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DE8431194U1 - Wassertank für Campingfahrzeuge - Google Patents

Wassertank für Campingfahrzeuge

Info

Publication number
DE8431194U1
DE8431194U1 DE8431194U DE8431194DU DE8431194U1 DE 8431194 U1 DE8431194 U1 DE 8431194U1 DE 8431194 U DE8431194 U DE 8431194U DE 8431194D U DE8431194D U DE 8431194DU DE 8431194 U1 DE8431194 U1 DE 8431194U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
water tank
water
housing
fresh
container
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE8431194U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Gutmann Ernst Dipl-Ing 5216 Niederkassel De
Original Assignee
Gutmann Ernst Dipl-Ing 5216 Niederkassel De
Publication date
Publication of DE8431194U1 publication Critical patent/DE8431194U1/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R15/00Arrangements or adaptations of sanitation devices
    • B60R15/04Toilet facilities
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60RVEHICLES, VEHICLE FITTINGS, OR VEHICLE PARTS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60R15/00Arrangements or adaptations of sanitation devices

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

Wassertank für Campinqfahrzeuqe Beschreibung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Wassertank für Campingfahrzeuge mit mindestens einem Frischwasserbehälter und mindestens einem Abwasserbehälter in dem Wassertank.
Gattungsgemäße Wassertanks dienen der Versorgung sowie der Entsorgung von mobilen Wohnungen mit Wasser. Bekannte Einrichtungen dieser Art weisen in der Regel zwei gesonderte Wasserbehälter auf, von denen der eine zur Versorgung mit Frischwasser und der andere zur Entsorgung des Abwassers dient. Wenn der Frischwasserbehälter mit V/asser gefüllt wird, muß zumindest bei gleich großem Abwasserbehälter dieser entleert werden, um für die Aufnahme neuen Abwassers zur Verfügung zu stehen. Somit befindet sich zu Beginn der Nutzung des Wassertanks am Campingfahrzeug ein voller und leerer Behälter. Da aber Campingfahrzeuge nur ein begrenztes Raumangebot zur Verfügung stellen, kann so nur eine geringe Wassermenge mitgeführt werden. Das Ersetzen des Abwasserbehälters durch einen zweiten Frischwasserbehälter ist aus Gründen des Umweltschutzes keine erstrebenswerte Lösung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, einen gattungsgemäßen Wassertank so auszubilden, daß er bei geringem Raumbedarf eine größtmögliche Wassermenge aufnehmen kann.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Frischwasserbehälter durch mindestens eine flexible Membran von dem Abwasserbehälter derart abgetrennt ist, daß das gesamte Volumen des Wassertanks durch jeweils einen der Wasserbehälter aufnehmbar ist.
Die Lösung ist einfach, platzsparend und trägt außerdem zum Schutz der Umwelt bei, da nun der Abwasserbehälter keinen zusätzlichen Platz erfordert. Dadurch, daß die beiden Behälter durch eine flexible Membran getrennt sind, kann diese sich beim Füllen des Frischwasserbehälters an die Wand des Wassertanks anlegen, so daß das gesamte Volumen des Wassertanks für die Befüllung zur Verfügung steht. Wird dem Frischv.asserbehälter eine bestimmte Wassermenge entnommen, so findet diese nach Gebrauch in dem Abwasserbehälter Platz. Mit diesem erfindungsgemäßen Wassertank kann also bei gleichem Platzbedarf die doppelte Menge Frischwasser mit dem Campingfahrzeug mitgeführt werden, wie bei herkömmlichen Wassertanks.
Es ist günstig, sowohl den Frischwasserbehälter als auch den Abwasserbehälter aus je einer biegeschlaffen, blasenförmigen, das Volumen des ganzen Wassertanks fassenden Membran herzustellen, da dann bei Undichtigkeiten einer Membran keine Vermischung zwischen Frisch- und Abwasser stattfinden kann. Außerdem kann außerhalb der beiden blasenförmigen Membranen im Wassertank der Sensor eines Leckwarngerätes angebracht werden.
Zum Reinigen, Füllen und Entleeren der Behälter ist es vorteilhaft, wenn sowohl der Frischwasserbehälter als auch der Abwasserbehälter mit je einer Einfüll- und einer Ablaßöffnung versehen ist.
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Im folgenden werden Ausführungsbeispiele der Erfindung anhand von Zeichnungen ausführlich erläutert
(Zeichnungen siehe Anlage).
5
Es zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Wassertanks mit zwei blasenförmigen Membranen und
Fig. 2 eine perspektivische Ansicht eines aufgeschnittenen Wassertanks mit einer Membran.
Fig. 1 zeigt einen Viassertank (1) mit einem Gehäuse (2), 15
einem Abwasserbehälter (4 ) und einem Frischwasserbehälter (3). Die Behälter 3 und 4 sind aus biegeschlaffen, blasenförmigen Membranen (5), z.B. Gummi mit Gewebeeinlage oder einem Kunststoff, hergestellt. Es kommen lebensmittelechte Materialien zum Einsatz. Die Membranen (5) sind so beschaffen, daß sie jeweils eine gleichgroße Oberfläche wie das Gehäuse (2) besitzen, so daß jede einzelne das gesamte Volumen des Wassertanks fassen kann. Jede Membran ist mit jeweils einer Einfüll- und einer _5 Ablaßöffnung (6 und 7) versehen, die an dem Gehäuse (2) angebracht sind. Zu diesem Zweck können die Membranen (5) mit Flanschringen an dem Gehäuse (2) befestigt sein oder auch, wenn Membran 5 und Gehäuse 2 aus Kunststoff sind, mit dem Gehäuse 2 verklebt oder verschweißt sein.
Aus Fig. 2 ist eine zweite Ausführungsform ersichtlich, wobei der Wassertank 1 wieder ein Gehäuse 2 sowie einen
Abwasserbehälter 4 und einen Frischwasserbehalter 3 6
aufweist. Die Behälter 3 und 4 sind einerseits durch das Gehäuse 2 und andererseits durch eine in der Mitte quer zur Längsachse des Gehäuses 2 angeordneten Membran 8 begrenzt. Das Gehäuse 2 weist in jedem Behälter 3 und 4 je eine Einfüll- und eine Ablaßöffnung 6 und 7 auf, die über ein nicht dargestelltes Leitungssystem mit ebenfalls nicht dargestellten Wasserhähnen und -abflüssen verbunden sind. Die Membran 8 ist in ihrer Große so bemessen, daß sie in etwa der Oberfläche einer Hälfte des Gehäuses 2
entspricht und sich der Form des Gehäuses 2 in etwa 16
anpaßt.
Das Gehäuse 2 ist zv/eiteilig, so daß beim Zusammenbau des Wassertanks 1 die Membran 8 zwischen den beiden Gehäusehälften zu liegen kommt. Die beiden Gehäusehälften weisen 20
Flansche auf, an denen sie miteinander verschraubt, verklebt oder, falls Membran und Gehäuse aus Kunststoff sind, verschweißt werden können.
Die Benutzung des Wassertanks 1 wird nachfolgend beispielhaft beim zweiten Ausführungsbeispiel beschrieben (vgl. Fig. 2). Zu Beginn der Benutzung sind beide Behälter 3 und 4 leer. Dann wird der Frischwasserbehalter soweit gefüllt, daß sich die Membran 8 an dem Gehäuse 2
anlegt (A). Gegen Ende des Füllvorganges hat der Frisch-30
wasserbehälter 3 nahezu das ganze Volumen des Wassertanks 1 ausgefüllt (A). Bei Gebrauch des V/assers aus dem Wassertank 1 wird die dem Frischwasserbehälter 3 entnommene Menge Wasser nach deren Gebrauch dem Abwasserbehälter 4 zugeführt (B).
II··
Dadurch bleibt die Gesamtwassermenge im Wassertank 1 konstant. Wann der Abwasserbehälter 4 voll ist, wird
durch das Leerwerden des Frischwasserbehälters 3 ange-5
zeigt (C). Nach Leeren des Abwasserbehälters befindet sich der Wassertank wieder am Anfang der oben beschriebenen Benutzung.
Es ist auch möglich, eine doppellagige Membran zu verwenden und zwischen den beiden Lagern einen Nässefühler anzubringen, der mit einem Leckwarngerät verbunden bei Undichtigkeit eines der Behälter Alarm geben kann. Ebenso kann beim ersten Ausführungsbeispiel auf eine der
._ beiden blasenförmigen Membranen 5 verzichtet werden, so Io
daß entweder das Frisch- oder das Abwasser sich in einem durch das Gehäuse 2 und durch die Membran 5 abgrenzenden Raum befindet.
_ Bei beiden Wassertanks 1 muß das Gehäuse 2 nicht quaderförmig sein, es kann vielmehr in seiner Form der Einbauumgebung angepaßt sein.

Claims (3)

  1. Ernst Gutmann
    Langgasse 75
    Niederkassel-Mondorf
    ° Wassertank für Campingfahrzeuge
    Schutzansprüche
    /lJ Wassertank für Campingfahrzeuge, mit mindestens einem Frischwasserbehälter und mindestens einem Abwasserbehalter in dem Wassertank, dadurch gekennzeichnet, daß der Frischwasserbehälter (3) durch mindestens eine flexible Membran (5,8) von dem Abwasserbehälter (4) derart abgetrennt ist, daß das gesamte Volumen des Wassertanks (1) durch jeweils einen der Wasserbehälter (3 oder 4) aufnehmbar ist.
  2. 2. Wassertank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowcnl 4er Frischwasserbehälter (3) als auch der Abwasserbehälter (4) aus je einer biegeschlaffen,
    blasenförmigen, das Volumen des ganzen Wassertanks (1) fassenden Membran (5) hergestellt ist.
  3. 3. Wassertank nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl der Frischwasserbehälter (3)
    als auch der Abwasserbehälter mit je einer Einfüll- und einer Ablaßöffnung (6 und 7) versehen ist.
DE8431194U Wassertank für Campingfahrzeuge Expired DE8431194U1 (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE8431194U1 true DE8431194U1 (de) 1985-01-31

Family

ID=1334235

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8431194U Expired DE8431194U1 (de) Wassertank für Campingfahrzeuge

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE8431194U1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004014507A1 (de) * 2004-03-25 2005-10-13 Gerd Lukoschus Membrane in mobilen und stationären Tanksystemen zwecks Trennung verschiedenartiger flüssiger Güter
DE102021122203A1 (de) 2021-08-27 2023-03-02 BMP-Wenk GmbH Wassertank und Fahrzeug mit einem solchen Wassertank

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102004014507A1 (de) * 2004-03-25 2005-10-13 Gerd Lukoschus Membrane in mobilen und stationären Tanksystemen zwecks Trennung verschiedenartiger flüssiger Güter
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