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DE878799C - Verfahren zur Wiedergewinnung des bei der Ammoniakverbrennung sich verfluechtigenden Platins - Google Patents

Verfahren zur Wiedergewinnung des bei der Ammoniakverbrennung sich verfluechtigenden Platins

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Publication number
DE878799C
DE878799C DED5337D DED0005337D DE878799C DE 878799 C DE878799 C DE 878799C DE D5337 D DED5337 D DE D5337D DE D0005337 D DED0005337 D DE D0005337D DE 878799 C DE878799 C DE 878799C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
silver
platinum
metals
alloys
corrosion
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DED5337D
Other languages
English (en)
Inventor
Hermann Dr Holzmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Evonik Operations GmbH
Original Assignee
Degussa GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Degussa GmbH filed Critical Degussa GmbH
Priority to DED5337D priority Critical patent/DE878799C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE878799C publication Critical patent/DE878799C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C22METALLURGY; FERROUS OR NON-FERROUS ALLOYS; TREATMENT OF ALLOYS OR NON-FERROUS METALS
    • C22BPRODUCTION AND REFINING OF METALS; PRETREATMENT OF RAW MATERIALS
    • C22B11/00Obtaining noble metals
    • C22B11/02Obtaining noble metals by dry processes
    • C22B11/021Recovery of noble metals from waste materials
    • C22B11/026Recovery of noble metals from waste materials from spent catalysts
    • C22B11/028Recovery of noble metals from waste materials from spent catalysts using solid sorbents, e.g. getters or catchment gauzes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J23/00Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
    • B01J23/38Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00 of noble metals
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01JCHEMICAL OR PHYSICAL PROCESSES, e.g. CATALYSIS OR COLLOID CHEMISTRY; THEIR RELEVANT APPARATUS
    • B01J23/00Catalysts comprising metals or metal oxides or hydroxides, not provided for in group B01J21/00
    • B01J23/90Regeneration or reactivation
    • B01J23/96Regeneration or reactivation of catalysts comprising metals, oxides or hydroxides of the noble metals
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01BNON-METALLIC ELEMENTS; COMPOUNDS THEREOF; METALLOIDS OR COMPOUNDS THEREOF NOT COVERED BY SUBCLASS C01C
    • C01B21/00Nitrogen; Compounds thereof
    • C01B21/20Nitrogen oxides; Oxyacids of nitrogen; Salts thereof
    • C01B21/24Nitric oxide (NO)
    • C01B21/26Preparation by catalytic or non-catalytic oxidation of ammonia
    • C01B21/267Means for preventing deterioration or loss of catalyst or for recovering lost catalyst
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Description

  • Verfahren zur Wiedergewinnung des bei der .Axmn.oniakverbrennung sich verflüchtigenden Platins Gegenstand des Patents 747 i2o@ ist ein Verfahren zur Wiedergewinnung des bei der Ammoniakverbrennung mittels Katalysatoren aus Platin oder Platinlegierungen sich verflüchtigenden Platins, das dadurch gekennzeichnet ist, daß die heißen Verbrennungsgase durch eine gasdurchlässige Schicht geführt werden, die Gold in großer Oberfläche und/ oder feiner Verteilung enthält. Das Gold kann z. B. in dünner, gegebenenfalls poröser Schicht auf Trägern, wie z. B. Raschigringen, Körnern u. dgl., vorgesehen sein. Als Trägermaterial können mit Vorteil keramische Stoffe, wie z. B. Quarz, Schamotte u. dgl., verwendet werden. Beim Durchgang der Abgase durch die gasdurchlässige, Gold in großer Oberfläche enthaltende Schicht wird das in den Abgasen befindliche feinverteilte Platin durch Verschweißung mit dem Gold und nachfolgende Legierungsbildung festgehalten. Es empfiehlt sich infolgedessen, die gasdurchlässige Schicht an einer Stelle anzubringen, in der die Temperatur der Abgase eine für den gewünschten Verschweißungsvorgang möglichst günstige ist; mit Vorteil kann sie bei dem -Verfahren des Hauptpatents -z. B. etwa 6oo bis 5oo° betragen. Die Dicke der Schicht ist möglichst so zu bemessen, daß eine praktisch vollständige Abscheidung des verflüchtigten Platins stattfindet. Gegebenenfalls können auch zwei-oder mehr Schichten hintereinander vorgesehen sein. Man J@ann z. B. derart verfahren, daß oberhalb des Netzkatalysators oder der Netzkatalysatoren eine durchlässige Tragfläche, z. B. ein Netz aus Chromnickelstahl, vorgesehen wird und auf diesem eine lose Schicht von vergoldetem Trägermaterial angeordnet ist, die einerseits einen druckfreien Gasdurchgang gestattet, andererseits genügend dick ist, um den in .den Abgasen ibefrndlichen Platinteilchen ausreichend Gelegenheit zur Berührung mit dem Gold zu geben.
  • Weitere Versuche haben ergeben, daß man zur Wiedergewinnung des Platins aus den Abgasen durch Verschweißung an Stelle von Gold auch Silber verwenden kann. Die Verwendbarkeit von Silber ist insofern überraschend, als Silberunter dengegebenen Verhältnissen Korrosionen erleidet. Wenn man z. B. feine Silberdrähte in den Weg der Abgase einschaltet, erfahren sie Korrosionen, die zum Zerfall führen können. Versuche haben aber gezeigt, daß es sich hierbei um mechanische Korrosionen handelt. Das Silber bleibt als -solches erhalten und wird auch nicht in störendem Ausmaß verflüchtigt.
  • Bei Anwendung von Silber wird man auf Grund vorstehender Feststellungen derart -verfahren, daß ein störender Zerfall des Silbers vermieden wird. Dies kann z. B. dadurch geschehen, daß man das Silber auf geeignete Unterlagen, vorzugsweise keramische Unterlagen, wie z. B. Quarzglas, Schamotte u. dgl., nach üblichen Methoden, z. B. durch Glanzversilberung, Kathodenzerstäubung oder durch _ Aufbringen der Lösung einer Silberverbindung und Überführung derselben in metallisches Silber u. dgl. Maßnahmen, aufbringt. Als weitere Unterlagen -können -z, B::- .auch- großoberflächige Gegenstände, wie z. B. Raschigringe u. dgl., aus korrosions- und oxydationsbeständigen Edelstählen, wie Chromnickelstahl u. dgl., Verwendung finden: Durch Anwendung- - von. Silber -auf - geeigneten Trägern bleibt das Silber auch bei mechanischer Korrosion an dem Trägermaterial haften und erfüllt seinen Zweck der Verschweiß:ung von Platin unter Legierungsbildung. Man kann' auch- derart verfahren, daß man das Silber in Form von Gebilden, wie Folien, Raschigringen od. dgl., anwendet, die solche Abmessungen insbesondere in bezug auf Dicke haben, daß eine oberflächliche Korrodierung nicht schadet, da die korrodierte Oberflächenschicht ihre Verbindung mit der Kernschicht beibehält. Man kann schließlich auch noch derart verfahren, daß man die Korrosionsbeständigkeit des Silbers durch Zulegieren anderer Metalle erhöht. Als derartige Metalle kommen z. B. Gold; Platin, Palladium einzeln oder zu mehreren in Betracht. Im allgemeinen genügen bereits: geringe Mengen von derartigen Zusätzen, z. B. solche bis zu etwa 5 0/0.
  • Besonders- günstig wirken sich Zusätze aus von Metallen; die mit Silber keine oder praktisch keine Mischkristalle bilden, wie z. B. Nickel, Eisen, Wolfram, Rhodium, Iridium,- Osmium, Ruthen. In diesen Fällen bewegen' sich die Zusatzmengen in der Regel unter i 0/0, in manchen Fällen sogar unter 10/00. Solche Metalle,. insbesondere Nickel, - Eisen, hitzebeständige Unedelmetallegierungen, z. B. Nickel-Chrom-Legierungen, können auch als Trägerinaterial beispielsweise in Form von Raschigringen für Silberüberzüge dienen, da bei diesen Metallen keine störende Diffusion eintritt.
  • In ausgezeichneter Weise kann man der Korrosion des Silbers dadurch entgegenwirken, daß man den Silbergegenstand oder den Silberüberzug z. B. auf keramischen großoberflächigen Trägern mit einem sehr dünnen Überzug von Schutzmetallen, wie Gold, Platin, Palladium einzeln oder zu mehreren, überzieht und das Schutzmetall durch EindifFundieren in das Silber mit diesem legiert. Hierbei hat es sich -als besonders vorteilhaft erwiesen, den Diffusionsvorgang in Salzschmelzen vorzunehmen. Man erhält auf diese Weise korrosionsbeständige Oberflächenschichten, die in ausgezeichneter Weise geeignet sind, das in den Abgasen feinverteilte Platin zu binden.
  • Es hat sich gezeigt, daß bei Anwendung von Hilfsmaßnahmen der vorstehend gekennzeichneten Art an Stelle des sehr viel teueren und knapperen Goldes mit Vorteil Silber zur Wiedergewinnung des Platins aus Ammonialcverbrennungsgasen gewonnen werden kann. Selbst wenn das Silber mechanisch korrodiert wird, wird das Erfindungsziel dennoch erreicht, wenn man dafür Sorge trägt, daß einstörender Zerfall unter Ablösung der korrodierten Teilchen von dem Trägermaterial vermieden wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Wiedergewinnung des bei der Ammoniakverbrennung mit Hilfe von Katalysatoren aus Platin oder- Platinlegierungen sich verflüchtigenden Platins durch Leiten der heißen Verbrennungsgase durch eine gasdurchlässige Schicht, die befähigt ist, das feinverteilte Platin durch Verschweiß.ung und gegebenenfalls nachfolgende Legierungsbildung, festzuhalten, nach Patent 747 12o, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bindung des Platins Silber oder eine silberreiche Legierung verwendet wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch i, gekennzeichnet durch Anwendung von Silber, das durch Zulegieren von vorzugsweise geringen Mengen von Metallen, wie z. B. Gold, Platin, Palladium, gegen Zerfall durch Korrosion geschützt ist.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Silber durch Zulegieren geringer Mengen von Metallen, die mit Silber keine oder praktisch keine Mischkristalle bilden, wie z. B. Nickel, Eisen, Wolfram, Rhodium, Iridium, Osmium, Ruthen, gegen Zerfall durch Korrosion geschützt ist. q.. Verfahren nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Silber bz@v. die Silberlegierung auf Unterlagen, z. B. Raschigringen od. dgl., aus keramischem Material oder Metallen bzw. Legierungen, insbesondere zunderfesten Legierungen, die oder deren Komponenten mit Silber keine oder praktisch keine Tischkristalle bilden, zur _-Anwendung gebracht wird. 5. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß Silber oder Silberlegierungen in großoberflächiger Form, z. B. in Form von Raschigringen, Folien od. dgl., angewendet werden, wobei die Abmessungen, insbesondere die Dicke, so gewählt ist, daß auch bei oberflächlicher Korrosion ein Zerfall vermieden wird. 6. Verfahren nach Anspruch i bis 5, gekennzeichnet durch Anwendung von Silber, das durch Eindiffundieren von Schutzmetallen, wie Gold, Platin, Palladium od. dgl., gegen Zerfall geschützt ist. 7. Verfahren nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Anwendung von Silber, das durch Eindiffundieren von Schutzmetallen in Salzschmelzen gegen Zerfall geschützt ist.
DED5337D 1942-04-24 1943-06-09 Verfahren zur Wiedergewinnung des bei der Ammoniakverbrennung sich verfluechtigenden Platins Expired DE878799C (de)

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DE938908C (de) * 1953-09-17 1956-02-09 Basf Ag Verfahren zur Wiedergewinnung von Edelmetallen, insbesondere Metallen der Platingruppe, aus den bei katalytischen Umsetzungen an solchen Metallen gebildeten Reaktionsgasen

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