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DE864815C - Vorrichtung fuer Skier zur Sperrung des Rueckwaertsgleitens beim Bergansteigen - Google Patents

Vorrichtung fuer Skier zur Sperrung des Rueckwaertsgleitens beim Bergansteigen

Info

Publication number
DE864815C
DE864815C DEP35903A DEP0035903A DE864815C DE 864815 C DE864815 C DE 864815C DE P35903 A DEP35903 A DE P35903A DE P0035903 A DEP0035903 A DE P0035903A DE 864815 C DE864815 C DE 864815C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
flap
ski
axis
movement
folding
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP35903A
Other languages
English (en)
Inventor
Edmund Raber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Application granted granted Critical
Publication of DE864815C publication Critical patent/DE864815C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63CSKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
    • A63C7/00Devices preventing skis from slipping back; Ski-stoppers or ski-brakes
    • A63C7/08Stoppage blades attachable to the skis in such manner that these blades are permanently in the operative position

Landscapes

  • Fittings On The Vehicle Exterior For Carrying Loads, And Devices For Holding Or Mounting Articles (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung für Skier zur Sperrung des Rückwärtsgleitens beim Bergansteigen, bestehend aus einer in Arbeitsstellung seitlich neben dem Ski liegend angeordneten, unter Federkraft stehend vertikal schwenkbaren Hemmklappe.
Sich solcher Hemmklappen bedienende Skisteighilfen sind an sich schon bekannt. Sie haben den Nachteil des seitlichen Vorstehens, was beim Abfahren wegen der damit verbundenen Möglichkeit des Hängenbleibens an Bodenunebenheiten oder Bäumen usw. nicht nur sehr störend ist, sondern sogar gefährlich werden kann.
Zur Beseitigung dieses Übelstandes ist die seitlich am Ski wirksam werdende Hemmklappe gemäß der Erfindung außer Gebrauch auf die obere Fläche des Skis einklappbar vorgesehen. Dieses Einklappen erfolgt dabei zweckmäßig um eine parallel zur Längsrichtung des Skis stehende Schwenkachse. Eine besonders einfache bauliche Ausbildungsform ergibt sich hierfür, wenn dabei die Anordnung so getroffen ist, daß die Achsen der Einklappbewegung und der vertikalen Arbeitsschwenkbewegung der Hemmklappe sich kreuzen. Hierfür kommt es ferner in Betracht, die Achse der Einklappbewegung der Hemmklappe in einer Querbuchse der Achse
für die vertikale Schwenkbewegung der Hemmklappe zu lagern und die sich kreuzenden. Schwenkaehsen in ihrer gegenseitigen Lagerung durch einen Klemmknebel od. dgl. ineinander· "feststellbar zu machen. '
• - Ein weiterer Mangel der bisher bekannten,
■ seitlich -wirkenden Hemmklappen liegt darin begründet, daß diese Klappen, den Schneeverhältnissen nicht entsprechend angepaßt werden können, so daß ίο sie bei weichem Neuschnee meist zu kurz und bei Altschnee oder Harsch zu lang bemessen sind. Auch diesem Übelstand ist in Weiterbildung der Erfindung abgeholfen, und zwar dadurch, daß die Länge der Hemmklappe zwecks Regelung ihrer Eingreiftiefe verstellbar ist, indem z.- -B. ihre Schwenkachse zum Einklappen in ihrer Lagerung in Längsrichtung verschiebbar festzustellen- ist.
Nachfolgend ist die Erfindung mit ihren Einzelheiten an Hand eines Ausführungsbeispiels mit ao Zeichnungen noch näher erläutert und beschrieben,, und zwar zeigt
Fig. ι die neue Vorrichtung in Gebrauchsstelking in Ansicht von oben gesehen und Fig. 2 von. der Seite gesehen, Fig. 3, die Stellung der Vorrichtung außer Gebrauch auf den Ski geklappt in Draufsicht,
Fig. 4 einen Querschnitt nach der Schnittlinie I-I in Fig. i,
Fig. 5 als Teilansicht den Stellring für die Drehachse mit Anschlag und Feder,
Fig. 6 eine andere Ausführungsform der Hemmklappe mit einem sie verbreiternden Schieber,
Fig. 7 einen Schnitt nach der Schnittlinie H-II in Fig. 6,
Fig. 8 einen Schnitt nach der Schnittlinie HI-III in Fig. 6 durch den Haltestiel der Klappe.
Die dargestellte Vorrichtung wird zweckmäßig unmittelbar vor der Bindung oben auf den Ski 1 aufgesetzt. 2 ist ihre drehbewegliche Achse, die in zwei Lagerwangen 3 ruht, welche an einer auf den Ski aufgeschraubten Gru'ndplatte 4 rechtwinklig angebogen sind. Diese Achse 2 trägt in ihrem seitlich über den Ski vorstehenden Ende einen Vierkant 5, der mit einer mit Gewinde ausgestatteten Bohrung versehen ist, in der die Hemmklappe 6 mit ihrem Stiel 7 gehalten ist. Auf dem anderen Vierkantende der Achse 2 sitzt ein Stellring 8, der durch eine Klemmschraube 9 festgehalten ist. Dieser Stellring 8 ist mit einer Anschlagnase 10 versehen, die beim Verschwenken der Achse 2 auf dem Ski zum Anliegen kommt und die Drehbewegung der Achse 2 in bestimmter Stellung begrenzt (s. Pfeil 11 in Fig. 5). Außerdem ist an dem Stellring 8, und zwar bevorzugt an seiner Nase 10, eine kräftige Stahlbandfeder 12 angebracht, die unter dem Ring 8 diurchgehend auf dem Ski aufliegt und dieser Anordnung entsprechend die Achse 2 . mit der Hemmklappe stets so zu drehen versucht, daß letztere abwärts klappt, wie der in Fig. 2. "eingezeichnete Pfeil 13: zum Ausdruck bringt. Diese Bewegung wird begrenzt durch den erwähnten Anschlag der Nase 10 in einer Stellung der Klappe 6, wie sie der Linie 14 in Fig. 2 entspricht. 15 ist für die Lagerung der Achse 2 die Abdeckkapsel, die auf dem Ski festgeschraubt wird und in der Bewegungsrichtung des Skis die gezeichnete Stromlinienform hat, um Schneeansammlung vor ihr vorzubeugen. Die Vorrichtung arbeitet folgendermaßen: Zum Bergansteigen nimmt die beschriebene Vorrichtung die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Stellung ein. Die Hemmklappe 6 gleitet dabei bei der Vorwärtsbewegung genau so wie der Ski neben ihm mit über den Schnee hinweg. Hat der Ski aber am Ende jedes Vorgleitschrittes das Bestreben, wieder zurückzurutschen, so greift jetzt die durch die Bandfeder 12 niedergedrückte Klappe 6 sofort automatisch in. den> Schnee ein und verhindert so jede Rückwärtsbewegung. Da diese Rücklaufsperrung vollkommen selbsttätig ist, paßt sie sich auch automatisch den Schneeverhältnissen an, d. h. die Klappe 6 greift bei festerem Schnee in der Regel nur wenig ein und braucht dies in diesem Fall auch nur. Lediglich bei Neuschnee wird sie im allgemeinen in ihre maximale Tiefstellung kommen, entsprechend der Linie 14 in der Fig. 2. Die Klappe 6 kann außerdem den Schneeverhältnissen noch besonders angepaßt werden, indem ihr Stiel 7 im ihn haltenden Vierkant 5 verstellt wird, so daß die Klappe 6 dadurch tiefer oder weniger tief eingreifen kann. Der Stiel 7 trägt zu diesem Zweck bevorzugt Gewinde, so daß die Klappe 6 durch Drehen um ihre Stielachse entsprechend einreguliert wird. Das Stielgewinde hält sie dabei sicher in ihrer getroffenen Einstellung, die noch gesichert wird durch Festdrehen der Flügelklemmschraube 16. Da das Stielgewinde die in Fig. 8 gezeigte Abflachung besitzt, verhindert die Klemmschraube 16 leicht jede Verdrehung der Klappe 6. Durch die schärfen Zacken 17 ist ein sicheres Eingreifen der Klappe 6 selbst bei härtestem Schnee, Harsch od. dgl. unbedingt gewährleistet.
Wie Fig. 2l erkennen läßt, besitzt die Klappe 6 ferner skiseitig noch eine seitlich hochgeführte Wange 18, die in der in den Schnee eingreifenden Sperrstellung der Klappe auch ein seitwärtiges Abgleiten verhindert, so daß die Klappe 6 also auch einen Schutz gegen seitliches Abrutschen bietet. Wenn die Vorrichtung an sich, insbesondere bei festem Schnee, auch beim Abfahren oder Schwingen in der beschriebenen Gebrauchsstellung verbleiben kann1, weil sie nur skiaußenseitig vorsteht und beim Vorwärtsgleiten nicht hemmt, so kann sie gleichwohl auch irn eine Ruhestellung umgeklappt werden, in der sie dann auf dem Ski liegt, wie Fig. 3 darstellt. Sie wird zu diesem Zweck nach Lösen der Flügelschraube 16 um i8o° um ihren Stiel 7 geschwenkt, und die Schraube 16 wird dann wieder festgedreht. Ebenso leicht kann man sie aber auch ganz abnehmen. Hierzu bedarf es nur der Lösung des Stellringes 8 durch Aufdrehen seiner Halteschraube 9, die ebenfalls als Flügelschraube ausgeführt sein kann. Die Achse 2 kann ,dann zusammen mit der Klappe 6 herausgezogen werden und ist ebenso einfach auch wieder aufsteckbar.
In Fig. 6 ist noch eine andere Ausführungsform für die Hemmklappe 6 angegeben. Sieht man auf
ihr einen Schieber 19 vor, so kann die Klappe durch Herausziehen dieses Schiebers entsprechend verbreitert werden, was für weichen Neuschnee in. Betracht kommen kann. Dieser Schieber 19 kann geführt sein in Zargen 20, die im unteren Klappenteil aus dem vollen Material herausgedrückt und entsprechend hoch- und umgebogen sind.
Erwähnt sei ferner noch, daß die beschriebene Vorrichtung auch dem Ausführungsbeispiel gegenüber gewisse Abänderungen erfahren kann. So kann z. B. an Stelle der Blattfeder 12 eine um die Achse 2 greifende Schraubenfeder Verwendung finden, die auch im Innern des Lagergehäuses sitzen kann. Ferner kann auch der Stellring 8 noch mit einer senkrecht stehenden Fläche kombiniert sein, die beim Eingreifen der Klappe 6 ebenfalls in den Schnee eindringt und so den Schutz der Wange 18 gegen seitliches Abgleiten noch erhöht. Die Vorrichtung wird im übrigen zweckmäßig aus Leichtmetall hergestellt. ·

Claims (6)

  1. Patentansprüche:
    I. Vorrichtung für Skier zur Sperrung des Rückwärtsgleitens beim Bergansteigen, bestehend aus einer in Arbeitsstellung seitlich neben dem Ski liegend angeordneten, unter Federkraft stehend vertikal verschwenkbaren Hemmklappe, dadurch gekennzeichnet, daß diese Hemmklappe (6) außer Gebrauch auf die obere Fläche des Skis einklappbar vorgesehen ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einklappbewegung der Hemmklappe um eine parallel zur Längsrichtung des Skis stehende Schwenkachse (7) erfolgt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Achsen (7 bzw. 2) der Einklappbewegung und der vertikalen Arbeitsschwenkbewegung der Hemmklappe sich kreuzen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Achse der Einklappbewegung der Hemmklappe in einer Ouerbuchse (5) der Achse (2) für die vertikale Schwenkbewegung der Hemmklappe gelagert ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die sich kreuzenden Schwenkachsen (2, 7) in ihrer gegenseitigen Lagerung durch einen Klemmknebel od. dgl. (16) ineinander feststellbar gemacht sind.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge der Hemmklappe zwecks Regelung ihrer Eingreiftiefe verstellbar ist, indem z. B. ihre Schwenkachse zum Einklappen in ihrer Lagerung in Längsrichtung verschiebbar festzustellen ist.
    Angezogene Druckschriften :
    Deutsche Patentschriften Nr. 473 302, 307 807.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
    • 5660 1.53
DEP35903A 1948-08-23 1949-03-06 Vorrichtung fuer Skier zur Sperrung des Rueckwaertsgleitens beim Bergansteigen Expired DE864815C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR864815X 1948-08-23

Publications (1)

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DE864815C true DE864815C (de) 1953-01-29

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ID=9344052

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP35903A Expired DE864815C (de) 1948-08-23 1949-03-06 Vorrichtung fuer Skier zur Sperrung des Rueckwaertsgleitens beim Bergansteigen

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DE (1) DE864815C (de)
FR (1) FR1010468A (de)

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