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DE8423034U1 - Rohrheizkoerper - Google Patents

Rohrheizkoerper

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Publication number
DE8423034U1
DE8423034U1 DE19848423034 DE8423034U DE8423034U1 DE 8423034 U1 DE8423034 U1 DE 8423034U1 DE 19848423034 DE19848423034 DE 19848423034 DE 8423034 U DE8423034 U DE 8423034U DE 8423034 U1 DE8423034 U1 DE 8423034U1
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DE
Germany
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tubular heater
flag
heater according
insulating
tubular
Prior art date
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Expired
Application number
DE19848423034
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ELPAG AG CHUR CHUR CH
Original Assignee
ELPAG AG CHUR CHUR CH
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Filing date
Publication date
Application filed by ELPAG AG CHUR CHUR CH filed Critical ELPAG AG CHUR CHUR CH
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Publication of DE8423034U1 publication Critical patent/DE8423034U1/de
Priority to AT85102309T priority patent/ATE39804T1/de
Priority to EP85102309A priority patent/EP0157182B1/de
Priority to DE8585102309T priority patent/DE3567347D1/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Pipe Accessories (AREA)

Description

Die Neuerung betrifft einen Rohrheizkörper mit einer in Isoliermaterial eingebetteten Heizwendel, deren Enden je mit einem Anschlußelement verbunden sind.
Aus der EP 0 010 275 Bl ist ein Rohrheizkörper bekannt geworbei dem in einem Mantelrohr eine Heizwendel in Isoliermaterial eingebettet ist, die an den Anschlußenden je mit einem Ansch 1 uUbolzen verbunden ist, welcher einen liolzenteil mit einem größeren Durchmesser, der im Isoliermaterial eingebettet ist, und einen Bolzenteil mit einem geringeren Durchmesser, der durch eine in das Stirnende des Mantelrohrs eingesetzte und durch das Mantelrohr mechanisch gehaltene Isoiierperle hindurchgeführt ist, aufweist.
Derartige Rohrheizkörper lassen sich leicht herstellen, da cie Isolierperle mit ein oder zwei Einpresungen im Mantelrohr und gleichzeitig der durch die Innenbohrung der Isolierperle geführte Anschlußbolzen durch Herstellung einer Abdrückung in den aus der Isolierperle vorstehenden Teil des Anschiußboizens fixiert werden kann.
Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, die bekannte Ausbildung dahingehend zu verbessern, daß die Einbettung des Anschlußbolzens in dem Isoliermaterial verdrehsicher ausgebildet und daß weiterhin die Einführung eines Temperaturüberwachungselementes in das Anschlußende des Rohr heizkörpers ermöglicht wird.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Hauptanspruchs. Die Unteransprüche beschreiben bevorzugte Aus führungsformen.
Die rohrförmige Ausbi1 dung- des Ansch1ußelementes ermög1icht also einerseits die Einführung eines Temperatur Überwachungselementes, und zwar in konzentrischer Anordnung im Anschlußende. Im allgemeinen wird das Temperatur überwachungselement eine Perle aus einem Widerstandsmaterial sein, welches den Widerstandswert mit zunehmender Temperatur ändert, und zwar sowohl im negativen als auch im positiven Sinn. Durch die Veränderung des Widerstandswertes wird eine integrierte Schaltung entsprechend beeinflußt, welche dann weitere Regelvorgänge steuert, z. B. im Sinne einer Reduzierung oder Abschaltung der Stromzufuhr. Bei Rohr heizkörperη, die zur Wassererhitzung dienen, haben sich Temperaturlühler, die in dem -in Wasser eintauchenden Bereich des Rohr he i zkörper s angeord-
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net sind, nicht bewährt. Durch Kalkansatz steigt die Temperatur im Rohrheizkörper. Das Temperaturüberwachungselement muß daher in einem relativ großen Temperaturbereich inaktiv bleiben, damit es nicht zu einer frühzeitigen Stromabschaltung konmt. Dadurch wird jedoch einerseits eine Regelung der F;üssigkeitstemperatur und andererseits eine Steuerung des Abscha 1 tVorganges bei Gefahrenmomenten, z. B. Durchbrennen des konrheizkorpers, problematisch. Wenn, wie gemäß der Erfindung vorgeschlagen, jedoch das TemperaturüberwachungseIernent konzentrisch im unbeheizten Anschlußende des Rohrheizkörpers untergebracht wird, dann ergibt sich ein exakter Wärmefluß, da in diesem Bereich keine Verkalkung mehr auftritt. Bei der Unterbringung des Temperaturüberwachungsgliedes in dem rohrförmig ausgebildeten Anschlußelement ist also sichergestellt, daß einerseits ein konstanter Wärmefluß von der Heizwendel her konzentrisch auf das Überwachungselement einwirkt und daß andererseits ein entsprechend konstanter Wärmeabfluß über das Rohrheizkörpermantelrohr stattfindet. Damit können Rege 1 vorgänge, die auf wenige Grade genau sind, bewältigt werden, z. B. kann sichergestellt werden, daß die Strom-
o schaltung exakt bei einer Außenmante 1temperatur von 125 in
ο einem Toleranzbereich von + oder - 1 sichergestellt wird.
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Andererseits gelingt durch die rohriörmige Ausbildung des Anschlußelementes eine verdrehungssichere Einbettung des Anschlußelementes in dem Isoliermaterial. Hierzu ist lediglich erforderlich, daß das Rohr fahnenförmig ausgepreßt wird. Eine Bearbeitung eines Anschlußbolzens in ähnlicher Weise würde bedingen, daß der Anschlußbolzen von vornherein einen größeren Durchmesser erhält und daß das übrige Material, insbesondere für den durch die Isolierperle geführten Schaft, entsprechend abgedreht wird. Dies bedingt jedoch relativ hohe Fertigungskos ten.
Die beiliegenden Zeichnungen dienen der weiteren Erläuterung der Erfindung. Es zeigen:
Fig. 1 einen Schnitt durch das Rohr heizkörpercnde;
Fig. 2 eine schaubildliche Darstellung des rohrförmigen Anschlußelernent s;
Fig. 3 ein Anschlußelement gemäß einer abgewandelten Ausfuhrungsform;
Fig. 4 eine teilweise geschnittene Ansicht einer Iso-Ii er per 1e;
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Fig. 5 eine Draufsicht auf die Isolierperle.
In einem Mantelrohr 1, z. B. aus Chromnickelstahl, ist eine Heizwendel 2 in Isoliermaterial 3 eingebettet untergebracht.
Ein rohrförmiges Anschlußelement ist so verpreßt, daß es ein stumpfkonisches Ende k, eine flachgepreßte Fahne 5, einen unverpießten Mittelschaft 6 und ausgepreßte Lappen 7 besitzt. Die Heizwendel 2 ist auf dem stumpfkonisehen Ende k aufgeschweißt, gegebenenfalls mittels einer berührungs1 ösen Schweißtechnik. Die flachgepreßte Fahne 5 ist in dem Isoliermaterial 3 eingebettet, se- daß der rohrförmige Anschlußbolzen verdrehsicher gehalten ist. Durch das Auspressen der Fahne 5 entsteht ein Absatz, auf welchem eine Isolierperle 8 aufsitzt, wobei sie gegebenenfalls unter Zwisehen legen einer ringförmigen Scheibe 17 durch das Auspressen der Lappen 7 auf den Ansatz gepreßt wird. Die Isolierperle 8 besitzt eine koni· sehe Außenfläche 9, welche über eine Stufe 10 in einem Teil 11 mit geringerem Durchmesser übergeht. Das Mantelrohr 1 besitzt bei 12 eine ringförmige Einpressung, auf welcher die Isolierperle 8 aufsitzt. Das Mantelrohr ist bei 13 an die konische Außenfläche der Isolierperle 8 angepreßt. Es ergibt sich somit eine absolut sichere Verbindung sowohl in axialer
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als auch in radialer Richtung, und zwar wie folgt:
Die Isolierperle 8 wird zwischen der Nut 12 und der Anpressung 13 gegen axiale Verschiebung gesichert in dem Mantelrohr 1 gehalten. Der rohriörmige Anschlußbolzen ist weiterhin durch die Einspannung zwischen dem Ansatz an der Fahne und den ausgepreßten Lappen 7 axial unverschieblich gehalten. Weiterhin ist der rohriörmige Anschlußbolzen durch die Fahne 5 verdrehsicher im Isoliermaterial 3 gehalten.
Die rohrförmigc Ausbildung des Anschlußelements hat einerseits den Vorteil, daß die genannten Auspressungen ohne großen Aufwand hergestellt werden können. Darüber hinaus ergibt sich jedoch der Vorteil, daß ein Temperaturüberwachungselement 14 in das Rohr eingeschoben werden kann, welches über einen oder mehrere Anschlußdrähte 15 eine integrierte Schaltung, z. B. einer Waschmaschine, steuert. Im einfachsten Fall kann das Temperaturüberwachungselement z. B. aus einer PTC-Perle, also einem Widerstandsmaterial mit positivem Temperaturgradienten, bestehen.
Während Temperaturüberwachungselemente, die im Rohrheizkörper selbst angeordnet sind, einen sehr großen Abscha11spie1- -raum benötigen, da ja durch Kalkansatz die Temperatur im
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Rohrheizkörper steigt, ohne daß dadurch ein Abscha1tVorgang in Gang gesetzt werden soll, oder gemäß anderen Vorschlägen mit Bimeta11 scha 1 terη, bei denen der Wärmefluß durch Luftbrücken unterbrochen ist, besitzt die dargestellte Lösung den Vorteil eines ganz exakten WärmefJusses, und zwar unabhängig von einer Verdrehung des Rohr he i zkörper s z. ß. beirr. Einbau. Die von der Heizwendel 2 erzeugte Wärme fließt über das stumpfkonisehe Ende k, den Lappen 5 radial über die Isolierperle 8 zu dem Mantelrohr. Da das Anschlußende des Mantelrohres nicht mehr beheizt ist, kann sich auch kein Kalkansatz bilden. Der konzentrisch im Wärmefluß sitzende Wärmefühler kann damit ganz exakt auf eine bestimmte Temperatur der Heizwendel 2 eingestellt werden, so daß bei Überschreiten dieser Temperatur die Stromzufuhr abgeschaltet wird.
Während bei der in Fig. 1 dargestellten Ausführungsform der Temperaturfühler 14 auf der Fahne 5 aufsitzt, ist gemäß der in Fig. 3 dargestellten abgewandelten Ausführungsform eine ringförmige Einpressung 15 vorgesehen, auf welcher der Temperaturfühler H aufsitzt. Diese Ausführungsform wi rd dort verwendet, wo eine -drehsichere Einbettung des Anschlußrohres im Isoliermaterial 3 nicht erforderlich ist oder auf andere Weise sichergestellt ist.
In den Figuren ^ und 5 ist eine Isolierperle dargestellt, welche iür relativ kurze Rohrheizkörper geeignet ist. bei der dargestellten Ausführungsform besitzt die Isolierperle drei im gleichen UinkeJ abstand voneinander angeordnete Lappen 16, durch welche sie in dem Mantelrohr gehalten wird. 1 so 1icrper1 en dieser Gattung können vor Einfüllen des Isoliermaterials 3 zusammen mit der Heizwendel in den Rohrheizkörper eingesetzt werden. Das Isoliermaterial wird dann durch den Zwischenraum zwischen der Lappen 16 eingefüllt.
Ein besonderer Vorteil liegt in der Auswechselbarkeit des Temperaturüberwachungselements 1^. Da dieses erst nach Fertigstellung des Rohr heizkörpers in das rohrförmige Anschlußelement eingeschoben wird, sind auch beschädigungen, z. D. beim Pressen des Rohr heizkörpers, ausgeschlossen. Uird auf die Auswechselbarkeit verzichtet und eine andere Fixierung des Temperaturüberwachungselements 1* z. B. durch Kleben gewählt, dann können die Einschnürung 15 oder die Fahne 5 entfallen.

Claims (5)

körn :':":' Patentanwälte Steinsdorfstr. 21-22 · D-8000 München 22 · Tel. 089 / 22 94 41 · Telex: 5 22208 TELEFAX: GR.3 89/2716063 · GR.3 + RAPIFAX + RICOH 89/2720430 · GR.2 + INFOTEC 6000 89/2720481 11020 - SC/Li ELPAG AG CHUR Schutzanspriiche:
1. Rohrheizkörper mit einer in Isoliermaterial eingebetteten Heizwcndel, deren Enden je mit einem Anschluße1ement verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Ansch1uße1emcnt aus einem Rohr besteht, das im Anschluß an die Heizwende1 verbindung zu einer Fahne (5) ausgepreßt ist, die in dem Isoliermaterial (3> gegen Verdrehung gesichert eingebettet ist.
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2. Rohrheizkörper nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß in das Rohr ein an Anschlußdrähten (15) befestigter Wärmefühler (1*) für eine integrierte Schaltung eingeschoben ist, der auf der Fahnenauspressung aufsitzt.
3. Rohrheizkörper nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß anstelle der Fahne eine Rohreinprägung (15) vorgesehen ist, auf welcher der Wärmefühler (14) aufsitzt.
4. Rohrheizkörper nach Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennze ichnet , daß die Fahne (5) oder eine we i tere Ausprägung als Sitz für eine Isolierperle (8) dient, we I clie das Anschlußelement konzentrisch in dem Rohrheizkörpermantel (D hält.
5. Rohrheizkörper nach Ansprüchen 1 bis k, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine weitere lapoenförmige Ausprägung (7) des Anschlußelementes vorgesehen ist, durch die die Isolierperle (8) auf ihren Sitz fixiert wi rd.
6* Rohrheizkörper nach Ansprüchen 1 bis ^,dadurch gekennzeichnet, daß die Isolierperle (8) im Durchmesser abgestuft ausgebildet ist und da« der den größten
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Durchmesser aufweisende Teil eine sich gegen das offene Stirnende des Mantelrohres verjüngende konische Mantelfläche bes i tzt.
DE19848423034 1984-03-01 1984-08-02 Rohrheizkoerper Expired DE8423034U1 (de)

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DE19848423034 DE8423034U1 (de) 1984-08-02 1984-08-02 Rohrheizkoerper
AT85102309T ATE39804T1 (de) 1984-03-01 1985-03-01 Rohrheizkoerper.
EP85102309A EP0157182B1 (de) 1984-03-01 1985-03-01 Rohrheizkörper
DE8585102309T DE3567347D1 (en) 1984-03-01 1985-03-01 Tubular heating body

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DE19848423034 DE8423034U1 (de) 1984-08-02 1984-08-02 Rohrheizkoerper

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DE8423034U1 true DE8423034U1 (de) 1985-01-03

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4014753A1 (de) * 1990-05-08 1991-11-14 Elpag Ag Chur Rohrheizkoerper mit sicherung
DE19941901A1 (de) * 1999-09-02 2001-03-29 Bleckmann Gmbh Lamprechtshause Rohrheizkörper mit NTC/PTC-Absicherung
DE4328770C2 (de) * 1992-08-26 2003-04-30 Bleckmann Gmbh Lamprechtshause Anschlußbolzen, insbesondere für eine Heizwendel eines Rohrheizkörpers

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