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DE850811C - Verfahren zur Herstellung polymerer Produkte - Google Patents

Verfahren zur Herstellung polymerer Produkte

Info

Publication number
DE850811C
DE850811C DEC569A DEC0000569A DE850811C DE 850811 C DE850811 C DE 850811C DE C569 A DEC569 A DE C569A DE C0000569 A DEC0000569 A DE C0000569A DE 850811 C DE850811 C DE 850811C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
epichlorohydrin
alkali
compound
bifunctional compound
bifunctional
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEC569A
Other languages
English (en)
Inventor
Albert Stanley Carpenter
Eric Richard Wallsgrove
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Akzo Nobel UK PLC
Original Assignee
Courtaulds PLC
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Courtaulds PLC filed Critical Courtaulds PLC
Application granted granted Critical
Publication of DE850811C publication Critical patent/DE850811C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G73/00Macromolecular compounds obtained by reactions forming a linkage containing nitrogen with or without oxygen or carbon in the main chain of the macromolecule, not provided for in groups C08G12/00 - C08G71/00
    • C08G73/02Polyamines

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Treatments For Attaching Organic Compounds To Fibrous Goods (AREA)

Description

  • Verfahren zur Herstellung polymerer Produkte, Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung von polymeren Verbindungen und die Herstellung von Gespinsten, Fasern, Fäden u.,dgl., im folgenden allgemein als Gespinste bezeichnet, aus solchen Produkten.
  • Es ist bekannt, daB Epichlorhydrin mit aliphatischen, aromatischen oder heterocyclischen sekundären Aminen in Reaktion treten und nichtpolymere Produkte erzeugen kann, z. B. beschreibt die britische Patentschrift 275 622 die Reaktion von Epichlorhydrin und sekundären Aminen zur Bildung von a-Tetraarylaminoepihydrinen, welche dann mit Basen in Reaktion gebracht werden und unsymmetrisch substituierte Diaminopropanole ergeben.
  • Ferner wurde ein Verfahren vorgeschlagen zur Herstellung thermoplastischer Harze durch Erhitzung im wesentlichen gleichmolekularer Anteile von Epichlorhydrin und mindestens einer aromatischen Dioxy verbindung, bei welcher die Hydroxylgruppen Phenolcharakter zeigen und die Kohlenstoffatome, welche mit den Hy droxy lgruppen verbunden sind, durch mindestens ein anderes Kohlenstoff atom getrennt sind, zusammen mit einer solchen Menge von Alkali, daB die Zahl der 'Moleküle des Alkalis zur Zahl der Moleküle der Dioxyverbindung mindestens 1,o beträgt, und das Erhitzen fortgesetzt wird, bis ein faserbildendes, harzartiges Produkt erhalten wird.
  • Die französische Patentschrift 933219 beschreibt die Herstellung von harzartigen Produkten, die sich zum Gebrauch als anionaktive Mittel bei der Kondensierung von mindestens 2 :Molekülen einer a-Chlor-, @-, ;--Epoxyverbindung, wie Epichlorhydrin, rnit einem bMolekül eines Polyalkylenpolyamins vorzugsweise in Gegenwart eines starken Alkalis eignen. ' Zweck der vorliegenden Erfindung ist die Herstellung einer neuen Klasse von polymeren Verbindungen, welche im allgemeinen zur Herstellung von Gespinsten geeignet sind.
  • Nach der vorliegenden Erfindung besteht ein Verfahren zur Herstellung polymerer Verbindungen darin, im wesentlichen gleichmolekulare Mengen von Epichlorhydrin und einer Verbindung mit doppelter Funktion zusammen zu erhitzen, welche als eine ihrer Funktionsgruppen eine sekundäre Aminogruppe und als andere Funktionsgruppe eine sekundäre Aminogruppe oder eine Hydroxylgruppe besitzt, zusammen mit einem Alkali in solcher ?Menge, welche mindestens im wesentlichen das chemische Äquivalent des Chlorgehalts des verwendeten Epichlorhydrins ist.
  • Bei anderen Ausführungsformen der Erfindung ist die oben bezeichnete sokundäreAminoverbindung mit doppelter Funktion teilweise z. B. durch ein zweiwertiges Phenol ersetzt oder durch eine Monoxybenzoesäure, wie beispielsweise p-Oxybenzoe-. säure, wodurch gemischte polymere Produkte erhalten werden.
  • Die Erfindung enthält daher auch ein Verfahren zur Herstellung gemischter polymerer Produkte, welches darin besteht, Epichlorhydrin, eine Verbindung mit doppelter Funktion, welche als eine ihrer Funktionsgruppen eine sekundäre Aminogruppe besitzt und als andere Funktionsgruppe entweder eine sekundäre Aminogruppe oder eine Hydroxylgruppe, eine aromatische Dioxyverbindung, in welcher die Hydroxylgruppen Phenolcharakter zeigen und die an die Hydroxylgruppen gebundenen Kohlenstoffatome durch mindestens ein anderes Ko'hlenstoffatom getrennt sind, und ein Alkali in solcher Menge, welche mindestens dem Chlorgehalt des verwendeten Epichlorhydrins chemisch äquivalent ist, zusammen zu erhitzen, wobei die Anteile der genannten doppelfunktionellen Verbindung und der genannten aromatischen Dioxyverbindung zusammen im wesentlichen das äquimolekulare Äquivalent des verwendeten Epichlorhydrins sind.
  • Die Erfindung umschließt auch ein Verfahren zur Herstellung gemischter polymerer Produkte, welches darin besteht, folgende Bestandteile zusammen zu erhitzen: Epichlorhydrin, eine Monoxybenzoesäure, eine doppeltfunktionelle Verbindung, bei welcher die erste Funktionsgruppe aus einer sekundären Äminogruppe und die andere Funktionsgruppe entweder aus einer sekundären Aminogruppe oder aus einer Hydroxylgruppe gebildet werden, und ein Alkali in einer Menge, welche mindestens das chemische Äquivalent des Chlorgehalts des verwendeten Epichlorhy.drins darstellt, wobei die Anteile der genannten doppeltfunktionellen Verbindung und der Monoxybenzoesäure zusammen im wesentlichen das äquimolekulare Äquivalent des verwendeten Epichlorhydrins darstellen.
  • Bei der Darstellung gemischter polymerer Produkte nach der Erfindung bildet die genannte doppeltfunktionelle sekundäre Aminoverbindung, vorzugsweise mindestens ioo/oderMischung, welche mit dem Epichlorhydrin und dem Alkali in Reaktion gebracht wird.
  • Geeignete sekundäre doppeltfunktionelle Aminoverbindungen zum Gebrauch bei der vorliegenden Erfindung sind 4, 4 -Dipiperidyl p-Methylaminophenol und andere N-alkylsubstituierte Aminophenole und Bis-4, 4'-(N-met'hylaminophenyl)-methan, Geeignete zweiwertige Phenole zum Gebrauch für die Herstellung gemischter polymerer Produkte sind Hydrochinon, Resorcin und 3, 3'- oder 4, 4 -Dioxydiphenyl.
  • Das Verfahren nach der Erfindung zur Herstellung polymerer Produkte kann in einer einzigen Reaktionsstufe ausgeführt werden, indem man das Epichlorhydrin, die bifunktionelle sekundäre Aminoverbindung und das Alkali zusammen vorzugsweise unter einem Rückflußkühler erhitzt, bis sich ein harzartiges Polymerisat abscheidet. Es kann auch ein Verfahren in zwei Stufen angewendet werden, indem man z. B. zuerst das Epichlorhydrin mit 50 bis iooo/o der angegebenen bifunktionellen Verbindung reagieren läßt und dann das Produkt mit dem Alkali und etwa noch zurückbleibender bifunktioneller Verbindung erhitzt, bis sich ein harzartiges Polymerisat abscheidet. Bei einer anderen Zweistufenreaktion kann i Molekül der bifunktionellen Verbindung zuerst mit 2 Molekülen Epichlorhydrin und dessen Äquivalent an Alkali erhitzt «erden, um eine Diepoxyverbindung zu bilden, welche dann mit einem zweiten Molekül der bifunktionellen Verbindung, welche eine geringe Menge eines alkalischen Katalysators enthält, erhitzt wird.
  • Gemischte polymere Produkte können nach der Erfindung hergestellt werden, indem man die angegebenen vier Reagenzien zusammen vorzugsweise unter einem Rückflußkühler erhitzt, bis sich ein harzartiges, gemischtes Polymeres abscheidet. Zweistufenverfahren können ebenfalls angewendet werden. Zum Beispiel kann die bifunktionelle sekundäre Aminoverbindung in einer Stufe und ein zweiwertiges Phenol oder eine b-lonoxyhenzoesäure in der anderen Stufe angewendet werden; z. B. können i Molekül des zweiwertigen Phenols, 2 Moleküle von Epichlorhydrin und 2 Moleküle Alkali miteinander in der ersten Stufe in Reaktion gebracht werden, um einen aromatischen Bisglycidyläther nach der von Werner und F a r e n -h o r s t beschriebenen Methode zu erhalten (Receuil des Traveaux Chimiques de Pays Bas, Bd. 67 [i948], S. 438 bis 4.1i), und dann den Bisglycidyläther mit i Molekül der bifunktionellen sekundären Aminoverbindung reagieren lädt, um ein harzartiges, gemischtes Polymerisationsprodukt zu erhalten. Andererseits können auch Mischungen der bifunktionellen Verbindung mit einem genannten zweiwertigen Phenol oder mit einer Oxybenzoesäure in beiden Stufen verwendet werden.
  • Die Verfahren nach der Erfindung werden vorzugsweise in Gegenwart eines Verdünnungsmittels, wie wäßrigen Alkohols, ausgeführt.
  • Das Epichlorhydrin kann in der Reaktionsmischung gebildet werden, indem man a- oder ß-Glycerindichlorhydrin benutzt oder eine Mischung von beiden mit einem molekularen Äquivalent kaustischem Alkali an Stelle des Epichlorhydrins. In diesem Fall ist das zur Reaktion mit dem Glvcerinchlorhvdrin verwendete kaustische Alkali zusätzlich zu dem Alkali, welches erforderlich ist, um die Reaktion nach der Erfindung zustande zu bringen.
  • Die nach der Erfindung erhaltenen Polymeren sind im allgemeinen thermoplastische Produkte von hohem Molekulargewicht, welche wie üblich gezogen oder in der Schmelze versponnen werden können und Fäden bilden, die im allgemeinen kalt gezogen werden können.
  • In den folgenden Ausführungsbeispielen verstehen sich die Teile nach Gewicht.
  • Beispiel i io,i Teile (i Mol) Epichlorhydrin, eine siedende Lösung voll 18,4 Teilen (iMol) 4,4-Dipiperidyl in i0o Teilen Äthylalkohol und eine kalte Lösung vors 4.55 Teilen (i,o-1 Mol) kaustischer Soda in 2o Teilen Wasser wurden zusammengemischt und 3 Stunden lall- unter einem Rückflußktihler erhitzt. Am Ende dieser Zeitperiode hatte sich ein feinverteilter Niederschlag gebildet; die pastenförmige Masse wurde in das doppelte ihres Volumens von Wasser gegossen, filtriert und der Niederschlag dreimal mit heißem Wasser gewaschen und hei ioov getrocknet.
  • Das erhaltene Polymere hatte eine wirkliche Viskosität von 0,42 in einer i°/oigen Lösung in Metakresol und konnte in der Hitze in Fasern gezogen werden.
  • Beispiel e Ein Produkt, welches aus den gemischten Stereoisomeren von 1, 4-13is-(2, 3-epoxypropoxy)-benzol, sonst bekannt als I3ydrocliinon-bis-glycidyläther, bestand, wurde hergestellt aus i Molekül Hydrochinon, 2 Molekülen Epichlorhydrin und 2 Molekülen kaustischer Soda, und zwar nach dem von Werner und Farenhorst angegebenen Verfahren (Receuil des Traveaux Chimiques de Pays Bas, Bd. 67 [1948j S. 438 bis 441), und 12 Teile dieses- Produkts, 9. r 5 Teile 4. -Dipiperidyl, 0,25 Teile kaustischer Soda (als Katalysator) und 8o Teile Äthylalkohol wurden 1'/2 Stunden unter einem Riickflußkühler gemischt und erhitzt, und nach dieser Zeit hatte sich ein feinverteilter, cremefarbiger, fester Körper abgeschieden. Dieser feste Körper wurde abfiltriert, mit Äthylalkohol und dann mit Wasser gewaschen und schließlich zuerst bei ioo° und dann in einem Vakuumtrockenschrank getrocknet.
  • Beispiel 3 17,2 Teile p-Methylaminophenolsul@fat, 9,25 Teile Epichlorhydrin, 16 Teile Alkohol, 2o Teile Wasser und 4,2 Teile kaustische Soda, in geringem Überschuß über die Menge, welche zum Freimachen des freien p-Methylaminophenols erforderlich ist, wurden in einem Gefäß gemischt, welches mit einem Rührer und einem Kühler versehen war. Der Apparat wurde mit sauerstofffreiem Stickstoff ausgeblasen. Die Mischung wurde darin unter einem Rückflußkühler auf einem siedenden Wasserbad unter Rühren in einer Atmosphäre von Stickstoff 45 Minuten lang erhitzt. Eine Lösung von 4 Teilen kaustischer Soda in io Teilen Wasser wurde dann langsam während i Stunde durch den Kühler hindurch eingegossen, während die Reaktionsmischung unter Rückfluß und kräftigem Rühren erhitzt wurde. Nachdem alle kaustische Soda hinzugefügt war, wurde die Mischung unter Rückfluß 3 Stunden lang erhitzt. Das Produkt hatte sich als plastische Masse ausgeschieden, welche getrennt, dreimal mit kochendem Wasser gewaschen und getrocknet wurde.
  • Das Produkt schmolz bei ungefähr 12ov' und konnte in geschmolzenem Zustand leicht in Fasern gezogen werden.
  • ' Beispiel i3,6 Teile (0,82-1\101) 4, 4 -Dipiperidyl, 2,2 Teile Hydrochinon (0,2-\f01), 9,25 Teile Epichlorhydrin (1 Mob), 4,4 Teile kaustische Soda (i,i Mol), 8o Teile Alkohol und io Teile Wasser wurden gemischt und 7 Stunden lang unter andauerndem heftigem Rühren unter Rückfluß erhitzt. Das sich abscheidende Produkt war eine zähe, an die Wände des Gefäßes anhängende Masse; es wurden 200 Teile Wasser hinzugefügt, das Produkt abgeschieden, viermal mit kochendem Wasser gewaschen und getrocknet. Das Produkt war ein dunkles, thermoplastisches Polymer.
  • Beispiel s 15,4 Teile (o,93 Mob) 4, 4 -Dipiperidyl, 1,38 Teile (o,i Mol) p-Oxybenzoesäure, 9,25 Teile (i Mol) Epichlorhydrin, 4,4 Teile (i,i Mol) kaustische Soda, 8o Teile Alkohol und ao Teile Wasser wurden zusammengemischt und unter Rückfluß unter kräftigem Umrühren 6 Stunden lang erhitzt. Die Reaktionsmischung wurde mit 5oo Teilen Wasser verdünnt, zum Kochen gebracht und zur Abtrennung heiß abfiltriert. Das Produkt wurde zweimal mit kochendem Wasser gewaschen und getrocknet.
  • Das Produkt war ein weißliches, faserbildendes, thermoplastisches Pulver, welches bei 200° erweichte. Seine wirkliche Viskosität in einer io/oigen Lösung in m-Kresol'war o,-4i.

Claims (5)

  1. PATENTANSPRÜCHE, i. Verfahren zur Herstellung polymerer Produkte aus Epichlorhydrin, einer bifunktionellen Verbindung und Alkali, dadurch gekennzeichnet, daß im wesentlichen gleichmolekulare Anteile von Epichlorhydrin und einer bifunktionellen Verbindung, deren eine Funktionsgruppe aus einer sekundären Aminogruppe und deren andere Funktionsgruppe aus einer sekundären Aminogruppe oder einer Hydroxylgruppe besteht, zusammen mit einer solchen Menge Alkali in Reaktion gebracht werden, welche mindestens dem chemischen Äquivalent des Chlorgehalts des verwendeten Epichlorhydrins entspricht.
  2. 2. Verfahren zur Herstellung gemischter polymerer Produkte aus Epichlorhydrin, bifunktionellen Verbindungen und Alkali, dadurch gekennzeichnet, daß das Epichlorhydrin mit einer bifunktionellen Verbindung, wie sie in Anspruch i beschrieben ist, und auch einer aromatischen Dioxyverbindung, in ' welcher die Hydroxylgruppen Phenolcharakter zeigen und die mit den .Hydroxylgruppen verbundenen Kohlenstoffatome durch mindestens ein anderes Kohlenstoffatom getrennt werden, vorzugsweise Hydrochinon, zusammen mit einem Alkali in solcher Menge in Reaktion gebracht werden, welche mindestens dem chemischen Äquivalent des Chlorgehalts des verwendeten Epichlorhydrins entspricht, wobei die Anteile der angegebenen bifunktionellen Verbindung und die verwendete aromatische Dioxyverbindung zusammen im wesentlichen das äquimolekulare Äquivalent des verwendeten Epichlorhydrins darstellen.
  3. 3. Verfahren zur Herstellung gemischter polymerer Produkte aus Epichlorhydrin, bifunktionellen Verbindungen und Alkali, dadurch gekennzeichnet, daß das Epichlorhydrin in Verbindung gebracht wird mit einer nach Anspruch i beschriebenen bifunktionellen Verbindung und auch mit einer Monoxybenzoesäure, vorzugsweise p-lltonoxybenzoesäure, zusammen mit einem solchen Betrag von Alkali, welcher mindestens dem chemischen Äquivalent des Chlorgehalts des verwendeten Epichlorhydrins entspricht, wobei die Anteile der angegebenen bifunktionellen Verbindung und der Monoxybenzoesäure zusammen im wesentlichen dem äquimolekularen Äquivalent des verwendeten Epichlorhydrins entsprechen.
  4. 4. Verfahren nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als bifunktionelle Verbindung 4, -Dipiperidyl verwendet wird.
  5. 5. Verfahren nach Anspruch i, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als bifunktionelle Verbindung p-Methylaminophenol verwendet wird.
DEC569A 1949-03-02 1950-02-24 Verfahren zur Herstellung polymerer Produkte Expired DE850811C (de)

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Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1009808B (de) * 1954-09-02 1957-06-06 Basf Ag Verfahren zur Herstellung von Lack- und Giessharzen aus Polyglycidylaethern
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