DE875470C - Herstellung eines feuchtigkeitsdurchlaessigen Putzes - Google Patents
Herstellung eines feuchtigkeitsdurchlaessigen PutzesInfo
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Description
- Herstellung eines feuchtigkeitsdurchlässigen Putzes hie im -Rauwesen üblichen Putze aus körnigen Zuschlagstoffen und Bindemitteln, wie Z°ment, Ball;. Gips, sind in der Körnung der Zuschlagstoffe stets so aufgebaut, daß sie nur wenig c,:der möglichst gar kein Wasser durchleiten. Man will dadurch aerhind.ern, daßdurch Schlagregen eine merkliche Durchfetichtung der Wände eintreten kann, und man will mit möglichst wenig Bindemittel eine gute Verarbeitungsfähigkeit und Festigkeit erzielen. Neuerdings hat man zwar erkannt, daß Innenputze ein gewisses Wasseraufsaugevermögen aufweisen sollen, doch wurde dies lediglich durch die Wahl 'es 13iit.ciemittels, vorzugsweise von Kalk oder Gips, weicht, ohne daß man an den üblicherweise vorandeiien Korndurchmessern der Zuschlagstoff-,-twas ätlci erte. Alle Vorschriften amtlicher Stellen :1r_1 von Normblättern sehen Sieblinien der Zuchlagstofe vor, die meist den Bereich zwischen o 111(l 7 111111 1@orngröf@e timfas#eit tiiifd «-ol-ei Mengen bis etwa -20°1o in der Feinheit o his o,? mm vorhanden sind, während sich der Rest in verschiedener `'eise auf die Körnungen 0,2 bis 7 mnt verteilt.
- Es gibt aber im Bauwesen bestimmte Sonderaufgal;en, wo -eine solche Putzzusammensetzung unzweckmäßig ist, weil eine sehr gute Verdunstungsfähigkeit der `Fand, sei es durch Wasserdarnpfdiffusion, sei .es durch kapillare Wasserbewegung im Putz. wichtig ist. Es handelt sich dabei um `Fände, die einer anomalen Durchfeuchtungsgefahr ausgesetzt sind, wie etwa in Kühlräumen, wo man sehr oft in der Kälteschutzschicht aus Kork eine starke Wasseransammlung, bei tiefen Temperaturen sogar eine völlige Vereisung findet. In solchen Fällen treten die üblichen Gesichtspunkte, wie Billigkeit, leichte Aufbringung. Festigkeit, zurück, und es ist wichtiger, daß der Innenputz Feuchtigkeit sehr leicht aus der `Fand austreten läßt, was durch Dffu,5ion auch unter 9°' C: möglich ist, als daß er das Eindringen von Wasser verhindert.
- Erfindungsgemäß kann man solche Sonderputze durch geeignete Kornauswahl der Zuschlagstoffe herstellen, wobei man im-Gegehsatz zur nörinalen Putzherstellung-eine möglichst große Haufwerksporäsität zwischen .den Körnern anstrebt. In den Zuschlagstoffen müssen feine Bestandteile unter o,:2 mm .so gut wie völlig fehlen, die Hauptkörnung in einer Menge, .die zwischen 70 und ioo0/a. liegt, soll möglichst einheitlichen Kornidurchmesser.aufweisen, jedenfalls dar f das Durchmesserverhältnis hierfür keinen größeren Bereich als i : 5 umfassen. Der Rest, der also höchstens 30% betragen darf, kann zusätzlich noch Körner von o,2 bis o,$ mm besitzen, wenn bestimmte Gründe es angezeigt erscheinen lassen, nicht das Maximum an Wasser-und Wasserdampf durchlässigskeit anzustreben. Eine sehr gute Körnung besteht beispielsweise aus iöo% vom Durchmesser i bis 1,5 mm und einem Zementzusatz von i : 6 öder i : B.
- Manchmal ist es nützlich, den Putiz..in verschiedenartigen Schichten auszuführen, sei es,-dag':diese neben- und oder hintereinanderliegen. Der Erfindungsgedanke wird dann aber mindestens in einer der- Schichten- voll- zur Anwendung gebracht. Man kann etwa .auf der Wand ein rasterartiges Skelett aus festem Putz, z. B. aus Kalk-Zement-Putz, aufbringen und die Zwischenräume mit einem höchstdurchlässig-en und daher weniger festen erfindungsgemäßen Putz auskleiden. Als Oberschicht kann man noch eine dünne Schicht aus reinem Kalkputz verwenden oder aus einem Putz, dessen Körnung zwar der Erfindung noch entspricht, aber doch eine gewisse Ähnlichkeit mit einer normalen Putzfläche aufweist.
- Zuweilen soll aus bestimmten Gründen auch :bei Sonderaufgaben, wie - bei Kühlräumen, ein Eindringen von flüssigem Wasser erschwert sein. Es sind dann zwei Maßnahmen möglich. Man schließt entweder die Haufwerksporosität des Putzes an der Oberfläche durch eine sehr dünne dichtere Oberflächenschicht, die in Form eines Anstrichs ausgeführt werden kann und die wegen ihrer geringen Dicke Iden Durchgang von Dampfdiffusion aus dem Wandinnern kaum behindert, z. B. durch einen Anstrich mit Kalkmilch, oder man setzt dem Putz schon bei der Herstellung wasserabweisende Mittel zu, vorzugsweise solche, die durch einen "wachsartigen Film die Benetzbarkeit des Putzes aufheben. Solche Mittel lassen sich auch nachträglich durch Aufspritzen oder Aufstreichen in Anwendung bringen.
- Natürlich hat man auch die Möglichkeit, den Erfindungsgedanken durch .die Wahl des Bindemittels oder die Art .des Zuschlagstoffes zu verbessern. So ist Kalk als Bindemittel oder Teil des Binidemittels diffusionsidurchlässiger als reiner Zement. Poröse Körner, wie Tuffsand oder Bimssand,, können massive Sandkörner vorteilhaft ersetzen. Auch sperrige Sande, wie Quetschsand, ergeben eine größere Haufwerksporosität als .die mehr kugelförmigen Natursande.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung eines feuchtigkeitsdurchlässigen Putzes aus körnigen Zuschlagstoffen- und einem Bindemittel, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuschlagstoff in einer Hauptkörnung mit einer Menge von 70 bis roo% verwendet wird, bei -der das Durchmesserverhältnis der Körner höchstens -i : 5 beträgt, wobei Körner unter o,2 mm praktisch völlig fehlen (nicht gerechnet das Bindemittel) und Körner von o,2 bis o,8 mm höchstens mit einem Betrag von 30% zugesetzt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß als Zuschlagstoff poröse oder sperrige Körner verwendet werden.
- 3. Verfahren nach Anspruch i und 2, da-,durch gekennzeichnet, daß der Putz aus mehreren Schichten besteht, .die neben und/oder hintereinander angeordnet sind, -wovon mindestens eine den Bedingungen des Anspruchs i entspricht. q.. Verfahren nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei der Herstellung wasserabweisende Mittel zugesetzt -werden oder daß der fertige Putz mit :solchen überstrichen oder angespritzt wind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEV3210A DE875470C (de) | 1951-03-23 | 1951-03-23 | Herstellung eines feuchtigkeitsdurchlaessigen Putzes |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEV3210A DE875470C (de) | 1951-03-23 | 1951-03-23 | Herstellung eines feuchtigkeitsdurchlaessigen Putzes |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE875470C true DE875470C (de) | 1953-05-04 |
Family
ID=7570345
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE875470C (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1003114B (de) * | 1953-09-05 | 1957-02-21 | Auerbacher Marmor Und Kalkgewi | Putzmoertel |
| DE1025779B (de) * | 1955-07-27 | 1958-03-06 | Treuhandgesellschaft Fuer Fina | Verfahren zum Herstellen gesinterter oder verglaster Oberflaechen und Ofen zum Durchfuehren des Verfahrens |
| DE1159838B (de) * | 1955-03-19 | 1963-12-19 | Nya Murbruksfabrikens I Stockh | Putzmoertel |
| DE1187174B (de) * | 1957-08-29 | 1965-02-11 | Hanna Fibier Geb Wollermann | Verfahren zur Herstellung von isolierenden Schutzanstrichen |
| FR2603884A1 (fr) * | 1986-09-17 | 1988-03-18 | Jean Andre | Procede de fabrication d'un materiau a structure alveolaire de forte permeabilite, materiau obtenu |
-
1951
- 1951-03-23 DE DEV3210A patent/DE875470C/de not_active Expired
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1003114B (de) * | 1953-09-05 | 1957-02-21 | Auerbacher Marmor Und Kalkgewi | Putzmoertel |
| DE1159838B (de) * | 1955-03-19 | 1963-12-19 | Nya Murbruksfabrikens I Stockh | Putzmoertel |
| DE1025779B (de) * | 1955-07-27 | 1958-03-06 | Treuhandgesellschaft Fuer Fina | Verfahren zum Herstellen gesinterter oder verglaster Oberflaechen und Ofen zum Durchfuehren des Verfahrens |
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| FR2603884A1 (fr) * | 1986-09-17 | 1988-03-18 | Jean Andre | Procede de fabrication d'un materiau a structure alveolaire de forte permeabilite, materiau obtenu |
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