DE833903C - Verfahren und Topfspinn- oder -zwirnmaschine zum Auffinden des Fadenendes und Wiedergewinnen des in den Topf abgelegten Fadens bei Fadenbruch - Google Patents
Verfahren und Topfspinn- oder -zwirnmaschine zum Auffinden des Fadenendes und Wiedergewinnen des in den Topf abgelegten Fadens bei FadenbruchInfo
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- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01H—SPINNING OR TWISTING
- D01H15/00—Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing
- D01H15/004—Piecing arrangements ; Automatic end-finding, e.g. by suction and reverse package rotation; Devices for temporarily storing yarn during piecing for centrifugal spinning machines
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren
zum Auffinden des Fadenendes und Wiedergewinnen des in den Topf einer Topfspinn- oder
-zwirnmaschine abgelegten Fadens bei Fadenbruch. Die Erfindung bezieht sich ferner auf eine Topfspinn-
oder -zwirnmaschine zur Durchführung des Verfahrens.
Bei den Maschinen der genannten Art wird der Faden durch Zentrifugalwirkung an die Innenseite
des Topfes geschleudert und anschließend automatisch auf eine Spule od. dgl. aufgespult, die
in den Topf von unten eingeführt wird und mit einer Vorrichtung ausgerüstet ist, um den Faden
zum Einleiten seines Aufspulens auf die Spule zu fassen; dabei wird die Fadenzuführung selbsttätig
angehalten, während der Topf seine Drehung fortsetzt. ,
Die Erfindung will bei Fadenbruch, der beispielsweise durch eine schwache Stelle oder durch
fehlerhaftes Anlegen ausgelöst worden ist, die Wiedergewinnung des bereits in den Topf abgelegten
Fadens und die schnellstmögliche Wiederaufnahme des Spinn- oder Zwirnvorganges in dem
l>etreftenden Topf ermöglichen.
Erfindungsgemäß wird nun bei Fadenbruch eine Spule in den weiterlaufenden Topf eingeführt, zum
Fangen des Fadens in Reibberührung mit dem Fadenkörper gebracht und zum Aufspulen des
Fadens in die symmetrische Lage zum Topf zurückgeführt.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform einer Topfspinn- oder -zwirnmaschine gemäß der Erfindung
ist eine Reihe einzeln angetriebener Töpfe vorgesehen, innerhalb derer je ein Fadenführer auf
und ab geht, ferner eine Reihe koaxial unterhalb der Töpfe angeordneter Spindeln mit Spulendorn,
der gelenkig auf der Spindel befestigt ist, ferner eine Vorrichtung, um die einzelne Spindel axial
gegenüber dem Topf verschieben zu können, ferner
ίο eine Vorrichtung, um jeden Spulendorn einzeln in
Winkelrichtung verlagern zu können, und schließlich eine Reihe von Spulen, von denen jede an
ihrem oberen Flansch einen elastischen Reibbelag trägt. Der einzelne Fadenführer ist in angehobener
Lage feststellbar.
An Hand der Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Topfspinnmaschine nach der Erfindung
näher erläutert. Die Zeichnungen zeigen im Schnitt einen Teil des Maschinenrahmens und
ao so viel von einem Spinnmechanismus, wie für das Verständnis der Erfindung erforderlich ist. Als
Ausführungsbeispiel ist eine Topfspinnmaschine mit hängenden becherförmigen Topfen gewählt.
Fig. ι zeigt die Teile in Spinnstellung unter der
»5 Annahme, daß sich ein bereits halbfertiger Fadenkörper
im Topf befindet und der auf und ab bewegliche Fadenführer in seiner tiefsten Stellung steht.
Es sei angenommen, daß der zu dem gezeichneten Topf laufende Faden gebrochen ist;
Fig. 2 zeigt den Fadenführer in seiner angehobenen Stellung, in die er einzeln als einleitende
Maßnahme für die Aufnahme des Fadenendes des Fadenkörpers gebracht ist; in
Fig. 3 befindet sich der Fadenführer noch in seiner angehobenen Stellung; auch eine Spule ist
einzeln für sich hochgeschoben und durch Kippen in Reibberührung mit der Oberfläche des Fadenkör.pers
gebracht; in
Fig. 4 ist die Spule wieder in ihre senkrechte Stellung innerhalb des Topfes gebracht und der
Inhalt des Topfes auf die Spule gespult;
Fig. 5 ist eine Teildarstellung des Fadenführerhubmechanismus und
Fig. 6 endlich eine Teilrückansicht des auf und ab beweglichen Fadenführers.
Die im Ausführungsbeispiel beschriebene Ausbildung der Fadenführung innerhalb des Topfes ist
für die Verwirklichung des Erfindungsgedankens zwar zweckmäßig, doch ist dieser nicht notwendig
darauf beschränkt.
ι ist ein Teil des Maschinengestelles an einer Maschinenseite. An ihm ist eine Anzahl von
Stützen 2 befestigt, die eine durchlaufende horizontale Schiene 3 tragen. 4 ist eine der unteren
vorderen Lieferwalzen, durch die das Gut den einzelnen Topfen zugeführt wird. An der Schiene 3
sind in Abständen voneinander Käfige 5 befestigt. Jeder Käfig trägt ein oberes und ein unteres Kugellager
6. Die Innenringe dieser Lager sitzen fest auf dem rohrförmigen Ansatz 7 eines hängenden
becherförmigen Spinntopfes 8, der vom Käfig 5 getragen und durch einen üblichen Antrieb von einem
nicht gezeichneten Riemchen angetrieben wird. Das Riemchen ist um einen Wirtel 9 auf dem rohrförmigen
Ansatz 7 herumgelegt. Unterhalb eines jeden Topfes 8 und koaxial damit sitzt eine
Spindel 10 mit einer Längsnut io-4. Diese Spindel
ist in dem Stützarm n mittels einer Stellschraube ii·4 verstellbar befestigt, deren Ende
in die Nut ΐοΛ eingreift. Der Stützarm 11
ist auf einer durchlaufenden Stange 12 befestigt, die in Abständen von Zahnstangen 13 getragen
wird. Die Zahnstangen 13 sind senkrecht in Führungen 14 verschiebbar, die an einer durchlaufenden,
feststehenden Schiene 15 sitzen. Ihren Antrieb empfangen die Zahnstangen 13 von Ritzeln
16, die auf eine Antriebswelle 17-aufgekeilt sind.
Die Welle 17 läuft durch die ganze Maschine hindurch und empfängt ihren Antrieb von einer nicht
gezeichneten Kraftquelle.
Das obere Ende jeder Stange 10 wird durch einen gabelförmigen Kopf ioÄ gebildet. An diesen
ist ein Spulendorn 18 bei ioc mittels einer kurzen
Platte ΐ8Λ angelenkt. Die untere Vorderkante
dieser Platte ist abgerundet. Die Platte sitzt an der Unterseite eines FJansches 19, auf dem die
Spule 20 ruht.
Am Flansch 19 sitzt ein nach vorn gerichteter Drücker 19^, zwischen dem Flansch 19 und der
Grundfläche des gabelförmigen Kopfes ioß eine
Druckfeder 19s.
Auf dem oberen Ende der Spule 20 steckt ein Metallkopf 2ΟΛ, der an seinem LTmfang mit einem
Gummiring 2oß belegt ist.
Auf der Oberseite des Käfigs 5 ragt ein Stützarm 21 nach vorn und trägt ein Führungsrohr 22
konzentrisch zum Rohransatz 7 des Topfes 8. Das Führungsrohr 22 endet dicht oberhalb des Topfes 8;
an seinem oberen Ende befindet sich eine öse 23, die einen feststehenden Fadenführer bildet.
Eine Querschiene 24 wird in Abständen von Hubstangen 25 getragen, die in bekannter Weise
von einem Hubmechanismus aus angetrieben werden. Auf der Querschiene 24 ist bei jedem Topf
ein nach vorn gerichteter Stützarm 26 befestigt, der ein das Führungsrohr 22 konzentrisch umgebendes
und auf -ihm verschiebbares Rohr 27 trägt.
Dieses verschiebbare Rohr 27 besitzt an seinem unteren Ende eine kleine öffnung 28 für den Faden no
und bildet einen auf und ab bewegbaren rohrförmigen Fadenführer. Vom oberen Ende des
Rohres 27 bis unterhalb seiner Mitte läuft ein Vertikalschlitz 29 auf der Rückseite des Rohres,
der in einer nutartigen Erweiterung 30 endet (Fig. 6). Das Rohr 27 ist am Stützarm 26 lösbar
mittels eines Ansatzes 31 befestigt, der vom Rohr absteht und bei 32 mit einem Glied 33 verbunden
ist. Am freien Ende dieses Gliedes befindet sich ein abwärts gerichteter Stift 34, der in einer Aussparung
oder öffnung am vorderen Ende des Stützarmes 26 Aufnahme findet. Die Breite des Schlitzes
29 im Rohr 27 ist größer als die Breite des nach vorn ragenden Stützarmes 21 an der Stelle, wo
dieser Stützarm mit dem feststehenden Führungsrohr 22 verbunden ist.
Während des Ganges der Maschine wird der Faden von der Walze 4 aus der feststehenden öse
23 und dem Rohr 22 zugeführt. Der Faden tritt durch die kleine öffnung 28 im Rohr 27 aus und
wird gegen die Innenwandung des umlaufenden Topfes 8 geschleudert, wo sich allmählich unter
dem Einfluß der Aufundabbewegung des Rohres 2"j ein Fadenring Y2 aufbaut. Dabei empfängt das
Rohr 27 von der Querschiene 24 und einer bekannten Steuervorrichtung seinen Bewegungsantrieb. Wenn während des Spinnens im Topf 8
der Faden aus irgendeinem Grunde brechen sollte, ist es erwünscht, daß der bereits in den Topf gesponnene
Faden nicht verloren ist. Seine Rückgewinnung geschieht auf folgendem Wege: Unter
Bezugnahme auf Fig. 1 sei angenommen, daß der Faden gerade gebrochen ist und daß es deshalb
notwendig ist, das freie Fadenende des Fadenkörpers Y2 aufzunehmen und den Faden auf die
ao Spule 20 aufzuspulen.
Die erste Maßnahme für den Bedienungsmann besteht darin, den beweglichen Fadenführer 27 von
der Querschiene 24 abzuschalten, indem der Fadenführer angehoben und der Stift 34 am Glied 33
aus dem Stützarm 26 herausgezogen wird. Das Fadenführerrohr 27 wird von Hand angehoben,
bis sich die Erweiterung 30 des Schlitzes 29 auf einer Höhe mit dem Hals des Stützarmes 21 befindet,
mit dem sie in Eingriff gebracht wird, indem man das Rohr 27 etwas in Richtung auf den
Stützarm dreht. Auf diese Weise wird der Fadenführer in seiner angehobenen Stellung innerhalb
des Topfes 8 festgehalten.
Die Stange 10 wird dann durch Lösen der Stellschraube
n4 gelöst und im Stützarm 11 aufwärts
geschoben, bis sich die Spule 20 in richtiger Höhe axial innerhalb des Topfes 8 befindet. In dieser
Stellung wird die Stellschrauben'1 wieder angezogen.
Durch einen Fingerdruck auf den Drücker io/
kippt der Arbeiter dann die Spule in die Stellung der Fig. 3 und bringt dadurch den Gummiring 20"
für eine kurze Zeitdauer in leichte Berührung mit der Oberfläche des Fadenringes Y2. Da der Topf 8
weiter umläuft, bleiben einige Fadenwindungen hängen, und hierdurch wird das Aufspulen des
Fadens auf die Spule eingeleitet. Der Drücker 19/ wird nun freigegeben. Die Feder 19" führt die
Spule in ihre senkrechte Stellung zurück, in der sich das Aufspulen des übrigen Fadens auf die
Spule vollzieht, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Die Stange 10 wird dann am Stützarm n gesenkt, die
Spule vom Spulendorn 18 abgenommen und durch eine leere ersetzt.
Es sei darauf hingewiesen, daß alle übrigen Töpfe ohne Unterbrechung weitergesponnen haben,
während sich der beschriebene Arbeitsgang abspielte.
Nun wird der Spinnvorgang auch wieder in dem Topf aufgenommen, in dem sich der Fadenbruch
abgespielt hatte. Da in diesem Augenblick noch kein Fadenvorrat zwischen der Walze 4 und dem
Topf 8 vorhanden ist, verfährt man wie folgt: Der Topf 8 dreht sich laufend weiter. Der erste Handgriff
des Arbeiters besteht darin, das auf und ab bewegliche Fadenführerrohr 27 vom Stützarm 21
zu lösen und zu senken, bis sich die Fadenaustrittsöffnung 28 unterhalb der Unterkante des Topfes 8
befindet. Nun wird eine kurze Fadenlänge von Hand durch das Rohr 27 hindurchgeführt, indem
man beispielsweise am Ende dieses Fadenstückes ein kleines Gewicht befestigt, so daß es durch seine
Schwerkraft aus der öffnung 28 heraushängt. Das heraushängende Fadenende wird an die sich
diametral gegenüberliegenden Stiftchen 36 und 36 an der Unterseite des Topfes 8 herangeworfen und
von diesen erfaßt. Dann wird das Fadenführerrohr 2y in seine Spinnstellung gehoben, indem der
Stift 34 in den Stützarm 26 eingesetzt wird.
Das kurze Fadenstück gerät unter den Einfluß der Schleuderkraft des Topfes 8. Es wird von
Hand oberhalb der Fadenöse 23 gehalten und an den Faden angelegt, der von der Walze 4 in
üblicher Weise zuläuft. Der Spinnvorgang verläuft dann normal weiter.
Falls der Fadenkörper bei Fadenbruch nicht in der beschriebenen Weise wiedergewonnen würde,
würde der Fadenring unmittelbar zufammenfallen, wenn der Topf seine Drehung unterbricht, und
damit zu Abfall werden.
Claims (3)
1. Verfahren zum Auffinden des Fadenendes und Wiedergewinnen des in den Topf einer
Topfspinn- oder -zwirnmaschine abgelegten Fadens bei Fadenbruch, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Spule (20) in den weiterlaufenden Topf eingeführt, zum Fangen des Fadenendes
in Reibberührung mit dem Fadenkörper (Y2) i°o
gebracht und dann zum Aufspulen des Fadens in die zentrische Lage zum Topf zurückgeführt
wird.
2. Topfspinn- oder -zwirnmaschine zum Durchführen des Verfahrens nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch eine Anzahl einzeln angetriebener Töpfe (8), innerhalb derer je ein
Fadenführer (27) auf und ab geht, eine Anzahl koaxial unterhalb der Töpfe angeordneter
Spindeln (10) mit Spulendorn (18), der ge- no
lenkig auf der Spindel (10) befestigt ist, eine Vorrichtung, um die einzelne Spindel axial
gegenüber dem Topf verschieben zu können, eine Vorrichtung, um jeden Spulendorn einzeln
in Winkelrichtung verlagern zu können, und eine Anzahl Spulen, von denen jede an ihrem
oberen Flansch einen elastischen Reibbelag (2OBJ trägt.
3. Topf spinn- oder -zwirnmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der iao
Fadenführer (27) in angehobener Lage feststellbar ist.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
I 3420 3.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE19802656A1 (de) * | 1998-01-24 | 1999-07-29 | Schlafhorst & Co W | Verfahren und Vorrichtung zum Einleiten des Umwickelvorganges beim Zentrifugenspinnen nach einem Fadenbruch |
| US6109014A (en) * | 1998-01-24 | 2000-08-29 | W. Schlafhorst Ag & Co. | Method and device for initiating the rewinding process after a yarn break during pot spinning |
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1949
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| CH254210A (de) | 1948-04-30 |
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