DE3242004A1 - Wasserablassvorrichtung - Google Patents
WasserablassvorrichtungInfo
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Description
-S -
Beschreibung:
Die Erfindung betrifft eine WasserabLaßvorrichtung zum Abführen
von Wasser, das bei der Drucklufterzeugung abgeschieden
und in einem Luftbehälter oder in Rohren gesammelt wird.
Zum automatischen Abführen des bei der Drucklufterzeugung
abgeschiedenen Wassers werden üblicherweise Schwimmerventile,
Luftschaltventile oder Motorventile verwendet, wobei unter diesen Ventilen das Motorventil zum Ablassen des
Wassers am zuverlässigsten arbeitet. Bei der bekannten
Wasserablaßvorrichtung mit Motorventil ist der Wasserablaßzyklus
oder die Was serab I aßperiode entweder festgelegt
oder variabel. Bei der Vorrichtung mit festgelegter Wasserablaßperiode
muß die Periode im Hinblick auf die größtmögliche
abzuführende Wassermenge ausgelegt werden. Demzufolge wird während des Winters, wenn die Wassermenge am geringsten
ist, die Menge an ausgestoßener Luft verhältnismäßig groß,
was einen unangemessen hohen Luftverlust hervorruft und bei einem kleinen Druckluftsystem dadurch einen Druckabfall bewirkt.
Bei einer Vorrichtung mit variabler, entsprechend der erzeugten Wassermenge einstellbaren Wasserablaßperiode wird die
Wasserablaßperiode gewöhnlich etwas langer gewählt bzw. festgesetzt,
um dar, Wasser sicher abzuführen, wodurch sich letztlich
der Aufbau der Vorrichtung kompliziert.
Weiterhin ist ein Unsicherheitsfaktor darin zu sehen, daß
5 der Betriebszustand der Vorrichtung von außen nicht nachgeprüft
werden kann.
Es ist somit Aufgabe der Erfindung, eine Wasserablaßvorrich-
BAD ORIGfNAL
tung zu schaffen, die nur einen geringen DruckluftverLust
aufweist und Leicht handhabbar ist.
Es soll weiterhin eine Wasserablaßvorrichtung vorgeschlagen
werden, bei der ein einziges Wasserablaßventil intermittierend
gedreht wird, um eine Wasser.speicherkainmer wechselweise
mit einer Einlaßöffnung oder einer Auslaßöffnung zu verbinden
und dadurch das in der Wasserspeicherkammer vorhandene
Wasser und/oder Druckluft abzulassen. Ferner wird mit der
Erfindung eine Wasserablaßvorrichtung geschaffen, deren Ablaß-
bzw. Betriebszustand von außen leicht überprüft werden
kann. Schließlich wird mit der Erfindung eine Wasserablaßvorrichtung geschaffen, bei der der Inhalt der Wasserspeicherkammer entsprechend der Größe des- D ruck Luft systems- frei
gefüllt werden kann.
Die Merkmale der zur Lösung dieser Aufgabe geschaffenen Erfindung
ergeben sich aus Anspruch 1. Weitere vorteilhafte
Ausgestaltungen hiervon sind in weiteren Ansprüchen aufgeführt.
Mit Hilfe der erfindungsgemäßen Wasse rabl.aßvorr i chtung, bei
der die Wasserspeicherkammer wechselweise mit der Einlaßöffnung und der Auslaßöffnung in Verbindung steht, um dadurch lediglich Wasser und/oder Druckluft von dem in der
Wasserspeicherkammer angesammelten Volumen abzulassen, ist
es möglich, den Druckluftverlust zu minimieren. Da weiterhin
keine Luft von der Einlaßöffnung zur AusLaßöffnung hindurchgeblasen
wird - und zwar selbst wenn der Motor zufällig angehalten wird - ist es nicht erforderlich,die Stoρposition
der Ausgangswel Le des Motors zu steuern oder zu bestimmen,
was die Bedienung sehreinfach macht.
Die Erfindung wird im folgenden anhand der Zeichnung näher
erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 ein AusführungsbeispieL einer WasserabLaßvorrichtung
in vertikaler Schnittansicht;
Fig. 2 eine vergrößerte Ansicht eines Teils der Fig. 1,
die ein Drehventil und eine Kupplung im Detail
zeigt;
Fig. 3 eine Schnittansicht gemäß Linie III-III nach
Fig. 2 zur Verdeutlichung einer Ausführungsform
der Verbindung zwischen dem Ventilkörper
und der Kupplung;
Fig. 4 eine andere Ausführungsfοrm der Verbindung
zwischen dem Ventilkörper und der Kupplung;
Fig. 5 eine Schnittansicht gemäß Linie V-V nach Fig.
zur Verdeutlichung einer Ausführungsfοrm eines
Verbindungsringes;
Fig. 6 eine abgewandelte Ausführungs form des Verbindungsringes;
Fig. 7 einen größeren Behälter, der an einem großen Körper befestigt ist;
Fig. 8 andere Ausführungsbeispiele einer Wasserablaß-
und 9 vorrichtung, die Abwandlungen des Drehventils
zeigen.
Das Ausführungsbeispiel der Wasserablaßvorrichtung 1 weist
im wesentlichen ein Gehäuse 2, ein in dem Gehäuse 2 angeordnetes Wasserablaß- oder Drehventil 4 und eine Antriebseinrichtung
oder einen Motor 6 zum Drehen des Drehventils
auf .
BAD 0RI6INAL
3242QQ4
Das Gehäuse 2 umfaßt einen Körper 20 und einen vorzugsweise
durchsichtigen Behälter 30, der unterhalb des Körpers 20
mit Hilfe eines Verbindungsringes 35 lösbar am Körper
befestigt ist. Der Verbindungsring 35 ist in Art eines
Bajonetts an dem Körper 20 angebracht. Der Körper 20 und der Behälter 30 bilden eine Wasserspeicherkammer C.
Im Körper 20 sind eine Einlaßöffnung 21, eine Bohrung 23,
die eine Ventil kammer oder einen Ventilkasten 22 bildet
vom Ventilkastcp 221
sowie eine sich/durch denKörper 20 nach unten erstreckende Durchgangsöffnung 24 vorgesehen. Die Einlaßöffnung 21 steht mit dem Ventilkasten 22 über einen Durchgang 21a in Verbindung. Zum Befestigen des Drehventils in dem Ventilkasten 22 ist ein Stopfen 25 in die Bohrung 23 eingepaßt und darin befestigt. Im Stopfen 25 ist eine Auslaßöffnung 26 und ein Durchgang 26a vorgesehen. Der Durchgang 26a verbindet' die Auslaßöffnung 26 mit dem Ventilkasten 22.
sowie eine sich/durch denKörper 20 nach unten erstreckende Durchgangsöffnung 24 vorgesehen. Die Einlaßöffnung 21 steht mit dem Ventilkasten 22 über einen Durchgang 21a in Verbindung. Zum Befestigen des Drehventils in dem Ventilkasten 22 ist ein Stopfen 25 in die Bohrung 23 eingepaßt und darin befestigt. Im Stopfen 25 ist eine Auslaßöffnung 26 und ein Durchgang 26a vorgesehen. Der Durchgang 26a verbindet' die Auslaßöffnung 26 mit dem Ventilkasten 22.
Ein kugelförmiger Ventilkörper 40 des Drehventils 4 ist
in dem Ventilkasten 22 drehbar angeordnet. Der Venti I körper
40 ist mit Hilfe zweier Distanzringe 41, die innerhalb des
Ventilkastens 22 im Abstand voneinander angeordnet sind,
drehbar gelagert. Im Ventilkörper 40 ist ein Durchgang 42
vorgesehen, der an einer Seite ständig mit der Durchgangsöffnung 24 und an der anderen Seite wahlweise mit dem Durchgang
21a oder dem Durchgang 26a in Verbindung steht. Eine
drehbar in einer Bohrung 28 des Körpers 20 eingesetzte Kupplung 43 ist mit dem Ventilkörper 40 zu dessen Drehung verbunden.
Als Vorrichtung zum Verbinden des Venti Ik öt pe rs. 40. m. it
der Kupplung 43 dient eine Bohrung 45 des Vent Il körpers 40 mit vieleckigem Querschnitt (z. B. sechseckig wie in Fig. 3
oder viereckig wie in Fig. 4 gezeigt), wohingegen ein unte-
32A2004
res Ende 46 der Kupplung 43, das in der Bohrung 45 aufgenommen
werden soll, den entsprechend vieleckigen Querschnitt
aufweist. Die Kupplung 43 hat am oberen Ende eine Bohrung 47,
die einen vieleckigen Querschnitt, ähnlich dem der Bohrung 45, aufweist.
Die Einrichtung oder der Motor 6 zum Drehen, des VentiIkörpers
ist in einem Hohlraum 2 7 im oberen Teil des Körpers 20 aufgenommen
und durch bekannte Mittel, wie ζ . B. Stellschrauben,
befestigt. Eine Drehwelle 61 des Motors 6 ist mit einem der Bohrung 47 der Kupplung 43 entsprechenden vieleckigen Querschnitt
ausgebildet und in die Bohrung 47 eingesetzt. Ferner sind ein Deckel 29 für den Hohlraum 27, eine O-Ring-Dichtung
44, um ein Ausfließen von Flüssigkeit durch die Bohrung
zu verhindern, und eine um den Distanzring 41 angeordnete O-Ring-Dichtung 48 vorgesehen.
Ein Schlauch oder ein Rohr 7 ist in die Durchgangsöffnung
24 des Körpers 20 lösbar eingepaßt und erstreckt sich zu dem unteren Teil des Behälters 30.
Ein Führungsrohr 80 ist fest in eine Bohrung 31 im Boden
des Behälters 30 eingepaßt und weist darin einen beweglich
eingesetzten Ventilkörper 81 auf. Das Führungsrohr 80 und der Ventilkörper 81 bilden ein Schlammventil 8 zum manuellen
Ablassen von Wasser d und Schlamm aus dem Behälter30.
Der Verbindungsring 35 bildet mit dem Körper 20 eine Art
Bajonettverschluß. Am äußeren Umfang des Körpers 20 sind mehrere leicht peripherisch geneigte Rast- bzw. Sperrklinken
20a ausgebildet, die entlang des Umfangs gleichmäßige Abstände voneinander aufweisen - wie in Fig. 5 gezeigt während
auf dem inneren Umfang des Verbindungsringes 35
mehrere gleichmäßig längs des Umfangs verteilte Sperrklinken
36 ausgebildet sind, die mit den Sperrklinken 20a
©ABORIGINAL
- wie in Fig. 5 gezeigt - in Eingriff gelangen. Der Verbindungsring
35 ist ferner mit einem Innenflansch 37 versehen, um in Eingriff mit einem Flansch 32 an dem oberen Ende des
Behälters zu gelangen. Um den Behälter 30 an den Körper zu befestigen, wird der Verbindungsring 35 auf die"Außenseite
des Behälters aufgebracht, der Verbindungsring 35 an den
den unteren Teil desKörpers 20 derart angelegt, . daß. .die
Sperrklinken 36 mit den Sperrklinken 20a nicht zusammenstoßen
und dann der Verbindungsring 35 derart gedreht, daß
die Sperrklinken 36 und 20a miteinander in Eingriff gelangen,
wie in Fig. 1 dargestellt.
Der Verbindungsring 35 braucht nicht - wie oben beschrieben ■
unbedingt in Art eines Bajonettverschlusses ausgebildet sein,
sondern kann auch den in Fig. 6 gezeigten Aufbau aufweisen,
bei dem auf dem Außenumfang des unteren Teils des Körpers ein Außengewinde 20b ausgebildet ist, wobei auf dem Ir.nenumfang
des Verbindungsringes 35 ein Innengewinde 38 vorgesehen
ist, um in Schraubeingriff mit dem Außengewinde 20b
zu stehen.
Verbindet bei der Wasserablaßvorrichtung mit dem oben beschriebenen
Aufbau die Ventilöffnung 4? die Einlaßöffnung
21 mit der Durchgangsöffnung 24, so fließt das in dem Luftbehälter
oder Rohren gesammelte Wasser zusammen mit Luft von der Einlaßöffnung 21 über die Ventilöffnung 42, die
Durchgangsöffnung 24 und das Rohr 7 in die Wasserspeicherkammer
C innerhalb des Behälters 30 und bleibt vorübergehend darin.
Wird das Ventil 20 durch eine fortlaufende Drehung des Motors 6 gedreht, um die Ventilöffnung 42 mit der Auslaß--öffnung
26 in Verbindung zu setzen, so wird das in der Wasserspeicherkammer C gesammelte Wasser infolge des Drucks
BAD OR5@!NÄL
der in der Wasserspeicherkammer gesammelten Druckluft durch
das Rohr 7 nach oben gestoßen und über die VentiLöffnung 42
von der Aus Laßöffnung 26 nach außen abgeführt. Das Abführen
des Wassers wird gestoppt, wenn der Luftdruck innerhalb der
Wasserspeicherkammer im wesentlichen dem atmosphärischen
Druckentspricht.
Kommt durch die Drehung des Motors die Ventilöffnung 42
mit der Einlaßöffnung 21 in Verbindung, so werden, wie oben
beschrieben, Wasser und Druckluft in der Wasserspeicherkamliier
C gesamme It.
Ein fester Fremdstoff, wie z. B. Schlamm, der sich auf dem
Boden der Wasserspeicherkammer gesammelt hat, kann durch
manuelles Betätigen es Ventilkörpers 81 des Schlammventils
abgelassen we rden.
Falls eine große Menge an Wasser gesammelt wird, wie z. B. in einer regnerischen oder feuchten Jahreszeit, so kann ein
größerer Behälter 3011 verwendet werden, wie in Fig. 7 dargestellt.
Obwohl bei dem obigen Ausführungsbeispiel der Ventilkörper
des Wasserablaßventils zum Schalten der Verbindung des Rohres
mit der Einlaßöffnung und der Auslaßöffnung als ein
Kugelventil beschrieben wurde, so kann dieses Ventil auch von einem anderen Aufbau sein, z. B. einen zylindrischen
Ventilkörper aufweisen.
Fig. 8 zeigt ein anderes Ausführungsbeispie I, bei dem eine
Abwandlung des Drehventils eingebaut ist. In der Wasserablaßvorrichtung
gemäß diesem Ausführungsbeispiel ist ein Körper 20IDI innen mit einer kege I stumpfförmigen Bohrung
versehen, die einen Ventilkasten 2211' bildet und in Abwärtsrichtung
des Körpers 2011' konvergiert. Diese Bohrung
ORfQf|sjAL
-JA- -
steht über einen Durchlaß 21a1'1 mit einer Einlaßöffnung
und über einen Durchlaß 26a'1' mit einer Auslaßöffnung in
Verbindung. Ein Ventilkörper 40' ' ' mit einem kegelstumpfförmigen
Außenumfang ist drehbar in die Bohrung oder den Ventilkasten
22'·' eingesetzt und wird durch einen Schlauch oder ein Rohr 7''', das mit einem unteren offenen Ende des Ventilkastens
in Schraubeingriff steht, in der Lagegehalten. Eine mit der unteren Stirnfläche des VentiIkörpers 20''r
in Eingriff stehende O-Ring-Dichtung 48!" ist in einer
ringförmigen Nut in der oberen Stirnfläche des Rohres 7'"
angeordnet. In dem Ventilkörper 4O1'' ist ein Durchlaß
42'1' ausgebildet, um das Innere des Rohres 7''° mit dem
Durchlaß 21a111 oder 26a'1' in Verbindung zu setzen. Der
Durchlaß 26a'9' ist direkt in dem Körper 20' ' ' ausgebiIdet.
In allen anderen strukturellen Merkmalen und hinsichtlich
der Arbeitsweise ist das Ausführungsbeipie I gemäß Fig. 8
identisch mit der Wasserablaßvorrichtung, die in den Fig.
bis 5 gezeigt wurde.
Die den Ventilkasten bildende Bohrung kann von zylindrischer
Form sein, wie in Fig. 9 dargestellt, wobei ein zylindrischer
Ventilkörper 40'1'1 drehbar in die zylindrische Bohrung oder
den Ventilkasten 22' ' '' eingesetzt werden kann.
Claims (7)
- Patentanwälte
Steinsdorfstr. 21-22 · D-8000 München 22 · Tel. 089 / 22 94 41 ■ Telex: 5 22208TELEFAX: GR.3 8">/27IM)W GR.* + RAPlFAX + RIC(MI «'»/2720480 OR.2 I INFOTH1 M)OO 89/.>7204»lCKD AKTIENGESELLSCHAFT,of 3005, Aza Hayasaki, Oaza Kitatoyama, Komaki-shi", Aichi-ken, JapanWasserablaßvorrichtungPatentansprüche:Wasserablaßvorrichtung, g e k e η η ζ e i c hne t u r c h ein Gehäuse (2) , in dem eine Wasserspeicherkammer (C) sowie eine Einlaß- und eine Auslaßöffnung (2.1 und 26) ausgebildet sind, wobei beide öffnungen (21, 26) über einen Ventilkasten (22) mit der Wasserspeicherkammer (C) in Verbindung stehen, ein Drehventil (4), das drehbar inner1 halb des Venti I kastens (22) angeordnet ist und eine Ventil-öffnung aufweist, um die Wasserspeicherkammer (C) wahlweise mit der Einlaßöffnung (21) oder der Auslaßöffnung (26) in Verbindung zu setzen, eine Einrichtung (6) zum Drehen des Drehventils (4) und ein Rohr (7), das innerhalb der Wasser-Speicherkammer (C) vorgesehen ist und das untere Tei I der Wasserspeicherkammer (C) mit dem Ventil kasten (22) verbindet, um dadurch das in dem unteren Teil der Wasserspeicherkammer (C) befindliche Wasser über die Auslaßöffnung (26) nach außen abzuführen. - 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η ζ e i c h η e t , daß das Gehäuse (2) einen Körper (20), in dem die Einlaßöffnung (21), die Auslaßöffnung (26) und der Ventilkasten (22) ausgebildet sind sowie einen Behälter (30) aufweist, der an dem unteren Teil des Körpers(20) mit Hilfe eines Verbindungsringes (35) lösbar befestigt ist, wobei der Körper (20) und der Behälter (30) zusammen die Was serspeicherkämmer (C) bilden.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e kennzeichnet, daß der Verbindungsring (35) lösbar an dem Körper (20) mit Hilfe eines Bajonettverschlusses befestigt ist.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e kennzeichnet, daß auf dem Außenumfang des unteren Teils des Körpers (20) ein Außengewinde (20b) und auf dem Innenumfang des Verbindungsringes (35) ein Innengewinde (38) vorgesehen ist, um den Verbindungsring (35) lösbar am Körper (20) zu befestigen.
- 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a durch gekennzeichnet, daß das Drehventil(4) einen kugelförmigen Ventilkörper (40) aufweist, der dreh-©AO ORIGINAL·:-.:.. ». ^ ^:. 3242Θ04bar zwischen zwei in dem Ventilkasten -(22) angeordnete Distanzringe (41) eingefügt ist, wobei die Distanzringe (41) und der Ventilkörper innerhalb des Ventil käst ens mittels eines geeignet mit dem Körper in Verbindung stehenden Stopfens (25) gehalten sind.
- 6. Vorrichtung nach einem dor Ansprüche 1 bis 4, d a d ur ch g e k e η η ζ e ic h η e t .,.daß. der "Ventilkasten (22) eine zylindrische Form aufweist^und daß der Ventilkörper des Drehventils (4) eine zylindrische Form aufweist und drehbar in den Ventil käst en (22) eingesetzt ist*
- 7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche Ibis 4, d a d u r c h g e k e η η ze i e h η et , daß der Venti I-kasten (22111) eine kegelst υmpfartige Form aufweist und daß der Ventilkörper (4O1'') des Drehventils eine kegelstumpfartige Form aufweist und drehbar in den Ventilkasten (221'') eingesetzt ist.
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