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DE868303C - Fernsteuerung, insbesondere fuer Fahrzeuge mit Leistungsuebertragung durch Stroemungsgetriebe - Google Patents

Fernsteuerung, insbesondere fuer Fahrzeuge mit Leistungsuebertragung durch Stroemungsgetriebe

Info

Publication number
DE868303C
DE868303C DEP24544D DEP0024544D DE868303C DE 868303 C DE868303 C DE 868303C DE P24544 D DEP24544 D DE P24544D DE P0024544 D DEP0024544 D DE P0024544D DE 868303 C DE868303 C DE 868303C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pressure
remote control
suspension
receiver
control according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP24544D
Other languages
English (en)
Inventor
Heinrich Dipl-Ing Herrmann
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Original Assignee
Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie filed Critical Aktiengesellschaft fuer Unternehmungen der Eisen und Stahlindustrie
Priority to DEP24544D priority Critical patent/DE868303C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE868303C publication Critical patent/DE868303C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61CLOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
    • B61C17/00Arrangement or disposition of parts; Details or accessories not otherwise provided for; Use of control gear and control systems
    • B61C17/12Control gear; Arrangements for controlling locomotives from remote points in the train or when operating in multiple units

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Body Suspensions (AREA)

Description

  • Fernsteuerung, insbesondere für Fahrzeuge mit Leistungsübertragung durch Strömungsgetriebe Die Erfindung bezieht sich auf eine Fernsteuerung, insbesondere zur Verwendung bei Fahrzeugen mit Leistungsübertragung durch Strömungsgetriebe, bei der ein von einem Druckmittel, z. B. Druckluft, beaufschlagtes Stellglied eines Empfängers, das unter,dem Einfluß einer dem Druckmittel entgegenwirkenden Federung steht, durch Druckänderung des Druckmittels von einem Geber her eingestellt werden kann.
  • Die Erfindung bezweckt, bei Fernsteuerungen dieser Art zu erreichen, daß trotz möglicher Ungenauigkeiten in der Herstellung der in dem Empfänger verwendeten Federung wenigstens an einer oder an mehreren bestimmten Stellen des Stellweges eine genaue Einstellung des Stellgliedes gewährleistet ist. Dies wird in erster Linie dadurch erreicht, daß die Federung entsprechend der Zahl der genau vorzunehmenden Einstellungen in Teile aufgeteilt ist, die am Ende jedes zu der genauen Einstellung gehörenden Teilweges einen Sprung in der Federkurve verursachen.
  • Die Erfindung ist hauptsächlich von Bedeutung, wenn durch dieselbe Fernsteuerung zu gleicher Zeit mehrere Vorgänge über parallel geschaltete Empfänger gesteuert werden. Hierbei ist es meistens nicht notwendig, daß die Stellglieder der Empfänger über den ,gesamten Verlauf des Stellweges stets eine genau übereinstimmende oder zugeordnete Lage einnehmen; es genügt vielmehr im allgemeinen, wenn wenigstens an mehreren Punkten Übereinstimmung herrscht. Wenn z. B. mehrere Fahrzeuge mit Antrieb durch Dieselmotoren' und Strömungswandler gemeinsam ferngesteuert werden sollen, so genügt es, wenn die gemeinsame Steuerung in der Weise ausgebildet ist, daß Leerlauf, Dauerleistung und Überlast sowie gegebenenfalls eine Teillast genau eingestellt werden können, während ,die Einstellung der übrigen Teillasten nur ungefähr genau erfolgt. Denn bei Fahrten mit Teillasten spielt es keine Rolle, ob der eine Motor um einige Prozent höher belastet ist alls der andere. Es muß aber unbedingt möglich sein, alle Motoren gleichzeitig mit Dauerleistung oder gleichzeitig mit voller Überlast laufen zu lassen. Außerdem ist es zweckmäßig, wenn im Leerlauf die Motoren die gleiche Drehzahl haben und wenn z. B. bei Dreiviertellast, die beim Fahrbetrieb gewöhnlich am meisten gebraucht wird, die abgegebene Leistung sämtlicher Motoren gleich ist.
  • Bekannt ist eine Einrichtung zum Einstellen des Wählerhebels eines Schaltgetriebes, bei der von dem Arm einer mit dem Wählerhebel gelenkig verbundenen Schaltstange nacheinander drei verschieden starke Federn beaufschlagt werden. Die Schaltstange erhält ihren Impuls einmal von einem durch .die Abtriebswelle des Getriebes angetriebenen. Fliehkraftregler, zum anderen von einer Membran, auf die ein in einer Kammer herrschender Unterdruck wirkt. Der Zweck der Federn besteht darin, den Federwiderstan=d bei wechselnder Drehgeschwindigkeit der Abtriebswelle des Getriebes entsprechend der dabei steigenden Stehkraft der sich drehenden Massen des Fliehkraftreglers zu erhöhen. Ob die Federn. unter verschiedenen Vorspannungen stehen, ist nicht angegeben. Zur Sicherung der Einstellung des Wählerhebels in den Stellungen, die den Gangstufen des Schaltgetriebes entsprechen, ist eine besondere Einrichtung vorgesehen, die aus auf der Schaltstange sitzenden Rasten un=d einer in diese greifenden federbelasteten Kugel besteht. Die Federn haben daher nicht die Aufgabe der Sicherung der Einstellung des Wählerhebels. Das Wesen der Erfindung, einen oder mehrere Sprünge im Verlauf des Federwiderstandes zu dem Zweck vorzusehen, an mindestens einer bestimmten Stelle des Steilweges trotz möglicher. Ungenauigkeiten in der Herstellung der Federn eine genaue Einstellung des Steilweges zu gewährleisten, ist der bekannten Einrichtung nicht zu entnehmen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt Abb. i einen Empfänger der Fernsteuerung in einem Längsmittelschnitt, Abb.2 ein Schaubild zur Erläuterung des Steuervorganges; Abb: 3 die gesamte Fernsteuerung in vereinfachter Darstellung und Abb. q. dieselbe Fernsteuerung mit einem andersartigen Geber als in Abb. 3.
  • In einem Zylinder des Empfängers i ist ein das Stellglied bildender Kolben 2 geführt, der,sich von unten her mit einem Bund 3 gegen eine Kante ¢ des Zylinders unter Einwirkung von Federn 5, 6 und 7 anlegt. Diese Federn sind in. der Weise hintereinandergeschaltet, daß sich die Feder 5 unter Vermittlung einer Hülse 8 auf .die Feder 6 stützt, die sich ihrerseits unter Vermittlung einer Hülse g auf die Feder 7 stützt, deren unteres Ende auf dem Zylinderdeckel io.ruht. Die Hülsen 8 und g legen sich mit an ihrer Oberseite befindlichen Bunden unter Vorspannvng -der Federn 6 und 7 gegen Anschläge i i und 12 des Empfängergehäuses. Der Kolben 2 ist außer im Zylinder noch indem Deckel io geführt. Ein Hebel 13, der an dem Kolben 2@ angelenkt und in einem Ansatz 1q. des Deckels io g elagert ist, führt mit seinem freien Ende 15 die Einstellbewegungen durch, die durch die Fernsteuerurig auf ein bestimmtes Maschinenelement überträgem wenden sollen. In den Zylinder wird durch eine Leitung 16 Druckluft auf den Kolben2 gegeben, der durch Änderung des Druckes der Druckluft in verschiedene Stellungen gebracht werden kann.
  • Die Vor- und Endspannungen der Federn 5, 6, 7 sind so gewählt, da3 bei ansteigendem Druck der Kolben 2 zunächst die Feder 5 zusammendrückt, und zwar so lange, bis der Bund 3 den Bund der Hülse 8 berührt. Bei weiterer Druckerhöhung erfolgt zunächst keine weitere Verstellung des Kolbens 2, da die Vorspannung der Feder 6 so gewählt ist, daß sie ein wesentliches Stück höher liegt als die Endspannung der Feder 5 im zusammengedrückten Zustand. Es bedarf also einer gewissen Drucksteigerung, bevor sich der Kolben z durch Zusammendrückung der Feder 6 weiter nach unten bewegen kann. Die Endspannung der Feder 6 ist wieder so gewählt, daß sie ein Stück kleiner ist als die Anfangsspannung der Feder 7. Wenn- also der Bund der Hülse 8 auf den Bund der Hülse 9 bei der Kante i2 zum Anliegen kommt, so ist wieder eine gewisse Druckerhöhung erforderlich, um die Vorspannung der Feder 7 zu überwinden.
  • Diese Vorgänge sind in Abb.2 .dargestellt. In diesem Schaubi=ld ist über dem Weg (Steilweg) des Kolbens 2 der zugehörige, auf den Kolben wirkende Druck der Druckluft aufgetragen, Bei Druckerhöhung von p1 auf p2 wird der Teilweg a (vgl. auch Abb. i) zurückgelegt. Bei Drucksteigerung von p2 nach p3 findet jedoch leine Verschiebung des Kolbens 2 statt. Erst bei Druckerhöhung über p3 hinaus wird nach Überwindung der Vorspannung der Feder 6 durch Zusamrnendrückung dies-er Feder der Einstellweg b zurückgelegt, wobei am Ende der Druck auf p4 angestiegen ist. Hier ist wieder ein Sprung von der Spannung p4 auf die Spannung p5 erforderlich, um die Vorspannung der Feder l zu überwinden und die Zurücklegung des Teilweges c zu ermöglichen. Bei Druckerhöhung bis auf p, ist der Endpunkt des Einstellhubes erreicht, weil sich dann die Unterkante der Hülse 9 auf den Boden io aufsetzt. Eine weitere Steigerung des Druckes über hinaus ändert daher nichts an der Einstellung des Kolbens 2. Durch die an den Trennpunkten der Teilwege a, b und c zum Übergang von dem einen Teilweg nach demianderen erforderliche Druckerhöhung wird erreicht, daß die bei den verschiedenen Empfängern vorhandenen Ungenauigkeiten an diesen Stellen unschädlich sind, da die Drücke z. B. zwischen p. und p. bzw. p4 und p" schwanken können, ohne daß an der Einstellung des Kolbens 2 und des Hebels 13 etwas geändert wird. Diese Trennpunkte der Teilwege können also unter aller. Umständen genau eingestellt werden.
  • Wenn beispielsweise durch die Fernsteuerung mehrere motorgetriebene Fahrzeuge gesteuert werden sollen, entspricht der Anfangspunkt A des Einstellweges der Leerlaufstellung, der Punkt B einer häufig gefahrenen Teillast, der Punkt C der Dauerlast und der Endpunkt D der Überlast.
  • Bei der Darstellung nach Abb.3 sind zwei Empfänger i vorgesehen, die durch eine Leitung 16 miteinander in Verbindung stehen. In die Leitung 16 kann aus einem Behälter 17 mittels eines Hahnes 18 Druckluft geleitet werden, so daß die Empfänger i ansprechen. An einem Druckmesser 1g kann der jeweilige Einstellweg abgelesen. werden. Eine Druckentlastung findet statt, wenn aus der Leitung 16 über den Hahn i8 Druckluft ins Freie abgelassen wird.
  • Zum Einstellen des Druckes in der Leitung 16 kann man, wie Abh..I zeigt, statt des Hahnes 18 einen Druckregler nach Patent 647 836 verwenden. B,--i diesem Druckregler ist in einem ortsfest gelagerten Zylinder 2o ein Kolben 21 geführt, den eine Feder 2!2 in der dargestellten obersten Endlage zu halten sucht. An dem Kolben 21 sitzt fest ein zylindrisches Gehäuse 23, das durch zwei Querwände 2.1, 25 in drei Kammern unterteilt ist. Die oberste Kammer 26 steht durch eine nachgiebige Leitung 27 mit einem nicht dargestellten Windkessel in Verbindung. Von der mittleren Kammer 28 geht eine nachgiebige Leitung 29 aus, die in die Leitung 16 mündet und durch eine Zweigleitung mit der von der Feder 2,2 abgewandten Seite des Zylinders 20 verbunden ist. Die untere Kammer 3o ist mit der Außenluft verbunden. Die Querwände 2d., 25 haben je eine Öffnung, die durch je einen in der mittleren Kammer 28 befindlichen Ventilteller 31. 32 verschließbar ist. Eine Feder 33 sucht diese X"entilteller in der Schließstellung zu halten. Durch eine Längsbohrung in den beiden Ventiltellern 31, 32 ist eine Stange 34 hindurchgeführt, auf der zwei Bunde 35, 36 sitzen, die sich in der dargestellten Schließstellung von der Seite der äußeren Kammer 2,6, 30 her gegen die Teller 31, 3!2 Legen.. Zur Verschiebung der Stange 34 dient ein Stellhebel 37, der mit einem Zeiger 38 gekuppelt ist.
  • Wenn die Stange 3-. durch Schwenken des Stellhebels 37 nach unten: gezogen wird, hebt der Bund 35 den Ventilteller 31 gegen den Widerstand der Feder 33 von seinem Sitz ab, während der Teller 32 in Schließstellung bleibt. Infolgedessen tritt Druckluft aus dem Windkessel durch die Leitung 27 und die Kammer 26 in die mittlere Kammer 28 und von da in die Leitung 29 über. Dies hat eine Druckerhöhung in dem oberen Teil des Zylinders 2o zur Folge. Unter diesem Einfluß bewegt sich der Kolben 21 und mit ihm das Gehäuse 23 -gegen den Widerstand der Feder 22 nach unten. Diese Bewegung hält so lange an, bis die Querwand 2.1 den von der Stange 34 nach unten gezogenen Ventilteller 31 erreicht hat und die Verbindung zwischen den Kammern 26 und 28 wieder unterbrochen ist, so daß keine weitere Druckerhöhung in dem Zylinder 2o eintritt. Falls sich der Kolben 21 und mit ihm das Gehäuse 23 trotzdem weiter nach unten bewegt, wird bei unveränderter Stellung des Stellhebels 37 und der Stange 34. der untere Ventilteller 32 von der Querwand 25 abgehoben, so daß die mittlere Kammer 28 und mit ihr der Zylinder 2o über die Kammer 30 mit der Außenluft in Verbindung tritt. Infolgedessen sinkt der Druck im Zylinder 2o wieder und bewegt sich der Kolben 21 unter dem Einfluß der Feder -2!2 nach oben. Beharrungszustand tritt bei einer bestimmten Stellung des Stellhebels 37 .dann. ein, wenn sich in dem Zylinder-2o ein solcher Druck eingestellt hat, der die Feder 22 gerade so weit zusammendrückt, daß bei der entsprechenden Stellung des Kolbens 21 und des Gehäuses 23 sich die beiden Ventilteller 31, 32 in der Schließstellung befinden. Jeder .Stellung des Stellhebels 37 ist damit ein bestimmter, mittels des Zeigers 38 ablesbarer Druck in der Leitung 16 und damit eine bestimmte Einstellung der Stellglieder irr den Empfängern i zugeordnet.
  • Man kann bei dem Druckregler, auch statt der Feder 22' mehrere Federn vorsehen und sie so wie die Federn 5, 6, ,~ der Empfänger i anordnen, so daß der Stellweg des Stellhebels 37 ebenso unterteilt wird wie der Weg der Kolben 2 in den Empfängern.
  • Für die Erfindung ist es unerheblich, ob die in den Empfängern befindlichen Federn wie bei dem Ausführungsbeispiel hintereinander- oder ob sie nebeneinandergeschaltet sind. Ausschlaggebend ist, daß jeweils ein Sprung in der Spannungserhöhung oder -entlastung an den Stellen des St.ellweges .stattfindet, an denen es auf eine genaue Einstellung ankommt. Durch Verwendung von Federn mit verschiedenerFederkennilinie in einem Empfänger kann der Druckverlauf für jeden Teilweg so gewählt werden, wie es den verlangten Bedingungen gerade am besten entspricht. Insbesondere kann man durch Verwendung von steiferen. Federn für einen Teilweg einen :steileren Druckanstieg und damit eine bessere Genauigkeit erreichen. Bei mehreren parallel geschalteten Empfängern können die den gleichen. Druckbereichen entsprechenden Teilwege auch verschieden lang gewählt wenden.
  • In den Empfängern kann man den Kolben :2statt durch die Federn 5, 6, 7 auch -durch Gewichte, gegebenenfalls in Verbindung mit einer Feder belasten. Die Unterteilung des Stellweges erfolgt in diesem Fall dadurch, daß nach Zurücklegun@g eines Teilweges durch den Kolben jeweils ein weiteres Teilgewicht angehoben wird. Statt Druckluft kann auch ein anderes Druckmittel, z. B. eine Druckflüssigkeit, verwendet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Fernsteuerung, insbesondere für Fahrzeuge mit Leistungsübertragung durch Strömungs-Betriebe, bei der ein von einem Druckmittel, z. B. Druckluft, beaufschlagtes Stellglied eines Empfängers, das unter dem Einfluß einer dem Druckmittel entgegenwirkenden Federung steht, durch Druckänderung des Druckmittels von einem Geber her eingestellt werden kann, dadurch gekennzeichnet, daß zur Gewährleistung der genauen Einstellung des Stellgliedes (2) am mindestens einer bestimmtem Stelle des Stellweges trotz möglicher Ungenauigkeiten in der Herstellung der Federn (5, 6, 7) die Federung entsprechend der Zahl der genau vorzunehmenden Einstellungen in Teile (a, b, c) aufgeteilt ist, die am Ende (z: B. B) jedes zu der genauen Einstellung gehörenden Teilweges der Federkurve einen Sprung (p2-p.) verursachen.
  2. 2. Fernsteuerung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil (6) der Federung während der Bewegung des Stellgliedes (2) über .den ersten. Teilweg unter Vorspannung an einem Widerlager (ii) des Empfängergehäuses (i) anliegt und erst beim Übergang des Stellgliedes auf den zweiten Teil des Stellweges nach Überwindung der Vorgpannung mitgenommen wird.
  3. 3. Fernsteuerung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Unterteilung des Stellweges entsprechenden Teile (5, 6, 7) der Federung hintereinandergeschaltet sind. q..
  4. Fernsteuerung nach Apspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die der Unterteilung des Stellweges entsprechenden Teile der Federung nebeneinandergeschaltet sind.
  5. 5. Fernsteuerung nach Anspruch i bis q.; dadurch gekennzeichnet, daß bei mindestens zwei parallel zueinander geschalteten Empfängern (i) ;die Sprünge im Druckverlauf -des Druckmittels bei gleichem mittleren Drücken liegen..
  6. 6. Fernsteuerung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß'als Geber ein Druckregler nach DRP 647 836 verwendet wird, bei dem zwei zweckmäßig nach Art von Druckminderventilen ausgebildete Absperrglieder (3i; 32) vorgesehen sind, von denen das eine Glied die nach dem Empfänger führende Steuerleitung (i6) mit der oberen Druckhaltung, das andere Glied mit der unteren Druckhaltung (30) zu verbinden vermag und die beide den Druck im der Steuerleitung ohne zwangsweisen Eingriff von außen selbsttätig konstant halten.
  7. 7. Fernsteuerung nach Anspruch i bis. 6, dadurch gekennzeichnet, daß die als Rückstellkraft für den unter dem Druck der Steuerleitung (i6) stehenden Kolben (2i) des Gebers dienende Federung (22) in -der gleichen Weise aufgeteilt ist wie die Federung des Empfängers (i).
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