DE2231268C3 - Ausspeichervorrichtung für runde, vorzugsweise kegelförmige Schüttguthalden - Google Patents
Ausspeichervorrichtung für runde, vorzugsweise kegelförmige SchüttguthaldenInfo
- Publication number
- DE2231268C3 DE2231268C3 DE2231268A DE2231268A DE2231268C3 DE 2231268 C3 DE2231268 C3 DE 2231268C3 DE 2231268 A DE2231268 A DE 2231268A DE 2231268 A DE2231268 A DE 2231268A DE 2231268 C3 DE2231268 C3 DE 2231268C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- scraper
- central
- guide
- heap
- boom
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 239000013590 bulk material Substances 0.000 title claims description 20
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 2
- 210000003608 fece Anatomy 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 238000000034 method Methods 0.000 description 2
- 101150110330 CRAT gene Proteins 0.000 description 1
- 241000754402 Elodes Species 0.000 description 1
- 240000007313 Tilia cordata Species 0.000 description 1
- 238000005452 bending Methods 0.000 description 1
- 210000000078 claw Anatomy 0.000 description 1
- 238000007599 discharging Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 238000000605 extraction Methods 0.000 description 1
- 239000010871 livestock manure Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 239000002689 soil Substances 0.000 description 1
- 238000009987 spinning Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
- B65G65/00—Loading or unloading
- B65G65/02—Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads
- B65G65/06—Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads with endless scraping or elevating pick-up conveyors
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Ship Loading And Unloading (AREA)
- Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)
- Placing Or Removing Of Piles Or Sheet Piles, Or Accessories Thereof (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Ausspeichervorrichtung für runde, vorzugsweise kegelförmige Schüttguthalden
mit einem um die Mittelachse der Halde beweglichen Entspeicherungskratzer, der mindestens einen in einem
Schwenklager heb- ur-.d senkbar gelagerten Kratzausieger
aufweist, welcher das auszuspeichernde Schüttgut einer in der Haldenmitte angeordneten Boden-Abzugs-
*> Öffnung zuführt.
Für das Abräumen von Schüttguthalden sind Entspeicherungskratzer in verschiedenen Ausführungen
bekannt, die an einem fahrbaren Gestell, wie z. B. einem Portal, einen oder mehrere in der lotrechten Ebene
J5 schwenkbare Kratzausleger aufweisen. Es ist hierbei
auch bekannt, Enlspeicherungskratzer für das Abräumen
von Rundhalden bzw. ringförmigen Schüttgu'.halden einzusetzen. Dabei ist zumeist in der Haldenmitte
eine vertikale Mittelsäule ap.georti.iet, um die der
Entspeicherungskratzer bei Entspeicherungsarbeit geschwenkt wird. Der Entspeicherungskratzer weist einen
mittels eines Hubwerks heb- und senkbaren Kratzausleger auf, dessen Schwenklager in der Haldenmitte in
Nähe des Fußes der Mittelsäule angeordnet ist. Bei der
*5 Entspeicherungsarbeit ist der Kratzausleger so weit auf
die Innenböschung der ringförmigen Halde abgesenkt, daß er das Schüttgut auf dieser Böschung abwärtskratzt
und es einer in der Haldenmitte angeordneten trichterförmigen Eloden-Abzugsöffnung zuführt.
Der Nachteil dieser für das Abräumen von Ringhalden bestimmter Ausspeichervorrichtungen besteht vor
all^m darin, daß hier das Lagervolumen im Verhältnis zu
der benötigten Grundfläche und dem umbauten Raum verhältnismäßig gering ist. Es ist zumeist nicht möglich,
in jedem Fall aber unzweckmäßig, die Ringhalde zu einer Kegelhalde aufzuschütten, da in diesem Fall das
Entspeicherungsgerät mit dem Kratzausleger in dem Schüttguthaufen begraben würde.
Der Erfindung liegt vornehmlich die Aufgabe
*o zugrunde, eine leistungsfähige Ausspeichervorrichtung
zu schaffen, mil der sich vor allem Kegelhalden, daneben aber auch Ringhalden auf wirtschaftliche
Weise abräumen lassen, ohne daß das Entspeicherungsgerät den Einspeichervorgang behindert oder unter
dem eingespeicherten Schüttgut verschüttet wird.
Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß der
Entspeicherungskratze- einerseits auf einer am AiiUentimfang
der Halde in Nahe des Haldenfußes befindlichen
unteren Ringführung und andererseits an einer oberhalb der Halde in deren mittleren Bereich liegenden oberen
Mittelführung abgestützt ist, und daß das Schwenklager des Kratzauslegers am AuDenumfang der Halde in
Nähe der Ringführung angeordnet ist.
Vorzugsweise weist der Entspeicherungskratzer einen um die Haldenmittelachse schwenkbaren, einerseits
an der Ringführung und andererseits an der Mittelführung abgestützten Verbindungsträger mit
mindestens einem heb- und senkbaren Kratzausleger auf. Der Verbindungsträger ist zweckmäßig mit einem
mit Rädern auf der Ringführung laufenden Fußwagen versehen, an dem der am Verbindungsträger heb- und
senkbar aufgehängte Kratzausleger in dem Schwenklager gelagert ist. Die genannte Mittelführung kann von
einer Mittelsäule der Halde gebildet sein. Andererseits kann erfindungsgemäß aber auch eine Mittelführung
oberhalb der Halde an einer Dachkonstruktion hängend angeordnet sein. Es empfiehlt sich in diesem Fall, die
Mittelführung als Hohlkörper, vorzugsweise als rohrförmiger
Drehzapfen od. dgl. auszubilden. In diesem Fall läßt sich das einzuspeichernde Schüttgut durch r"\e hohle
Miltelführung hindurch unmittelbar auf die Halde abwerfen.
Mit der erfindungsgemäßen Ausspeichervorrichtung lassen sich zu einem Kegel aufgeschüttete Rundhalden
in besonders wirtschaftlicher Weise abräumen. Ein großer Teil des zur Kegelhalde aufgeschütteten Guts
läßt sich dabei über die, vorzugsweise trichterförmig ausgebildete, Boden-Abzugscffnung ohne Unterstützung
des Entspeicherungskratzers unmittelbar, d. h. allein aufgrund der Schwerkraftwirkung abziehen, ohne
daß dabei der Entspeicherungskratzer den Schüttgutfluß zur Abzugsöffnung hin behindert. Der nach Abzug
des Innenkerns der Kegelhalde noch verbleibende Resthaufen, der die Boden-Abzugsöffnung ringförmig
umschließt, kann dann mit Hilfe des Entspeicherungskratzers abgeräumt werden, wobei der Kratzausleger
auf der Außenböschung der Ringhalde arbeitet und hier das Gut bösc'.iungsaufwärts fördert, so daß es auf der
Gegenböschung, d.h. auf der Innenböschung der Ringhalde, der Boden-Abzugsöffnung zufließt. Auf diese
Weise ist es möglich, die Halde mit hoher Ausspeicherleistung restlos bis zum Haldenboden abzuräumen. Das
Einspeichern des Schüttguts läßt sich unbehindert durch den Entspeicherungskratzer und vor allem ohne
Vergraben des Kratzers in dem Schüttguthaufen durchführen. Um das Schüttgut zu einer Kegelhalde
aufzuschütten, wird es oberhalb der Lagerplatzmitte abgeworfen. Die Zufühung des einzuspeichernden
Guts kann in bekannter Weise mittels eines EinspeicherbanJes oder einer sonstigen Fördervorrichtung
erfolgen.
Das erfindungsgemäße I ntspeicherungsgerät kann auch so ausgebildet sein, daß der Verbindungsträger
zusammen mit dem Kratzauslegcr b/.w. den Kratzauslegern
heb- und senkbar ist. Nach einem weiteren wesentlichen Merkmal der Erfindung weist der
Kratzausleger einen über sein dem Schwenklager gegenüberliegendes Ende hinausragenden und an der
Mittelsäule seitlich abgestützten Stüt/.ansatz auf. Der Kratzausleger ist in diesem Fall an seinen beiden Enden
seitlich abgestützt, wodurch seine Hiegebeanspruchung
unter Einwirkung der sich im Betrieb einstellenden ! lori/.ontalkräfte vermindert wird. Hcsondcrs /weckmäßig
ist eine Anordnung, bei der der mit dein Stützansat/.
an der Mittelsäule abgenützte Kratzauslegcr an dem um die Millelsäule schwenkbaren Verb'mdiingsträgcr
heb- und senkbar aufgehängt ist. Andererseits kann der Verbindungsträger aber auch zusammen mit dem hieran
fesit angeordneten Kratzausleger bei seitlicher Abstützung an der Mittelsäule in der Vertikalebene schwenkbar
angeordnet werden oder es kann gemäß einer weiteren Ausführungsform der Erfindung der Verbindungsträger
ganz entfallen. Auch in diesem Fall ist der Krntzausleger mit Hilfe seines Stützansatzes seitlich an
der Mittelsäule abgestützt.
ίο Im übrigen ist bei den beiden letztgenannten
Ausführungsformen an der Mittelsäule zweckmäßig ein Tragkörper heb- und senkbar geführt, an dem sich der
Verbindungsträger bzw. der Stützansatz des Kratzauslegers abstützt. Der Verbindungsträger bzw. der
StCitzansatz ist vorzugsweise gabel- oder rahmenartig ausgebildet, derart, daß er die Mittelführung bzw. die
Mittelsäule beidseitig umfaßt. Bei einem mit dem Kratzausleger absenkbaren Verbindungsträger kann in
dem Schwenklager des Verbindungsträgers zugleich der mit ihm verbundene Kratzausleger gelagert sein.
Weiterhin empfiehlt es sich, den virbindungsträger bzw. den Stützansatz über Rollen od. JgI. längsverschieblich
an dem Tragkörper der Mittelführung bzw. der Mittelsäule abzustützen. Der Tragkörper kanr über
eine Drehverbindung mit einem zur Mittelsäule drehfest angeordneten Hubkörper verbunden sein, der mittels
einer Hubvorrichtung, zweckmäßig Hubwinden od. dgl., gegenüber der Mittelsäule heb- und senkbar ist.
Wie erwähnt, kann der Entspeicherungskratzer auch
jo mit mehreren Kratzauslegern, z. B. zwei parallelen
Kratzauslegern versehen sein, die zweckmäßig zu beiden Seiten der Verbindungsträger nebeneinander
angeordnet sind.
In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele der J5 Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 schematisch in Seitenansicht eine Ausspeithervorrichtung
gemäß der Erfindung für das Abräumen einer Kegelhalde,
Fig. 2 die Ausspeichervorrichtung gemäß Fig. 1 in
einer Draufsicht auf den Kratzausleger,
F'g. 3 in der Darstellung gemäß Fig. 1 ein zweites
Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig.4 in einer Teil-Seitenansicht ein drittes Ausführungsbeispiel
der Erfindung mit zwei Kratzauslegern,
F i g. 5 die Vorrichtung gemäß F i g. 4 ir Draufsicht.
F i g. 5 die Vorrichtung gemäß F i g. 4 ir Draufsicht.
Fig.6 in einer Teil-Seitenansicht ein viertes Ausführungsbeispiel
der Erfindung,
F i g. 7 die Vorrichtung gemäß F i g. 6 in Draufsicht.
In der Zeichnung ist mit 10 der Lagerplatzboden einer
so in einer Lagerhalle kegelförmig aufgeschütteten Kundhalde 11 bezeichnet. Die Dachkonstruktion 12 der
Lagerhalle ist ebenfalls kegelförmig ausgebildet. In der
Mitte der Halde ist am Lagerplatzboden eine trichterföYmige
Boden-Abzugsöffnung IJ angeordnet. Unter dem Trichterauslauf dieser Abzugsöffnung ist eine
Abzugsvorrichtung 14 (F i g. 3) angeordnet, die z. B. aus
einer Schwingrinne besteht und mit der sich das Schüttgut dosiert abziehen läßt. Das auszuspeichernde
Schüttgut gelangt Hann auf ein Ausspeicherband 15, das in einem unter dem Lagerplatzboden angeordneten
Bandkanal 16 verlegt ist. Über Jas Ausspeicherbaml 15
wird das Schüttgut aus dem I laldenberew.h abgelönlert.
Gemäß den F i g. I und 2 ist in der Lagerplat/mitte
eine von der Boden-Abzugsöffnung 13 bis zum Scheitel b', der Dachkonstruktion reichende Mittelsäule 17 angeordnet,
die im Inneren der Abzugsöffnung 13 auf einem Quersteg, einer sternförmigen Stül/konsoie
od. dgl. abgestützt ist. Die Mittelsäule dk-nl als
Miticlfülirung für einen llntspeicherungskrat/cr.
Am Außenumfang der KegHhalde 11 isl auf dem
l.agerplal/bodcn im Abstand von dem llaldenfiiß eine
Ringfiihriing 18 in (icstalt einer zur Mittclsäule
konzentrischen Rmgscliiciif vorgesehen, aiii der der
!•'ntspeiclicrunpskratzcr während der Enispeichcningsarhcit
läuft.
Dlt Entspcicheriingskrat/cr besteht hier aus einem
etwa im Winkel der Haldenböschung geneigten Verbindungsträger 19, der sich einerseits auf der
äußere η Kingführung 18 und andererseits an der oberen
Miltelführiing der Mittelsäulc 17 abstützt. Der Verbin
dungsträger ist an seinem unteren Ende mit einem I ußwagen 20 versehen, der mittels Räder 35, von denen
mindestens eines angetrieben ist. auf der Schiene 18 läuft. Am oberen F.ndc weist der Verbindungsträger 19
einen Ringkörper 21 auf, der die Mittelsäulc 17 umgreift und über eine Drehverbindung 22, z. H. einen Roilcnkran/.
an einer ringförmigen Konsole 23 abgestützt ist, die an der Mittelsäulc 17 befestigt ist. Der an der
äußeren Ringführung und der oberen Mittelführung abgestützte Verbindungsträger 19 ist daher um die
Vertikalachse der Mittelsäule schwenkbar, wobei er mit seinem Fahrwerk auf der Ringführung 18 läuft.
An dem Verbindungsträger 19 ist ein Kratzausleger 24 angeordnet, der in einem Schwenklager 25 mit
horizontaler Gelenkachse gelagert ist. Das Schwenklagcr 21I befindet sich an dem Fußwagen 20, also am
Au^enumfang der Kegelhalde 11 in Nähe des Haldenfußes. Der Kratzausleger 24 ist in Nähe seines
freien oberen Endes mittels eines Hubwerks 26, zweckmäßig einer Hubwinde mit Flaschenzugseil, an
dem Verbindungsträger 19 aufgehängt. Mit Hilfe des Hubwerks kann er somit in der lotrechten Ebene bis in
die gestrichelt angedeutete Stellung 24', in der er unmittelbar über dem Lagerplatzboden 10 liegt,
abgesenkt und von dieser abgesenkten Stellung wieder in die voll ausgezeichnete angehobene Stellung gehoben
werden
Der Kratzausleger 24 besteht in bekannter Weise aus einem Träger 27, zweckmäßig einem Kastenträger in
Schweißkonstruktion, der an den Enden Antriebs- und IJmkehrkettenräder 28 und 29 für endlose Kettenbänder
aufweist, die in Abständen über Kratzrechen 30 verbunden sind.
Oberhalb der Lagerplatzhalle ist eine Bandbrücke 31 mit einem Einspeicherband 32 angeordnet, dessen
Austragsende 33 in der Haldenmitte oberhalb der Mittelsäuie 17 liegt. Unter dem Austragsende 33 ist eine
Kegelrutsche 34 eingebaut, über die das von dem Einspeicherband 32 dusgetragene Schüttgut seitlich an
dem Ringkörper 21 und der Mittelsäule 17 vorbei auf die Halde geworfen wird. Mit Hilfe dieser Einspeichervorrichtung
läßt sich somit um die Mittelsäule 17 herum die Kegelhalde 11 aufschütten, deren Spitze unmittelbar
unterhalb der Mittelführung des Verbindungsträgers 19 liegt.
Beim Ausspeichern läßt sich der Innenkern der Kegelhalde ohne Zuhilfenahme des Kratzauslegers 24
allein unter Schwerkraftwirkung durch die Boden-Abzugsöffnung 13 mittels der angetriebenen Schwingrinne
14 abziehen. Dabei entsteht eine die Mittelsäule 17 konzentrisch umschließende Ringhalde, deren innere
Ringböschung in Fig. 1 durch die gestrichelte Linie 11'
angedeutet ist. Diese noch verbleibende Ringhalde kann
dann mit Hilfe des Kratzauslegers 24 abgebaut werden. Zu diesem Zweck wird der Kratzausleger mittels des
Hubwerks 26 auf die äußere Ringböschung 11" der Ringhalde abgesenkt, so daß seine Kratzrechen im
Uniertriini um eine unbestimmte Schnitlicfc in die
Haldenobcrfläclie eindringen und dabei das Schüttgut in
Pfeilrichiuiig /'bösi himgsaufwärts bis zum Scheitel 11'"
s der Ringhalde beiordern. Das Schüttgut gelangt über
den Scheitel 11'" auf die Innenböschung 1 Γ und mischt
auf dieser in die trichterförmige Abzugsöffnung 13, aus der es um der Schwingrinne 14 abgezogen und dann
von dem Ausspeichciband abgefördert wird Während
i" der Fntspeichcrungsarhcit schwenkt der Kratzauslegcr
24 zusammen mit dem VerbindunpMrägor 19 um die
vertikale Mittelachse der Mittelsäuie 17. Nach jeder vollen Umdrehung wird der Kratzausleger 24 stufen
weise abgesenkt, bis er sich in der voll abgesenkten
|s Position 24' befindet. Auf diese Weise läßt sich die
Halde restlos abräumen.
Aus den I'i g. 1 und 2 ist zu erkennen, daß der
Kratzauslegcr 24 an seinem freien linde einen
36 liüiwG'lSi, uCT
(l''iiViCn5ritfI
del ist und die Mittelsäuie 17 beidseitig umgreift. Ober diesen Führungsansat/, der auch gabelförmig ausgebildet
sein könnte, wird somit der Kraizauslegcr in jeder Hubstellung während seiner Schwenkbewegung um die
Mittelsäule seitlich an dieser abgestützt. Der Führungs-
2"> ansät/, ist an den Seitenflächen des Auslegerbalken 27
starr befestigt.
Das Ausführungsbeispiel gemäß I i g. 3 unterscheidet
sich von .iemjenigen nach den F i g. 1 und 2 im wesentlichen nur dadurch, daß hier die Mittelsäule 17
fortgelassen ist. Statt dessen ist hier die Mittelführung 40 in Gestalt eines Drehzapfens hängend an der
Dachkonstruktion 12 angeordnet. Der Verbindungsträger 19 des Entspeicherungskratzers umgreift die
zapfenförrnige Mittelführung 40 mit seinem Ringkörper 21, der auf der Mittelführung 40 drehbar geführt und an
einem Endflansch 41 od. dgl. abgestützt ist. Der Kratzausleger 24 weist hier keinen Stützansatz auf.
Die hängend angeordnete Mittelführung 40 besteht zweckmäßig aus einem rohrförmigen Hohlkörper. Das
Einspeicherband 32 wirft das einzuspeichernde Schüttgut an seiner Abwurfstelle 33 in den Hohlkörper ab, so
daß es durch diesen hindurch auf die Halde fällt. Das Aus- und Einspeichern vollzieht sich im übrigen in
derselben Weise wie bei der Ausführungsform gemäß
4ί den Fig. 1 und 2. Die Verwendung eines hängend
angeordneten Drehzapfens als Mittelführung hat vor allem den Vorteil, daß die Mittelsäule eingespart wird.
Das Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 4 und 5 entspricht weitgehend demjenigen nach den F i g. 1 und
2. Auch hier ist oberhalb der (nicht dargestellten) Boden-Abzugsöffnung in der Lagerplatzmitte enie
Mittelsäule 17 votgesehen, die eine Mittelführung für
den Verbindungsträger 19 des Entspeicherungskratzers bildet. Letzterer weist an seinem Fußträger 20 die
Laufräder 35 auf. die auf der Ringschiene 18 laufen. Wie vor allem F i g. 5 erkennen läßt, sind bei diesem Gerät
zwei parallele, gleichlange Kratzausleger 24A und 24S vorgesehen, die beiderseits des Verbindungsträgers 19
jeweils in einem Schwenklager 25/4 bzw. 25B gelagert sind und die jeweils mittels eines Hubwerks 264 bzw.
26ß einzeln oder auch gemeinsam gehoben und gesenkt werden können. Während der Entspeicherungsarbeit ist
zweckmäßig der in Fahrt- bzw. Schwenkrichtung des Entspeicherungskratzers nachlaufende Kratzausleger
um die vorgegebene Schnittiefe tiefer abgesenkt als der vorlaufende Kratzausleger, so daß beide Ausleger an
der Haldenböschung arbeiten und das Gut böschungsaufwärts in Pfeilrichtung ^befördern.
Bei dem AusfiihrurigO'cispicl gemäß den ί· i g. 6 und 7
ist ebenfalls in der llalclcnmittc eine vertikale
Mittclsiiule 17 oberhalb der trichterförmigen Boden-Abzugsöffnung 13 angeordnet, die bis zum Sieheitel der
Dachkonstruktion 12 reicht. Unterhalb der Dachkon· '> siruktion ist auf der Mittclsäule ein Tragkörper 50 in
Vertikalrichtung verschiebbar und um die Achse der Mit*, säule drehbar geführt, der über eine Drehverbindung
Jl, z. B. einen doppelten Kugeldrchkranz, mit einem Ringkörper 52 verbunden ist, welcher auf der ι ο
Mittelsäule heb und senkbar geführt, in übrigen aber
an einer Drehung gegenüber der Mittelsäule gesichert ist. Das Heben und Senken des Ringkörpers 52 und des
mit ihm drehbar verbundenen Tragkörpers 50 erfolgt hier über zwei flaschcnzügc 53 und 54 mittels einer
Hubwinde 55. die an der Spitze der Mittelsäulc 17 oberhalb des Scheitels der Dachkonstruktion angeordnet
ist.
gleicher Gelenkaehso, gelagert. Der Kratzausleger 24
ist im übrigen im Bereich seines freien Endes bei 59 mit den Schenkeln 58 fest verbunden.
Mit Hilfe der Hubwinde 55 und der Flaschcn/.ugscile
53 kann der Tragkörper 50 und damit der hieran über die Rollen 56 und den Stützrahmen 57 abgestützte
Kratzausleger 24 gehoben und gesenkt werden, wobei der Rahmen 57 auf den Rollen 56 läuft. Der Stützrahmen
57 und die balkenartigen Schenkel 58 bilden hier einen Verbindungsträger, der zusammen mit dem Kratzauslegcr
24 gehoben und gesenkt werden kann. Es wäre auch möglich, die Schenkel 58 fortzulassen und am freien
Kopfende des Kratzauslegers 24 einen Stützansatz, z. B. in Form des Rahmens 57, anzuordnen, mit dem sich dann
der Kratzausleger an der Mittelführung der Mittelsäule 17 bzw. dem Tragkörper 50 abstützt. In diesem Fall ist
ein gesonderter Verbindungsträger, wie er z. B. in den Fig. 1 bis 5 vorgesehen ist, nicht erforderlich. Die
rlpn P i σ (\
nH 7
gelagert. Auf diesen Rollen 56 ist ein Führungs- oder Stützrahmen 57 abgestützt, der den Tragkörper 50 und
den Ringkörper 52 von beiden Seiten umfaßt. Der Stützrahmen 57 weist parallele balkenartige Schenkel
auf, zwischen denen der Kratzausleger 24 angeordnet ist. Die balkenartigen Schenkel 58 sind in dem
Schwenklager 25 des Kratzauslegers 24, mit diesem auf Geräts entspricht im übrigen der Arbeitsweise der
vorstehend beschriebenen Entspeicherungsgeräte.
Nachzutragen ist noch, daß bei dem Ausführungsbeispiel
gemäß den Fig. 6 und 7 der Fußwagen 20 mittels Stützrollen 60 zusätzlich in einer oberen Führungsschiene
61 geführt und seitlich abgestützt ist.
Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
Claims (15)
1. Ausspeichervorrichtung für runde, vorzugsweise kegelförmige Schüttguthalden mit einem um die
Mittelachse der Halde beweglichen Entspeicherungskratzer,
der mindestens einen in einem Schwenklager heb- und senkbar gelagerten Kratzausleger
aufweist, welcher das auszuspeichernde Schüttgut einer in der Haldenmitte angeordneten
Boden-Abzugsöffnung zuführt, dadurch gekennzeichnet, daß der Entspeicherungskratzer
einerseits auf einer am AuDenumfang der Halde (II) in Nähe des Haldenfußes befindlichen unteren
Ringführung (18) und andererseits an einer oberhalb der Halde in deren mittleren Bereich liegenden
oberen Mittelführung (17,21) abgestützt ist, und daß das Schwenklager (2S) des Kratzauslegers (24) am
Außenumfang der Halde in Nähe der Ringführung (18) angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Entspeicherungskratzer (24) einen um die Haldenmittelachse schwenkbaren, einerseits
an der Ringführung (18) und andererseits an der Mittelführung (17, 21) abgestützen Verbindungsträger
(19, 57, 58) mit mindestens einem heb- und senkbaren Kratzausleger (24) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsträger (19) einen mit
Rädern (35) auf der Ringführung (18) laufenden Fußwagen (20) aufweist, an dem der am Verbindungsträger
heb- und senkbar aufgehängte Kratzausleger (24) in dem Schwenklager (25) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daf<
die Mittelführung von einer Mittelsäule (17) gebildet ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittelführung (40)
oberhalb der Halde (11) hängend angeordnet ist.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die hängend angeordnete Mittelführung (40) als Hohlkörper ausgebildet ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsträger (57, 58)
zusammen mit dem Kratzausleger (24) heb- und senkbar ist.
8. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Kratzausleger (24) einen über sein
dem Schwenklager (25) gegenüberliegendes Ende hinausragenden und an der Mittelsäule seitlich
abgestützten Stützansatz (36,57) aufweist.
9. Vorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß an der Mittelführung bzw. der
Mittelsäule (17) ein Tragkörper (50) heb- und senkbar angeordnet ist, an dem sich der Verbindungsträger
bzw. der Stützansatz (57) des Kratzauslegers (24) abstützt.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsträger
bzw. der Stützansatz (36, 57) gabel- oder rahmenartig ausgebildet ist und die Mittelführung beidseitig
umfaßt.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis
10, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Schwenklager (25) des Verbindungsträgers (57,58) zugleich der
mit ihm verbundene Kratzausleger (24) gelagert ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis
11, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungsträger
bzw. der Stützansatz (57) über Rollen (56)
längsverschieblich an dem um die Mittelsäule drehbaren Tragkörper (50) abgestützt ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis
12, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragkörper
(50) über eine Drehverbindung (51) mit einem zur Mittelsäule (17) drehlest angeordneten Hubkörper
(52) verbunden ist, der mittels einer Hubvorrichtung (55) gegenüber der Mittelsäule heb- und senkbar ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
13, dadurch gekennzeichnet, daß der Entspeicherungskratzer zwei parallele, zweckmäßig zu beiden
Seiten des Verbindungsträgers (19) angeordnete Kratzausleger (24/4,24 ß) aufweist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis
14, dadurch gekennzeichnet, daß die Abwurfstelle
der Schüttgut-Einspeichervorrichtung (32) oberhalb der Haidenmiiltel im Bereich der Mittelführung
angeordnet ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2231268A DE2231268C3 (de) | 1972-06-26 | 1972-06-26 | Ausspeichervorrichtung für runde, vorzugsweise kegelförmige Schüttguthalden |
| US00372480A US3847289A (en) | 1972-06-26 | 1973-06-22 | Device for the removal of bulk material from round, cone-shaped piles |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2231268A DE2231268C3 (de) | 1972-06-26 | 1972-06-26 | Ausspeichervorrichtung für runde, vorzugsweise kegelförmige Schüttguthalden |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2231268A1 DE2231268A1 (de) | 1974-01-17 |
| DE2231268B2 DE2231268B2 (de) | 1977-11-17 |
| DE2231268C3 true DE2231268C3 (de) | 1978-07-13 |
Family
ID=5848854
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2231268A Expired DE2231268C3 (de) | 1972-06-26 | 1972-06-26 | Ausspeichervorrichtung für runde, vorzugsweise kegelförmige Schüttguthalden |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US3847289A (de) |
| DE (1) | DE2231268C3 (de) |
Families Citing this family (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3113255A1 (de) * | 1981-04-02 | 1982-10-28 | PHB Weserhütte AG, 5000 Köln | Kombiniertes kratzergeraet zum ein- und ausspeichern insbesondere fuer in einem rundlager gestapeltes schuettgut |
| FR2587010B1 (fr) * | 1985-09-06 | 1987-10-30 | Fives Cail Babcock | Gratteur de reprise pour aire de stockage circulaire |
| US6203261B1 (en) | 1999-02-19 | 2001-03-20 | Dome Technology, Inc. | Adjustable reclaiming device for moving bulk material |
| WO2004023242A2 (en) * | 2002-09-03 | 2004-03-18 | South, Phillip, Barry | Transfer terminal with surge bin |
| WO2004065272A1 (en) * | 2003-01-24 | 2004-08-05 | Metso Paper, Inc. | Apparatus for storage and unloading of granular material |
| US7127854B2 (en) | 2003-02-13 | 2006-10-31 | Hedrick Thomas W | Bulk material storage facilities with access chases and/or internal filling structures |
| DE06802561T8 (de) * | 2005-08-29 | 2009-04-16 | Steven Bennett | Auf- und abtragsvorrichtung für luftkissenförderer und verfahren dafür |
| CN106347921B (zh) * | 2016-10-18 | 2018-12-04 | 北京市工业设计研究院有限公司 | 一种锥形环保料场 |
| US11434083B2 (en) * | 2018-09-04 | 2022-09-06 | Bruks Rockwood, Llc | Reclaimers, reclaimer systems, and methods of using same |
| CN109704085B (zh) * | 2019-03-01 | 2024-02-23 | 中冶赛迪工程技术股份有限公司 | 一种门式取料装置 |
| CN109625752B (zh) * | 2019-03-01 | 2024-02-23 | 中冶赛迪工程技术股份有限公司 | 一种封闭料场 |
Family Cites Families (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DD56721A (de) * | ||||
| FR1243569A (fr) * | 1958-11-13 | 1960-10-14 | Elba Werk Maschinen Gmbh & Co | Dispositif pour l'alimentation d'une installation de distribution de produits en vrac, tels que, en particulier, des agrégats pour la fabrication de bétons |
| DE1481377A1 (de) * | 1967-03-25 | 1969-06-12 | Schade Maschf Gustav | Kratzlader fuer Rundlagerplaetze |
| FR2001716A1 (fr) * | 1968-02-12 | 1969-10-03 | Schade Maschf Gustav | Gratteur de reprise sur stocks a portique |
-
1972
- 1972-06-26 DE DE2231268A patent/DE2231268C3/de not_active Expired
-
1973
- 1973-06-22 US US00372480A patent/US3847289A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2231268B2 (de) | 1977-11-17 |
| US3847289A (en) | 1974-11-12 |
| DE2231268A1 (de) | 1974-01-17 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2231268C3 (de) | Ausspeichervorrichtung für runde, vorzugsweise kegelförmige Schüttguthalden | |
| DE1278349B (de) | Anlage zum Einspeichern und Ausspeichern von Schuettgut | |
| DE3827037C2 (de) | ||
| DE1481377A1 (de) | Kratzlader fuer Rundlagerplaetze | |
| DE2830053C2 (de) | Einrichtung zum Betrieb von Kreisringhalden | |
| DE577621C (de) | Einrichtung zum Foerdern des beim Abteufen anfallenden Abraums | |
| DE2143133B1 (de) | Schuettgutumschlaganlage | |
| DE3519208A1 (de) | Brueckengeraet fuer das abraeumen von schuettguthalden | |
| DE3613038A1 (de) | Vorrichtung zur probeentnahme von schuettguetern, insbesondere kohle | |
| DE1292077B (de) | Kombiniertes Geraet zum Ein- und Ausspeichern von Schuettgut | |
| DE2100956B2 (de) | Schuettgutentladeanlage, insbesondere fuer schiffe od. dgl. transportmittel | |
| DE3130510C2 (de) | ||
| DE3108019C2 (de) | Veränderbare Förderbandschleife an einem Bandschleifenwagen einer reversierbaren Förderbandanlage | |
| DE605187C (de) | Zum Hoch- und Tiefkippen von Absetzgut bestimmte fahrbare Absetzvorrichtung | |
| DE2949958C2 (de) | Beladeeinrichtung | |
| DE2926086A1 (de) | Anlage zum ein- und ausspeichern von schuettgut zu einer bzw. aus einer insbesondere in einer halle zumindest annaehernd kreiszylinderfoermiger wandung angeordneten halde | |
| DE2711573C2 (de) | Schiffsentlader für Schüttgut | |
| DE2342322C3 (de) | Senkrechtförderer | |
| DE2005147B2 (de) | Entspeicherungsvorrichtung für Schüttguthalden | |
| DE3524778C1 (de) | Vorrichtung zum Aufnehmen und Abfoerdern von in Haufwerken gelagerten Feldfruechten | |
| DE3607325C2 (de) | ||
| DE2339394A1 (de) | Schuettgutstapel- und entnahmeanlage | |
| DE1929868A1 (de) | Entspeicherungskratzer | |
| DE302984C (de) | ||
| DE3321153A1 (de) | Vorrichtung zum be- und entladen von grossraumtransportmitteln wie schiffen od. dgl. mit einem verfahrbaren portalkran |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |