DE8630024U1 - Profiliertes Kastenelement - Google Patents
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Description
\ . :''·&Lgr;&Oacgr;&Kgr;. SOLF & ZAPF
Zugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt München - Wuppertal
Ei-tjpean Patent Aitomeys
+ I/bu/M 823
remaplan GmbH, Unterhachinger Str. 75, 8000 München 83
Profiliertes Kastenelement
Di« vorliegende Erfindung betrifft ein profiliertes Kastenelement,
insbesondere zum Erstellen von Silos, Kompostkästen und dergleichen, bestehend zumindest aus drei vorzugsweise
rechteckigen Wänden, die im Bereich ihrer aneinder angrenzenden Kanten miteinander verbunden sind.
Bekannte Silos, Kompostkästen und dergleichen bestehen üblicherweise
zumeist aus Metall, wobei das hohe Gewicht und die Korrosionsanfälligkeit nachteilig ist. Außerdem sind
bekannte Kästen bezüglich ihrer Form und Größe wenig variabel.
Der vorliegenden Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein Kastenelement anzugeben, das leicht, korrosionsunanfällig
sowie chemikalienbeständig ist und sich zum systemartigen Erstellen von kastenartigen Behältnissen unterschiedlichster
Raumform eignet.
Asamstrasse 8, D-8000 München 90
Telefon (089) 653665; Telefax (089) 653218.' :.. .* : ::"··"; i Patentanwalt Dr. Ing. Dipl.-ing. A. SoIf (München)
Telex: 5214163 soza d .' : : :. ;: ;; · .· «fjatentanwalt Dipl.-Ing. Chr. Zapf (Wuppertal)
Erfindungsgemäß wird dies durch die Merkmale des Anspruchs 1 erreicht. Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung
Bind Gegenstand der Unteransprüche.
Lias erfindungsgemäße Kastenelement zeichnet sich insbesondere dadurch aus, daß es aufgrund des verwendeten Kunststoff materials
leicht und preiswert herzustellen sowie auch fiusserst widerstandsfähig gegen äußere Einflüsse mechanischer
sowie chemischer Art ist. Aufgrund der erfindungsgemäßen Ausbildung der Randbereiche der Wände sind Kästen
mit unterschiedlichsten Raumforman leicht zu realisieren. Mehrere Kastenelemente können vorteilhafterweise syotemartig
zusammengesetzt werden, um Behältnisse mit größerem Aufnähmevolumen zu.bilden.
Anhand mehrerer in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele soll im folgenden die Erfindung näher erläutert
werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine Perspektivansicht einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Kastenelementes,
Fig. 2 eine Draufsicht in Pfeilrichtung II gemäß Fig I,
bzw. einen Querschnitt durch das Kastenelement,
Fig. 3 Draufsichten weiterer drei Ausführungsformen des
erfindungsgemäßen Kastenelementes,
Fig. 6 eine Perspektivansicht einer vorteilhaft weitergebildeten
Wand,
Fig. 7 eine Perspektivansicht einer weiteren Ausführungsform des Kastenelementes nach Fig. 1 unter Verwendung
von Wänden gemäß Fig. 6 und
Fig. 8 eine Perspekt.iuansicht eines Deckels bzw. Bodens.
In Fig. 1 und 2 ist ein Kastenelement 1 dargestellt, das
aus vier Wänden 2 besteht, die im Bereich ihrer aneinander angrenzenden Seitenkanten 2a, 2b miteinander verbunden sind
und eine rechteckige Querschnittsfläche umschließen. Bei gleicher Breite der Wände 2 ergibt sich natürlich eine
quadratische Grundfläche.
Jede Wand 2 ist erfindungsgemäß als einstückiges Kunststoff-Preßteil,
insbesondere im Falle won Recycling-Kunststoff; im Falle von Neukunststoff oder auch als Tiefziehteil mit
zwei an die gegenüberliegenden Seitenkanten 2a, 2b angrenzenden, streifenförmigen, abgewinkelten Flächenbereichen
5 ausgebildet. Die Flächen der abgewinkelten Flächenbereiche 5 schließen allgemein einen Winkel oC =
mit der jeweils zugehörigen Wandfläche ein. Jede Wand l ist
erfindungsgemäß im Bereich ihrer abgewinkelten Flächenbereiche 5 mit einer angrenzenden Wand 2 verbunden. Die
abgewinkelten Flächenbereiche 5 weisen dabei nach außen und liegen - da der Winkel eC vorzugsweise bei jeder Wand 2 des
Kastenelementes 1 gleich ist - auf der Verlängerung der Winkelhalbierenden 6 des Innenwinkels ^T zwischen zwei aneinander
angrenzenden Wänden 2 und sind parallel aufeinanderliegend miteinander verschraubt, vernietet, verklebt, verschweißt,
verklemmt oder auf andere geeignete Weise verbunden. Der Winkel oC ergibt sich aus der Gleichung oC = 180° - f/l,
wobei &ggr; /2 dem Ergänzungswinkel A = 180° - o4 entspricht.
Für die in Fig. 1 und 2 dargestellte Ausführungsform mit
vier, ein Rechteck oder Quadrat einschließenden Wänden 2 ergibt sich hieraus: cC = 135°, &bgr; = 45°, T= 90
Die Fig. 2 stellt ebenso einen Querschnitt durch das
Kastenelement dar. Die obere Wand 2 ist dann der Deckel
und die untere Wand 2 ist der Boden. Das Kastenelement ist in diesem Fall aus sechs gleichen Elementen 2 zusam-
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- 3a -
mengesetzt, die die Flächenbereiche 5 an allen vier Kanten
aufweisen (ß=45°). Vorzugsweise kann aber auch das Bodenelement
2 und/oder mindestens ein anderes Wandelement 2 angeformte Versteifungsrippen 2a aufweisen.
In Fig. 3 ist beispielhaft anhand eines Kastenelementes il
mit der Grundfläche eines gleichseitigen Sechsecks die allgemeine Ausbildung des erfindungsgemäßen Kastenelementes
mit einer Anzahl von n-Wänden 2 und einer Grundfläche eines gleichseitigen &eegr;-Ecks dargestellt. Hierbei ergibt sich der
Winkeloinach der allgemeinen Gleichung oC= 180° ,
· ff r · · I
da der Innenwinkel Y* zwischen zwei Wänden 2 &ggr;- = -
ist. Der Winkel A ergibt entsprechend aus A ·■= &Uacgr;·/2.
Bei besonders vorteilhaften Ausführungsformen der Erfindung
ist vorgesehen, daß der Winkel «£ 150°, 135° oder 120° beträgt.
Bei oC = 150° läßt sich aus drei Wänden 2 ein Kastenelement
mit der Grundfläche eines gleichseitigen Dreiecks herstellen (nicht dargestellt). Bei «C = 135° weist das Kastenelement
- wie in Fig. 1 und 2 - eine rechteckige oder quadratische Grundfläche auf. Der Winkel oC = 120° ergibt das in Fig. 3
dargestellte Kastenelement 11 mit seckseckiger Grundfläche.
In Fig. 4 und 5 sind weitere Ausführungsformen von erfindungsgemäßen
Kastenelementen 15 bzw. 16 dargestellt. Bei diesen Aus fühnangs formen der Erfindung umschließen jeweils vier
Wände 17, 18 bzw. 19 eine rechteckige oder quadratische Grundfläche, so diß der Innenwinkel zwischen zwei Wänden
Vs = 90° ist.
Gemäß Fig. 4 weisen zwei gegenüberliegende Wände 17 zwei jeweils an gegenüberliegende Seitenkanten 17a, 17b angrenzende,
um 90° abgewinkelte Flächenbereiche 21 auf, so daß der Winkel oC = 90° ist. Die beiden anderen Wände 18 sind
mit ebenen Randbereichen 22, d.h. ohne abgewinkelte Flächenbereiche ausgebildet, wobei jeweils ein abgewinkelter
Flächenbereich 21 einer Wand 17 auf dem Randbereich 22 einer ebenen Wand 18 aufliegend mit dieser verbunden ist.
Im Beispiel nach Fig. 5 weist jede Wand 19 einen an eine Seitenkante 19a angrenzenden, abgewinkelten Flächenbereich
23 und diesem gegenüberliegend einen ebenen, unabgewinkelten Randbereich 24 auf, wobei jede Wand 19 mit ihrem abgewinkelten
Flächenbereich 23 auf dem ebenen Randbereich 24 einer angrenzenden Wand 19 aufliegend mit dieser verbunden ist.
• · ·· III! M ti t
« · · ·*·«!(
In beiden Ausführungsformen nach Fig. 4 und 5 sind die ebenen,
unabgewinkelten Randbereiche 22 bzw. 24 der Wände 18 bzw. 19 auf den Innenseiten der abgewinkelten Flächenbereiche 21
bzw. 23 der Wände 17 bzw. 19 angeordnet und hier ebenfalls in der oben bereits beschriebenen Weise, z.B. durch Schrauben
usw., öder verklemmt miteinander verbunden.
In Fig. 6 und 7 ist eine vorteilhafte Weiterbildung der Erfindung dargestellt, wobti die Wände 27 an ihren Seitenkanten
analog zu dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 bis 3 mit abgewinkelten Flächenbereichen 5 ausgebildet sind, jedoch
zusätzlich im an ihre zwischen den. Seitenkanten liegenden Ober- und/oder ünterkanten 28, 29 angrenzenden Bereich ebenfalls
abgewinkelte Flächenbereiche 31 aufweisen, die vorzugsweise einen Winkel &dgr; = 90° mit der Wandfläche einschließen.
Durch diese vorteilhafte Ausbildung können mehrere,' mit den Wänden 27 erstellte Kastenelemente 32 mit ihren abgewinkelten
Flächenbereichen 31 aufeinandergesetzt und hier ebenfalls miteinander verbunden werden (siehe Fig. 7). Dabei wird
aufgrund der auf der Außenfläche des hierdurch entstehenden Kastens angeordneten, miteinander verbundenen abgewinkelten
Flächenbereiche 5 und 31 eine außerordentlich hohe Stabilität erreicht, da die Flächenbereiche 5 und 31 als Verstei-
/bei mechanischen oder Wärmebelastungen
fungsrippen wirken und/ein Ausbauchen der Wände verhindern.
Das erfindungsgemäße Kastenelement eignet sich daher auch zur Aufnahme schwerer Materialien, wie z.B. nassem Sand,
Kompost und dergleichen.
Zusätzlich zu den bisher beschriebenen Wänden kann auch ein Boden- oder Deckelelement vorgesehen sein (nicht dargestellt),
dessen Fläche jeweils der von den Wänden umschlossenen Grundfläche entspricht, und das vorzugsweise an jeder seiner
Seitenkanten einen abgewinkelten Flächenbereich aufweist, der mit den Unter- bzw. Oberkanten der Wände verbunden ist.
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Erfindungsgemäß sind die Wände sowie die Boden- oder Deckelelemente
aus einem Recycling-Kunststoff einstückig gepreßt. Dieses verwendete Material ist besonders preiswert, da es
aus Altkunststoffen aus Haushaltungen und gegebenenfalls Zusätzen und gewerblichen Altkunststoffen, jedoch ohne jeglichen
Zusatz von Neumaterialien, besteht. Der Energieaufwand zur Herstellung des Grundwerkstoffes ist minimal,
da die Altkunststoffteile nach einer einfachen Vorsichtung zur Ausscheidung von Störstoffen (Fremdkörper, teilgefüllte
Behälter) lediglich insgesamt zerkleinert, gemahlen und in einem Walzenplastifikator durch Quetschen, Walken und Kneten
unter wirksamer Entgasung materialschonend auf die Plastifizierungstemperatur
erwärmt und innig vermischt werden. Durch gezielten Zusatz gewerblicher Altkunststoffe kann dabei
die Zusammensetzung in gewünschter Weise beeinflußt werden. Es entsteht ein teigartiges Plastifikat, in dem die nichtplastifizierten
Anteile und ein Teil der Polyamide, Duroplaste und Verunreinigungen als körnige Bestandteile eingebettet
sind. Dieses Plastifikat wird energiesparend durch Pressen zu Fertigprodukten oder Halbzeugen verarbeitet. Bei
dem Werkstoff handelt es sich um einen leichten, witterungsbeständigen, ähnlich Holz bearbeitbaren und schweißbaren
Werkstoff, dessen Eigenschaften weitgehend seine Herkunft aus Kunststoffen widerspiegeln. Aufgrund dieser Eigenschaften
eignen sich die aus diesem Material hergestellten Kastenelemente für sehr viele Anwendungsbereiche, insbesondere
auch dort, wo sie Feuchtigkeit, Nässe, Verschmutzung, Chemikalien usw. ausgesetzt sind.
In Fig. 8 ist ein Deckelteil bzw. ein Bodenteil dargestellt, das an den Ecken der Flächenbereiche 5 schlitzförmige Ausnehmungen
5a aufweist. Die Schlitze dienen dazu, die Flächenbereiche 5 der in Fig. 1 beispielsweise dargestellten Zusammenfügung
der Wände 2 zu übergreifen, so daß der Deckel bzw. Boden aufgesteckt werden kann. Vorzugsweise weist der
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Deckel bzw. Boden in diesem Fall eine Abwinkelung der Flächenbereiche
von 90 ° auf. Die Schlitze 5a sind zweckmäßiger weise so ausgeführt, daß der Deckel bzw. Boden klemmend
auf dem Kastenelement sitzt. Es kann vorgesehen sein, daß die Flächenbereiche 5 des Deckels bzw. Bodens an den Wändden
2 befestigt sind.
Claims (14)
- . SOLF & ZAPFZugelassene Vertreter beim Europäischen Patentamt München - WuppertalEuropean Patent Attorneys+.I/bu/M 823remaplan GmbH, 8000 MünchenAnsprücheProfiliertes Kastenelement, insbesondere zum Erstellen von Silos, Kompostkästen und dergleichen, bestehend zumindest aus drei vorzugsweise rechteckigen Wänden, die im Bereich ihrer aneinander angrenzenden Kanten miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (2, 17, 18, 19, 27) als einstückige Kunststoff-Preßteile ausgebildet sind, wobei zumindest zwei Wände (2, 17, 19, 27) jeweils zumindest einen an eine Seitenkante (2a, 2b, 17a, 17b, 19a) angrenzenden, streifenförmigen, abgewinkelten Flächenbereich (5, 21, 23, 31) aufweisen, dessen Fläche mit der Wandfläche einen Winkel oC ^ 90° einschließt, wobei die Wände (2, 17, 19, 27) im Bereich ihrer abgewinkelten Flächenbereiche (5, 21, 23, 31) jeweils mit einer angrenzenden Wand(2, 18, 19, 27) verbunden sind.Asamstrasse 8. D-8000 München 90 ·Telefon (089) 653665; Telefax (089) 6532*«' '■■· .' '· '. '. '. ' '. '. Ratentanwalt Dr. Ing. Dipl.-Ing. A. SoIf (München) Telex: 5214168 SOEa d '· ·* '- .' . '. '. '. '. '. .' "Patentanwalt Dipl.-Ing. Chr. Zapf (Wuppertal)
- 2. Profiliertes Kastenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jede Wand (2) an zwei gegenüberliegenden Seitenkanten (2a, 2b) jeweils einen abgewinkelten Flächenbereich (5) aufweist.
- 3. Profiliertes Kastenelement nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Anzahl von n-Wänden (2) derart niteinander verbunden sind, daß sie eine Querschnittsfläche in der Form eines vorzugsweise gleichseitigen &eegr;-Ecks umschließen, wobei die abgewinkelten Flächenbereiche (5) auf der Verlängerung der Winkelhalbierenden (6) des Innenwinkels fzwischen zwei Wänden (2) liegend und nach außen weisend sowie parallel aufeinanderliegend miteinander verbunden sind.
- 4. Profiliertes Kastenelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel = 180° - und insbesondere 150°, 135° oder 120° beträgt.
- 5. Profiliertes Kastenelement nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkel &ogr;&zgr;= 90° ist, wobei vier Wände (17, 18, 19) eine rechteckige Querschnittsfläche umschließen.
- 6. Prof i?.iertes Kastenelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwei gegenüberliegende Wände (17) zwei jeweils an gegenüberliegende Seitenkanten (17a, 17bI angrenzende, abgewinkelte Flächenbereiche (21) aufweisen, während die beiden anderen Wände (18) mit ebenen Randbereichen (22), d.h. ohne abgewinkelte Flächenbereiche ausgebildet sind,♦ · Il · I* * I I * · ft t t III·til ·« ··· t t * m ·*wobei jeweils ein abgewinkelter Flächenbereich (21) auf einer Wand (17) auf dem Randbereich (22) einer ebenen Wand (18) aufliegend mit dieser verbunden ist.
- 7. Profiliertes Kastenelement nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede Wand (19) einen an eine Seitenkante (19a) angrenzenden, abgewinkelten Fiächenbereich (23) und diesem gegenüberliegend einen ebenen, unabgewinkelten Randbereich (24) aufweist, wobei jede Wand (19) mit ihrem abgewinkelten Flächenbereich (23) auf dem ebenen Randbereich (24) einer angrenzenden Wand (19) aufliegend mit dieser verbunden ist,
- 8. Profiliertes Kastenelement nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die ebenen, unabgewinkelten Randbereiche (22, 24) der Wände (18, 19) auf den Innenseiten der abgewinkelten Flächenbereiche (21, 23) der Wände (17, 19) angeordnet sind.
- 9. Profiliertes Kastenelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeich net, daß jede Wand (27) im an ihre zwischen den Seitenkanten liegende Ober- und/oder Unterkanten (28, 29) angrenzenden Bereich ebenfalls abgewinkelte Flächenbereiche (31) aufweist, die vorzugsweise einen Winkel S= 90° mit der Wandfläche einschließen.
- 10. Profiliertes Kastenelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, gekennzeichnet durch eine als Boden bzw. Deckel ausgebildete Wand, deren Fläche der von den Wänden umschlossenen Querschnittsfonn entspricht, und die vorzugsweise an jeder Seitenkante einen abgewinkelten Fl?ihenbereich aufweist, der mit den Unter- bzw. Oberkanten der Wände verbunden ist.
- 11. Profiliertes Kastenelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (2, 17, 18, 19, 27) miteinander verschraubt, vernietet, verklebt und/oder verschweißt sind.
- 12. Profiliertes Kastenelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Wände (2, 17, 18, 19, 27) aus einem Recycling-Kunststoff, d.h. aus einem Gemisch aus thermoplastischen Kunststoffen und nicht-plastifizierten, körnigen Bestandteilen, wie Polyamide, Duroplaste, Verunreinigungen und dergleichen, bestehen.
- 13. Profiliertes Kastenelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, gekennzeichnet durch auf den Innenflächen der Wände (2, 17, 18, 19, 27) angeordnetes Wärme-Isolationsmaterial, das vorzugsweise in den Verbindungsbereichen der Wände zwischen diesen klemmend gehalten ist.
- 14. Profiliertes Kastenelement nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, gekennzeichnet durch einen Deckel bzw. Boden mit Schlitzen 5a an den Eckbereichen, wobei der Deckel bzw. Boden aufgesteckt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868630024 DE8630024U1 (de) | 1986-11-10 | 1986-11-10 | Profiliertes Kastenelement |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19868630024 DE8630024U1 (de) | 1986-11-10 | 1986-11-10 | Profiliertes Kastenelement |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8630024U1 true DE8630024U1 (de) | 1987-03-19 |
Family
ID=6800072
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19868630024 Expired DE8630024U1 (de) | 1986-11-10 | 1986-11-10 | Profiliertes Kastenelement |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8630024U1 (de) |
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- 1986-11-10 DE DE19868630024 patent/DE8630024U1/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE29809629U1 (de) | 1998-05-28 | 1998-08-20 | STARPLAST Kunststoffverarbeitung GmbH, 06667 Weißenfels | Verbindungsvorrichtung |
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