DE849217C - Schaltvorrichtung fuer Kraftfahrzeugwechselgetriebe - Google Patents
Schaltvorrichtung fuer KraftfahrzeugwechselgetriebeInfo
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- DE849217C DE849217C DEO1433A DEO0001433A DE849217C DE 849217 C DE849217 C DE 849217C DE O1433 A DEO1433 A DE O1433A DE O0001433 A DEO0001433 A DE O0001433A DE 849217 C DE849217 C DE 849217C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H59/00—Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
- F16H59/02—Selector apparatus
- F16H59/04—Ratio selector apparatus
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H2704/00—Control mechanisms and elements applying a mechanical movement
- F16H2704/04—Speed-change devices with an intermediary mechanism placed between control member and actuator
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Gear-Shifting Mechanisms (AREA)
Description
- Schaltvorrichtung für Kraftfahrzeugwechselgetriebe Zusatz zum Zusatzpatent 828 633 Die Erfindung bezieht sich auf eine Weiterentwicklung der Schaltvorrichtung nach dem Patent 828 633 mit dem Ziel, die einzelnen Konstruktionselemente in fertigungstechnischer und funktioneller Hinsicht noch weiter zu vereinfachen und zu verbessern.
- Nach der Erfindung sind die verschieb- und drehbar auf Führungszapfen an der Lenkstützsäule gelagerte Schaltstange und die verschieb- und drehbar im Getriebegehäuse gelagerte Getriebeschaltwelle über Gelenkhebel durch einen Lenker parallelogrammartig miteinander verbunden. Der eine Gelenkhebel ist in einem an dein unteren Schaltstangenende befestigten Tragarm gelagert und stützt sich mit einem Kugelkopf in einer radialen Bohrung des festen Führungszapfens ab, während sein anderes Ende ein Auge für den Anschluß des Lenkers bildet. Der andere Gelenkhebel ist in einem an der Getriebeschaltwelle befestigten Tragarm gelagert und stützt sich mit einem Kugelkopf in einer radialen Bohrung eines am Getriebegehäuse befestigten Zapfens ab. Das andere Ende dieses Gelenkhebels bildet ein Auge für den Anschluß des unteren Lenkerendes.
- Weitere Erfindungsmerkmale ergeben sich aus den Ansprüchen und der folgenden Beschreibung, die auf die Zeichnung Bezug nimmt.
- Fig. r ist eine Gesamtansicht der Schaltvorrichtung nach der Erfindung; Fig.2 zeigt in größerem Maßstab einen Schnitt durch das obere Schaltstangenende und Fig. 3 einen Schnitt nach der Linie 3-3 in Fig. t durch das obere Schaltstangenende und Fig. 4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 und Fig. 5 ein Schnitt nach der Linie 5-5 in Fi.g. i durch die getriebeseitige Gelenkverbindung der Schaltvorrichtung; Fig. 6 ist ein Schnitt durch das obere Schaltstangenende und den Schalthebel einer anderen Ausführung und Fig. 7 ein Schnitt nach Linie 7-7 der Fig. 6. Die an dem Lenkgetriebe i befestigte Lenkstütz-Säule 2 umschließt die nicht dargestellte Lenkwelle, die an ihrem oberen Ende das Lenkhandrad 3 trägt. Dicht unterhalb des Lenkhandrades 3 ist an der feststehenden LenkStützSättle 2 ein Halter 4 für den Führungszapfen 5 befestigt. Ein ähnlicher Zapfen 6 sitzt in einem Halter 7, der in der Nähe des unteren Endes an der Lenkstiitzsäule 2 befestigt ist. Auf den beiden Führungszapfen 5 und 6 ist die Schaltstange 8 gelagert, die mittels des Handschaltliebels 9 in Längsrichtung verschiebbar und um ihre Achse drehbar ist. Die Schaltstange 8 steht durch einen Lenker io mit dem Wechselgetriebe ii in gelenkiger Verbindung, wie im folgenden noch ausführlich beschrieben wird.
- Das obere Schaltstangenende 8° ist zylindrisch aufgeweitet und trägt einen seitlichen Rohrstutzen 12, in dem ein als Kugelpfanne dienender Ring 13 durch eine Überschraubkappe 14 befestigt ist. Die Einstellung der Überschraubkappe 14 wird durch eine Stellmutter 15 gesichert. In der Kugelpfanne 13 ist der Handschalthebel 9 mit seiner kugeligen Verdickung 9a in einem Dämpfungsring 16 aus Gutami gelagert. Das nach der Lenkstützsäule 2 zu gelegene Ende des Handschalthebels 9 ist als Kugelkopf 9b ausgebildet und stützt sich in einer radialen Bohrung 17 des Führungszapfens 5 ab. Das andere Schalthebelende ist mit einem als Handgriff dienenden Knopf i8 versehen. In einer radialen Bohrung i 9 des Zapfens 5 ist eine Kugel 20 untergebracht, die unter der Wirkung einer Feder 21 gegen die Innenwandung des aufgeweiteten Schaltstangenendes 811 gedrückt wird und dadurch verhindert, daß die mit etwas Spiel auf dem Zapfen 5 gelagerte Schaltstange 8 vibriert. Das untere Ende des Führungszapfens 5 ist ballig ausgebildet, um die Reibung zwischen der Schaltstange 8 und dem Zapfen 5 gering zu halten. Indem aufgeweiteten Schaltstangenende 8a ist außerdem noch die zur Schalterleichterung dienende Feder 22 untergebracht. Durch diese Feder wird der Handschalthebel 9 und werden damit auch die übrigen Teile der Schaltvorrichtung in der neutralen *vvlittelstellung (Leerlauf) in einer Lage gehalten, die der Vorwählstellung der am häufigsten benutzten Ganggruppe, z. B. für den zweiten und dritten Gang, entspricht.
- Gemäß der in Fig. 6 und 7 gezeigtenAusführungsform besteht das obere Schaltstangenende aus einem Winkelhebel 51, dessen einer Arm 5ia die Fortsetzung der Schaltstange 8 bildet und an diese stumpf angeschweißt ist. Der andere Hebelarm 5ib endigt als Gabelkopf 52. An der feststehenden 2 ist ein Halter 53 für den Führungszapfen 54 befestigt. Das ballig ausgebildete Ende des Zapfens 54 taucht in die Längsbohrung 55 des Hebelarms 51a ein. Eine in der Bohrung 55 untergebrachte Feder 56 dient zur Schalterleichterung entsprechend der Feder 22 im ersten Ausführungsbeispiel. Der Handschalthebel 57 besteht aus dem vorderen rohrförmigen Abschnitt 57a und dem kappenförtnigen Lagerteil 57b. In (lein Lagerteil 57b des Schalthebels 57 ist eine liaarnadelförmige Blattfeder 58 untergebracht, die die kugelige Verdickung 54b des Führungszapfens 54 umschließt und den Handschalthebel 57 in seiner Lage sichert. Der Gabelkopf 52 des Hebelarms 5,b greift .über einen in dem Lagerteil 57b des Handschalthebels 57 befestigten Bolzen 59 und verbindet die Schaltstange 8 mit dem Schalthebel 57.
- Auf dem unteren Schaltstangenende 8b ist ein schellenartig ausgebildeter Tragarm 23 befestigt, der in einigem Abstand von der Schaltstange 8 eine Kugelfassung 24 bildet. In der Kugelfassung 24 ist ein Gelenkhebel 25 mit seiner kugeligen Verdickung 25a in einem Dämpfungsring 26 aus Gummi gelagert. Der Gelenkhebel 25 ist ein zweiarmiger Hebel, dessen eines als Kugelkopf 25b ausgebildetes Ende sich in einer radialen Bohrung 29 des Führungszapfens 6 abstützt und dessen anderes Ende ein Auge 25c für den Anschluß des Lenkers io bildet. Der Lenker io besitzt fier den Anschluß an den Hebel 25 einen Gabelkopf 27. Ein Bolzen 28 verbindet den Gabelkopf 27 des Lenkers io mit dem Auge 25c des Hebels 25.
- Das getriebeseitige Ende des Lenkers io weist einen Gabelkopf 29 auf und ist mit dem Auge 30c des Gelenkhebels 3o durch einen Bolzen 31 gelenkig verbunden. Der Hebel 30 ist mit seiner kugeligen Verdickung 3oa in einem Tragaren 32 gelagert. Der Tragarm 32 ist auf der Getriebeschaltwelle 33 befestigt, die axial verschieb- und drehbar im Getriebegehäuse 34 gelagert ist und die die nicht dargestellten Schaltsegmente trägt, welche in die Schieberäder des Räderwerks eingreifen. An (lern aus dem Getriebegehäuse 34 herausragenden Ende der Schaltwelle 33 ist ein becherförmiger Kopf 43 starr befestigt, auf dem der schellenartig ausgebildete Tragarm 32 befestigt ist. Der Tragarm 32 bildet in einigem Abstand von der Schaltwelle 33 eine Kugelfassung 35, in der die kugelige Verdickung 30a des Gelenkhebels 30 in einem Gummidämpfungsring 36 gelagert ist. An dem Getriebegehäuse 34 ist eine Kappe 37 mit zwei Schrauben 38 befestigt, die einen gleichachsig zur Getriebeschaltwelle 33 angeordneten Zapfen 39 trägt. In einer radialen Bohrung 40 des ortsfesten Zapfens 39 stützt sich der Kugelkopf 3 ob des Gelenkhebels 3o ab.
- Die beschriebene Schaltvorrichtung arbeitet folgendermaßen: In der gezeichneten Lage befinden sich der Handschalthebel 9 und die übrigen Teile der Schaltvorrichtung in der neutralen Vorwählstellung für den zweiten und dritten Gang. Die Vorwählstellung für den ersten und Rückwärtsgang erreicht man, indem der Handschalthebel 9 um seinen Kugelkopf 9b in einer zur Ebene des Lenkhandrades 3 senkrechten Ebene geschwenkt wird. Bei dieser Schwenkung wird die Schaltstange 8 über die Gelenkverbindung 911, 13 und den Stutzen 12 nach oben, d. h. auf das Lenkhandrad 3 zu bewegt. Am unteren Schaltstangenende 86 führt infolge der axialen Verschiebung der Schaltstange 8 der Gelenkhebel 25 eine Schwenkung um seinen Kugelkopf 256 aus, die der Schwenkung des Handschaltliebels 9 entspricht. Durch den Lenker io ist der Geleill<liel>el 25 mit dem entsprechenden getriebeseitigen Gelenkhebel 30 verbunden. Der Lenker io überträgt somit die Bewegung des Gelenkhebels 25 auf den Gelenkhebel 30, der dadurch eine zur Achse der Getriebeschaltwelle 33 parallel verlaufende Schwenkbewegung uni seinen Kugelkopf 301' ausführt, durch die die Getriebeschaltwelle 33 über die Gelenkverbindung 3oa, 35 und den Halteteil 32 in axialer Richtung nach dem Getriebeinnern zu verschoben wird. Dadurch wird die Schaltwelle 33 mit dein Schaltsegment für den ersten und Rückwärtsgang gekuppelt, d.li. die Ganggruppe erster und Rückwärtsgang ist gewählt.
- Das Einrücken des gewünschten Ganges erfolgt durch Schwenken des Handschalthebels 9 in einer zur Ebene des Lenkhandrades 3 parallelen Ebene um die Achse der Schaltstange 8, und zwar von der Mittelstellung aus nach rechts oder links herum. Normalerweise bewirkt eine Linksschwenkung die Einschaltung des Rückwärtsganges und eine Rechtsschwenkung die Einschaltung des ersten Ganges bzw. von der gezeichneten Vorwählstellung ausgehend eine Linksschwenkung die Einschaltung des zweiten Ganges und eine Rechtsschwenkung die Einschaltung des dritten Ganges. Durch diese Schwenkung dreht sich die Schaltstange 8 um ihre Längsachse und schwenkt den Gelenkhebel 25 in einer zur Schwenkebene des Handschalthebels 9 parallelen Ebene, die zu der Schwenkbewegung beim Wählen der Ganggruppen senkrecht verläuft. Der Lenker io überträgt diese Bewegung auf den Gelenkhebel 3o und sch,#venkt diesen um dieAchse der Schaltwelle 33. L`her den Tragarm 32 wird die Getriebeschaltwelle 33 gedreht, und das mit ihr gekuppelte Schaltsegment rückt den verlangten Gang ein.
Claims (6)
- PATENT ANS P P Ü C I I E i. Schaltvorrichtung für Kraftfahrzeugwechselgetriel>e, hei der das Schalten der Gänge durch einen (licht unterhalb des Lenkhandrades angeordneten Schalthebel erfolgt, der eine parallel zur Lenkstützsäule verlaufende, axial verschieh- niid drehbar an dieser gelagerte Schaltstange üetiitigt, deren unteres Ende durch einen l.enl<er mit der Wähl- und Schalteinrichtung des Getriebes verbunden ist, nach Patent 828633, dadurch gekennzeichnet, daß die axial verschiebniid drehbar auf an der feststehenden Lenkstützsäule (2) vorgesehenen Führungszapfen (5 und 6) gelagerte Schaltstange (8) und die im Getriebegehäuse (34) axial verschieb- und drehbar gelagerte Getriebeschaltwelle (33) über Gelenkhebel (25 und 3o) durch einen Lenker (io) parallelogrammartig miteinander verbunden sind.
- 2. Schaltvorrichtung für Kraftfahrzeugwechselgetriebe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schaltstange (8) an ihrem unteren Ende (86) einen Gelenkhebel (25) trägt, der mit einer Gelenkkugel (25a) in einer Kugelfassung (24) eines an der Schaltstange (8) befestigten Tragarms (23) gelagert ist.
- 3. Schaltvorrichtung für Kraftfahrzeugwechselgetriebe nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einem Kugelkopf (256) ausgerüstete eine Ende des Gelenkhebels (25) sich in einer radialen Bohrung (29) des an der Lenkstützsäule (2) starr befestigten unteren Führungszapfens (6) abstützt, während das andere Ende ein Auge (25a) für den Anschluß des Lenkers (io) bildet, der den Gelenkhebel mit dem an der Getriebeschaltwelle (33) angeordneten Gelenkhebel (30) verbindet. .
- 4. Schaltvorrichtung für Kraftfahrzeugwechselgetriebe nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die axial verschieb- und drehbar ini Getriebegehäuse (34) gelagerte Getriebeschaltwelle (33) den Gelenkhebel (30) trägt, der mit einer Gelenkkugel (3oa) in einer Kugelfassung (35) eines an der Getriebeschaltwelle befestigten Tragarms (32) gelagert ist.
- 5. Schaltvorrichtung für Kraftfahrzeugwechselgetriebe nach Anspruch i bis .4, dadurch gekennzeichnet, daß das mit einem Kugelkopf (3o6) ausgerüstete Ende des Gelenkhebels (30) sich in einer radialen Bohrung eines am Getriebegehäuse (34) befestigten Zapfens (39) abstützt und das andere Ende des Gelenkhebels ein Auge (309 für den Anschluß des Lenkers (io) bildet.
- 6. Schaltvorrichtung für Kraftfahrzeugwechselgetriebe nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkkugel (25a bzw. 3o°) der beiden Gelenkhebel (25 und 30) in den Kugelfassungen (24 bzw. 35) in Dämpfungsringen (26 bzw. 36) aus Gummi gelagert sind. Schaltvorrichtung für Kraftfahrzeugwechselgetriebe nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Handschalthebel (9) sich mit einem Kugelkopf (96) in einer radialen Bohrung (i7) des an der Lenkstützsäule (2) bebestigten Führungszapfens (5) abstützt und mit seiner kugeligen Verdickung (9a) in einer Kugelpfanne (i3) gelagert ist, die in einem Stutzen (i2) am oberen Schaltstangenende (8a) sitzt. B. Schaltvorrichtung für Kraftfahrzeugwechselgetriebe nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Lagerteil (576) des Wandschalthebels (57) eine,haarnadelförmig gebogene Blattfeder (58) befestigt ist, mit der der Handschalthebel auf der kugeligen Verdickung (546) des Führungszapfens (54) gelagert ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO1433A DE849217C (de) | 1951-02-04 | 1951-02-04 | Schaltvorrichtung fuer Kraftfahrzeugwechselgetriebe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEO1433A DE849217C (de) | 1951-02-04 | 1951-02-04 | Schaltvorrichtung fuer Kraftfahrzeugwechselgetriebe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE849217C true DE849217C (de) | 1952-09-11 |
Family
ID=7349555
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEO1433A Expired DE849217C (de) | 1951-02-04 | 1951-02-04 | Schaltvorrichtung fuer Kraftfahrzeugwechselgetriebe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE849217C (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE922508C (de) * | 1953-06-13 | 1955-01-17 | Zahnradfabrik Friedrichshafen | Schaltvorrichtung fuer Kraftfahrzeug-Wechselgetriebe |
| DE937688C (de) * | 1952-11-04 | 1956-01-12 | Gen Motors Corp | Vorrichtung zur Getriebeschaltung bei Kraftfahrzeugen |
| DE939311C (de) * | 1952-11-04 | 1956-02-16 | Gen Motors Corp | Vorrichtung zur Getriebeschaltung bei Kraftfahrzeugen |
| DE1116979B (de) * | 1957-04-18 | 1961-11-09 | Volkswagenwerk Ag | Lenkradschaltvorrichtung fuer ein Geschwindigkeitsgetriebe von Fahrzeugen |
-
1951
- 1951-02-04 DE DEO1433A patent/DE849217C/de not_active Expired
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE937688C (de) * | 1952-11-04 | 1956-01-12 | Gen Motors Corp | Vorrichtung zur Getriebeschaltung bei Kraftfahrzeugen |
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