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DE879650C - Kraftfahrdrehleiter mit gleichzeitiger Betaetigung der Bodenabstuetzspindeln und der Federfeststellvorrichtung - Google Patents

Kraftfahrdrehleiter mit gleichzeitiger Betaetigung der Bodenabstuetzspindeln und der Federfeststellvorrichtung

Info

Publication number
DE879650C
DE879650C DEM6211D DEM0006211D DE879650C DE 879650 C DE879650 C DE 879650C DE M6211 D DEM6211 D DE M6211D DE M0006211 D DEM0006211 D DE M0006211D DE 879650 C DE879650 C DE 879650C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support spindles
drive shaft
ladder
spring locking
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM6211D
Other languages
English (en)
Inventor
Josef Schellerer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
CARL METZ FEUERWEHRGERAETEFABR
Original Assignee
CARL METZ FEUERWEHRGERAETEFABR
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority to DEM6210D priority Critical patent/DE973819C/de
Application filed by CARL METZ FEUERWEHRGERAETEFABR filed Critical CARL METZ FEUERWEHRGERAETEFABR
Priority to DEM6211D priority patent/DE879650C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE879650C publication Critical patent/DE879650C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C5/00Ladders characterised by being mounted on undercarriages or vehicles Securing ladders on vehicles
    • E06C5/32Accessories, e.g. brakes on ladders
    • E06C5/38Devices for blocking the springs of the vehicle; Devices for supporting the undercarriage directly from the ground
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06CLADDERS
    • E06C5/00Ladders characterised by being mounted on undercarriages or vehicles Securing ladders on vehicles
    • E06C5/32Accessories, e.g. brakes on ladders
    • E06C5/36Safety devices against slipping or falling of ladders; Safety devices against overloading ladders

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

  • Kraftfahrdrehleiter mit gleichzeitiger Betätigung der Bodenabstützspindeln und der Federfeststellvorrichtung Die Erfindung betrifft eine Kraftfahrdrehleiter mit gleichzeitiger Betätigung der Bodenabstützspindeln und der Federfeststellvorrichtung. Es ist bereits eine Kraftfahrdrehleiter dieser Art bekanntgeworden, bei der eine mechanische Betätigungsvorrichtung für die Federfeststellvorrichtung und die Stützspindeln angeordnet ist, die von der Leiterantriebswelle unter Zwischenschaltung eines Umkehrgetriebes angetrieben wird, dessen mit dem Schalthebel für die Kupplung der Leiterantriebswelle gekuppelter Schalthebel mit einem diesen Schalthebel bei Erreichung der Grenzstellungen der Federfeststellhaken in die Ausschaltstellung zurückbewegenden Steuerglied verbunden ist.
  • Gemäß der vorliegenden Erfindung ist die mit dem Schalthebel für die Kupplung der Leiterantriebswelle gekuppelte Steuerstange mit Winkelhebeln gelenkig verbunden, welche mittels Zugstangen zwecks Betätigung der Abstützspindeln beim Einstellen dieses Schalthebels in die Betriebsstellung der Leiterantriebswelle die Sperrbolzen an den Abstützspindeln lösen, und für die Betätigung der Federfeststellhaken ist eine Gewindespindel gleichachsig zur Antriebswelle am Fahrzeugende angeordnet, die durch eine auf der Antriebswelle längs verschiebliche Klauenkupplungshälfte mit der auf der Gewindespindel fest angeordneten Kupplungshälfte kuppelbar ist und deren durch angelenkte Stangen mit den Federfeststellhaken verbundene Gewindemutter in ihrer Betriebsendstellung gegenAnschläge der in die längs verschiebliche Kupplungshälfteeingreifenden Steuerstangen drückt und zwangsläufig die Klauenkupplungshälften von der Kupplungshälfte trennt, dieselbe aber beim Drehen der Gewindespindel mittels der Handkurbel im umgekehrten Sinn beim Auftreffen der Mutter auf die Anschläge wieder verbindet.
  • Die mit dem Schalthebel gekuppelte Steuerstange trägt- an ihrem hinteren Ende einen über die Gewindespindel greifenden Sicherungshebel, dessen Hülse das Aufstecken der Handkurbel auf das Vierkant der Gewindespindel verhindert, solange die Leiterantriebswelle sich in Bewegung befindet.
  • Die an die Winkelhebel für die Betätigung der Abstützspindeln gelenkig angeschlossenen Zugstangen besitzen an ihrem anderen Ende je eine Hülse, welche die auf Druck und Drehung federbelasteten Sperrbolzen für die Abstützspindeln übergreifen und mit winkelförmigen Schlitzen-versehen sind, in welchen jeweils .der entsprechende Hebel für die besondere Handbetätigung der Abstützspindeln geführt ist.
  • Bei dieser Ausführungsform kommen die in bekannter Weise mit Steilgewinde und Klemmvorrichtungen versehenen Abstützspindeln in Anwendung; die nach Auslösung von die Abstützspindeln in der Fahrstellung haltenden Sperrbolzen infolge ihres Eigengewichtes selbsttätig und gleichzeitig die Abstützstellung einnehmen.
  • Es ist bei Kraftfahrdrehleitern bekannt, die Federfeststellvorrichtung außer durch Auf- und Abprotzen des am Fahrzeugende angeordneten Schlauchwagens oder durch zwangsläufige Verbindung der Federfeststellvorrichtung mit dem aufrichtbaren Leiterteil auch mit einer am Fahrzeugende angeordneten Schraubenspindel mit Mutter und Handkurbel zu betätigen.
  • Erfindungsgemäß wird nun eine solche am Fahrzeugende angeordnete Schraubenspindel unter Zwischenschaltung einer geeigneten Kupplung von der Leiterantriebswelle betätigt, jedoch nur, um die Federfeststellhaken in die Betriebsstellung zu bringen; die Zurückbringung derselben in die Bereitschaftsstellung erfolgt durch Handbetätigung mittels Kurbel. Erfahrungsgemäß ist es nämlich bei Verwendung von mit Steilgewinden und Klemmvorrichtungen versehenen Abstützspindeln, welche von Hand in die Bereitschaftsstellung zu bringen sind, zweckmäßiger, auch die Federfeststellhaken in die Bereitschaftsstellung von Hand zurückzubringen. Auch bei Übungen, welche bei stillstehendem Fahrzeugmotor vorgenommen werden, ist es vorteilhaft, wenn sowohl die Abstützspindeln als auch die Federfeststellhaken durch Handbetätigung in die Betriebs- und Bereitschaftsstellung gebracht werden können.
  • Diese Bauart ergibt verhältnismäßig geringe Herstellungskosten, - die Betriebssicherheit und Schlagfertigkeit wird dabei noch vergrößert. Sie hat außerdem noch den Vorteil, daß die Betätigung der Leitergetriebe erst möglich ist, nachdem die vier Abstützspindeln und die Federfeststellhaken in Betriebsstellung sich befinden.
  • Ein weiterer Vorteil ergibt sich dadurch, daß das Fahrgetriebe nicht früher betätigt werden kann, weil ja dessen Schalthebel durch den Schalthebel für die Antriebswelle des Leitergetriebes so lange verriegelt ist, bis die Antriebswelle zum Leitergetriebe wieder ausgeschaltet ist. Es kann also mit dem Fahrzeug nicht eher gefahren werden, bevor nicht alle vier Abstützspindeln in die Bereitschaftsstellung zurückgebracht sind, denn der Schalthebel für die Antriebswelle des Leitergetriebes läßt sich nicht früher ausrücken, weil die Sperrbolzen zu den Abstützspindeln nur dann in die entsprechenden Bohrungen an den Abstützspindeln einzufügen sind, wenn dieselben alle in der Bereitschaftsstellung sich befinden.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigen Abb. i und z die Gesamtanordnung der Abstützspindeln und der Federfeststellhaken nebst den Schaltgestängen an der Kraftfahrdrehleiter im Aufriß und Grundriß, Abb. 3 und q. eine Abstützspindel in Ansicht von hinten und von der Seite in Bereitschaftsstellung, Abb. 5 und 6 diese in Betriebsstellung, Abb. 7 und 8 im größeren Maßstab die Ausbildung der Sperrbolzen für die Abstützspindeln im Längsschnitt und in Ansicht von oben, Abb. 9 und io im größeren Maßstab im Langs-und Querschnitt die Schraubenspindel mit Schraubenmutter für die Betätigung der Federfeststellvorrichtung, .
  • Abb. ii und 1z die Gesamtanordnung der Federfeststellvorrichtung in Ansicht von der Seite und von hinten.
  • Die zur Kraftübertragung vom Fahrzeugmotor (Abb. i) auf die Leitergetriebe q. dienende Welle 5, welche am Fahrgetriebe 6 durch ein Schubrädergetriebe aus- und eingeschaltet wird, ist über ein am Leitergetriebe ¢ angeordnetes Winkelgetriebe geführt und mittels des durch Kreuzgelenke angeschlossenen Wellenstückes 38 über das Winkelgetriebe hinaus verlängert. Am Ende des Wellenstückes 38 ist eine Klauenkupplungshälfte 61 (Abb.9 und io) verschieblich, aber unverdrehbar angeordnet, welche mit der Gegenklauenkupplungshälfte 62 einer für die Betätigung der Federfeststellhaken 7, 8 dienenden Schraubenspindel .I7 in Eingriff gebracht werden kann. Die Spindelmutter q:8 besitzt Zapfen 63; an welche die zu den F ederfeststellhaken 7, 8 führenden Schubstangen 52 (Abb. a) angelenkt sind. Die Spindelmutter d.8 ist in einem Gehäuse 64 geführt und gegen -Verdrehen gesichert; sie bewegt sich ferner im Bereich der mit Anschlägen 65, 66 für die Hubbegrenzung der Federfeststellhaken 7, 8 versehenen Steuerstangen 67, welche mit den Schaltringen 68 für die Klauenkupplungshälfte 6 1 verbunden sind. Im Gehäuse 64 ist die Schraubenspindel ¢7 drehbar gelagert und gegen axiale Verschiebung durch ein Stützlager 69 gesichert; ferner ist in diesem noch das Ende der Antriebswelle 38 für das Leitergetriebe .4 drehbar gelagert. Die Schraubenspindel 47 besitzt mit ihr fest verbunden an einem Ende . die Klauenkupplungshälfte da; am anderen Ende ist diese mit einem Vierkant 7o versehen zum Aufstecken einer Handkurbel 71. Für die Zurückbringung der Federfeststellhaken 7, 8 in die Bereitschaftsstellung wird die Handkurbel 71 auf das Vierkant 7o der Schraubenspindel 4.7 gesteckt, wobei sich durch deren Drehen die Spindelmutter .I8 nach rechts verschiebt und die Federfeststellhaken 7, 8 von der Fahrzeugachse herunter in die Bereitschaftsstellung (Abb. i i ) zieht. Am Hubende der Spindelmutter .I8 legt sich diese gegen Anschläge 65 der Steuerstangen 67, wodurch die auf der Antriebswelle 38 angeordnete Klauenkupplungshälfte 61 in die Gegenklauenkupplungshälfte 62 der Schraubenspindel .I7 in Eingriff gebracht wird. Zum Einrücken der Federfeststellhaken 7, 8 in die Betriebsstellung (Abb. i i und 12) wird mittels des Schalthebels 26 die Antriebswelle 5 für das Leitergetriebe .I in Bewegung gesetzt. Infolgedessen dreht sich die Schraubenspindel 4.7, die Spindelmutter .I8 verschiebt sich axial zu dieser und drückt mittels der Schubstangen 52 die Federfeststellhaken 7, 8 über die Fahrzeugachse. In der Endstellung drückt die Spindelmutter .I8 gegen die Anschläge 66 der Steuerstangen 67, wodurch die auf der Antriebswelle 5 angeordnete Klauenkupplungshälfte 61 von der auf der Schraubenspindel 4.; befindlichen Klauenkupplungshälfte 62 getrennt und der Antrieb der Schraubenspindel 4.7 unterbrochen wird.
  • An den Schalthebel 26 ist für die Betätigung der Sperrbolzen 56 (Abb. 3 bis 8) zu den Abstützspindeln 10, 11, 12, 13 je eine Stange 27, 57 angeschlossen, die mit je einem Schenkel der Winkelhebelpaare ; 2 und 7 3 (Abb. 2) kraftschlüssig verbunden ist. Diese Winkelhebelpaare 72, 73 sind am Fahrgestell. i in den Bolzen 7:I drehbar gelagert und mit ihren anderen Schenkeln durch Zugstangen 53 mit den Sperrbolzen 56 für die Abstützspindeln io, 11, 12, 13 kraftschlüssig verbunden. Sobald also der Schalthebel26 für die Antriebswelle 5 zum Seitengetriebe .I betätigt bzw. so geschaltet wird, daß die Antriebswelle 5 in Bewegung kommt, dann werden die Sperrbolzen 56 für die Festhaltung der A.bstützspindeln io, 11, 12, 13 angezogen, so daß die Abstützspindeln durch ihr Eigengewicht auf den Boden. fallen. Zum Schalten des Hebels 26 ist bekanntlich die Motorkupplung auszutreten; nachdem nun das Schieberad für die Antriebswelle 5 eingerückt ist, wird die Motorkupplung langsam wieder eingerückt, und die Antriebswelle 5 fängt dabei an sich zu drehen, wobei auch die Schraubenspindel 47 mitläuft und die Federfeststellhaken 7, 8 in die Betriebsstellung gelangen. Auf diese Weise werden Federfeststellhaken und Abstützspindeln gleichzeitig mittels des Schalthebels 26 betätigt.
  • Die Ausbildung der Sperrbolzen 56 und der Abstützspindeln 7, 8 ist nun derart, daß die Sperrbolzen 56 nicht mehr in die entsprechenden Bohrungen 75 der Abstützspindelführungen 76 zurückgeschoben werden können (Abb. 7 und 8), solange eine der Abstützspindeln io, 11, 12, 13 am Boden aufsitzt. Demzufolge ist es auch nicht möglich, den Antrieb der Antriebswelle 5 abzustellen bzw. den Schalthebel 26 in seine Ausgangsstellung zurückzubringen. Da nun aber der Fahrgetriebeschalthebel durch den Hebel 26 für das Leitergetriebe so lange verriegelt ist, wie die Antriebswelle 5 sich in Bewegung befindet, so kann auch mit dem Fahrzeug nicht von der Stelle gefahren werden, solange irgendeine der Abstützspindeln io, 11, 12, 13 am Boden aufsitzt.
  • Im gesicherten Zustand (Abb. 3 und .I) greifen die Sperrbolzen 56 in die einzige Bohrung 75 (Abb. 7 und 8) der drehbaren Führungsrohre 76 für die Abstützspindeln io, 11. 12, 13 ein, wodurch deren Drehung verhindert wird, so daß die mit Steilgewinde versehenen Abstützspindeln io, i i, 12, 13 ebenfalls am Drehen gehindert sind und nicht auf den Boden fallen können. Der Sperrbolzen 56 ist in der Buchse 77 geführt und ist mit einem Kugelhebel 78 versehen, durch den der Sperrbolzen 56 auch von Hand zu betätigen ist. Cber die Buchse 77 greift die mit einem Winkelschlitz 79 versehene Hülse 8o, welche mit ihrer Verbindungsstange 53 mit den Winkelhebeln 72, 73 kraftschlüssig verbunden ist. In dieser Hülse 8o befindet sich eine Druck- und Drehfeder 81, die mit ihrem umgebogenen Ende einerseits im Boden der Hülse 8o eingehängt, anderseits über den Kugelhebel 78 greift. Durch die Drehwirkung der Feder 81 wird der Kugelhebel 78 des Sperrbolzens 56 im radialen Teil des Winkelschlitzes 79 selbsttätig eingeführt, und durch deren Druckwirkung wird der Kugelhebel 78 des Sperrbolzens 56 im axialen Teil des Winkelschlitzes 79 selbsttätig bewegt.
  • Sobald nun mittels des Schalthebels 26 die sämtlichen Sperrbolzen 56 gezogen und dadurch die Abstützspindeln io, 11, 12, 13 entsichert werden, fallen letztere durch ,ihr Eigengewicht auf den Boden herunter. Die Sperrbolzen 56 können also nicht mehr ohne weiteres in die Bohrungen 75 der Spindelführungen 76 zurückgeführt werden; es müssen zu diesem Zweck die Sperrbolzen 56 mittels der Kugelhebel 78 aus dem radialen Teil des Winkelschlitzes 79 einer jeden Hülse 8o herausgedrückt und die Abstützspindeln so weit hochgedreht werden, bis die Sperrbolzen 56 infolge der Federbelastung in die Bohrung 75 des Führungsrohres 76 einspringen. Sind nun sämtliche Abstützspindeln hochgedreht und gesichert, dann kann erst der Schalthebel 26 in seine Ausgangsstellung zurückgebracht werden; es schieben sich hierbei sämtliche Hülsen 8o über die Buchsen 77, wobei jeweils der radiale Teil des einzelnen Winkelschlitzes 79 in den Bereich der Kugelhebel 78 gelangt, so daß diese durch die Drehfederwirkung in die radialen Schlitze der Hülse 8o wieder einspringen. Beim darauffolgenden Einrücken des Antriebes für das Leitergetriebe .I mittels des Schalthebels 26 werden nun die Abstützspindeln io, 11, 12, 13 wieder entsichert und fallen zu Boden, wobei zugleich die Federfeststellhaken in die Betriebsstellung gerückt werden. Letztere werden nach Gebrauch der Leiter ebenfalls mittels der Handkurbel 71 in die Bereitschaftsstellung zurückgedreht.
  • Zum Schütz gegen Unfälle, die entstehen könnten, wenn die Handkurbel 71 auf 'das Vierkant 7o der Gewindespindel 47 aufgesteckt wird; solange sich der Schalthebel 26 in Betriebsstellung befindet, ist an der Stange 57 ein Sicherungshebel 82 befestigt, dessen Hülse 83 die Gewindespindel 47 umschließt und das Vierkant 7o bei Betriebsstellung des Schalthebels 26 überdeckt. Es kann also die Handkurbel 71 ; nur in der' Bereitschaftsstellung des Schalthebels 26 auf das Vierkänt 76 aufgesteckt werden.
  • In Abb. g@ ist die Betriebsstellung der Teile 48, 71, 72 und 82.gestrichelt eingezeichnet, welche sich durch Verschieben der - Stange@57 in Richtung des eingezeichneten Pfeiles mittels des Schalthebels 26 ergibt.

Claims (2)

  1. PA'TENTANSFRü'CHE: 2.. Kraftfahrdrehleiter, bei der die Betätigungsvorrichtung-für die Federfeststellvorrichtung gleichzeitig auch die Abstützspindeln in die Abstützstellung verschiebt, dadurch gekennzeichnet; daß die mit dem Schalthebel (26) für die Kupplung der Leiterantriebswelle (5) gekuppelten Steuerstangen (27, 57) mit-Winkelhebeln (72, 73) gelenkig verbunden sind, welche mittels Zugstangen (53) zwecks Betätigung der Abstützspindeln beim Einstellen dieses Schalthebels (26) in die Betriebsstellung der Leiterantriebswelle-(5)- die-Sperrbolzen(56) an den Abstützspindeln (ro, 1i, 12, 13) lösen, und daß für die Betätigung der Federfeststellhaken' (7, 8) eine Gewindespindel (47)- gleichachsig zur, Antriebswelle (5, 38) am Fahrzeugende angeördnet ist, die durch eine auf der Antriebswelle (3-8) längs verschieblicheKlauenkupplungshälfte(6z) mit der auf der Gewindespindel (47) fest angeordneten Kupplungshälfte (62) kuppelbar ist und deren :durch angelenkte Stangen (52) mit 'den Federfeststelihaken (7, 8) verbundene Ge--cvindemutter (48). in ihrer Betriebsendstellung gegen Anschläge (65) der in die längs verschiebliche Kupplungshälfte (6z) eingreifenden Steuerstangen (67) drückt und zwangsläufig die Klauenkupplungshälften (6r) von der Kupplungshälfte (62) trennt, # dieselben aber beim Drehen der,-Gewindespindel (47) mittels der Handkurbel (7i) im umgekehrten Sinn beim Auftreffen der Mutter (48) auf die Anschläge (66) wieder verbindet.
  2. 2. Kraftfahrdrehleiter nach Anspruch a, dadurch gekennzeichnet, daß die mit dem Schalthebel (26) gekuppelte Steuerstange (27, 57) an ihrem hinteren Ende einen über die Gewindespindel (47) greifenden Sicherungshebel (82) trägt, dessen Hülse (83;) das Aufstecken der Handkurbel (7i) auf das Vierkant (7o) der Gewindespindel (47) verhindert, solange die Leiterantriebswelle (5) in Bewegung sich befindet. #3. Kraftfahrdrehleiter nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß die an die Winkelhebel (72, 73) für die Betätigung der Abstützspindeln -(To, 1r, 12, 13) gelenkig angeschlossenen Zugstangen (53) an ihrem anderen Ende je eine Hülse (8o) besitzen, welche die auf Druck und Drehung wirkenden Belastungsfedern (8z) der Sperrbolzen (56) für -die Abstützspindeln übergreifen und mit winkelförmigen Schlitzen (7g) -versehen sind, in welchen jeweils der entsprechende Hebel (78) für die besondere Handbetätigung der Abstützspindeln (1O, TI, I2, 13) geführt 15t. -
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