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Die
vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Reißverschlussband, zusammengesetzt
aus einer Kettenwirkstruktur, über
einen Elementbefestigungsabschnitt verfügend, auf dem ein Verschlusselement
festgemacht ist, der Elementbefestigungsabschnitt durch Wirken in
einem verdickten Zustand entlang eines Seitenkantenabschnitts eines
gewirkten Bandhauptkörpers
ausgebildet ist.
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Ein
Band auf dem Stand der Technik ist aus US-A-4 44 026 bekannt.
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In
vergangenen Jahren sind Reißverschlüsse an verschiedene
Arten von flexiblen Kleidungen festgemacht worden, so dass von dem
Verschlussband selbst erfordert worden ist, Flexibilität aufzuweisen.
Daher sind verschiedene Arten von gewirkten Reißverschlüssen, die mehr Flexibilität aufweisen
als gewebte Gewebe, entwickelt worden.
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Gemäß der Japanischen
Gebrauchsmusterschrift Nr. 55-16088 zum Beispiel, wird, als eine
erste Ausführungsform
davon, ein Bandhauptkörper
aus doppelten Strukturen durch doppelte Reihennadeln ausgebildet
und ein mit dem Hauptkörper
zu verbindender Elementbefestigungsabschnitt aus einer doppelten
Trikotwirkstruktur durch die doppelte Reihennadel in einem verdickten
Zustand ausgebildet, um so ein Kernmaterial zu umgeben. Ferner ist,
als ein zweite Ausführungsform
derselben Schrift, ein Kantenabschnitt des Bandhauptkörpers auf
einer Seite des Elementbefestigungsabschnitts aus doppelten Strukturen
durch doppelte Reihennadeln ausgebildet und der mit dem Hauptkörper zu
verbindende Elementbefestigungsabschnitt ist durch doppelte Trikotwirkstrukturen
durch die doppelte Reihennadel, um so ein Kernmaterial zu umgeben.
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Gemäß der Japanischen
Offenlegungsschrift Nr. 8-56713, zum Beispiel, ist der Bandhauptkörper aus
einer einfachen Schichtstruktur durch nur eine Nadel der vorderen
Oberfläche
oder hinteren Oberfläche
ausgebildet. Der Elementbefestigungsabschnitt ist aus einer doppelten
Kettenwirkstruktur, die mit zwei auf dem Kernmaterial und an beiden
Seiten davon angeordneten Garnen gewirkt ist, einer Schussgarneinsetzstruktur,
die durch mit symmetrisch nach rechts und links zwischen die Wirkmuster der
Kettenwirkstruktur und einer anderen aus der Trikotwirkstruktur
bestehenden Schussgarneinsetzstruktur geschwungenem Schussgarn eingesetzt
ist, einer Kettenwirkstruktur und einer normalen Schussgarnwirkstruktur,
die Teil des Bandhauptkörpers
bildet, gebildet. Die doppelten Kettenwirkstrukturen und der Schusseinsetzgarn
des Elementbefestigungsabschnitts sind jeweils in die vordere Oberfläche und hintere
Oberfläche
des Bandhauptkörpers
abwechselnd gewirkt, um so den Elementbefestigungsabschnitt in einem
im Wesentlichen vollständig
rechtwinkligen Teilstück
zu formen.
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In
dem Verschlussband für
einen Reißverschluss,
das aus so einer Kettenwirkstruktur gebildet ist der vordem genannte
Elementbefestigungsabschnitt, unabhängig davon, ob der Bandhauptkörper aus
einer einfachen Struktur durch eine einfachen Reihennadel oder doppelten
Strukturen durch die doppelten Reihennadeln zusammengesetzt ist,
so ausgebildet, dass er mit einer größeren Dicke als der Bandhauptkörper verdickt
ist, um so das in der Längsrichtung
sich mit der doppelten Kettenwirkstruktur erstreckende Kernmaterial
zu umgeben.
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Daher
muss, wenn es beabsichtigt wird, den verdickten Elementbefestigungsabschnitt
integral mit dem Bandhauptkörper
durch die Kettenwirkstruktur auszubilden, er notwendigerweise durch
eine Kettenwirkmaschine für
doppelte Reihennadeln gewirkt werden. Um den Elementbefestigungsabschnitt
mit der vordem genannten Struktur auszubilden, wird das Kernmaterial
in der Mitte der doppelten Reihennadeln bereitgestellt, und der
Elementbefestigungsabschnitt wird durch doppelte Reihennadeln ausgebildet.
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Wenn
es beabsichtigt wird, den Bandhauptkörper mit doppelten Strukturen
durch doppelte Reihennadeln wie den Elementbefestigungsabschnitt auszubilden,
wird das Kernmaterial auf der Linie angeordnet, die an dem Mittelpunkt
einer Endseite auf einem Seitenkantenabschnitt des Bandhauptkörpers in
der Längsrichtung
vorbeigeht, weil das Band symmetrisch zu der vorderen und hinteren
Oberfläche ausgebildet
werden kann. Daher ist es möglich,
den verdickten Zustand auf den vorderen und hinteren Oberflächen des
Elementbefestigungsabschnitts symmetrisch zu denn vorderen und hinteren
Oberfläche
auszubilden.
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Wenn
es beabsichtigt wird, den Bandhauptkörper aus einer einfachen Struktur
unter Verwendung von nur einer Seite von doppelten Reihennadeln
auszubilden, wird das Kernmaterial allerdings zu der anderen Seite
der doppelten Reihennadeln vom Mittelpunkt einer Endseite auf dem
Seitenkantenabschnitt des Bandhauptkörpers abgeschwenkt, auch wenn
der Seitenkantenabschnitt auf dem Bandhauptkörper aus doppelten Strukturen
gebildet ist, wie in der zweiten Ausführungsform der vordem genannten Japanischen
Gebrauchsmusterschrift Nr. 55-16088 sowie auf dem Verschlussband
der vordem genannten Japanischen Offenlegungsschrift Nr. 8-56713
offenbart, ausgebildet ist. Folglich wird der verdickte Zustand
des Elementbefestigungsabschnitts auch zu der anderen Seite abgeschwenkt,
so dass beim Einsetzen der Elemente die Elemente nicht gleichmäßig auf
der Fläche
eingesetzt werden können,
wodurch Nachteile wie Blockieren eines glatten Gleitens des Schiebers
hervorgerufen werden.
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Gemäß der in
der Schrift offenbarten Wirkstruktur besteht die Kettenwirkstruktur
auf dem Bandhauptkörper
aus der Kettenwirkstruktur und der Schussgarneinsetzstruktur. Die
Schussgarneinsetzstruktur dieser Strukturen ist nur zum Teil mit
Nadelschlaufen der doppelten Trikotwirkstruktur, welche die Kettenwirkstruktur
in dem Elementbefestigungsabschnitt ist, verflochten und mit dem
Elementbefestigungsabschnitt verbunden. Daher tendiert die Wirkmusterdichte
an den Verbindungsstellen grob zu sein, so dass es schwierig ist,
gewünschte
Befestigungsstärke
der Elemente zu garantieren.
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Wenn
der Bandhauptkörper
wie oben beschrieben aus doppelten Strukturen gebildet ist, ist der
Hauptkörper
so dick, dass Steifheit zunimmt, so dass die von dem Gewirk erwartete
Flexibilität
verloren gehen kann. Daher kann ein anfänglicher Endzweck davon nicht
erreicht werden.
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Entsprechenderweise
ist es ein Ziel der Erfindung, ein Reißverschlussband bereitzustellen,
das im Stande ist, Flexibilität
und Befestigungsstärke
zu sichern, ohne eine angemessene Flexibilität des Gewirks einzubüßen, und
eine Kettenwirkstruktur aufzuweisen, welche den Elementen erlaubt,
einheitlich befestigt zu werden.
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Um
Flexibilität
in dem Reißverschlussband, das
eine Kettenwirkstruktur dieser Art aufweist, zu sichern, ist es
vorzuziehen, den Bandhauptkörper
in einer einfachen Schichtstruktur zu wirken. Dabei ist es, um eine
ausreichende Befestigungsstärke
des Elements zu sichern, vorzuziehen, den Elementbefestigungsabschnitt
in so einen verdickten Zustand auszubilden, dass das Kernmaterial
innerlich mit einer doppelten Schichtstruktur wie in der herkömmlichen Technik
eingegliedert ist.
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Als
ein Ergebnis von angesammelten Überlegungen
und wiederholten Testproduktionen, wurde herausgefunden, dass das
Kernmaterial immer zu einer Seite der Bandoberfläche des Bandhauptkörpers abgeschwenkt
wird, wenn der Bandhauptkörper durch
eine Nadelreihe ausgebildet ist und der Elementbefestigungsabschnitt
aus einer doppelten Schichtstruktur durch doppelte Nadeln ausgebildet wird,
während
das Kernmaterial zwischen die doppelten Reihennadeln eingesetzt
wird.
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Dann
wurden weitere auf dieser Entdeckung basierende Überlegungen ausgeführt und
schließlich wurde
die folgende Erfindung erzielt.
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Wie
beansprucht, verfügt
ein Reißverschlussband,
welches aus einer Kettenwirkstruktur besteht, über einen Elementbefestigungsabschnitt, der
integral mit einem Bandhauptkörper
entlang einer Seitenkante davon gewirkt ist. Der Elementbefestigungsabschnitt
weist ein Kernmaterial auf und besteht aus mehreren Gruppen von
doppelten Trikotwirkstrukturen, welche abwechselnd zwischen doppelten
Reihennadeln gelappt sind, um so einen Randabschnitt des Kernmaterials
und eine Wirkstruktur zu umgeben, welche Teil des Bandhauptkörpers ist.
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Gemäß der Erfindung
ist der Bandhauptkörper
aus einer Kettenwirkstruktur gebildet, die durch eine Reihennadel
der doppelten Reihennadeln ausgebildet ist.
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Ein
Teil der Nadelschlaufen der Wirkstruktur des besagten Bandhauptkörpers ist
mit dem Teil der Nadelschlaufen der besagten doppelten Trikotwirkstruktur,
die durch die besagte Reihennadel der besagten doppelten Reihennadeln
ausgebildet ist, überlappt.
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Besagte
sich überlappende
Nadelschlaufen der besagten doppelten Trikotwirkstruktur sind so, dass
der Elementbefestigungsabschnitt in Richtung der besagten Nadelreihe
verdickt ist.
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Gemäß der Erfindung
kann, da der Bandhauptkörper
aus einer einfachen Schichtstruktur unter Verwendung einer Nadelreihe
der doppelten Reihennadeln gebildet ist, das Verschlussband dem
gewirkten Gewebe besondere Flexibilität sichern. Dabei ist der Elementbefestigungsabschnitt
aus einer doppelten Schichtstruktur durch doppelte Reihennadeln gebildet,
um so das Kernmaterial wie in der herkömmlichen Technik zu umgeben.
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Auf
dem Elementbefestigungsabschnitt der Erfindung, sind mehrere Gruppen
von doppelten Trikotwirkstrukturen, die abwechselnd zwischen doppelten
Reihennadeln gelappt sind, Hauptstrukturen und gleichzeitig ist
ein Teil Nadelschlaufen in einer Teilkettenwirkstruktur des Bandhauptkörpers mit
Nadelschlaufen überlappt,
die Teil der doppelten Trikotwirkstrukturen sind. Folglich ist das
Wirkmuster des Elementbefestigungsabschnitts auf der Seite des Bandhauptkörpers mit
der Wirkstruktur des Bandhauptkörpers überlappt.
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Dies
bedeutet, dass auch wenn das Kernmaterial zu einer Seite des Bandes
zum Zeitpunkt des Wirkens durch die doppelten Reihennadeln abgeschwenkt
wird, eine Wirkstruktur auf einer Seite gegenüber der abgeschwenkten Seite
durch sich überlappende
Nadelschlaufen der doppelten Trikotwirkstruktur mit dem Nadelschlaufen
der anderen Wirkstruktur ausgebildet wird. Daraus folgt, dass, obwohl der
Elementbefestigungsabschnitt verdickt, um so zu einer Seite der
Bandoberfläche
gemäß des Standes der
Technik abgeschwenkt zu werden, sind gemäß der Erfindung beide Seiten
des Elementbefestigungsabschnitts im Wesentlichen gleichmäßig in Bezug
auf die Bandoberfläche
verdickt. Ferner wird die Quantität der Verdickung vergrößert, so
dass nicht nur das Element gleichmäßig entlang des Befestigungsabschnitts
des Verschlussbands befestigt werden kann, sondern auch der Bandhauptkörper und der
Elementbefestigungsabschnitt miteinander durch normale Kettenwirkstruktur
verbunden sind, wodurch eine ausreichende Befestigungsstärke gesichert wird.
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Ferner
kann gemäß der Erfindung,
da das Kernmaterial mit mehreren Gruppen der doppelten Trikotwirkstrukturen
bedeckt ist, das Kernmaterial bedeckt werden und sicher hindurch
zu seiner Randfläche
mit gleicher Befestigungsstärke
und mit dem Wirkgarn gehalten werden, so dass die Konfiguration des
Elementbefestigungsabschnitts in der Längsrichtung davon einheitlich
gemacht wird.
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Ferner
ist es festgelegt, dass Nadelschlaufen des Teils des Bandhauptkörpers, mit
dem die doppelte Trikotwirkstruktur auf dem Elementbefestigungsabschnitt überlappt
ist, Nadelschlaufen einer einfachen Cordwirkstruktur, Trikotwirkstruktur
oder Kettenwirkstruktur sind oder es möglich ist, die Nadelschlaufen
von mindestens zwei dieser Strukturen zu kombinieren. Dies sind
typische Kettenwirkstrukturen, in denen Nadelschlaufen ausgebildet
werden, ein stabilisiertes Wirkmuster aus sich selbst bereitstellen
können
und eine hohe Wirkkraft sichern. Allerdings weist die Schussgarneinsetzstruktur,
die nur die Maschenreihen zwischen den Trikotwirkstrukturen und
den Kettenwirkstrukturen verbindet, keine Nadelschlaufen auf und
bildet direkt keine Wirkmuster aus. So kann die Schussgarneinsetzstruktur
das Wirkmuster nicht stabilisieren oder die Wirkkraft steigern.
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Und
ferner ist die Kettenwirkstruktur des Bandhauptkörpers der Erfindung nicht auf
die oben beschriebene Struktur beschränkt, sondern können auf
Zweinadelnähstrukturen
oder andere modifizierte Strukturen angewendet werden. Ferner kann
die Dicke und Ausweitung des auf dem Bandhauptkörper angewendeten Wirkgarns
entsprechend in Abhängigkeit
zu seiner Verwendung ausgewählt
werden.
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KURZE BESCHREIBUNG DER
ZEICHNUNGEN
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1 ist
eine Darstellung einer Wirkstruktur eines Reißverschlussbands, das aus einer
Kettenwirkstruktur gemäß der ersten
Ausführungsform
der Erfindung gebildet ist.
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2 ist
eine teilperspektivische Darstellung, die eine umrissene tatsächliche
Wirkstruktur des Verschlussbands aus 1 zeigt.
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3 ist
eine erläuternde
Darstellung eines Teilstücks
des Verschlussbands aus 1 als ein Modell.
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4 ist
eine teilperspektivische Darstellung des mit einem Element vorgesehnen
Verschlussbands aus 1.
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5 ist
eine Querschnittsdarstellung, die mehrere Reihen von Wirknadeln
und eine Form eines Wirkmusters als ein Modell in dem Verschlussband aus 1 durch
die Kettenwirkstruktur der Erfindung zeigt.
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6 ist
eine Teildarstellung einer Wirkstruktur eines Reißverschlussbands,
das aus einer Kettenwirkstruktur gemäß der zweiten Ausführungsform
der Erfindung gebildet ist.
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7 ist
eine Teildarstellung einer Wirkstruktur eines Reißverschlussbands,
das aus einer Kettenwirkstruktur gemäß der dritten Ausführungsform
der Erfindung gebildet ist.
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8 ist
eine Teildarstellung einer Wirkstruktur eines Reißverschlussbands,
das aus einer Kettenwirkstruktur gemäß der vierten Ausführungsform
der Erfindung gebildet ist.
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9 ist
eine Teildarstellung einer Wirkstruktur eines Reißverschlussbands,
das aus einer Kettenwirkstruktur gemäß der fünften Ausführungsform der Erfindung gebildet
ist.
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Hiernach
werden erläuternde
Ausführungsformen
der Erfindung im Detail in Bezugnahme auf die begleitenden Zeichnungen
beschrieben. Um das Verständnis
der Struktur und ähnlichem
zu vereinfachen, ist das Wirkmuster in den Zeichnungen mit Absicht
grob und ein Teil des Wirkgarns teilweise dicker gezeichnet, während das
andere Wirkgarn mit gleicher Dicke gezeichnet ist. Allerdings ist
das tatsächliche
Wirkmuster enger und ein eine beliebige Dicke aufweisendes Wirkgarn
kann ausgewählt
werden, und diese Faktoren sind nicht auf die hier dargestellten
Zeichnungen beschränkt.
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1 bis 5 zeigen
typische Ausführungsformen
der Erfindung. 1 ist eine Grundrissdarstellung,
die eine ganze Wirkstruktur eines Reißverschlussbands zeigt. 2 ist
eine teilweise vergrößerte Darstellung,
die eine Wirkstruktur schematisch zeigt, und 3 ist eine
erläuternde
Darstellung, die ein Teilstück
des gleichen Bands als ein Modell zeigt. 4 ist eine
teilperspektivische Darstellung, wenn das Element am Verschlussband
befestigt ist und 5 ist eine erläuternde
Darstellung, die eine Wirkstruktur durch doppelte Nadelreihen als
Modell zeigt.
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Ein
Verschlussband T dieser Ausführungsform
besteht aus einem Bandhauptkörper
TB, der eine Kettenwirkstruktur und einen integral mit der Kettenwirkstruktur
entlang einer Seitenkante des Bandhauptkörpers TB gewirkten Elementbefestigungsabschnitt
EA aufweist. Gemäß dieser
Ausführungsform,
ist, wie in 5 gezeigt, der besagte Bandhauptkörper TB
durch eine einzige Nadelreihe der Hinternadelreihe B und der Elementbefestigungsabschnitt
EA ist durch doppelte Reihennadeln der Vordernadelreihe P und der
Hinternadelreihe B kettengewirkt.
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Ein
Kernmaterial 1 ist, wie mit der in 1 gezeigten
Wirkstruktur erläutert,
in die Mitte der doppelten Reihennadeln eingesetzt, bestehend aus
der Vordernadelreihe F und der Hinternadelreihe B mit einer Ketteneinsetzstruktur
von 0-0/0-0/0-0/0-0, so dass es sich zwischen in der Kettenrichtung
der Kettenwirkstruktur des Elementbefestigungsabschnitts EA gewirkten
Platinenschlaufen ausdehnt. Eine Randfläche des Kernmaterials 1 ist
mit der Kettenwirkstruktur des Elementbefestigungsabschnitts EA bedeckt,
so dass es ganz ringsherum umgeben ist.
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Der
Elementbefestigungsabschnitt EA, gewirkt, um das besagte Kernmaterial 1 zu
bedecken, ist aus hauptsächlich
zwei Gruppen von ersten doppelten Trikotnähstrukturen 2 und 3 und
zweiten doppelten Trikotnähstrukturen 4 und 5 gebildet.
Die doppelten Trikotnähstrukturen 2 und 3 der
ersten Gruppe sind geschlossene Schlaufen von 1-0/2-3/1-0/2-3, gewirkt durch
doppelte Reihennadeln, und die doppelten Trikotnähstrukturen 4 und 5 der
zweiten Gruppe sind auch geschlossene Schlaufen von 2-3/1-0/2-3/1-0,
gewirkt durch doppelte Reihennadeln.
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In
diesem Fall sind die doppelten Trikotwirkstrukturen 2 bis 5 der
zwei Gruppen so kettengewirkt, dass die Vordernadelreihe F und die
Hinternadelreihe B abwechselnd, wie in 5 gezeigt,
gelappt sind, so dass das Kernmaterial 1 zwischen den Platinenschlaufen
der doppelten Trikotwirkstrukturen 2 bis 5 der
zwei Gruppen eingesetzt ist. Folglich ist die Randfläche des
Kernmaterials 1 mit dem doppelten Trikotwirkgarn bedeckt. 2 zeigt
eine konkrete Kettenwirkkonfiguration des Elementbefestigungsabschnitts.
Wie in der gleichen Figur gezeigt, weist die Randfläche des
Kernmaterials 1 eine zylindrische Kettenwirkkonfiguration
auf, in der acht Reihen von Maschenreihen, durch Wirknadelschlaufen
ausgebildet, ununterbrochen in einer Wirkrichtung miteinander verbunden
sind.
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Gemäß der Ausführungsform
ist der besagte Bandhauptkörper
TB durch die Hinternadelreihe B gewirkt und besteht aus einfachen
Kettenwirkstrukturen 6 und 6', zusammengesetzt aus offenen Schlaufen
1-0/0-0/0-1/1-1, die an drei Maschenreihen in der Nähe des Elementbefestigungsabschnitts
EA und an drei Maschenreihen am Verschlussbandshauptkörpers TB
angeordnet sind, einer einfachen Trikotwirkstruktur 7,
zusammengesetzt aus geschlossenen Schlaufen von 1-2/1-1/1-0/1-1,
gewirkt auf im Wesentlichen der gesamten Breite des Bandhauptkörpers TB,
und einer einfachen Cordwirkstruktur 8, zusammengesetzt
aus offenen Schlaufen von 0-1/2-2/4-3/2-2, gewirkt auf im Wesentlichen
der gesamten Breite des Bandhauptkörpers TB.
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Die
besagte Kettenwirkstruktur dieser Ausführungsform kann auf im Wesentlichen
der gesamten Breite des Verschlussbandhauptkörpers TB je nach Verwendung
des Reißverschlusses
angeordnet sein. Alternativ dazu kann durch Ausschließen der Kettenwirkstruktur 6' von drei am äußersten
Ende in dem erläuterten
Beispiel gelegenen Maschenreihen ein in Wirkrichtung ausdehnbarer
Reißverschluss
erzielt werden, der an aus ausdehnbaren Stoffen hergestellte Kleidung
anpassbar ist. Obwohl in dem erläuterten
Beispiel die Kettenwirkstrukturen 6 und 6' und die einfachen
Kettenwirkstrukturen 8 mit offenen Schlaufen gewirkt sind,
während
die Trikotwirkstrukturen 2 bis 5 und 7 mit
geschlossenen Schlaufen gewirkt sind, ist die Erfindung nicht auf
die erläuterten Beispiele
beschränkt,
sondern die geschlossenen und offenen Schlaufen können beliebig
bestimmt werden.
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Nadelschlaufen,
welche Teil der einfachen Trikotwirkstruktur 7 und der
einfachen Cordwirkstruktur 8, die Teil des Verschlussbandhauptkörpers TB ausmacht,
darstellen, sind in der Art des Überlappens
zusammengewirkt, wobei ein Teil der Nadelschlaufen durch die Hinternadelreihe
B in den Trikotwirkstrukturen 2 und 3 der ersten
Gruppe des Elementbefestigungsabschnitts EA ausgebildet ist. In diesem
Fall werden Teile der sich überlappenden
Trikotwirkstruktur 7 und Cordwirkstruktur 8 zum
Verbinden des Bandhauptkörpers
TB mit dem Elementbefestigungsabschnitt EA verwendet.
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Auf
dem Elementbefestigungsabschnitt EA, der an ein Seitenende des Verschlussbandhauptkörpers TB
angrenzt, werden die Maschenreihen der doppelten Trikotwirkstrukturen 2 und 3 der
ersten Gruppe ununterbrochen so in der Kettenrichtung ausgebildet,
dass ein Teil der Nadelschlaufen davon unabhängig durch die Nadelschlaufe
der einfachen Trikotwirkstruktur 7 überlappt ist und die einfache Schlaufe
der einfachen Cordwirkstruktur 8 über den Verschlussbandhauptkörper TB
kreuzt.
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Die
Nadelschlaufen, die durch die Hinternadelreihe B der doppelten Trikotwirkstrukturen 2 und 3 der
ersten Gruppe ausgebildet sind, sind mit den Nadelschlaufen der
einfachen Trikotwirkstruktur 7 und der einfachen Cordwirkstruktur 8 auf
dem Bandhauptkörper
TB, die durch die Hinternadelreihe B ausgebildet, überlappt.
Daher ist, auch wenn das Kernmaterial 1 zwischen die Hinternadelreihe
B und die Vordernadelreihe F zu einer Seite der Vordernadelreihe
F abgeschwenkt ist, der Elementbefestigungsabschnitt EA größtenteils
in Richtung zu der Hinternadelreihe B verdickt, die eine Wirkseite
des Bandhauptkörpers
TB in Bezug auf das Kernmaterial 1 ist. Demzufolge ist
die Verdickung des Elementbefestigungsabschnitts EA im Wesentlichen
in Bezug auf das Band gleich.
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Wegen
der Konfiguration des Elementbefestigungsabschnitts EA kann das
Element E einheitlich und genau entlang der Seitenkanten des Verschlussbandes
T befestigt werden.
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Weiter
kann, da die Verdickungsmenge des Elementbefestigungsabschnitts
EA insgesamt erhöht ist,
nicht nur das Element E sicher, sondern auch der Elementbefestigungsabschnitt
EA durch die überlappten
Nadelschlaufen verstärkt
werden. Folglich ist die Befestigungsstärke des Elements E so erhöht, dass
das Element E fest gehalten werden kann.
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6 zeigt
eine zweite Ausführungsform
der Erfindung. Zusätzlich
zu der Struktur der vorher beschriebenen Ausführungsform, ist der Teil der
Nadelschlaufen, der durch die Hinternadelreihe B der doppelten Trikotwirkstrukturen 5,
der doppelten Trikotwirkstrukturen 4 und 5 der
auf dem Elementbefestigungsabschnitt EA ausgebildeten zweiten Gruppe ausgebildet
ist, mit den Nadelschlaufen der einfachen Cordwirkstruktur 8,
die durch die Hinternadelreihe B, die Teil der Zusammensetzungsstruktur
des Bandhauptkörpers
TB ist, überlappt.
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Durch
Ausbildung des Elementbefestigungsabschnitts EA in so einer Kettenwirkstruktur,
kann die Verdickung des Elementbefestigungsabschnitts EA weiter
vergrößert werden.
Zusätzlich
kann. auch wenn das Kernmaterial 1 zu einem bestimmten
Grad zum Zeitpunkt des Wirkens abgeschwenkt wird, der Elementbefestigungsabschnitt
EA im Wesentlichen symmetrisch von den vorderen und hinteren Oberflächen des
Verschlussbands T verdickt werden.
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Obwohl
gemäß der obigen
Ausführungsform der
Bandhauptkörper
TB durch eine einfache Nadelreihe der Hinternadelreihe B gewirkt
ist, ist es zulässig,
dass der Verschlussbandhauptkörper
TB durch die Vordernadelreihe F gewirkt wird und im Grunde wird
sich nichts gegenüber
dem oben beschriebenen Ausführungsformen ändern. Das
ist in den Ausführungsformen,
die unten beschrieben werden, das gleiche.
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7 zeigt
eine dritte Ausführungsform
der Erfindung. Obwohl die den Verschlussbandhauptkörper TB
bildende einfache Cordwirkstruktur 8 gemäß der ersten
Ausführungsform über vier
Maschenreihen kreuzt, wird in dieser Ausführungsform die Wirkstruktur
0-1/1-1/3-2/1-1 angewendet, in der die einfache Cordwirkstruktur 9 über drei
Maschenreihen kreuzt. Derweil können
in der einfachen Cordwirkstruktur 9 die offenen Schlaufen
durch geschlossene Schlaufen ausgetauscht werden.
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8 zeigt
eine vierte Ausführungsform. Gemäß dieser
Ausführungsform,
wird die Schussgarneinsetzstruktur 10 von 0-0/2-2/4-4/2-2
anstatt der einfachen Cordwirkstrukturen 8 und 9 der
oben beschriebenen jeweiligen Ausführungsformen angewendet. Diese
Schussgarneinsetzstruktur 10 ist in den Teil der Nadelschlaufen
der doppelten Trikotwirkstrukturen 2 und 3 der
ersten Gruppe des Elementbefestigungsabschnitts EA während des
Kreuzens über den
Bandhauptkörper
TB eingesetzt und ist auch zur Verbindung des Bandhauptkörpers TB
mit dem Elementbefestigungsabschnitt EA eingesetzt.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
sind die Nadelschlaufen der Maschenreihe, die durch die doppelte
Trikotwirkstruktur 2 des an ein Seitenende des Verschlussbandhauptkörpers TB
angrenzenden Elementbefestigungsabschnitts EA hervorgebracht ist, mit
den Nadelschlaufen der einfachen Trikotwirkstruktur 7 der
Seite des Verschlussbandhauptkörpers TB überlappt.
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Konkreter
sind zwei einfache Trikotwirkstrukturen 7 des Verschlussbandhauptkörpers TB
auf drei Maschenreihen angeordnet, die unter Verwendung der Hinternadelreihe
B durch die doppelten Trikotwirkstrukturen 2, 3 und 5 auf
dem an einem Seitenende des Verschlussbandhauptkörpers TB angeordneten Elementbefestigungsabschnitt
EA geformt sind, und durch die ganzen drei Maschenreihen gewirkt. Folglich
sind die Nadelschlaufen der doppelten Trikotwirkstrukturen 2, 3 und 5 auf
dem Elementbefestigungsabschnitt EA mit den Nadelschlaufen dieser zwei
einfachen Trikotwirkstrukturen 7 überlappt.
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Ferner
ist gemäß dieser
Ausführungsform zusätzlich dazu,
dass die einfache Trikotwirkstruktur 7, auf dem Elementbefestigungsabschnitt
EA gewirkt, auf den besagten drei Maschenreihen angeordnet ist,
die einfache Trikotwirkstruktur, die aus der gleichen Wirkstruktur
besteht, auf einer am meisten außen liegenden Maschenreihe
angeordnet und durch die doppelte Trikotwirkstruktur 4 ausgebildet. Zur
gleichen Zeit kann der Teil der Nadelschlaufen der doppelten Trikotwirkstruktur 4 mit
den Nadelschlaufen der einfachen Trikotwirkstruktur auf dieser Maschenreihe überlappt
sein.
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9 zeigt
eine fünfte
Ausführungsform
der Erfindung. Gemäß dieser
Erfindung ist anstatt der zwei auf dem Elementbefestigungsabschnitt
EA angeordneten einfachen Trikotwirkstrukturen 7 der vierten
Ausführungsform
die Kettenwirkstruktur 6 der zwei Maschenreihen unter Verwendung
der Hinternadelreihe B angeordnet. Folglich ist der Teil der Nadelschlaufen,
der in zwei Maschenreihen der doppelten Trikotwirkstrukturen 2 und 3 der
ersten Gruppe auf dem an den Verschlussbandhauptkörper TB
angrenzenden Elementbefestigungsabschnitt EA ausgebildet ist, mit
den Nadelschlaufen der Kettenwirkstruktur 6 überlappt.
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Gemäß dieser
Ausführungsform
ist also nicht nur die besagte Kettenwirkstruktur 6 auf
den zwei Maschenreihen auf dem Elementbefestigungsabschnitt EA angeordnet,
sondern kann durch das Anordnen der Kettenwirkstruktur auf einer
Maschenreihe, die durch die Hinternadelreihe B in der an die zwei
Maschenreihen angrenzenden doppelten Trikotwirkstruktur 5 geformt
ist, auch der Teil der Nadelschlaufen, der durch die doppelte Trikotwirkstruktur 5 ausgebildet
ist, mit den Nadelschlaufen der Kettenwirkstruktur 6 überlappt
sein. Ferner ist es auch zulässig,
nicht nur die gleiche Kettenwirkstruktur auf der Maschenreihe bei
der am meisten außen
liegend angeordneten doppelten Trikotwirkstruktur 4 anzuordnen,
sondern auch den Teil der Nadelschlaufen der doppelten Trikotwirkstruktur 4 mit
den Nadelschlaufen der durch die Kettenwirkstruktur ausgebildete Maschenreihe
zu überlappen.
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Die
Erfindung ist nicht auf die oben beschriebenen Ausführungsformen
beschränkt,
sondern es ist obendrein zulässig,
Zweinadelnähstrukturen
für den
Teil der Wirkstruktur des Bandhauptkörpers TB der obigen Ausführungsformen
anzuwenden. Das heißt,
es ist zulässig,
andere Wirkstrukturen anzuwenden oder diese Wirkstrukturen zu kombinieren. Ferner
kann das Material und die Dicke des Wirkgarns zur Verwendung in
diesen Wirkstrukturen passend je nach Verwendung des Reißverschlusses ausgewählt werden.
Zum Beispiel kann, wenn ein dickeres Garn als das andere Zusammensetzungsgarn als
Wirkgarn zur Verwendung in der Kettenwirkstruktur 6 in
der Nähe
des Elementbefestigungsabschnitts EA verwendet wird, ausgedrückt mit
einer dickeren Linie in den 1, 8 und 9,
die Dicke des Bandes auf einem Verbindungsabschnitt zwischen dem
Elementbefestigungsabschnitt EA und dem Bandhauptkörper TB,
der voraussichtlich dünn
ausgebildet werden soll, relativ dick ausgebildet werden, so dass
die Befestigungsstärke
und Befestigungskonfiguration des Elements E auch so intensiviert werden
kann wie jener Abschnitt verstärkt
wird.