[go: up one dir, main page]

DE1187174B - Verfahren zur Herstellung von isolierenden Schutzanstrichen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von isolierenden Schutzanstrichen

Info

Publication number
DE1187174B
DE1187174B DEF23868A DEF0023868A DE1187174B DE 1187174 B DE1187174 B DE 1187174B DE F23868 A DEF23868 A DE F23868A DE F0023868 A DEF0023868 A DE F0023868A DE 1187174 B DE1187174 B DE 1187174B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drying
weight
parts
production
protective coatings
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEF23868A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich Karl Fibier
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HANNA FIBIER GEB WOLLERMANN
Original Assignee
HANNA FIBIER GEB WOLLERMANN
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HANNA FIBIER GEB WOLLERMANN filed Critical HANNA FIBIER GEB WOLLERMANN
Priority to DEF23868A priority Critical patent/DE1187174B/de
Publication of DE1187174B publication Critical patent/DE1187174B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/009After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone characterised by the material treated
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • C04B28/10Lime cements or magnesium oxide cements
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B41/00After-treatment of mortars, concrete, artificial stone or ceramics; Treatment of natural stone
    • C04B41/45Coating or impregnating, e.g. injection in masonry, partial coating of green or fired ceramics, organic coating compositions for adhering together two concrete elements
    • C04B41/52Multiple coating or impregnating multiple coating or impregnating with the same composition or with compositions only differing in the concentration of the constituents, is classified as single coating or impregnation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von isolierenden Schutzanstrichen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von isolierenden Schutzanstrichen gegen Dampf- und Rauchbeanspruchung in Innenräumen. In Räumen, die durch Einwirkung von Wasserdampf, Rauchgasen, Nikotindämpfen, Essig- und Ammoniakdämpfen usw. beansprucht werden, wie dies z. B. in Bäckereien, Räuchereien, Gaststätten, Küchen, Fleischereien usw. der Fall ist, ist es erforderlich, nach dem üblichen Spachteln und Waschen der zu behandelnden Fläche zur weiteren Vorbereitung Isoliersalz- oder Fluatüberzüge zu verwenden und dann mit Leimfarbe zu überstreichen. Dieses Verfahren hat sich namentlich für die obenerwähnten und ähnliche Zwecke als sehr nachteilig erwiesen. Bei zu geringer Anwendung von Isoliersalzen und Fluaten ist die beabsichtigte Wirkung unzureichend, und bei zu starker Anwendung bildet sich eine unerwünschte Kristallschicht. Im letztgenannten Fall schließen sich die Poren, die Fläche atmet nicht mehr und Risse, Abblättern und Tropfenbildung sind die Folge. Beim überstreichen mit Leimfarbe besteht überdies die Gefahr, daß die Fläche zu »kochen« anfängt.
  • Bei Anwendung der bekannten Schutzanstrichmittel entstehen durch die erforderliche Vorbehandlung mit Isoliersalzen und Fluaten beträchtliche Schwefel- und Kieselsäuredämpfe, die außerdem teilweise latent gebunden werden. Dies ist, abgesehen von der gesundheitsschädigenden Auswirkung auf das mit der Flächenbehandlung beauftragte Personal, ein ganz allgemein schädlicher Nachteil. Falls bekannte Anstriche mit der erwähnten Vorbereitung in heißen Räumen vorhanden sind, in denen Lebensmittel hergestellt oder verarbeitet werden, wie zum Beispiel in Backstuben, bilden sich infolge der verdampften Atmosphäre vornehmlich an der Decke Tropfen, die gesundheitsschädliche Bestandteile der Isoliersalze und Fluate gelöst enthalten und auf die Lebensmittelerzeugnisse fallen können.
  • Ein weiterer Nachteil der bekannten Schutzanstrichmittel besteht unter anderem darin, daß bei stark geschwärzten Flächen versottete Stellen nach einiger Zeit wiederum durchschlagen und im übrigen auch keine fleckenlos weiße Fläche erzielt wird.
  • Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines zeitsparend und leicht anzuwendenden, gift- und säurefreien, für die obigen Zwecke besonders geeigneten Schutzanstrichs, der die erwähnten Nachteile der bekannten Schutzanstriche nicht aufweist, d. h., es werden keine vorbereitenden Isoliersalz- und/oder Fluatüberzüge erfordert, die Saugfähigkeit des Untergrundes nicht vermindert, der Putz nicht abgedichtet, das Wandern oder Durchschlagen versotteter Stellen verhütet und fleckenlos weiße Flächen erhalten.
  • Es ist aus der deutschen Patentschrift 875 470 bereits ein Verfahren zur Herstellung eines feuchtigkeitsdurchlässigen Putzes bekannt, dessen Zuschlagstoff eine bestimmte Körnung haben soll, um eine möglichst große Haufwerksporosität zwischen den Körnern zu erreichen. Auch wurden schon Putzmörtel zur Erzielung einer bearbeiteten naturgesteinähnlichen Oberfläche verwendet, indem ein verhältnismäßig harter Untergrund hergestellt wurde und dieser mittels eines Schneidabziehers unter Durchschneiden oder Abscheren der Füllstoffe abgezogen wurde. Erfindungsemäß wird jedoch ein verhältnismäßig weicher Anstrich geschaffen, der die oben geschilderten Vorzüge aufweist.
  • Das Verfahren der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die zu behandelnde Fläche in üblicher Weise gespachtelt und gewaschen wird, nach dem Trocknen einen ersten, verhältnismäßig flüssigen Schutzanstrich aus einem Anstrichmittel, das aus 100 Gewichtsteilen Kalkhydrat, 60 bis 75 Gewichtsteilen Bimssteinpulver oder Bimsmehl in einer Körnung von 0,2 bis 0,4 mm, Wasser und gegebenenfalls 0,03 bis 0,05 Gewichtsteilen Ammoniumsalzen besteht, erhält, nach dessen Trocknung einen oder mehrere weitere, durch Trockenphasen unterbrochene Anstriche gleicher Zusammensetzung, jedoch von zäherer Konsistenz und abschließend nach Trocknung einen Deckanstrich aus mit Methylcellulose gebundener Kreideleimfarbe erhält.
  • Das aufzubringende Anstrichmittel wird so vorbereitet, daß die Kalk-, Bims- und gegebenenfalls Ammoniumsalz-Bestandteile zunächst eingesumpft werden und nach mehrstündigem Abstehen auf die gewünschte Streichfähigkeit mit einer entsprechenden Wassermenge verdünnt werden. Ein Zusatz von etwa 0,03 bis 0,05 Gewichtsteilen Ammoniumsalzen kann zur Flächenbehandlung in Räumen vorteilhaft sein, in denen Hirschhornsalz verarbeitet wird (beispielsweise bei der Herstellung von Konditorwaren), da auf diese Weise die eventuelle Bildung gelber Stellen vermieden wird.
  • Durch den Deckanstrich aus mit Methylcellulose gebundener Kreideleimfarbe wird ein gleichmäßig mattes Aussehen der behandelten Fläche erreicht, was bei Verwendung der üblichen Bindemittel, wie Pflanzenleim, nicht möglich ist.
  • In feuchten sowie auch in essigverdampften Räumen genügt der Schutzanstrich nach der Erfindung ohne den ergänzenden Deckanstrich aus mit methyliertem Celluloseleim gebundener Kreidefarbe, da die Mischung von Kalk und Bimssteinpulver kein Stocken oder Faulen aufkommen läßt. Essigverdampfte Räume gibt es beispielsweise bei der Herstellung von Mayonnaisen.
  • Der erfindungsgemäß erhältliche Schutzanstrich kann mit Vorteil in Räumen aller Art und insbesondere in dampf- oder rauchgasgeschwärzten Räumen, z. B. in Bäckereien, Räuchereien usw., oder in nikotin-versottenen Räumen, wie z. B. in Gaststätten oder in durch Wasserdampf beanspruchten Räumen, wie in Küchen und Fleischereien, oder in essigverdampften Räumen aufgebracht werden.
  • Ein weiterer besonderer Vorteil des erfindungsgemäßen Verfahrens liegt in der einzigartigen Eigenschaft des Schutzanstrichs, daß die behandelten Flächen bei Dampfbildung im Raum infolge der Saug- und Atmungsfähigkeit ohne nachhaltige Beeinträchtigung in kurzer Zeit wieder klar weiß werden. und keine Tropfen entstehen.
  • Infolge seiner Elastizität neigt der Anstrich nicht zum Reißen oder Abplatzen. Auf diese Weise kann die zu behandelnde Fläche auch bei ursprünglich schlechtestem Zustand und härtesten Beanspruchungen der genannten Art für wesentlich längere Zeit geschützt werden, als dies mit den bekannten Schutzanstrichen und Schutzanstrichverfahren möglich ist.
  • Zum Vergleich mit einem bekannten Putzmörtel wurde folgender Versuch durchgeführt: Eine hohen Beanspruchungen ausgesetzte Wandfläche einer Backstube wurde zu einem Teil mit einem Putzmörtel gemäß der deutschen Patentschrift 875 470 und zum anderen unmittelbar nach dem Spachteln und Waschen mit einem erfindungsgemäßen Anstrich versehen. Bereits nach kurzer Zeit zeigten sich in dem Putzmörtel Risse, und er fiel teilweise ab. Dagegen blieb der anmeldungsgemäße Anstrich, insbesondere auf Grund seiner Saugfähigkeit, unverändert, zeigte keine Flecken und war haltbar.

Claims (1)

  1. Patentanspruch: Verfahren zur Herstellung von isolierenden Schutzanstrichen gegen Dampf- und Rauchbeanspruchung in Innenräumen, d a d u r c h g e -kennzeichnet, daß die zu behandelnde Fläche in üblicher Weise gespachelt und gewaschen wird, nach dem Trocknen einen ersten, verhältnismäßig flüssigen Schutzanstrich aus einem Anstrichmittel, das aus 100 Gewichtsteilen Kalkhydrat, 60 bis 75 Gewichtsteilen Bimssteinpulver oder Bimsmehl in einer Körnung von 0,2 bis 0,4 mm, Wasser und gegebenenfalls 0,03 bis 0,05 Gewichtsteilen Ammoniumsalzen besteht, erhält, nach dessen Trocknung einen oder mehrere weitere, durch Trockenphasen unterbrochene Anstriche gleicher Zusammensetzung, jedoch von zäherer Konsistenz und abschließend nach Trocknung einen Deckanstrich aus mit Methylcellulose gebundener Kreideleimfarbe erhält. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 868 572, 875 470; deutsche Auslegeschrift Nr. 1003114.
DEF23868A 1957-08-29 1957-08-29 Verfahren zur Herstellung von isolierenden Schutzanstrichen Pending DE1187174B (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF23868A DE1187174B (de) 1957-08-29 1957-08-29 Verfahren zur Herstellung von isolierenden Schutzanstrichen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEF23868A DE1187174B (de) 1957-08-29 1957-08-29 Verfahren zur Herstellung von isolierenden Schutzanstrichen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1187174B true DE1187174B (de) 1965-02-11

Family

ID=7091020

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEF23868A Pending DE1187174B (de) 1957-08-29 1957-08-29 Verfahren zur Herstellung von isolierenden Schutzanstrichen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1187174B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2550525A1 (fr) * 1983-08-11 1985-02-15 Innobat Composition isolante pour enduits et revetements de construction

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868572C (de) * 1950-12-07 1953-02-26 Gustaf Bristol Dipl-In Heijmer Putzmoertel- und Spachtelmasse fuer Bauzwecke
DE875470C (de) * 1951-03-23 1953-05-04 Ver Korkindustrie Ag Herstellung eines feuchtigkeitsdurchlaessigen Putzes
DE1003114B (de) * 1953-09-05 1957-02-21 Auerbacher Marmor Und Kalkgewi Putzmoertel

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE868572C (de) * 1950-12-07 1953-02-26 Gustaf Bristol Dipl-In Heijmer Putzmoertel- und Spachtelmasse fuer Bauzwecke
DE875470C (de) * 1951-03-23 1953-05-04 Ver Korkindustrie Ag Herstellung eines feuchtigkeitsdurchlaessigen Putzes
DE1003114B (de) * 1953-09-05 1957-02-21 Auerbacher Marmor Und Kalkgewi Putzmoertel

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2550525A1 (fr) * 1983-08-11 1985-02-15 Innobat Composition isolante pour enduits et revetements de construction

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1458275A1 (de) Verfahren zum Herstellen korrosionsbestaendiger,dichter Nickelueberzuege auf Stahlband
DE1187174B (de) Verfahren zur Herstellung von isolierenden Schutzanstrichen
DE3401092C2 (de) Backplatte für Backöfen
EP0001816B1 (de) Aushärtender Werkstoff und Verfahren zu seiner Herstellung
DE558593C (de) Verfahren zur Verbesserung von Zahnzementen
DE2211135A1 (de) Verfahren zur herstellung einer katalytisch wirkenden emailschicht fuer die auskleidung von heiz- und kochgeraeten, insbesondere von backrohren
DE2354213A1 (de) Loesung und verfahren zum schutz von gebaeuden
DE934423C (de) Selentrockengleichrichter
EP0318528B1 (de) Verfahren zur behandlung von frischholz
DE551000C (de) An der Vorderseite mit Emaille bekleidete Zahnkrone aus Edelmetall oder Edelmetallegierung und Verfahren zu ihrer Herstellung
DE891327C (de) Bauelement, insbesondere Wandverkleidungsplatte
CH400718A (de) Verfahren zur Erzeugung einer Böhmitschicht auf Aluminiumgegenständen
DE484300C (de) Verfahren zur Herstellung von Futterbroten
DE740758C (de) Verfahren zur Herstellung eines feuer- und wasserbestaendige UEberzuege ergebenden Anstrichmittels
DE3142506C2 (de) Holzkonservierungsmittel und Verfahren zum Konservieren von Holz sowie seine Verwendung
DE2211382A1 (de) Verfahren zur Herstellung künstlicher Zähne und nach dem Verfahren hergestellter Zahn
CH499468A (de) Auftragsmasse für Bauzwecke und Verfahren zu deren Herstellung
DE3427456A1 (de) Keramische schutzschicht
DE2249862C3 (de) Wäßriges Überzugsmittel für Metalloberflächen aus einer Dispersion eines Fluorkohlenstoffharzes und einer Emaillefritte vom Schmelzpunkt höher als 400 Grad C
DE765119C (de) Verfahren zur Herstellung feuerfester Steine aus kieselsaeurereichen Ausgangsstoffen
DE752357C (de) Verfahren zur Herstellung von Magnesiazementen
DE738388C (de) Flammenschutzmittel
DE2207299B2 (de) Porenverschlußmasse für wärme- und schalldämmende Bauelemente
DE688523C (de) Verfahren zum Traenken von Faserstoffbahnen, insbesondere Papier
DE730374C (de) Verfahren zum Emaillieren, insbesondere von Blechgeschirren