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DE859253C - Trockenzylinder mit von einem Arbeitsmittel durchstroemtem Hohlmantel, insbesondere fuer Papiermaschinen - Google Patents

Trockenzylinder mit von einem Arbeitsmittel durchstroemtem Hohlmantel, insbesondere fuer Papiermaschinen

Info

Publication number
DE859253C
DE859253C DEF5478A DEF0005478A DE859253C DE 859253 C DE859253 C DE 859253C DE F5478 A DEF5478 A DE F5478A DE F0005478 A DEF0005478 A DE F0005478A DE 859253 C DE859253 C DE 859253C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
jacket
drying cylinder
support arms
hollow
channels
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEF5478A
Other languages
English (en)
Inventor
Nicolaus Fabry
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Priority claimed from DEF732A external-priority patent/DE807657C/de
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEF5478A priority Critical patent/DE859253C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE859253C publication Critical patent/DE859253C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F5/00Dryer section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F5/02Drying on cylinders

Landscapes

  • Drying Of Solid Materials (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

  • Trockenzylinder mit von einem Arbeitsmittel durchströmtem Hohlmantel, insbesondere für Papiermaschinen Das Patent 807 657 betrifft einen Trockenzylinder mit von einem Arbeitsmittel durchströmtem Hohlmantel, der insbesondere für Papiermaschinen als Trocken- und Glättzylinder verwendet wird. Nach dem Patent sind zwei vorzugsweise nahtlose Zylinderrohre aus Flußstahl od. dgl. an beiden Seiten zu einem geschlossenen Hohlmantel zusammengeschweißt, der mit seinen seitlichen Tragelementen wie Armkränzen od. .dgl. nachgiebig verbunden ist, so daß er Dehnungen unter dem Einfluß der Erwärmung frei ausführen kann.
  • Dieser Trockenzylinder wird gemäß der vorliegenden Erfindung dadurch weiter ausgebildet, daß der von :dem Arbeitsmittel durchströmte Hohlmantel möglichst eng bemessen wird, um eine hohe Strömungsgeschwindigkeit :des Arbeitsmittels herbeizuführen. Durch eine enge Bemessung des Zwischenraumes von Außen- und Innenmantel wird der eingeführte Heizdampf über demganzenUmfang des Zylinders gleichmäßig verteilt, so daß der Außenmantel hierdurch eine völlig gleichmäßige Oberflächentemperatur erhält. Da in den engen Zwischenraum nur verhältnismäßig geringe Dampfmengen einströmen, können höhere Dampfdrücke angewendet werden, -die bei der bisher üblichen Ausbildung der Trockenzylinder mit Seitendeckel gefährlich sein würden.
  • Während nach dem Patent 807 657 die beiden den Hohlmantel bildenden Zylinderrohre durch Stegringe miteinander verbunden und in gleichmäßigem Abstand voneinander gehalten sind, wird bei :der vorliegenden Erfindung der Innenmantel mit einer größeren Anzahl kleiner Erhöhungen versehen, die mit dem Außenmantel z. B. durch Verschweißen starr verbunden «erden. Diese Erhöhungen werden zweckmäßig gleichmäßig über die ganze Oberfläche des Innenmantels verteilt und bestehen beispielsweise aus halbkugelförmigen Eindrüekungen. Der für den Durchfluß des Arbeitsmittels zur Verfügung stehende Zwischenraum von Außen- und Innenmantel ist hierbei gleich der radialen Abmessung dieser Erhöhungen und kann auch bei geringer radialer Abmessung dieser Erhöhungen über den ganzen -,Mantelumfang genau (X e ichgehalten «-erden. Hierdurch wird bei engster Ausbildung dieses Zwischenraumes die gleichmäßige Beheizung auf der ganzen Oberfläche des Außenmantels sichergestellt.
  • Zum seitlichen Abschluß des Hohlmantels sowie zu dessen Versteifung werden zweckmäßig an beiden Enden Ringe von U-förmigem Querschnitt vorgesehen, die mit dem Außen- und Innenmantel verschweißt werden. Diese Ringe sind mit ihren Schenkeln nach außen gerichtet, so daß sie mit dem Außenmantel ringsherum führende Zu- und Ableitungskanäle für das Arbeitsmittel bilden. An den radial berichteten Schenkeln dieser Ringe werden vorteilhaft Ausneh.munben oder Schlitze vorgesehen, die das von der Zylinderachse aus durch die hohlen Tragarme einströmende Arbeitsmittel in den Hohlmantel einleiten, wodurch der Außenmantel erwärmt und auf die gewünschte Oberflächentemperatur gebracht wird. Der mit dem Außenmantel fest verschweißte Innenmantel wird über die U-förmigen Ringe fest mit den Tragarmen verschweißt, so daß der Hohlmantel nicht wie bei der Ausführungsform des Patents 8o7657 mit seinen Tragelementen nachgiebig verbunden ist. Das ganze System kann sich vielmehr bei Erwärmung und Abkühlung einheitlich dehnen oder zusammenziehen, ohne daß hierbei schädliche Spannungen auftreten.
  • Zur Ableitung ds Arbeitsmittels, das seine Wärme in dem Hohlrnantel abgegeben hat, kann ein Teil, z. B. die Hälfte der Tragarme, verwendet werden, die zweckmäßig mit erweiterten Enden in die U-förmigen Ringe eingreifen. Das Kondensat des Arbeitsmittels wird dadurch nicht in der üblichen Weise aus dem -Mantelraum abgeschöpft, sondern es dringt von selbst in der unteren Stellung des Hohlmantels infolge des sich ergebenden Druckunterschiedes in die unteren Öffnungen der betreffenden Tragarme ein, um bei der Weiterdrehung des Zylinders durch den in der Zylinderachse vorgesehenen Kanal abgeleitet zu werden.
  • Zweckmäßig wird in -dem Hohlmantel eine axiale Strömung des Arbeitsmittels vorgesehen, indem der Heizdampf an einer Seite des Zylinders zugeführt und das Kondensat an der anderen Seite abgeführt wird. Die Tragarme können dabei an der einen Seite nur mit Zuführungskanälen und an der anderen Seite nur mit Abführungskanälen versehen werden. Aus Symmetriegründen kann man die Tragarme beider Seiten gleich ausbilden und auf der einen Seite nur die Zuführungskanäle und auf der anderen Seite nur die Abführungskanäle mit dem Hohlmantel verbinden. Das Arbeitsmittel kann auch durch einen in:derZylindermitte angebrachten, zweckmäßig U-förmigen Ringkanal in den Hohlmantel geleitet und das Kondensat an beiden Seiten abgeführt werden. Wenn in dem Hohlmantel keine rein axiale Strömung des Arbeitsmittels notwendig ist, können die Zu- und Ableitungen an beiden Seiten des Zylinders angeordnet werden, wodurch der Aufbau symmetrisch wird.
  • Es empfiehlt sich, die Tragarme durch eingeschweißte Stahlbleche od. dgl. gegenseitig zu versteifen. Zweckmäßig werden auch an der Innenseite der Tragarme Querverstrebungen gegen die Zylinderachse vorgesehen, so daß das ganze System eine hohe Festigkeit und Steifigkeit erhält. Um den Innenmantel wirksam gegen Wärmeabwanderung zu schützen, können die Seitenflächen des Zylinders mit wärmedämmenden Einlagen versehen werden, die vorteilhaft zwischen den Tragarmen angebracht werden und an der Außenseite eine Blechverkleidung erhalten können.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i einen Längsschnitt und Fig.2 einen Querschnitt des dampfbeheizten Trockenzylinders einer Papiermaschine.
  • Der vorzugsweise aus Flußstahl bestehende, nahtlos hergestellte Außenmantel i umschließt den in gleicher Weise hergestellten Innenmantel 2, der mit einer großen Anzahl gleichmäßig verteilter und gegeneinander versetzter etwa halbkugelförmiger Erhöhungen 3 versehen ist. Jede dieser im Viereck gegeneinander versetzten Erhöhungen 3 ist beispielsweise durch Punktschweißen starr mit dem Außenmantel i verbunden, wobei jede Schweißstelle eine Zugspannung von etwa goo bis iooo kg aufnehmen kann. Der Außenmantel i schließt mit dem Innenmantel 2 einen engen Hohlmantel .I ein, dessen Querschnitt der radialen Abmessung der Erhöhungen 3 entspricht. Dieser Hohlmantel 4. ist an beiden Enden durch einen Ring 5 von U-förmigem Querschnitt begrenzt, der mit dem Außenmantel i und dem Innenmantel 2 verschweißt ist und mit ersterem einen ringförmigen Kanal 6 bildet, der durch Ausnehmungen 7 reit dem Hohlmantel ,I in Verbindung steht; Diese Ringe 5-sind mit speichenartigen Tragarmen 8 verschweißt, die fest mit dem die Zylinderachse bildenden Rohr 9 verbunden sind. In dem Rohr 9 ist ein zweites Rohr io von kleinerem Durchmesser angeordnet. In den Tragarmen 8 sind miteinander abwechselnde radiale Kanäle ri bzw. 12 vorgesehen, von denen die Kanäle i i an ihrem äußeren Ende durch schmale Schlitze 13 mit dem Hohlmantel .I und an ihrem inneren Ende mit dem Innenrohr io der Zylinderachse in Verbindung stehen. Die Kanäle 12 weisen an ihrem äußeren Ende eine Erweiterung 1d. auf, die in den Hohlmantel .I eingreift, während sie an ihrem inneren Ende mit dem äußeren Rohr 9 der Zylinderachse in Verbindung stehen. Der Heizdampf wird von links durch das Innenrohr io zugeführt und gelangt über die Kanäle i z der Tragarme 8 in den von dem Ring 5 gebildeten ringförmigen Kanal 6 und von diesem durch :die Ausnehmungen 7 in den Hohlmantel .4. Wegendes engen Durchtrittsquerschnittes des Hohlmantels d. verteilt sich hier der axial strömende Dampf gleichmäßig, so daß die ganze Oberfläche des Außenmantels i völlig gleichmäßig beheizt wird. Das Kondensat wird beim Umlauf des Zylinders an der tiefsten Stelle von den Erweiterungen 14 der Tragarme 8 aufgefangen und durch den radialen Kanal 12 in das Rohr 9 der Zylinderachse geführt, von wo es .nach rechts abgeleitet wird. Diese Abführung ergibt sich zwangsläufig, da das Kondensat bei der Weiterdrehung des Zylinders von selbst in die Erweiterung i-. der Abführungs= kanäle 12 der Tragarme 8 fließt, was noch durch den entstehenden Druckunterschied unterstützt wird.
  • Zwischen den Tragarmen 8 sind zur gegenseitigen Versteifung sektorförmige Stücke 15 aus Stahlblech eingeschweißt, die mit ebensolchen Ausschnitten zum Befahren-des Zylinderinneren versehen sind. Ferner sind die Tragarme 8 gegen die Zylinderachse 9 durch Querverstrebungen 16 abgesteift, die an der Innenseite angeordnet und durch Verschweißen mit den Tragarmen 8 bzw. der Zylinderachse 9 verbunden sind. Zwischen den Tragarmen 8 ist an der Blechversteifung 15 eine wärmedämmende Einlage 17 angebracht, so daß die im inneren Zylinderraum sich ansammelnde Wärme nicht nach außen abfließen kann, sondern mittelbar zur Beheizung des Doppelmantels :4 ausgenutzt wird. Diese Wärmeschutzschicht an beiden Zylinderseiten ist außerdem mit einer leichten Blechverkleidung versehen, um jede Wärmeabstrahlung zu vermeiden.
  • Die ganze Ausbildung :des Trockenzylinders ist überaus einfach und in vollkommen schweißgerechter Weise durchgeführt. Sie hat im Vergleich zu Trockenzylindern der bisher üblichen Bußeisernen Ausführung den Vorteil der völligen Sicherheit gegen Zerknall. Außerdem ist das Gewicht überaus gering, da ein Hohlmantelglättzvlinder beispielsweise bei einem Durchmesser von 6ym und einer Bahnlänge von q. m ein Gewicht von etwa 2800o bis 3000o kg hat, wobei für den Außenmantel eine Stärke von 30 mm vorgesehen ist. Wird die Stärke des Außenmantels 25 mm gewählt, welche Stärke völlig ausreichend ist, so ergibt sich eine Gewichtsersparnis von etwa 275okg..Der gleich große Zylinder in Guß.eisen würde über :ioo ooo kg wiegen und nicht die hohe Betriebssicherheit aufweisen wie der gemäß der vorliegenden Erfindung ausgebildete, völlig geschweißte Zylinder. Diese Gewichtsersparnis bedeutet auch eine leichtere Antriebsmöglichkeit. .
  • Die Zylinderachse kann statt wie bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel aus zwei ineinandergesteckten Rohren auch als Vollachse ausgebildet «,erden, :die mit entsprechenden Bohrungen für die Zu- und Ableitung des Arbeitsmittels versehen wird. In diesem Fall wird die Führung des Arbeitsmittels wie bei dem :dargestellten Ausführungsbeispiel vorgesehen. Bei Zylindern mit großer Breite empfiehlt es sich, in der Mitte des Hohlmantels einen U-förmigen Ringkanal anzuordnen, aus dem das Arbeitsmittel nach beiden Seiten in den Hohlmantel eintritt, aus :dem das Kondensat an den beiden Stirnseiten abgeführt wird.
  • Als Arbeitsmittel kann außer Heizdampf auch ein Kühlmittel, z. B. kaltes Wasser oder eine unterkühlte Kälteflüssigkeit, verwendet werden, um beispielsweise am Ende der Trockenpartie die fertig getrocknete, noch überhitzte Papierbahn herunterzukühlen. Der Zylinder gemäß der Erfindung ist daher in gleicher Weise als Trocken- oder als Kühlzylinder verwendbar und kann auch zum Trocknen und Glätten von Tuchen, Geweben, Stoffbahnen oder ähnlichen Erzeugnissen gebraucht werden. Für Spezialpapiere empfiehlt es sich, den Außenmantel des Zylinders aus plattierten oder korrosionsfesten Blechen rostsicher herzustellen. Man kann auch die mit Dampf oder Kondenswasser in Berührung kommenden Stellen des Hohlmantels mit einem korrosionsfesten oder rostschützenden Überzug aus Kupfer, Zink oder einem anderen Nichteisenmetall versehen, der zweckmäßig vor dem Zusammenbau des Zylindermantels nach dem bekannten Metallspritzverfahren oder in anderer Weise aufgebracht werden kann.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Trockenzylinder mit von einem Arbeitsmittel durchströmtem Hohlmantel, insbesondere für Papiermaschinen, nach Patent 8:o.7 657, da-,durch gekennzeichnet, daß der von dem Außenmantel (i) und dem Innenmantel (2) gebildete, von dem Arbeitsmittel durchströmte Hohlmantel eine sehr geringe, durch Ansätze (3) des Innenmantels bestimmte radiale Höhe hat, zwecks gleichmäßiger Verteilung und Erzielung einer hohen Strömungsgeschwindigkeit des Arbeitsmittels.
  2. 2. Trockenzylinder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Innenmantel (2) mit gleichmäßig über seine Oberfläche verteilten Erhöhungen (3) versehen ist, die mit dem Außenmantel (i) starr, vorzugsweise durchVerschweißen verbunden sind.
  3. 3. Trockenzylinder nach Anspruch i und 2, :dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlmantel (q.) an beiden Enden durch einen Ring (5) von U-förmigem Querschnitt begrenzt ist, der mit dem Außenmantel (i) Kanäle (6) für die Zu-und Abführung des Arbeitsmittels bildet. q..
  4. Trockenzylinder nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ringe (5) mit an der Zylinderachse (9) befestigten Tragarmen (8) verbunden, vorzugsweise verschweißt sind, in denen Kanäle (i i) zur Zu- und/oder Abführung des Arbeitsmittels angebracht sind.
  5. 5. Trockenzylinder nach Anspruch q., dadurch gekennzeichnet, daß die zur Abführung des Kondenswassers dienenden Kanäle (12) an ihren mit den U-förmigen Ringen (5) verbundenen Enden mit einer Erweiterung (14) versehen sind, die das Kondenswasser aus den von den U-förmigen Ringen gebildeten Kanälen (6) an einen in der Zylinderachse (9) angebrachten Kanal abführt.
  6. 6. Trockenzylinder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Zylinders ein U-förmiger Ringkanal angeordnet ist, aus dem das Arbeitsmittel nach beiden Seiten in den Hohlmantel (4) eintritt; aus dem das Kondenswasser an beiden Stirnseiten abgeführt wird.
  7. 7. Trockenzylinder nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (8) mit dem Außenmantel (i) und der Zylinderachse (9) fest, vorzugsweise durch Verschweißen, verbunden -sind. g. Trockenzylinder nach Anspruch i und dadurch gekennzeichnet, daß die Tragarme (8) gegeneinander und gegen die Zylinderachse (9) durch eingeschweißte Blechstücke (15, 16) versteift sind. g. Trockenzylinder nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß an den Versteifungsstücken (15) der Tragarme (8) wärmedämmende Einlagen (17) befestigt sind.
DEF5478A 1950-01-31 1951-01-25 Trockenzylinder mit von einem Arbeitsmittel durchstroemtem Hohlmantel, insbesondere fuer Papiermaschinen Expired DE859253C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5113559A (en) * 1987-09-02 1992-05-19 Constructions Mechaniques F. Laroche & Fils Rotary drum with points for a textile machine, an opener, a desintegrator, a tearer

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5113559A (en) * 1987-09-02 1992-05-19 Constructions Mechaniques F. Laroche & Fils Rotary drum with points for a textile machine, an opener, a desintegrator, a tearer

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