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DE8712004U1 - Krankentransport- bzw. Rettungs- oder Notarztfahrzeug od. dgl. - Google Patents

Krankentransport- bzw. Rettungs- oder Notarztfahrzeug od. dgl.

Info

Publication number
DE8712004U1
DE8712004U1 DE8712004U DE8712004U DE8712004U1 DE 8712004 U1 DE8712004 U1 DE 8712004U1 DE 8712004 U DE8712004 U DE 8712004U DE 8712004 U DE8712004 U DE 8712004U DE 8712004 U1 DE8712004 U1 DE 8712004U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch device
electronic switch
vehicle
water tap
water
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8712004U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Binz GmbH and Co
Original Assignee
Binz GmbH and Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Binz GmbH and Co filed Critical Binz GmbH and Co
Priority to DE8712004U priority Critical patent/DE8712004U1/de
Publication of DE8712004U1 publication Critical patent/DE8712004U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61GTRANSPORT, PERSONAL CONVEYANCES, OR ACCOMMODATION SPECIALLY ADAPTED FOR PATIENTS OR DISABLED PERSONS; OPERATING TABLES OR CHAIRS; CHAIRS FOR DENTISTRY; FUNERAL DEVICES
    • A61G3/00Ambulance aspects of vehicles; Vehicles with special provisions for transporting patients or disabled persons, or their personal conveyances, e.g. for facilitating access of, or for loading, wheelchairs
    • A61G3/001Vehicles provided with medical equipment to perform operations or examinations
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R15/00Arrangements or adaptations of sanitation devices
    • B60R15/02Washing facilities
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03CDOMESTIC PLUMBING INSTALLATIONS FOR FRESH WATER OR WASTE WATER; SINKS
    • E03C1/00Domestic plumbing installations for fresh water or waste water; Sinks
    • E03C1/02Plumbing installations for fresh water
    • E03C1/05Arrangements of devices on wash-basins, baths, sinks, or the like for remote control of taps
    • E03C1/055Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like
    • E03C1/057Electrical control devices, e.g. with push buttons, control panels or the like touchless, i.e. using sensors

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
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  • Biomedical Technology (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Waterproofing, Decoration, And Sanitation Devices (AREA)

Description

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Die Erfindung betrifft ein Krankentransport- bzw. |
Rettungs·= oder Notarztfahrzeug öd ,dgl* mit im Kranken= | transpöfträum bzw* Fahrzeug untergebrachten Einbauten, |
wie Waschbecken/ Wasserhahn und Wasserreservoir sowie gegebenenfalls zwischen Wasserhahn und Reservoir angeordneter, motorisch angetriebener Pumpe.
Entsprechende Fahrzeuge sind auf dem Markt erhältlich. Bei Notfalleinsätzen ist es grundsätzlich erwünscht/ wenn sich der Arzt bzw. Sanitäter die verschmutzten Hands Waschen kann. Dies ist insbesondere dann erforderlich/ wenn siGh der Arzt oder Sanitäter bei der Behandlung von Verletzungen des Patienten die Hände mit Blut oder Schmutz verunreinigt.
Im übrigen ist es ganz allgemein aus hygienischen Gründen erwünscht und wichtig, daß sich der Arzt bzw. Sanitäter die Hände des öfteren säubert und anschließend desinfiziert.
Um zu vermeiden, daß der Arzt oder Sanitäter mit seinen verschmutzten Händen eine Handhabe bzw. einen Griff zur Betätigung des Wasserhahnes bzw* der Pumpe berühren muß, werden in bisherigen Fahrzeugen verschiedenartige Vorrichtungen vorgesehen, um den Wasserausfluß aus dem Wasserhahn zu starten. Zur Betätigung des Wasserhahns bzw* der Pumpe werden beispielsweise Fußschalter oder solche Schalter angeordnet, die mit einem Arm oder dem Knie bedient werden können. Dabei muß der jeweilige Fuß-, Knie- oder Ärinscnalteii über die gesamte Zeit, während der das Wasser ausfließen soll, betätigt bzw. gedrückt werden. Sobald der Schalter losgelassen wird, stoppt die Wasserpumpe bzw. schließt der Wasserhahn. Die zur Steuerung des Wasserausflusses notwendige Bedienung des Schalters ist also vergleichsweise umständlich und schwierig, insbesondere, wenn sich das
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Fahrzeug bewegt Und der Arzt bzw* Sanitäter auch noch auf einen sicheren Stanfl zu achten hat.
Hinzu kommt, daß die beschriebenen Schalter eine Vielzahl mechanisch bewegter Teile aufweisen, Welche verschmutzen können. Zwar beeinträchtigt die Verschmutzung in der Regel nicht die Funktion der schalter, jedoch sind diese Verschmutzungen unter hygienischen Gesichtspunkten unerwünscht und mächen es daher notwendig, den Öchalter von Zeit z\a Zeit für eine Desinfektion zu demontieren.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, für ein Fahrzeug der eingangs angegebenen Art eine Einrichtung zu schaffen, welche es dem Arzt bzw. Sanitäter in besonders einfacher Weise ermöglicht, den Wasserausfluß zu steuern; gleichzeitig 6ollen eine einfache Konstruktion und ein besonders geringer Aufwand für Desinfektionsmaßnahmen gewährleistet sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß nahe des Wasserhahns eine elektronische Schaltervorrichtung zur berührungslosen Betätigung des Wasserhahns bzw. der Pumpe durch eine unter dem Wasserhahn befindliche Hand angeordnet |
Aufgrund der Möglichkeit, den Wasserausfluß aus dem Wasserhahn zu steuern, ohne irgendeine Handhabe oder ein Betätigungsorgan berühren bzw* anfassen zu müssen, wird dem Arzt bzw. Sanitäter das Händewaschen vor allem während der Fahrt erleichtert/ denn der Arzt bzw. Sanitäter braucht zur Steuerung des Wasserausflusses keine besondere bzw. zusätzliche Bewegung auszuführen.
Da die elektronische Schaltervorrichtung keinerlei mechanisch bewegliche feile benötigt, die vom Arzt öder Sanitäter berührt werden müßten, kann die elektronische ßchaltervorrichtung vollständig verkapselt sein, d.h. in einem hermetisch dichten Gehäuse untergebracht sein. Damit ist gewährleistet, daß keinerlei schwer zugängliche Bereiche Vorliegenf in denen sich hygienisch bedenklicher Schmutz ansammeln könnte» Vielmehr läßt sich die Schalteranordnung in völlig glattflächigen Gehäusen od.dgl. unterbringen, deren Außenseiten ebenso leicht wie der übrige Innenraum des Fahrzeuges bzw. des Krankentransportraumes gereinigt werden können.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltervorrichtung teuf Infrarotlicht mit für die Wärmestrahlung des menschlichen Körpers typischen Wellenlängen reagiert.
Bier wird die Tatsache ausgenutzt, daß der menschliche Körper und damit auch die Hände eine Strahlungsquelle für Infrarotes Licht darstellen. Dementsprechend läßt sich der toasserausfluß mittels eines Sensors für infrarotes Licht Steuern, der auf die Infrarot-Lichtstrahlung der Hände Unter dem Wasserhahn reagiert.
fcei dieser Ausfuhrungsform der Erfindung wird auch berücksichtigt, daß das Waschbecken während eines Notfalleinsatzes oftmals auch zur vorübergehenden Aufnahme benutzter Tupfer, benutzten Verbandsmaterials u.dgl. dient. Um Zeit für Notfallmaßnahmen zu gewinnen, werden diese Abfallmaterialien einfach in das Waschbecken geworfen. Durch die auf Infrarotlicht reagierende Schaltervorrichtung ist gewährleistet, daß diese Abfallmaterialien auch durch den Bereich, welcher von den Händen beim Händewaschen .singenommen wird, in das Waschbecken geworfen werden können, ohne die elektronische Schal-
feervorrichtung bzw. den Infirarotiicht-Sensör zu Urid deri Wasserhahn zu öffnen bzw. die Pumpe anzuschalten, tie genannten Abfallmaterialien geben nämlich keine bzw"* praktisch keine infrarote Lichtstrahlung ab«
Grundsätzlich läßt, sich jedoch auch mit anderen elektroriischsn Schaitvorrichtiingsn eririöyliohsri, äie Käride des &ldquor;\rztes bzw. Sanitäters von Verbandsmaterial u.dgl. zu unterscheiden. Wenn beispielsweise der Bereich unter dem Wasserhahn durch Anordnungen überwacht wird, die nach Art Von Lichtschranken arbeiten oder eine ähnliehe Funktion Wie Radargeräte aufweisen, indem beispielsweise elektrotiagnetische Strahlung oder Ultraschallwellen ausgesendet tmd die jeweils durch Objekte unterhalb des Wässerhahns reflektierte Strahlung bzw. die von dort reflektierten Wellen ausgewertet, werden, so genügt es, wenn die Schalter-Vorrichtung mit kurzer Verzögerung reagiert, derart, daß Öer Wasserausfluß aus dem Wasserhahn erst dann einsetzt, Venn ein Objekt während einer Mindestzeit unter dem Wasserhahn verbleibt. Da das in das Waschbecken geworfene Verbandsmaterial u.dgl. den Bereich unter dem Wasserhahn jeweils nur sehr kurzzeitig durchquert, kann auch die Verzögerungszeit sehr kurz und lediglich geringfügig langer als die Zeitspanne bemessen sein, die das weggeworfene Verbandsmaterial u.dgl. zum Durchqueren des Bereiches unter dem Wasserhahn benötigt. Auch auf diese Weise kann in einfacher Weise erreicht werden, daß nur die Hände des Arztes bzw. Sanitäters den Wasserhahn berührungsfrei öffnen bzw. die Pumpe berührungsfrei anschalten. Bei dieser Ausbildung der Erfindung sind also die unterschiedlichen Aufenthaltszeiten der Hände bzw. des weggeworfenen »^rnandsmaterials unter dem Wasserhahn eine Möglichkeit, beides voneinander zu unterscheiden.
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Gegebenenfalls können auch mehrere elektronische Schaltvorrichtungen angeordnet sein, welche gleichzeitig berührungsfrei erregt werden müssen, um den Wasserausfluß zu starten. Beispielsweise können eine Schaltervorrichtung durch die Hände und die andere Schaltervorrichtung durch den Kopf oder einen anderen Körperteil des Arztes bzw. Sanitäters erregt werden. Auch auf diese Weise läßt sich ermöglichen, daß keinerlei Wasserausfluß durch weggeworfenes Verbandsmaterial u.dgl. gestartet werden kann, weil das Verbandsmaterial o.dgl. nicht beide Schaltervorrichtungen simultan erregen kann.
Im übrigen wird hinsichtlich bevorzugter ilerkmale der Erfindung auf die Unteransprüche sowie die nachfolgende Erläuterung einer besonders bevorzugten Ausführungsform anhand der Zeichnung verwiesen.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine Frontansicht eines im Krankentr .nsportraum an der Trennwand zur Fahrerkabine hin angeordneten Einbauschrankes mit Waschbecken, Wasserhahn sowie elektronischer Schaltervorrichtung und
Fig. 2 eine Draufsicht entsprechend dem Pfeil II in Fig. 1 *
Das in der Zeichnung nicht dargestellte Krankentransportbzw. Rettungs- oder Notarztfahrzeug od.dgl. besitzt in herkömmlicher Weise eine in Fahrzeugquerrichtung erstreckte Trennwand zwischen der Fahrerkabine und dem dahinter angeordneten Krankentransportraum. Im Krankentransportraum ist an der Trennwand ein thekenartiger Einbauschrank 6 angeordnet, wie sr in den Figuren 1 und 2 beispielhaft dargestellt ist. An einer Seite dös Sinbausdhrankes 6 ist ein Waschbecken 4 mit Wasserhahn 1 angeordnet. Ein Wasserreservoir 7 sowie
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eine Pumpe, welche das Frischwasser dem Wasserhahn 1 zuführt, können im Schrank 6 untergebracht sein.
Oberhalb des Waschbeckens 4 befindet sich ein Oberschrankteil 5 od.dgl., auf dessen Unterseite oberhalb des Wasch- |
beckens 4 bzw. oberhalb des Wasserhahnes 1 eine elektronische Schaltervorrichtung 2 angeordnet ist. Dieselbe reagiert auf die Infrarot-Strahlung der menschlichen Hände und öffnet den Wasserhahn 1 bzw. schaltet die Pumpe 3 an, 1 sobald der Arzt bzw. Sanitäter seine Hände unter den Wasserhahn 1 hält.
Da außer den Händen praktisch keinerlei Objekte, welche \
infrarotes Licht ausstrahlen, in den Bereich unter dem 1
Wasserhahn 1 gelangen können, ist gewährleistet, daß der Wasserausfluß nur durch die Hände berührungsfrei gestartet wird.
Sollte also beispielsweise gebrauchtes Verbandsmaterial u.dgl. bei einem Notfalleinsatz zunächst im Waschbecken 4 gesammelt werden, so kann das in das Waschbecken 4 geworfene Material auch dann keinen Wasserausfluß auslösen, wenn jf es auf seiner Wurfbahn den Bereich unter der Schaltervorrichtung 2 durchquert.
Grundsätzlich ist es auch möglich, die Schaltervorrichtung 2 | an anderer Stelle anzuordnen, so daß sie auf andere Körper- | teile des Arztes bzw. Sanitäters reagiert. Beispielsweise könnte die Schaltervorrichtung 2 auch an der Decke des Krankentransportraumes oberhalb des Platzes vor dem Waschbecken 4 angeordnet sein und auf eine hinreichende Annäherung dös Kopfes des Arztes bzw. Sanitäters !reagieren. 1
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Claims (5)

  1. MANITZ, FINSTERWALD & ROTERMUND
    Anmelderin: Binz GmbH & Co. Zollstraße 7073 Lorch
    DEUTSCHE PATENTANWÄLTE
    DR. GERHART MANITZ · dipl-phys.
    MANFRED FINSTERWALD - dipi&mdash;ing. dipl -wirtsch.-ing.
    HANNS-JÖRG ROTERMUND dipl-phys DR. HELIANE HEYN dipl-chem.
    WERNER GRÄMKOW dipi&mdash;ing. ci939-i933)
    BRITISH CHARTERED PATENT AGENT
    JAMES G.MORGAN · B.sc cphys.).d.ms.
    ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT SEELBERGSTRASSE 23/2B
    D-700O STUTTGART 50 CBAD CANNSTATT) TELEFON CO711) 56 7261 TELEX 7254475paro
    IHR ZEICHEN
    UNSER ZEICHEN
    L 207-Ro/Bt
    03. September 1987
    Krankentransport- bzw. Rettungs- oder fiotarztfahrzeug od.^gI.
    Ansprüche
    1. Krankentransport- bzw. Rettungs- oder Notarztfahrzeug od.dgl. mit im Kränkentransportraum bzw. Fahrzeug untergebrachten Einbauten, wie Waschbecken, Wasserhahn und Wasserreservoir sowie gegebenenfalls zwischen Wasserhahn und Reservoir angeordneter, motorisch angetriebener Pumpe, dadurch gekennzeichnet,
    daß nahe des Wasserhahns (1) eine elektronische Schaltervorrichtung (2) zur berührungslosen Betätigung des Wasserhahns (1) bzw. der Pumpe (3) durch eine unter dem Wasserhahn (1) befindliche Hand angeordnet ist.
    RÖTErMUND MANITZ ,FlNST^RWA1L1O-4ßYfJ MORGAN
    Süelbiäfiili'. 23/20,7000 Stuttgart SC RObert.Kc>4h-3U-.(,eOO}lilOri{h^nEp J ,
    f«liiföMb7H)56726l
    RObeJrlKc>4lv3U.l, Xoleion (089) ti4
    Deutsche Bank AG 219 915 (BLZ 60t70070) LondesglrokasSe Stuttgart 80906)6 (BLZ SOOSÖtOI) Gänhstatter Volksbank 500429 006 (SUZ 600904 00) Postgiroamt Stuttgart 4Ö7 34-706 (BLZ 6ÖÖIÖ0 70)
  2. 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltervorrichtung (2) auf Infrarotlicht mit für die Wärmestrahlung des menschlichen Körpers typischen Wellenlängen reagiert,
  3. 3. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltervorrichtung (2) über dem Wasserhahn (0 bzw. dem Waschbecken (4) an der Unterseite eines Oberschrankteiles (5) od.dgl. angeordnet ist.
  4. 4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltervorrichtung (2) mit Verzögerung reagiert, derart, daß ein Wasserausfluß aus dem Wasserhahn (1) erst dann einsetzt, wenn die Hand während einer Mindestzeit unter dem Wasserhahn (1) verbleibt.
  5. 5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
    dadurch gekennzeichnet, daR anstelle oder zusätzlich zu der nahe des Wasserhahns angeordneten elektronischen Schaltervorrichtung (2) eine elektronische Schaltervorrichtung angeordnet ist, die berührungslos durch einen Körperteil eines Benutzers des Waschbeckens (4) betätigbar ist.
    11 # * *
DE8712004U 1987-09-04 1987-09-04 Krankentransport- bzw. Rettungs- oder Notarztfahrzeug od. dgl. Expired DE8712004U1 (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9111306U1 (de) * 1991-09-11 1993-01-14 Reich GmbH Regel- und Sicherheitstechnik, 6345 Eschenburg Wasserauslaufsteuerarmatur für drucklose Wassersysteme

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9111306U1 (de) * 1991-09-11 1993-01-14 Reich GmbH Regel- und Sicherheitstechnik, 6345 Eschenburg Wasserauslaufsteuerarmatur für drucklose Wassersysteme
DE4230182A1 (de) * 1991-09-11 1993-03-18 Reich Kg Regel & Sicherheits Wasserauslaufsteuerarmatur fuer drucklose wassersysteme

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