DE861227C - Maschine zum Abraeumen von aufgehaeuftem Massengut - Google Patents
Maschine zum Abraeumen von aufgehaeuftem MassengutInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65G—TRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
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- B65G65/02—Loading or unloading machines comprising essentially a conveyor for moving the loads associated with a device for picking-up the loads
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Description
- Maschine zum Abräumen von aufgehäuftem Massengut Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Abräumen von aufgehäuftem Massengut, z. B. von Brikett und Kohlen oder auch von feinkörnigem Material, wie Sand, Getreide, Mehl usw.
- Es sind bereits Räummaschinen bekannt, die das aufgehäufte Gut durch ein Plattenband mit senkrechter Platte und an deren untere Enden angeschlossene waagerechte Schaufeln einem Kanal zuführen, in dem ein Förderer, z. B. ein Gurtband, untergebracht ist. Dieser Förderer kann fest oder verfahrbar sein. Der Kanal ist mit einer leicht entfernbaren Abdeckung, z. B. mit Holzbohlen, verfahrbaren Bogengliedern oder einem mechanisch verschiebbaren Blechgliederband abgedeckt, nach deren Entfernung der Stapel nachrutscht und auf das darunterliegende Transportband gelangt. Die bekannten Räummaschinen sind mit einem einzigen Plattenband versehen, das auf einem Unterwagen drehbar montiert ist. Das Plattenband kann zusammen mit dem Unterwagen parallel zum Kanal verschoben werden. Der Unterwagen dient als Führung für das Plattenband und als Brücke zum ueberfahren des Bandkanals beim Durchschwingen des Plattenbandes von der einen nach der anderen Seite des Kanals. Mit dem Kanal sind Leitvorrichtungen fest verbunden, die das Schüttgut dem Förderband im Kanal zuführen. Zum Abräumen des Haufens wird das Plattenband der Räummaschine zunächst nach der einen Seite ausgeschwenkt und zusammen mit dem Unterwagen an den Haufen herangefahren und dieser auf der einen Seite des Kanals abgetragen. Hierauf wird die Räummaschine wieder zurückgefahren, das Plattenband auf die andere Seite geschwenkt und auf die gleiche Weise die andere Seite des Haufens abgeräumt. Am Abw,urfende wird bei diesen lek,an:rten Maschinen ,das Sc!hüttEgut !durch besondere Abstreifer in den Kanal abgestreift.
- Bei Räummaschinen dieser bekannten Gattung ist ein als Brücke ausgebildeter schwerer Unterwagen erforderlich. Ein weiterer Nachteil besteht darin, daß während des Abräumens der einen Hälfte des Haufens unerwartet auch die Massen der gegenüberliegenden Hälfte ins Rutschen kommen können, die Aufgaberinne vollwerfen und auf das Förderband im Kanal einen derartigen Druck ausüben, daß es sich nach unten durchbiegt. Dabei ergießt sich das Schüttgut in den Kanal und auf den unteren Trum des Förderbandes, so daß sich unangenehme Betriebsunterbrechungen ergeben.
- Ferner klemmen sich häufig Teile des Schüttgutes unter die waagerechten Schaufeln der Abräumvorrichtung und heben diese so an, daß sie gegen die Abstreifvorrichtung anschlagen und dadurch abreißen.
- Aufgabe der Erfindung ist es, diese Nachteile zu beseitigen und eine Abräummaschine zu schaffen, bei der der schwere Unterwagen und die Abstreifvorrichtungen sowie die Leitvorrichtungen im Kanal ganz eingespart werden. Ferner soll durch die neue Maschine der Vorgang des Abräumens eines Haufens wesentlich verbessert und vereinfacht werden.
- Diese Aufgabe wird durch die Erfindung in erster Linie dadurch gelöst, daß ein die Räumelemente, Transporteinrichtungen und Antriebsvorrichtungen aufnehmendes Traggerüst auf eine im Kanal verfahrbare Aufgaberinne aufgesetzt ist.
- Nach einem weiteren wesentlichen Vorschlag der Erfindung sind zwei die Räumelemente tragende, gegenläufig der Mitte zu fördernde Räumvorrichtungen zu beiden Seiten der Aufgaberinne quer zum Kanal angeordnet.
- In weiterer Ausgestaltung der Erfindung wird weiterhin vorgeschlagen, das Traggerüst heb- und senkbar auszubilden, es weiterhin auf die Aufgaberinne aufsetzbar und durch Führungseinrichtungen auf ihr feststellbar anzuordnen, so daß es durch Kuppelvorrichtungen mit ihr lösbar verbunden werden kann.
- Durch die Erfindung wird der Vorteil erzielt, daß an die Stelle des schweren Unterwagens die wesentlich leichter gebaute Aufgaberinne tritt, die sich unter die Abdeckung des Kanals einschieben läßt. Sie kann aus mehreren Gliedern bestehen.
- Die als Zwillingsräumer ausgebildete Maschine führt das Schüttgut gleichzeitig von beiden Seiten dem Kanal zu, so daß der Haufen hinter der Maschine auf ihrer ganzen Breite weggeräumt ist.
- Dies ist für viele Zwecke. sehr vorteilhaft und erhöht die Anwendungsmöglichkeit des Zwillingsräumers wesentlich. Ferner wird die Gefahr des Nachrutscllens einer Hälfte des Haufens und damit die Beschädigung des im Kanal angeordneten Förderers vermieden. Durch die Verwendung der Aufgaberinne bei der Zufuhr des Schüttgutes erübrigt sich die Anordnung besonderer Leitflächen im Kanal, was die Einrichtung vereinfacht und ihre Herstellung verbilligt.
- Gegenstand der Erfindung sind ferner Verbesserungen an den Räumvorrichtungen und ihren Räumelementen, an den Antriebseinrichtungen, an den Transporteinrichtungen und an der Aufgaberinne.
- Die Räumvorrichtungen sind als an sich bekannte Plattenbänder mit senkrechten, geschlossen aneinandergereihten Platten und mit an den unteren Enden senkrechter Platten angeschlossenen waagerechten Schaufeln ausgebildet. Erfindungsgemäß ist nur jede zweite senkrechte Platte mit einer waagerechten Schaufel ausgerüstet. Dadurch wird am Abwurfende eine mehr als doppelt so große Öffnung für den freien Durchfall des Schüttgutes auf das Förderband im Kanal erreicht, so daß auf ein eigenes Abstreiforgan verzichtet werden kann.
- Wesentlich ist auch die neuartige Form der waagerechten Schaufeln, die mit quer zur Förderrichtung angeordneten -Seitenkanten und einer zur Förderrichtung abgeschrägten Außenkante ausgebildet sind. Die Schaufeln können in der Förderrichtung gesehen nach hinten in einem Winkel ansteigen, der größer ist als der Reibungswinkel des Schüttgutes in bezug auf das Schaufelblatt. Durch diese Form der Schaufeln ergibt sich ein leichtes Eindringen in den Haufen. Bei Material mit feiner Körnung wird die Förderleistung bedeutend erhöht.
- Die mit Schaufeln versehenen senkrechten Platten haben auf ihrer Rückseite Tragrollen, die auf mit dem Traggerüst verbundenen Tragrohren laufen. Die Lauffläche der Tragrollen ist dabei mit einem größeren Radius ausgerundet als das Tragrohr. Die dabei entstehenden Spurkränze der Tragrollen sind bis auf die Unterseite der Tragrohre heruntergezogen. Die Tragrollen nehmen das Gewicht der Plattenbänder auf und übertragen es auf die Tragrohre und damit auf das Traggerüst. Ihre Spurkränze übertragen die Horizontaldrücke der Plattenbänder nach beiden Richtungen auf das Traggerüst. Am unteren Rande des Traggerüstes ist zusätzlich noch eine Druckschiene angebracht, die neben den Tragrollen die gegen das Traggerüst gerichteten Druckkräfte des Plattenbandes aufnimmt.
- Die nach der Mitte zu gelegenen senkrechten Wellen der beiden Räumvorrichtungen werden über je ein Kegel- und Stirnradgetriebe durch einen in der Mitte des Traggerüstes aufgesetzten Fördermotor angetrieben.
- Die Fortbewegung der Räummaschine parallel zum Kanal erfolgt auf im Traggerüst eingebauten Fahrrollen. Diese werden durch einen in der Mitte des Traggerüstes aufgesetzten Fahrmotor über Stirnradgetriebe, Antriebswellen und Kettenradgetriebe angetrieben. Die Fahrrollen sind zweckmäßig gummibereift.
- Das Traggerüst kann erfindungsgemäß unabhängig von der Aufgaberinne quer zum Kanal auf Transportrollen gefahren werden. Diese sind gegenüber dem Traggerüst mittels durch Speichenräder betätigter Spindeln nach unten und oben verschiebbar, so daß das Traggerüst vom Boden abhebbar und auf ihn absenkbar ist. Die Transportrollen sind zweckmäßig als gummibereifte Zwillingsräder ausgebildet.
- Die nach unten trichterförmig zulaufenden Leitbleche der Aufgaberinne bilden eine untere, sich in der Förderrichtung des im Kanal angeordneten Förderers erweiternde Öffnung. Die Aufgaberinne wird durch vier senkrechte Rollen getragen, die auf im Innern des Kanals angebrachten Fahrschienen laufen, während die bei der Führung der Aufgaberinlle auftretenden Horizontalkräfte durch waagerechte Rollen auf die Seitenwände des Kanals übertragen werden.
- Die Aufgaberinne wird nach oben durch einen aus Flach- oder- Winkeleisen gebildeten Paß rahmen abgeschlossen, der einem ähnlichen Paßrahmen an der Unterseite des Traggerüstes entspricht. Äfit dem Paß rahmen der Aufgaberinne sind mehrere glatte Zapfen und ein Zapfen mit einem Schraubgewinde verbunden, in die beim Absenken des Traggerüstes Ösen des Paß rahmens des Traggerüstes einpassen, worauf die Aufgaberinne mit dem Traggerüst durch eine auf den Zapfen mit dem Schraubgewinde aufschraubbare Kurbelmutter fest verbunden wird. Damit ist eine geschlossene, jedoch jederzeit lösbare Verbindung zwischen dem Traggerüst und der Aufgaberinne hergestellt.
- Weitere Merkmale der Erfindung und Einzelheiten der durch sie erzielten Vorteile ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung eines in den Zeichnungen dargestellten Ausfülirungsbeispieles der neuen Räummaschine.
- Abb. I zeigt eine vom Stapel her gesehene Ansicht der Räummaschine mit einem Querschnitt durch die Aufgaberinne und den Kanal, Abb. 2 eine Draufsicht auf die Räummaschine beim Arbeiten am Haufen ohne die Antriebseinrichtungen; Abb. 3 ist ein Querschnitt durch die Räumvorrichtung, Abb. 4 eine Draufsicht auf die Schaufeln der Räumvorrichtung und Abb. 5 eine Ansicht der Räumvorrichtung; Die Räummaschine hat zwei endlose Plattenbänder I, die in einem gemeinsamen Traggerüst 2 zusammengefaßt sind und sich um je zwei senkrechte, im Traggerüst eingebaute Achsen 3 und 4 in gegenläufigem Sinne bewegen. Die senkrechten Platten 5 des Plattenbandes sind geschlossen aneinandergereiht und reichen bis dicht an den Boden.
- An jede zweite senkrechte Platte ist eine asfaagerechte Schaufel 6 angeschlossen. An der Rückseite jeder zweiten senkrechten Platte 5 ist eine Tragrolle 8 angeordnet, die auf dem mit dem Traggerüst 2 verbundenen Tragrohr 7 läuft. Der Antrieb der beiden Plattenbänder I erfolgt durch den in der Gerüstmitte aufgebauten Fördermotor I0 über Stirn- und Kegelradgetriebe. Das Traggerüst wird parallel zum Kanal 15 auf den Fahrrollen II gefahren, die über Ketten- und Stirnradgetriebe vom Fahrmotor I2 angetrieben werden.
- Die Verschiebung des Traggerüstes 2 quer zum Kanal geschieht auf den Transportrollen I3, die von den Speichenrädern Iq nach unten verschoben werden können. Diese Verschiebung wird von Hand vorgenommen. Im Kanal 15 ist das Förderband i6 angeordnet, dem das in die Aufgaberinne 17 fallende Schüttgut zugeleitet wird. Die Aufgaberinne wird von den Rollen IS getragen, die auf im Innern des Kanals angebrachten Fahrschienen laufen, während sich die Rollen 19 an den Seitenwänden des Kanals 15 abstützen.
- Die Aufgaberinne ist nach oben durch den Paßrahmen 20 abgeschlossen, mit dem die glatten Zapfen 2I und ein Zapfen 22 mit einem Schraubgewinde verbunden sind. Nach dem Einpassen entsprechender Ösen des abgesenkten Traggerüstes wird die Kurbelmutter z3 aufgeschraubt und festgezogen.
- Der Einbau und die Bedienung der Räummaschine gehen auf folgende Weise vor sich: Zunächst wird die Aufgaberinne I7 unter den zu räumenden Haufen in den Kanal 15 eingeschoben und gegebenenfalls mit nicht gezeichneten Verlängerungsstücken verschraubt. Hierauf wird das Traggerüst 2 auf den Transporträdern I3 über die Aufgaberinne I7 gefahren und durch Betätigung der Speichenräder 14 langsam abgelassen, wobei die Zapfen 2I und 22 in die entsprechenden Ösen des Traggerüstes 2 eingeführt werden. Die Aufgaberinne I7 und das Traggerüst 2 werden durch die Schraubkurbel 23 -zusammengeschraubt. Nach dem Ablassen des Traggerüstes 2 verlagert sich die Last von den Transportrollen 13 auf die Fahrrollen II. Damit ist die Räummaschine betriebsbereit. Werden die Plattenbänder I in Bewegung gesetzt und die Maschine gegen den Haufen durch Einschalten des Fahrmotors geführt, so wird das Schüttgut von beiden Seiten zur Aufgaberinne 17 gefördert. Die Maschine wird durch die Rollen 19 der Aufgaberinne am Kanal 15 geführt, so daß auf eine Führung der Fahrrollen mI verzichtet werden kann.
- PATENTANSPRCHE: 1. Maschine zum Abräumen von aufgehäuftem Massengut mit quer zu einem mit einem Förderer ausgestatteten Kanal bewegten Räumelementen, dadurch gekennzeichnet, daß ein die Räumelemente, Transporteinrichtungen und Antriebsvorrichtungen aufnehmendesTraggerüst(2) auf eine im Kanal (15) verfahrbare Aufgaberinne (17) aufgesetzt ist.
Claims (1)
- 2. Räummaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwei die Räumelemente tragende, gegenläufig zur Mitte fördernde Räumvorrichtungen (1) zu beiden Seiten der Aufgaberinne quer zum Kanal angeordnet sind.3. Räummaschine nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst heb-und senkbar, auf die Aufgaberinne aufsetzbar und durch Führungseinrichtungen auf ihr feststellbar ist tind ferner durch Kuppelvorrichtungen lösbar mit ihr verbunden werden kann.4. Räummaschine nach Anspruch I bis 3, bei der die Räumvorrichtungen aus einem Plattenband mit senkrechten, geschlossen aneinandergereihten Platten und mit an den unteren Enden senkrechter Platten angeschlossenen waagerechten Schaufeln, dadurch gekennzeichnet, daß nur jede zweite senkrechte Platte (5) mit einer waagerechten Schaufel (6) ausgerüstet ist.5. Räummaschine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln mit quer zur Förderrichtung verlaufenden parallelen Seitenkanten und einer zur Förderrichtung abgeschrägten Außenkante ausgebildet sind.6. Räummaschine nach Anspruch 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaufeln entgegen der Förderrichtung ansteigend geneigt sind.7. Räummaschine nach Anspruch I, 2 und 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die mit Schaufeln versehenen Platten auf ihrer Rückseite Tragrollen (8) haben, die auf mit dem Traggerüst verbundenen Tragrohren (7) laufen.8. Räummaschine nach Anspruch I, 2 und 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Lauffläche der Tragrollen mit einem größeren Radius ausgerundet ist als die Tragrohre und die dabei gebildeten Spurkränze der Tragrollen bis auf die Unterkante der Tragrohre herunterreichen.9. Räummaschine nach Anspruch I bis 8, gekennzeichnet durch eine am unteren Rand des Traggerüstes angebrachte Druckschiene (9), die neben den Tragrollen Horizontalkräfte der senkrechten Platten aufnimmt.IO. Räummaschine nach Anspruch I bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die inneren senkrechten Walzen (3) der beiden Räumvorrichtungen durch einen in der Mitte des Traggerüstes aufgesetzten Fördermotor (IO) antreibbar sind.11. Räummaschine nach Anspruch I bis Io, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Fortbewegung parallel zum Kanal auf im Traggerüst gelagerten Fahrrollen(ll) erfolgt.I2. Räummaschine nach Anspruch I bis II, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrrollen durch einen in der Mitte des Traggerüstes aufgesetzten Fahrmotor (I2) über Stirnradgetriebe, Antriebswellen und Kettenradgetriebe antreibbar ist.13. Räummaschine nach Anspruch Io und II, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrrollen gummibereift sind.14. Räummaschine nach Anspruch I bis I3, dadurch gekennzeichnet, daß das Traggerüst getrennt von der Aufgaberinne quer zum Kanal auf Transportrollen (I3) fahrbar ist.15. Räummaschine nach Anspruch I bis I4, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportrollen gegenüber dem Traggerüst mittels durch Speichenräder (I4) betätigte Spindeln nach unten und oben verschiebbar sind, so daß das Traggerüst vom Boden abhebbar und auf ihn absenkbar ist.I6. Räummaschine nach Anspruch 14 und I5, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportrollen als Zwillingsräder ausgebildet sind.17. Räummaschine nach Anspruch 14 bis I6, dadurch gekennzeichnet, daß die Transportrollen gummibereift sind.I8. Räummaschine nach Anspruch 1 bis I7, dadurch gekennzeichnet, daß die nach unten trichterförmig zulaufenden Leitbleche der Aufgaberinne (I7) eine untere, sich in der Förderrichtung des im Kanal angeordneten Förderers erweiternde Öffnung bilden.19. Räummaschine nach Anspruch I bis I8, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufgaberinne durch vier senkrechte Rollen (I8) getragen wird, die auf im Innern des Kanals angebrachten Fahrschienen laufen.20. Räummaschine nach Anspruch I bis I9, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufgaberinne durch vier waagerechte Rollen (I9) an den Seitenwänden des Kanals geführt ist.21. Räummaschine nach Anspruch I bis 20, gekennzeichnet durch einen die Aufgaberinne nach oben abschließenden Paßrahmen (20), z. B. aus Flach- oder Winkeleisen, der einem ähnlichen Paßrahmen an der Unterseite des Traggerüstes entspricht.22. Räummaschine nach Anspruch I bis 2I, dadurch gekennzeichnet, daß der Paß rahmen der Aufgaberinne mit mehreren glatten Zapfen (21) und einem Zapfen (22) mit Gewinde verbunden ist, in die beim Absenken des Traggerüstes Ösen des Paß rahmens des Traggerüstes einpassen, worauf die Aufgaberinne mit dem Traggerüst durch eine auf den Zapfen mit dem Gewinde aufschraubbare Kurbelmutter (23) fest verbunden wird.
Priority Applications (2)
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|---|---|---|---|
| DEK9778A DE861227C (de) | 1951-04-27 | 1951-04-27 | Maschine zum Abraeumen von aufgehaeuftem Massengut |
| DEK10941A DE861228C (de) | 1951-04-27 | 1951-08-10 | Maschine zum Abraeumen von aufgehaeuftem Massengut |
Applications Claiming Priority (2)
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Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE861227C true DE861227C (de) | 1952-12-29 |
Family
ID=32772867
Family Applications (2)
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| DEK9778A Expired DE861227C (de) | 1951-04-27 | 1951-04-27 | Maschine zum Abraeumen von aufgehaeuftem Massengut |
| DEK10941A Expired DE861228C (de) | 1951-04-27 | 1951-08-10 | Maschine zum Abraeumen von aufgehaeuftem Massengut |
Family Applications After (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE861227C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1013580B (de) * | 1953-11-25 | 1957-08-08 | Eisen & Stahlind Ag | Umschlaganlage fuer Foerdergut |
| DE1231164B (de) * | 1961-02-17 | 1966-12-22 | Buckau Wolf Maschf R | Abzugkanal zum Entleeren eines ebenen Lagerplatzes fuer Schuettgut |
| DE2906672A1 (de) * | 1979-02-21 | 1980-09-04 | Schade Maschf Gustav | Entspeicherungsgeraet fuer das abraeumen von schuettguthalden |
-
1951
- 1951-04-27 DE DEK9778A patent/DE861227C/de not_active Expired
- 1951-08-10 DE DEK10941A patent/DE861228C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1013580B (de) * | 1953-11-25 | 1957-08-08 | Eisen & Stahlind Ag | Umschlaganlage fuer Foerdergut |
| DE1231164B (de) * | 1961-02-17 | 1966-12-22 | Buckau Wolf Maschf R | Abzugkanal zum Entleeren eines ebenen Lagerplatzes fuer Schuettgut |
| DE2906672A1 (de) * | 1979-02-21 | 1980-09-04 | Schade Maschf Gustav | Entspeicherungsgeraet fuer das abraeumen von schuettguthalden |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE861228C (de) | 1952-12-29 |
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