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DE60024530T2 - Arbeitsfahrzeug - Google Patents

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Publication number
DE60024530T2
DE60024530T2 DE60024530T DE60024530T DE60024530T2 DE 60024530 T2 DE60024530 T2 DE 60024530T2 DE 60024530 T DE60024530 T DE 60024530T DE 60024530 T DE60024530 T DE 60024530T DE 60024530 T2 DE60024530 T2 DE 60024530T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
shaft
pto
transaxle housing
pto shaft
transaxle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE60024530T
Other languages
English (en)
Other versions
DE60024530D1 (de
Inventor
Hirohiko Amagasaki-shi Kawada
James Moline Hardzinski
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kanzaki Kokyukoki Manufacturing Co Ltd
Deere and Co
Original Assignee
Kanzaki Kokyukoki Manufacturing Co Ltd
Deere and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Kanzaki Kokyukoki Manufacturing Co Ltd, Deere and Co filed Critical Kanzaki Kokyukoki Manufacturing Co Ltd
Publication of DE60024530D1 publication Critical patent/DE60024530D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE60024530T2 publication Critical patent/DE60024530T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60KARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
    • B60K17/00Arrangement or mounting of transmissions in vehicles
    • B60K17/28Arrangement or mounting of transmissions in vehicles characterised by arrangement, location, or type of power take-off

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Arrangement And Driving Of Transmission Devices (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Hintergrund der Erfindung
  • Gebiet der Erfindung
  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Arbeitsfahrzeug, wie es in dem Oberbegriff von Anspruch 1 definiert ist.
  • Stand der Technik
  • Herkömmlicherweise ist bei einem bekannten Traktor ein Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse(transaxle casing) vorhanden, das von der unteren Oberfläche des Traktorkörpers durch einen zentralen Zapfen, der longitudinal zu dem Traktor ausgerichtet ist, abgehängt ist, wobei die linken und rechten Enden des Achsgehäuses sich vertikal bewegen können. Das Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse trägt für gewöhnlich steuerbare Vorderräder. Beide gelagerten linken und rechter Vorderräder greifen sicher in die Bodenflächen ein, auch wenn die Höhen der Bodenflächen, die an jeweiligen Rädern anliegen sollen, unterschiedlich sind, wodurch der Traktor leicht gesteuert wird. Falls der Traktor vom Allrad-Antriebstyp ist, weist das Transaxlegehäuse ein Differentialgetriebe auf, welches Energie von einem Hauptgetriebe für Hinterräder empfängt.
  • Es gibt auch einen bekannten Traktor mit dem Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse, das mit ersten und zweiten PTO-Wellen versehen ist (siehe JP 01009029A ): die erste PTO-Welle, die von einem Haupt-Transaxlegehäuse für gewöhnlichen für eine hinten oder mittig angebrachte Arbeitsmaschine gelagert ist, und ein Ausgangsende der zweiten PTO-Welle, die gegenüber dem Haupt-Transaxle-Gehäuse in Bezug auf das Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse gelagert ist. Die zweite PTO-Welle ist entweder durch eine ausschließliche Ausgangswelle eines Motors angetrieben, zusätzlich zu einer Ausgangswelle des Motors für das Hauptgetriebe in dem Haupt-Transaxlegehäuse, oder es wird Energie von dem Hauptgetriebe entnommen. Falls die zweite PTO-Welle durch die ausschließliche Ausgangswelle des Motors angetrieben wird, wird das Getriebesystem erheblich vereinfacht und verkürzt, da dieser Motor allgemein in der Umgebung der zweiten PTO-Welle oder des Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuses angeordnet ist, der Motor mit der zusätzlichen Ausgangswelle ist jedoch teuer.
  • Die in der Umgebung des Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse angeordnete zweite PTO-Welle muss an einer Interferenz mit dem Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse gehindert werden, welches um den zentralen Zapfen während der Fahrt des Traktors schwenkt/kippt. Herkömmlicherweise wurde die zweite PTO-Welle entweder über einen rohrförmigen zentralen Zapfen drehbar gelagert, der das Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse drehte, oder durch einen Abschnitt des Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuses, der niedriger ist als der zentrale Zapfen.
  • Die zweite PTO-Welle, die über den rohrförmigen zentralen Zapfen angeordnet ist, ist positionsmäßig feststehend, wodurch sie so eingesetzt ist, dass sie direkt oder über Zahnräder mit der ausschließlichen Ausgangswelle des Motors ohne ein flexibles Getriebesystem verbunden ist. Es besteht jedoch das oben erwähnte Problem der Kostspieligkeit wegen der in Einzelfertigung hergestellten Maschine.
  • Falls ein Getriebesystem zwischen die zweite PTO-Welle über den rohrförmigen mittleren Zapfen und das Hauptgetriebe in dem Haupt-Transaxlegehäuse eingefügt ist, ist es erforderlich, dass ein für gewöhnlich aus einem Fahrzeugrahmen geformter Mittelzapfenbügel weiter bearbeitet wird, um die zweite PTO-Welle und Teile zum Übertragen von Kraft auf die zweite PTO-Welle zu lagern, wodurch die Herstellung des Fahrzeugrahmens kompliziert und teuer wird. Ferner ist ein Raum zur Anordnung des Getriebesystem zwischen dem Hauptgetriebe und der zweiten PTO-Welle zwischen dem Haupt-Transaxlegehäuse und dem zentralen Zapfen begrenzt, wo ein Motor, ein Getriebesystem zwischen dem Motor und dem Hauptgetriebe, eine Kardanwelle zwischen dem Hauptgetriebe und dem Differentialgetriebe in dem Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse und dergleichen konzentriert sind. Somit ist das Getriebesystem zwischen dem Hauptgetriebe und der zweiten PTO-Welle schwer zu positionieren und muss andere Teile umgehen, wodurch es kompliziert, redundant und teuer wird. Ferner ist der zentrale Zapfen allgemein höher als eine Eingangswelle einer Arbeitsmaschine, die von der zweiten PTO-Welle anzutreiben ist. Somit wird auch das Übertragungssystem zwischen der zweiten PTO-Welle und der Eingangswelle der Arbeitsmaschine kompliziert und redundant.
  • Falls die zweite PTO-Welle durch einen Abschnitt des Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse drehbar gelagert ist, das niedriger ist als der zentrale Zapfen, so dass es im wesentlichen genauso hoch die Eingangswelle der Arbeitsmaschine ist, die von der zweiten PTO-Welle anzutreiben ist, wird das Übertragungssystem zwischen der zweiten PTO-Welle und der Eingangswelle der Arbeitsmaschine vereinfacht und verkürzt.
  • Es ist jedoch immer noch teuer, eine zusätzliche ausschließliche Ausgangswelle zum Antrieb der zweiten PTO-Welle entweder an einem Motor oder an dem Haupt-Transaxlegehäuse vorzusehen. Insbesondere, wenn eine solche ausschließliche Ausgangswelle an dem Haupt-Transaxlegehäuse vorgesehen ist, liegt die Ausgangswelle angrenzend an die erste PTO-Welle, wodurch das Haupt-Transaxlegehäuse kompliziert wird. Falls eine von der ersten PTO-Welle angetriebene Arbeitsmaschine in dem Raum zwischen dem Haupt-Transaxlegehäuse und dem Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse angeordnet ist, sollte ferner in Erwägung gezogen werden, wie die Kraft von dem Hauptgetriebe zu der zweiten PTO-Welle übertragen wird.
  • US-4136751 offenbart eine Kraftabnahmeanordnung für ein Arbeitsfahrzeug, die zwei parallele PTO-Wellen aufweist, welche longitudinal zu dem Fahrzeug ausgerichtet sind, wobei eine PTO-Welle durch die andere PTO-Welle über eingreifende Zahnräder angetrieben wird.
  • Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung hinsichtlich eines Arbeitsfahrzeugs mit einem Haupt-Transaxlegehäuse und einem Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse, die zwischen vorderen und hinteren Abschnitten des Fahrzeugs verteilt sind und eine von dem Haupt-Transaxlegehäuse gelagerte longitudinale erste PTO-Welle sowie eine zweite longitudinale PTO-Welle, deren Ausgangsende gegenüber dem Haupt-Transaxlegehäuse in Bezug auf das Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse entgegengesetzt angeordnet ist, umfassen, besteht darin, eine verbesserte Anordnung zur Übertragung von aus dem Getriebe in dem Haupt-Transaxlegehäuse entnommener Kraft zu der zweiten PTO-Welle durch eine einfache Verbindung in einem ausreichend großen Raum bereitzustellen, und zur Vereinfachung des Übertragungssystems zwischen der zweiten PTO-Welle und einer von der zweiten PTO-Welle angetriebenen Arbeitsmaschine.
  • Um die Aufgabe zu erfüllen, stellt die vorliegende Erfindung ein Arbeitsfahrzeug bereit, wie es durch Anspruch 1 definiert ist. In einer bevorzugten Ausführungsform durchsetzt die zweite PTO-Welle gemäß der vorliegenden Erfindung vorzugsweise einen Abschnitt des Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuses tiefer als eine Dreh-/Schwenkwelle des Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuses, wodurch der Höhenunterschied zwischen der zweiten PTO-Welle und einer Eingangswelle der von der zweiten PTO-Welle angetriebenen Arbeitsmaschine gemindert wird, um ein dazwischen angeordnetes Übertragungs- bzw. Getriebesystem zu vereinfachen. Die Dreh-/Schwenkwelle ist longitudinal relativ zum Fahrzeug ausgerichtet, mit anderen Worten parallel zu der zweiten PTO-Welle. Das Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse kann sich um die Drehwelle schwenken, wodurch linke und rechte Enden des zentral drehbaren Gehäuses sich vertikal bewegen können. Die zweite PTO-Welle läuft zusammen mit dem Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse um die Drehwelle herum, so dass die zweite PTO-Welle nicht mit dem Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse oder mit von dem Zentral-Schwenk- Transaxlegehäuse gelagerten Achsen in Konflikt kommt.
  • Die zweite PTO-Welle, die von dem Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse getragen wird, wird als solche von der Ausgangskraft der ersten PTO-Welle angetrieben. Dementsprechend bedürfen sowohl ein Motor als auch ein Haupt-Transaxlegehäuse keiner ausschließlichen Ausgangswelle zum Antrieb der zweiten PTO-Welle, wodurch sie vereinfacht werden. Ein Ausgangsende der ersten PTO-Welle und ein Eingangsende der zweiten PTO-Welle sind so ausgerichtet, dass sie einander zugewandt sind. Ein Getriebesystem zwischen der ersten PTO-Welle und der zweiten PTO-Welle kann in einem großen vakanten Raum zwischen dem Haupt-Transaxlegehäuse und dem zentralen drehbaren Transaxlegehäuse ohne Berücksichtigung einer Umleitung angeordnet sein, wodurch sie verkürzt und vereinfacht werden. Das Getriebesystem kann durch eine Antriebswelle und Kardangelenkverbindungen gebildet sein.
  • Wenn eine von der ersten PTO-Welle anzutreibende Arbeitsmaschine zwischen dem Haupt-Transaxlegehäuse und dem Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse angeordnet ist, wird die Ausgangskraft der ersten PTO-Welle über die Arbeitsmaschine zur zweiten PTO-Welle übertragen. Ein erstes Übertragungssystem ist zwischen das Ausgangsende der ersten PTO-Welle und ein Eingangsende der Arbeitsmaschine eingefügt, und ein zweites Übertragungs- bzw. Getriebesystem ist zwischen einen Ausgangsanschluss der Arbeitsmaschine zum Antrieb der zweiten PTO-Welle und das Eingangsende der zweiten PTO-Welle eingefügt. Jedes der ersten und zweiten Getriebesystems kann von einer Kardanwelle und Kardangelenken gebildet sein, wodurch sie vereinfacht werden. Beide Ende einer Einzelwelle können als Eingangs- und Ausgangsanschlüsse der Arbeitsmaschine festgelegt sein bzw. werden, wodurch das Getriebesystem einschließlich der ersten und zweiten Getriebesysteme zwischen der ersten PTO-Welle und der zweiten PTO-Welle verkürzt und vereinfacht wird. Somit können zwei Arbeitsmaschinen durch die ersten und zweiten PTO-Wellen mit soweit wie möglich verkürzten und vereinfachten PTO-Getriebesystemen angetrieben werden.
  • Weitere Aufgaben, Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der vorliegenden Beschreibung in Zusammenhang mit den beigefügten Zeichnungen besser hervor.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Es zeigen:
  • 1 eine Seitenansicht eines gesamten Traktors gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung,
  • 2 ein Diagramm eines gesamten Fahr-Antriebssystems sowie von PTO-Wellen,
  • 3 eine Vorderschnittansicht eines vorderen Transaxlegehäuses mit einem zentralen Zapfen, Vorderachsen und einer vorderen PTO-Welle,
  • 4 eine Schnittansicht längs einer Linie IV-IV in 3,
  • 5 eine Draufsicht auf das vordere Transaxlegehäuse,
  • 6 eine Schnittansicht längs einer Linie VI-VI in 3, und
  • 7 eine Seitenansicht des in 1 gezeigten Traktors, wenn der Traktor an seinem unteren mittleren Abschnitt mit einem Mähwerk versehen ist.
  • Detaillierte Beschreibung der bevorzugten Ausführungsform
  • Gemäß 1 und 2 ist ein Traktor 1 gemäß der vorliegenden Erfindung an seinem Vorderabschnitt mit einem Motorrahmen 2 versehen. Ein Motor 3 und dergleichen sind an dem Motorrahmen 2 angebracht und mit einer Motorhaube 5 bedeckt. Ein Armaturenbrett 6 ist an dem hinteren Ende der Motorhaube 5 angeordnet, und ein Steuerrad 7 ist oberhalb des Armaturenbretts 6 vorgesehen. Ein hinteres kleines Transaxle-Gehäuse 8, das als Haupt-Transaxle-Gehäuse dient, ist im hinteren Abschnitt des Traktors 1 vorgesehen. Wie später erläutert wird, ist das hintere Transaxle-Gehäuse 8 mit einer hinteren Differentialgetriebeanordnung 26 und einem Hauptgetriebe mit einer Untersetzungsgetriebeanordnung 25 zum Übertragen der Kraft des Motors 3 auf die hintere Differentialgetriebeanordnung 26 versehen. Linke und rechte Hinterachsen 9 erstrecken sich lateral von dem hinteren Transaxle-Gehäuse 8 und sind an ihren äußeren Enden mit Hinterrädern 10 versehen.
  • Ein Paar vorderer und hinterer Bügel 2a ist am Motorrahmen 2 ausgebildet. Zwischen den Bügeln 2a ist die Oberseite des lateral mittleren Abschnitts eines vorderen Transaxle-Gehäuses 11 angeordnet, das als Zentral-Schwenk-Transaxlegehäuse dient. Beide Bügel 2a und der obere Abschnitt des vorderen Transaxle-Gehäuses 11 sind von einem zentralen Zapfen 12 in einer Längsrichtung des Traktors 1 durchsetzt. Das vordere Transaxle-Gehäuse 11 hängt am zentralen Zapfen 12 herab und kann vertikal um den zentralen Zapfen 12 herum kippen/schwenken. Wie später im Detail beschrieben wird, stehen linke und rechte Vorderachsen 13, die durch die Betätigung des Steuerrads 7 vor und zurück geschwenkt werden, lateral von linken und rechten Seitenenden des vorderen Transaxle-Gehäuses 11 vor und sind an ihren vorderen Enden mit Vorderrädern 14 versehen.
  • Die Vorderfläche des hinteren Transaxle-Gehäuses 8 ist mit einer vertikalen Vorderendabdeckung 22 bedeckt. In dem hinteren Transaxle-Gehäuse 8 ist eine Hydraulikpumpe 18 mit variabler Verdrängung angeordnet, die rückwärts auf der oberen hinteren Oberfläche der vorderen Endabdeckung 22 angebracht ist. Eine Hydraulikmutter 23 ist vorne auf der unteren vorderen Oberfläche der vorderen Endabdeckung 22 angebracht. Der Hydraulikmotor 23 ist in einem exklusiven Gehäuse enthalten. Die vordere Endabdeckung 22 bildet einen geschlossenen Ölkreislauf, durch den die Hydraulikpumpe 18 und der Hydraulikmotor 23 miteinander in Fluidverbindung stehen, wodurch ein hydrostatisches stufenloses Getriebe (HST = Hydrostatic Stepless Transmission) gebildet wird.
  • Ein Steuerarm 20 (in 1 gezeigt), der mit einer beweglichen Taumelscheibe 19 zum Variieren der Kapazität der Hydraulikpumpe 18 verriegelt ist, ist mit einem Geschwindigkeitsänderungshebel 21 in der Umgebung eines Fahrersitzes durch ein Verbindungsgestänge (nicht gezeigt) verbunden. Der Geschwindigkeitsänderungshebel 21 wird gleitend betätigt, so dass die Richtung und der Betrag des von der Hydraulikpumpe 18 eingeleiteten Drucköls variiert, wodurch die Drehrichtung und Drehgeschwindigkeit der Ausgangswelle 24 des Hydraulikmotors 23 zum Schalten der Fahrtrichtung des Traktors 1 zwischen Vorwärtsfahrt und Rückwärtsfahrt und zum Ändern der Fahrgeschwindigkeit des Traktors 1 variiert wird.
  • Eine Eingangswelle 15, die als Pumpenwelle der Hydraulikpumpe 18 in dem hinteren Transaxle-Gehäuse 8 verwendet wird, steht von der vorderen Endabdeckung 22 so vor, dass sie mit einer Ausgangswelle 4 des Motors 3 über eine Kardanwelle 16 und Kardangelenke verbunden ist.
  • Wie in 2 gezeigt ist, ist die Ausgangswelle 24, die integral mit einer Motorwelle des Hydraulikmotors 23 ist, in das hintere Transaxle-Gehäuse 8 eingesetzt. Die Drehung der Ausgangswelle 24 wird auf die Hinterachsen 9 durch eine Untersetzungsgetriebeanordnung 25 und eine hintere Differentialgetriebeanordnung 26 in dem hinteren Transaxle-Gehäuse 8 übertragen, wodurch die Hinterräder 10 angetrieben werden.
  • In dem Gehäuse (in 2 nicht gezeigt) des Hydraulikmotors 23 steht auch die Ausgangswelle 24 nach vorne zur Verbindung mit einer Vorderrad-Ausgangswelle 28 über eine Kupplung 27 vor. Ein Kupplungssteuerhebel 29 ist, wie 1 zeigt, an einem Seitenabschnitt des Gehäuses des Hydraulikmotors 23 so angelenkt, dass er die Kupplung 27 ein- und ausrücken kann. Ein Antriebsmodus-Schalthebel 30, der mit dem Kupplungssteuerhebel 29 verriegelt ist, ist in der Nähe des Fahrersitzes angeordnet. Der Antriebsmodus-Schalthebel 30 wird so betätigt, dass der Antriebsmodus des Traktors 1 zwischen Allradantrieb und Zweiradantrieb geschaltet wird.
  • Die Vorderwellen-Antriebswelle 28 steht nach vorne aus dem den Hydraulikmotor 23 und die Kupplung 27 umschließenden Gehäuse vor. Eine Eingangswelle 32 steht nach hinten aus dem vorderen Transaxle-Gehäuse 11 vor. Eine Vorderrad-Kardanwelle 31 und Kardangelenke sind zwischen die beiden Wellen 28 und 32 eingefügt.
  • Gemäß 26 wird im folgenden eine Beschreibung zu dem Aufbau des vorderen Transaxle-Gehäuse 11 gegeben.
  • Wie in 3 gezeigt ist, erstreckt sich das vordere Transaxle-Gehäuse 11 lateral und ist an seinem lateralen mittleren oberen Abschnitt an einem Maschinenrahmen 2 (zwischen den beiden Bügeln 2a) über einen longitudinalen zentralen Zapfen 12 schwenkbar angebracht. Während der Fahrt des Traktors 1 schwenkt/kippt das vordere Transaxle-Gehäuse 11 so, dass seine linken und rechten Enden sich vertikal entsprechend dem Höhenunterschied der Bodenfläche in der Lateralrichtung des Traktors 1 bewegen, wodurch beide Vorderräder 14 konstant in die Bodenfläche eingreifen.
  • Wie in 2 und 3 gezeigt ist, ist die Eingangswelle 32 in der Longitudinalrichtung des Traktors 1 ausgerichtet. Im vorderen Transaxle-Gehäuse 11 ist ein Zahnrad 33 an einem Vorderende der Eingangswelle 32 befestigt. In demselben ist eine Verzögerungswelle 34 parallel zur Eingangswelle 32 gelagert, und ein Gegenzahnrad 35 ist an der Verzögerungswelle 34 so befestigt, dass es mit dem Zahnrad 33 in Eingriff steht.
  • In dem lateralen mittleren Abschnitt des vorderen Transaxle-Gehäuses 11 ist eine vordere Differentialgetriebeanordnung 36 angeordnet. In dem vorderen Transaxle-Gehäuse 11 erstreckt sich ein Paar von Differentialjochwellen 38 sowohl links und rechts von der vorderen Differentialgetriebeanordnung 36. Die beiden Differentialjochwellen 38 sind differential jeweils miteinander über die vordere Differentialgetriebeanordnung 36 verbunden.
  • Die vordere Diffentialgetriebeanordnung 36 ist eine handelsübliche, wie in 24 gezeigt ist. Ein Differentialgehäuse 39 ist durch das vordere Transaxle-Gehäuse 11 gelagert. Ein Ringrad 40, das am Differentialgehäuse 39 befestigt ist, und ein Kegelrad 37, das an der Verzögerungswelle 34 befestigt ist, stehen miteinander in Eingriff. Eine Differentialritzelwelle 41 ist im Differentialgehäuse 39 angeordnet. Ein Paar Differentialritzel 42 sind drehbar an der Differentialritzelwelle 41 angeordnet. Innere Enden der beiden Differentialjochwellen 38, die einander zugewandt sind, sind mit Differentialseitenrädern 43 wie ein Kegelzahnrad jeweils feststehend darauf vorgesehen. Jedes Differentialseitenrad 43 steht in Eingriff mit den beiden Differentialritzeln 42.
  • Wie in 2 und 3 gezeigt ist, ist jede Differentialjochwelle 38 feststehend an ihrem äußeren Ende mit einem Kegelzahnrad 44 versehen. Ein Achsschenkelbolzenhalter 11a ist an jedem der linken und rechten Enden des vorderen Transaxle-Gehäuses 11 befestigt. In dem Achsschenkelbolzenhalter 11a ist axial drehbar eine Achsschenkelbolzenwelle 45 angeordnet, die in etwa vertikal ist, aber außen von oben nach unten abfällt. Am oberen Abschnitt der Achsschenkelbolzenwelle 45 ist ein Kegelzahnrad 46 in Eingriff mit einem Kegelzahnrad 44 befestigt.
  • Der Achsschenkelbolzenhalter 11a ist in einem Kniegelenkarm 50 enthalten, der aus einem oberen Abschnitt 50a und einem unteren Abschnitt 50b besteht, welche fest miteinander verbunden sind. Der Kniegelenkarm 50 ist am Achsschenkelbolzenhalter 11a über Lager eingesetzt, so dass er um die Achse der Achsschenkelbolzenwelle 45 drehbar ist. Die Achsschenkelbolzenwelle 45 steht nach unten aus dem Achsschenkelbolzenhalter 11a vor, so dass sie feststehend auf diesem mit einem Kegelzahnrad 48 versehen ist. Das untere Ende der Achsschenkelbolzenwelle 45 ist an dem unteren Ende des Kniegelenkarms 50 (dem unteren Abschnitt 50b) drehbar gelagert.
  • Eine Vorderachse 13 ist horizontal durch den Kniegelenkarm 50 (den unteren Abschnitt 50b) gelagert. Außerhalb des Kniegelenkarms 50 bildet die Vorderachse 13 einen Flansch, der an einem Vorderrad 14 zu befestigen ist. Im Kniegelenkarm 50 ist ein Endverzögerungsrad 49 an der Vorderachse 13 so befestigt, dass es mit dem Kegelzahnrad 48 in Eingriff steht.
  • Wie in 5 gezeigt ist, sind linke und rechte Kniegelenkarme 50 über eine Zugstange 51 miteinander verbunden. Einer der Kniegelenkarme 50 (obere Abschnitte 50a) ist mit einem nach hinten vorstehenden Bügel 63 versehen. Ein Hydraulikzylinder 52 ist vertikal schräggestellt zwischen dem Bügel 63 und einem geeigneten Hinterendabschnitt des vorderen Transaxle-Gehäuses 11 eingefügt. Die Richtung und der Winkel des betätigten Steuerrads 7 bestimmen das Ausmaß bzw. die Erstreckung einer Kolbenstange des Hydraulikzylinders 52. Entsprechend der Betätigung des Hydraulikzylinders 52 werden linke und rechte Kniegelenkarme 50 um jeweilige Achsschenkelbolzenwellen 45 herum gedreht, wodurch sich die Vorderräder 14 seitlich einschlagen.
  • Der Hydraulikzylinder 52 ist ein doppelt wirkender Zylinder in Fluidverbindung mit einer Hydraulikpumpe 17 gemäß 2 über einen Hydraulikkreis. Der Hydraulikkreis ist mit einem Steuerventil (nicht gezeigt) versehen, das mit dem Steuerrad 7 verriegelt ist, welches die Antriebsrichtung und den Grad (des Antriebs) der Kolbenstange des Hydraulikzylinders 52 steuert. Damit ist ein Kraftsteuersystem aufgebaut, wodurch eine Betätigungskraft zum Drehen des Steuerrads 7 kleiner wird.
  • Im folgenden wird eine Beschreibung zu einem Kraftabgabesystem gegeben, welches Kraft zum Antrieb einer vorne angebrachten Arbeitsmaschine von dem Hauptgetriebe in dem hinteren Transaxle-Gehäuse 8 abgibt.
  • Wie in 2 gezeigt ist, erstreckt sich in dem hinteren Transaxle-Gehäuse 8 die Eingangswelle 15 der Hydraulikpumpe 18 weiter nach hinten, so dass sie mit einer PTO-Verzögerungsgetriebeanordnung 54 mit Gratzahnrädern über eine hydraulisch betätigbare Mehrscheiben-Nasskupplung 53 verbunden ist. Wie in 1 gezeigt ist, steht eine Enddrehwelle einer PTO-Verzögerungsgetriebeanordnung 54 von einem unteren vorderen Abschnitt des hinteren Transaxle-Gehäuses 8 nach vorne vor, wodurch sie als mittlere PTO-Welle (eine erste PTO-Welle) 55 dient.
  • Wie in 13, 5 und 6 gezeigt ist, ist eine vordere PTO-Welle (eine zweite PTO-Welle) 56 in einem Zustand longitudinaler Durchdringung eines Abschnitts des vorderen Transaxle-Gehäuses 11, das niedriger als der zentrale Zapfen 12 und über (oder nach Bedarf unter) einem der Differentialjochwellen 38 ist, gelagert, so dass eine Interferenz der vorderen PTO-Welle 56 mit der Differentialjochwelle 38 und der vorderen Differentialgetriebeanordnung 36 vermieden wird. Wie am besten aus 6 ersichtlich ist, ist an der vorderen PTO-Welle 56 deren nach hinten aus dem vorderen Transaxle-Gehäuse 11 vorstehendes hinteres Ende zur Energieeingabe und ihr nach vorne aus dem vorderen Transaxle-Gehäuse 11 vorstehendes vorderes Ende zur Ausgabe von Kraft bzw. Energie vorgesehen.
  • Eine vorne angebrachte Arbeitsmaschine wie eine Schneeräummaschine ist vor dem Traktor angeordnet, und wird von der vorderen PTO-Welle 56 angetrieben. Die vordere PTO-Welle 56 gemäß dieser Ausführungsform wird derjenigen vorgezogen, die über einem rohrförmigen zentralen Zapfen angeordnet ist, da der Höhenunterschied zwischen einer Eingangswelle der vorne angebrachten Arbeitsmaschine und der korrekt unten positionierten vorderen PTO-Welle 56 ausreichend minimiert wird, so dass ein Übertragungshub dazwischen ausreichend verkürzt wird.
  • Eine Kardanwelle 57 ist zwischen das Vorderende der mittleren PTO-Welle 55 und das hintere Ende der vorderen PTO-Welle 56 eingefügt. Ein Kardangelenk 70 verbindet die mittlere PTO-Welle 55 und die Kardanwelle 57 miteinander. Ein Kardangelenk 71 verbindet die vordere PTO-Welle 56 und die Kardanwelle 57 miteinander. Folglich wird die vordere PTO-Welle 56 von der Ausgangskraft der mittleren PTO-Welle 55 angetrieben. Der Raum zwischen den beiden Wellen 55 und 56 liegt unter den Kardanwellen 16 und 31, dem Motor 3 usw.. Es ist nichts als das Getriebesystem zwischen die Wellen 55 und 56 eingefügt. Aus diesem Grund ist das Übertragungssystem von der mittleren PTO-Welle 55 zur vorderen PTO-Welle 56, das nur aus der Kardanwelle 57 und den Kardangelenken 70 und 71 besteht, so kurz und einfach wie möglich.
  • Der Traktor 1 ist gelegentlich an seiner mittleren unteren Position, mit anderen Worten, zwischen dem vorderen und hinteren Transaxle-Gehäusen 11 und 8 mit einer mittig angebrachten Arbeitsmaschine versehen, die von der mittigen PTO-Welle 55 angetrieben wird. Gemäß einer in 7 dargestellten Ausführungsform ist dort ein Mähwerk 58 angeordnet. Das Mähwerk 58 ist an seinem oberen Abschnitt mit einer Longitudinalgetriebewelle 59 versehen. Zwischen dem vorderen Ende der mittlere PTO-Welle 55 und dem hinteren Ende der Getriebewelle 59 sind eine Kardanwelle 60 und eine als erstes Getriebesystem dienende Kardangelenke eingefügt. Zwischen dem Vorderende der Getriebewelle 59 und dem Hinterende der vorderen PTO-Welle 56 sind eine Kardanwelle 61 und Kardangelenke, die als zweites Getriebesystem dienen, eingefügt. An der Getriebewelle 59 ist an deren hinteren Ende ein Eingangsanschluss für das Mähwerk 59 festgelegt, und an ihrem Vorderende ein Ausgangsanschluss für die vordere PTO-Welle 56. Folglich wird die Ausgangskraft der mittleren PTO-Welle 55 zu der mittig angebrachten Arbeitsmaschine übertragen und danach zu der vorderen PTO-Welle 56, um so auch eine vorne angebrachte Arbeitsmaschine anzutreiben.
  • Zur Befestigung der mittig angebrachten Arbeitsmaschine ohne die vorne angebrachte Arbeitsmaschine am Traktor 1 kann das zweite Getriebesystem mit der Kardanwelle 61 und dem Kardangelenken entfernt werden. Die vordere PTO-Welle 56 kann, falls sie überflüssig ist, von dem vorderen Transaxle-Gehäuse 11 entfernt werden, und das Wellenloch des vorderen Transaxle-Gehäuses 11 für die vordere PTO-Welle 56 kann verschlossen werden.
  • Obwohl die Erfindung in ihrer bevorzugten Form mit einem bestimmten Grad an Spezialisierung beschrieben wurde, versteht sich, dass die vorliegende Offenbarung der bevorzugten Form in den Details des Aufbaus und der Kombination und Anordnung von Teilen geändert werden kann, ohne vom Schutzumfang der Erfindung, wie sie nachstehend beansprucht ist, abzuweichen.

Claims (8)

  1. Arbeitsfahrzeug mit mehreren PTO-Wellen, umfassend eine erste PTO-Welle (55) und eine zweite PTO-Welle (56), die beide longitudinal zum Fahrzeug (1) ausgerichtet sind, wobei die zweite PTO-Welle (56) von der Ausgangsleistung der ersten PTO-Welle (55) angetrieben wird, dadurch gekennzeichnet, dass ein die erste PTO-Welle (55) lagerndes Haupt-Transaxle-Gehäuse (8) entweder an Vorder- oder an Hinterabschnitten des Fahrzeugs (1) angeordnet ist, ein Zentral-Schwenk-Transaxle-Gehäuse (11), welches die zweite PTO-Welle (56) lagert, an dem bzw. den anderen, den vorderen oder hinteren Abschnitten des Fahrzeugs (1) angeordnet ist, ein lateraler Zwischenabschnitt des Zentral-Schwenk-Transaxle-Gehäuses (11) am Fahrzeug (1) über eine in einer Longitudinalrichtung des Fahrzeugs (1) ausgerichtete Dreh- bzw. Schwenkwelle (12) schwenkbar ist, um so eine Vertikalbewegung linker und rechter Enden des Zentral-Schwenk-Transaxle-Gehäuses (11) zu ermöglichen, und ein Ausgangsende der ersten PTO-Welle (55) und ein Eingangsende der zweiten PTO-Welle (56) einander zugewandt angeordnet sind.
  2. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1, wobei die zweite PTO-Welle (56) in einem Abschnitt des Zentral-Schwenk-Transaxle-Gehäuses (11) niedriger als die bzw. unter der Drehwelle (12) angeordnet ist.
  3. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1 oder 2, wobei eine Kardanwelle (57) und Kardangelenke (70, 71) zwischen das Ausgangsende der ersten PTO-Welle (55) und das Eingangsende der zweiten PTO-Welle (56) eingefügt sind.
  4. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 1, 2 oder 3, wobei die Ausgangsleistung der ersten PTO-Welle (55) durch eine Arbeitsmaschine (58) auf die zweite PTO-Welle (56) übertragen wird.
  5. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 4, wobei die Arbeitsmaschine (58) in einem Raum zwischen dem Haupt-Transaxle-Gehäuse (8) und dem Zentral-Schwenk-Transaxle-Gehäuse (11) angeordnet ist.
  6. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 4 oder 5, wobei ein erstes Getriebesystem (60, 70) zwischen das Ausgangsende der ersten PTO-Welle (55) und einen Eingangsanschluss der Arbeitsmaschine (58) eingefügt ist, und ein zweites Getriebesystem (61, 71) zwischen einen Ausgangsanschluß der Arbeitsmaschine (58) und das Eingangsende der zweiten PTO-Welle (56) eingefügt ist.
  7. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 6, wobei sowohl der Eingangsanschluss als auch der Ausgangsanschluss der Arbeitsmaschine (58) von einer einzigen Welle (59) gebildet ist.
  8. Arbeitsfahrzeug nach Anspruch 6 oder 7, wobei mindestens eines der ersten und zweiten Getriebesysteme von einer Kardanwelle (60, 61) und Kardangelenken (70, 71) gebildet ist.
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