DE860094C - Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von ElektronenroehrenInfo
- Publication number
- DE860094C DE860094C DES17149D DES0017149D DE860094C DE 860094 C DE860094 C DE 860094C DE S17149 D DES17149 D DE S17149D DE S0017149 D DES0017149 D DE S0017149D DE 860094 C DE860094 C DE 860094C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- tube
- glass
- piston
- production
- diameter
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 9
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 7
- 239000011521 glass Substances 0.000 claims description 16
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 4
- 238000007872 degassing Methods 0.000 description 3
- 230000004927 fusion Effects 0.000 description 2
- 238000010438 heat treatment Methods 0.000 description 2
- 239000000463 material Substances 0.000 description 2
- 239000011324 bead Substances 0.000 description 1
- 230000015572 biosynthetic process Effects 0.000 description 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000011161 development Methods 0.000 description 1
- 230000008030 elimination Effects 0.000 description 1
- 238000003379 elimination reaction Methods 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 description 1
- 230000037431 insertion Effects 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 239000010445 mica Substances 0.000 description 1
- 229910052618 mica group Inorganic materials 0.000 description 1
- 238000012545 processing Methods 0.000 description 1
- 238000005086 pumping Methods 0.000 description 1
- 230000003716 rejuvenation Effects 0.000 description 1
- 238000005476 soldering Methods 0.000 description 1
- 238000013022 venting Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J9/00—Apparatus or processes specially adapted for the manufacture, installation, removal, maintenance of electric discharge tubes, discharge lamps, or parts thereof; Recovery of material from discharge tubes or lamps
- H01J9/40—Closing vessels
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J5/00—Details relating to vessels or to leading-in conductors common to two or more basic types of discharge tubes or lamps
- H01J5/20—Seals between parts of vessels
- H01J5/22—Vacuum-tight joints between parts of vessel
- H01J5/24—Vacuum-tight joints between parts of vessel between insulating parts of vessel
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01J—ELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
- H01J2893/00—Discharge tubes and lamps
- H01J2893/0033—Vacuum connection techniques applicable to discharge tubes and lamps
- H01J2893/0037—Solid sealing members other than lamp bases
- H01J2893/0038—Direct connection between two insulating elements, in particular via glass material
- H01J2893/0039—Glass-to-glass connection, e.g. by soldering
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Manufacturing & Machinery (AREA)
- Manufacture Of Electron Tubes, Discharge Lamp Vessels, Lead-In Wires, And The Like (AREA)
Description
- Verfahren zur Herstellung von Elektronenröhren Die Erfindung betrifft die Herstellung vakuumdicht abgeschlossener elektrischer Vakuumgefäße ohne Pumpstutzen. Wenn es auf .die Größe und. den, Preis einer Röhre nicht ankommt, ist ,der aus einem Tellerrohr geformte Quetschfuß mit innerhalb, des Fußes liegendem und durch ein Sockelgehäuse geschütztem Pumpstutzen eine bewährte Lösung:. Für Entladungsgefäße aber, bei welchen der Kolben das Elektrodensystem ' für nur geringem Abstande umgibt, und. insbesondere bei solchen kleinster Ausmaße, läßt :sich diese in der Röhrentechnik bisher allgemein üblich gewesene Arbeitsweise nicht verwenden. Auch die neuerdings verwendeten, scheibenförmig ausgebildeten Flachböden aus Glas oder anderen Werkstoffen, z. B. Keramik, Metall, bringen nur einen mäßigen Räumgewinn und, vermeiden nicht den für 'die Weiterverarbeitung des gepumpten Kolbens und die Handhabung der Röhre lästigen Pumpstutzen, der bei .dieser Ausbildung des Röhrenfußes in. der Bodenmitte oder am entgegengesetzten Ende' einer in der Regel zylindrischen Glocke angeordnet ist.
- Wegen der Schwierigkeit des Abstechens steht bei Flachbodenröh ren der Pwm@pstutzen irr der Regel noch weiter hervor, vor allen Dingen noch mehr als bei Röhren mit Quetschfuß. Im übrigen muS der- mit dem Pumpstutzen versehene Flachboden durch entsptechend ausgebildete Söckel mit kappen- und hüllenförmigem Teilen .gegen-Beschäd-igungen geschützt werden, eine Maßnahme, die sich in einer weiteren Vergrößerung der Bauhöhe und in zusätzlichem Aufwand auswirkt.
- Die Beseitigung der beschriebenen Nachteile kann durch Röhrenkonstruktionen ohne Pumpstutzen. erfolgen. Es ist bereits ein Verfahren zur Herstellung pumpstutzenloser Röhren bekanntgeworden, bei dem das Elektrodensystem in den Röhrenkolben eingebaut, mit diesem aber zunächst nicht vakuumdicht verbunden wird. Die so vorbereitete Entladungsröhre wird dann in einen .luftdicht schließbaren Raum gebracht, der an die Pumpe angeschlossen wird, und in einem weiteren Arbeitsgang samt dem Entlad'ungsgefä3 entlüftet wird. Schließlich wird das Gefäß mittels besonderer Maßnahmen vakuumdicht verschlossen. Dieses. Verfahren weist eine Reihe von Mängeln auf. Die Zeit für die Vorentgasung ist wesentlich größer al's, die für normal gebaute Röhren, da der zusätzliche Vakuumraum einen wesentlich größeren Rauminhalt hat als. die zu entlüftende Entladungsröhre. Weiterhin sind die Verschmelzungs- bzw. Verlötungsstellen der Entladungsröhre von außen nicht zugänglich, weshalb die Erhifzung,der abzudlichtenden Röhrenteile erhebliche Schwierigkeiten verursacht. Ein weiterer Nachteil ist der größere Bedarf an Energie für die Beheizung und Entgasung .der Röhrenelektroden, ganz abgesehen davon, daß die Anwendung: der ibequemen und einfachen Methode der Hochfrequenzentgasung nicht anwendbar ist oder auf wesentliche Schwierigkeiten stößt.
- Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung pumpstutzenloser Elektronenröhren kleiner Ausmaße,, deren Kolben aus Glas besteht und, deren System von einem schalem- oder plattenförmigen Glasfuß getragen wird, dessen Durchmesser etwas kleiner ist als der Innendurchmesser des Glaskolbens, bei dem die Entlüftung unter Verwendung der unter Luftdruck stehenden verlängerten Außenhülle der Röhre als Entlüftungsleitung d'urc'h dien Zwischenraum zwischen dieser und, dem Röhren fuß, erfolgt, und bei dem beide Teile nach der Evakuierung luftdicht miteinander verbunden werden.
- Das Verfahren hat eine .gewisse Ähnlichkeit mit einem bekannten Verfahren, bei dem in einem Röhrchen zwei Elektroden eingeschmolzen werden, die einander gegenüberliegen. Die aus je einem Drahtstück mit verstärktem 'Ende - bestehenden Elektroden sind in einer Glasperle befestigt,-die mit der Glaswandung verschmolzen wird. Nach der Erfindung ist es auch möglich, ganze Elektrodensysterne, die von einem schalen- oder plattenförmigen Glasfuß getragen werden, in; Glaskolben einzuschmelzen und ohne Pumpstutzen zu entlüften.
- In Bild i sei zunächst das Grundsätzliche der Erfindung erläutert. Es ist dazu .das Beispiel einer Elektronenröhre mit einer Außenhülle aus. Glas gewählt. z ist diese Glasaußenhülle, die an ihrem einen Ende mit dem Preßbodenröhrenfuß z mit den Elektrodenzuführungen verschmolzen ist. Möglichst dicht an. ihn ist das Elektrodensystem 3 angeordnet. An den Metallstützen q. ist der Verschlußkörper 5 in Form einer kreisrunden Glasscheibe angeordnet, denen Durchmesser kleiner ist als der Innendurchmesser des zylindrischen zur Pumpe führenden unteren Teils des Kolbens. Durch diesen Zwischenraum entweicht die Luft in Richtung des gestrichelten Pfeiles nach der Pumpe. Da ,dieser Ringquerschnitt wesentlich größer ist als der Querschnitt eines normalen Pumpstutzens, läßt sich die Pumpzeit erheblich abkürzen. Nach Herstellung eines genügenden Vakuums wird an den durch die Pfeile gekennzeichneten Ringstellen 6 beispielsweise eine ringförmige Gasflamme angesetzt, die die Glas-. wandeng so weich macht, daß. sie durch den äußeren Luftdruck eingedrückt wird und sich, mit der ringförmigen Randzone des Verschlußkörpers 5 luftdicht verbindet. Die Fangstoffe 7 und 8 dienen in bekannter Weise entweder vor und/oder nach dem Verschmelzen der Randzone zur besseren Bindung der letzten Gasreste und zur Erzeugung eines: metallischen Spiegels auf der Glaswand, ,der bekanntermaßen auch für die Bindung noch während des Betriebes der Röhre austretender Gasreste sorgt.
- Die Erfindung ermöglicht auch die Herstellung von Röhren erheblicher Leistung trotz kleinster Dimensionen. Bei Glocken mit -vei@hälbnismäßig großem Durchmesser wird' nach einer Weiterbildung der Erfindung ,die Glasglocke nach Einfügung des Systems zu einem Pumprohr verjüngt, wie es Bild z darstellt. Die Verjüngung kann selbstverständlich durch Engerzi.ehen der Kolbenverlängerung in der Gebläseflamme oder durch Ansetzen eines engeren Rohres oder- in irgendeiner anderen zweckdienlichen Weise erfolgen. Durch den Verschlußkörper 5 läßt sich auch eine luftdichte Einschmelzung, beispielsweise für das Steuergitter einer Pentode, 'hindurchführen. Man erhält auf diesem Wege .eine pumpstutzenlose Röhre, für die man eine besondere Sockeleng nicht braucht, wenn man dafür sorgt, daß, in bekannter Weise die Durchschmelzungengenügend, stark ausgebildet sind, so daß sie als Kontaktstifte dienen können. Für den Preßboden 2 und( den Verschlußkörper 5 können Preßformen mit verschiedenen Erhöhungen und Vertiefungen gewählt. werden, die eine leichte Befestigung der Systemteile, der Kontaktstifte oder anders .geformter Kontaktteile gestatten. Sie können auch mit Metalleinlagen und Metallbelegungen versehen sein. Auch die Ränder können verschied--ne Formen aufweisen; die die Verschmelzung mit der weich gemachten Zone des Röhrenkolbens erleichtern. Einige solcher Formen sind in Bild 3 dargestellt.
- Bild q. stellt eine nach der Erfindung hergestellte pumpstutzen- und sockellose Einweggleichrichterröhre :dar, bei welcher die Elektrodenausführungen .,ach zw-i@Seiten, beispielsweiseinPreßbodenfüßen, angebracht sind. Solche Röhrenformen empfehlen sich auch, wenn es darauf ankommt, gewisse Elektroden möglichst weit räumlich voneinander zu trennen, um. die für die Schaltung schädlichen Kapazitäten zwischen ihnen zu vermeiden. In Bild 5 ist eine weitere Ausführungsform. der Erfindung mit einem Quetschfuß g dargestellt, dessen Bauhöhe verkürzt ist. In dem abgeplatteten Kolben i wird das System 3 durch die mit gezahntem Rand ausgebildete Glimmerplatte io oder durch Federn, die am Elektrodensystem befestigt sind und gegen die Wandung des Kolbens drücken, in der dargestellten Lage gehaltem.
- Das Verfahren nach der Erfindung kann für alle bekannten. Röhren verwendet werden. Auch die dargestellten Ausführungsformen. lassen sich. sinngemäß abändern. Von ganz besonderem Vorteil .ist seine Anwendung bei Rähren mit zylindrischem Kolben. kleinen Durchmessers, selbst bis zu mehreren Millimetern Durchmesser.
Claims (2)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Verfahren zur Herstellung pumpstutzerlloser Elektronenröhren kleiner Ausmaße, deren Kolben aus Glas: besteht und deren System von einem schalem- oder plattenförmigen Glasfuß getragen wird, dessen Durchmesser etwas kleiner ist als der Inmendurchmesser des Glaskolbens, dadurch gekennzeichnet, daß die Entlüftung unter Verwendung der unter Luftdruck stehenden verlängerten Außenhülle der Röhre als Entlüftungsleitung d'urc'h den Zwischenraum zwischen dieser und dem Röhrenfuß erfolgt und beide Teile nach erfolgter Evakuierung luftdicht miteinander verbunden werden:.
- 2. Verfahren gemäß Anspruch i, dadurch- gekennzeichnet, d'aß das offene Ende des zylindrischen Kolbenrohres nach dem. Einbringen des Systems zu einem Punipstutzen verjüngt wird. Angezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 662 737; französische Patentschrift Nr. 81472,6; britische Patentschriften Nr. 452,854, 503o76.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES17149D DE860094C (de) | 1939-06-03 | 1939-06-03 | Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES17149D DE860094C (de) | 1939-06-03 | 1939-06-03 | Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE860094C true DE860094C (de) | 1952-12-18 |
Family
ID=7475328
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES17149D Expired DE860094C (de) | 1939-06-03 | 1939-06-03 | Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE860094C (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB452854A (en) * | 1934-11-23 | 1935-05-27 | British Thomson Houston Co Ltd | Improvements in and relating to methods of sealing off evacuated containers |
| FR814726A (fr) * | 1935-12-11 | 1937-06-28 | Lampes Sa | Perfectionnements à la fabrication des lampes à décharge |
| DE662737C (de) * | 1935-12-11 | 1938-07-20 | Patra Patent Treuhand | Verfahren zum Entlueften, Entgasen und Herstellen von elektrischen Entladungsroehren |
| GB503076A (en) * | 1936-08-27 | 1939-03-27 | Telefunken Gmbh | Improvements in or relating to the evacuation and sealing of electric discharge devices |
-
1939
- 1939-06-03 DE DES17149D patent/DE860094C/de not_active Expired
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB452854A (en) * | 1934-11-23 | 1935-05-27 | British Thomson Houston Co Ltd | Improvements in and relating to methods of sealing off evacuated containers |
| FR814726A (fr) * | 1935-12-11 | 1937-06-28 | Lampes Sa | Perfectionnements à la fabrication des lampes à décharge |
| DE662737C (de) * | 1935-12-11 | 1938-07-20 | Patra Patent Treuhand | Verfahren zum Entlueften, Entgasen und Herstellen von elektrischen Entladungsroehren |
| GB503076A (en) * | 1936-08-27 | 1939-03-27 | Telefunken Gmbh | Improvements in or relating to the evacuation and sealing of electric discharge devices |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE616729C (de) | Quetschstellenanordnung einer elektrischen Entladungsroehre mit positiver Saeulenentladung und nebeneinanderliegenden Rohrschenkeln | |
| DE860094C (de) | Verfahren zur Herstellung von Elektronenroehren | |
| DE2548301C3 (de) | Natriumdampf-Hochdrucklampe | |
| DE60037158T2 (de) | Vorrichtung mit einer kalten distalen Stelle einer Niederdruckquecksilberdampfentladungslampe | |
| DE4031116A1 (de) | Hochdruckentladungslampe und verfahren zur herstellung der lampe | |
| DE1614282A1 (de) | Kathodenanordnung fuer Roehren mit kalter Kathode | |
| DE1921944A1 (de) | Kathodenstrahlroehre | |
| WO2009143887A1 (de) | Explosionsschutz für hochdrucklampe | |
| DE762566C (de) | Elektrische Scheinwerfergluehlampe, deren Lampengefaess aus einer parabolisch geformten und mit Spiegelbelag versehenen dickwandigen Schale aus Glas oder keramischem Werkstoff besteht | |
| DE3214088C2 (de) | Sonnenkollektor mit einem evakuierten Doppelrohr aus Glas | |
| DE615145C (de) | Elektrische Entladungslampe, die Dampf schwer fluechtigen Metalls und eine oder mehrere auf einer Quetschstelle aufgestellte Elektroden enthaelt | |
| DE2209868C3 (de) | Verfahren zur Herstellung einer elektrischen Metalldampfentladungslampe | |
| DE639165C (de) | Elektrische Metalldampfentladungslampe mit Gluehelektroden und nach aussen vortretender, von der Ebene abweichender Quetschung | |
| DE2916355C2 (de) | ||
| DE1279718B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung einer Elektronenroehre mit einer photoempfindlichen Schicht in einem Vakuumraum und nach diesem Verfahren hergestellte Elektronenroehre | |
| DE466639C (de) | Vorrichtung zur Entlueftung der Birnen elektrischer Gluehlampen und aehnlicher Vakuumgefaesse | |
| DE725341C (de) | Elektrische Gluehlampe mit einem Betriebsdruck von mehr als einer Atmosphaere | |
| DE665042C (de) | Elektrische Doppelkolbengluehlampe | |
| AT132461B (de) | Elektrische Entladungsröhre zur Herstellung photographischer Schallaufzeichnungen durch Kathodenlicht. | |
| DE732182C (de) | Gluehkathodengleichrichterroehre mit Gasfuellung | |
| DE3221626C2 (de) | ||
| DE1921944C (de) | Farbbild Kathodenstrahlrohre | |
| DE723762C (de) | Elektrisches Dampfentladungsgefaess aus hochschmelzendem Glas, insbesondere Hochdruckentladungsgefaess aus Quarzglas | |
| DE857418C (de) | Pressglasteller fuer Entladungsroehren | |
| AT93076B (de) | Metalldampflampe. |