DE870903C - Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von KunstharzenInfo
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Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C08—ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
- C08G—MACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
- C08G63/00—Macromolecular compounds obtained by reactions forming a carboxylic ester link in the main chain of the macromolecule
- C08G63/02—Polyesters derived from hydroxycarboxylic acids or from polycarboxylic acids and polyhydroxy compounds
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Description
- Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen
Es wurde gefunden, daß mia,n wertvolle Kunist- harze erhält, wenn miau Glykolsäure oder Milch- Säure mit m,eh,rwert#ibaen , Alkoholen ve,reistert. und den entstandenen Oxycarhonsäureester mit mehr- hasischen Säuren und -hydroxylgruppenfreien Mono- carbonsäuren kondensiert und hierbei die Menge der mehrbasischen Säuren und hydroxylgruppen- freven Monocarbonsäwren zusammen: so w ählit-, d.aß auf jede freie Hydiroxylgruppe des Oxyc.arbon, säureesters weniger al-s Birne Car.boixylgru.ppe kommt. Geeignete mehrwertige Alkohole sind, bei- spielsweise Glykol, Glycerin;, T'rime,thylolp,ropan" Erythriit oder Pentaerythiriit. Als geeignete mehr- basische Carb.on @säwren seien, äe:nannt: Phthalsäure und insbesondere a1iphatische Polycarbo,nsäu,r"en" wie Bern isteinsäure, A,dipinsäu,rei, Methyladdpin- säure., Ma,leinisäure. undi Fum.äirsäu,re. Mani kanni auch Gemische verschiedener mehrwertiger Alko- bole oder mehrbasischer Säuren, verwenden,. Als liydeoxyligruppen,f,reie Monoca;rbonsä.uretii seien ins- besondere Fettsäuren, wie Ste;ari.nsäur-e, Lein iöl- oder Holzölsäure, Montanwachssäure, durch Pa- raffinoxyda;tion erhältliche. Monocarbonsättreti,, ferner Abde.t@i.nsäu:re und Benzoesäu,re genannt. Die Herstellung der Glykolsäu,re- oder Milch- säureester der mehrwertigen Alkohole und der Kon- dens,a.tio@ns,prodiukte diaraus, mit- dien meh@rbaisüschenSäuren. und hydroxyligrup.penfreien. Monocarlion- säutlein kann in an, sich bekannter Weise durch Er- hitzen in( An,- oderAhwesenheit; vonKondensaeions- mdtteln, wie Mineralsäure oder kondensüe:renid wirr- kenden anorgunsischen Halogeniden, erfolgen. Häu- fig ist es von Vorteil, ein Lösungsmittel hinzu- zufügen und während der Kondensation das ent- stehende Wasser mit dem Lösungsmittel azeo- tropisch abzudestillieren. Die Entfernung des ent- stehenden Wassers läßt sich auch durch Einblasen eines -indifferenten Gasstromes beschleunigen. Die erhalltienen Harzre zeichnen sich durch hohe Elasüzsität, Wasserfes!tigk reist und gurte Verträglich- keit mit Pigmenten, insbesondere Zinkoxyd, aus. Sie können für seich allein wie auch in Verbindung mit anderen, Lackrohs,tofen zur Herstellung von Lacken verwend& werden. Sie sind mit Nitrocelllu lose in allen Mischungsverhältnissen gut verträg- lich und liefern mit dieser sehr alterungs!beständ!ige Überzüge. Sie - eignen selch auch aus gezeichinet als Einbrennlacke für Meitake, diile ' slic infolge ihrer niedrigen Säurezahl nicht angreüfen. Es -ist bekannt, aus mehrwertigen: Alkoholren, wie Glycerin oderPolyglyc!erin,kristalllinen organischen Sänrenl und öllartigen: Stoffen, die die .Fettsäuren: trocknender oder halbtrocknender Öle enthalten, Harze herzustellen. Als kris:balräne Säuren sind hierbei u. .a. hydroxylgruppenhaltige und hydroxyl- g,mppenfren!e ahiphabische- D.icanbonls:äureni und aro- ma!bische Mono- und Podycarbonss:äulren volrges;chd,a- gen, und es ist erwähnt, daß auch Gemische der kristaddlinen Säuren benutzt werden könnten. Auch Milchsäure kann: dabei angewendet werden. Ferner hat man schon aus Polycarbonsäuren, die aus der Oxydation von Paraffin stammen, und mehrwertigen; Alkoholen Harze hergestellt, wobei man auch andbre Carbonsäuunen, wie, Fettsäuren, andere als die genannten Polycarbonsäuren, Oxy- s:äwren oder, Arnin!o:säuren, mntverwendlet hat. Schlließhich hat m;an schon öllöslliche Harze her, gestellt durch teilweise Veresterung von Glyceriin mit -hochrnolekulawen aliphabischen Säuren,, die durch Hydrolyse von Fetten oder fetten. Ölren er- haken s!indr, und anschließendes Weiterkondens:ieren> der so.erhaltenen Ester mit einer aliphatischen m:ehrbaslisichen Säure oder Gemischen, von überwie- genden Mengen, einer ahiphatnschen. mehrbasischen Säure und :einer geringeren Menge, Phthallisäure. Aus diesem bekannten Verfahren war aber nicht zu entnehmen, diaß man durch Veresberung von Glykolsäure oder Milchsäure mit mehrwertigen Alkoholen und Kondensation des entstandenen Oxy- canbonssäurleleisterrs finit den eingangs angegebenen Mengen mehrbaslischler Säuren. unid hydlroxylgrup- _pnfreier Monocarbo:nsäwnen Harze erhalten kann, die: sich :durch besonders wentrvohle -Eigenschaften, insbesondere. Wasserfestigkeit und: mit Nitrocellulose, auszeichnen. Für das Ergebnis des neuen; Verfahrens, isst die Wahl der besonderen Ausgangsstoffe und ,die Reihenfolge wesentlich:, in der sie miteinander um@gestyzt werden. Durch: die Veresterung :der Glykol- oder Milchsäure mit den mehrwertigen Alkohol erhält man einen Ester, der ebenlsovie freie Oxygruppen; enthält wie de@,,r an,- gewandte mehrwertige Alkohol; =dieser Ester -wird dann mit hydroxylgruppenfinoien Monocarbon- säu;reh, und! Pollyc:arbonsäuren zu Produkten mit den genanmten Eigen-schuf tsrn kondensiert. Nach einen älteren, nicht vorveröffen,h1:ichtwn Ver- fahren zur Herstellung harzartiger Kondensations- produkte werden mehrwertige Alkohole mit einer zur volliständigen Veresterung ausreichendien. Menge Milchsäure oder Glykollsäure veres:tlert und die, enth- standenen Ester dann mit Polycarbonsäure kon- densiert. Hydroxylgrwppenfreie Monoca,rlbo:nssäuir-n wenden hierbei. eichst mitverwendet. Bei, einem wei- teren älteren.-, ebenfalls nicht vorveröffentllichten Verfahren; (Patent 714 657) wird Glycerin mit Milchsäure vollständig verestert; nach Zugabe ge- ringerer Mengen von Di- und/oder Monocarbonsäure, als :der Hydroxylzahl des gebildeten Esters: entr- spricht, unidl nach. Veresterung wird das Produkt, vorzugsweise bei Gegenwart von Katalysatoren, auf Temperaturen von 2351 bis 270° erhitzt, wobei. Wasserabspaltung eintritt. Dieses Verfahren! wird im vorliegenden Fall nicht beansprucht. Beispiel i 4,-q. Teile' {i Mal) PentaarythrittetraJacbat von der Säurezahl 6,7 werden mit 9;8l Teilen Malein- s:äaureanhydinild (i Mol),, 15,o Teilen amerikanischem Kolophonium (a,5 Mol!) und Zoo Teilen Xyl:ol unter Rühren etwa 171/2 Stunden auf von 125 bis zio'. ansteigende - Temperaturen erhitzt. Nach il/2stündigem Erhitzen werden &a Teilre; Butano:l und nach 91/2 Stunden noch 40i Teils Butanol hin- zugefügt. Wähnend dier Kondensation d!estidllieren insgesamt etwa 17 Teilre Wasser und 3ioo, Teeile Xylol-Butanol :Gemisch ab. Man erhält 63o Teile eines springharten Harzes: von, der Säurezahl4i4. Es löst sich leicht in den gebräuchlichen Lack- lösungsmitteln und läß:tr sich mit Vorteil für Ein brennlecke verwenden. Beispiel z ,35;o Teile Tniinetluylälprop.antmilactat (i Mol) von der Säurezahl io,4 werden; mit #i 18 Teillein. Bern- steinsäure (iiMol), 12!5iTeilen eines durch Para.f- finoxydation erhaltenen Fettsäuregemisches vom Malekullargewi@chlt 25p (1/2 Mol) unid doo Teilren Xylol -etwa; 2ö Stunden .auf von! i3o bis 2o:50 an- steigende Temperaturen erhitzt. Nach 8?hstündigem Erhitzen werden; noch 413, Teile- Xylol oder Butanod zugegeben. Es werden insgesamt etwa 46 Teile Wasser mit Iden verwendeten Lösungsmittel ab- destilui!ert. Man erhält etwä 55io1 Teilre eines dunk- lem,, zähfiüsaligen Harzes. von der Säurezahl 31o. Es ist mit Laekniitrocelrlulosle in, allen Mischungsver- hältnissen verträglich und eignest sich insbesondere zusammen nilfit Niltiroceillulose zur Herstelfung von Einb!mml!acklen: Diese bleiben. auch bei längerer Alterung bei i,5io° mach elastisch,.
Claims (1)
-
PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen durch Kondensation von mehrwertigen Alkoholen mit mehnbiassiis:chen Carbonsäuren,, Oxysäu:ren und hydroxylgruppenfreien Monocarbonsäu:ren, dadurch gekearlzeichnet, du.ß man Glykol:säure oder Milchsäure mit mehrwe;rtigen Alkoholen verestert und den, enitstanidenenOxyca.rbonsäurei- ester @mii,t hy,diroxyligruppe@nifre@ien Monocarbon- säure.n u:nidi Polycarbonsäuren kondenisiert, wo- bei man die 'Menge der mehrbasischen Säuren und hyd!roxylgruppenfreien, Monocarbonsäu:ren zusammen so wählt, daß auf jede freie Hyd:ro- xylgruppe des Oxycarbonisäureesters weniger als eine Carboxylgruppe kommt, wobei d:ie Her- sitel:lung von Harzen durch vollständiges Ver- estern, von Glycerin; mit Milchsäure undi an- sCih.l:ie,ßenides-Kontdensiere@n mit einer ge.rinarneiren Menige Mono- und; Dicarbonsäure, als der Hy- droxylzahl des Esters entspricht, gemäß Patent 7-1q, 657 ausgenommen ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB7373D DE870903C (de) | 1937-12-15 | 1937-12-15 | Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEB7373D DE870903C (de) | 1937-12-15 | 1937-12-15 | Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE870903C true DE870903C (de) | 1953-03-19 |
Family
ID=6955324
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEB7373D Expired DE870903C (de) | 1937-12-15 | 1937-12-15 | Verfahren zur Herstellung von Kunstharzen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE870903C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0139576A3 (de) * | 1983-10-07 | 1986-10-15 | The Children's Medical Center Corporation | Bioresorbierbare Polyester und Polyesterverbundstoffe |
-
1937
- 1937-12-15 DE DEB7373D patent/DE870903C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0139576A3 (de) * | 1983-10-07 | 1986-10-15 | The Children's Medical Center Corporation | Bioresorbierbare Polyester und Polyesterverbundstoffe |
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