DE8705114U1 - Vorrichtung zur Kommunikation mit Mitmenschen - Google Patents
Vorrichtung zur Kommunikation mit MitmenschenInfo
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- A44C—PERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
- A44C15/00—Other forms of jewellery
- A44C15/0015—Illuminated or sound-producing jewellery
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- G08—SIGNALLING
- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B5/00—Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied
- G08B5/22—Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission
- G08B5/36—Visible signalling systems, e.g. personal calling systems, remote indication of seats occupied using electric transmission; using electromagnetic transmission using visible light sources
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- G08B—SIGNALLING OR CALLING SYSTEMS; ORDER TELEGRAPHS; ALARM SYSTEMS
- G08B1/00—Systems for signalling characterised solely by the form of transmission of the signal
- G08B1/08—Systems for signalling characterised solely by the form of transmission of the signal using electric transmission ; transformation of alarm signals to electrical signals from a different medium, e.g. transmission of an electric alarm signal upon detection of an audible alarm signal
- G08B2001/085—Partner search devices
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Description
Vorrichtung zur Kommunikation mit Mitmenschen
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Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kommunikation mit Mitmenschen mittels optischer Signale, wobei die
Signalvorrichtung eine Halterung in Form einer Anstecknadel,
Umhängekette, Befestigungsschlaufe od* dgl. aufweist und mehrere elektrisch betätigbare Leuchtkörper
unterschiedlicher Farbe als Signalgeber für unterschiedliehe Mitteilungen enthält.
[J Eine derartige Vorrichtung ist aus der DE-OS 33 03
bekannt, die neben der Lösung mit elektrisch betätigbaren Leuchtkörpern unterschiedlicher Farbe auch mechanische
Lösungen mit abdeckbaren Bereichen und dergleichen beschreibt.
Der Aufbau dieser bekannten Vorrichtung ist aufwendig und vor allem besteht das Problem, daß der Empfänger
des Signales ohne eine genaue Gebrauchsanweisung die Bedeutung des Signales nicht erkennen kann. Zwar ist
in .der DE-OS 33 03 211, Seite 16 und 17 beschrieben, daß
beispielsweise die Farbe "rot" bedeuten soll "ich suche Wärme, Anlehnung, Liebe", "grün" kann heißen "ich möchte
meine Ruhe", während durch die Farbe "schwarz" ausgedrückt werden können soll "ich bin traurig, ratlos,
einsam". Dabei ist vor allem bei künstlicher oder /2
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schwacher Beleuchtung die Farbe schwarz kaum oder nicht
zu erkennen und der Farbe "grün" werden in der Regel positivere Bedeutungen beigemessen. Insgeamt ist des-^
halb bei dieser vorbekannten Anordnung Und Vorrichtung
zu befürchten, daß sie nicht als Signalgeber und Vorrichtung zur Kommunikation mit Mitmenschen, sondern
allenfalls als Schmuckstück verstanden wird.
Zwar ist aus der DE-OS 29 37 546 scnon ein Kömmunikations-Hilfsmittel
bekannt, welches besser verständlich ist, weil es jeweils die entsprechende Botschaft in Schriftform
' enthält. Dabei ist jedoch nachteilig, daß für jede zu übermittelnde' Botschaft eine eigene* gegebenenfalls
verschiedenfarbige Ansteckplakette erforderlich ist. Soll ein Signal oder eine Botschaft verändert werden, muß
eine entsprechende andere Ansteckplakette mitgeführt und
gegen die zunächst getragene ausgetauscht werden. Dies ist aufwendig und wenig wirkungsvoll.
/-&tgr; Es besteht deshalb die Aufgabe, eine Vorrichtung der
eingangs erwähnten Art zu schaffen, die leicht und einfach aiitgeführt werden kann, unterschiedliche Signale
mit unterschiedlichen Bedeutungen übermitteln kann und ', » dabei gut erkennbar und leicht verständlich ist.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung ist zur Lösung dieser
Aufgabe dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei oder drei elektrische Leuchtkörper zum Simulieren einer
Straßenverkehrsampel in einer Reihe, in Gebrauchsstellung vorzugsweise vertikal untereinander, angeordnet
und der erste oder oberste Leuchtkörper rot, der letzte oder unterste grün und ein gegebenenfalls
vorhandener mittlerer Leuchtkörper gelb sind. Die erfindungsgemäße
Vorrichtung kann also auf sehr einfache
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Weise zwei oder drei verschiedene Signale aussenden, die
gut Verständlich sind, Wobei "rot" in Anlehnung äh die
Verkehrsampel Zurückhaltung bzw* eine negative Einstellung
signalisiert und den Empfängern anzeigt, daß ein Kontakt bzw. ein Gespräch unerwünscht ist. Die Farbe "grün" kann
hingegen eine positive Einstellung und die Zustimmung zu einer Kontaktaufnahme signalisieren, während die "gelbö"
Leuchte einen übergang von der einen zu der anderen Einstellung vorankündigen kann.
Durch eine sehr einfache räumliche Zuordnung der Leuchtkörper kann also gegenüber der vorbekannten Vorrichtung
aus der DE-OS 33 03 211 eine klare, vor allem auch im Dunkeln oder bei schwacher Beleuchtung gut sichtbare und
gut erkennbare Signalübermittlung auf optischem Wege erfolgen.
Besonders zweckmäßig ist es, wenn die Leuchten unterschiedlicher Farbe an einer Längsseite eines Gehäuses
untereinander angeordnet sind. Dadurch 'vird eine klare
Aufteilung und einfache Herstellung gefördert und die Simulation einer Straßenverkehrsampel verbessert.
Das die Leuchten aufweisende Gehäuse kann in seinem Inneren eine Höhlung zur Aufnahme einer Stromquelle,
insbesondere einer Batterie, z.B. einer Knopfbatterie oder Minizelle, enthalten. Somit kann ein relativ
kleines Gerät geschaffen werden, welches dennoch aufgrund des geringen Verbrauches solcher Leuchten, die z.B.
Leuchtdioden sein können, sehr lange betrieben werden kann, zumal die Vorrichtung ja nicht ständig in Berieb
zu sein braucht.
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Eine Vorrichtung der eingangs erwähnten Art, die vor allem vom Benutzer sehr leicht und auch im Dunkeln gut
bedient werden kann, kann dadurch gekennzeichnet sein, daß zwei oder drei in Reihe angeordnete Leuchten vorgesehen
sind, und daß zum Ein- und Auschalten des jeweiligen Leuchtkörpers dieser selbst als Druckknopf eines Druckschalters
ausgebildet ist und gegenüber dem ihn haltenden Gehäuse gegen eine Rückstellkraft eindrückbar ist. Soll
beispielsweise von einer Signalgabe auf die andere umgeschaltet werden, braucht nur der jeweilige Leuchtkörper
s selbst wie ein Druckschalter betätigt zu werden.
Dabei ist die Bedienung erleichtert, wenn die als Druckschalter ausgebildeten Leuchtkörper in Gebrauchsstellung
gegenüber der Gehäuseoberfläche vorstehen. Selbst wenn keiner der Leuchtkörper leuchtet, ist dabei die Bedienung
auch im Dunkeln gut möglich, da die Anordnung der verschiedenen Signale aufgrund der Anlehnung an eine
Straßenverkehrsampel nicht "vergessen" werden kann. Fehlbedienungen ist somit vor allem durch diese verkehrsampelartige
Anordnung bestmöglich vorgebeugt.
Die Leuchtkörper sind zweckmäßigerweise an der der Halte-(
vorrichtung des Gehäuses gegenüberliegenden Seite angeordnet. Ist die Haltevorrichtung eine Anstecknadel,
sind dadurch die Leuchtkörper automatisch den Betrachtern zugewandt.
Das Gehäuse kann für eine preiswerte Herstellung aus Kunststoff bestehen. Gleichzeitig ist e, dadurch isolierend,
so daß die erforderlichen Verdrahtungen für die einzelnen Leuchten problemlos darin angeordnet
werden können*
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Jeweils um den oberen Bereich eines Leuchtkörpers kann ein bogenförmiger Schirm verlaufen. Dadurch wird für
den Träger der Vorrichtung ein Blendeffekt durch die Leuchten verhindert, ohne daß sie für die anderen Personen,
die die entsprechenden Signale sehen können sollen, verdeckt werden.
Um unklare Signalgaben beispielsweise durch gleichzeitiges Einschalten mehrerer Leuchten von vorneherein auszuschließen
und nicht alleine dem Benutzer zu überlassen, <■ ist es vorteilhaft, wenn die Schalter mindestens der
beiden am Ende der von ihnen gebildeten Reihe liegenden Leuchten gegeneinander gesperrt und diese Leuchten nur
einzeln einschaltbar sind. Dadurch kann verhindert werden, daß die beiden sich widersprechenden Signale "rot" und
"grün" gleichzeitig leuchten.
Der Bedienungskomfort kann dadurch verbessert sein, daß
die Schalter der Leuchtkörper derart gekuppelt sind, daß das Betätigen eines Schalters eines nicht leuchtenden
Leuchtkörpers einen eingeschalteten, leuchtenden Leuchtkörper ausschaltet. Dadurch ist das Wechseln von einer
Signalgabe auf die andere besonders einfach, da das ( zu löschende Signal nicht mehr separat ausgeschaltet
werden muß, sondern durch das Einschalten des neuen Signales von selbst verschwindet.
Insgesamt ergibt sich eine Vorrichtung oder ein Hilfsmittel zur Kommunikation mit Mitmenschen, welches
im Aufbau und in der Bedienung sehr einfach ist und von jedermann sofort bezüglich seiner Signale verstanden
oder gedeutet werden kann, so daß aufwendige Bedienungsanleitungen überflüssig sind und die Signalgäbe
nicht auf einen engen Personenkreis j der die Bedienungsanleitung eines solchen Gerätes kennt»
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beschränkt bleibt. Dennoch wird außerdem vermieden, daß die jeweilige Mitteilung durch eine Schrift auf einem
Ansteckknopf od.dgl. erfolgen muß, die unter ungünstigen Lichtverhältnissen gar nicht gelesen werden kann und die
vor allem nicht oder nur sehr schwierig geändert werden kann. In überraschend einfacher Weise macht sich dabei
die Vorrichtung zunutze, daß praktisch jeder Straßenverkehrsampeln kennt. Eine besonders einfache Ausführungsform
nur mit "rot" und "grün" entspricht dabei etwa einer Fußgängerampel, eine größere und vielseitigere Lösung
entspricht mit drei Leuchten der Fahrzeugampel.
Nachstehend ist ein Ausführungsbeispiel anhand der
Zeichnung noch näher beschrieben.
Es zeigt in schematisierter Darstellung:
Fig. 1 eine perspektivische Vorderansicht und
Fig. 2 eine perspektivische Rückansicht einer r-rfihdungsgemäßen,
als Hilfsmittel zur Kommunikation mit Mitmenschen dienenden Vorrichtung.
Eine im ganzen mit 1 bezeichnete Vorrichtung soll zur Kommunikation mit Mitmenschen optische Signale abgeben
können, wobei die Signalvorrichtung gemäß Fig. 2 eine Halterung in Form einer Anstecknadel 2 aufweist, also
bequem an jedem beliebigen Kleidungsstück getragen werden kann. Zusätzlich oder stattdesen ist aber auch
als Halterung eine Umhängekette denkbar, die an der Oberseite 3 der Vorrichtung 1 angreifen könnte.
Ferner wären Befestigungsschlaufen beispielsweise in
Form sines Armbandes denkbar.
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Die Vorrichtung 1 hat mehrere elektrische, wahlweise ' einschaltbare Leuchtkörper 4, 5 und 6 unterschiedlicher
Farbe als Signalgeber für unterschiedliche Mitteilungen.
Im Ausführungsbeispiel erkennt man, daß drei elektrische Leuchtkörper 4, 5 und 6 zum Simulieren einer Straßenverkehrsampel
in einer Reihe in Gebrauchsstellung vertikal untereinander angeordnet sind. Der erste oder
'■ oberste Leuchtkörper 4 ist dabei zweckmäßige™?·' se rot,
der letzte oder unterste Leuchtkörper 6 grün und uer
{") mittlere Leuchtkörper 5 kann eine gelbe Farbe haben und
j beim Leuchten abgeben.
Die Leuchten 4 bis 6 sind an einer Längsseite 7 eines Gehäuses 8 untereinander angeordnet.
In Fig. 2 ist angedeutet, daß das die Leuchten aufweisende Gehäuse 8 in seinem Inneren eine Höhlung zur Aufnahme
einer Batterie, im Ausführungsbeispiel einer Knopfbatterie
9 als Stromquelle enthält.
Für das Ein- und Ausschalten kann der jeweilige Leuchtkörper 4, 5 oder 6 selbst als Druckknopf eines elektrischen
Druckschalters ausgebildet sein und gegenüber dem ihn haltenden Gehäuse 8 gegen eine Rückstellkraft eindrüc^ar
sein. Zum Einschalten und auch zum Ausschalten braucht also nur auf den jeweiligen Leuchtkörper selbst
gedrückt zu werden. Man erkennt in Fig. 1, daß diese als Druckschalter ausgebildeten Leuchtkörper 4 bis 6 in
Gebrauchsstellung gegenüber der Gehäuseoberfläche vorstehen, so daß man sie sogar im Dunkeln leicht finden
und betätigen kann. Dabei ist vorteilhaft, daß die Leuchtkörper in Art einer Straßenverkehrsampel zueinander
angeordnet sind, so daß der Benutzer ertasten kann, weichen Leuchtkörper er jeweils betätigt.
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Die Leuchtkörper 4 bis 6 sind dabei im Äusf ühfuncjsbei spiel
an der der Haltevorrichtung 2 des Gehäuses 8 gegenüber^
liegenden Seite angeordnet. Das Gehäuse 8 besteht zweckmäßigerweise aus Kunststoff.
In Fig. 1 erkennt man ferner, daß jeweils um den oberen Bereich eines Leuchtkörpers ein bogenförmiger Schirm 10
verläuft; der verhindert, daß der Träger der Vorrichtung 1
von dem jeweils eingeschalteten, meistens etwas vorstehenden Leuchtkörper geblendet wird. Dennoch bleibt
eine gute Erkennbarkeit erhalten.
Die Schalter zum wahlweisen Ein- und Ausschalten mindestens der beiden am Ende der von ihnen gebildeten Reihe liegenden
Leuchten 4 und 6 sind zweckmäßigerweise gegeneinander gesperrt, so daß diese Leuchten nur einzeln eirrschaltbar
sind, also widersprüchliche Signale nicht gleichzeitig ausgesandt werden können. Denkbar wäre allerdings, daß
die rote Leuchte 4 und die gelbe Leuchte 5 gleichzeitig einschaltbar sind, um das grüne Signal voranzukündigen.
Die Schalter der Leuchtkörper 4 bis 6 können dabei derart gekuppelt sein, daß das Betätigen eines Schalters eines
nicht leuchtenden Leuchtkörpers einen eingeschalteten, leuchtenden Leuchtkörper ausschaltet.
Insgesamt ergibt sich eine Signalvorrichtung 1, die leieftt
herstellbar und preiswert ist, einfach und sogar unter ungünstigen Lichtverhältnissen gut bedienbar und einfach J
verständlich ist. Zusätzliche Hilfen zur Interpretation | des jeweils ausgegebenen Signales sind praktisch nicht |
erforderlich. Auch bedarf es keiner Beschriftung, die |
gerade dann oft kaum lesbar sein wird, wenn eine solche |
Vorrichtung benutzt werden soll. |
- Ansprüche - |
Claims (10)
1. Verrichtung zur Kommunikation mit Mitmenschen mittels
optischer Signale, wobei die Signalvorrichtung eine Halterung ;.n Form einer Anstecknadel, Umhängekette,
Befestig-jnosschlaufe od.dgl. aufweist und mehrere
elektrische, wahlweise einschaltbare Leuchtkörper unterschiedlicher Farbe, dabei vorzugsweise rot und grün,
als Signalgeber für unterschiedliche Mitteilungen enthält,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens zwei oder drei elektrische Leuchtkörper zum Simulieren
einer Straßenverkehrsampel in einer Reihe, in Gebrauchsstellung vorzugsweise vertikal untereinander,
angeordnet und der erste oder oberste Leuchtkörper(4) rot, der letzte oder unterste Leuchtkörper (6) grün
und ein gegebenenfalls vorhandener mittlerer Leuchtkörper
(5) gelb sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Leuchten (4 bis 6) an einer Längsseite (7)
eines Gehäuses (8) untereinander angeordnet sind.
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3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das die Leuchten aufweisende Gehäuse (8)
in seinem Inneren eine Höhlung zur Aufnahme einer Stromquelle, insbesondere einer Batterie, z.B. einer
Knopfbatterie (9) oder Minizelle, enthält.
4. Vorrichtung nach Oberbegriff des Anspruches 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei oder drei in Reihe angeorndete
Leuchten(4, 6, 5) vorgesehen sind und daß zum Ein-
und Ausschalten des jeweiligen Leuchtkörpers (4 bis 6)
dieser selbst als Druckknopf eines Druckschalters ausgebildet ist und gegenüber dem ihn haltenden Gehäuse (8)
gegen eine Rückstellkraft eindrückbar ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß dia als Druckschalter ausgebildeten
Leuchtkörper (4 bis 6) in Gebrauchsstelliing gegenüber
der Gehäuseoberfläche vorstehen.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, daiiurc»
gekennzeichnet, daß die Leuchtkörper (4 bis 6) an der der Haltevorrichtung (2) des Gehäuses (8) gegenüberliegenden
Seite angeordnet sind.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (8) aus Kunststoff
j besteht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils um den oberen Bereich
eines Leuchtkörpers ein bogenförmiger Schirm (10) ver1 auft.
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9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch
gekennzeichnet» daß die Schalter* mindestens der beiden am Ende der von ihnen gebildeten Reihe liegenden
Leuchten (4, 6) gegeneinander gesperrt und diese
Leuchten nur einzeln einschaitbar sind«
Leuchten nur einzeln einschaitbar sind«
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß die Schalter der Leuchtkörper
(4, 6) derart gekuppelt sind, daß das Betätigen eines Schalters eines nicht leuchtenden LeUchtkörpers einen eingeschalteten, leuchtenden Leuchtkörper ausschaltet.
(4, 6) derart gekuppelt sind, daß das Betätigen eines Schalters eines nicht leuchtenden LeUchtkörpers einen eingeschalteten, leuchtenden Leuchtkörper ausschaltet.
Patentanwalt
Patentanwalt
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8705114U DE8705114U1 (de) | 1987-04-06 | 1987-04-06 | Vorrichtung zur Kommunikation mit Mitmenschen |
| EP88104348A EP0285882A1 (de) | 1987-04-06 | 1988-03-18 | Vorrichtung zur Kommunikation mit Mitmenschen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8705114U DE8705114U1 (de) | 1987-04-06 | 1987-04-06 | Vorrichtung zur Kommunikation mit Mitmenschen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8705114U1 true DE8705114U1 (de) | 1987-05-27 |
Family
ID=6806770
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8705114U Expired DE8705114U1 (de) | 1987-04-06 | 1987-04-06 | Vorrichtung zur Kommunikation mit Mitmenschen |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0285882A1 (de) |
| DE (1) | DE8705114U1 (de) |
Cited By (3)
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| GB2304267A (en) * | 1995-08-16 | 1997-03-19 | Anthony Price | Jewellery in the form of traffic-lights |
| GB2631499A (en) * | 2023-07-03 | 2025-01-08 | Rebecca Rose Studio Ltd | Emotion indicator device for child |
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1987
- 1987-04-06 DE DE8705114U patent/DE8705114U1/de not_active Expired
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1988
- 1988-03-18 EP EP88104348A patent/EP0285882A1/de not_active Withdrawn
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| EP0285882A1 (de) | 1988-10-12 |
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