[go: up one dir, main page]

DE8716004U1 - Vorrichtung zur Zubereitung von Blutproben für die immunologische in vitro-Diagnostik - Google Patents

Vorrichtung zur Zubereitung von Blutproben für die immunologische in vitro-Diagnostik

Info

Publication number
DE8716004U1
DE8716004U1 DE8716004U DE8716004U DE8716004U1 DE 8716004 U1 DE8716004 U1 DE 8716004U1 DE 8716004 U DE8716004 U DE 8716004U DE 8716004 U DE8716004 U DE 8716004U DE 8716004 U1 DE8716004 U1 DE 8716004U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
bag
blood
bags
immunological
blood samples
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8716004U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE8716004U priority Critical patent/DE8716004U1/de
Publication of DE8716004U1 publication Critical patent/DE8716004U1/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M1/00Suction or pumping devices for medical purposes; Devices for carrying-off, for treatment of, or for carrying-over, body-liquids; Drainage systems
    • A61M1/02Blood transfusion apparatus
    • A61M1/0209Multiple bag systems for separating or storing blood components

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Vascular Medicine (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • External Artificial Organs (AREA)

Description

i t &idigr; * I ·
Die ,Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zur ft Zubereitung von Blutproben für die immunologische in ^
fitro-Diagnostik, insbesondere zur Abtrennung Von Plasma^ g
jfoten Biutzeiieri, Blutpi attchen, weiße Blutpl ättchen und f.
<ur"ch Plasmapherese eingegrenzte Blutfraktionen. Ii
eine -immunoTsgisene in vitrö-Diagnose crurcfizufünfen, fj #trden Üblicherweise dem Patienten mit einer InjektiönS-ipritze Blutproben Von z. B. 50 bis 100 ml entnommen» Die I
Blutprobe wird dann in ein Zentrifugengläs gegeben und Y
itntrifügiert, um die roten Blutkörperchen von dem f
Blutplasma und den Übrigen Blutbest^ndteilen abzutrennen. h
#«s Blutplasma mit den übrigen Blutbestandteilen kann [\ #*nn, je nach der durchzuführenden Untersuchung» durch I lentrifugation weiter aufgetrennt werden, beispielsweise &egr;]
fur Abtrennung der Blutpl ättchen. '(j
üci dieser seit Jahrzehnten praktizierten Zubereitung von &mgr;
§lutplättchen bereitet die relativ kurze Haltbarkeit des ]}_
Slutes Probleme. Auch ist es schwierig, sterile Bedingun- £
fen einzuhalten, beispielsweise beim Zentrifugieren. So \.
treten häufig Fehlmessungen auf, die durch verunreinigende -|
&bull;iikterientoxine hervorgerufen werden. Auch ist die Infek-
tiortsgefähr des Laborpersonäls, z. B. durch Hepatitis- ^
&diams;der HIV-Viren groß. ?;
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung
bereitzustellen, mit der Blutproben zur immunologischen in
vitro-Diagnostik weitgehend steril zubereitet werden
können.
Dies wird erfindungsgemäß mit der im Anspruch 1 gekennzeichneten Vorrichtung erreicht. In den Unteransprüchen
sind vorteilhafte Ausgestaltungen der erfindungsgemäßen
Vorrichtung wiedergegeben.
-4-
Mit der erfindunqsgemäßen Vorrichtung ist es möglich, kleine Mengen Von Blutproben in einem geschlossenen und damit sterilen Kreislauf aufzuarbeiten UtId die Zellen in !diesem geschlossenen Kreislauf Voneinander abzutrennen,
Zug! ei eh wird eip.e längere Haltbarkeit azr Blutproben erzielt und damit die Möglichkeit eröffnet die Blutproben in Speziailaboratorien im Rahmen größerer Studien zu 'verarbeiten* Fehlmessungen, die z. B. durch verunreinig gende Bakterientoxine hervorgerufen werden, Kontaminationen von Zentrifugen und anderen Geräten sowie Infektionen des Laborpersonals werden verhindert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung besteht also aus wenigstens zwei miteiriaridief durch einen Schlauch kommunizierend verbundenehen Jeuteln. Der erste Beutel, der mit der tnjektiönskanül &igr; zur Blutentnahme versehen ist, dient dabei zur Aufnahme des Blutes nach der Blutabnahme, zur Zentrifugation des Blutes und zur Aufnahme der roten Blutkörperchen nach der Zentrifugation«, Der zweite Beutel dient zur Aufnahme des Blutplasmas und der übrigen Blutbestandteile nach der Zentrifugation des Blutes im ersten Beutel. Falls das Blutplasma mit den übrigen Blutbestandteilen im zweiten Beutel durch Zentrifugation weiter aufgetrennt werden soll, ist ein dritter Beutel vorgesehen» wobei dann der zweite Beutel nach aer zweiten ientrifugätion dst Aufnahme einer Suspension der übrigen Blutbestandteile im Plasma dient, während der dritte Beutel das restliche Blutplasma aufnimmt.
Nachstehend ist die Erfindung anhand der beigefügten Zeichnung näher erläutert, deren einzige Figur eine Ausführungsform der erfindungsgemäßen Vorrichtung zeigt.
&bull; 4" i i · · * ·
-5-
Danach ist an einen !ersten IBeütel Jl Über ein kurzes Schlauchstück 2 eine Injektionskanüle 3 angeschlossen und Über ein weiteres kurzes Schlauchstück 4 ein zweiter leutel 5. Der zweite Beutel 5 ist über ein kurzes Schilauchstück 6 mit einem dritten Beutel 7 verbunden.
Dm die Menge der zu entnehmenden Blutprobe möglichst gering zU halten, weisen die Beutel 1, 5 Und 7 ein möglichst geringes Volumen von z. B. höchstens 100 ml auf. Ferner sind die Schläuche 4 und 6, mit denen die Beutel 1, £ und 7 miteinander verbunden sind, möglichst kurz und dünn ausgebildet, d. h. vorzugsweise höchstens 5 cm lang bei einem inneren Durchmesser von höchstens 3 mm. Der Schlauch 2, mit dem die Injektionskanüle 3 an den ersten Beutel 1 angeschlossen ist, kann entsprechend dünn Und kurz, d* h. beispielsweise 1 bis 2 cm lang sein* oder die ilnjektionskanüle 3 kann direkt an dem Beutel 1 angeschlos-
isen sein.
Der erste Beutel 1 ist vorzugsweise mit einem Antikoaguläns versehen, z. B. für 50 bis 100 ml Blut. Als Antikoagulans eignet sich CPD 450 ML, Formula: Acid citric monohydr. 327 mg Natr. citras dihydr. 252 mg Dextrös. ahhydr. a.ü.p. 2,32 g aqua ad inject. pH 5,6 - 18 mmol Na per 63 ml des CPD, wobei auch Fixierungsmittel (z. B. Formaldehyd) beigesetzt sein können.
Die roten Blutkörperchen werden dann im ersten Beutel 1 vom Blutplasma durch Zentrifugieren (z. B. 10 Min. 2000 &khgr; g) oder von den übrigen BlutbestandteiTen durch Zentrifugieren (z. B. für Blutplättchen 10 Hin. 1000 &khgr; g) bei Raumtemperatur abgetrennt. Die Beutel 1, 5 und 7 werden dazu in ein entsprechendes Gefäß in der Zentrifuge gegeben.
)'·' dach der Zentrifugation wird der erste Beutel 1 -in eine
&bull;;; Preßvorrichtung eingespannt, mit der ,das Plasma allein
;■- Oder das Plasma mit den entsprechenden Blutzellen (z. B.
|;J den Blutplättchen) unter mäßigem Drück durch den Schlauch
Ki 4 in den zweiten Beutel 5 gepreßt Wird.
£.' Von. Vorteil kann es sein? wsnn die verbindenden Sohläuchs
U, 4 und 6 nach Bedorf geöffnet Und geschlossen werden
U können, da dadurch Beutel gespart Und die endgültige
V) Probeentnahme erleichtert Werden kann*
&mdash; i
Sollen z. B. Blutplasma und rote Blutkörperchen verworfen werden, d. h. eine weitere Verarbeitung derselben entfallen und nur das Maschen der Blutplättchen von Interesse sein, so kann das Plasma nach Abzentrifugieren der ßlutplättchen und nach Öffnen einer den Schlauch 4 abklemmenden Spange in den Beutel 1 geleitet werden. Daraufhin kann mit der Spange der Schlauch 4 verschlossen und eine den Schlauch 6 abklemmende Spange geöffnet werden, um Waschpuffer im Beutel 7 zu den Blutplättchen im Beutel 5 zu leiten. Der Schlauch 6 wird mit der Spange geschlossen, um erneut eine Zentrifugation durchzuführen. Die Spange am Schlauch 4 wird dann wiederum geöffnet, um den Waschpuffer abzuleiten, wobei die Blutplättchen immer im Beutel 5 bleibrrw Dieses kann wiederholt werden, wobei bei dieser Ausführungsform der Beutel 1 für die zu verwerfenden Überstände und der Beutel 7 für den Waschpuffer bestimmt ist. Der Vorteil dieser Ausfühfungsform ist, daß die Schwierigkeiten beim Waschen von Blutplättchen umgangen werden, daß für Routinelaboratorien das Herstellen von Puffern entfällt und daß keine Probleme ssH '-,ii Abfall von Blutproben (einschließlich kontaminierter Pipetten etc) entstehen.
Die so abgetrennten, im zweiten Beutel 5 enthaltenen llutplättchen können im Plasma bei 37°C unter langsamen
Bewegungen mehrere Tage gelagert werden. So sind Platt- ■ chenfunktionen oder Bindungsstudien der so gelagerten f Blutplättchen, wie Versuche ergeben haben, noch nach 5 bzw. 7 Tagen durchführbar.
Wenn die enzymatisehen Aktivitäten des Plasmas gemessen werden sollen (z. B. Messen der Acetylhydrolase mit und ohne Fixierung) oder beliebig andere immunologische oder toxologische Untersuchungen im Plasma durchgeführt werden sollen, so wird das im zweiten Beutel 5 enthaltene Blutplasma mit den Blutzellen einer weiteren Zentrifugation unterworfen, beispielsweise zur Abtrennung der Blutpl ättchen vom Plasma (10 Minuten, 2000 &khgr; g).
Dadurch sinken die Blutplättchen im zweiten Beutel 5 zu Boden, wobei sie aber in einer geringen Plasmamenge gelöst bleiben. Das über aer Plättchensuspension enthaltene Blutplasma im zweiten Beutel 5 wird dann mit der erwähnten Preßvorrichtung unter mäßigem Druck in den dritten Beutel 7 gepreßt, der vorzugsweise kleiner ausgebildet ist als der erste Beutel 1 und der zweite Beutel 5.
Auf diese Weise können nun die Blutplättchen im zweiten Beutel 5 und das abgetrennte Plasma im dritten Beutel 7 steril und bei physiologischeni pH-Wert gelagert, gesammelt, verschickt und verarbeitet werden.
Auch ist es möglich, z. B. an den zweiten Beutel 5 oder an einen der anderen Beutel 1 und 7 noch ein oder zwei weitere Beutel anzuschließen, die z. B. einen Puffer enthaltend beispielsweise um die Blutzellen, z. B. t , | BlütplätUheVi* im zweiten Böutiil 5 zu waschen. Als Puffer ;-kann dabei ein angesäuerter (pH 6(,4) Tyroder Puffer Anwendung finden, der acid citrate dextrose enthält (9/1, ;
Durch das Waschen in einem geschlossenen Kreislauf wird die Gefahr einer Bakterienverunreinigung bei der endgültigen Verarbeitung und das Infektionsrisiko des Laborpersonals weiter vermindert. Außerdem ist es möglich, z. B. mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung die Blutplättchen standardisiert in verschiedenen Zentren zu waschen und frisch zu verarbeiten. Die Lagerung und das Verschicken der Blutplättchen erfolgt allerdings besser im Plasma, also im Beutel 5, da das Plasma Bestandteile zum Überleben der Zellen enthält ur?d eine lang andauernde Ansäuerung der Zellen die Membranen verändert.
5 ä ! i &iacgr; !

Claims (7)

  1. BÜRO &Rgr;&Lgr;&Tgr;&Egr;&Ngr;&Mgr;&Ngr;&Igr;&Agr;&Ggr;&Egr; BROSE+BROSE
    European Patent Attorneys - Mandataires en Brests Euröpeens '-'lugBiassene Vertreter beim Europäischen Patentamt P WienerStraße2-D-8023 PullaclVMünchen - Cables: < Patentibus > München
    K/1RLABROSEtl981
    Dr.med.Ruth Korth, Palestrinastr. 9, 8000 München 19 '^"f"'!^.-
    D. IO1RL BROSE
    Dipl.-Ing., Dipl.-Wirtsch.-Ing.
    Vorrichtung zur Zubereitung, von Blutproben für die immunologische in vitro-Diagnostik
    Ansprüche
    1. Vorrichtung zur Zubereitung von Blutproben für die immunologische in vitro-Diagnostik, gekennzeichnet durch einen ersten Beutel (1), der mit einer Injektionskaniile (j) zur Blutabnahme versehen ist und an dem ein zweiter Beutel (5) angeschlossen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem zweiten Beutel (5) ein dritter Beutel (7) angeschlossen ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Beutel (1) ein Antikoagulans
    &Ggr; enthält.
    :
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zur Zugabe einer für die
    Zubereitung der Blutprobe benötigten Lösung, z. B.
    einem Puffer, an einer der Beutel wenigstens ein \ weiterer Beutel angeschlossen ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche,, dadurch gekennzeichnet, daß der erste, zweite und dritte Beutel (T, 5, 7) jeweils ein Volumen von höchstens 100 ml aufweisen.
    .£| - "- M I Hf H U it
    -2-
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Injektionskanüle (3) mit dem ersten Beutel (1) und die Beutel (1, 5, 7) untereinander über Schläuche (2, 4, 6) verbunden sind, die jeweils eine Länge von höchstens 5 cm und/oder einen inneren Durchmesser von höchstens 3 mm aufweisen.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Beutel (1, 5, 7) und/oder Schläuche {2, 4, 6) aus einem transparenten Kunststoff bestehen.
    Il aftt I «I
    &ldquor; I till
    ir
DE8716004U 1987-12-03 1987-12-03 Vorrichtung zur Zubereitung von Blutproben für die immunologische in vitro-Diagnostik Expired DE8716004U1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8716004U DE8716004U1 (de) 1987-12-03 1987-12-03 Vorrichtung zur Zubereitung von Blutproben für die immunologische in vitro-Diagnostik

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE8716004U DE8716004U1 (de) 1987-12-03 1987-12-03 Vorrichtung zur Zubereitung von Blutproben für die immunologische in vitro-Diagnostik

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8716004U1 true DE8716004U1 (de) 1988-02-11

Family

ID=6814730

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8716004U Expired DE8716004U1 (de) 1987-12-03 1987-12-03 Vorrichtung zur Zubereitung von Blutproben für die immunologische in vitro-Diagnostik

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8716004U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0540766A1 (de) 1991-11-04 1993-05-12 Korth, Ruth-Maria, Dr. med Behandlung von Eosinophil-mediierten Erkrankungen mit PAF-Antagonisten, und Verfahren zur Bestimmung deren Effektivität
US5895785A (en) * 1987-10-20 1999-04-20 Ruth Korth Treatment and prevention of disorders mediated by LA-paf or endothelial cells

Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2950716A (en) * 1956-01-23 1960-08-30 Fenwal Lab Inc Fluid handling method and apparatus
US3036894A (en) * 1958-10-22 1962-05-29 Jasper A Forestiere Method of using testing containers
US3064647A (en) * 1957-06-13 1962-11-20 Baxter Laboratories Inc Blood component separation method and apparatus
US3545671A (en) * 1967-02-14 1970-12-08 Eugene Ross Lab Inc Apparatus for and method of collecting,storing,separating and dispensing blood and blood components
US3750645A (en) * 1970-10-20 1973-08-07 Becton Dickinson Co Method of collecting blood and separating cellular components thereof
US3965889A (en) * 1971-11-26 1976-06-29 Commissariat A L'energie Atomique Apparatus for the sampling of blood and the separation of plasma under anaerobic conditions

Patent Citations (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2950716A (en) * 1956-01-23 1960-08-30 Fenwal Lab Inc Fluid handling method and apparatus
US3064647A (en) * 1957-06-13 1962-11-20 Baxter Laboratories Inc Blood component separation method and apparatus
US3036894A (en) * 1958-10-22 1962-05-29 Jasper A Forestiere Method of using testing containers
US3545671A (en) * 1967-02-14 1970-12-08 Eugene Ross Lab Inc Apparatus for and method of collecting,storing,separating and dispensing blood and blood components
US3750645A (en) * 1970-10-20 1973-08-07 Becton Dickinson Co Method of collecting blood and separating cellular components thereof
US3965889A (en) * 1971-11-26 1976-06-29 Commissariat A L'energie Atomique Apparatus for the sampling of blood and the separation of plasma under anaerobic conditions

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5895785A (en) * 1987-10-20 1999-04-20 Ruth Korth Treatment and prevention of disorders mediated by LA-paf or endothelial cells
EP0540766A1 (de) 1991-11-04 1993-05-12 Korth, Ruth-Maria, Dr. med Behandlung von Eosinophil-mediierten Erkrankungen mit PAF-Antagonisten, und Verfahren zur Bestimmung deren Effektivität

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP3328987B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum aufbereiten von flüssigkeiten, insbesondere körperflüssigkeiten
DE69403900T2 (de) Verfahren zum trennen von partikeln aus einem filter
DE68902698T2 (de) Verfahren zur trennung von blut in blutkomponenten und einheit zur trennung von blutkomponenten.
DE68907987T2 (de) Filter und Dosierungsfläschchen sowie dessen Verwendung.
DE102006050272B4 (de) Hämodialysegerät, Hämodiafiltrationsgerät, Verfahren zur Probennahme bei solchen Geräten und Probenentnahmeset zur Anwendung bei solchen Geräten und Verfahren
CH686324A5 (de) Verfahren und Geraet zur Herstellung von Einzelzellschichten.
EP3335744B1 (de) Verfahren zum herstellen einer leukozytenpräparation und leukozytenpräparation
DE2549835A1 (de) Vorrichtung und verfahren zur sterilitaetspruefung von fluiden
DE69719958T2 (de) Verfahren zur herstellung eines autologen fibrinklebers
DE102009022605B4 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Auftrennen von Vollblut
DE4308880A1 (en) Handling biological semi-fluid - involves thinning it with physiologically compatible thinning medium
EP1075844A2 (de) Vorrichtung und Verfahren zur autologenen Transfusion von Blut
DE19817328B9 (de) Verfahren zur Herstellung eines Thrombozytenpräparates
WO2003064000A1 (de) Steriles system und verfahren zum filtrieren von biologischen oder medizinischen flüssigkeiten, insbesondere von blut oder blutkomponenten
DE8716004U1 (de) Vorrichtung zur Zubereitung von Blutproben für die immunologische in vitro-Diagnostik
DE102013000901B4 (de) Vorrichtung zur Aufnahme und Abgabe von Speichel
DE102023102184A1 (de) Adapter zum Überführen und Aufbereiten einer Menstruationsausscheidungen enthaltenden Probe in ein verschließbares Probengefäß
EP3849625A1 (de) System zur analyse von aus dem körper stammenden flüssigkeiten oder mit ihnen in kontakt stehenden flüssigkeiten
DE102013017036B4 (de) Blutfiltervorrichtung
DE2857361C2 (de) Verfahren zum Nachweis von Erregern im Blut
DE102019215029A1 (de) Filterabfolge, Spritzenaufsatz und Verfahren zur Separierung von Partikeln aus einer Körperflüssigkeit
EP4472692B1 (de) Predonationbeutelsystem enthaltend ein antikoagulans und blutbeutelsystem umfassend das predonationbeutelsystem
DE10331108B4 (de) Universell einsetzbares Test-Behältnis zur sterilen Analyse und seine Verwendung
DE2127408C3 (de) Verfahren zur Herstellung leuko cyten und thrombocytenarmer Blutkon serven
DE68917905T2 (de) Vorrichtung zum Sammeln von Mundflüssigkeit.