[go: up one dir, main page]

DE860094C - Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren

Info

Publication number
DE860094C
DE860094C DES17149D DES0017149D DE860094C DE 860094 C DE860094 C DE 860094C DE S17149 D DES17149 D DE S17149D DE S0017149 D DES0017149 D DE S0017149D DE 860094 C DE860094 C DE 860094C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
glass
piston
production
diameter
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DES17149D
Other languages
English (en)
Inventor
Gustav Dr Liebert
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Original Assignee
Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE filed Critical Sueddeutsche Telefon Apparate Kabel und Drahtwerke AG TEKADE
Priority to DES17149D priority Critical patent/DE860094C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE860094C publication Critical patent/DE860094C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J9/00Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
    • H01J9/40Closing vessels
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J5/00Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
    • H01J5/20Seals between parts of vessels
    • H01J5/22Vacuum-tight joints between parts of vessel
    • H01J5/24Vacuum-tight joints between parts of vessel between insulating parts of vessel
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J2893/00Discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0033Vacuum connection techniques applicable to discharge tubes and lamps
    • H01J2893/0037Solid sealing members other than lamp bases
    • H01J2893/0038Direct connection between two insulating elements, in particular via glass material
    • H01J2893/0039Glass-to-glass connection, e.g. by soldering

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung von Elektronenröhren Die Erfindung betrifft die Herstellung vakuumdicht abgeschlossener elektrischer Vakuumgefäße ohne Pumpstutzen. Wenn es auf .die Größe und. den, Preis einer Röhre nicht ankommt, ist ,der aus einem Tellerrohr geformte Quetschfuß mit innerhalb, des Fußes liegendem und durch ein Sockelgehäuse geschütztem Pumpstutzen eine bewährte Lösung:. Für Entladungsgefäße aber, bei welchen der Kolben das Elektrodensystem ' für nur geringem Abstande umgibt, und. insbesondere bei solchen kleinster Ausmaße, läßt :sich diese in der Röhrentechnik bisher allgemein üblich gewesene Arbeitsweise nicht verwenden. Auch die neuerdings verwendeten, scheibenförmig ausgebildeten Flachböden aus Glas oder anderen Werkstoffen, z. B. Keramik, Metall, bringen nur einen mäßigen Räumgewinn und, vermeiden nicht den für 'die Weiterverarbeitung des gepumpten Kolbens und die Handhabung der Röhre lästigen Pumpstutzen, der bei .dieser Ausbildung des Röhrenfußes in. der Bodenmitte oder am entgegengesetzten Ende' einer in der Regel zylindrischen Glocke angeordnet ist.
  • Wegen der Schwierigkeit des Abstechens steht bei Flachbodenröh ren der Pwm@pstutzen irr der Regel noch weiter hervor, vor allen Dingen noch mehr als bei Röhren mit Quetschfuß. Im übrigen muS der- mit dem Pumpstutzen versehene Flachboden durch entsptechend ausgebildete Söckel mit kappen- und hüllenförmigem Teilen .gegen-Beschäd-igungen geschützt werden, eine Maßnahme, die sich in einer weiteren Vergrößerung der Bauhöhe und in zusätzlichem Aufwand auswirkt.
  • Die Beseitigung der beschriebenen Nachteile kann durch Röhrenkonstruktionen ohne Pumpstutzen. erfolgen. Es ist bereits ein Verfahren zur Herstellung pumpstutzenloser Röhren bekanntgeworden, bei dem das Elektrodensystem in den Röhrenkolben eingebaut, mit diesem aber zunächst nicht vakuumdicht verbunden wird. Die so vorbereitete Entladungsröhre wird dann in einen .luftdicht schließbaren Raum gebracht, der an die Pumpe angeschlossen wird, und in einem weiteren Arbeitsgang samt dem Entlad'ungsgefä3 entlüftet wird. Schließlich wird das Gefäß mittels besonderer Maßnahmen vakuumdicht verschlossen. Dieses. Verfahren weist eine Reihe von Mängeln auf. Die Zeit für die Vorentgasung ist wesentlich größer al's, die für normal gebaute Röhren, da der zusätzliche Vakuumraum einen wesentlich größeren Rauminhalt hat als. die zu entlüftende Entladungsröhre. Weiterhin sind die Verschmelzungs- bzw. Verlötungsstellen der Entladungsröhre von außen nicht zugänglich, weshalb die Erhifzung,der abzudlichtenden Röhrenteile erhebliche Schwierigkeiten verursacht. Ein weiterer Nachteil ist der größere Bedarf an Energie für die Beheizung und Entgasung .der Röhrenelektroden, ganz abgesehen davon, daß die Anwendung: der ibequemen und einfachen Methode der Hochfrequenzentgasung nicht anwendbar ist oder auf wesentliche Schwierigkeiten stößt.
  • Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung pumpstutzenloser Elektronenröhren kleiner Ausmaße,, deren Kolben aus Glas besteht und, deren System von einem schalem- oder plattenförmigen Glasfuß getragen wird, dessen Durchmesser etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des Glaskolbens, bei dem die Entlüftung unter Verwendung der unter Luftdruck stehenden verlängerten Außenhülle der Röhre als Entlüftungsleitung d'urc'h dien Zwischenraum zwischen dieser und, dem Röhren fuß, erfolgt, und bei dem beide Teile nach der Evakuierung luftdicht miteinander verbunden werden.
  • Das Verfahren hat eine .gewisse Ähnlichkeit mit einem bekannten Verfahren, bei dem in einem Röhrchen zwei Elektroden eingeschmolzen werden, die einander gegenüberliegen. Die aus je einem Drahtstück mit verstärktem 'Ende - bestehenden Elektroden sind in einer Glasperle befestigt,-die mit der Glaswandung verschmolzen wird. Nach der Erfindung ist es auch möglich, ganze Elektrodensysterne, die von einem schalen- oder plattenförmigen Glasfuß getragen werden, in; Glaskolben einzuschmelzen und ohne Pumpstutzen zu entlüften.
  • In Bild i sei zunächst das Grundsätzliche der Erfindung erläutert. Es ist dazu .das Beispiel einer Elektronenröhre mit einer Außenhülle aus. Glas gewählt. z ist diese Glasaußenhülle, die an ihrem einen Ende mit dem Preßbodenröhrenfuß z mit den Elektrodenzuführungen verschmolzen ist. Möglichst dicht an. ihn ist das Elektrodensystem 3 angeordnet. An den Metallstützen q. ist der Verschlußkörper 5 in Form einer kreisrunden Glasscheibe angeordnet, denen Durchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des zylindrischen zur Pumpe führenden unteren Teils des Kolbens. Durch diesen Zwischenraum entweicht die Luft in Richtung des gestrichelten Pfeiles nach der Pumpe. Da ,dieser Ringquerschnitt wesentlich größer ist als der Querschnitt eines normalen Pumpstutzens, läßt sich die Pumpzeit erheblich abkürzen. Nach Herstellung eines genügenden Vakuums wird an den durch die Pfeile gekennzeichneten Ringstellen 6 beispielsweise eine ringförmige Gasflamme angesetzt, die die Glas-. wandeng so weich macht, daß. sie durch den äußeren Luftdruck eingedrückt wird und sich, mit der ringförmigen Randzone des Verschlußkörpers 5 luftdicht verbindet. Die Fangstoffe 7 und 8 dienen in bekannter Weise entweder vor und/oder nach dem Verschmelzen der Randzone zur besseren Bindung der letzten Gasreste und zur Erzeugung eines: metallischen Spiegels auf der Glaswand, ,der bekanntermaßen auch für die Bindung noch während des Betriebes der Röhre austretender Gasreste sorgt.
  • Die Erfindung ermöglicht auch die Herstellung von Röhren erheblicher Leistung trotz kleinster Dimensionen. Bei Glocken mit -vei@hälbnismäßig großem Durchmesser wird' nach einer Weiterbildung der Erfindung ,die Glasglocke nach Einfügung des Systems zu einem Pumprohr verjüngt, wie es Bild z darstellt. Die Verjüngung kann selbstverständlich durch Engerzi.ehen der Kolbenverlängerung in der Gebläseflamme oder durch Ansetzen eines engeren Rohres oder- in irgendeiner anderen zweckdienlichen Weise erfolgen. Durch den Verschlußkörper 5 läßt sich auch eine luftdichte Einschmelzung, beispielsweise für das Steuergitter einer Pentode, 'hindurchführen. Man erhält auf diesem Wege .eine pumpstutzenlose Röhre, für die man eine besondere Sockeleng nicht braucht, wenn man dafür sorgt, daß, in bekannter Weise die Durchschmelzungengenügend, stark ausgebildet sind, so daß sie als Kontaktstifte dienen können. Für den Preßboden 2 und( den Verschlußkörper 5 können Preßformen mit verschiedenen Erhöhungen und Vertiefungen gewählt. werden, die eine leichte Befestigung der Systemteile, der Kontaktstifte oder anders .geformter Kontaktteile gestatten. Sie können auch mit Metalleinlagen und Metallbelegungen versehen sein. Auch die Ränder können verschied--ne Formen aufweisen; die die Verschmelzung mit der weich gemachten Zone des Röhrenkolbens erleichtern. Einige solcher Formen sind in Bild 3 dargestellt.
  • Bild q. stellt eine nach der Erfindung hergestellte pumpstutzen- und sockellose Einweggleichrichterröhre :dar, bei welcher die Elektrodenausführungen .,ach zw-i@Seiten, beispielsweiseinPreßbodenfüßen, angebracht sind. Solche Röhrenformen empfehlen sich auch, wenn es darauf ankommt, gewisse Elektroden möglichst weit räumlich voneinander zu trennen, um. die für die Schaltung schädlichen Kapazitäten zwischen ihnen zu vermeiden. In Bild 5 ist eine weitere Ausführungsform. der Erfindung mit einem Quetschfuß g dargestellt, dessen Bauhöhe verkürzt ist. In dem abgeplatteten Kolben i wird das System 3 durch die mit gezahntem Rand ausgebildete Glimmerplatte io oder durch Federn, die am Elektrodensystem befestigt sind und gegen die Wandung des Kolbens drücken, in der dargestellten Lage gehaltem.
  • Das Verfahren nach der Erfindung kann für alle bekannten. Röhren verwendet werden. Auch die dargestellten Ausführungsformen. lassen sich. sinngemäß abändern. Von ganz besonderem Vorteil .ist seine Anwendung bei Rähren mit zylindrischem Kolben. kleinen Durchmessers, selbst bis zu mehreren Millimetern Durchmesser.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung pumpstutzerlloser Elektronenröhren kleiner Ausmaße, deren Kolben aus Glas: besteht und deren System von einem schalem- oder plattenförmigen Glasfuß getragen wird, dessen Durchmesser etwas kleiner ist als der Inmendurchmesser des Glaskolbens, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftung unter Verwendung der unter Luftdruck stehenden verlängerten Außenhülle der Röhre als Entlüftungsleitung d'urc'h den Zwischenraum zwischen dieser und dem Röhrenfuß erfolgt und beide Teile nach erfolgter Evakuierung luftdicht miteinander verbunden werden:.
  2. 2. Verfahren gemäß Anspruch i, dadurch- gekennzeichnet, d'aß das offene Ende des zylindrischen Kolbenrohres nach dem. Einbringen des Systems zu einem Punipstutzen verjüngt wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 662 737; französische Patentschrift Nr. 81472,6; britische Patentschriften Nr. 452,854, 503o76.
DES17149D 1939-06-03 1939-06-03 Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren Expired DE860094C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES17149D DE860094C (de) 1939-06-03 1939-06-03 Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DES17149D DE860094C (de) 1939-06-03 1939-06-03 Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE860094C true DE860094C (de) 1952-12-18

Family

ID=7475328

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DES17149D Expired DE860094C (de) 1939-06-03 1939-06-03 Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE860094C (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB452854A (en) * 1934-11-23 1935-05-27 British Thomson Houston Co Ltd Improvements in and relating to methods of sealing off evacuated containers
FR814726A (fr) * 1935-12-11 1937-06-28 Lampes Sa Perfectionnements à la fabrication des lampes à décharge
DE662737C (de) * 1935-12-11 1938-07-20 Patra Patent Treuhand Verfahren zum Entlueften, Entgasen und Herstellen von elektrischen Entladungsroehren
GB503076A (en) * 1936-08-27 1939-03-27 Telefunken Gmbh Improvements in or relating to the evacuation and sealing of electric discharge devices

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB452854A (en) * 1934-11-23 1935-05-27 British Thomson Houston Co Ltd Improvements in and relating to methods of sealing off evacuated containers
FR814726A (fr) * 1935-12-11 1937-06-28 Lampes Sa Perfectionnements à la fabrication des lampes à décharge
DE662737C (de) * 1935-12-11 1938-07-20 Patra Patent Treuhand Verfahren zum Entlueften, Entgasen und Herstellen von elektrischen Entladungsroehren
GB503076A (en) * 1936-08-27 1939-03-27 Telefunken Gmbh Improvements in or relating to the evacuation and sealing of electric discharge devices

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE616729C (de) Quetschstellenanordnung einer elektrischen Entladungsroehre mit positiver Saeulenentladung und nebeneinanderliegenden Rohrschenkeln
DE860094C (de) Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren
DE2548301C3 (de) Natriumdampf-Hochdrucklampe
DE60037158T2 (de) Vorrichtung mit einer kalten distalen Stelle einer Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe
DE4031116A1 (de) Hochdruckentladungslampe und verfahren zur herstellung der lampe
DE1614282A1 (de) Kathodenanordnung fuer Roehren mit kalter Kathode
DE1921944A1 (de) Kathodenstrahlroehre
WO2009143887A1 (de) Explosionsschutz für hochdrucklampe
DE762566C (de) Elektrische Scheinwerfergluehlampe, deren Lampengefaess aus einer parabolisch geformten und mit Spiegelbelag versehenen dickwandigen Schale aus Glas oder keramischem Werkstoff besteht
DE3214088C2 (de) Sonnenkollektor mit einem evakuierten Doppelrohr aus Glas
DE615145C (de) Elektrische Entladungslampe, die Dampf schwer fluechtigen Metalls und eine oder mehrere auf einer Quetschstelle aufgestellte Elektroden enthaelt
DE2209868C3 (de) Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Metalldampfentladungslampe
DE639165C (de) Elektrische Metalldampfentladungslampe mit Gluehelektroden und nach aussen vortretender, von der Ebene abweichender Quetschung
DE2916355C2 (de)
DE1279718B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Elektronenroehre mit einer photoempfindlichen Schicht in einem Vakuumraum und nach diesem Verfahren hergestellte Elektronenroehre
DE466639C (de) Vorrichtung zur Entlueftung der Birnen elektrischer Gluehlampen und aehnlicher Vakuumgefaesse
DE725341C (de) Elektrische Gluehlampe mit einem Betriebsdruck von mehr als einer Atmosphaere
DE665042C (de) Elektrische Doppelkolbengluehlampe
AT132461B (de) Elektrische Entladungsröhre zur Herstellung photographischer Schallaufzeichnungen durch Kathodenlicht.
DE732182C (de) Gluehkathodengleichrichterroehre mit Gasfuellung
DE3221626C2 (de)
DE1921944C (de) Farbbild Kathodenstrahlrohre
DE723762C (de) Elektrisches Dampfentladungsgefaess aus hochschmelzendem Glas, insbesondere Hochdruckentladungsgefaess aus Quarzglas
DE857418C (de) Pressglasteller fuer Entladungsroehren
AT93076B (de) Metalldampflampe.