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DE843576C - Wechselstrom-Kommutatormaschine - Google Patents

Wechselstrom-Kommutatormaschine

Info

Publication number
DE843576C
DE843576C DEB11777A DEB0011777A DE843576C DE 843576 C DE843576 C DE 843576C DE B11777 A DEB11777 A DE B11777A DE B0011777 A DEB0011777 A DE B0011777A DE 843576 C DE843576 C DE 843576C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
winding
commutator
core
quadruple
pitch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB11777A
Other languages
English (en)
Inventor
Arthur Clive Lane
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
British Thomson Houston Co Ltd
Original Assignee
British Thomson Houston Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by British Thomson Houston Co Ltd filed Critical British Thomson Houston Co Ltd
Application granted granted Critical
Publication of DE843576C publication Critical patent/DE843576C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K27/00AC commutator motors or generators having mechanical commutator
    • H02K27/02AC commutator motors or generators having mechanical commutator characterised by the armature winding

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Dc Machiner (AREA)

Description

  • Wechselstrom-Kommutatormasciine Die Erfindung bezieht sich auf dynamoelektrische Maschinen, insbesondere auf Wechselstrom-Kommutatormaschinen, bei denen die Leistung entweder durch die zwischen den Kommutatorsegmenten induzierte Umformerspannung oder durch die Reaktanzspannung der Stromwendung oder durch ein Zusammenwirken beider Komponenten beschränkt ist.
  • Die vorliegende Erfindung bezweckt, eine effektive Vierfachwicklung herzustellen, deren vier Elemente so angeordnet sind, daß keine unausgeglichenen Spannungen zwischen ihnen und infolgedessen keine Kreis- bzw. Querströme innerhalb derselben und in ihrer Umgebung vorhanden sind, wenn sie miteinander z. B. durch Bürsten oder andere Verbindungsvorrichtungen verbunden werden. Für dieselbe Polstärke bringt eine Vierfachwicklung nur die Hälfte der Umformerspannung@für jedes Segment hervor, die durch eine Duplexwicklung erzeugt wird, oder im Viertel der durch eine Einfachwicklung hervorgerufenen Spannung, wobei vorausgesetzt ist, daß alle Wicklungen dieselbe Wicklungsteilung besitzen. Hieraus folgt, daß die Verwendung einer Vierfachwicklung es ermöglicht, eine Kommutatorwindung von voller Teilung in Verbindung mit einem viel größeren Wert einer Feldstärke als bisher zu benutzen. Die Brauchbarkeit derartiger Maschinen wird dementsprechend stark vergrößert, so daß ein höherer Leistungsbereich gedeckt wird. Mit der Verwendung einer Vierfachwicklung sind noch andere Vorteile verknüpft, die dem Fachmann auf dem in Rede stehenden Maschinengebiet. einleuchten, so z. B. die vorteilhafte Wirkung vielfacher Stromkreise auf die Reaktanzspannung der Stromwendung.
  • Gegenstand der Erfindung ist eine Wechselstrom-Kommutatormaschine, die mit einem Rotor versehen ist, der einen genuteten magnetischen Kern besitzt, der axial in gleiche Abschnitte unterteilt ist, mit dazwischen befindlichem Raum für den Übergang der Leiter und mit Übereinstimmung der Nuten in den beiden Abschnitten; die Maschine ist ferner mit einer Vierfachwicklung versehen, die mit dem Kommutator der Maschine verbunden in den Nuten des erwähnten Kerns untergebracht ist. jeder Wicklungsabschnitt enthält abwechselnd Spulen von voller Zahnteilung und teilweiser Zahnteilung, die in Reihe geschaltet sind. Die teilweise Zahnteilung wird erhalten, indem man eine Seite der teilweisen Zahnteilung aufweisenden Spulen durch benachbart liegende gestaffelte Nuten in den beiden Enden des Kerns und den Leitungsraum führt. Ferner sind Spannungsausgleichsmittel, die diese Wicklungen vermittels des Kommutators miteinander verbinden, vorgesehen.
  • In der Zeichnung sind verschiedene Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes beispielsweise und schematisch dargestellt.
  • Fig. i veranschaulicht die Leitungsanordnung einer Vierfachwicklung in den Nuten gemäß der Erfindung; Fig.2 veranschaulicht den Erfindungsgegenstand unter Hinzunahme von zweifachen und einfachen Kopplungswicklungen.
  • Gemäß Fig. i, in welcher schematisch ein Teil der Wicklung einer Kommutatormaschine dargestellt ist, bezeichnet das Bezugszeichen a eine Hälfte und b die andere Hälfte des magnetischen Kerns. Die Leitung zwischen beiden ist bei d dargestellt. Mit den Bezugszeichen c1 bis c5 sind fünf benachbarte Kommutatorsegmente bezeichnet, während m, n, p und q die vier Stromkreise der Vierfachwicklung darstellen, die mit den Segmenten cl, c2, c3 und c,, verbunden sind. Die Bezugszeichen S1, S2 bis S("+tj S("+3) usw. bezeichnen Nuten in dem Kern, wobei n die Zahl der Nuten für jeden Pol bedeutet. Die Zahlen i, 2, 3 in den Nuten bezeichnen die Leiterstellung, und zwar sind drei Segmente für jede Nut bei diesem Beispiel vorgesehen. Das Bezugszeichen i bezeichnet die erste Leiterstellung, 2 die zweite Leiterstellung usw. Die vierte Leiterstellung, z. B. jeder Nut, würde also die erste Leiterstellung der nächsten Nut in der Windungsrichtung bedeuten, da hier nur drei Leiterstellungen je Nut in diesem Beispiel vorhanden sind. Gemäß einem anderen Beispiel würde, wenn nur ein Segment pro Nut vorhanden ist, die dritte Leiterstellung der Nut Nummer (n + i) tatsächlich die einzige vorhandene Leiterstellung der Nut Nummer (n + 3) sein.
  • Um die Erfindung zu verwirklichen, ist es erforderlich, daß die Vierfachwicklung in der folgenden Weise ausgeführt wird: Ein willkürlich gewählter Stromkreis Nummer i möge bei einem willkürlich gewählten Kommutatorsegment Nummer i beginnen, möge zu der ersten Leiterstellung in der Nut Nummer i in dem Kern a, von da über die Zentralleitung zu der zweiten Leiterstellung in der Nut i in dem Kern b führen, von da außenseits des Kerns zu der dritten Leiterstellung in der Nut Nummer (n + i) im Kern b; von da zurück über den zentralen Leiter zu der vierten Leiterstellung in der Nut Nummer (n + i) im Kern a, von da zum Kommutatorsegment Nummer 5.
  • Der Stromkreis Nummer 2 soll nun beim Kommutatorsegment Nummer 2 beginnen und eine Leiterstellung in Voreilung des Stromkreises Nummer i in der Wickelrichtung in allen Nutteilen einnehmen und weitergehen bis zum Kommutatorsegment Nummer 6. jeder der anderen zwei Stromkreise und der Rest der Wicklung ist in ähnlicher Weise gewunden und richtet sich augenscheinlich automatisch nach der oben gegebenen Definition des ersten Turnus des Stromkreises Nummer i.
  • Indem dies Gesetz auf das in Fig. i veranschaulichte Beispiel angewandt wird, ist es ersichtlich, daß der erste, mit dem Bezugszeichen m markierte Stromkreis die erste Leiterstellung in Nut Sla einnimmt, die zweite Stellung in Nut'Slb, die dritte Stellung in Nut S("+,)b und die vierte Stellung in Nut S("+,)", die tatsächlich die erste Leiterstellung in Nut S("+,)" in Übereinstimmung mit der oben gegebenen Definition einer Leiterstellung ist.
  • Weiterhin kann man Spannungsausgleichsvorrichtungen benutzen, um die vier Stromkreise zu kuppeln. Dabei sind verschiedene Arten in Betracht zu ziehen, in denen dies ausgeführt werden kann, wobei eine Möglichkeit allein oder mehrere in Kombination miteinander zur Anwendung kommen können.
  • Es sei ferner bemerkt, daß die Aufspaltung des magnetischen Ankerkerns in zwei axial voneinander getrennte Teile das Wickeln von Spulen ermöglicht, die als Spulen mit teilweiser Zahnteilung bezeichnet werden können. So besitzt die Spule zwischen den Kommutatorabschnitten c2 und c6 volle Zahnteilung, wobei eine Seite vollständig in Nut S1 und die andere Seite vollständig in Nut S("+,) sich befindet, während die Spule zwischen den Segmenten cl und c. den Bruchteil einer Zahnteilung hat, da sie tatsächlich eine halbe Zahnteilung weniger als die vorstehend betrachtete Spule besitzt. Dies Ergebnis wird beim Übergang von Nut S("+1) zu Nut S("+1) lm Zentrum des Kerns erhalten. In der dargestellten Vierfachwicklung besitzt je die Hälfte der Spulen eine der vorerwähnten Bauarten. Es sei ferner bemerkt, daß dieselben so angeordnet sind, daß ein Ende einer Spule jeder Teilung mit jedem Kommutatorsegment verbunden ist. Auf diese Weise ist das Segment c" auf der rechten Seite mit einer Spule von teilweiser Zahnteilung verbunden und auf der linken Seite mit einer Spule von voller Zahnteilung. Infolgedessen besteht jeder Abschnitt der Vierfachwicklung abwechselnd aus Spulen voller Zahnteilung und Spulen teilweiser Zahnteilung, die in Reihe geschaltet sind.
  • Verbindungen gleicher Potentiale können ein beliebiges Segment mit einem beliebigen Punkt in einem beliebigen Stromkreis verbinden, der dasselbe Potential besitzt. Derartige Leiter liegen ganz außerhalb des magnetischen Feldes. Es kann z. B. der Punkt x in Fig. i, der im ersten Stromkreis liegt, als Mittelpunkt der Windung, die die Segmente cl und c.; verbindet, in dieser Weise mit Segment c, verbunden sein, das sich im dritten Kreis befindet. Oder es kann der Punkt y im zentralen Kanal, der zu dem dritten Stromkreis gehört, in ähnlicher Weise mit dem Segment c4 verbunden werden, das im vierten Stromkreis liegt. Ein beliebiger Teil der gesamten möglichen Leiter kann dabei verwandt werden.
  • Andernfalls kann auch eine Duplexwicklung parallel mit der vierfachen Hauptwicklung geschaltet werden, wobei die Wechselstromkreise automatisch vollständig gekuppelt werden, während noch andere betriebliche Vorteile erhalten werden. Solch eine Duplexwicklung muß zwecks entsprechender Wirkung in der folgenden Art oder in äquivalenter Form ausgeführt werden Von. den beiden Stromkreisen möge der erste an demselben Kommutatorsegment Nummer i der vierfachen Wicklung beginnen, um zu der ersten Leiterstellung in Nut Nummer in den a-Kernen zu führen. Von hier geht die Leitung durch den Kanal zu der zweiten Leiterstellung in Nut Nummer im b-Kern, alsdann außenseits des Kerns nach der zweiten Leiterstellung in Nut Nummer im b-Kern; alsdann zurück durch den Kanal nach der Leiterstellung in Nut im a-Kern, von da zum Kommutatorsegment Nummer 3.
  • Diese Bestimmung der ersten Windung des ersten Stromkreises der Duplexwicklung veranschaulicht automatisch das Verfahren mit dem anderen Stromkreis und dem übrigen Teil der Wicklung.
  • Das Wort äquivalent wird zu Beginn der Erläuterung der Duplexwicklung gebraucht, da es möglich ist, die Leiterstellung der Stromkreise in den a- und b-Kernen derart zu vertauschen, daß die Reihenfolge der Leiterstellungen, die mit erste, zweite, zweite, erste angegeben ist, äquivalent der Reihenfolge: erste, zweite, erste, zweite ist. Das genaue Verfahren kann dabei durch die Zweckmäßigkeit beim Wickeln bestimmt werden.
  • Die Stromkreise dieser Duplexwicklung können selbst durch eine einfache mit ihr parallele Wicklung gekuppelt sein, wobei diese Einfachwicklung durch das nächste alternative Verfahren der Kupplung bestimmt ist. Es ist zu bemerken, daß bei dieser Duplex wicklung beide Stromkreise nicht durch auf gleichem Potential befindliche Verbinder gekuppelt sind, da das Potential ihrer Windungen nicht irgendwelchen Punkten am Kommütator entspricht.
  • Fig.2 veranschaulicht die Duplexkupplung. Die Nummern und Buchstaben dieser Figur entsprechen denjenigen der Fig. i. Die beiden Stromkreise der Duplexwicklung sind bei k und L angedeutet, oder aber eine einfache Wicklung kann parallel mit der Vierfachwicklung geschaltet sein, wobei alle vier Stromkreise automatisch gekuppelt werden. Solch eine einfache Wicklung muß, um wirkungsvoll zu sein, in der folgenden Weise ausgeführt werden: Die Wicklung soll bei demselben Segment Nummer i der Vierfachwicklung beginnen, alsdann zur ersten Leiterstellung in Nut Nummer sowohl im a-Kern wie im b-Kern führen, von da außerhalb des Kerns zur ersten Leiterstellung in Nut Nummer dem Segment Nummer 2. Der übrige Teil der Wickin den b- wie in den a-Kern; von da nach lung folgt automatisch. Solch eine Einfachwicklung ist in Fig. 2 dargestellt und mit dem Zeichen j bezeichnet. In dieser Figur ist der Kommutator zwecks größerer Klarheit dreimal dargestellt.
  • Wenn eine Kupplung für die Einfachwicklung benutzt wird, so wird damit eine geringe Ungleichmäßigkeit der Spannung eingeführt, die Veranlassung zu einem Querstromverlust geben kann. Bei richtiger Auswahl der Nutenzahl, nämlich der Nuten je Pol n = 12 x, wo x eine ganze Zahl bedeutet, reicht diese Ungleichmäßigkeit in keiner Weise hin, um die richtige und wirkungsvolle Funktion der Vierfachwicklung zu stören, vorausgesetzt, daß die Einfachwicklung in der oben beschriebenen Weise und mit einem Material von geeignetem Widerstand ausgeführt ist.
  • Fig. 2 veranschaulicht also das Schema für eine vollständig ausgeglichene und gekuppelte Wicklung bei n = 12 Nuten prti Pol und mit vier Segmenten pro Nut; e bezeichnet üblicherweise Ausgleichsvorrichtungen.
  • Durch den Gebrauch des Ausdrucks- Kommutatorsegmente in der vorstehenden Beschreibung soll entweder auf regelrechte Kommutatorsegmente oder auf gleichwertige Hilfsmittel hingewiesen werden, denn es ist bei der handwerklichen Ausführung von Wicklungen für elektrische Maschinen allgemein bekannt, daß die Wicklungen an die Kommutatorsegmente entweder unmittelbar oder mit Hilfe von Verbindungen angeschlossen werden können, die entweder innerhalb oder außerhalb des Magnetkerns liegen, also entweder aktive oder inaktive Verbindungen sind, die aus Kupfer od. dgl. oder aus Widerstandsmaterial bestehen. Die jeweilige Kommutatorstellung kann daher auf der einen Seite oder auf der anderen Seite oder auf beiden Seiten der Wicklung sein.
  • Die relativen Querschnitte oder das Material oder die relativen Tiefenlagen in der Nut der verschiedenen parallelen Wicklungen oder Verbindungen können entsprechend der besonderen Aufgabe gewählt werden, die jede von ihnen zu erfüllen hat, und es ist nicht notwendig, irgendwelche Beschränkungen in diesen Richtungen anzulegen.
  • Durch geeignete Mittel kann die Gleichheit des magnetischen Flusses in den beiden Hälften des Kerns sichergestellt werden. Eins dieser Mittel ist die $-förmige Schleife um die beiden Hälften jedes Zahns herum.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Wechselstrom-Kommutatormaschine, dadurch gekennzeichnet, daß dieselbe mit einem Rotor versehen ist, der einen genuteten Magnetkern besitzt, der quer zur Achse in zwei gleiche Abschnitte unterteilt ist, zwischen denen ein Raum für den Übergang der Leiter besteht und deren Nuten miteinander fluchten, daß dieselbe ferner mit einer Vierfachwicklung versehen ist, die mit dem Kommutator der Maschine verbunden und in den Nuten des Magnetkerns untergebracht ist, und deren einzelne Wicklungsabschnitte jeder abwechselnd Spulen von voller Zahnteilung und Spulen von teilweiser Zahnteilung enthalten, die in Reihe geschaltet sind, wobei die teilweise Zahnteilung erhalten wird, indem eine Seite der Spulen mit teilweiser Zahnteilung durch benachbart liegende gestaffelte Nuten in den beiden Enden des Kerns und durch den Leitungsraum geführt werden, und daß dieselbe Mittel für den Spannungsausgleich aufweist, die diese Wicklungen über den-Kommutator miteinander verbinden.
  2. 2. Maschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß eine Zweifachwicklung vorgesehen ist, die gleichfalls mit dem Kommutator verbunden und in die Nuten gewickelt ist und die eine solche Teilung aufweist, daß im wesentlichen dieselbe Spannung an den Kommutatorsegmenten, mit denen sie verbunden ist, wie durch die Vierfachwicklung an diesen Segmenten erzeugt wird.
  3. 3. Maschine nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß eine Einfachwicklung auf dem Kern vorgesehen und mit dem Kommutator mit einer solchen Polteilung verbunden ist, daß die Einfachwicklung und die Vierfachwicklung beide im wesentlichen die gleichen Spannungen zwischen denjenigen Kommutatorsegmenten erzeugen, durch die sie parallel geschaltet sind.
DEB11777A 1943-01-15 1950-10-03 Wechselstrom-Kommutatormaschine Expired DE843576C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB843576X 1943-01-15

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE843576C true DE843576C (de) 1952-07-10

Family

ID=10571858

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB11777A Expired DE843576C (de) 1943-01-15 1950-10-03 Wechselstrom-Kommutatormaschine

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE843576C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4598222A (en) * 1983-12-20 1986-07-01 Mitsuba Electric Manufacturing Co., Ltd. Direct current machine

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4598222A (en) * 1983-12-20 1986-07-01 Mitsuba Electric Manufacturing Co., Ltd. Direct current machine

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