DE840016C - Plattenspieler - Google Patents
PlattenspielerInfo
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- DE840016C DE840016C DEP4733A DE0004733A DE840016C DE 840016 C DE840016 C DE 840016C DE P4733 A DEP4733 A DE P4733A DE 0004733 A DE0004733 A DE 0004733A DE 840016 C DE840016 C DE 840016C
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B17/00—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
- G11B17/08—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
- G11B17/12—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
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Description
- Plattenspieler Die Erfindung hat einen Plattenspieler zum Gegenstand, der zur selbsttätigen Wiedergabe einer Anzahl solcher Schallplatten bestimmt ist, die eine große Mittelöffnung besitzen. Derartige Plattenwechsler weisen ein geeignetes Gestell, einen Tonabnehmer und einen Motor auf, der zum Antrieb des Plattentellers bestimmt ist. Der letztere wiederum besitzt einen zentralen Zapfen, der in seinem oberen Teil einen Stapel von Schallplatten trägt, die durch mindestens zwei aus dem Zapfen hervorragende Stützorgane festgehalten werden und mit Hilfeeiner Steuervorrichtung nacheinander zwecks Wiedergabe auf den Plattenteller herabfallen können.
- Bei den bekannten Plattenspielern dieser Art besteht die Steuervorrichtung aus einem sich drehenden Mechanismus, der einen umlaufenden Schaft und ein daran sitzendes Ritzel besitzt, welch letzteres mit den die Stützorgane über Exzenter schaltenden Zahnrädern kämmt. Ein solcher Mechanismus ist aber infolge der Verwendung von Zahnrädern und Exzentern kompliziert und teuer.
- Der Plattenspieler gemäß der Erfindung beseitigt diese Nachteile. Er ist dadurch gekennzeichnet, daß die Steuervorrichtung aus einem verschiebbaren Mechanismus besteht, der im Innern des erwähnten Zapfens angeordnet ist und bei jedem Plattenwechsel das Heraustreten mindestens zweier Hilfsstützen aus dem Zapfen in die Wege leitet, wobei die hin und her gehend angeordneten Hilfsstützen dazu dienen, zwischen die beiden untersten Platten des Stapels einzugreifen, während die Hauptstützen in das Innere des Zapfens zurücktreten und dadurch die unterste Platte auf den Plattenteller fallen lassen.
- In der Zeichnung ist schematisch ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgedankens veranschaulicht. Fig. i zeigt in einem Axialschnitt den oberen Teil des Zapfens, wobei die Hauptstützen ausgespreizt sind; Fig. 2 ist ein der Fig. i entsprechender Schnitt bei zurückgezogenen Hauptstützen; Fig.3 veranschaulicht einen Querschnitt nach Linie III-III zu Fig. i, und Fig. 4 zeigt einen Querschnitt nach Linie IV-IV zu Fig. 2.
- Der Plattenspieler gemäß dem Zeichnungsbeispiel besitzt einen Plattenteller i, der durch einen nicht dargestellten Motor angetrieben wird. In der Mitte des Tellers i ist der Wechslerzapfen angeordnet, der aus einem zylindrischen Körper 2 gebildet wird. In der Mitte des letzteren ist eine Axialbohrung 3 vorgesehen, in welcher ein Steuerschaft 4 axial bewegt werden kann. Die Achse des Steuerschaftes 4 fällt mit der geometrischen Achse des Wechslerzapfens zusammen. Im oberen Teil des Zylinderkörpers 2 sind zwei radiale, einander gegenüberliegende Ausnehmungen 5 und 5' vorgesehen, in welchen Stützorgane 6 und 6' sowie Hilfsstützen 7 und 7' hin und her gleiten können. Die letzteren sind messerartig ausgebildet und liegen in einer zum Zapfen senkrechten Ebene oberhalb der Stützorgane 6, 6' im wesentlichen in einem Abstand zu diesen, welcher der Dicke einer Schallplatte entspricht. Jedes der messerartigen Gebilde 7, 7' weist einen Vorsprung auf, im Zeichnungsbeispiel einen Flügel 8 bzw. 8', der in eine zugehörige Vertiefung oder Nut 9, 9' des Stützorgans 6, 6' greift. Aus der Zeichnung ist ohne weiteres zu ersehen, daß der Flügelansatz 8 des Messers 7 in die Nut 9' des Stützorgans 6' greift, während umgekehrt der Flügelansatz8' des Messers 7' mit der Nut 9 des Stützorgans 6 zusammenarbeitet. Wenn daher die Stützorgane 6, 6' mittels einer Feder io voneinander entfernt werden, schlagen die Flügelansätze 8, 8' gegen eine der Seiten ihrer Nuten 9, 9' und ziehen hierdurch die Messer gegen das Innere des Zapfenkörpers 2 hin.
- Die Steuervorrichtung, die dazu dient, die Stützorgane 6, 6' in das Innere des Körpers 2 zurückzuziehen, weist einen Verschiebemechanismus auf, im Zeichnungsbeispiel den Steuerschaft 4, der Schrägflächen aufweist. Diese zur Schaftachse geneigten Flächen werden durch einen konischen Teil ii des Schaftes 4 gebildet und arbeiten mit einem Teil 12 bzw. 12' der Messer 7, 7' zusammen. Um die Spreizung der Stützorgane 6, 6' unter der Wirkung der Feder io zu begrenzen, sind besondere Anschläge vorgesehen. Diese Anschläge bestehen aus einem eingeschnürten Teil 13 des Schaftes 4, der in der Ruhelage mit den Teilen 12, 12' der Messer 7, 7' zusammenarbeitet. Im Zeichnungsbeispiel sind die Messer 7, 7' und die Stützorgane 6, 6' an ihren benachbarten Flächen miteinander in Berührung, während die eigentlich wirksamer Teile 14, 14' der Stützorgane durch Schultern oder Absätze gebildet werden, deren Entfernung von der Ebene der :Messer im wesentlichen der Dicke einer Schallplatte entspricht. Die beschriebene Einrichtung arbeitet wie folgt Im Ruhezustand ragen die Stützorgane 6, 6' übenden Körper 2 des Wechslerzapfens unter der Einwirkung der Feder io hinaus, wie dies Fig. i zeigt. Man kann also einen Stapel von Schallplatten d auf den Wechslerzapfen setzen, der dann auf der Oberfläche der Stellen 14, 14' der Stützorgane 6, 6' aufruht. Wird nun der Motor des Plattentellers eingeschaltet, so nimmt derselbe nicht nur den Teller mit, sondern auch ein zyklisch arbeitendes Aggregat, welches die Bewegungen des Tonarmes und die Steuervorrichtung für den Wechslerzapfen schaltet. All diese Steuerorgane sind in der Zeichnung nicht näher dargestellt.
- Damit nun die erste abzuspielende Platte auf den Plattenteller i gelangt, betätigt die erwähnte zyklisch arbeitende Steuervorrichtung das Schaltorgan für den Wechsler zapfen. Hierbei wird der Schaft 4 nach oben geschoben, so daß sein konischer Teil ii, der mit den Teilen 12, 12' der. Messer 7, 7' zusammenarbeitet, diese letzteren auseinanderschiebt derart, daß ihre Kanten über die Oberfläche des Zapfens 2 hinausragen und zwischen die beiden untersten Schallplatten gleiten. In diesem Augenblick treten die Teile 14, 14' der Stützorgane 6, 6' unter dem Einfloß der Ansätze 8,8' der Messer in den Körper 2 zurück, so daß die unterste Platte auf den Teller fällt. Die Steuervorrichtung des Wechslerzapfens läßt hierauf den Schaft 4 wieder nach unten in seine Ruhelage gleiten, was zur Folge hat, daß die Stützorgane 6, 6' wieder nach außen treten, während umgekehrt die Hilfsstützen 7, 7' zurückgeschoben werden. Anschließend betätigt die periodisch arbeitende Steuervorrichtung den Tonarm, um ihn am Rand der Platte auf diese aufzusetzen. Ist die Platte abgespielt, so wird der Tonabnehmer wieder gegen den Rand des Plattentellers hin zurückgeführt, worauf der Steuerschaft 4 sein beschriebenes Arbeitsspiel wiederholt usw.
- Um die gespielten Platten vom Teller i zu entfernen, genügt es, sie nach oben abzuheben. Denn in der Ruhestellung ist zwischen jedem der Flügelansätze 8, 8' und der einen Seite der zugehörigen Nut 9, 9' ein genügendes Spiel j vorgesehen" um die Stützorgane 6, 6' von außen her gegen das Innere des Körpers 2 zu schieben, indem die zentrale Öffnung der Platten mit den an der vorspringenden Außenseite der Stützorgane vorgesehenen Krümmungen S zusammenwirkt.
- Bei einer anderen Ausführungsform der Erfindung könnte man eine Zwischenplatte vorsehen, welche die Messer 7, 7' im wesentlichen in einem der Schallplattendicke entsprechenden Abstand von den Stützorganen 6, 6' hält. In diesem Falle würden die wirksamen Teile 14, 14' der Stützorgane unmittelbar durch deren Oberfläche gebildet.
- Bei der in der Zeichnung dargestellten Ausführungsform betätigt der Steuerschaft 4 unmittelbar die Messer 7, 7', die ihrerseits die Bewegung der Stützorgane bewirken. Indessen könnte man aber natürlich auch eine Ausführungsform vorsehen, bei welcher die Rolle dieser Teile umgekehrt wird, wo also der Schaft 4 unmittelbar auf die Stützorgane 6, 6' wirkt.
- Des weiteren könnte der eingeschnürte Teil 13 des Schaftes 4 weggelassen werden, so daß die Messer 7, 7' einander unmittelbar anliegen und die Teile i2° des Messers 7 und 12° des Nlcssers 7' gegen das anliegende Ende des entgegengesetzten Messers 7' bzw. 7 stoßen.
- Außerdem könnte man an Stelle einer einzigen Feder io mehrere Druck- oder Zugfedern vorsehen, die entweder auf die Stützorgane oder auf die Messer oder auch auf beide Gruppen von Organen zu gleicher Zeit einwirken.
- Schließlich könnte man auch mehr als zwei Stützorgane und mehr als zwei Messer vorsehen.
- Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ließen sich die Messer in anderen Radialführungen des Körpers 2 als die Stützorgane anordnen. So könnten etwa die Messer senkrecht zu den Stützorganen liegen, wobei die Steuerverbindung zwischen den beiden Gruppen von Organen durch Schrägflächen bewerkstelligt werden könnte, die an den beiden Gruppen von Organen vorgesehen sind und miteinander zusammenarbeiten, wobei der Steuerschaft 4 wieder entweder die Stützorgane oder die Messer unmittelbar betätigt.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE. i. Plattenspieler zur selbsttätigen Wiedergabe einer Mehrzahl von Schallplatten mit großer Mittelöffnung, bestehend aus einem Gestell mit Tonarm und Antriebsmotor und mit einem Plattenteller, dessen zentraler Wechslerzapfen mindestens zwei vorspringende Stützorgane für einen Plattenstapel aufweist, von dem durch eine Steuervorrichtung die Platten nacheinander zwecks Abspielens auf den Teller fallengelassen werden, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuervorrichtung ein verschiebbares Element (4, 11) dient, das, im Innern des Wechslerzapfens (2) angeordnet, bei jedem Plattenwechsel mindestens zwei verschiebliche Hilfsstützen (7, 7') aus dem Zapfen (2) hervortreten und zwischen die beiden untersten Schallplatten des Stapels gleiten läßt und dabei die Hauptstützen (6, 6') in das Zapfeninnere zurückbewegt, so daß die unterste Platte auf den Teller (i) fällt.
- 2. Plattenspieler nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß als Hilfsstützen (7, 7') Messer dienen, die, senkrecht zur Zapfenachse angeordnet, oberhalb der Stützorgane (6, 6') mit einem Abstand der wirksamen Teile voneinander liegen, der im wesentlichen der Plattendicke entspricht.
- 3. Plattenspieler nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (7, 7') und die Stützorgane (6, 6') gleitbar in radialen Ausnehmungen (5,_,') des Wechslerzapfens (2) angeordnet sind und durch die Einwirkung mindestens einer Feder (io) und eines im Zapfen (2) axial verstellbaren Steuerorgans (4, 11) bewegt werden.
- 4. Plattenspieler nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuerorgan ein koaxial zum Wechslerzapfen (2) liegender Schaft (4) dient, der mit zu seiner Achse schrägen Flächen (ii) ausgestattet ist, welche mindestens mit einer der beiden Stützelementgruppen (Haupt- oder Hilfsstützen) zusammenarbeiten, um die Axialbewegungen des Schaftes (4) in gleichzeitige Radialverschiebungen der beiden Gruppen umzuwandeln, derart, daß die eine Gruppe nach außen geschoben, die andere zurückgezogen wird.
- 5. Plattenspieler nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (io) die Stützorgane (6, 6') auseinanderzuspreizen und aus dem Zapfen (2) hervorragen zu lassen versucht, und daß der Schaft (4) mit einem konischen Teil (ii) versehen ist, der mit einem Teil jedes Messers (7, 7') ,zusammenarbeitet, um dieses radial nach außen zu schieben, wobei die Messer Vorsprünge (8, 8') besitzen, die mit Vertiefungen (9, 9') der Stützorgane (6, 6') zusammenwirken, um letztere entgegen der Feder(io) in das Zapfeninnere zurückführen, wogegen der Rücklauf des Schaftes (4) in die Ruhelage bewirkt, daß die Feder (io) die Stützorgane (6, 6') bis zu Anschlägen nach außen drückt, wobei die Hilfsstützen (7,7') über die Vorsprünge (8, 8') und die Vertiefungen (9, 9') nach innen bewegt werden.
- 6. Plattenspieler nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschlag für die Stützorgane (6, 6') eine Einschnürung (13) des Schaftes (4) dient, die in der Ruhelage mit Teilen (12, 12') der Messer (7, 7') zusammenwirkt.
- 7. Plattenspieler nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Anschläge für die Stützorgane Teile (12°, 12°) der Messer (7, 7') dienen, die mit einem anderen Teil des jeweils entgegengesetzten Messers zusammenarbeiten. B.
- Plattenspieler nach Anspruch i bis 5 und 7, dadurch gekennzeichnet, daß die radialen Ausnehmungen (5, 5') für die Stützorgane (6, 6') und die Messer (7, 7') einander gegenüberliegen, wobei der Ansatz jedes Messers einen Flügel (8, 8') bildet, der mit den Stirnseiten einer im entgegengesetzten Stützorgan vorgesehenen Nut (9, 9') zusammenarbeitet.
- 9. Plattenspieler nach Anspruch i bis 5, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Messer (7, 7') und die Stützorgane (6, 6') sich an ihren benachbarten Flächen berühren, wobei der wirksame Teil der Stützorgane (6, 6') durch einen Absatz (14, 14') gebildet wird, dessen Oberfläche von der Messerebene im wesentlichen um die Dicke einer Schallplatte entfernt ist. io. Plattenspieler nach Anspruch i bis 5, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erforderliche Abstand vom Stützorgan und Messer durch eine Zwischenplatte geschaffen wird. ii. Plattenspieler nach Anspruch i bis 5, 7, 8 und io, dadurch gekennzeichnet, daß in der Ruhestellung zwischen dem jeweiligen Flügel (8, 8') und der einen Stirnseite der zugehörigen Nut (9, 9') so viel Spiel gelassen ist, daß die Stützorgane entgegen der Feder (io) nach innen gedrückt werden können, um eine Rückführung der abgespielten Platten zu ermöglichen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH840016X | 1950-02-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE840016C true DE840016C (de) | 1952-05-26 |
Family
ID=4541144
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP4733A Expired DE840016C (de) | 1950-02-15 | 1950-12-08 | Plattenspieler |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE840016C (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1017810B (de) * | 1954-11-10 | 1957-10-17 | Philips Patentverwaltung | Zentrale Schallplattenspindel fuer Schallplatten mit grosser Mittenoeffnung |
| DE974282C (de) * | 1952-04-16 | 1960-11-17 | Webster Chicago Corp | Aufsteckbare Stapelachse fuer Schallplatten mit grossen Mittelloch auf eine Stapelachse fuer Schallplatten mit kleinem Mittelloch |
| DE1193264B (de) * | 1958-09-22 | 1965-05-20 | Hans Christian Hansen | Stapelachse fuer Plattenwechsler zum Abspielen von Schallplatten mit grossem Mittelloch |
-
1950
- 1950-12-08 DE DEP4733A patent/DE840016C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE974282C (de) * | 1952-04-16 | 1960-11-17 | Webster Chicago Corp | Aufsteckbare Stapelachse fuer Schallplatten mit grossen Mittelloch auf eine Stapelachse fuer Schallplatten mit kleinem Mittelloch |
| DE1017810B (de) * | 1954-11-10 | 1957-10-17 | Philips Patentverwaltung | Zentrale Schallplattenspindel fuer Schallplatten mit grosser Mittenoeffnung |
| DE1193264B (de) * | 1958-09-22 | 1965-05-20 | Hans Christian Hansen | Stapelachse fuer Plattenwechsler zum Abspielen von Schallplatten mit grossem Mittelloch |
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