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DE60100833T2 - Druckknopf mit mehreren unabhängigen Beleuchtungen, insbesondere für die Luftfahrtindustrie, und aus solchen Druckknöpfen bestehendes Reihenmodul - Google Patents

Druckknopf mit mehreren unabhängigen Beleuchtungen, insbesondere für die Luftfahrtindustrie, und aus solchen Druckknöpfen bestehendes Reihenmodul Download PDF

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DE60100833T2
DE60100833T2 DE60100833T DE60100833T DE60100833T2 DE 60100833 T2 DE60100833 T2 DE 60100833T2 DE 60100833 T DE60100833 T DE 60100833T DE 60100833 T DE60100833 T DE 60100833T DE 60100833 T2 DE60100833 T2 DE 60100833T2
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Description

  • Die vorliegende Erfindung betrifft Leuchttasten und insbesondere Leuchttasten mit Multi-Message-Funktion mittels unabhängiger Beleuchtungen, wobei die Leuchttasten für Anlagenfronten und insbesondere für Anlagenfronten von Luftfahrzeugen oder Kraftfahrzeugen bestimmt sind.
  • Unter einer Nachricht versteht man jede Art von Motiv symbolischer oder alphanumerischer Art, das im allgemeinen auf der Vorderseite von Tasten oder Knöpfen aufgebracht ist und die Funktion des Knopfes und gegebenenfalls den Zustand der Aktion bzw. der Aktionen anzeigt, die durch diese Taste bzw. diesen Knopf gesteuert werden.
  • Trotz ihrer kleinen Größe müssen die Leuchttasten, die für die Luftfahrzeuganlagen verwendet werden, mehrere Funktionen gewährleisten, was zur Komplexität der derzeit vorhandenen Tasten beiträgt. Diese Tasten müssen nämlich gleichzeitig durch Drücken eines an der Frontseite installierten Schaltschützes für einen elektrischen Kontakt und mittels einer Leuchtsignalkennzeichnung für eine Information sorgen, wobei im allgemeinen eine transparente Vorderseite verwendet wird, die mit einer Maske in der Form der Nachricht versehen ist und durch eine Innenbeleuchtung von hinten beleuchtet wird.
  • Bei bestimmten Tasten ist es von Vorteil, wenn man über mindestens zwei unterschiedliche Beleuchtungsquellen verfügen kann, um zwei oder mehr unterschiedliche Nachrichten, beispielsweise ON und OFF, selektiv zu beleuchten, wobei ON grün und OFF rot beleuchtet wird. Diese Art von Tasten wird hier mit dem Begriff Leuchttaste mit Multi-Message-Funktion mittels unabhängiger Beleuchtungen bezeichnet. Die Lichtquellen können die gleiche Farbe oder unterschiedliche Farben haben.
  • Es sind Tasten bekannt, die einen Sockel umfassen, der mit einem elektrischen Schließkontakt und mindestens zwei Lichtquellen ausgestattet ist, sowie einen sich gegenüber dem Schließkontakt und den Lichtquellen befindlichen Druckknopf, der von der Frontseite vorsteht. Beispielhaft kann auf das Dokument US-A-3 093 718 Bezug genommen werden. Dieser Knopf ist aus einem starren, im Spritzguß hergestellten Knopfkörper gebildet, der innen eine Aufnahme für einen Stößel aufweist, der mit einer Feder versehen ist, die das elastische Rückstellmittel zum Rückstellen des Knopfes bildet und den Schließkontakt betätigt. Dieser Knopf ist auf seiner Vorderseite durch ein Etikett (Streuscheibe genannt) verschlossen, in dem die beiden zu beleuchtenden Nachrichten transparent ausgebildet sind. Das Innere des Knopfkörpers ist derart durch Zwischenwände abgeteilt, daß jede Lichtquelle nur eine einzige Nachricht beleuchtet. Das Innere des Knopfkörpers ist im allgemeinen weiß gestrichen, um die Streuung des Lichts zu begünstigen. Eine aufgesetzte Dichtung ist ferner um den Knopfkörper herum angeordnet, um zwischen dem Knopfkörper und der Frontseite eingespannt zu werden.
  • Die Konstruktion einer solchen Taste erfordert zahlreiche Teile, wodurch das Produkt kostspielig in der Herstellung und in der Wartung wird. Darüber hinaus ist die Anordnung von Tastenleisten auf ein und demselben Sockel schwierig. Außerdem sind diese Tasten nicht vollkommen dicht, und trotz der vorhandenen Dichtung kann zwischen dem Tastengehäuse und der Frontseite Feuchtigkeit eindringen.
  • Das Dokument US-A-4 535 396 beschreibt einen Druckknopf, der zwar eine zu der des vorherigen Druckknopfes analoge Konzeption hat, jedoch auf einfachere Weise hergestellt wird. Genauer gesagt umfaßt er ein durch Zwischenwände abgeteiltes Gehäuse, in das zwei lichtdurchlässige Blöcke hineingesteckt werden, wobei das Gehäuse zwischen einer Streuscheibe und einem Diodenträger in einen Körper eingefügt wird und das Ganze eine starre Einheit bildet, die mit einer Rückstellfeder verbunden ist. Bei dieser Anordnung gewährleistet der lichtdurchlässige Block nur eine optische Funktion.
  • Ferner sind Tasten bekannt, die einen Knopf umfassen, der integral mit einem Auflagerand ausgebildet ist, an dem er durch einen flexiblen umlaufenden Steg befestigt ist, der das elastische Rückstellelement bildet. Der elektrische Kontakt wird durch das Vorhandensein eines inneren zentralen Fingers hergestellt, der einstöckig mit dem Knopf geformt ist und auf einem elektrischen Schließkontakt ruht, der von der Frontseite getragen wird. Um Leuchttasten zu erhalten, gießt man diese Art von Knopf in ein lichtdurchlässiges Material und streicht dann das Äußere schwarz. Die Vorderseite wird dann ausgeschnitten oder mit einer Streuscheibe versehen, beispielsweise durch Aufkleben. Auf sehr einfache Weise erhält man so Leuchttasten. Aufgrund der Durchlässigkeit des verwendeten Materials, das das Licht aus den verschiedenen Lichtquellen unterschiedslos zu den verschiedenen von der Vorderseite getragenen Nachrichten leitet, ist mit dieser Art von Tasten aber leider keine unabhängige Beleuchtung mehrerer Nachrichten möglich, was eine Verwirrung bei der Signalgebung zur Folge hat.
  • Der Stand der Technik ist ebenfalls in dem Dokument JP-A-11 73838 beschrieben. Dieses Dokument beschreibt einen Druckknopf, der ein einheitliches Element flexibler Bauart umfaßt, das einen Auflagerand und einen Tastenhohlkörper enthält, die über einen umlaufenden Steg verbunden sind, wobei der Körper durch eine zentrale Zwischenwand in Fächer unterteilt ist. Der Tastenkörper ist aber von einer starren Verkleidung umgeben, deren Vorhandensein aufgrund des Fehlens des lichtdurchlässigen Blockes im Inneren der Taste erforderlich gemacht wurde.
  • Schließlich wird auf den nächsten Stand der Technik Bezug genommen, den das Dokument JP-A-01 211195 darstellt, das eine Taste gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1 beschreibt.
  • Die Aufgabe der Erfindung ist, eine Leuchttaste mit Multi-Message-Funktion mittels unabhängiger Beleuchtungen anzugeben, die die oben genannten Nachteile und Beschränkungen nicht aufweist. Dies wird durch eine Taste gemäß dem Anspruch 1 erreicht.
  • Insbesondere handelt es sich um eine Leuchttaste zur Ausstattung einer Anlagenfront, insbesondere einer Luftfahrtausrüstung, umfassend einen Auflagerand und einen Tastenhohlkörper, der mit einer Betätigungsvorderfläche abschließt, die mit einer Maske überzogen ist, die entsprechend zu beleuchtenden Nachrichten ausgeschnitten ist, wobei der Tastenkörper mit dem Auflagerand mittels eines umlaufenden Steges verbunden ist, wobei der Körper, der Steg und der Rand einheitlich aus einem flexiblen Material hergestellt sind. Erfindungsgemäß ist ein lichtdurchlässiger Materialblock, der durch mindestens eine im wesentlichen senkrecht zur Vorderfläche angeordnete lichtundurchlässige Zwischenwand in Tastenfelder unterteilt ist, im Inneren des Tastenkörpers eingelassen, so daß er sich bis zur Betätigungsvorderfläche der Taste erstreckt.
  • Der lichtdurchlässige Block der vorgenannten Leuchttaste ermöglicht nicht nur ein Leiten des Lichts, sondern auch ein Verstärken des Tastenkörpers, der flexibler Bauart ist, wodurch die Notwendigkeit einer steifen Verkleidung entfällt.
  • Wenn die Frontseite mit zwei verschiedenen Lichtquellen versehen ist, leitet auf diese Weise jedes Tastenfeld unabhängig das Licht einer der Quellen, wobei jeder Lichtweg durch die lichtundurchlässige Zwischenwand von dem anderen getrennt ist. Folglich kann jede Lichtquelle eine unterschiedliche Nachricht beleuchten, die Teil der gemeinsamen Maske ist und sich jeweils gegenüber einem Tastenfeld befindet.
  • Vorteilhafterweise ist der Auflagerand so ausgebildet, daß er einen Umfangswulst aufweist, der als Dichtung fungiert, die zu der Frontseite hin vorspringt. Auf diese Weise wird die Dichtheit gewährleistet, ohne daß es erforderlich ist, auf eine angesetzte Dichtung zurückzugreifen.
  • Gemäß einem ersten Ausführungsbeispiel der Taste sind die Tastenfelder im Bereich der Vorderfläche miteinander verbunden.
  • Die Tastenfelder sind zwar durch die lichtundurchlässige Wand voneinander getrennt, aber sie sind durch einen Steg geringer Stärke, der zwischen der Zwi- schenwand und der Maske angeordnet ist, immer noch fest verbunden. Auf diese Weise sind die Tastenfelder während der Herstellung der Taste leichter handhabbar und dies vor allem wenn mehr als zwei Tastenfelder verwendet werden. Außerdem verstärkt der vorgenannte Steg die Vorderfläche des Tastenkörpers.
  • Gemäß einer Ausführungsvariante sind die Tastenfelder voneinander getrennt. Auf diese Weise erreicht man eine völlige optische Trennung beider Lichtwege, da sich die lichtundurchlässige Zwischenwand bis zur Maske erstrecken kann.
  • Gemäß einem ersten Aspekt ist die Maske ein Etikett, in dem die zu beleuchtenden Nachrichten transparent ausgebildet sind.
  • Auf diese Weise ist es sehr einfach, die Maske auf der Vorderseite anzubringen, wodurch die Herstellung undifferenzierter Leuchttasten ermöglicht wird, die dann durch das Etikett, das sie tragen, an Besonderheiten angepaßt werden können.
  • Gemäß einem zweiten Aspekt bedeckt ein lichtundurchlässiger Überzug die Betätigungsfläche und läßt auf derselben zu beleuchtende Nachrichten erscheinen.
  • Die Nachrichten erhält man leicht durch Laserschnittverfahren. Je nach Fall können diese Nachrichten bei ausgeschaltetem Licht unsichtbar sein oder tagsüber mittels eines lichtdurchlässigen Anstrichs lesbar gemacht werden.
  • Im Falle von Tasten, die einen inneren Betätigungsfinger zur Betätigung eines elektrischen Schließkontaktes an der Frontseite umfassen, wird der Finger vorteilhafterweise von der lichtundurchlässigen Zwischenwand getragen.
  • Gemäß einem ersten Herstellungsbeispiel der Taste sind die Tastenfelder in den Tastenkörper geklebt.
  • Gemäß einem zweiten Herstellungsbeispiel sind die Tastenfelder in den Tastenkörper eingerastet.
  • Gemäß einem dritten Herstellungsbeispiel ist der Tastenkörper mit seiner bzw. seinen Zwischenwänden und dem dazugehörigen Auflagerand durch Umspritzen der Tastenfelder unter Verwendung eines lichtundurchlässigen Materials entstanden.
  • Ferner betrifft die Erfindung eine Leiste aus Leuchttasten nach Anspruch 12, die aus einer Vielzahl von nebeneinander angeordneten Tasten gebildet ist, die mindestens eines der vorgenannten Merkmale aufweisen, wobei der Auflagerand der genannten Tasten einen Umfangsauflagerand der Leiste bildet.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden beim Studium der folgenden Beschreibung eines besonderen, die Erfindung nicht einschränkenden Ausführungsbeispiels deutlicher, wobei auf die Figuren der beigefügten Zeichnungen Bezug genommen wird, in denen zeigen:
  • 1 eine perspektivische Teilschnittansicht durch eine Fronteinheit, die mit erfindungsgemäßen Leuchttasten mit Multi-Message-Funktion ausgestattet ist,
  • 2 eine Schnittansicht entlang II-II einer erfindungsgemäßen Taste mit Multi-Message-Funktion mittels unabhängiger Beleuchtungen,
  • 3 eine Perspektivansicht einer Leiste aus Leuchttasten, die aus mehreren nebeneinander angeordneten Tasten vorgenannter Art gebildet ist.
  • In den 1 und 2 ist eine Anlage 1 der Art Rechner oder auch Flugzeugsteuergehäuse mit einer Frontseite 2 versehen, in der mindestens eine Öffnung 3 ausgebildet ist, um einen Tastenkörper 4 in Form eines Parallelepipeds von der Frontseite vorspringend aufzunehmen, der zusammen mit einem Auflagerand 5 eine erfindungsgemäße Taste 6 bildet. Der Auflagerand 5 ist derart zwischen der eigentlichen Anlage 1 und ihrer Frontseite angeordnet, daß er zwischen diesen beiden Elementen unbeweglich ist. Der Tastenkörper 4 ist durch einen flexiblen umlaufenden Steg bzw. eine flexible umlaufende Membran 7 mit dem Auflagerand 5 verbunden, wobei der Steg bzw. die Membran als Feder dienen, um den Tastenkörper 4 nach seiner Betätigung zurückzupositionieren. Der Tastenkörper 4, der Steg 7 und der Auflagerand 5 sind einheitlich aus einem flexiblen Material hergestellt.
  • Ferner weist dieser Auflagerand 5 eine zur Frontseite hin vorspringende Dichtung 8 auf, die verhindern soll, daß Feuchtigkeit unter die Frontseite 2 eindringt. Die Dichtung 8 ist im vorliegenden Fall einstückig mit dem Auflagerand 5 ausgebildet und stellt folglich kein getrenntes Bauteil dar, wie dies bei den früheren Tasten der Fall war. Im Inneren des Tastenkörpers ist ein Block 9 aus lichtdurchlässigem Material, wie z. B. Silikon, eingelassen, in Anlage an einem Innenrand 10 des Tastenkörpers, wobei der Block 9 mittels einer lichtundurchlässigen Zwischenwand 13 in zwei Tastenfelder 11 und 12 unterteilt ist und wobei die Zwischenwand die beiden Tastenfelder 11 und 12 über das gesamte Ausmaß des Tastenkörpers 4 trennt. Auf diese Weise trennt die Zwischenwand 13 den Block 9 über die gesamte Länge des Tastenkörpers 4. Diese Tastenfelder 11 und 12 tragen zur strukturellen Steifigkeit des Tastenkörpers 4 bei, der selbst aus einem flexiblen Material hergestellt ist. Diese Tastenfelder 11 und 12 können im Bereich der Vorderfläche 19 über einen Steg geringer Stärke miteinander verbunden bleiben, wie dies in 2 gezeigt ist. Die Gesamtheit der Tastenfelder ist dann während der Herstellung der Taste leichter handhabbar, und die Vorderfläche ist verstärkt. In einer Ausführungsvariante können sie völlig voneinander getrennt sein. Die Ausführungsvariante mit voneinander getrennten Tastenfeldern ist hier nicht gezeigt.
  • Diese Tastenfelder 11, 12 werden im vorliegenden Fall durch einen inneren Umfangsrand 10 in dem Tastenkörper gehalten, wobei dieser Umfangsrand das Halten der Tastenfelder 11, 12 in dem Tastenkörper 4 ermöglicht.
  • Bei einer Ausführungsvariante können diese Tastenfelder 11, 12 in den Tastenkörper 4 geklebt sein.
  • Bei einer weiteren Ausführungsvariante umspritzt man diese Tastenfelder 11, 12 mit einem lichtundurchlässigen Material, beispielsweise Silikon, um die Taste direkt um die Tastenfelder herum auszubilden. Diese letztgenannte Ausführungsvariante ist ganz besonders für die Rationalisierung der Herstellung von Vorteil, vor allem wenn man Tastenleisten herstellen will, wie dies weiter unten mit Bezugnahme auf die 3 beschrieben ist.
  • Die Tastenfelder 11 und 12 leiten jeweils das Licht, das aus den beiden Lichtquellen 16 und 17 stammt, die mit der Anlage verbunden sind und sich hinter dem Tastenfeld 11 bzw. 12 befinden. Diese Lichtquellen können beispielsweise Leuchtdioden (LED) sein, die gesteuert werden, um gemäß einer definierten Logik aufzuleuchten, und in der Anlage eingebaut sind. Das Vorhandensein der lichtundurchlässigen Zwischenwand 13 verhindert, daß eine Lichtquelle, die einem Tastenfeld zugeordnet ist, das angrenzende Tastenfeld erleuchtet. Jedes Tastenfeld leitet folglich das Licht einer einzigen Quelle.
  • Wenn die beiden Quellen unterschiedliche Farben haben, erhält man so eine zweifarbige Taste. In einer Ausführungsvariante kann man mit zwei Quellen gleicher Farbe zwei unterschiedliche Farben erzielen, indem man die Tastenfelder färbt oder indem man sie mit inneren oder äußeren Farbfiltern versieht.
  • Die Tastenfelder 11 und 12 erstrecken sich bis zu einer Betätigungsvorderfläche 19 bzw. Vorderseite, um das Licht aus der Leuchttaste 6 heraus nach außen zu leiten. Diese Vorderfläche 19 ist mit einer Maske 18 überzogen. Wie man dies in 1 erkennen kann, lassen diese Masken 18 für jede Leuchttaste mit zwei Nachrichten zwei Motive transparent erscheinen, von denen einige einer lesbaren Nachricht, wie z. B. (ON, OFF, CALL, STOP MECH), entsprechen und andere ein symbolisches Motiv darstellen (Quadrat, Rechteck oder jede andere Form), wobei sich jede senkrecht über einem Tastenfeld befindet. Folglich wird jedes Motiv bzw. jede Nachricht von einer einzigen Quelle beleuchtet.
  • Diese Maske 18 kann aus einem Etikett gebildet sein, das auf die Vorderfläche 19 geklebt wird. In einer Ausführungsvariante kann man diese Maske dadurch erzeugen, daß man die Vorderfläche 19 mit einem lichtundurchlässigen Überzug überzieht und man dann den Teil dieses Überzugs, der den gewünschten Motiven bzw. Nachrichten entspricht, beispielsweise durch ein Laserschnittverfahren entfernt.
  • Die Nachrichten können unsichtbar sein, d.h. daß die Nachrichten tagsüber nicht lesbar sind, wenn sie nicht beleuchtet werden; alternativ dazu können die Nachrichten tagsüber beispielsweise mittels eines lichtdurchlässigen Anstrichs lesbar gemacht werden.
  • Die Zwischenwand 13 trägt einen vorstehenden Finger 14, der zur Anlage hin gerichtet ist, um einen dazugehörigen elektrischen Schließkontakt 15 zu betätigen, der fest mit der Anlage 1 verbunden ist.
  • Die Anordnung des Inneren des Tastenkörpers ist besser in 3 zu erkennen, die eine Reihe von Tastenkörpern 52 zeigt, die in einer mit 50 bezeichneten Leiste zusammengruppiert sind und einen gemeinsamen Umfangsauflagerand 51 haben, der aus den Auflagerändern der so nebeneinander angeordneten Leuchttasten gebildet ist. Die (in der Figur nicht sichtbare) Umfangsdichtung garantiert dann global die Dichtheit für die gesamte, auf diese Weise gebildete Leiste. Es versteht sich von selbst, daß die Tasten in jeder beliebigen geometrischen Anordnung und insbesondere in einer Tastentafel gruppiert werden können In 3 erkennt man die Zwischenwand 13, welche die Tastenfelder 11 und 12 über die gesamte Länge jedes Tastenkörpers 52 trennt und einen über den Auflagerand 51 vorstehenden Betätigungsfinger 14 trägt.
  • Die Erfindung ist nicht auf das soeben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt, sondern umfaßt vielmehr jede Ausführungsvariante, die mit äquivalenten Mitteln die weiter oben genannten wesentlichen Merkmale wiedergibt.
  • Insbesondere ist die Form der Taste nicht auf die Form eines Parallelepipeds beschränkt, sondern kann vielmehr jede Art von Form, wie z. B. eine polygonale, eine kreisförmige oder eine andere Form, annehmen.
  • Außerdem kann man die Anzahl der Zwischenwände erhöhen und demnach die Anzahl der Tastenfelder und folglich die Anzahl der Nachrichten. Um beispielsweise Tasten mit drei oder vier Nachrichten herzustellen, ist bzw. sind schließlich die Zwischenwände nicht zwangsläufig geradlinig.

Claims (12)

  1. Leuchttaste mit Multi-Message-Funktion mittels unabhängiger Beleuchtungen zur Ausstattung einer Anlagenfront, insbesondere einer Luftfahrtausrüstung, umfassend einen Auflagerand (5) und einen Tastenhohlkörper (4), der mit einer Betätigungsvorderfläche (19) abschließt, die mit einer Maske (18) überzogen ist, die entsprechend zu beleuchtenden Nachrichten ausgeschnitten ist, wobei der Tastenkörper (4) mit dem Auflagerand (5) mittels eines umlaufenden Steges (7) verbunden ist, wobei der Körper (4), das Band und der Rand einheitlich aus einem flexiblen Material hergestellt sind, dadurch gekennzeichnet, daß ein lichtdurchlässiger Materialblock (9), der durch mindestens eine im wesentlichen senkrecht zur Vorderfläche (19) angeordnete lichtundurchlässige Zwischenwand (13) in Tastenfelder (11, 12) unterteilt ist, im Inneren des Tastenkörpers (4) eingelassen ist, so daß er sich bis zur Betätigungsvorderfläche (19) der Taste erstreckt.
  2. Taste nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagerand (5) so ausgebildet ist, daß er einen Umfangswulst (8) aufweist, der als Dichtung fungiert, die zu der Frontseite hin vorspringt.
  3. Taste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenfelder (11, 12) im Bereich der Vorderfläche (19) miteinander verbunden sind.
  4. Taste nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenfelder (11, 12) voneinander getrennt sind.
  5. Taste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Maske (18) ein Etikett ist, in dem die zu beleuchtenden Nachrichten transparent ausgebildet sind.
  6. Taste nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Maske (18) aus einem lichtundurchlässigen Überzug besteht, der die Betätigungsfläche (19) überdeckt und auf derselben Nachrichten durch Lichtdurchlaß erscheinen läßt.
  7. Taste nach einem der Ansprüche 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Nachrichten tagsüber mittels eines lichtdurchlässigen Anstrichs lesbar gemacht werden.
  8. Taste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, der Art, die einen inneren Betätigungsfinger (14) zur Betätigung eines elektrischen Schließkontaktes (15) der Ausrüstung (1) umfaßt, dadurch gekennzeichnet, daß der Finger (14) von der lichtundurchlässigen Zwischenwand (13) getragen wird.
  9. Taste nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenfelder (11, 12) in den Tastenkörper (4) geklebt sind.
  10. Taste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Tastenfelder (11, 12) in den Tastenkörper (4) eingerastet sind.
  11. Taste nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastenkörper (4) mit seiner bzw. seinen lichtundurchlässigen Zwischenwänden (13) und dem dazugehörigen Auflagerand (5) durch Umspritzen der Tastenfelder (11, 12) unter Verwendung eines lichtundurchlässigen Materials hergestellt sind.
  12. Leiste aus Leuchttasten mit Multi-Message-Funktion mittels unabhängiger Beleuchtungen, dadurch gekennzeichnet, daß sie aus einer Vielzahl von nebeneinander angeordneten Tasten gemäß mindestens einem der Ansprüche 1 bis 11 gebildet ist, wobei die Auflageränder (5) der Tasten einen Umfangsauflagerand (51) der Leiste bilden.
DE60100833T 2000-08-11 2001-08-01 Druckknopf mit mehreren unabhängigen Beleuchtungen, insbesondere für die Luftfahrtindustrie, und aus solchen Druckknöpfen bestehendes Reihenmodul Expired - Lifetime DE60100833T2 (de)

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