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DE8618159U1 - Textiler Haftverschluß - Google Patents

Textiler Haftverschluß

Info

Publication number
DE8618159U1
DE8618159U1 DE19868618159 DE8618159U DE8618159U1 DE 8618159 U1 DE8618159 U1 DE 8618159U1 DE 19868618159 DE19868618159 DE 19868618159 DE 8618159 U DE8618159 U DE 8618159U DE 8618159 U1 DE8618159 U1 DE 8618159U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
threads
warp
thread
warp threads
fastener according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19868618159
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gottlieb Binder & Co 7038 Holzgerlingen De GmbH
Original Assignee
Gottlieb Binder & Co 7038 Holzgerlingen De GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Gottlieb Binder & Co 7038 Holzgerlingen De GmbH filed Critical Gottlieb Binder & Co 7038 Holzgerlingen De GmbH
Priority to DE19868618159 priority Critical patent/DE8618159U1/de
Publication of DE8618159U1 publication Critical patent/DE8618159U1/de
Priority to DE8709084U priority patent/DE8709084U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B18/00Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
    • A44B18/0023Woven or knitted fasteners

Landscapes

  • Woven Fabrics (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen textlien Haftverschluß, der einen Schlaufen- und einen Hakenteil aufweist, die auf -einer aktiven Seite eine Vielzahl von durch Fäden gebildeten, vorstehenden Verhakungsmitteln in Form von Schlaufen bzw. von durch aufgeschnittene Schlaufen gebildeten Haken haben, so daß beim Aneinanderrücken der aktiven Seiten der Verschlußteile die Verhakungsmittel sich ineinander verhaken, wobei mindestens der Hakenteil ein Gewebe ist, bei dem ein Teil der Kettfaden als monofile Polfäden die Haken bilden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, textlien Haftverschluß zu verbessern.
den bekannten
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß von den nicht Polfäden bildenden Kettfaden des hakenteiles einige elastisch dehnbar sind und die übrigen, nicht dehnbaren Kettfaden auf mindestens einer Seite des Gewebes über mindestens zwei Schußfäden flottieren und daß bei beiden Verschlußteilen mindestens die die Verhakungsmittel bildenden Fäden zum Teil Polyamidfäden und zum Teil Polyesterfäden sind.
Dadurch, daß von den nicht Polfäden bildenden Kettfaden des Hakenteiles einige elastisch dehnbar sind und die übrigen nicht dehnbaren Kettfaden auf mindestens einer Seite des Hakenteils über mindestens zwei Schußfäden flottieren, wird erreicht, daß, wenn man das Gewebe mit gedehnten,
Telefon (0711) 29631Ou.297295
Telex 722312 (patwod)
PostsptmplJ Stuttgart ßEZßOOJOOTOl 72.11-700 DeutSQfie BajiK StylfgaUP-ZfflP 7PD70i J 428630
Telefonische Auskünfte und Aufträge sind nur nsch schriftiiciier Bestätigung verbindlich.
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elastisch dehnbaren Fäden Webt, beim Freigeben des Gewebes dieses zusammengezogen Wirdj Was durch die FlottierUng der nicht dehnbaren Schußfäden möglich ist. Dadurch, daß hierbei die die Verhakungsmittel bildenden Fäden zum Teil Polyamidfäden und zum Teil Polyesterfäden sind, wird erreicht# daß die aus dem gering biegeelastischen Polyester bestehenden Schlaufen durch die benachbarten Schlaufen aus Polyamid Lei Druckbelastungtin einerseits gestützt und andererseits nach einer Druckbelastung durch die sehr elastischen Schlaufen aus Polyamid wieder in ihre aufrechte Stellung aufgerichtet werden, so daß keine Verminderung der Schließfestigkeit des Verschlusses durch Druckbelästung.befürchtet werden muß.
Ein weiterer Vorteil dieser Maßnahme besteht darin, daß die beiden Teile des elastisch dehnbaren erfindungsgemäßen Haftverschlusses auch bei großer Nässe stark aneinanderheften, wenn durch das Wasser das Polyamid so weich geworden ist, daß die aus den Polyamidfäden geformten Hakin nicht mehr die notwendige Haltekraft besitzen, da dann die Haltekraft durch die aus den Polyesterfäden gebildeten !laken verursacht wird. Bei extrem tiefen Temperaturen von -30° und tiefer, bei denen das Polyamid glasartig hart wird, brechen bei einem Verschluß, bei dem die Verschlußfäden bildenden t Fäden aus Polyamid bestehen, die Haken und Schlaufen schon
bei einer geringen Belastung, z.B. durch Biegen, Öffnen, Dehnen od.dgl., wodurch dann der Verschluß seine Verschlußfähigkeit verliert. Dadurch, daß die die Verhakungsmittel bildenden Fäden zum Teil Polyesterfäden sind, wird erreicht, daß bei diesen extrem niedrigen Temperaturen die Haltekraft durch die Polyesterfäden erhalten bleibt und dabei gleichzeitig die aus Polyamid bestehenden Schlaufen und Haken geschont werden. Hierbei verliert der Verschluß auch beim Dehnen seine Haltekraft nicht, da auch dann, wenn einige
Schlaufen aus Polyamid bei tiefen Temperaturen durch Dehnen brechen oder einige Haken aus Polyamid bei großer Nässe weich werden sollten, die Haltekraft durch die Schlaufen j und Haken aus Polyesterfäden erhalten bleibt.
Durch die Erfindung wird also überraschend ein Verschluß geschaffen, der auch bei extremen Belastungen durch Dehnen, durch Nässe und durch tiefe Temperaturen seine Verschlußfähigkeit nicht verliert.
Der Schlaufenteil kann eine Wirk- oder Strickware sein, die schon auf Grund ihrer Bindung elastisch dehnbar ist. Sind bei dieser Wirkware die die Schlaufen bildenden Fäden zum Teil Polyamidfäden und zum Teil Polyesterfäden, dann bildet der aus einem gewebten Hakenteil und einem gestrickten oder gewirkten Schlaufenteil bestehende Verschluß den erfindungsgmäßen Verschluß mit allen oben genannten Vorteilen.
Bei einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung ist vorgesehen, daß der Schlaufenteil ein Gewebe ist, bei dem ein Teil der Kettfaden als Polfäden die Schlaufen bilden und zum Teil Polyamidfäden und zum Teil Polyesterfäden sind, daß von den nicht Polfäden bildenden Kettfäden des Schlaufenteiles einige elastisch dehnbar sind und die übrigen nicht dehnbaren Kettfaden auf mindestens einer Seite des Hakenteiles über mindestens zwei Schußfäden flottieren. Dies hat den Vorteil, daß beide Teile des Veschlusses die optimalen Eigens'.! sften aufweisen.
Sowohl bei dem als Wirk- oder Strickware oder als Gewebe ausgebildeten Schlaufenteil kann der die Schlaufen bildende Faden ein Garn oder ein monofiler Faden sein.
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Die Erfindung ist in der folgenden Beschreibung an Hand eines schematisch stark vereinfacht dargestellten Ausführungsbeispiels im einzelnen erläutert.
Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische und vergrößerte Darstellung der aktiven Fläche des Schlaufenteils des Ausführungsbeispiels ;
Fig. 2 eine der Fig.l entsprechende
Darstellung der aktiven Fläche des Hakenteils.
Die in Fig.l dargestellte aktive Fläche des Schlaufenteils eines Ausführungsbeispiels des erfindungsgemäßen Verschlusses ist die eine Oberfläche eines Gewebes, bei dem in Fig.l die Kettfäden 1 bis 6 und 1' durch ausgezogene Einzellinien und die Schußfäden 7, 8 und 9 durch Doppellinien dargestellt sind, um dadurch das Flottieren der Kettfäden 1 bis 6 und 1' besser darstellen zu können.
Die Kettfäden 1 und I1 sind PgIfäden und bilden Schlaufen
lOund 11 bzw, 10' und II1. Jedem dieser Polfäden bildenden Kettfäden 1 und 1' sind drei andere Kettfäden 2, 3 und 4 zugeordnet.
Über diese, den Kettfaden 1 und I1 zugeordneten Kettfaden 2, 3 und 4 erstrecken sich die Schlaufen 10 und 11 bzw. 10' und II1 abwechselnd in entgegengesetzten Richtungen. Zwischen den einander am nächsten benachbarten Teilen der Kettfaden 1 und 1' erstrecken sich jeweils zwei weitere Kettfaden 5 und 6.
Von den zwischen den Teilen .eines jeden Kettfadens 1 und I1 liegenden drei Kettfaden 2, 3 und 4 ist der mittlere Kettfaden 3 elastisch dehnbar. Diese elastische Dehnbarkeit wird beim Ausführungsbeispiel dadurch erreicht, daß er aus einem künstlichen Elastomer, vorzugsweise aus einem Polyurethan Elastomer, besteht. Beim Weben dieses Gewebes wird der elastisch dehnbare Streifen in stark gestrecktem Zustand eingewebt, so daß beim Freigeben der elastisch dehnbaren Kettfaden 3 das Gewebe in der Richtung der Kettfa den zusammengebogen wird und sich dadurch ein dehnbares Gewebe ergibt, ''ta diese Zusammenziehbarkeit zu ermöglichen, flottieren die nicht dehnbaren Kettfaden 2, 4, 5 und 6 auf der gleichen Seite über die gleichen Schußfäden 8 und 9. Aus Fig.l ist auch ersichtlich, daß beim dargestellten AusfGhrungsbeispiel auch die die Polfäden 1 und I1 bildenden Kettfaden über die gleichen Polfä'den 8 und 9, jedoch auf der anderen Seite des Gewebes flottieren. Auch die elastisch dehnbaren Fäden 3 flottieren über jeweils zwei Schußfäden, nämlich über die Schußfäden 7 und 8 auf der gleichen Seite des Gewebes wie die nicht dehnbaren Schußfäden 2, 4, 5 und 6. Zieht sich das Gewebe beim Freige ben der gedehnten Kettfaden 3 zusammen, dann werden die Schußfäden aneinandergedrückt und die Schußfäden 8 und 9 können sich übereinanderlagern, was dadurch gefördert wird, daß die elastisch dehnbaren Schußfäden 3 nicht über die Schußfäden 8 und 9, sondern über die Schußfäden 7 und 8 flottieren, so daß von den Schußfäden 7, 8, über die der elastisch dehnbare Kettfaden 3 flottiert, nur der eine Schußfaden 8 zu den Schußfäden 8,9 gehört, üb.er die die anderen Kettfaden 1,2,4,5,6,1' flottieren.
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Die die Polfäden bildenden Kettfäden 1 sind monofile Polyamidfäden und die Kettfäden 1' monofile Polyesterfäden, so daß jeder Polfaden aus dem einen Material sich zwischen zwei Polfäden aus dem anderen Material befindet und damit auch dies,en Polfäden aus dem anderen Material unmittelbar benachbart ist. Die nicht dehnbaren Kettfaden 2, 4, 5 und 6 sind multifile Pclyamidgarne, die aus endlosen Polyamidfasern oder aus Polyamidstapelfasern bestehen.
In Fig.2 ist in der gleichen Weise wie in Fig.l die aktive Fläche des Hakenteils des Ausführungsbeispiels dargestellt.
Das die aktive Fläche des Hakenteils bildende Gewebe ist genau so aufgebaut wie das Gewebe nach Fig.l. Die Teile des'Gewebes nach Fig.2, die den Teilen des Gewebes nach Fig.l entsprechen, sind mit um 20 vergrößerten Bezugszahlen bezeichnet, so daß durch diesen Hinweis zur Verkürzung der Beschreibung auf die Beschreibung der Fig.l verwiasen wird.
Der einzige Unterschied, durch den sich das Gewebe nach Fig.2 von dem Gewebe nach Fig.l unterscheidet, besteht darin, daß beim Gewebe nach Fig.2 die durch die Schußfäden 21 und 21' gebildeten Schlaufe*, auf einer Seite aufgeschnitten sind und dadurch Haken 30 und 31 b£W. 30' und 31' bilden. Auch hier erstrecken sich die die Haken 30, 31 bzw. 30·, 31' bildenden Teile der Kettfaden 21 und 21' jeweils über drei zugeordnete Kettfaden 22, 23 und 24,-deren mittlerer Kettfaden 23 elastisch dehnbar ist. Außerdem befinden sich zwischen jeweils zwei benachbarten Polfäden bildenden Kettfaden 21 und 21' je zwei Kettfaden 25 und 26,
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die ebenso wie die Kettfäden 22 und 24 nicht dehnbar sind. Auch die FlQttierUrig der Kettfäden über die Schußfäden 27, 28 und 29 ist die gleiche wie beim Gewebe nach Fig.l.
Werden die beiden Gewebe nach Fig.l und 2 nach dem Weben mit z.B. auf das Doppelte gedehnten, delästisch dehnbaren Kettfäden 3 bzw. 23 von der gewebten Bahn abgeschnitten, dann zieht sich das Gewbe durch das Zusammenziehen der elastisch dehnbaren Fäden zusammen, weil durch die Gewebebindung diese elastisch dehnbaren Fäden 3 bzw. 23 so fest mit dem Gewebe verbunden sind, daß sie sich aus diesem nicht hea.usziehen können. Dabei wölben sich die flottierenden Teile der nicht dehnbaren Kettfäden, so daß ein dehnbares Gewebe entsteht. Da die beiden Gewebe nach den Fig.l und 2 völlig gleichartig sind und in gleicher Weise hergestellt werden, sind ihre Dehnbarkeiten auch die gleichen, so daß beim Aneinanderdrücken der beiden Verschlußteile ein Verschluß entsteht, der ebenfalls in gleichem Maße dehnbar ist.
Dadurch, daß die nebeneinander angeordneten Polfäden bildenden Kettfäden 1 und 1' sowie 21 und 21' jeweils aus Polyamid bzw. aus Polyester bestehen., wird erreicht, daß der Verschluß durch das Weichwerden des Polyamids bei Nässe und durch das Sprödewerden des Polyamids bei tiefen Temperaturen seine Verschlußfähigkeit nicht verliert, weil dann die beiden Verschlußteile durch die Polyesterfäden zusammengehalten werden. Andererseits werden im normalen Zustand die Verhakungsmittel 10', II1 bzw. 30', 31' aus Polyester durch die unmittelbar benachbarten Verhakungsmittel 10, bzw. 30, 31 aus Polyamid gestützt, so daß die Polyesterverhakungsmittel 10', 11' und 30', 31' nicht so flachgedrückt werden, daß sie ihre Verhakungseigenschaften verlieren.
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Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Verschlusses besteht darin« daß dieser durch die Polfaden bildenden Kettfaden 1* und ZV aus Polyester bei einer intensiven Ultraviolettbestrahlung nicht seine Haltekraft verliert, was bei nur aus Polyamid bestehenden Verschlüssen nicht zu vermeiden ist, da sich das Polyamid durch intensive und langer andauernde UV-Bestrahlung zersetzt.
Bei einem abgewandelten Ausführungsbeispiel bestehen jeweils zwei einander benschbrte Polfäden bildenden Kettfäden aus dem gleichen Material, so daß zwei Polyamidfäden 1 bzw. 21 nebeneinander verlaufen und zwischen zwei Paaren von Polyesterfäden I1 bzw. 21' angeordnet sind. Auch so wird erreicht, daß jedem als Polfaden dienenden Polyamidfaden ein einen Polfaden bildender Polyesterfaden benachbart ist. Das fuhrt dazu, daß dieses abgewandelte Ausführungsbeispiel die gleichen Vorteile hat wie das in den Fig.l und 2 dargestellte Ausführungsbeispiel.
Bei Nadelbandwebstühlen ist jeder Schußfaden ein Doppelfaden, so daß dann in den Fig.l und 2 die jeden Schußfaden 7,8,9 darstellenden zwei Linien jeweils zwei Fäden, also einen Doppelschuß, bedeuten.

Claims (13)

fcteitaimate ,. Dt Ing-M-HeM Zugelassene Vertreter Patentanwälte ■ Unge Straße 51 · D-7000 Stuttgart 1 beim Europäischen Patentamt Firma Gottlieb Binder 7.7.1986 GmbH. & Co. Reg.-Nr. 126992 Holzgerlingen 7508rdb Ansprüche
1. Textiler Haftverschluß, der einen Schlaufen- und einen Hakenteil aufweist, die auf einer aktiven Seite eine Vielzahl von durch Fäden (1,1',21,21') gebildeten, vorstehenden Verhakungsmitteln in Form von Schlaufen (10,11,10',1I1) bzw. von durch aufgeschnittene Schlaufen gebildeten Haken (30, 31, 30', 31') haben, so daß beim Aneinanderrücken der aktiven Seiten der Verschlußteile die Verhakungsmittel sich ineinander verhaken, wobei mindestens der Hakenteil ein Gewebe ist, bei dem ein Teil dev Kettfäden als monofile Polfäden die Haken (30,31,30',S?1) bilden, dadurch gekennzeichnet, daß von den nicht Polfäden bildenden Kettfäden (22 - 26) des Hakenteiles einige (23) elastisch dehnbar sind und die übrigen nicht dehnbaren Kettfaden (22,24,25,26) auf mindestens einer Seite des Gewebes über mindestens zwei Schußfäden (28,29) flottieren und daß bei beiden Verschlußteilen mindestens die die Verhakungsmittel bildenden Fäden zum Teil Polyamidfäden und zum Teil Polyesterfäden sind.
2. Textiler Haftverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in beiden Verschlußteilen jedem Verhakungsmittel bildenden Polyamidfaden (1,21) ein Verhakungsmittel bildender Polyesterfaden (I1, 21') benachbart ist.
3. Textiler Haftverschluß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß jeweils zwei einander benachbarte Verhakungstiiittel bildende Fäden abwechselnd ein Polyamid-Fadenpaar Und eiii Pölyester-Fadenpaar bilden.
Telefon (0711) 29 6310 u. 29 7295 PostscWik fetBttgari(BllZ600 *1})0 7S> 7^11^700 Telefonische Auskünfte Und Aufträge sind
Telex 7 22 312 (patwo d) Deutstihe Bank Stuttgart (Bliz 60p,7pp,70)) £68630 nur nach schriftlicher Bestätigung Verbindlich,
4. Textiler Haftverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlaufenteil eine Wirk- oder Strickware ist.
5. Textiler Haftverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlaufenteil ein Gewebe ist, bei dem ein Teil der Kettfaden (1,1*) als Polfäden die Schlaufen (10,11 bzw. 10',1I1* bilden und zum Teil Polyamidfäden und zum Teil Polytsterfäden sind, daß von den nicht Polräden bildenden Kettfaden (2 - 6) des Schlaufenteiles einige (3) elastisch dehnbar sind und die übrigen nicht dehnbaren Kettfaden (2, 4, 5, 6) auf mindestens einer Seite des Hakenteiles Ober mindestens zwei Schußfäden (8, 9) flottieren.
6. Textiler Haftverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der die Schlaufen bildende Faden (1, 1') des Schlaufenteils ein monofiler Faden ist.
7. Textiler Haftverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der elastisch dehnbare Faden (3, 23) aus einem künstlichen Elastomer, vorzugsweise aus eimern Polyurethan-Elastomer, besteht.
8. Textiler Haftverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden (2,4,5,6; 22,24,25,26) der Verschlußteile, die weder die Verhakungsmittel (10,11,10·,11·; 30,31,30',31·) noch die elastischen
Fäden (3,23) bilden, Garne aus Polyamidfasern sind.
9. Textiler Haftverschluß nach einem der Ansprüche i bis 8^ dadurch gekennzeichnet, daß bei einem gewebten Vsrschlußteil jedem Verschlußmittel bildenden Kettfaden (1,1', 21,21') drei andere Kettfaden (2,3,4 bzw, 22,23,24) zugeordnet sind und daß sich der Verschlußmittel bildende Kettfaden ,(1,I' bzw. 21,21') zur Bildung eines jeden Verhakungsmittels (10,11 bzw. 10',1I1) in abwechselnd entgegengesetzten Richtungen über die drei zugeordneten Kettfaden (2,3,4 bzw. 22,23,24) erstreckt, von denen mindestens einer der elastisch dehnbare Kettfaden (3,23) ist.
10. Textiler Haftverschluß nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß von den drei anderen Kettfaden (2,3,4 | bzw. 22,23,24),die einem VerschlußmitteX bildenden Kettfaden (1,1' bzw. 21,21') zugeordnet sind, der mittlere Faden (3 bzw. 23) der elastisch dehnbare Faden ist.
11. Textiler Haftverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß die die Verhakungsmittel bildenden Kettfaden (1,1* bzw. 21,21') auf mindestens einer Seite des Gewebes über mindestens zwei Schußfäden (8,9 bzw. 28,29) flottieren.
12. Textiler rlaftverschluß nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Kettfaden (1,1',21,2I1), der die Verhakungsmittel bildet, zwischen zwei Verhakungsmitteln mindetens zweimal flottiert.
13. Textiler Haftverschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die elastisch dehnbaren Kettfaden (3,23) auf mindestens einer Seite des Gewebes j über mindestens zwei Schußfäden (7,8 bzw. 27,28) flottieren.
Textiler HaftVewschluß nach Anspruch 13^ dadurch gekennzeichnet, daß bis auf die elastisch dehnbaren Kettfaden (3* 23) alle übrigen Kettfaden (1*2,4 t 5 t6,1',21^22*24^ 25,26,21') über dieselben Schußfäden (8,9;28,29) flottieren und daß von den Schußfäden (7,8 bzw. 27,28), über die usr· elastisch dehnbare Kettfaden (3, 23) f'lü nur ein Schußfaden (8, 28) zu den Schußfäden (8,9; 28,29) gehört, über die andere Kettfaden (1,2,4,5,6, 1';21,22,24,25,26,21·) flottieren.
DE19868618159 1986-07-08 1986-07-08 Textiler Haftverschluß Expired DE8618159U1 (de)

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DE (1) DE8618159U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0604869A1 (de) * 1992-12-28 1994-07-06 Ykk Corporation Männlicher Teil von Klettverschluss mit einer hohen Dichte von Haken
EP1072208A3 (de) * 1999-07-30 2002-09-25 Kuraray Co., Ltd. Hakenverschluss mit verminderten Beschädigung zu den Schlaufen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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EP0604869A1 (de) * 1992-12-28 1994-07-06 Ykk Corporation Männlicher Teil von Klettverschluss mit einer hohen Dichte von Haken
EP1072208A3 (de) * 1999-07-30 2002-09-25 Kuraray Co., Ltd. Hakenverschluss mit verminderten Beschädigung zu den Schlaufen

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