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DE848303C - Kleinschlepper - Google Patents

Kleinschlepper

Info

Publication number
DE848303C
DE848303C DEJ216A DEJ0000216A DE848303C DE 848303 C DE848303 C DE 848303C DE J216 A DEJ216 A DE J216A DE J0000216 A DEJ0000216 A DE J0000216A DE 848303 C DE848303 C DE 848303C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
caterpillars
tractor
wheels
wheel
tractor according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEJ216A
Other languages
English (en)
Inventor
Friedrich-Wilhelm Dr Jeroch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEJ216A priority Critical patent/DE848303C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE848303C publication Critical patent/DE848303C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D49/00Tractors
    • B62D49/06Tractors adapted for multi-purpose use
    • B62D49/0621Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices
    • B62D49/0635Tractors adapted for multi-purpose use comprising traction increasing arrangements, e.g. all-wheel traction devices, multiple-axle traction arrangements, auxiliary traction increasing devices using additional ground engaging means, e.g. endless tracks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Guiding Agricultural Machines (AREA)

Description

  • Kleinschlepper Es sind Schlepper, insbesondere für landwirtschaftliche l\N-ecke, bekannt, die z«-ei ständig vorhandene antreibbare Raupenketten besitzen, mit deren Ililfe sie schwere Ackerarbeit, `'Waldarbeit u. dgl. lic@\-;iltigen, die aber außer den Raupenketten Vorrichtungen zum Fahren mit Treib- und Lenk-t iidern besitzen, mit deren Hilfe Straßenfahrten und leichte Feldarbeit erledigt \\-erden.
  • Bei diesen bekannten Schleppern sitzen die Achsen der "Teil)- und Lenkrüder an Auslegerhebeln, welche die Itiider nach unten drücken können und den Schlepper auf diese Weise mitsamt deii Raupenletten anheben, so claß er anschließend auf den Rädern fahren kann.
  • Diese zun:ichst \urteilliaft wirkende Kombination \on 1Zaupen- und l"i<lerfalirzeug ist aber im Betrieb sehr unl>c(Itieni zu handhaben und hat sich daher kaum in die Praxis eingeführt. Der Grund dafür lieht offenbar in der sehr sperrigen Bauart solcher Fahrzeuge, da die absenkbaren Räder vor bz%%:. hinter den Raupen angeordnet sind, so daß der Schlepper sehr lang «-ird. Die Hebel, welche die Lager für clie Radachsen tragen, müssen ferner sehr schwer ausgeführt werden, damit sie die nötige Starrheit erhalten. Der Antrieb dieser Hebel erfordert außerdem zusätzliche maschinelle Einrichtungen, welche große Kräfte übertragen müssen, und der Antrieb der Räder, deren Achsen mit Hilfe der Hebel nach oben bzw. unten verstellt werden können, wird bei dieser bekannten Bauart derart kompliziert, daß er praktisch nur mittels Ketten 1>e@@erlatelligt werden kann.
  • Alle diese Schwierigkeiten lief2en die Aufgabe entstehen, die -Möglichkeit der wahlweisen Arbeit mit Raupen und Rädern finit viel einfacheren Mitteln durchzuführen, selbst auf die Gefahr hin, daß der Wechsel von einer Arbeitsweise zur anderen einige Handgriffe mehr erfordert als bei den bekannten Schleppern.
  • Die Erfindung löst die Aufgabe für Kleinschlepper mit einer Motorleistung bis etwa 25 PS dadurch, dal,l die Treibräder leicht abnehmbar an unverschielibaren :Gsen befestigt sind und _@chshöhe und Raddttrchinesser bei ungelösten Rädern volle Bodenfreiheit der Raupen gewährleisten. Es können zus:itzlich hydraulisch oder mechanisch angetriebene Vorrichtungen zum Anheben des Schleppers nebst Raupen vorgesehen werden. Auf die letztgenannten Vorrichtungen zum Anheben des Schleppers nebst Raupen kann auch verzichtet werden, da es stets niöglicli ist, den Schlepper mittels der Raupen auf eine kleine Rampe od. dgl. zu fahren, welche die Anbringung der Räder gestattet.
  • Der Schlepper gestaltet sich besonders einfach, wenn die Antriebsräder der Raupen und die Naben für die aufsetzbaren bzw. abnehmbaren, vorzugsweise luftbereiften Treibräder auf einer gemeinsamen Achse angeordnet sind. Hierbei können die bei 1Zaupenfahrt radlosen, zweckmäßig durch Kappen geschützten Naben ständig Hinlaufen und die Raupen bei Räderfahrt stillgesetzt werden. Es dienen also die gleichen Elemente zum Antrieb der IZ<itilien und der Treibräder, so daß eine ganz be -deutende konstruktive Vereinfachung erzielt wird. Diese Vereinfachung wird noch erhöht, wenn die I_enkbreinsen der Raupen gemäß weiterer Ausbildung der Eifindung so konstruiert werden, daß sie bei katipenfahrt als Radbremsen wirken. Schließlich kann gein:il3 der Erfindung eine weitere Vereinfachung des Antriebs erzielt werden, wenn der Durchmesser der Raupenantriebsräder derart auf den :iußeren Radreifendurchmesser abgestimmt wird, daß sich bei Räderfahrt eine Bodenfreiheit der Raupen und dieselbe Wirkung ergibt wie bei Vorschaltung eines zweistufigen Getriebes. Die Raupen selbst tverden zweckmäßig in an sich bekannter Weise als endlose Gummiraupen mit Stollen ausgebildet.
  • Besondere Vorteile fier den Betrieb ergeben sich ferner dadurch, daß die Naben so angeordnet werden, daß die Spurweite der aufgesetzten Hinterräder der normalen Ackerschlepperspur entspricht.
  • Das Lenkrad oder die beiden Lenkräder können leicht entfernbar sein ebenso wie die Treibräder. Vorteilhafter ist es Jedoch, die Achse des Lenkrades einseitig um eine in Fahrzeuglängsrichtung liegende Achse schwenkbar zu machen. Die Achse ist dann in waagerechter ttnd zweckmäßigerweise auch in senkrechter Stellung feststellbar.
  • Einzelheiten dieser weiteren Erfindungsmerkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung an Hand der Zeichnungen. In diesen zeigt Fig. i eine Seitenansicht des Schleppers gemäß der Erfindung, Fig. 2 eine Draufsicht gemäß Fig. i, Fig. 3 eine Stirnansicht gemäß Fig. i von links 1-,eselien und F ig. .I eine scliematisclie Darstellung der Wirkungsweise von besonderen Vorrichtungen zum Aufsetzen oder Abnehmen der Hinterräder.
  • Gemäß der Zeichntiiig hat der Schlepper die übliche Grundkonstruktion eines Raupenschleppers. Sein Fahrwerk besteht aus zwei Raupen i und 2, welche von leichten und gei-'itisclilos laufenden Gummiketten mit entsprechenden Gummistollen gebildet werden. Mit diesen Raupen i, 2 1:ittft der Schlepper bei Raupenfahrt auf dem Erdloden 3 (Feg. i und 3).
  • Die Antriebswelle ;4 bzw. 5 jeder Raupe i und 2 ist derart ausgebildet, daß von außen je ein luftbereiftes Rad 6 bzw. 7 aufgesetzt weiden kann, und zwar entweder unmittelbar auf eine bei Nichtgebrauch durch Kappen geschützte Nabe oder durch Anschrauben an entsprechend ausgebildete Flansche.
  • Bei der dargestellten Ausführungsform ist im Vorderteil des Schleppers vor und zwischen den Raupen i und 2 ein Lenkrad S init kleinerem Durchinesser angeordnet, welches wahlweise fier Raupen-oder Räderfahrt einstellbar ist. Diese Einstellung wird bei der dargestellten Atisfülirungsform durch den seitlich schwenkbaren Trag- oder Lagerarm <) bewirkt. Statt dessen kann das lenkbare Vorderrad S aber auch durch mechanische oder hydraulische Vorrichtungen nach oben oder unten bewegt und festgestellt werden. Statt eines Lenkrades kann gegebenenfalls auch eine finit zwei Rädern ausgerüstete einziehbare oder abnehmbare Lenkachse angeordnet sein.
  • Um beine Übergang von 1Zaupen auf Räderfahrt die Räder, insbesondere die 1-linterr:ider, aufsetzen oder im umgekehrten Fall abnehmen zti können, müssen die Raupen i, 2 vom Hoden 3 abgehoben werden. Dies kann gemäß Fig. I durch eine schiefe Ebene io erfolgen, welche gegebenenfalls am Schlepper mitgeführt werden kann. Statt durch eine schiefe Ebene 1o l:önneti die lZaulien i, 2 auch durch eine hydraulische oder mechanische flul>vorrichtung ii angehoben werden, finit welcher der Schlepper zweckmäßig ausgerüstet sein kann. Diese Hubvorrichtung, etwa in Art eines Wagenhebers, kann bei Nichtgebrauch hochklappar (Feg. i) angeordnet sein.
  • Statt der dargestellten Hubvorrichtung i i kann der Schlepper auch finit an seiner Unterseite angebrachten lierausfahrharen oder herattsklappbaren Hubvorrichtungen, Gestellen od. dgl. ausgerüstet werden, die hydraulisch oder mechanisch z. 13. über eine Seilwinde oder eine Zapfenwelle angetrieben werden können.
  • Zur Regelung seiner Fahrgeschwindigkeiten eihält der Schlepper zweckmäßig ein mehrstufiges Getriebe mit z. B. drei oder vier Vorwärtsgängen, mit welchem bei 7Zaulienfalirt Fahrgeschwindigkeiten zwischen etwa 3 und i o kni eingeschaltet werden können.
  • Durch entsprechende Abstimmung des Durchmessers der Raupenantriebsr:ider auf den äußeren Reifendurchmesser der Räder 6 und 7 kann bei IZätlerfalirt gegenüber kaupenfahrt dieselbe Wir hung erzi;@lt werden wie bei Vorschaltung eines @@citerett z@@eistufi@@en Getriebes. welches dadurch eingespart «erden kann.
  • 13e1 (iiescr.\usfiiltrungsforni hat der Schlepper bei lZadfahrt da1111 eitre Geschwindigkeit bis zu 2o km bei ehtetn L?reiganggetriebe, womit die Verwendharkeit (les Schlel)1)ers für Transportzwecke wesentlich crlt<)ltt wird. hur gri;ßere Geschwindigkeiten bei Radfahrt kann ein zwei- oder mehrstufiges eingebaut werden.
  • 1 )er .\tnrieb der IZau pen t und 2 sowie das Lenksind in der Zeichnung nicht im einzelnen dar, gestellt und bedürfen keiner näheren Erläuterung, (la sie die iibhclte Bauart aufweisen können. 1 )ie .\ntriel>sacltsen für die großen Räder 6 und ; I;tufett zwecknt:il3ig auch bei Raupenfahrt mit. Ihre I@.ttdett werden dann durch Kappen geschützt. Bei IZäclerfahrt werden die leiden :\ntriebskettenräder iü1- die Rauleu 1 und 2 ausgekul)pelt, was eine sehr einfache Bauweise ergibt, welche die Ilerstellungs-1<ostett des Schleppers entsprechend senkt.
  • Die für die Raupen t und 2 vorhandenen Lenkbresnsen werden zweckmäßig so ausgebildet, daß sie bei R;idcrfahrt als IZadhremsen verwendet werden li>nnen. I )as Lenkgetriebe wird so ausgelegt, daß zwei hraftahnalunen möglich sind, und zwar eine Bewegung mit einem ziemlich großen Hub für das gelenkte \'or(lerrad und eine kleine Bewegung zur Betätigung der Lenkbremsen. Ferner besteht die Möglichkeit, die Lenkung des Vorderrades auch bei Raupenfahrt snit den Lenkbremsen mitlaufen zu lassest.
  • Dic Vorteile des Schleppers gemäß der E1-findung sind gegenüber den bekannten Raupenschleppern einerseits, welche nur als schwere Schlepper gebaut wer(len, und den ladschleppcrn andererseits sehr wesetnlich. So hat der Schlel)per bei voller Übertragung der \l()t()rlcisumg durch seine Raupen, ins-1)esutolere Gummiraupen tnit Stollen, ein sehr geringes I.igestge@@-icht und dadurch einen sehr geringen Odendruck 1)ei höherer Leistung und größter Zugkraft auch 1)ci schlechtesten Bodenverhältnissen.
  • 1)ic Bauart des Schleppers ist einfach, robust und allen praktischen .Anforderungen gewachsen und seine 1lerstellttng daher billig.
  • Durch (lie \l@iglicltkeit, das I#ahrzeug wahlweise für Raupen- oder Mderfahrt zu vertuenden, ist es für alle Zwecke isn lletriel) der Landwirtschaft oder der 1#orstwirtschaft aufierordendich wirtschaftlich. 1)as geringe (Gewicht gestattet die Verwendung von ünd1c)sen Gunnuiraupen, die wesentlich billiger sind als Stahlbetten oder Gliederraupen, geräuschloser lautest und die sonstigen Nachteile der Stahlketten vermeidest, z. 13. (las _\ufreißen des Bodens, den hohen VerschleiG, die loben Wartungskosten usw. Hei Verwendung des Schleppers für nickerpflegearl)citen mit IZa<lreifen wird das bei Raupenfahrt un@ermci(11>are :Ausscheren leim Lenken und damit auch (las .\hcluctschen der Pflanzen vermieden. Schließlich ist der Kraftstottverbrauch des treuen Schleppers wesentlich geringer als 1)h einem normalen Radschlepper.

Claims (3)

  1. PATEVTANSPRCCHE: t. IMMUN= mit einer Motorleistung bis etwa 25 PS mit zwei ständig vorhandenen antreilharen Rauben und Vorrichtungen zum Fallren mittels Treib- und Lenluädlr, dadurch gekennzeichnet, daß die 1reil)räder leicht abnehmbar an umverschiebbaren Achsen befestigt und _\clisltölie sowie Raddurchmesser so 1)emessen sind, daß sie volle 13o(lenircil)eit der Raupen gewährleisten, wobei hydraulisch oder mechanisch angetriebene Vorrichtungen zum Anheben des Schleppers nebst Raupen vorgesehen sein können.
  2. 2. Schlepper nach :Anspruch t , dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsräder der Raupen und die Naben für die aufsetzbaren bzw. abnehmharen, vorzugsweise luftbereiften Treibräder auf einer gemeinsamen :Achse angeordnet sind, wobei die bei Raupenfahrt radlosen, zweckmäßig durch Kappen geschützten Naben ständig umlaufen und die Raupen bei Räderfahrt stillgesetzt werden können. 3. Schlepper nach :Anspruch i oder z, dadurch gekennzeichnet, daß die Naben derart angeordnet sind, daß die Spurweite der aufgesetzten Hinterräder der normalen Acl:erschlel>perspur entspricht. I. Schlepper nach einem der Ansprüche i bis 3. dadurch gekennzeichnet, daß der Durchsnesser der Raupenantriebsräder derart auf den :ittl,ieren Radreifendurchtnesser abgestimmt ist, daß sich IG Räderfahrt Bodenfreiheit der Raupen utul dieselbe Wirkung ergibt wie bei Vorschaltung eines zweistufigen Getrielws.
  3. 3. Scldepper nach einem der Ausbrüche t bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Lenkrad für Radfahrt vor und zwischen den Raupen leicht entfernlmr befestigt ist. 6. Schlepper nach einem der Ansprüche i 1)is 5. dadurch gekennzeichnet, daß die Achse des Lenkrades einseitig um eine in Fahrzeuglängsrichtung liegende Achse schwenkbar und in waagerechter sowie zweckmäßig auch in senkrechter Stellung feststellbar ist. i. Schlepper nach den Ansprüchen i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß' die Lenklwentsen der Raupen derart ausgebildet sind. da13 sie bei Raupenfahrt als Ra dbretnsen wirkest. `. SchlelTer nach einem der 2\nsprüche i bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Raupen als an sich bekannte endlose Gummiraupen mit Stollen ausgebildet sind.
DEJ216A 1949-11-29 1949-11-29 Kleinschlepper Expired DE848303C (de)

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DEJ216A DE848303C (de) 1949-11-29 1949-11-29 Kleinschlepper

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DEJ216A DE848303C (de) 1949-11-29 1949-11-29 Kleinschlepper

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DE848303C true DE848303C (de) 1953-07-02

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ID=7197377

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DEJ216A Expired DE848303C (de) 1949-11-29 1949-11-29 Kleinschlepper

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DE (1) DE848303C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1169313B (de) * 1961-02-17 1964-04-30 Franz Hahn Kombinierter Rad-Raupenschlepper

Citations (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB121359A (en) * 1917-12-15 1918-12-16 Leonard Meyrick Meyrick-Jones Improvements relating to Tractors or other Vehicles of the Endless Track or Creeper Type.
GB126017A (en) * 1916-10-25 1919-05-08 Philip Warwick Robson Improvements in Stabilising and Steering Gear for Vehicles Using Chain Tracks.

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