DE8712004U1 - Krankentransport- bzw. Rettungs- oder Notarztfahrzeug od. dgl. - Google Patents
Krankentransport- bzw. Rettungs- oder Notarztfahrzeug od. dgl.Info
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Description
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Die Erfindung betrifft ein Krankentransport- bzw. |
Rettungs·= oder Notarztfahrzeug öd ,dgl* mit im Kranken= |
transpöfträum bzw* Fahrzeug untergebrachten Einbauten, |
wie Waschbecken/ Wasserhahn und Wasserreservoir sowie
gegebenenfalls zwischen Wasserhahn und Reservoir angeordneter, motorisch angetriebener Pumpe.
Entsprechende Fahrzeuge sind auf dem Markt erhältlich. Bei Notfalleinsätzen ist es grundsätzlich erwünscht/
wenn sich der Arzt bzw. Sanitäter die verschmutzten Hands Waschen kann. Dies ist insbesondere dann erforderlich/
wenn siGh der Arzt oder Sanitäter bei der Behandlung von Verletzungen des Patienten die Hände mit Blut oder
Schmutz verunreinigt.
Im übrigen ist es ganz allgemein aus hygienischen Gründen erwünscht und wichtig, daß sich der Arzt bzw. Sanitäter
die Hände des öfteren säubert und anschließend desinfiziert.
Um zu vermeiden, daß der Arzt oder Sanitäter mit seinen verschmutzten Händen eine Handhabe bzw. einen Griff zur
Betätigung des Wasserhahnes bzw* der Pumpe berühren muß, werden in bisherigen Fahrzeugen verschiedenartige Vorrichtungen
vorgesehen, um den Wasserausfluß aus dem Wasserhahn zu starten. Zur Betätigung des Wasserhahns bzw* der Pumpe
werden beispielsweise Fußschalter oder solche Schalter angeordnet, die mit einem Arm oder dem Knie bedient werden
können. Dabei muß der jeweilige Fuß-, Knie- oder Ärinscnalteii
über die gesamte Zeit, während der das Wasser ausfließen soll, betätigt bzw. gedrückt werden. Sobald der Schalter
losgelassen wird, stoppt die Wasserpumpe bzw. schließt der Wasserhahn. Die zur Steuerung des Wasserausflusses notwendige
Bedienung des Schalters ist also vergleichsweise umständlich und schwierig, insbesondere, wenn sich das
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Fahrzeug bewegt Und der Arzt bzw* Sanitäter auch noch auf
einen sicheren Stanfl zu achten hat.
Hinzu kommt, daß die beschriebenen Schalter eine Vielzahl mechanisch bewegter Teile aufweisen, Welche verschmutzen
können. Zwar beeinträchtigt die Verschmutzung in der Regel nicht die Funktion der schalter, jedoch sind diese Verschmutzungen
unter hygienischen Gesichtspunkten unerwünscht und mächen es daher notwendig, den Öchalter von Zeit z\a Zeit
für eine Desinfektion zu demontieren.
Aufgabe der Erfindung ist es nun, für ein Fahrzeug der eingangs angegebenen Art eine Einrichtung zu schaffen,
welche es dem Arzt bzw. Sanitäter in besonders einfacher Weise ermöglicht, den Wasserausfluß zu steuern; gleichzeitig
6ollen eine einfache Konstruktion und ein besonders geringer Aufwand für Desinfektionsmaßnahmen gewährleistet sein.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß nahe
des Wasserhahns eine elektronische Schaltervorrichtung zur berührungslosen Betätigung des Wasserhahns bzw. der Pumpe
durch eine unter dem Wasserhahn befindliche Hand angeordnet |
Aufgrund der Möglichkeit, den Wasserausfluß aus dem Wasserhahn
zu steuern, ohne irgendeine Handhabe oder ein Betätigungsorgan berühren bzw* anfassen zu müssen, wird dem Arzt
bzw. Sanitäter das Händewaschen vor allem während der Fahrt erleichtert/ denn der Arzt bzw. Sanitäter braucht zur
Steuerung des Wasserausflusses keine besondere bzw. zusätzliche Bewegung auszuführen.
Da die elektronische Schaltervorrichtung keinerlei mechanisch bewegliche feile benötigt, die vom Arzt öder
Sanitäter berührt werden müßten, kann die elektronische ßchaltervorrichtung vollständig verkapselt sein, d.h. in
einem hermetisch dichten Gehäuse untergebracht sein. Damit ist gewährleistet, daß keinerlei schwer zugängliche Bereiche
Vorliegenf in denen sich hygienisch bedenklicher Schmutz
ansammeln könnte» Vielmehr läßt sich die Schalteranordnung in völlig glattflächigen Gehäusen od.dgl. unterbringen,
deren Außenseiten ebenso leicht wie der übrige Innenraum des Fahrzeuges bzw. des Krankentransportraumes gereinigt
werden können.
Eine besonders bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltervorrichtung
teuf Infrarotlicht mit für die Wärmestrahlung des menschlichen Körpers typischen Wellenlängen reagiert.
Bier wird die Tatsache ausgenutzt, daß der menschliche Körper und damit auch die Hände eine Strahlungsquelle für
Infrarotes Licht darstellen. Dementsprechend läßt sich der toasserausfluß mittels eines Sensors für infrarotes Licht
Steuern, der auf die Infrarot-Lichtstrahlung der Hände Unter dem Wasserhahn reagiert.
fcei dieser Ausfuhrungsform der Erfindung wird auch berücksichtigt,
daß das Waschbecken während eines Notfalleinsatzes oftmals auch zur vorübergehenden Aufnahme benutzter Tupfer,
benutzten Verbandsmaterials u.dgl. dient. Um Zeit für Notfallmaßnahmen zu gewinnen, werden diese Abfallmaterialien einfach
in das Waschbecken geworfen. Durch die auf Infrarotlicht reagierende Schaltervorrichtung ist gewährleistet, daß diese
Abfallmaterialien auch durch den Bereich, welcher von den Händen beim Händewaschen .singenommen wird, in das Waschbecken
geworfen werden können, ohne die elektronische Schal-
feervorrichtung bzw. den Infirarotiicht-Sensör zu
Urid deri Wasserhahn zu öffnen bzw. die Pumpe anzuschalten,
tie genannten Abfallmaterialien geben nämlich keine bzw"*
praktisch keine infrarote Lichtstrahlung ab«
Grundsätzlich läßt, sich jedoch auch mit anderen elektroriischsn
Schaitvorrichtiingsn eririöyliohsri, äie Käride des
„\rztes bzw. Sanitäters von Verbandsmaterial u.dgl. zu
unterscheiden. Wenn beispielsweise der Bereich unter dem Wasserhahn durch Anordnungen überwacht wird, die nach Art
Von Lichtschranken arbeiten oder eine ähnliehe Funktion Wie Radargeräte aufweisen, indem beispielsweise elektrotiagnetische
Strahlung oder Ultraschallwellen ausgesendet tmd die jeweils durch Objekte unterhalb des Wässerhahns
reflektierte Strahlung bzw. die von dort reflektierten Wellen ausgewertet, werden, so genügt es, wenn die Schalter-Vorrichtung
mit kurzer Verzögerung reagiert, derart, daß Öer Wasserausfluß aus dem Wasserhahn erst dann einsetzt,
Venn ein Objekt während einer Mindestzeit unter dem Wasserhahn verbleibt. Da das in das Waschbecken geworfene
Verbandsmaterial u.dgl. den Bereich unter dem Wasserhahn jeweils nur sehr kurzzeitig durchquert, kann auch die
Verzögerungszeit sehr kurz und lediglich geringfügig langer als die Zeitspanne bemessen sein, die das weggeworfene
Verbandsmaterial u.dgl. zum Durchqueren des Bereiches unter dem Wasserhahn benötigt. Auch auf diese Weise kann
in einfacher Weise erreicht werden, daß nur die Hände des Arztes bzw. Sanitäters den Wasserhahn berührungsfrei öffnen
bzw. die Pumpe berührungsfrei anschalten. Bei dieser Ausbildung der Erfindung sind also die unterschiedlichen
Aufenthaltszeiten der Hände bzw. des weggeworfenen »^rnandsmaterials
unter dem Wasserhahn eine Möglichkeit, beides voneinander zu unterscheiden.
• T ·
Gegebenenfalls können auch mehrere elektronische Schaltvorrichtungen
angeordnet sein, welche gleichzeitig berührungsfrei erregt werden müssen, um den Wasserausfluß
zu starten. Beispielsweise können eine Schaltervorrichtung durch die Hände und die andere Schaltervorrichtung durch
den Kopf oder einen anderen Körperteil des Arztes bzw. Sanitäters erregt werden. Auch auf diese Weise läßt sich
ermöglichen, daß keinerlei Wasserausfluß durch weggeworfenes
Verbandsmaterial u.dgl. gestartet werden kann, weil das Verbandsmaterial o.dgl. nicht beide Schaltervorrichtungen
simultan erregen kann.
Im übrigen wird hinsichtlich bevorzugter ilerkmale der
Erfindung auf die Unteransprüche sowie die nachfolgende Erläuterung einer besonders bevorzugten Ausführungsform
anhand der Zeichnung verwiesen.
Dabei zeigt
Fig. 1 eine Frontansicht eines im Krankentr .nsportraum
an der Trennwand zur Fahrerkabine hin angeordneten Einbauschrankes mit Waschbecken, Wasserhahn
sowie elektronischer Schaltervorrichtung und
Fig. 2 eine Draufsicht entsprechend dem Pfeil II in Fig. 1 *
Das in der Zeichnung nicht dargestellte Krankentransportbzw. Rettungs- oder Notarztfahrzeug od.dgl. besitzt in
herkömmlicher Weise eine in Fahrzeugquerrichtung erstreckte Trennwand zwischen der Fahrerkabine und dem dahinter angeordneten
Krankentransportraum. Im Krankentransportraum ist an der Trennwand ein thekenartiger Einbauschrank 6 angeordnet,
wie sr in den Figuren 1 und 2 beispielhaft dargestellt ist. An einer Seite dös Sinbausdhrankes 6 ist ein Waschbecken
4 mit Wasserhahn 1 angeordnet. Ein Wasserreservoir 7 sowie
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eine Pumpe, welche das Frischwasser dem Wasserhahn 1 zuführt, können im Schrank 6 untergebracht sein.
Oberhalb des Waschbeckens 4 befindet sich ein Oberschrankteil 5 od.dgl., auf dessen Unterseite oberhalb des Wasch- |
beckens 4 bzw. oberhalb des Wasserhahnes 1 eine elektronische Schaltervorrichtung 2 angeordnet ist. Dieselbe
reagiert auf die Infrarot-Strahlung der menschlichen Hände und öffnet den Wasserhahn 1 bzw. schaltet die Pumpe 3 an, 1
sobald der Arzt bzw. Sanitäter seine Hände unter den Wasserhahn 1 hält.
Da außer den Händen praktisch keinerlei Objekte, welche \
infrarotes Licht ausstrahlen, in den Bereich unter dem 1
Wasserhahn 1 gelangen können, ist gewährleistet, daß der Wasserausfluß nur durch die Hände berührungsfrei gestartet
wird.
Sollte also beispielsweise gebrauchtes Verbandsmaterial u.dgl. bei einem Notfalleinsatz zunächst im Waschbecken 4
gesammelt werden, so kann das in das Waschbecken 4 geworfene Material auch dann keinen Wasserausfluß auslösen, wenn jf
es auf seiner Wurfbahn den Bereich unter der Schaltervorrichtung 2 durchquert.
Grundsätzlich ist es auch möglich, die Schaltervorrichtung 2 | an anderer Stelle anzuordnen, so daß sie auf andere Körper- |
teile des Arztes bzw. Sanitäters reagiert. Beispielsweise könnte die Schaltervorrichtung 2 auch an der Decke des
Krankentransportraumes oberhalb des Platzes vor dem Waschbecken 4 angeordnet sein und auf eine hinreichende Annäherung
dös Kopfes des Arztes bzw. Sanitäters !reagieren. 1
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Claims (5)
- MANITZ, FINSTERWALD & ROTERMUNDAnmelderin: Binz GmbH & Co. Zollstraße 7073 LorchDEUTSCHE PATENTANWÄLTEDR. GERHART MANITZ · dipl-phys.MANFRED FINSTERWALD - dipi—ing. dipl -wirtsch.-ing.HANNS-JÖRG ROTERMUND dipl-phys DR. HELIANE HEYN dipl-chem.WERNER GRÄMKOW dipi—ing. ci939-i933)BRITISH CHARTERED PATENT AGENTJAMES G.MORGAN · B.sc cphys.).d.ms.ZUGELASSENE VERTRETER BEIM EUROPÄISCHEN PATENTAMT SEELBERGSTRASSE 23/2BD-700O STUTTGART 50 CBAD CANNSTATT) TELEFON CO711) 56 7261 TELEX 7254475paroIHR ZEICHENUNSER ZEICHENL 207-Ro/Bt03. September 1987Krankentransport- bzw. Rettungs- oder fiotarztfahrzeug od.^gI.Ansprüche1. Krankentransport- bzw. Rettungs- oder Notarztfahrzeug od.dgl. mit im Kränkentransportraum bzw. Fahrzeug untergebrachten Einbauten, wie Waschbecken, Wasserhahn und Wasserreservoir sowie gegebenenfalls zwischen Wasserhahn und Reservoir angeordneter, motorisch angetriebener Pumpe, dadurch gekennzeichnet,daß nahe des Wasserhahns (1) eine elektronische Schaltervorrichtung (2) zur berührungslosen Betätigung des Wasserhahns (1) bzw. der Pumpe (3) durch eine unter dem Wasserhahn (1) befindliche Hand angeordnet ist.RÖTErMUND MANITZ ,FlNST^RWA1L1O-4ßYfJ MORGANSüelbiäfiili'. 23/20,7000 Stuttgart SC RObert.Kc>4h-3U-.(,eOO}lilOri{h^nEp J ,f«liiföMb7H)56726lRObeJrlKc>4lv3U.l, Xoleion (089) ti4Deutsche Bank AG 219 915 (BLZ 60t70070) LondesglrokasSe Stuttgart 80906)6 (BLZ SOOSÖtOI) Gänhstatter Volksbank 500429 006 (SUZ 600904 00) Postgiroamt Stuttgart 4Ö7 34-706 (BLZ 6ÖÖIÖ0 70)
- 2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltervorrichtung (2) auf Infrarotlicht mit für die Wärmestrahlung des menschlichen Körpers typischen Wellenlängen reagiert,
- 3. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltervorrichtung (2) über dem Wasserhahn (0 bzw. dem Waschbecken (4) an der Unterseite eines Oberschrankteiles (5) od.dgl. angeordnet ist.
- 4. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die elektronische Schaltervorrichtung (2) mit Verzögerung reagiert, derart, daß ein Wasserausfluß aus dem Wasserhahn (1) erst dann einsetzt, wenn die Hand während einer Mindestzeit unter dem Wasserhahn (1) verbleibt.
- 5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4,dadurch gekennzeichnet, daR anstelle oder zusätzlich zu der nahe des Wasserhahns angeordneten elektronischen Schaltervorrichtung (2) eine elektronische Schaltervorrichtung angeordnet ist, die berührungslos durch einen Körperteil eines Benutzers des Waschbeckens (4) betätigbar ist.11 # * *
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8712004U DE8712004U1 (de) | 1987-09-04 | 1987-09-04 | Krankentransport- bzw. Rettungs- oder Notarztfahrzeug od. dgl. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8712004U DE8712004U1 (de) | 1987-09-04 | 1987-09-04 | Krankentransport- bzw. Rettungs- oder Notarztfahrzeug od. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8712004U1 true DE8712004U1 (de) | 1987-10-29 |
Family
ID=6811762
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE8712004U Expired DE8712004U1 (de) | 1987-09-04 | 1987-09-04 | Krankentransport- bzw. Rettungs- oder Notarztfahrzeug od. dgl. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8712004U1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9111306U1 (de) * | 1991-09-11 | 1993-01-14 | Reich GmbH Regel- und Sicherheitstechnik, 6345 Eschenburg | Wasserauslaufsteuerarmatur für drucklose Wassersysteme |
-
1987
- 1987-09-04 DE DE8712004U patent/DE8712004U1/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE9111306U1 (de) * | 1991-09-11 | 1993-01-14 | Reich GmbH Regel- und Sicherheitstechnik, 6345 Eschenburg | Wasserauslaufsteuerarmatur für drucklose Wassersysteme |
| DE4230182A1 (de) * | 1991-09-11 | 1993-03-18 | Reich Kg Regel & Sicherheits | Wasserauslaufsteuerarmatur fuer drucklose wassersysteme |
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