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DE1159838B - Putzmoertel - Google Patents

Putzmoertel

Info

Publication number
DE1159838B
DE1159838B DEN11971A DEN0011971A DE1159838B DE 1159838 B DE1159838 B DE 1159838B DE N11971 A DEN11971 A DE N11971A DE N0011971 A DEN0011971 A DE N0011971A DE 1159838 B DE1159838 B DE 1159838B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water
plaster
plaster mortar
slaked lime
stone material
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEN11971A
Other languages
English (en)
Inventor
Jarl Olle Boerje Oestergren
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
NYA MURBRUKSFABRIKENS I STOCKHOLM AB
Original Assignee
NYA MURBRUKSFABRIKENS I STOCKHOLM AB
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by NYA MURBRUKSFABRIKENS I STOCKHOLM AB filed Critical NYA MURBRUKSFABRIKENS I STOCKHOLM AB
Publication of DE1159838B publication Critical patent/DE1159838B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B28/00Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements
    • C04B28/02Compositions of mortars, concrete or artificial stone, containing inorganic binders or the reaction product of an inorganic and an organic binder, e.g. polycarboxylate cements containing hydraulic cements other than calcium sulfates
    • C04B28/10Lime cements or magnesium oxide cements
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C04CEMENTS; CONCRETE; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES
    • C04BLIME, MAGNESIA; SLAG; CEMENTS; COMPOSITIONS THEREOF, e.g. MORTARS, CONCRETE OR LIKE BUILDING MATERIALS; ARTIFICIAL STONE; CERAMICS; REFRACTORIES; TREATMENT OF NATURAL STONE
    • C04B2111/00Mortars, concrete or artificial stone or mixtures to prepare them, characterised by specific function, property or use
    • C04B2111/00474Uses not provided for elsewhere in C04B2111/00
    • C04B2111/00482Coating or impregnation materials

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Curing Cements, Concrete, And Artificial Stone (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

  • Putzmörtel Seit Jahrtausenden ist es bekannt, Mörtel und Putzmörtel zum Verputzen von beispielsweise Mauerwerk aus Kalk und Sand herzustellen. Durch Anbringen des Putzmörtels in mehreren Schichten, sogenannte Bewürfe, kann ein immer höherer Grad von Flächenglattheit erhalten werden. Wenn besonders hohe Ansprüche auf Ebenheit oder Glattheit der Fläche gestellt werden, muß die verputzte Wand ein oder mehrere Male mit Ölspachtelfarbe od. dgl. gespachtelt werden, ehe das endgültige Malen vorgenommen wird. In manchen Fällen erreicht man jedoch mit neuen Baumethoden, z. B. beim Betongießen unter Verwendung von Spezialformen einen so hohen Grad von Flächenglattheit, daß ein gewöhnliches Verputzen in mehreren Bewürfen nicht notwendig ist. Man hat dabei versucht, teils einen dünneren Putz zu verwenden, teils das Verputzen und das Spachteln zu einem einzigen Arbeitsgang zusammenzuführen, um dadurch Zeit zu gewinnen und die Baukosten zu vermindern.
  • Die moderne Chemie hat neue Stoffe geschaffen, die den Weg für neue Arbeitsmethoden und Verfahren öffnen. Es ist somit vorbekannt, zum Verputzen von Innenwänden einen Mörtel, bestehend aus einer Wasserlösung von Methyl- und Äthylcelluloseäther und anorganischen Füllstoffen verschiedener Körnergrößen, zu verwenden und auch zu einem in jener Weise zusammengesetzten Mörtel ein hydraulisches Bindemittel, wie Zement oder Gips, zuzusetzen. In der Praxis hat es sich aber gezeigt, daß Putzmörtel dieser Art schwinden. Dies hat zur Folge, daß teils in der fertigen Fläche Risse entstehen oder sich die Fläche einbeult, wo die aufgebrachte Putzschicht besonders dick ist. Die Unebenheiten in der Unterlage kommen deshalb nach einiger Zeit wieder zum Vorschein, und es ist nicht mit Sicherheit möglich, der Fläche die erforderliche Ebenheit und Glattheit nur durch Malen zu geben. Darüber hinaus hat der fragliche Putzmörtel praktisch den großen Nachteil, daß er in sehr kurzer Zeit nach der Zumischung abbindet, in der Regel binnen weniger Stunden, auch beim Aufbewahren in geschlossenen Gefäßen, weshalb der Putzmörtel unmittelbar nach der Zusammenmischung verwendet werden und folglich am Arbeitsplatz zubereitet werden muß.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu beseitigen durch Herstellung eines besonders für Innenwände geeigneten Putzmörtels, der während einer praktisch genommen unbegrenzten Zeit in geschlossenen Gefäßen aufbewahrt werden kann, ohne sich zu ändern, aber der nach Aufbringen auf die Wand schnell abbindet, ohne zu schwinden, und der deshalb weder Risse bildet noch einsinkt, das letztere auch dann nicht, wenn größere Hohlräume mit dem Mörtel gefüllt worden sind. Für einen gemäß der Erfindung geschaffenen Putzmörtel mit diesen Eigenschaften ist es kennzeichnend, daß er als wesentliche Mischungsbestandteile feinkörniges Steinmaterial, gelöschten Kalk, wasserlöslichen Celluloseäther und Wasser enthält.
  • Als Kalkbestandteil in dem neuen Putzmörtel wird zweckmäßig trocken gelöschter Kalk, sogenannter pulverförmiger Löschkalk, verwendet. Hiermit wird ein gebrannter Kalk gemeint, der mit so wenig Wasser gelöscht worden ist, daß der Kalk in ein äußerst feines Pulver zerfallen ist. Dieses Pulver sollte durch Absieben, z. B. Windsichten, von allen gegebenenfalls zurückbleibenden größeren Körnern befreit worden sein. Pulverförmiger Löschkalk besteht somit aus feinverteiltem Calciumhydroxyd, gegebenenfalls mit unbedeutenden Mengen von Verunreinigungen. Als Celluloseäther wird z. B. Äthylcelluloseäther ,(Äthyloxyäthylcellulose) verwendet. Wasserlösungen aus Celluloseäthern zeichnen sich durch hohe Viskosität und niedrige Oberflächenspannung aus. Durch Eintrocknen werden durchsichtige, schmiegsame und sehr haltbare Filme erhalten. Weder die Wasserlösungen noch die eingetrockneten Filme werden durch Frost beschädigt.
  • Die-vorteilhafte Wirkung einer Mischung von Löschkalk und Celluloseäther als Bindemittel in Putzmörtel dürfte darauf zurückzuführen sein, d'aß diese Stoffe in verschiedener Weise und verschieden schnell erhärten. Der Löschkalk wird durch Einwirkung von dem Kohlendioxyd der Luft verhältnismäßig langsam unter Wasserabspaltung umgewandelt in Calciumcarbonat, das ein steifes Gerippe zwischen den übrigen in der Masse vorhandenen Partikeln bildet. Die Celluloseätherlösung, die einen großen Teil der Zwischenräume zwischen den Calciumhydroxydpartikeln ausfüllt, erhärtet schneller und verhindert durch ihre Erhärtung, daß die Calciumhydroxydpartikeln beim Verdunsten des Wassers näher aneinander gezogen werden. Durch eine zweckmäßige Anpassung der Mengen der zwei Bindemittelarten kann man, wie schon angedeutet, eine Masse erhalten, die bei der Verwendung weder schwindet noch Risse bildet. Besonders gute Resultate sind durch Verwendung eines Teils von Celluloseäther auf zwei Teile von Löschkalkpuder erhalten worden. Es werden auch gute Resultate mit Putzmörteln erhalten, bei welchen das Verhältnis der Mengen von Celluloseäther und Luftkalk zwischen den Grenzen 1: 3 und 1:10 variiert.
  • Als Grundmaterial wird im Putzmörtel gemäß der Erfindung so wie in früher bekannten Putzmörteln Steinmaterial, beispielsweise mit verschiedenen Körnergrößen, verwendet. Mit Rücksicht auf die Bearbeitbarkeit und die Festigkeit ist es außerordentlich wichtig, daß das Steinmaterial eine zweckmäßige Zusammensetzung hat. In gewöhnlichem Putzmörtel sollten die größten Körner nicht größer als 2 mm sein, aber im Putzmörtel gemäß der Erfindung sollte die Größe der genannten Körner nicht 1 mm und vorzugsweise nicht 0,5 mm übersteigen. Gewöhnlicher Putzmörtel sollte einen kleinen Anteil von feinkörnigem Material, der die Geschmeidigkeit beeinflußt, enthalten. Im Putzmörtel gemäß der Erfindung sollte dagegen der größte Anteil des Steinmaterials, zweckmäßig 94 bis 98 % vom ganzen Gewicht des Steinmaterials, aus feinkörnigem Material bestehen. Gebrochener kristallinischer Kalkstein ist zweckmäßig, und als besonders zweckmäßig hat sich Marmor oder Dolomitmehl erwiesen. Der Rest des Steinmaterials sollte noch feiner verteilt sein und am besten aus erdigem Kalkstein, in der Regel Kreide, bestehen. Der Gehalt an Kreide ist von besonderer Bedeutung. Zuviel Kreide gibt eine schmierige Masse, zuwenig Kreide schlechtere Bearbeitbarkeit und kleinere Festigkeit. Die Kreide od. dgl. sollte 2 bis 6 % des Gewichtes des Marmormehls ausmachen, am besten 3 bis 511/o. Die Masse ist auch dafür sehr empfindlich, daß die Menge vom zugesetzten Bindemittel im Verhältnis zur Menge von Steinmaterial richtig ist. Kreide und Löschkalk sollten am besten in der Hauptsache in denselben Gewichtsmengen vorkommen, aber das Verhältnis zwischen Kreide und Löschkalk kann zwischen 1: 2 und 2:1 variieren.
  • Im folgenden wird die zweckmäßige Zusammensetzung von Putzmörteln gemäß der Erfindung gegeben:
    Gewichtsprozent
    Marmormehl .............. 64 bis 79
    Kreide .................... 2,0 bis 4,1
    Pulverförmiger Löschkalk ... 1,9 bis 4,2
    Wasserlöslicher Cellulose-
    äther ................... 0,4 bis 0,7
    Bentonit .................. 1,5 bis 3,0
    Wasser ................... 15,0 bis 29,0
    Bei der Herstellung des Putzmörtels gemäß der Erfindung löst man zuerst den Äthylcelluloseäther in einem Teil des Wassers, mischt dann die festen Bestandteile in die so hergestellte Lösung ein und setzt während der Mischung den Rest des Wassers zu. Der Putzmörtel kann entweder industriell hergestellt und in geschlossenen Gefäßen geliefert werden oder auch kann der Mörtel am Arbeitsplatz hergestellt werden.
  • Ein erfindungsgemäß zusammengesetzter Putzmörtel gibt eine feinkörnigere Fläche als früher bekannte Putzmörtel; so daß es möglich ist, direkt auf die geputzte Fläche zu malen ohne vorhergehendes Spachteln mit ölspachtelfarbe od. dgl. Für das Malen können alle Arten von jetzt bekannten Farben verwendet werden. Beim Tapezieren braucht die geputzte Fläche nicht zuerst geleimt zu werden, sondern die Tapeten- können direkt auf die geputzte Wand aufgeklebt werden.
  • Eine wesentliche Verbesserung der Eigenschaften des neuen Putzmörtels wird gemäß einer weiteren Entwicklung der Erfindung durch Zusatz von Stoffen mit gelbildenden Eigenschaften erhalten. Hierdurch kann die Wassermenge vermindert werden und, was noch wichtiger ist, die Masse kann so gemacht werden, daß sie teils an einem Werkzeug, z. B. einem Spachtel, klebt und an dem Werkzeug in jeder Lage hänngenbleibt, teils restlos von demselben Werkzeug abgleitet, wenn die Masse mit Hilfe des Werkzeuges mit der Hand an eine Wand gedrückt wird. Dies dürfte darauf zurückzuführen sein, daß die Wand trockener als der Spachtel ist und daß die Druckfläche gegen den Spachtel kleiner als diejenige gegen die Wand ist. An der Fläche des Spachtels wird deshalb eine Wasser enthaltende Gleitschicht gebildet, bestehend aus einer dünnen kolloidalen Lösung des gelbildenden Stoffes in Wasser. Als gelbildende Stoffe können z. B. Gelatine oder Bentonit verwendet werden.
  • Bei der Verwendung von Bentonit im vorliegenden speziellen Putzmörtel hat es sich gezeigt, daß ein zu großer Zusatz von Bentonit eine geputzte Fläche gibt, in welcher Risse auftreten, während eine zu kleine Menge die Bearbeitbarkeit schnell vermindert. Das beste Ergebnis ist mit einem Zusatz von etwa 2 Gewichtsprozent von Bentonit erhalten worden.
  • Bei der Herstellung des Putzmörtels werden zweckmäßig der Athylcelluloseäther und der Bentonit od. dgl. in verschiedenen Gefäßen gelöst bzw. aufgeschlämmt. Die Äthyleelluloseätherlösung und die Bentonitaufschlämmung werden danach in einen Mischer eingeführt, und in unmittelbarem Anschluß hierzu werden der Kalk und die übrigen festen Stoffe in beliebiger Reihenfolge zugesetzt und das Ganze innig gemischt. Die so erhaltene Masse hat ein Volumengewicht von etwa 1,7. Wird eine Masse mit kleinerem Volumengewicht und größerer Geschmeidigkeit gewünscht, werden die Celluloseätherlösung und die Bentonitaufschlämmung während gewisser Zeit, beispielsweise während etwa 10 Minuten, gemischt, ehe die übrigen Bestandteile dem Mischer zugesetzt werden. In dieser Weise wird ein Putzmörtel mit einem Volumengewicht von nur 1,4 erhalten.
  • Der Putzmörtel gemäß der Erfindung haftet außerordentlich gut an glatten Betonflächen. Auf solchen Flächen kann er deshalb mit Hilfe eines Spachtels und somit in sehr dünnen Schichten, beispielsweise mit einer Dicke von 1 mm oder darunter, aufgebracht werden. Der Putzmörtel kann mit Vorteil auch durch Aufspritzen aufgebracht werden. Besonders in denjenigen Fällen, wo es erwünscht ist, den Putzmörtel mit Hilfe eines Spachtels auf die Wand aufzubringen, ist es von Bedeutung, daß er einen Zusatz von Bentonit oder einem anderen wasserspeichernden Mittel enthält, weil ein derartiges Mittel der Masse eine für die Aufbringung mittels eines Spachtels zweckmäßigere stabilere Konsistenz gibt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Putzmörtel, dadurch.gekennzeichnet, daß er als wesentliche Mischungsbestandteile feinkörniges Steinmaterial, gelöschten Kalk, wasserlöslichen Celluloseäther, Bentonit und Wasser enthält.
  2. 2. Putzmörtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der gelöschte Kalk in feiner, pulverförmiger Form verwendet wird.
  3. 3. Putzmörtel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er 3 bis 10 Gewichtsteile Celluloseäther auf 30 Gewichtsteile gelöschten Kalk enthält.
  4. 4. Putzmörtel nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptmenge des Steinmaterials bis zu 98% aus feinkörnigem Material besteht.
  5. 5. Putzmörtel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die gröberen Anteile des Steinmaterials eine Größe von weniger als 1 mm haben.
  6. 6. Putzmörtel nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Steinmaterial aus einer Mischung von gebrochenem Kalkstein besteht.
  7. 7. Putzmörtel nach den Ansprüchen 1 bis 6, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Gewichtsprozent Marmormehl ........... 64 bis 79 Kreide ................ 2,0 bis 4,1 Pulverförmiger Löschkalk 1,9 bis 4,2 Wasserlöslicher Cellulose- äther ................ 0,4 bis 0,7 Bentonit ............... 1,5 bis 3,0 Wasser ................ 15,0 bis 29,0
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 875 470, 868 572, 576 766; »Handbuch der Betonsteinindustrie«, 1951, S.433/434.
DEN11971A 1955-03-19 1956-03-15 Putzmoertel Pending DE1159838B (de)

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SE1159838X 1955-03-19

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DE1159838B true DE1159838B (de) 1963-12-19

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DEN11971A Pending DE1159838B (de) 1955-03-19 1956-03-15 Putzmoertel

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2417086A1 (de) * 1973-05-08 1974-11-28 Sika Ag Zusatzmittel fuer moertel und beton
DE19916117A1 (de) * 1999-04-09 2000-10-19 Franken Maxit Mauermoertel Gmb Trockenmörtel zur Dünnbettvermörtelung von Hochlochplanziegeln

Citations (3)

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DE576766C (de) * 1932-06-28 1933-05-17 Hermann Plauson Verfahren zur Herstellung von farbigen Putzmoerteln
DE868572C (de) * 1950-12-07 1953-02-26 Gustaf Bristol Dipl-In Heijmer Putzmoertel- und Spachtelmasse fuer Bauzwecke
DE875470C (de) * 1951-03-23 1953-05-04 Ver Korkindustrie Ag Herstellung eines feuchtigkeitsdurchlaessigen Putzes

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DE19916117B4 (de) * 1999-04-09 2005-08-25 Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co. Hochlochplanziegel deckelnde Dünnbettmörtelauftragsschicht

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