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DE1007676B - Spulmaschine fuer Kreuzspulen od. dgl. - Google Patents

Spulmaschine fuer Kreuzspulen od. dgl.

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Publication number
DE1007676B
DE1007676B DEU520A DEU0000520A DE1007676B DE 1007676 B DE1007676 B DE 1007676B DE U520 A DEU520 A DE U520A DE U0000520 A DEU0000520 A DE U0000520A DE 1007676 B DE1007676 B DE 1007676B
Authority
DE
Germany
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thread
arm
machine according
shaft
finder
Prior art date
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Pending
Application number
DEU520A
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English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Leesona Corp
Original Assignee
Leesona Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Leesona Corp filed Critical Leesona Corp
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Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/22Automatic winding machines, i.e. machines with servicing units for automatically performing end-finding, interconnecting of successive lengths of material, controlling and fault-detecting of the running material and replacing or removing of full or empty cores
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H67/00Replacing or removing cores, receptacles, or completed packages at paying-out, winding, or depositing stations
    • B65H67/08Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements
    • B65H67/081Automatic end-finding and material-interconnecting arrangements acting after interruption of the winding process, e.g. yarn breakage, yarn cut or package replacement
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Manufacture Of Macromolecular Shaped Articles (AREA)
  • Winding Of Webs (AREA)
  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Spulmaschine für Kreuzspulen oder sonstige Spulen mit radialem Wicklungsaufbau mit mehreren Spulstellen, bei welcher eine die Fadenzufuhr überwachende Fadenfühleinrichtung, eine Fadenendensuchereinrichtung für das Fadenende der ablaufenden Spule und das Fadenende der Kreuzspule und eine diese Fadenenden selbsttätig verknüpfende Knotenknüpfvorrichtung zusammenwirken.
Eine bekannte Maschine dieser Art weist eine einzige Knotenknüpfvorrichtung auf, welche mit den einzelnen Spulstellen nacheinander zusammenwirkt. Tritt an einer der Spulstellen eine Unterbrechung des Fadenlaufes auf, so kann der Spulvorgang an derselben erst dann fortgesetzt werden, wenn die Knotenknüpfvorrichtung nicht mehr anderweitig in Anspruch genommen ist und mit der betreffenden Spulstelle in Wirkungsverbindung tritt. Die Stillstandszeiten der Spulstellen sind daher verhältnismäßig groß.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, diesen Nachteil zu vermeiden. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß an jeder einzelnen Spulstelle ein Fadenendensucher, eine Knotenknüpfvorrichtung und ein den Fadenendensucher und die Knotenknüpfvorrichtung in Tätigkeit setzender Fadenfühlerdrahtbügel vorgesehen sind.
Dadurch kann an jeder einzelnen Spulstelle sogleich nach Unterbrechung des Fadenlaufes durch den Fadenendensucher und die Knotenknüpfvorrichtung die Wiederingangsetzung des Spulvorganges eingeleitet werden. Die auf diese Weise gegenüber der bekannten Maschine erzielte Zeitersparnis ergibt pro Spulstelle eine erhöhte Leistung, so daß man für eine vorgegebene Gesamtspulleistung der Maschine mit weniger Spulstellen auskommt, als bei den bekannten Maschinen notwendig sind.
Dadurch ist auch der Platzbedarf geringer als bei den bekannten Maschinen.
Die weiteren Merkmale der Erfindung sind aus den Unteransprüchen in Verbindung mit der folgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispieles dieser erfindungsgemäßen Kreuzspulmaschine an Hand der Zeichnung ersichtlich. In der Zeichnung ist
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Spulstelle einer Spulmaschine mit mehreren Spulstellen, wobei die Teile in der Stellung dargestellt sind, die sie während des gewöhnlichen Spulvorganges einnehmen,
Fig. 2 eine Vorderansicht der Spuleinheit, wobei die Teile in der gleichen Lage zueinander stehen wie in Fig. 1,
Fig. 3 eine teilweise Seitenansicht der Spuleinheit mit Bezug auf Fig. 2 von links,
Fig. 4 eine teilweise Vorderansicht auf die mit Spulmaschine für Kreuzspulen od. dgl.
Anmelder:
Universal Winding Company, Cranston,
R. I. (V. St. A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. W. Dorn, Patentanwalt,
Berlin-Schlachtensee, Breisgauer Str. 30
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 7. Februar 1942
Nuten versehene Antriebswalze und die Kupplungsvorrichtung zum Verbinden dieser Walze mit einer mit hoher Geschwindigkeit laufenden Welle,
Fig. 5 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 4 und zeigt die Kupplung so geschaltet, daß die Antriebswalze von der Welle mit hoher Geschwindigkeit entkuppelt ist, wobei gleichzeitig die Mittel gezeigt sind, um die Walze mit einer Welle für niedrigere Geschwindigkeit zu kuppeln und die Walze in der Abwicklungsrichtung mit einer verhältnismäßig geringen Geschwindigkeit anzutreiben,
Fig. 6 ein Grundriß der Bremsvorrichtung für die Antriebswalze, teilweise in Richtung der Linie 6-6 in Fig. 4 geschnitten, wobei die Bremse in der Stellung dargestellt ist, in welcher sie während des Spulvorganges außer Tätigkeit gehalten wird,
Fig. 7 eine ähnliche Darstellung und zeigt die Bremse so in Anlage an der Antriebswalze, daß deren Drehung vor dem Beginn des Antriebs in der umgekehrten, also der Abwicklungsrichtung stillgesetzt wird,
Fig. 8 ein vergrößerter, teilweiser Längsschnitt der genuteten Antriebswalze in der Lage, in der sie mit der Welle für hohe Geschwindigkeit gekuppelt ist, so daß sie in der Richtung angetrieben wird, in der der Faden auf die Kreuzspule aufgespult wird,
Fig. 9 eine ähnliche Darstellung und zeigt die Kupplung in der Stellung, in der die Antriebswalze von der Welle mit hoher Geschwindigkeit entkuppelt ist,
Fig. 10 ein ähnliche Darstellung und zeigt die Kupplungsscheibe an der für niedrige Geschwindigkeit bestimmten Welle in der Stellung, in der sie mit
70S 507;91
einem Teil der Antriebswalze im Eingriff steht, um letztere in umgekehrter Richtung zu drehen,
Fig. 11 ein Querschnitt durch die Kupplung in Richtung der Linie 11-11 in Fig. 8,
Fig. 12 ein Grundriß der Steuervorrichtung für den Antrieb der Antriebswalze und zeigt sie in der Lage während des Spulens,
Fig. 13 eine Endansicht der in Fig. 12 gezeigten Teile und zeigt den gelenkig angebrachten Bügel zur .Feststellung eines Fadenbruches oder der Erschöpfung des Fadenvorrates und zum Einleiten des Vorganges des Fadenankhüpfens,
Fig. 14 ein Querschnitt in Richtung der Linie 14-14 in Fig. 12 und zeigt gewisse Teile der Steuervorrichtung,
Fig. 15 eine perspektivische Darstellung der in Fig. 12 gezeigten Vorrichtung, wobei die Teile sich in der Stellung befinden, die sie während des Spulvorganges einnehmen,
Fig. 16 eine Darstellung ähnlich Fig. 15 und zeigt die Steuervorrichtung in ihrer Wirkung auf die Änderung der Drehrichtung der Antriebswalze, wenn ein Faden gerissen oder der Vorrat erschöpft ist,
Fig. 17 eine ähnliche perspektivische Darstellung und zeigt die Steuervorrichtung in ihrer Wirkung beim Stillsetzen der Antriebswalze und der Kreuzspule während des Verbindens der beiden Fadenenden,
Fig. 18 eine ähnliche Darstellung und zeigt die Steuervorrichtung in ihrer Wirkung bei der Rückführung der Antriebsvorrichtung in ihre gewöhnliche Lage, um die Drehung der Antriebswalze und der Kreuzspule in der Aufspulrichtung wieder einzuleiten, nachdem der Knoten geknüpft ist,
Fig. 19 a, 19 b, 19 c und 19 d ein Arm, der nach Art eines Keiles zwischen der die Kupplung verschiebenden Gabel und einem beständig umlaufenden Zapfen wirkt, um zuerst die Drehung der Antriebswalze in der Rückwärts- oder Abwicklungsrichtung stillzusetzen und dann vom Stillstand in die gewöhnliche Aufwickelrichtung umzuschalten,
Fig. 20 ein Querschnitt durch die Düse des Fadenendensuchers und die zu ihrer Betätigung dienenden Teile längs der Linie 20-20 in Fig. 2 geschnitten,
Fig. 21 ein Längsschnitt durch die Nabe des Fadenendensuchers in Richtung der Linie 21-21 in Fig. 20 4-5 und zeigt die Einrichtung zur Verbindung des Fadenendensuchers mit der ihn antreibenden Welle für eine vereinigte Hin- und Herbewegung und Schwingbewegung, wobei die Einrichtung in der unwirksamen Stellung gezeigt ist, die sie während des Spulvorganges der Maschine einnimmt,
Fig. 22 eine der Fig. 21 ähnliche Darstellung und zeigt die Einrichtung in der wirksamen Stellung, um die Verbindung mit der Antriebswelle herbeizuführen, wenn der Faden gerissen oder der Vorrat erschöpft ist,
Fig. 23 eine ähnliche Darstellung und zeigt den Fadenendensucher in Verbindung mit seiner Antriebswelle für seine Hin- und Herbewegung gegenüber der Spuleinheit,
Fig. 24 ein Grundriß in Richtung der Linie 24-24 von Fig. 20 und zeigt die Mittel zum Halten des Fadenendensuchers am Maschinenrahmen in seiner Lage während des Spulvorganges,
Fig. 25 ein Grundriß des Fadenendensuchers teilweise in Richtung der Linie 25-25 in Fig. 20 und zeigt die Mittel zum Schwenken des Fadenendensuchers in ihrer unwirksamen Lage,
Fig. 26 eine der Fig. 25 ähnliche Darstellung und zeigt das Zahnrad des Fadenendensuchers im Eingriff mit einer festen Zahnstange zum Schwenken, des Fadenendensuchers in die in gestrichelten Linien gezeigte Lage, um das Ende des Fadens am Luntenfänger aufzunehmen,
Fig. 27 ein Teil von Fig. 25 und zeigt den Fadenendensucher am Ende seiner Querbewegung entlang der Kreuzspule während des Aufsuchens des Fadenendes,
Fig. 28 ein Querschnitt längs der Linie 28-28 in Fig. 27 und zeigt die Mittel, die die Einrichtung zur Verbindung des Fadensuchers mit der ihn antreibenden Welle in Tätigkeit versetzen, nachdem die Fadensucherdüse an der Kreuzspule entlang gegangen ist, welche die Düse von ihrer Antriebswelle entkuppeln, während die letztere ihre axiale Bewegung fortsetzt, um die Knotenknüpfvorrichtung anzutreiben,
Fig. 29 eine Vorderansicht eines Teiles der Fadensucherdüse und des Hakens zur Führung des Fadens in der Richtung der Pfeile 29-29 in Fig. 20 gesehen, wobei sich die Teile in der unwirksamen Lage befinden,
Fig. 30 eine der Fig. 29 ähnliche Darstellung und zeigt den Haken und in gestrichelten Linien einzelne verschiedene Lagen, die er während seiner Bewegung mit dem Fadensucher einnimmt,
Fig. 31, 32, 33, 34 jeweils ein Grundriß der Knotenknüpf vor richtung und eines mit dem Faden in Eingriff kommenden Gliedes in verschiedenen Stellungen zur seitlichen Begrenzung der Lage des Fadens zwischen der Kreuzspule und der Düse, um zu verhindern, daß er während der Verbindung der beiden Enden von dem Ende der Kreuzspule abgleitet,
Fig. 35 eine der Fig. 20 ähnliche Darstellung und zeigt die Düse des Fadensuchers in der Lage, in die sie durch ihre Welle geschwenkt ist, damit ihr Zahnrad in Eingriff mit den Zähnen der festen Zahnstange gelangt,
Fig. 36 eine Vorderansicht des Zahnsegments zur Bedienung der Knotenknüpfvorrichtung, wobei das Segment in wirksamer Verbindung mit der Welle zur Bewegung des Fadensuchers dargestellt ist,
Fig. 37 eine der Fig. 36 ähnliche Darstellung und zeigt den Fadensucher von seiner Antriebswelle entkuppelt, während die Welle ihre Längsbewegung fortsetzt, um den Knotenknüpfer zu betätigen,
Fig. 38 ein Querschnitt durch die Spuleinheit ähnlich wie Fig. 3 und zeigt die Vorrichtung zum Bemessen der Kreuzspule, wenn die Kreuzspule eine bestimmte Größe erreicht hat, wobei die Teile der Vorrichtung in der unwirksamen Lage gezeigt sind, die sie während des Aufspulens der Kreuzspule einnehmen,
Fig. 39 eine Teildarstellung ähnlich Fig. 38 und zeigt die gegenseitige Lage der Teile der Bemessungsvorrichtung, wenn die Kreuzspule die vorherbestimmte Größe erreicht hat, wobei die in Fig. 15 bis 18 gezeigte Steuervorrichtung betätigt wird, um den Antrieb für die Antriebswalze und die Kreuzspule auszukuppeln,
Fig. 40 ein Querschnitt in Richtung der Linie 40-40 von Fig. 39 und zeigt das keilförmige Glied zur Betätigung der Steuervorrichtung,
Fig. 41 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 38 und zeigt die fertige Kreuzspule von der Antriebswalze fort nach aufwärts geschwenkt und in der angehobenen Lage festgelegt, um die Abnahme von der Spulspindel von Hand zu erleichtern,
Fig. 42 eine der Fig. 38 ähnliche Darstellung und zeigt eine leere Hülse auf der Spulspindel, die sich mit ihrem Umfang im Eingriff mit der Antriebswalze befindet,
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Fig. 43 ein Grundriß der Vorrichtung zur Betäti- Fig. 59 eine der Fig. 58 ähnliche Darstellung und
gung des Ventils für die Verbindung der Faden- zeigt die Stellung, die die Fühlerfinger einnehmen,
sucherdüse mit der Saugpumpe, wenn der aufzuspulende Faden aufgebraucht ist,
Fig. 44 eine Seitenansicht davon und zeigt einen das Fig. 60 ein Querschnitt längs der Linie 60-60 von
Ventil bedienenden Hebel, 5 Fig. 55 und zeigt den Faden in seiner Stellung zwi-
Fig. 45 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 43 und sehen den Blättern des Luntenfängers,
zeigt die Teile zur Bedienung des Ventils, die von an Fig. 61 eine der Fig. 60 ähnliche Darstellung und
der Fadensucherdüse angeordneten Einrichtungen so zeigt das bewegliche Blatt des Luntenfängers von dem
betätigt werden, daß das Ventil geschlossen wird, festen Blatt abbewegt, um das Ende des gerissenen
nachdem die Enden des Fadens miteinander verbunden io Fadens freizugeben,
sind, Fig. 62 eine Rückansicht der Vorrichtung und zeigt
Fig. 46 ein Querschnitt längs der Linie 46-46 von den schwenkbaren Sperrhebel, der die Fühlerfinger
Fig. 43 und zeigt Sperrmittel, die den das Ventil be- sowie die Einrichtung zum Halten des Vorratsfadens
dienenden Hebel in der angegebenen Stellung und das in der angehobenen Lage hält,
Ventil offen halten, 15 Fig. 63 ein Grundriß eines Hebels zur Betätigung
Fig. 47 ein ähnlicher Schnitt längs der Linie 47-47 des Sperrhebels, gesehen in Richtung der Pfeile 63 in von Fig. 45 und zeigt den das Ventil bedienenden Fig. 62, und zeigt in gestrichelten Linien den Hebel Hebel von der Sperrvorrichtung freigegeben, um das in dem Zeitpunkt, in dem die Fadensucherdüse geVentil zu schließen, dreht ist,
Fig. 48 ein Schnitt durch das geschlossene Ventil, 20 Fig. 64 eine Vorderansicht der Hauptkurven-
Fig. 49 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 48 und trommel und zeigt die Form der Nut zur Ausführung
zeigt das geöffnete Ventil, der hin- und hergehenden Bewegung der den Faden-
Fig. 50 einschnitt längs der Linie 50-50 von Fig. 44 sucher bedienenden Welle,
und zeigt die an der Fadensucherdüse angeordneten Fig. 65 eine Endansicht der Trommel und zeigt die
Mittel zur Bedienung der Sperrvorrichtung für die 25 Hilfskurvennut, die die Welle in Schwingbewegung
Betätigung des Ventils, versetzt,
Fig. 51 eine vergrößerte, perspektivische Darstel- Fig. 66 eine Abwicklung des Profils der Kurvennut
lung der Spannvorrichtung mit Hilfsfadenfühler und an dem Umfang der Trommel in ihrer ungefähren
zeigt einen durch diese hindurchgehenden Faden, der Arbeitslage gegenüber der Hilfskurvennut an dem
zur Spule hinläuft, während der Vorratsfaden bereit 30 Ende der Trommel,
gehalten wird, um den ersterwähnten Faden zu er- Fig. 67a bis 67i jeweils eine Darstellung der Stelsetzen, wenn er aufgebraucht ist, lung der Düse bei der Aufnahme eines abgerissenen
Fig. 52 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 51 und Fadenendes am Luntenfänger, an der Kreuzspule und
zeigt den aufgespulten Faden gerissen und die Faden- bei der Zusammenführung der beiden Enden in die
sucherdüse im Begriff, in die Lage neben dem Lunten- 35 Lage, in der sie durch den Knotenknüpfer vereinigt
fänger zu schwenken, während die Fühlerfinger den werden, und
Faden nur mit einem leichten Druck berühren, Fig. 68 eine Vorderansicht einer erfindungsgemäßen
Fig. 53 eine ähnliche Darstellung wie Fig. 52, wobei Spulmaschine mit mehreren Spulstellen,
die Fadensucherdüse durch gestrichelte Linien in der Die neue Kreuzspulmaschine gemäß der Erfindung
Stellung dargestellt ist, in der sie mit dem Hebel in 40 weist eine schraubenförmig genutete Antriebswalze auf,
Eingriff kommt, welcher den Luntenfänger öffnet, um die die Kreuzspule durch Berührung am Umfang in
das Ende des Fadens frei zu machen und die Span- Umdrehung versetzt und gleichzeitig den Faden an der
nung des Fadens zu lockern, damit die Fadensucher- Kreuzspule entlang bewegt, um sie aufzuspulen. Die
düse ihn aufnehmen kann, Fadenvorräte sind vorzugsweise paarweise unter den
Fig. 54 eine der Fig. 52 ähnliche Darstellung und 45 einzelnen Spuleinheiten angeordnet, wobei der Faden zeigt die Lage der Teile nach Aufbrauchen einer von einer Fadenvorratsquelle auf die Kreuzspule auf-Spule, wobei die Fühlerfinger nach abwärts ge- gespult wird und der Faden der anderen Vorratsschwenkt sind, um den Faden einer Vorratsspule in quelle als Reserve dient, der selbsttätig an die Stelle die Stellung zu bringen, in der er von der Düse auf- des ersten Fadens tritt, wenn dessen Vorratsquelle ergenommen werden kann, 50 schöpft ist. Fadenfühler in Form von Drahtbügeln,
Fig. 55 ein Längsschnitt durch die Vorrichtung die gewöhnlich durch den nach der Spule geführten
gemäß Fig. 51 bis 54, wobei die Teile in der gleichen Faden in unwirksamer Stellung gehalten werden,
Stellung zueinander stehen wie in Fig. 51, werden freigegeben, wenn der Faden gerissen oder
Fig. 56 ein Querschnitt längs der Linie 56-56 von seine Vorratsquelle erschöpft ist, um dadurch eine
Fig. 55 und zeigt den Arm oder die Haltevorrichtung 55 Einrichtung in Bewegung zu setzen, die den Spul-
zum Halten: des Vorratsfadens und veranschaulicht Vorgang anhält, die Enden der Fäden aufnimmt und
die Lage des Armes, nachdem er abwärts geschwenkt sie miteinander verbindet bzw. den Reservefaden an
ist, um den Vorratsfaden, in den Weg der Düse zu das Ende des Fadens der Kreuzspule anknüpft. Diese
bringen, in gestrichelten Linien, Fadenendensucher in Form eines mit einer Düse ver-
Fig. 57 ein Querschnitt längs der Linie 57-57 von 60 sehenen Saugrohres können mit einer Welle gekuppelt Fig. 55 und zeigt die schwenkbaren Fühlerfinger in werden, wenn der Faden abgerissen oder seine Zuihrer Lage oberhalb des Fadens, der während des ■ fuhrquelle erschöpft ist. Diese Welle führt eine ver-Spulvorganges durch die Vorrichtung gezogen wird, einigte Hin- und Her- und Schwenkbewegung aus, so und den Hebel zum Wiedereinstellen der Fadensucher- daß der Endensucher während der Hin- und Herfinger in diese Stellung, nachdem sie abwärts ge- 65 bewegung auch geschwenkt wird und dadurch seine schwenkt waren, um festzustellen, daß der Faden- Düse in die Stellung gelangt, in der sie das Ende des vorrat aufgebraucht ist, abgerissenen Fadens an einem Luntenfänger erfaßt.
Fig. 58 ein teilweiser Schnitt durch die Reihe der Nachdem das Ende erfaßt ist, bewegt sich die Sucher-
im Eingriff mit dem Faden befindlichen Finger, wenn vorrichtung entlang der Kreuzspule, um das lose
der Faden bei dem Luntenfänger gerissen ist, 70 Ende des aufgespulten Fadens zu erfassen und als-
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dann die beiden Enden einer Knotenknüpfvorrichtung Kreuzspule während des Spulens in Anlage an der zuzuführen, die neben der Spuleinheit angeordnet ist. Walze 10, und die schwenkbare Anordnung ermöglicht Es sind. Mittel vorgesehen·, um die Antriebswalze ge- es dem Futter 7, sich mit dem Anwachsen der Kreuzwöhnlich so in Umfang zu setzen, daß sie die Kreuz- spule aufwärts zu bewegen. Es ist üblich, eine Einspule in- der Aufspulrichtung des Fadens drehen, und 5 richtung zu treffen, um den schwenkbaren Arm 14 weitere Mittel, die auf den Fadenbruch oder die Er- selbsttätig aufwärts zu schwenken, um die Kreuzspule Schöpfung der Fadenvorräte ansprechen und dazu von der Antriebswalze zu entfernen und den Spuldienen., die Antriebswalze der Kreuzspule in der um- Vorgang stillzusetzen, sowohl wenn der Faden gegekehrten Richtung zu drehen, in der der Faden ab- rissen als auch, wenn die Fadenzufuhr erschöpft oder gewickelt wird, während der Endensucher sich an der io die Kreuzspule fertiggestellt ist. Entgegengesetzt Kreuzspule entlang bewegt. Die Kreuzspule bleibt mit hierzu bleibt bei der Einrichtung gemäß der Erfindung ihrem Umfang im Eingriff mit der Antriebswalze, bis die Kreuzspule in Berührung mit der Antriebswalze sie von der Spindel abgenommen wird. Es ist auch 10, bis sie fertiggestellt ist, worauf dann der Arm 14 eine Einrichtung getroffen, um die Düse des Enden- von Hand angehoben werden kann, um die Kreuzsuchers während ihrer Querbewegung an der Kreuz- 1S spule abnehmen zu können.
spule entlang nachgiebig gegen den Umfang der letz- Gemäß Fig. 1, 3, 4 und 8 ist die Antriebswalze 10
teren zu drücken, um ein leichtes Erfassen des Fadens auf einer Welle 16 angeordnet, die sich in waageunabhängig von dem Durchmesser der Kreuzspule zu rechter Richtung über die ganze Länge der Maschine ermöglichen. erstreckt und als Lager für alle Antriebswalzen der
In der folgenden, ins einzelne gehenden Beschrei- 20 verschiedenen Spuleinheiten dient. Die Antriebswelle bung sind die verschiedenen zusammenwirkenden 16 wird ständig von einem Motor in Umdrehung verVorrichtungen unter besonderen Überschriften be- setzt, z. B. durch einen Elektromotor, der nicht darhandelt, gestellt ist, und die Welle ist in Kugellagern 17 ge-Es ist bei Spulmaschinen üblich, mehrere Spul- lagert, die von den verschiedenen Rahmen 5 getragen einheiten in Reihen an einer der beiden Seiten des »5 werden. Die Kugellager 17 sind in Ausfräsungen des Maschinenrahmens anzuordnen. Bei der vorliegenden Rahmens 5 angeordnet und werden durch Halter 18 Maschine sind die einzelnen Spuleinheiten' in ihrer aus Blech an ihrer Stelle gehalten. Gegen Staub und Bauart gleich und werden von der gleichen Kraft- feine Fasern werden sie durch geeignete Kappen oder quelle angetrieben. Aus diesem Grunde soll nur eine Deckel 19 geschützt (Fig. 1 und 4). Jede Antriebsder Einheiten als Beispiel, am besten die letzte Ein- 3<> walze 10 kann auf der Antriebswelle 16 frei umlaufen heit einer Reihe, hier dargestellt und beschrieben und wird während des Spulvorganges durch eine werden. Kupplungsvorrichtung getrieben, die als Ganzes mit
dem Bezugszeichen 20 versehen ist (Fig. 4, 5 und 8
Spulvorrichtung und Antrieb derselben. bis 10). Wie aus diesen Figuren ersichtlich ist, be-
35 sitzt eines der Kupplungsglieder 22 einen kegelförmi-
Die Zeichnungen zeigen einen sogenannten Rei- gen Flansch 23 und eine Nabe 24 (Fig. 8), die in dem bungs- oder Trommelantrieb für die Spulmaschine, in ausgebohrten Ende der Antriebswalze 10 sitzt. Das der eine konische Kreuzspule durch Berührung ihrer Kupplungsglied 22 ist fest mit der Antriebswalze 10 Oberfläche mit dem Umfang einer Antriebswalze oder verbunden, und zwar mit Hilfe einer oder mehrerer Trommel in Umdrehung versetzt wird. In Fig. 1 be- 4° Schrauben 25, die in radiale Löcher der Antriebswalze zeichnet 2 das Gestell der Spulmaschine, das mehrere eingesetzt sind und in mit Gewinde versehene Löcher Spuleinheiten enthält, die in Reihen an dem Bett 3 der Nabe24 einfassen. Der Flansch 23 des Kupplungsder Maschine entlang angeordnet sind. Das Bett 3 gliedes 22 hat eine äußere, kegelförmige Kupplungswird von in einer gewissen Entfernung voneinander fläche 27 und eine entsprechende innere Kupplungsangeordneten Füßen 4 getragen und weist zwischen 45 fläche 28. In einer Ausdrehung an dem äußeren Ende den einzelnen Spuleinheiten sich seitlich erstreckende der Nabe 24 liegt ein Kugellager 29, dessen äußerer Rahmen 5 auf. Die Rahmen 5 dienen als Lager für die Ring die Antriebswalze 10 bei ihrer Drehung gegenverschiedenen Spuleinheiten, die nachstehend be- über der Antriebswelle 16 trägt. Auf der Antriebsschrieben werden. Die Spuleinheit besteht aus zwei welle 16 ist mit Hilfe einer Stellschraube 32 ein Ring Hauptelementen, nämlich einem umlaufenden Futter7, 50 31 befestigt, der zwischen dem Kugellager 29 und auf dem die Hülse C der Kreuzspule aufgesteckt ist einer Schulter 33 der Nabe 24 liegt und die Antriebs-(Fig. 38), und einer Antriebswalze 10, die die Kreuz- walze 10 in ihrer richtigen Lage auf der Welle hält spule durch Oberflächenberührung in Umdrehung ver- und den Axialdruck in beiden Richtungen aufnimmt, setzt. Die Antriebswalze wird dazu verwendet, die Auf die Antriebswelle 16, die als rasch laufende
Querbewegung des auf die Kreuzspule C aufzuspulen- 55 Welle bezeichnet werden soll, ist in der Achsrichtung den Fadens an dieser entlang auszuführen, und ist mit gleitbar eine Hülse 36 aufgesetzt, die in Feder- und sich kreuzenden, schraubenförmigen Nuten 11 und 12 Nutverbindung durch den Keil 35 mit der Welle so versehen, die sich nach beiden Richtungen hin er- verbunden ist, daß sie durch die letztere bei der Drestrecken und dazu bestimmt sind, den Faden aufzu- hung mitgenommen wird. Die Hülse hat an ihrem nehmen und ihn hin- und herzubewegen. Eine solche, 60 inneren Ende einen ringsherum laufenden Flansch 37 die Querbewegung des Fadens erzeugende Walze ist (Fig. 8). Das äußere Ende der Hülse 36 ist im bekannt. · Durchmesser abgesetzt zum Zweck der Aufnahme des
Wie am besten aus Fig. 38 und 42 zu ersehen ist, Kupplungsgliedes 40, das darauf festgehalten ist. Das kann die Kreuzspulenhülse C an einem Futter oder Kupplungsglied 40 ist mit einer Nabe 41 versehen, Halter 7 aufgesteckt sein, das drehbar auf einer Spin- 65 die eine ringsherum laufende Nut 42 aufweist, die zu del 6 sitzt, die an dem Ende eines Armes 14 angeord- einem später noch zu erläuternden Zweck dient. Das net ist. Letzterer ist um eine Stange 15 schwenkbar, Kupplungsglied 40 ist ferner mit einem ringförmigen die sich durch an den verschiedenen Rahmen 5 ange- Flansch versehen, dessen äußerer Umfang abgeschrägt ordnete Lager hindurch erstreckt. Das Gewicht des ist und eine Kupplungsfläche 44 bildet, die mit der Armes 14 und der damit verbundenen Teile hält die 70 Kupplungsfläche 28 des Gliedes 22 zusammen arbeitet.
Das Kupplungsglied 40 kann mit Hilfe noch später zu beschreibender Mittel auf der Antriebswelle 16 in axialer Richtung verschoben werden, und wenn es nach links bewegt wird, wie in Fig. 4 und 8 zu sehen, dann steht die Kupplungsfläche 44 in reibungsschlüssiger Verbindung mit der inneren Kupplungsfläche 28 des Kupplungsgliedes 22, um die Antriebswalze 10 mit einer verhältnismäßig hohen Geschwindigkeit in der Richtung in Umdrehung zu versetzen, in der der · Faden auf die Kreuzspule C aufgespult wird.
Ein Ring 46, der an dem radialen Flansch des Kupplungsgliedes 22 mit Hilfe von Schrauben 47 befestigt ist (Fig. 8), dient als Halter für das Kugellager 29. Der Ring 46 ist mit Vorsprüngen 48 und 49 (Fig. 11) versehen; der Vorsprung49 ist radial geschlitzt zur Aufnahme einer Klinke 50, die an einem Querstift 51 sitzt, der durch die Seiten des Vorsprunges hindurchgeführt ist. Das kreisförmige, gebogene Ende der Klinke 50 kann in einen der mehrfach vorhandenen Schlitze 52 an der inneren Fläche des Kupplungsgliedes 40 einfassen. Wenn das Kupplungsglied 40 zuerst mit dem Kupplungsglied 22 in Eingriff gelangt ist, um die Antriebswalze 10 in Umdrehung zu versetzen, dann kann zwischen ihnen eine gewisse Gleitbewegung erfolgen, aber sobald die Walze oine gewisse Geschwindigkeit erreicht hat, wirkt die Zentrifugalkraft auf die Klinke 50 und schwenkt ihr Ende so nach außen, daß es in einen der Schlitze 52 einfaßt und die beiden Kupplungsteile fest miteinander verriegelt. Eine Blattfeder 53, die an dem Ring 46 sitzt und mit einem flachen Ende der Klinke 50 im Eingriff steht, wirkt nachgiebig dieser Schwenkbewegung der Klinke entgegen und hält sie bei Stillstand der Antriebswalze 10 außer Eingriff mit den Schlitzen 52 (Fig. 9).
In radialen Bohrungen 54 des Vorsprunges 48 liegen gleitbar Kugeln 55, die durch in den Bohrungen liegende Sch rauben federn 56 nach innen gedrückt werden. Die unter Federdruck stehenden Kugeln 55 können in V-förmige Nuten 58, 59 und 60 an dem Umfang eines Ringes oder einer Hülse 62 einfassen, die auf der Hülse 36 zwischen deren Flansch 37 und dem inneren Ende der Nabe 41 des Kupplungsgliedes 40 sitzt. Wenn das Kupplungsglied 40 sich in der in Fig. 8 gezeigten Stellung befindet, fassen die Sperrkugeln 55 in die am Umfang vorgesehene Nut 60 ein, um dieses Glied in Eingriff mit dem Kupplungsglied 22 zu halten. Fig. 9 zeigt das Kupplungsglied 40 ein wenig nach rechts verschoben, um die Antriebswalze 10 von der Welle 16 zu entkuppeln, wobei die Kugeln 55 in die Nut 59 einfassen. Fig. 10 zeigt das Kupplungsglied 40 weiter in der gleichen Richtung verschoben, wobei die Kugeln 55 in die Nut 58 einfassen; bei dieser Stellung greift eine umlaufende Kupplungsscheibe 85, die noch später beschrieben· werden soll, auf der äußeren Kupplungsfläche 27 des Kupplungsgliedes 22, um die Antriebswalze in umgekehrter Richtung zu drehen.
In Lagern 64 der Rahmen 5 (Fig. 1 und 4) ist eine Welle 65 gelagert, welche mit verhältnismäßig geringer Geschwindigkeit in der gleichen Richtung wie die Antriebswelle 16 ständig umläuft. Ein Ring 68, der durch einen Keil 66 auf die Welle 65 aufgesetzt ist und durch eine Stellschraube 67 gegen Axialverschiebung gesichert ist, dreht sich mit der Welle (Fig. 8). Auf dem Ring 68 neben seinem einen Ende ist ein ringförmiger Anschlag 70 mit Hilfe einer Schraube 69 befestigt. Auf der Welle 65 kann ferner in axialer Richtung eine Hülse 74 gleiten, die gleichfalls durch den Keil 66 gegen Drehung gegenüber der Welle 65 gesichert ist. Die Hülse ist mit einem radial vorspringenden Anschlag 75 versehen, welcher bei eingekuppelter Antriebs walze an der einen Seite des Ringes 68 anliegt. Das gegenüberliegende Ende der Hülse 74 ist im Durchmesser abgesetzt und nimmt die Nabe 77 eines zur Schaltung der Kupplung dienenden Gliedes 78 auf. Dieses Schaltglied 78 wird auf der Hülse 74 mit Hilfe eines Ringes 79 gehalten, der an dem abgesetzten Ende der Hülse befestigt ist und sich gegen die Seite des Nabenteiles 77 legt. Das Schaltglied 78 ist an seinem oberen Ende gegabelt; seine Gabel 80 faßt in die ringsherum laufende Nut 42 der Nabe 41 des Kupplungsgliedes 40 ein (Fig. 13 und 20). An der Hülse 74 ist einstellbar neben dem Schaltglied 78 die Kupplungsscheibe 85 angeordnet. Die Scheibe 85 kann zweiteilig ausgebildet sein und weist, wie aus Fig. 8 zu ersehen, eine Nabe 83 auf, an der ein Ring 84 aus Fiber oder einem sonstigen für Reibungseingriff geeigneten Werkstoff befestigt ist. Der äußere Umfang des Ringes 84 liegt unter dem Kupplungsglied 22 und ist kegelförmig gestaltet, so daß er eine Kupplungs- und Antriebsfläche 86 aufweist, die der Kupplungsfläche 27 an dem Kupplungsglied 22 entspricht.
Aus Fig. 8, 9 und 10 ist zu ersehen, daß, wenn die Hülse 74 in der Achsrichtung um einen kleinen Betrag nach rechts verschoben ist, das Kupplungsglied 40 von dem Eingriff mit dem Kupplungsglied 22 freigegeben wird, so daß die Antriebswalze 10 von der Welle 16 entkuppelt ist, und wenn man die Hülse noch weiter nach rechts verschiebt, wird die Kupplungsscheibe 85 in Eingriff mit dem Kupplungsglied 22 gebracht, so daß die Antriebswalze 10 in umgekehrter Richtung mit verhältnismäßig geringer Geschwindigkeit angetrieben wird, so daß der Faden von der Kreuzspule abgewickelt -wird. Durch die umgekehrte Betätigung wird die Kupplungsscheibe 85 zuerst außer Eingriff mit dem Kupplungsglied 22 gebracht, und anschließend wird das Glied 40 mit letzterem gekuppelt, so daß die Antriebswalze in der Spulrichtung mit hoher Geschwindigkeit gedreht wird.
Um die Drehung der Antriebswalze 10 anzuhalten, bevor die Drehrichtung umgekehrt wird, ist ein Bremsschuh 90 vorgesehen. Aus Fig. 3, 6 und 7 ist zu ersehen, daß der Bremsschuh 90 bogenförmig ist und aus einem eine hohe Reibung verursachenden Werkstoff besteht; er wird von dem oberen Ende eines Bremshebels 91 getragen. Der Hebel 91 ist an einen Zapfen 92 angelenkt, der von der Seite des rechten Rahmens 5 herausragt, und der Hebel wird gewöhnlich nach einer solchen Richtung gedrückt, in der er den Bremsschuh in Eingriff mit der Kupplungsfläche 27 des Kupplungsgliedes 22 bringt. Hierzu dient eine Schraubenfeder 93, deren eines Ende um einen nach unten hängenden Schenkel des Hebels 91 herumgehakt ist, während das zweite Ende an einen Stift an dem Rahmen 5 verankert ist (Fig. 3). Der Bremshebel 91 wird durch die Feder 93 betätigt, um die Drehung der Antriebswalze stillzusetzen. Beim Spulen wird er durch folgende Einrichtung von dem Kupplungsschalter 78 außer Eingriff gehalten. In einem mit Gewinde versehenen Loch an dem oberen Ende des Bremshebels 91 sitzt ein Zapfen 95 (Fig. 6 und 7), der mit Hilfe einer Mutter 96 in seiner eingestellten Lage gehalten wird. Der Zapfen 95 hat einen Kopf 97, dessen äußerer Kranz an der äußeren Fläche eines Zapfens 98 anliegt, der in einem mit Gewinde versehenen Loch in der Seite der Gabel 80 des Kupplungsschalters 78 einstellbar ist. Der Zapfen 98 ist an dem einen Arm der Gabel 80 mit Hilfe einer
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Gegenmutter 99 in der eingestellten Lage festgestellt, dadurch einen Finger 128, an dem eine darüberliegende
und an seiner Außenfläche ist er mit einer in der Mitte Blattfeder 130 befestigt ist. An dem Ende der Feder
liegenden V-förmigen Nut 100 versehen. Während des 130 sitzt eine Halteplatte 131 mit einer geneigten
Spulens liegt der Kopf 97 des an dem Bremshebel 91 Seite 132 (Fig. 12 und 14). Neben dem gegenüberbefestigten Zapfens 95 an der Außenfläche des Zapfens 5 liegenden Ohr 124 des Rahmenteiles 122 ist ein nach
98 an der rechten Seite von dessen V-förmiger Nut 100 rückwärts gerichteter Arm 134 vorgesehen (Fig. 12
an, wie in Fig. 6 zu sehen. Wenn die Gabel 80 und der und 15), der an seinem Ende aufwärts gekrümmt ist.
Zapfen 98 nach rechts bewegt werden, wie in Fig. 7 Eine Kante 135 am Ende dieses Armes ist gerade,
gezeigt, um die Antriebswalze 10 von der Welle 16 während die gegenüberliegende Seitenkante schräg ist zu entkuppeln, gleitet der Kranz des Zapfens 95 an io und eine Keilfläche 136 bildet. Die gerade Seite 135
der geneigten Seite der Nut 100 unter der Wirkung des Armes 134 liegt beim Spulen an der senkrechten
der Feder 93 nieder, und der Bremsschuh 90 legt sich Fläche 137 eines Armes 138 an, der von der Nabe 77
auf die Kupplungsfläche 27 des Kupplungsgliedes 22 des Kupplungsschaltgliedes 78 aus nach unten ragt
und hält die Umlaufbewegung der Antriebswalze 10 und mit ihr aus einem Stück besteht (Fig. 5, 15 und
an. Wenn die Gabel 80 weiter nach rechts geschoben 15 19 a); wie in Fig. 19 a gezeigt, ist der Arm 138 mit
wird, wirkt die linke Seite der V-förmigen Nut 100 einer seitlichen Nut 139 versehen, deren eine Seite
und drückt den Zapfen 95 nach außen, um den Brems- nach außen und oben hin abgeschrägt ist, so daß eine
schuh 90 von dem Kupplungsglied 22 abzuheben. Kurvenfläche 140 für einen noch später zu erläutern-
Die Schaltung der Kupplung beim Wechseln der den Zweck gebildet wird.
Drehrichtung der Antriebswalze wird durch den Zu- 20 Der Rahmenteil 122 wird während des Spulvorstand des aufzuspulenden Fadens gesteuert. Gemäß ganges mit Hilfe eines aus Blech hergestellten Halters Fig. 1 und 3 läuft der Faden von seiner Vorratsquelle 142 (Fig. 20) in einer Stellung gehalten, in der seine aufwärts durch eine Spannvorrichtung und den Arme etwa waagerecht sind, wie in Fig. 15 gezeigt. Luntenfänger, der später beschrieben werden soll, und Der Halter 142 ist an einem schräg liegenden Ansatz geht über einen sich seitlich erstreckenden Arm 102 «5 143 befestigt, der aus einem Stück mit der Nabe 77 eines Drahtbügels oder Fühlgliedes 103. Der Draht- des Kupplungsschaltgliedes 78 besteht. Der Halter 142 bügel 103 hat ein schleifenförmiges inneres Ende 104 ist an seinem unteren Ende mit einem hakenförmigen (Fig. 4), welches einstellbar an einem nach unten Ansatz 144 (Fig. 15) versehen, der durch eine rechtragenden Teil oder Arm 105 eines verschiebbaren winklige Öffnung 145 in dem Arm 134 des schwenk-Rahmenteiles 107 mit Hilfe einer Klemmplatte 106 3<> baren Rahmenteiles 122 hindurchgeht und mit der befestigt ist. Der Rahmenteil 107, der am besten aus unteren Seite des Armes im Eingriff steht, um die Fig. 3, 4, 5, 12, 13 und 15 bis 18 zu ersehen ist, besteht Abwärtsbewegung des Rahmenteiles zu begrenzen, aus einem Blechstreifen, dessen beide Enden recht- Der Rahmenteil 122 kann in die in Fig. 17 und 18 winklig umgefalzt sind, so daß Ohren 108 und 109 gezeigte Stellung aufwärts geschwenkt werden, und entstehen. Diese Ohren haben in gleicher Richtung 35 zwar zu einem noch später zu erläuternden Zweck, liegende Löcher, mit denen der Rahmenteil 107 an Der Rahmenteil 122 ist mit einem nach oben gerichteeiner Stange 110 schwenkbar gelagert ist. Die Stange ten Lappen 146 versehen, der einen senkrechten erstreckt sich in waagerechter Richtung zwischen den Schlitz 147 zur Aufnahme des Fingers 115 des in Abständen liegenden Rahmen 5. Das Ohr 108 ist Rahmenteiles 107 aufweist. Auf diese Weise sind die nach unten hin verlängert und bildet einen Arm 105 4" beiden Rahmenteile 107 und 122 zu einer gemein- und nach hinten hin einen verhältnismäßig langen samen Vor-Rück-Bewegung an der Stange 110 entlang Finger 111, der an seinem Ende verschmälert ist, um verbunden, ohne daß eine Schwenkbewegung der Teile ein zylindrisches Gegengewicht 112 aufzunehmen. Das gegeneinander beschränkt wird. Der Rahmenteil 122 Gegengewicht 112 ist an dem Finger 111 mit Hilfe ist mit einem nach aufwärts gerichteten Finger 148 einer Stellschraube 113 (Fig. 3) einstellbar befestigt. 45 versehen, der an seinem oberen Ende mit einem Quer-Das Ohr 109 ist nach rückwärts zu einem Finger 115 lappen 150 versehen ist, dessen Oberkanten 151 und verlängert (Fig. 15), dessen Ende nach oben gekröpft 152 nach den beiden Richtungen hin geneigt sind, ist. Der Zweck dieser Ausgestaltung wird später an- Während des Spulvorganges legt sich der Drahtgegeben werden. bügel 103, der von dem Rahmenteil 107 getragen
Neben dem Ohr 109 ist der Rahmenteil 107 mit 50 wird, gegen den aufzuspulenden Faden y, und zwar einem nach oben gerichteten Arm 116 ausgestattet. unter Wirkung des Gegengewichtes 112, und die ver-Der Arm 116 ist an seinem oberen Ende zu einem schiedenen Teile der Kupplungssteuervorrichtung keilförmigen Kopf 120 verbreitert, dessen eine Kante nehmen die in Fig. 3 und 15 gezeigte gegenseitige 118, wie in Fig. 15 gezeigt, seitlich versetzt ist, Lage ein. Wenn der Faden 3; gerissen ist oder der während die gegenüberliegende Seite allmählich nach 55 Fadenvorrat erschöpft ist, dann schwenkt der Drahtaußen erweitert ist und eine als Nocken dienende bügel 103 unter der Wirkung des Gegengewichtes 112 Kante 119 bildet (s. auch Fig. 8 und 16 bis 18). Der aufwärts und dreht dadurch den Rahmenteil 107 in der verschiebbare Rahmenteil 107 wirkt mit einem zweiten Uhrzeigerrichtung in Fig. 15, bis seine Bewegung Rahmenteil 122 zusammen, wenn die beiden Teile in durch Anlage des Armes 116 auf dem Umfang des der Längsrichtung an der Stange 110 entlang gleiten. 60 Ringes 68 und der Hülse 74, die mit der Antriebs-Der Rahmenteil 122 ist, wie am besten aus Fig. 15 welle 65 umlaufen, angehalten wird (Fig. 16). Wenn bis 18 zu ersehen ist, aus einem Blechstreifen her- der Ring 68 und die Hülse 74 in der in Fig. 16 durch gestellt und mit nach oben gerichteten Ohren 123 und den Pfeil angedeuteten Richtung umlaufen, dann 124 versehen, die Löcher zur Aufnahme der Stange werden der Anschlag 70 und der Finger 75 schließlich 110 besitzen. Das linke Ohr 123 ist, wie Fig. 15 zeigt, 65 in die Stellung gebracht, in der sie mit den einander nach oben und vorn hin verlängert und alsdann seitlich gegenüberliegenden Kanten 118 und 119 des keilabgebogen, so daß ein Arm 125 entsteht, der auf den förmigen Kopfes 120 des Armes 116 in Eingriff beiden nach verschiedenen Richtungen geneigten Seiten kommen. Wenn die Welle 65 ihre Drehung fortsetzt, Kurvenflächen 126 und 127 aufweist. Das Ohr 123 dann drückt der Kopf 120 des Armes 116 die Hülse erstreckt sich auch nach rückwärts und bildet dort 7° 74 nach rechts; da das Kupplungsschaltglied 78 mit
der Hülse 74 verbunden ist, veranlaßt seine Gabel 80 zuerst eine Verschiebung des Kupplungsgliedes 40 zum Entkuppeln der Antriebswalze 10 von der mit hoher Geschwindigkeit laufenden Welle 16 und alsdann eine Verbindung der Kupplungsscheibe 85 mit dem Kupplungsglied 22, um zu veranlassen, daß die Antriebswalze 10 von der mit geringer Geschwindigkeit umlaufenden Welle 65 in umgekehrter Richtung angetrieben wird. Während dieser letzteren Drehung Fadensuchers, wie aus Fig. 17 und 20 zu ersehen ist, an der geneigten Kurvenfläche 127 des Armes 125 entlang (Fig. 17) und bewirkt dadurch ein Niederdrücken des letzteren. Der Rahmenteil 122 wird auf diese Weise entgegen der Uhrzeigerrichtung geschwenkt, wie aus Fig. 17 zu ersehen ist, und bringt dabei die Halteplatte 131 an dem Ende des Fingers 128 nach aufwärts in die durch gestrichelte Linien bei 13I6 in Fig. 14 angegebene Lage. Aus Fig. 14 ist zu
der Antriebswalze 10 zieht die noch später zu io ersehen, daß während der Aufwärtsbewegung der
beschreibende, das Ende des Fadens suchende Einrichtung den abgerissenen Faden von der Kreuzspule in einer ebenfalls noch später anzugebenden Weise ab. Wenn der Rahmenteil 107 die Hülse 64 so verscho-Halteplatte 131 ihre geneigte Seite 132 am Ende des Ohres 162 an den Rahmen 155 entlang streicht, bis die Platte endgültig in der Lage unmittelbar oberhalb des Ohres liegt (s. auch Fig. 18). Hierdurch wird der
ben hat, daß die Drehung der Antriebswalze in der 15 Rahmen 122 verhindert, in die in Fig. 16 gezeigte oben angegebenen Weise umgekehrt ist, kommt ein Lage zurückzuschwingen. Während dieser letzt-Anschlag 153 an dem Ring 68 mit der hinteren Fläche erwähnten Schwingbewegung des Rahmenteiles 122 des Armes 116 in Eingriff und schwenkt den Rahmen- wird der Arm 134 aus der in Fig. 15, 16 und 19 a teil 107 entgegen der Uhrzeigerrichtung (in Fig. 16 gezeigten Stellung in die in Fig. 17 und 19b gezeigte bis 18), um diesen Teil in eine unwirksame Lage zu 2° Lage angehoben, so daß er in gleicher Höhe mit der bringen. An den linken Tragrahmen 5 ist ein winkel- Nut 139 liegt, die, wie vorher beschrieben, in der förmiger Blechrahmen 155 angeschlossen (Fig. 12, 14
und 15), der einen nach unten ragenden Schenkel 156
aufweist, an dessen unterem Ende eine Klinke 158
sitzt, die an einen Zapfen 157 angelenkt ist. Der 25
Schenkel 156 ist mit einer Anschlagnase 159 versehen,
Fläche des von der Nabe 77 des Kupplungsschaltgliedes 78 nach unten reichenden Armes 138 angeordnet ist.
Ein Ring 166, der auf der Welle 65 bei 167 befestigt ist (Fig. 12 und 15), trägt einen in radialer Richtung vorstehenden Zapfen 168, der in der Mitte seiner Länge mit einem ringsherum gehenden Flansch 169 versehen ist. Nachdem der Kurvenarm 134 in gleiche Entfernung voneinander angeordneten Ohren 161 und 3° Höhe mit der Nut 139 des Armes 138 gebracht ist,
gegen die die Klinke 158 mit Hilfe einer Feder 160 nachgiebig in Anlage gehalten wird (Fig. 14). Der Rahmen 155 ist ferner mit zwei in einer gewissen
162 versehen, die zwischen sich einen Schlitz 164 bilden. Die Kante des inneren Ohres 162 ist an ihrer unteren Seite abgeschrägt, wie aus Fig. 14 und 16 zu ersehen ist.
Während des Spulens liegt der das Gewicht tragende Finger 111, der an dem Rahmenteil 107 sitzt, links von der Klinke 158, während die Halteplatte 131 an dem Finger 128 des anderen Rahmenteiles 122 unterhalb des Schlitzes 164 in dem Rahmen 155 liegt.
kommt der Zapfen 168, der mit der Welle 65 umläuft, in Eingriff mit der Keilfläche 136 des Armes 134 und drückt letzteren nach links, wie in Fig. 17 und 19 c zu sehen ist. Die Bewegung des Armes 134 in dieser Richtung bewirkt zuerst, daß er in die Nut 139 eintritt und im Zusammenwirken mit dem Boden dieser Nut das Kupplungsschaltglied 78 um einen kleinen Betrag nach links drückt und dadurch die Antriebswalze 10 von der Welle 16 entkuppelt und den
Wenn jedoch der Faden gerissen ist, dann schwingt 40 Bremsschuh 90 zur Anlage bringt, so daß die Beweder Finger 111 abwärts in die in gestrichelten Linien gung der Walze angehalten wird. Wenn die beiden dargestellte und mit dem Bezugszeichen llla in Rahmenteile 122 und 107 auf diese Weise nach der Fig. 14 gezeigte Lage. Wenn die Rahmenteile 107 und Seite hin bewegt sind, dann gleitet die Halteplatte 131 122 nach rechts geschoben sind, um die Drehrichtung an dem Ohr 162 entlang, und der Finger 111 wird in der Antriebswalze 10 umzukehren, dann nehmen der 45 eine Lage gebracht, in der er durch die Klinke oder
Lasche 158 nicht mehr am Abwärtsschwenken gehindert wird. Um den Finger 111 gegen eine solche Bewegung zu sperren und den Drahtbügel 103 niedergedrückt zu halten, trägt der Rahmenteil 122
Finger 111 und die Halteplatte 131 die in gestrichelten Linien bei Hl6 und 131a in Fig. 14 gezeigte Lage ein. In einem anderen Stadium des Arbeitsganges, wenn der Rahmenteil 107 durch den Anschlag 153 an dem
Ring 68 in seine Anfangslage geschwenkt ist, schwingt 50 eine Schraube oder einen sonstigen Anschlag 170
der Finger 111 aufwärts, wie bei lllc in gestrichelten Linien gezeigt ist, während die Halteplatte 131 in der durch die gestrichelten Linien 131e in Fig. 14 gezeigten Stellung bleibt.
Soweit die Vorrichtung bisher beschrieben ist, wirkt sie in der Weise, daß die Drehung der Antriebswalze 10 aus der Aufspulrichtung in die Abspulrichtung mit verringerter Geschwindigkeit umgekehrt wird und daß während der letzterwähnten Drehrich-(Fig. 38 und 42), mit dem er mit der unteren Seite des Fingers 115 in Eingriff kommen kann, um den Rahmenteil 107 in der in Fig. 17 gezeigten Lage zu halten.
Die verschiedenen Teile bleiben in der zuletzt erwähnten gegenseitigen Stellung, bis der Faden zusammengeknüpft und der Fadensucher seine Rückwärtsbewegung in der Querrichtung nach rechts nahezu beendet hat. Zu dieser Zeit kommt sein Stift 165 in
tung eine das Fadenende suchende Einrichtung das 60 Eingriff mit der geneigten Oberkante 151 des Quer-Fadenende an der sich abwickelnden Spule aufnimmt. lappens 150 an dem Finger 148 des Rahmenteiles 122,
Wenn das Ende des Fadens auf der Kreuzspule und das Ende des zugeführten Fadens aufgenommen und miteinander durch die Knotvorrichtung verknüpft sind, wird die Kupplungssteuerung in der entgegengesetzten Richtung verschoben, so daß sie wiederum den Antrieb der Antriebswalze 10 von der Welle 16 in der Spulrichtung veranlaßt. An dem Ende der Querbewegung des Fadensuchers, in Fig. 1 und 2 der vorher in die in Fig. 17 gezeigte Lage geschwenkt ist. Wenn der Stift 165 an der Oberkante 151 entlang gleitet, dann wird der Rahmenteil 122 entgegen der Uhrzeigerrichtung geschwenkt (Fig. 15), um den Arm 134 entlang der Kurvenfläche 140 der Nut 139 in dem Arm 138 des Kupplungsschaltgliedes 78 nach aufwärts in die in Fig. 18 gezeigte Stellung zu schwenken. Wenn nun der umlaufende Zapfen 168
gesehen links, gleitet ein Stift oder eine Rolle 165 des 70 wiederum mit der Keilfläche 136 des Armes 134 in
Eingriff gelangt, drückt er die letztere noch weiter nach links, in der in Fig. 18 und 19 d gezeigten Weise. Diese letztere Bewegung der Teile bewirkt ein Verschieben des Kupplungsgliedes 40 in Eingriff mit dem Kupplungsglied 22 und dadurch einen Antrieb der Antriebswalze mit hoher Geschwindigkeit in der Spulrichtung (Fig. 8). Wenn die Rahmenteile 122 und 107 in dieser W7eise verschoben sind, dann liegt die Halteplatte 131 über dem Schlitz 164 in dem Rahmen
187 in Eingriff mit dem Sperrstift 194 und hält den Arm 14 in angehobener Stellung, wie in Fig. 41 gezeigt.
Während des Spulvorganges legt sich die Kante 186 des Meßgliedes 185 gegen eine ähnlich gekrümmte Fläche 196 an dem Abschlaghebel 190, wie in Fig. 3, 38 und 42 zu sehen ist. Der Hebel 190 wird durch eine Feder 198 gesteuert, die ihn um den Zapfen 191 entgegen der Uhrzeigerrichtung schwenkt, um seine
155, wie bei 131C in Fig. 14 zu sehen, so daß der io gekrümmte Fläche 196 in Anlage gegen die bogen-Finger 128 hindurchfallen kann, nachdem der Zapfen förmige Kante 186 des Meßgliedes 185 zu halten. Die 168 das Ende der Keilfläche 136 an dem Arm 134 Feder 198 ist um den Zapfen 191 herumgelegt, wobei erreicht hat, wodurch es dem Rahmenteil 122 möglich das eine Ende mit einem Teil des Rahmens 192 in wird, wieder in die in Fig. 15 gezeigte Lage zurück- Eingriff kommt, während sich das andere Ende gegen zukehren. Der untere hakenförmige Ansatz 144 des 15 die untere Kante des Hebels 190 legt. Die Feder 195 Halters 142, welcher dann mit dem Arm 134 in Ein- ist etwas stärker als die Feder 198, so daß das Glied griff kommt, wirkt als Anschlag zur Begrenzung einer 185 das Bestreben hat, den Hebel 190 in der Uhrweiteren Schwenkung des Rahmenteiles 122. Der zeigerrichtung zu schwenken, aber diese Bewegung Faden y, welcher nun durch die sich aufspulende wird durch den Eingriff der oberen Kante des Hebels Kreuzspule aufgenommen ist, drückt den Drahtbügel 20 190 mit einem Stift 199 verhindert, der seitlich aus 103 ein wenig nieder und hält auf diese Weise den dem Rahmen 192 herausragt. Der Abschlaghebel 190
besitzt einen nach vorwärts sich erstreckenden Arm 200, welcher, wie aus Fig. 40 zu ersehen, keilförmig ist, indem die eine seiner Seitenkanten nach außen hin abgeschrägt ist, so daß eine Kurvenfläche 201 für einen noch später zu erläuternden Zweck entsteht.
Kopf 120 außer Eingriff mit den umlaufenden Anschlägen 70 und 75, bis der Faden wieder reißt oder der Fadenvorrat erschöpft ist.
Ein Ansatz an der Seite des Armes 200 ist nach abwärts und dann seitwärts gebogen, so daß eine Abbiegung 202 entsteht.
Die Meßvorrichtung ist einstellbar, um die Maschine für das Spulen von Kreuzspulen beliebiger Größe einstellen zu können. Die Einstellung geschieht durch Lösen der in gestrichelten Linien in Fig. 39 gezeigten Mutter an dem Zapfen 184 und darauffolgendes Ver
Vorrichtung zum Bemessen der Kreuzspule
Die Mittel zum Anhalten des Spulvorganges, wenn
die aufgespulte Kreuzspule eine vorher bestimmte
Größe erreicht hat, sind in der Weise gebaut und
angeordnet, wie in Fig. 3 und 38 bis 41 dargestellt. 3°
Bei der vorliegenden Spulmaschine hält die Vorrichtung zum Bemessen der Spule den Spulvorgang beim
Erreichen eines bestimmten Durchmessers der Kreuzspule dadurch an, daß die Kupplungen für die Antriebswalze in eine neutrale oder unwirksame Lage 35 schieben des Meßgliedes 185 in die richtige Lage gebracht werden. entlang dem bogenförmigen Schlitz 183, worauf die
Der Arm 14, welcher die Kreuzspule P trägt, ist in Mutter wieder angezogen wird. Wenn die Kreuzspule Lagerbüchsen 181 gelagert. Die Büchsen 181 sind in während des Spulens im Durchmesser zunimmt, einer gewissen Entfernung voneinander an einem schwingt der Arm 14 aufwärts und veranlaßt dadurch Träger 182 angeordnet, der schwenkbar auf der Stange 40 die bogenförmige Kante 185 des Meßgliedes 185, an 15 gelagert ist, von der schon vorher gesagt wurde, der gekrümmten Fläche 196 des Abschlaghebels 190
entlang zu gleiten (Fig. 3 und 38). Wenn die Kreuzspule die vorher bestimmte Größe erreicht hat, dann gleitet das untere Ende der bogenförmigen Kante 186
einem bogenförmigen Schlitz 183 versehen ist. 45 des Meßgliedes 185 von der gekrümmten Fläche 196 Letzterer liegt gleichachsig zu der Stange 15. Ein des Abschlaghebels 190 ab. Die Feder 195 schwenkt
dann das Meßglied 185 aus der in gestrichelten Linien gezeigten Lage in die in Fig. 39 in vollen Linien gezeichnete, so daß sein Fuß 188 sich auf den oberen Ein gelenkig auf dem Zapfen 184 angebrachtes Meß- 5° geraden Teil des Hebels 190 aufsetzt, während sich glied 185 ist mit einer bogenförmigen Kante 186 die gebogene Kante 186 des Meßgliedes 185 gegen den
Haltestift 194 legt, der die Bewegung in dieser Richtung begrenzt. Gleichzeitig mit dieser Bewegung des Gliedes 185 schwingt der Abschlaghebel 190 aus der 55 in gestrichelten Linien gezeigten Lage in die in Fig. 39 in vollen Linien gezeigte, wobei sich seine untere Kante gegen einen Anschlagstift 203 an der Seite des Rahmens 192 legt. Während dieser letzteren Bewegung des Abschlaghebels 190 schwingt sein Arm 200 aufvon dem Bett 3 des Maschinengestelles 2 getragen und 6° wärts in die in Fig. 39 gezeigte Lage und bringt sein erstreckt sich aufwärts, wo er einen Arm 193 bildet, keilförmiges Ende in den Weg der beiden Anschläge der einen Sperrstift 194 trägt, der seitlich aus ihm 70 und 75 an dem Ring 68 und der Hülse 74, die, wie herausragt. Wenn der Arm 14 von Hand aufwärts vorher beschrieben wurde, mit der Antriebswelle 65 geschwenkt wird, um das Abnehmen der Kreuzspule P für die langsame Geschwindigkeit umläuft (s. auch zu ermöglichen, wird das Meßglied 185, wie aus 65 Fig. 40). Da die Anschläge 70 und 75 während der Fig. 38 zu ersehen ist, unter der Wirkung einer Blatt- Drehung der Welle 65 umlaufen, kommt die gerade feder 195, die an dem Halter 182 befestigt ist und sich Seite des Armes 200 in Eingriff mit dem Kopf der gegen die Seite des Meßgliedes legt, entgegen der Schraube 69, die den Anschlag 70 an dem Ring 68 Uhrzeigerrichtung geschwenkt. Wenn der Arm 14 festhält, während die gegenüberliegende Kurvenfläche angehoben ist, dann kommt die gekrümmte Schulter 70 201 mit dem Anschlag 75 in Eingriff gelangt. Wenn
daß sie sich in der Längsrichtung durch die verschiedenen Spuleinheiten hindurch erstreckt. Der Halter oder Träger 182 hat einen vorstehenden Teil, der mit
Zapfen 184, der durch den Schlitz 183 hindurchragt, kann in der eingestellten Lage an dem Träger 182 mit Hilfe einer Mutter festgeklemmt werden (Fig. 39).
versehen, die an ihrem unteren Ende mit einer gekrümmten Schulter 187 versehen ist und von dieser Schulter aus nach abwärts als Fuß oder Fortsatz 188 ausgebildet ist.
Mit dem Meßglied 185 wirkt ein zweiter Meß- oder Abschlaghebel 190 zusammen, welcher drehbar in einem an einem Rahmen oder einer Stütze 192 vorgesehenen Zapfen 191 sitzt. Der Rahmen 192 wird
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die Welle 65 ihre Umdrehung fortsetzt, ist das keil- daß der Arm 14 sich unter der Wirkung seiner förmige Ende des Armes 200 bestrebt, die beiden Schwere abwärts bewegen kann. Wenn der Arm 14 Anschläge 70 und 75 auseinanderzuspreizen, und, da abwärts schwingt, dann gleitet der Stift 219 an dem der Ring 68 auf der Welle fest sitzt, wird die Hülse Glied 185 an der Kurvenfläche 216 des Armes 215 74 nach rechts verschoben, wie in Fig. 40 zu sehen ist. 5 entlang und veranlaßt, daß das Glied 185 in der Uhr-Der Betrag der Gleitbewegung, die die Hülse 74 in zeigerrichtung in Fig. 42 geschwenkt wird. Gleichder beschriebenen Weise ausführt, ist etwa so groß zeitig mit dem Auslösen des Gliedes 185 von dem wie der Betrag der Bewegung, zu der die Hülse ver- Sperrstift 194 kommt der Stift 218 an dem Arm 215 anlaßt wird, wenn der Faden gerissen ist, wie vorher in Eingriff mit dem unteren Ende des Abschlaghebels auseinandergesetzt, so daß das Kupplungsglied 40 nur io 190 und schwenkt ihn in der Uhrzeigerrichtung entvon dem Kupplungsglied 22 entkuppelt wird (Fig. 9) gegen der Wirkung der Feder 198, bis seine Oberkante und die Bremse 90 dann an die Antriebswalze 10 zur gegen den Anschlagstift 199 an der Seite des Rahmens Anlage gebracht wird, um deren Drehung anzuhalten 192 gelangt. Bei dieser Lage der Teile gleitet die (Fig. 7). Wenn der Abschlaghebel 190 in der in bogenförmige Kante 186 des Meßgliedes 185 entlang Fig. 39 gezeigten Lage steht, bildet seine Abbiegung 15 der gekrümmten Fläche 196 des Hebels 190 abwärts 202 eine Anlage, gegen welche sich der Finger 115 des in die in Fig. 42 gezeigte Stellung, um die Hülse C in verschiebbaren Rahmenteiles 107 anlegt, wie in Umfangsberührung mit, der Antriebswalze 10 zu gestrichelten Linien in Fig. 39 gezeigt. Hierdurch bringen. Wenn der Abschlaghebel 190 in die letzwird der Rahmenteil 107 verhindert, in eine Stellung erwähnte Stellung geschwenkt ist, wird sein keilzu schwingen, in der der Kopf 120 zwischen die An- 20 förmiger Arm 200 außer Eingriff mit den Anschlägen schlage 70 und 75 einfaßt, um zu veranlassen, daß die 69 und 75 gebracht. Gleichzeitig mit der Verschiebung Antriebswalze 10 in umgekehrter Richtung gedreht des Armes 200 kommt das äußere Ende des Armes und der Fadensucher wirksam wird, nachdem die 210 in Eingriff mit der Unterseite des Armes 134 und Kreuzspule P die erforderliche Größe erreicht hat. hebt letzteren in eine solche Lage an, daß seine Keil-Nachdem die Kreuzspule P die vorgeschriebene 25 fläche 136 zwischen dem Anschlag 138 des Kupplungs-Größe erreicht hat und die Arbeit der Spulvorrichtung schalters 78 und dem umlaufenden Zapfen 168 zur angehalten ist, kann der Arbeiter die Kreuzspule von Wirkung kommt (Fig. 17 und 18), um das Kupplungsder Antriebswalze 10 dadurch abheben, daß er den glied 40 aus der unwirksamen Lage in die Kupplungs-Arm 14 aufwärts in die in Fig. 41 gezeigte Lage lage mit dem Kupplungsglied 22 zu bringen (Fig. 8) schwenkt, so daß die gekrümmte Schulter 187 gegen 30 und dadurch die Drehung der Antriebswalze 10 in der den Sperrstift 194 schnappt, um die Kreuzspule in der Aufspulrichtung des Fadens auf die Hülse C in Umangehobenen Lage zu halten. Der Arbeiter kann dann drehung zu versetzen. Wenn der Anlaßhandgriff 206 den Faden abschneiden, die volle Packung abnehmen freigegeben ist, nehmen die verschiedenen Einstell- und eine andere Hülse C auf das Futter 7 der und Anlaßelemente die in Fig. 3 und 38 gezeigte Lage Spindel 6 (Fig. 2) an dem Ende des Armes 14 auf- 35 zueinander ein.
setzen. Das Ende des Fadens y wird an der leeren Wie vorher auseinandergesetzt, werden, wenn die
Hülse C befestigt, und das Aufspulen einer neuen Kreuzspule P ihre vorbestimmte Stärke erreicht hat, Spule kann nun dadurch in Gang gesetzt werden, daß das Meßglied 185 und der Hebel 190 selbsttätig in ein Anlaßhandgriff 206, der in Fig. 1, 3, 38 und 42 die in vollen Linien in Fig. 39 gezeigte Lage zu sehen ist, niedergedrückt wird. Der Anlaßhandgriff 40 geschwenkt, während die Spule P in Berührung mit 206 sitzt drehbar an einem Zapfen 207_, der an der der Antriebswalze 10 bleibt. Sollte der Arbeiter verSeite des rechten Rahmens 5 befestigt ist, und wird suchen, den Spulvorgang wieder in Gang zu setzen, gewöhnlich in unwirksamer Lage so gehalten, daß ohne zuerst die fertige Packung P abzunehmen und seine obere Kante einen Anschlag 208 an der Seite des sie durch ein frisches Kötzerrohr C zu ersetzen, dann Rahmens unter der Wirkung einer Schraubenfeder 45 werden beim Niederdrücken des Anlaßhandgriffs 206 213 berührt; die Feder ist um den Zapfen 207 herum- durch die vorher beschriebene Einrichtung die Angelegt (Fig. 38). Das seitlich gebogene innere Ende triebselemente augenblicklich in die Spulstellung 209 des Anlaßhandgriffes 206 kann mit der unteren geführt, und die Glieder 185 und 190 nehmen die in Kante eines Armes 210 in Eingriff kommen, der an gestrichelten Linien in Fig. 39 gezeigte Lage ein. einer waagerechten Stange 211 befestigt ist. Die 50 Wenn der Anlaßhandgriff freigegeben wird, kehren Stange 211 ist drehbar in einem gegabelten Teil 212 die Teile jedoch unmittelbar in die in vollen Linien des Rahmens oder Ständers 192 gelagert und trägt in Fig. 39 gezeigte Lage zurück, in der der Arm 200 einen Rückstellarm 215. Der Arm 215 erstreckt sich mit den Anschlägen 69 und 75 im Eingriff ist, um die von der Stange 211 aus aufwärts und ist in der Nähe Drehung der Antriebswalze 10 stillzusetzen, seines oberen Endes mit einer rückwärts geneigten 55
Kurvenfläche 216 versehen. Mitten zwischen seinen Fadenzuführeinrichtung
Enden ist der Arm 215 mit einem Lappen 217 versehen,
der einen vorstehenden Stift 218 trägt. Wie vorher erwähnt, wird der Faden der Spulvor-
Wenn das vordere Ende des Anlaßhandgriffs 206 richtung von einer geeigneten Vorratsquelle zugeführt, in die in Fig. 42 gezeigte Stellung niedergedrückt ist, 60 die unterhalb der Spulstelle angeordnet ist. Nach kommt sein inneres, seitlich gebogenes Ende 209 in Fig. 1 wird der Faden y von einer oder mehreren Eingriff mit dem Arm 210 und schwenkt diesen auf- Vorratsbobinen s, s', die auf in der Zeichnung nicht wärts. Der Arm 215, der mit dem Arm 210 durch die gezeigten Zapfen oder Spindeln aufgesetzt sein Stange 211 verbunden ist, schwingt dann aus der in können, nach aufwärts abgezogen. Die Vorratsspindeln Fig. 38 gezeigten Lage in die in Fig. 42 dargestellte 65 sind in etwas aufgerichteter Stellung an einem Träger Stellung, so daß sein oberes Ende mit einem Stift 219 225 angebracht, der von dem Fuß 4 des Maschinenan der Seite des Meßgliedes 185 in Eingriff kommt gesteiles 2 mit Hilfe eines Rahmens 226 getragen und das letztere gegen die Wirkung der Blattfeder wird. In der Zeichnung sind zwei Vorratsbobinen s, / schwenkt. Hierdurch wird die Schulter 187 an dargestellt, wobei der Faden y von der einen Bobine, dem Meßglied 185 von dem Anschlagstift 194 frei, so 70 z. B. derjenigen, die mit dem Bezugszeichen j versehen
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ist, aufwärts und durch eine vereinigte Spann- und streckt. Der Teil 268 ist aufwärts und datm seitwärts Luntenfangvorrichtung, die als Ganzes mit 230 in gekrümmt, wie bei 269 zu sehen ist, so daß er über Fig. 1, 3, 51 und 55 bezeichnet ist, geführt wird. Der der Führungsplatte 241 liegt; dieses Ende des Drahtes Faden y', welcher von der anderen Vorratsspule s' 263 wird in einem Auge an einem Arm 265 gehalten, abgeht, bildet einen Reservefaden, der innerhalb der 5 der sich von dem Rahmen 231 aus nach vorn erstreckt. Vorrichtung 230 in Bereitschaft gehalten wird, um Beim Durchführen des Fadens durch die Vorrichtung selbsttätig später an die Stellung des ersten Fadens y wird dieser durch die Nut 240 der Platte 241 über zu treten, wenn dessen Vorrat erschöpft ist. den Draht 263 geführt und alsdann entlang der auf-Die Vorrichtung 230, die im einzelnen in Fig. 51 wärts gerichteten Führung 259 nach abwärts gezogen, bis 63 gezeigt ist, besteht in der Hauptsache aus einem io Wenn der Faden unter der Führungsstange 258 hinrechteckigen Rahmen 231, der vorn und hinten Quer- durchgezogen ist, gleitet er an dem gekrümmten Teil stangen 232 und 233 aufweist (Fig. 55). Wie aus 269 und dem TeM 268 des Drahtes 263 entlang und Fig. 1 zu ersehen ist, wird der Rahmen 231 von einem gelangt selbsttätig zwischen die Spannscheiben 238 an der waagerechten, sich an der Maschine entlang und 239 und zwischen die Kanten der Luntenfängererstreckenden Stange 229 befestigten Konsol 228 ge- i5 blätter 247 und 248.
tragen. In einem Auge 236 neben dem vorderen Ende Der Arm 102 des Drahtbügels 103, der schon vordes Rahmens 231 ist ein nach aufwärts gerichteter her beschrieben wurde, liegt parallel zu der Führungs-Zapfen oder eine! Spindel 237 angebracht, auf welcher stange 258 und neben, dieser, um ein Herübergehen zwei Spannscheiben 238 und 239 angeordnet sind. Der des Fadens über ihn zu ermöglichen und den Drahtzugeführte Faden y geht von der Bobine j aufwärts 20 bügel 103 in der in Fig. 3 gezeigten niedergedrückten durch das abgeschrägte Mundstück oder die Nut 240 Stellung zu halten. Der Arm 102 liegt über einem gehindurch, die sich an einer an der vorderen Quer- bogenen Hebel 271, der von einem winkelförmig gestänge 232 des Rahmens 231 befestigten Führungs- bogenen Drahtbügel 272 getragen wird. Der untere platte 241 befindet. Nach dem Durchgang durch die waagerechte TeM des Drahtbügels 272 ist drehbar in Nut 240 und zwischen den Spannscheiben 238 und 239 25 Lagern 273 an dem rückwärtigen Ende des Rahmens geht der Faden y quer über die Oberfläche einer 231 angeordnet (Fig. 55) und ist an seinem Ende mit Fühlerplatte 244, die eine Reihe von Schlitzen oder einem sich nach der Seite erstreckenden Finger 275 öffnungen 245 aufweist (Fig. 51, 55 und: 57). Die versehen (Fig. 51). Der Bügel 272 wird in der in Platte 244 ist an den beiden gegenüberliegenden Sei- Fig. 3 und 51 gezeigten Lage gegen einen Anschlag ten 234 und 235 des Rahmens 231 mittels der Schrau- 30 276 (Fig. 55) gehalten, und zwar mit Hilfe einer ben befestigt. Von der Fühlerplatte 244 aus läuft der Feder 277, die um den Draht herumgelegt ist, deren Faden y weiter zwischen der oberen und unteren eines Ende sich gegen das rückwärtige Ende des Rah-Platte oder den Blättern 247 und 248 eines Lunten- mens 231 legt, während das andere Ende mit der fängers 250 hindurch. Das untere Blatt 248 des Unterseite des Drahtbügels im Eingriff steht. Wenn Luntenfängers 250 ist fest an der hinteren Querstange 35 der Faden gerissen ist und sein Ende durch den 233 des Rahmens 231 mit Hilfe von Schrauben 251 Endensucher an dem Fadenfänger aufgenommen und befestigt (Fig. 55), während das obere Blatt 247 nach aufwärts zu der Spulvorrichtung gezogen ist gegenüber einem Trägerteil 252 mit Hilfe einer (wie noch später auseinandergesetzt werden wird), Schraube 253 einstellbar ist, die durch einen Schlitz dann schwingt der Drahtbügel 103 abwärts in der bein dem Blatt hindurchgeht (Fig. 60 und 61). Der 40 reits erwähnten Weise. Der Arm 102 des Drahtbügels Trägerteil 252 ist gelenkig an einem Zapfen 254 ange- 103 kommt auf diese Weise in Eingriff mit dem Hebel bracht, der sich zwischen zwei in einem Abstand von- 271 und drückt diesen entgegen der Wirkung der einander angeordneten Augen 255 an dem Rahmen Feder 277 nieder und veranlaßt den Bügelfinger 275, 231 erstreckt (Fig. 55 und 60), und kann in die in den Faden in einer Schleife abwärts zu ziehen, um Fig. 61 gezeigte Stellung aufwärts geschwenkt wer- 45 den schlaffen Teil auszugleichen, bis der Spulvorgang den, um den Luntenfänger dadurch zu öffnen zu einem wieder in Gang gekommen ist. Wenn der Spulvornoch später zu erläuternden Zweck. In einem Ansatz gang beginnt, dann schwingt der Drahtbügel 103 wie-(Fig. 62) an der Rückseite des Rahmens 231 ist der aufwärts, um den Bügel 272 freizugeben und es eine waagerechte Führungsstange 258 befestigt, deren ihm zu ermöglichen, in die in Fig. 3 gezeigte Stellung Unterseite in gleicher waagerechter Richtung mit der 50 unter der Wirkung der Feder 277 zurückzukehren, öffnung zwischen den Blättern 247 und 248 des In Fig. 53, 55, 56, 57, 60 und 62 ist eine Welle 280 Luntenfängers liegt. Das Ende der Stange 258 ist auf- gezeigt, die in Augen 281 und 282 am vorderen und wärts gebogen und bildet einen senkrechten Finger hinteren Ende des Rahmens 231 gelagert ist. Die oder eine Führung 259 (Fig. 51), gegen welche sich Welle 280 ragt über das hintere Ende des Rahmens der Faden anlegt, wenn er nach der Spulvorrichtung 55 231 hinaus und ist zu einem Finger 283 aufwärts gedurch den Endensucher aufwärts gezogen wird. Der bogen. Auf der Welle 280 ist, wie aus Fig. 56 zu Faden y kann an der Seite der Führung 259 abwärts sehen, mit Hilfe einer Stellschraube 279 ein Fühlerund seitlich unter die Stange 258 gleiten, um selbst- rahmen 285 angebracht, der aus Blech hergestellt und tätig zwischen die Blätter 247 und 248 des Lunten- mit Ohren 286 versehen ist, in die Löcher zur Auffängers zu gelangen. Die Ecken der Blätter sind ab- 60 nähme der Welle gebohrt sind. Der Fühlerrahmen 285 geschrägt und bilden zwischen sich eine zurücksprin- ist mit einer Reihe von Fingern 288 versehen, die gende Öffnung 260. Es können eine oder mehrere etwas schmaler sind, als die Öffnungen 245 in der Führungen 262 an dem Rahmen 231 vorgesehen sein, Fühlerplatte 244. Der Rahmen 285 ist ferner mit um eine Verschiebung des Fadens zu verhindern. Ein einem Übertragungsarm 290 (Fig. 56) ausgerüstet, Führungsdraht 263, dessen hinterer Teil 266 mit 65 der einen Stift 289 trägt, an dem ein Fadengreifer 291 seinem Ende an einem aufwärts gerichteten Arm 264 drehbar befestigt ist. Der Fadengreifer 291, der aus an der Seite des Rahmens 231 befestigt ist, ist, wie federndem Metall hergestellt ist, ist an seinem untebei 267 gezeigt, nach abwärts gekrümmt und alsdann ren Ende mit einem Lappen 292 versehen. Ein Metallnach rückwärts gebogen und in einer Schleife zurück- streifen 294, der auf der Fläche des Armes 290 z. B. geführt, worauf er sich nach vorwärts (Teil 268) er- 70 durch Anlöten befestigt ist, ist mit einem Ohr ver-
sehen, das seitlich abgebogen und an seinem unteren Ende geschärft ist und ein Messer 295 bildet.
Der Fühlerrahmen 285 wird gewöhnlich in der in Fig. 51, 55 und 56 gezeigten Stellung gehalten, in der sein Arm 290 angehoben ist. In dieser Lage legt sich der Lappen 292 des Fadengreifers 291 gegen das Ende eines bogenförmigen Anschlags 296, der an dem Rahmen 231 befestigt ist und den Fadengreifer in Spannung hält. Wenn der Arm 290 angehoben ist,
501 an diesem in Eingriff mit dem Hebel 307 und schwingt ihn um den Stift 308. Die Schwenkbewegung des Hebels 307 in dieser Weise veranlaßt den Finger 310, den Sperrhebel 298 in die in gestrichelten 5 Linien in Fig. 62 gezeigte Lage zu schwenken, den Lappen 301 von der Seite des Fingers 283 zu entfernen und eine Schwenkung der Welle 280 zu ermöglichen. Der Arm 290 und die Fühlerfinger 288 werden auf diese Weise freigegeben und können abwärts
dann kann der Reservefaden y' in der jetzt zu be- ίο schwingen. Ein Bruch des aufzuspulenden Fadens y schreibenden Weise aufgelegt werden. Der Faden y' tritt in den meisten Fällen bei dem Luntenfänger auf, wird von der Zuführbobine/ nach aufwärts gezogen und zwar infolge des Vorhandenseins von Lunten und. geht über die vorderen Teile 269 und 268 des oder Verstärkungen an dem Faden, so daß der Faden Führungsdrahtes 263. Das Ende des Fadens y' tritt über der Fühlerplatte 244 Hegenbleibt, und wenn die dann durch die abgeschrägte, zurückspringende öff- 15 Fühlerfinger niederfallen, kommen sie in Eingriff mit nung zwischen dem Metallstreifen 294 und dem Faden- dem Faden in der in Fig. 52 und 58 gezeigten Lage, greifer 291 ein und wird unterhalb des Messers 295 Infolge des geringen Spielraumes zwischen den Seiten nach abwärts gezogen. Durch darauffolgendes Auf- der Fühlerfinger und den Seiten der öffnungen 245 wärtsziehen des Fadens y kann das Ende von dem in der Platte 244 wirkt der Faden als ein Anschlag, Messer 295 abgeschnitten werden. Der Reservefaden y' 20 der die Finger hindert, durch die öffnungen hindurchkann auf diese Weise sicher zwischen den Teilen 294 zuschwingen. Wenn jedoch die Fadenzufuhr erschöpft und 291 erfaßt werden, worauf er die in Fig. 51, 55 ist, sind die Fühlerfinger 288 frei und können durch und 56 gezeigte Lage einnimmt. Die beiden zuzufüh- die öffnungen 245 abwärts gleiten und in die in renden Fäden y und y' können unterhalb der Vorrich- Fig. 54 und 59 gezeigte Stellung gelangen. Diese Betung 230 durch eine Platte 278 (Fig. 1) voneinander 25 wegung der Fühlerfinger 288 veranlaßt die Welle 280, getrennt werden, so daß sie sich nicht stören, während eine solche Schwenkung auszuführen, daß der Übersie zu der Spann- und Fangvorrichtung geführt tragungsarm 290, der auf dieser Welle sitzt, in die werden. in vollen Linien in Fig. 54 und in gestrichelten
Der Übertragungsarm 290 wird gewöhnlich in der Linien in Fig. 56 gezeigte Lage schwingen kann. Das in vollen Linien in Fig. 56 gezeichneten Lage durch 30 Ende des Reservefadens y' wird auf diese Weise in einen Sperrhebel 298 gehalten, der im einzelnen in die Bahn der Bewegung der Endensucherdüse 326 ge-Fig. 62 gezeigt ist und der mit dem Finger 283 an bracht, die in gestrichelten Linien in Fig. 53 gezeigt dem Ende der Welle 280 zusammenwirkt. Der Sperr- ist, so daß diese den Faden aufnehmen und an die hebel 298, der die Form eines Winkelhebels hat, ist Stelle des Fadens y setzen kann. Wenn der Überau einem Zapfen 299 angelenkt, der an einem an dem 35 tragungsarm 290 in die in Fig. 54 gezeigte und in rückwärtigen Ende des Rahmens 231 befestigten Stan- Fig. 56 in gestrichelten Linien angedeutete Stellung der 300 angeordnet ist. Der Hebel 298 hat am Ende niedergeht, dann, bewegt sich der Fadengreifer 291 seines waagerechten Armes einen seitlich vorspringen- von dem Anschlag 296 fort, und die Spannung des den Lappen 301 (Fig. 62), gegen welchen sich ge- Greifers gegen den Faden wird aufgehoben, so daß wohnlich der Finger 283 der Welle 280 infolge des 40 der Endensucher 325 das Ende des Fadens von dem Gewichtes des Armes 290 und der Fühlerfinger 288 Übertragungsarm 290 aufnehmen und ihn in, die Düse anlegt. Der Hebel 298 wird durch eine Feder 302, die 326 durch Ansaugen ziehen kann,
rund um eine Schraube 303 herumgelegt ist, in die Es sind Mittel vorgesehen, um den Übertragungs-
Richtung· gedrückt, in der er seinen Lappen 301 im arm 290 wieder zurückzuführen, nachdem der Enden-Eingriff mit der Seite das Fingers 283 hält. Die 45 sucher das Ende des Fadens aufgenommen hat. Diese Feder 302 legt sich mit ihrem einen Ende gegen einen Mittel bestehen aus einem Rückführrahmen 312, Ansatz 304 an dem Ständer 300, und mit ihrem ande- dessen Ohren 313 drehbar auf der Welle 280 gelagert ren Ende ist sie im eine öffnung 305 in dem senkrech- sind (Fig. 57). Der Rahmen ist mit einem Rückstellten Arm 306 des Hebels eingehakt. arm 314 versehen, der in einem Winkel aufwärts ragt. Der Sperrhebel 298 wird betätigt, wenn der aufzu- 50 Der Rahmen 312 besitzt ferner einen gekrümmten spulende Faden gebrochen oder der Vorrat abgespult waagerechten Arm 315, dessen äußereis Ende in einem ist, wobei die Welle 280 so freigegeben wird, daß die senkrechten Schlitz 318 an der Seite 234 des Rahmens Fühlerfinger 288 und der Arm 290 abwärts schwingen 231 liegt; wie aus Fig. 56 zu sehen ist, ist ein Ohr können. Dies geschieht mit Hilfe eines Hebels 307 317, das aus einem Stück mit dem Rahmen 312 be-(Fig. 55), der an einem Stift 308 drehbar befestigt 55 steht, mit einem Schlitz 322 versehen, in dem der Arm ist. Der Stift erstreckt sich in senkrechter Richtung 290 während seiner Schwenkbewegung gleiten kann, durch Ohren 309 an dem Ständer 300. Seitlich, an dem Das rückwärtige Ohr 313 das Rückstellrahmenis 312 Hebel 307 iist ein gekrümmter Drahtfinger 310 ange- steht im Eingriff mit einer Stellschraube 311 an der bracht (Fig. 63). Der Hebel 307 nimmt gewöhnlich Seite 235 des Rahmens 231 (Fig. 57), um die Abdie in Fig. 62 und 63 gezeigte Lage ein. Wenn aber 60 wärtsschwenkung des Rücksteflrahmens zu begrenzen, der Faden y gebrochen oder der Vorrat erschöpft ist, Wenn die Endensucherdüse 326 in die Stellung dann schwingt der Endensucher 325, der in Fig. 63 neben dem Luntenfänger 250 geschwenkt ist, wie in in gestrichelten Linien gezeigt ist und noch später be- gestrichelten Linien in Fig. 53 zu ',sehen, kommt sie schrieben werden soll, in Pfeilrichtung (Fig. 63), so in Eingriff mit dem Ruckstellarm 314 und schwingt daß seine Düse dicht an die Luntenfangvorrichtung 65 diesen und den Arm 315 des Rückführrahmens auf-230 gelangt und die Düse in den Stand setzt, das ge- wärts. Hierdurch wird, ein Anheben des Fadens y brochene Fadenende des aufzuspulenden Fadens y zu oder 31' in die Stellung dicht neben der öffnung der erfassen oder in anderem Falle das Ende des Reserve- Düse bewirkt. Nachdem sich der Arm 290 nach abfadens y aufzunehmen. Während dieser Bewegung wärts bewegt hat, um den Reservefaden 3/ in den Weg des Endensuchers 325 kommt ein Ansatz oder Ohr 70 der Düse 326 zu bringen, und der Faden von der Düse
aufgenommen ist, bewirkt eine Schwenkung des Rahmens 312, daß der Schlitz 322 in dem Ohr 317 Fig. 56 mit dem Arm 290 in· Eingriff gelangt und ihn in die in Fig. 51 und 53 gezeigte Lage hebt. Hierdurch wird die Welle 280 so geschwenkt, daß sie die Fühlerfinger 288 über die Platte 244 hebt, und der Finger 283 auf der Welle wird wieder mit dem Lappen 301 in Eingriff gebracht.
Ein hakenförmiger Schenkel 319 (Fig. 53 und 55), welcher von dem Rückstellrahmen 312 nach abwärts hängt, kann in Eingriff mit dem Kranz der oberen Spannscheibe 238 gelangen, um letztere ein wenig anzuheben und die Spannung, die gegen den gerissenen Faden ausgeübt wird, so aufzuheben, daß die Endensucherdüse 326 den Faden leicht aufnehmen kann. Wenn ein Faden an dem Luntenfänger gebrochen ist, dann keilt sich die Lunte oder die Verstärkung an dem Faden zwischen die Blätter 247 und 248 ein, wie in Fig. 52 zu sehen, und gemäß der Erfindung sind Mittel vorgesehen, um den Luntenfänger zu öffnen, so daß das Ende des Fadens dadurch freigegeben und von dem Endensucher 325 aufgenommen werden kann. In Fig. 60 und 61 ist das rückwärtige Ohr 313 des Rückstellrahmens 312 mit einer Verlängerung in Form eines Nockens 320 versehen. Der Nocken 320 liegt gewöhnlich unter einem Anschlag 321, der an der Seite des Trägerteiles 252 für das obere Luntenfängerblatt einstellbar angeordnet ist, und wenn der Rahmen 312 so geschwenkt wird, daß er die Vorrichtung, wie auseinandergesetzt, wieder zurückstellt, dann kommt der Nocken in Eingriff mit dem Anschlag und schwenkt das Blatt 247 aufwärts um den Zapfen 254, um seine Kante von dem Blatt 248 fortzuschieben und so das Fadenende freizugeben, wie in Fig. 53 und 61 gezeigt.
Nachdem ein Reservefaden y' den aufgebrauchten, aufgespulten Faden y ersetzt hat, braucht der Arbeiter nur die leere Bobinen bzw. s' abzunehmen und. sie durch eine volle zu ersetzen. Der Faden von der frischen Bobine, welcher dann den Reservefaden y' bildet, wird nach aufwärts gezogen und sein Ende mit dem Übertragungsarm 290 in der obenerwähnten Weise verbunden.
Endensuch- und Vereinigungsvorrichtung
Wie aus den Fig. 1, 2, 3, 20 und 25 bis 28 und 35 zu ersehen ist, sind eine Endensuch- und eine Endenvereinigungsvorrichtung vorgesehen, die Mittel zum Suchen des Fadenendes bzw. zum Verknoten desselben enthalten, die noch später beschrieben werden. Die Endensuchvorrichtung enthält ein gebogenes Saugrohr, den Endensucher 325., der an einem Schlitten 328 angebracht ist. Der Schlitten 328 sitzt auf einer hin- und herbeweglichen, schwenkbaren Welle 329, die von Lagern 330 an dem Rahmen 5 und von Lagern 331 neben dem Ende des Maschinengestelles so getragen wird, daß sie eine Gleitbewegung ausführen kann. Die Lager 331 (Fig. 64 und 65) sind an den äußeren Enden von Armen 332 angeordnet und ragen in waagerechter Richtung aus Ständern 333 hervor, die an dem Maschinenbett 3 durch Bolzen befestigt sind. Die Welle 329 kann sich über die ganze Länge der Maschine erstrecken und eine Reihe von Endensucherschlitten 328 tragen und betätigen, und zwar einen solchen Schlitten für jede Spuleinheit. Die Welle 329 wird ständig hin- und herbewegt und in Schwingbewegung gesetzt, und zwar mit Hilfe einer Kurventrommel 335, die fest auf einer Welle 336 sitzt. Die Welle 336 ist in Lagern 337 an dem oberen Ende der Ständer 333 gelagert (Fig. 64 und 65). Die Welle 336 kann von einem Elektromotor, der nicht dargestellt ist, angetrieben werden oder durch ein Zahngetriebe od. dgl. mit der Hauptantriebswelle der Maschine verbunden sein. Vorzugsweise wird die Welle mit einer verhältnismäßig geringen Geschwindigkeit in Umdrehung versetzt. Die Welle 329 trägt einen Kreuzkopf 338,, der an Führungsstangen 339 entlang gleiten kann, die sich zwischen den Armen 332 der beiden Ständer 333 erstrecken. Der Kreuzkopf 338 trägt eine Rolle od. dgl. 340, die in eine Kurvennut 342 einfaßt, die später noch im einzelnen beschrieben wird und sich auf dem Umfang der Trommel 335 befindet. Eine Drehung der Kurventrommel 335 bewirkt die Hin- und Herbewegung des Kreuzkopfes 338 in der Längsrichtung der Maschine und damit auch der Welle 329; wie in Fig. 64 und 65 gezeigt, ist ein Arm oder Hebel 343 mit einer verlängerten, hülsenartigen Nabe 344 vorgesehen, die auf der Welle 329 sitzt und in dem linken Lager 331 gelagert ist. Die Nabe 344 wird durch einen Ring 334 in ihrer Lage gehalten, der auf ihr so befestigt ist, daß er sich gegen die Seite des Lagers anlegt. An dem Ende des Armes oder Hebels 343 befindet sich eine Rolle od. dgl. 345, die in eine Kurvennut 346 einfaßt, die an der Endfläche der Kurventrommel 335 (Fig. 65) gebildet ist, und auf die später eingegangen werden wird. Die Nabe 344 des Hebels 343 ist mit einem Keil 347 versehen, der in einer verhältnismäßig langen Keilnut 348 in der Welle 329 so einfaßt, daß bei Drehung der Kurventrommel 335 der Welle durch den Hebel eine schwingende Bewegung erteilt wird.
Der Schlitten 328 des Endensuchers ist am besten aus Fig. 20 bis 23 und 25 bis 28 zu ersehen; er weist eine Nabe oder einen hülsenförmigen Teil 350 auf, welcher die Welle 329 umgibt und mit einem nach unten ragenden, rohrförmigen Teil 351 versehen ist, das aus einem Stück mit ihm besteht, wie in Fig. 20 zu sehen ist. Er kann auch, wie in Fig. 13 gezeigt, an der Seite der Nabe mit Hilfe von Schrauben 352 einstellbar befestigt sein, wobei die Schrauben durch Schlitze im einem Flansch 353 des rohrförmigen Teiles hindurchgehen und in Löcher an der Seite der Nate eingeschraubt sind. Das untereEnde des rohrförmigen Teiles 351 des Schlittens 328 ist mit einem biegsamen, armierten Saugschlauch 355 verbunden. Der Schlauch 355 ist mit einem Unterdruckbehälter verbunden, der nicht gezeigt ist, und zwar über ein später zu beschreibendes Ventil. An dem Schlitten 328 ist drehbar ein Ritzel 357 gelagert (Fig. 25 und 26), dessen hohle Nabe 356 in dem rohrförmigen Teil 351 des Schlittens umlaufen kann, wie in Fig. 20 gezeigt. Das untere Ende des gebogenen Endensuchers 325 ist in das obere Ende der Nabe 356 eingepaßt und durch Löten oder Schweißen daran befestigt, wie bei 358 in Fig. 20 gezeigt. Nach den Fig. 3, 20 und 25 wird das Ritzel 357 mittels einer darübergelegten Halteplatte 359, die auf der Oberseite des Schlittens mit Schrauben 360 befestigt ist, in seiner Lage an dem Schilitten 328 gehalten. Die Platte 359 hat an ihrem vorderen Ende einen nach oben gerichteten Flansch 361, der zu einem später noch anzugebenden Zweck dient.
Eine Blattfeder 363, deren eines Ende an der hinteren Schraube 360 befestigt ist, weist eine mittlere Bohrung auf, durch die die Nabe des Ritzels 357 hindurchragt, und an ihrem äußeren Ende ist ein Teil 364 vorgesehen, der mit Zähnen 365 versehen ist, die gewöhnlich im Eingriff mit den Zähnen des Ritzels stehen, um eine Drehung des letzteren zu verhindern. Der Teil 364, welcher nach abwärts durch eine öff-
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nuiig in der Platte 359 hindurchragt, kanu außer Die den Endensucher betätigende Welle 329 ist mit Eingriff mit dem Ritzel 357 gebracht werden·, so daß einer Keilnut 391 (Fig. 21) versehen, deren Ende eine Drehung- des Ritzels und des daran befestigten radial nach außen geneigt ist, wie bei 392 zu sehen, Endensuchers 325 möglich ist. und das andere Ende der Nut mündet in eine tiefere, An die in einer gewissen Entfernung voneinander 5 seitlich verbreiterte öffnung oder Aussparung 393 liegenden Rahmen 5 ist eine flache Stange 367 mit (Fig. 25, 26 und 28). Während des Spulvorganges ihren Enden befestigt, die, wie aus Fig. 1, 2, 25 liegt das innere Ende des Stiftes 370 an dem Umfang und 26 zu ersehen ist, an ihrer rückwärtigen Kante der Welle 329 an (Fig. 20 und 21). Wenn der Faden mit einer Reihe von Zähnen 368 versehen ist. Der gebrochen ist, dann gleitet der Kupplungsschalter 78 Endensucherschlitten 328 liegt während des Spulvor- i° in eine Stellung, in der die Drehrkhtung der Antriebsgangs neben dem rechten Rahmen 5, wie in Fig. 25 walze 10 in der vorher beschriebenen Weise umge- und 29 zu sahen ist. Wenn aber der aufzuspulende kehrt wird, und während dieser Gleitbewegung des Faden gebrochen oder seine Zufuhr erschöpft ist, dann Kupplungsschalters kommt die Kurvenfläche 389 an wird der Schlitten so mit der hin- und hergehenden dem Arm 388 zwischen den Rahmen 384 und die ge- und schwingenden Welle 329 verbunden, daß sich der *5 neigte Fläche 386 der Sperrplatte 383 und biegt diese Endensucher 325 in Fig. 25 nach links bewegt; wenn abwärts, wie in Fig. 22, 23 und 24 zu sehen ist. Auf der Schlitten 328 in den Bereich der Zähne 368 an der diere Weise wird die Kante 394 der öffnung 382 in Stange 367 gelangt, wird er mit der Welle in die in der Sperrplatte 383 von dem Ende des Sperrfingers Fig. 26 und 35 gezeigte Lage geschwenkt, so daß die 380 frei gemacht, wie aus Fig. 22 zu ersehen ist. Wenn Zähne des Ritzels 357 mit den Zähnen an der Zahn- 20 sich die Welle 329 ganz rechts befindet, wie in Fig. 2 stange in Eingriff gelangen. Während dieser Schwenk- zu sehen, und in die Stellung geschwenkt wird, in der bewegung des Schlittens 328 kommt der gezahnte Teil der Stift 370 in gleicher Richtung mit der öffnung 364 in Eingriff mit der oberen Fläche der Zahnstange 393 liegt, dann faßt der Stift unter der Wirkung des 367, so daß er die Zähne des Ritzels 357 freigibt, wie federbetätigten Hebels 372 in der in Fig. 22 zu erin Fig. 35 zu sehen. Wenn die Welle 329 ihre Bewe- 25 sehenden Weise in die öffnung hinein, um denEndengung nach links fortsetzt, wird das Ritzel 357 infolge sucher mit der Welle zu verbinden·. Wenn die Längsseines Eingriffs mit der Zahnstange 367 in Umdre- bewegung der Welle nach links einsetzt, wird der mit hung versetzt, so daß der Endensucher 325 nach vor- ihr so verbundene Fadensucher mitgenommen,
wärts schwingt, bis seine Düse 326 neben der Lunten- Wenn der Endensucher 325 das Ende des gefängervorrichtung liegt, wie in gestrichelten Linien in 3o brochenen Fadens oder das Ende des Reservefadens Fig. 26 und 53 gezeigt. Nachdem das Ende des aufgenommen hat und in seine Anfangslage neben Fadens ν oder / durch die Fadensucherdüse 326 auf- dem rechten Lagerrahmen 5 zurückgekehrt ist, dann genommen ist, wird die Längs- und Schwingbewe- wird die Welle 329 so geschwenkt, daß sie die Düse guug der Welle 329 umgekehrt, um den Schlitten 328 326 in die in Fig. 67e gezeigte Lage schwenkt. Der in seine Anfangslage zu bringen. 35 Endensucher 325 wird dann in der Längsrichtung
Gemäß Fig. 20 his 24 ist ein Stift 370 gleitbar in der Spuieinheit bewegt, so daß seine Düse an der
einem radialen Loch in der Nabe 350 des Schlittens ganzen Länge der Kreuzspule P entlang streicht
328 angeordnet, der mit zwei in einer gewissen Ent- (Fig. 31). Da die öffnung oder die Aussparung 393
fernung liegenden, ringsherum gehenden Flanschen in der Welle 329 erheblich langer ist alls der Durch-
371 versehen ist. Ein gelenkig an einem Stift 373 an- 4° messer des Stiftes 370, kann letzterer eine be-
geordnetcr Hebel 372, der in in einer gewissen En tfer- grenzte seitliche Bewegung gegenüber der Welle aus-
nung voneinander liegenden Ohri3n374auf derNabe350 führen. Der Saugschlauch 355 ist nach abwärts und
angeordnet ist, besitzt ein gegabeltes Ende 375, das rückwärts gekrümmt (Fig. 1), und wenn Saugzug
zwischen den Flanschen 371 um den Stift 370 seitlich oder Vakuum in ihm entsteht, dann ziehen sich
herumfaßt. Der Stift 370 wird durch eine Feder 376 45 die schraubenförmigen Windungen der den Schlauch
(Fig. 21) nach aufwärts gedrückt, so daß sich sein umgebenden Armierung zusammen. Der gekrümmte
Ende gegen den Umfang der Welle 329 legt. Die Teil des armierten Schlauchs 355 hat auf diese
Feder ist um einen Stift 377 an der Nabe 350 des Weise das Bestreben, sich zu strecken, und unter
Schlittens 328 herumgelegt und legt sich gegen den diesem Einfluß wird das obere Ende des Schlauchs
rückwärtigen Arm 378 des Hebels 372. Der Hebel 372 50 355 nach außen oder nach vorn bewegt. Infolge dieser
hat einen nach unten hängenden Arm 379, der mit Anordnung wird der Endensucher 325 gegenüber der
einem Sperrfinger 380 versehen ist. Letzterer ragt Welle 329 so geschwenkt, daß seine Düse 326 leicht
nach abwärts durch eine rechteckige öffnung 382 in gegen die Kreuzspule P gedrückt wird, wie groß auch
der Sperrplatte 383 hindurch. Die Sperrplatte 383, die die letztere sein möge, und daß die Düse dem Um-
vorzugsweise aus federndem Metall hergestellt ist, ist 55 fang der Kreuzspule folgt, wenn letztere konisch ist.
mit dem einen Ende an einem winkelförmigen Rah- Auch der Saugzug in dem Endensucher 325 zieht die
men 384 befestigt, der von dem rechten Rahmen 5 Düse 326 leicht gegen die Packung. Die Düse kann
getragen wird. Der Rahmen 384 hat eine Kante oder das Ende des Fadens aufnehmen, ohne daß ein Be-
Schulter 385 (Fig. 24), mit der der Sperrfinger 380 streben vorliegt, den Faden auf der Oberfläche der
im Eingriff steht, wenn er in der öffnung 382 liegt, 60 Kreuzspule abzuschaben, da die Düse nachgeben
so daß er die Schwingbewegung des Schlittens 328 in kann,
der Uhrzeigerrichtung begrenzt (Fig. 20). Wenn der Endensucher an der Kreuzspule P ent-
Das freie Ende der Sperrplatte 383 ist in einem lang geht, wird letztere in der Abwickelrichtung geWinkel nach abwärts gebogen, so daß eine geneigte dreht, und das Ende des Fadens wird von ihr ab und Fläche 386 entsteht (Fig. 21). Der Halter 142, der, 65 in den Endensucher 325 hineingezogen. Wenn der wie früher angegeben, von der Nabe 77 des Kupp- Endensucher das linke Ende der Kreuzspule P erlungsschaltgliedes 78 getragen wird, hat einen sich reicht hat (Fig. 32), wird er vorwärts in die in nach vorwärts erstreckenden Arm 388 (Fig. 24), Fig. 33 gezeigte Lage geschwenkt. Der Endensucher welcher an seinem Ende gekröpft und an einer Seite wird dann weiter durch die Welle 329 nach links beabgeschrägt ist, so daß eine Kurvenfläche 389 entsteht. 70 wegt und wieder rückwärts in die in Fig. 34 gezeigte
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Lage geschwenkt, so daß er die beiden Enden des der Arbeitsvorgang der verschiedenen Teile umFadens durch eine Fadenvereinigungs- oder Knoten- gekehrt, d. h., die Welle 329 wird so geschwenkt, daß knüpfvorrichtung führt, die als Ganzes mit dem Be- sie den Endensucher 325 vorbewegt, alsdann wird sie zugszeichen 396 versehen ist und die fest auf dem in der Längsrichtung verschoben, um das Zahn-Hauptrahmen angeordnet oder in einer sonstigen 5 segment 400 wieder in seine unwirksame Lage zu Weise gelagert sein kann, so daß sie gegenüber den bringen und den Endensucher in seine Anfangslage die Kreuzspule tragenden Mitteln ortsfest ist. neben dem rechten Rahmen 5 zu bringen, wie in Fig. 1
Die Knotenknüpfvorrichtung 396 kann beliebiger, und 2 dargestellt. Wenn der Schlitten 328 sich dieser bekannter Bauart sein. Es ist deswegen eine genaue letzterwähnten Stellung nähert, dann schwenkt er den Beschreibung derselben nicht erforderlich. Es genügt io Rahmenteil 122 infolge des Eingriffs seines Stiftes festzustellen, daß der Knotenknüpfer zwei einander 165 mit dem Querlappen 150 an dem Teil 122 gegenüberliegende Spannplatten 403 aufweist, zwi- (Fig. 18). Wie vorher erwähnt, bewirkt die Schwenkschen denen die beiden Fäden durch den Endsucher bewegung des Teiles 122 ein Gleiten des Kupplungs-325 in die Lage gezogen werden, in der die Fäden schalters 78 nach links, wodurch die Kupplungsdurch einen Knüpfschnabel 397 (Fig. 31 und 34) be- 15 glieder 40 und 22 in Eingriff gebracht werden (Fig. 8) handelt werden können. Der Knüpfschnabel wird von und die Kreuzspule wieder in der Aufspulrichtung einer Welle 398 betätigt, welche ein Zahnrad 399 angetrieben wird. Durch das Verschieben des Teiles trägt. Letzteres steht im Eingriff mit einem Zahn- 78 in dieser Weise wird auch der Arm 388 außer Einsegment 400 (Fig. 1, 36 und 37), das schwenkbar auf griff mit der Sperrplatte 383 gebracht, und die einem Zapfen 401 angeordnet ist. Letzterer sitzt fest 20 letztere springt aufwärts in die in Fig. 21 gezeigte in einem Rahmen, der an dem Rahmen 5 (Fig. 2) an- Lage. Wenn die Welle 329 ihre Bewegung nach rechte gebracht ist. Das Zahnsegment 400 hat ein nach unten fortsetzt, gleitet das Ende, des Sperrfingers 380 an der hängendes Schwanzstück 402, dessen unteres Ende geneigten Fläche 386 der Sperrplatte 383 entlang und neben der oberen Fläche der Welle 329 liegt. Wenn schnappt schließlich in die Sperröffnung 382 ein. sich der Schlitten 328 dem Ende seiner Quer- 25 Wenn die Welle 329 wiederum ihre Bewegung nach bewegung nach dem Knüpfer 396 hin nähert, dann links beginnt, dann bewegt sie den Schlitten 328 in kommt ein Anschlag 404, der an dem inneren Ende der gleichen Richtung, bis der Sperrfinger 380 mit eines Schlitzes 405 in der Nabe 350 des Schlittens der Kante der Öffnung 382 in Eingriff kommt. Zu liegt, in Eingriff mit dem Schwanzstück 402 und dieser Zeit wird der Hebel 372 so geschwenkt, daß schwenkt das letztere abwärts in eine Aussparung 406 30 das obere Ende des Stiftes 370 von der öffnung oder in der Welle 329 hinein, wie in Fig. 36 zu sehen. Ein der Aussparung 393 in der Welle zurückgezogen in Fig. 28, 36 und 37 gezeigter gekrümmter Anschlag wird. Auf diese Weise wird der Schlitten 328 von der 407 ist an dem linken Rahmen 5 in einer solchen Welle 329 entkuppelt, so daß er in der unwirksamen Lage befestigt, daß er mit dem Sperrfinger 380 an Lage neben dem rechten Rahmen 5 verbleibt, bis der dem Hebel 372, der von dem Schlitten 328 getragen 35 aufzuspulende Faden wiederum bricht oder wenn wird, so in Eingriff kommt, daß er den Hebel gegen seine Zufuhr erschöpft ist.
die Wirkung der Feder 376 leicht in die Stellung Der Stift 370 paßt verhältnismäßig lose in die
schwenkt, die in Fig. 37 gezeigt ist. Das Ende des Öffnung 393 der Welle 329, und deswegen sind Mittel Stiftes 370 wird auf diese Weise von der Öffnung vorhanden, um den Schlitten 328 auf der Welle zu 393 in der Welle 329 frei und tritt in die Keilnut 391 40 schwenken, um sicherzustellen, daß der Sperrfinger ein. Wenn die Welle 329 ihre Bewegung nach links 380 zwangläufig in die Sperröffnung 382 eintritt, fortsetzt, wird sie leicht geschwenkt, und infolge des Vorzugsweise ist hierzu ein Anschlag oder Finger 411 Eingriffs des Stiftes 370 in die Keilnut 391 wird vorgesehen, der an dem rechten Lagerrahmen 5 vorauch der Schlitten 328 und der Endensucher 325 ge- gesehen ist (Fig. 25, 26, 29 und 30) und ein geschwenkt, um die beiden Fäden in die richtige Lage 45 kröpftes Teil mit einem abgeschrägten oder keilin der Knüpfvorrichtung einzustellen. Wie aus förmigen Ende aufweist. Das abgeschrägte Ende des Fig. 26, 27, 28, 36 und 37 zu ersehen ist, ist eine Fingers 411 kann mit der oberen Fläche der Platte bogenförmige Platte 408 mit einem Sperransatz 409 359 in Eingriff kommen, um den Schlitten 328 in an ihrem unteren Ende an dem linken Rahmen 5 be- Uhrzeigerrichtung, von Fig. 20 aus gesehen, zu festigt. Die Platte 408 wirkt mit der Seite des Rah- 50 schwenken, wobei die Seite des Sperrfingers 380 mens 5 zusammen und bildet auf diese Weise eine gegen die Kante 385 des Rahmens 384 gebracht wird, Führung (Fig. 36), in welchen ein Ansatz 410 an dem wie in Fig. 24 gezeigt. Es ist auch nötig, daß der Schlitten 328 eintritt, wie später noch auseinander- Schlitten 328 während der Zeit, in der sein Stift 165 gesetzt werden wird. Wenn die Welle 329 ihre Be- im Eingriff mit den Kurvenflächen 126 und 151 an wegung nach links fortsetzt, wird das Zahnsegment 55 dem Rahmenteil 122 ist, an einer Schwenkung auf der 400 um einen Teil einer Umdrehung gedreht, und in- Welle 329 verhindert wird. Dies geschieht mit Hilfe folge seines Eingriffs mit dem Zahnrad 399 wird von Stiften 413 und 414 (Fig. 2 und 25), die von der auch das letztere in Umdrehung versetzt. Die Dre- Zahnstange 367 aus nach aufwärts ragen und mit der hung des Zahnrades 399 und der Welle 398 bewirkt unteren Seite der Platte 359 des Schlittens in Eineine Betätigung des Knüpfschnabels 397, so daß er 60 griff kommen können.
die beiden Enden der Fäden miteinander verbindet, Gemäß Fig. 21 bis 23 ist eine Blattfeder 415 an
und eine Fadenabschneidvorrichtung, die als Ganzes dem rechten Lagerrahmen 5 angebracht, deren freies in Fig. 31 mit 412 bezeichnet ist, schneidet die Enden Ende über der Welle 329 liegt und die V-förmig des Fadens, die über den Knoten herausragen, ab. Die gebogen ist, so daß sie ein Sperrteil 416 aufweist, freigegebenen, abgeschnittenen Enden der Fäden wer- 65 Dieses Sperrteil 416 kann in die Seitenfläche des den in den Endensucher 325 und durch den Saug- Anschlags 404 an dem Schlitten 328 einfassen, wenn schlauch 355 in den Unterdruckbehälter, der nicht der letztere in seiner unwirksamen Stellung neben gezeigt ist, abgesaugt. dem rechten Rahmen 5 liegt, wie in Fig. 21 zu sehen.
Wenn die beiden Fäden aufgenommen und in. der Wie vorher auseinandergesetzt, wird, wenn der erläuterten Weise miteinander verbunden sind, wird 70 Faden y gebrochen oder seine Zufuhr erschöpft ist.
der Sperrfinger 380 von der öffnung 382 in der Sperrplatte 383 freigegeben; wenn dies während der Bewegung der Welle 329 nach links eintritt, würde der Schlitten 328 infolge des Reibungseingriffs seines federbelasteten Stiftes 370 mit dem Umfang der Welle in dieser Richtung, also nach links bewegt werden. Die federnde Sperre 416 setzt sich einer solchen Bewegung des Schlittens 328 entgegen, bis das Ende des Stiftes 370 in die öffnung 393 in der Welle 329 eintritt. Wenn der Stift 370 in die öffnung 393 eintritt und die Welle 329 ihre Bewegung nach links beginnt, gibt die Feder 415 nach und macht den Anschlag 404 frei, so daß der Schlitten 328 sich mit der Welle bewegen kann.
Durch Saugzug gesteuerter Endensucher
Gemäß Fig. 1 ist das untere Ende des biegsamen Saugschlauches 355 mit einem gekröpften Arm 421 eines Ventils 420 verbunden. Dieses Ventil 420 ist an dem Flansch 422 eines T-Stückes 423 mit Hilfe der Bolzen 424 befestigt (Fig. 48 und 49). Das T-Stück 423 ist an einem Rohr 425 befestigt, das sich in der Längsrichtung unterhalb der verschiedenen Spuleinheiten erstreckt und mit einem Unterdruckbehälter verbunden ist, aus dem die Luft mit Hilfe einer Saugpumpe abgesaugt wird. Diese letzterwähnten Teile sind in der Zeichnung nicht gezeigt, da sie beliebiger Anordnung sein können. An einen der Bolzen 424 ist ein Schieber oder eine sonstige Ventilschließvorrichtung 427 angelenkt, die eine öffnung 428 aufweist. Letztere kann mit einer ähnlichen öffnung 429 in dem Flansch 422 und dem gekröpften Rohrarm 421 zur Deckung gebracht werden, wenn der Schieber aus der in Fig. 48 gezeigten Stellung in die in Fig. 49 gezeigte Lage abwärts geschwenkt wird. Anschläge 430 und 431 an dem Schieber 427 können mit dem einen oder dem anderen Ende von zwei Bolzen 424 in Eingriff gelangen, um die Schwingbewegung des Schiebers nach beiden Richtungen hin zu begrenzen. Fig. 3, 13, 43 und 44 zeigen einen Halter 433, der oben an dem Bett 3 angebracht ist und ein Lager 434 aufweist, das geschlitzt ist und einen Winkelhebel 435 aufnimmt. Der Hebel 435 sitzt drehbar auf einem Stift 436 und wird von den Seiten des Lagers 434 geführt. Er erstreckt sich quer durch den Schlitz. Das Ende des waagerechten Armes 437 des Hebels 435 ist geschlitzt und nimmt das obere, hakenförmige Ende eines Verbindungsgliedes 438 auf, dessen unteres Ende durch ein Loch an dem äußeren Ende eines Armes 439 gehakt ist, der sich in radialer Richtung von dem Ventilschieber 427 aus erstreckt (Fig. 48). Wie in dieser Figur auch gezeigt, ist das Glied 438 aus zwei Teilen zusammengesetzt, die durch eine Muffe 440 mit Rechts- und Linksgewinde verbunden sind, um die Länge einstellen zu können. Eine Feder 442, die um das Glied 438 herumgewunden ist, legt sich mit dem einen Ende gegen die Muffe 440, während ihr anderes Ende mit der unteren Seite des Bettes 3 so im Eingriff steht, daß sie bestrebt ist, das Glied 438 in die in Fig. 48 gezeigte Lage abwärts zu drücken, um den Ventilschieber 427 in der geschlossenen Lage zu halten. Das Ventil 420 wird durch eine Schwenkbewegung des Winkelhebels 435 geöffnet, wenn ein Anschlag 75, der, wie schon vorher erwähnt, an der Hülse 74 angeordnet ist und sich mit dieser dreht (Fig. 44), mit dem Winkelhebel in Eingriff gelangt. Der Anschlag 75 kann mit dem oberen Ende des senkrechten Armes 443 des Winkelhebels 435 in Eingriff kommen, nachdem die Hülse 74 infolge eines Fadenbruchs oder des Aufbrauchs des Fadenvorrats axial verschoben wird.
Der Winkelhebel 435 nimmt gewöhnlich die in Fig. 3 und 13 gezeigte Stellung ein, in der das untere Ende seines Armes 437 an dem rückwärtigen Arm 446 eines Sperrhebels 445 anliegt. Der Sperrhebel 445 ist drehbar auf einem Zapfen 447 gelagert, der in einer Lasche oder einer Platte 448 an dem Rahmen 433 gehalten wird. An dem Ende des rückwärtigen
ίο Armes 446 des Sperrhebels 445 ist ein abstehendes Ohr 450 vorgesehen, das einen schulterartigen Anschlag 451 trägt (Fig. 44 und 47). Das geschlitzte Ende des vorderen Armes 452 des Hebels 445 ist nach aufwärts gebogen und nimmt eine Sperrklinke oder einen Finger 453 auf, der an einen sich quer zu dem Schlitz erstreckenden Stift 454 angelenkt ist. Der Sperrhebel 445 wird unter der Wirkung einer Blattfeder 455 entgegen der Uhrzeigerrichtung gedrückt, wie aus Fig. 43 und 45 zu sehen. Die Feder ist an der Seite der Platte 448 befestigt, und ihr freies Ende steht im Eingriff mit der Seite eines Anschlages 456 an der Unterseite des Hebels.
Wenn die umlaufende Hülse 74 in der Achsrichtung in die in Fig. 5 und 16 gezeigte Lage geschoben wird, dann kommt ihr Anschlag 75 in Eingriff mit dem Arm 443 des Winkelhebels 435, um letzteren aus der in Fig. 3 und 13 gezeigten Lage in die in Fig. 44 gezeigte zu drehen. Der Arm 437 des Hebels 435 wird dabei angehoben, und der Ventilschieber 427 wird durch das Glied 438 in die in Fig. 49 gezeigte Lage gedreht, um das Ventil zu öffnen und hierdurch ein Vakuum in dem Schlauch 355 und dem Endensucher 325 zu schaffen. Während dieser Drehbewegung des Winkelhebels 435 wird der Sperrhebel 445 unter der Wirkung der Blattfeder 455 entgegen der Uhrzeigerrichtung geschwenkt, wie aus Fig. 43 zu sehen; er bringt dabei den Anschlag 451 unter die untere Kante des Armes 437 des Hebels 435, wie in Fig. 46 gezeigt, um das Ventil während des Suchens des Fadenen des und des Verknüpfens offenzuhalten.
Ein Anschlag aus Blech 458, der an der Rückseite des Fadensuchschlittens 328 angebracht ist, ist mit einem geneigten Endteil versehen (Fig. 44 und 50), so daß er unter den Finger 453 gleiten kann, wie in Fig. 50 zu sehen, um den letzteren nahe dem Ende der Querbewegung des Schlittens nach der Knüpfvorrichtung 396 hin an dem Hebel 445 aufwärts zu schwenken. Wenn der Endensucher 325 in die in Fig. 34 gezeigte Lage geschwenkt ist, um die Fadenenden durch die Elemente des Knoters 396 hindurchzuführen, dann schwingt der Finger 453 in die in vollen Linien in Fig. 44 gezeigte Lage nieder. Wenn die Fadenenden miteinander verbunden sind, wird der Schlitten 328 durch die Welle 329 so geschwenkt, daß die innere Kante des Anschlages 458 gegen das Ende des Fingers 453 drückt. Hierdurch wird der Sperrhebel 445 in der Uhrzeigerrichtung gedreht, wie aus Fig. 45 zu sehen ist, so daß sich der Anschlag 451 von der unteren Kante des Winkelhebels 435 fortbewegt.
Sobald der Winkelhebel 435 auf diese Weise freigegeben ist, wird das Glied 438 durch die Feder 442 abwärts bewegt und dadurch der Ventilschieber 427 in die in Fig. 48 gezeigte Stellung geschwenkt, so daß er das Ventil schließt und dadurch den Endensucher 325 von dem Unterdruckbehälter abschaltet. Inzwischen ist die Kupplungsschaltvorrichtung in die neutrale Lage eingestellt worden, um die Antriebswalze 10 unwirksam und den Anschlag 75 aus der gleichen Richtung mit dem Arm des Winkelhebels 435 zu halten, so daß das Ventil 420 geschlossen
bleibt, bis der Faden wieder bricht oder seine Zufuhr erschöpft ist.
Fadensteuerung
Es ist wesentlich, daß die Fäden während des Suchens des Endes und des Verknüpf ens gesteuert werden, d. h., die Fäden müssen gegen ein Verfangen in den arbeitenden Teilen der Maschine oder gegen ein Abgleiten und ein Entlangziehen quer zu der Kreuzspule geschützt werden. Es ist ferner wünschenswert, daß der Faden nach dem Verknoten verhältnismäßig gespannt bleibt, so daß er durch die sich aufspulende Kreuzspule ohne plötzlichen Zug an dem Faden aufgenommen wird.
In Fig. 1 ist ein hierzu dienendes Schutzelement 465 gezeigt, das mit einem gegabelten Ende versehen und an dem rechten Lagerrahmen 5 befestigt ist. Wenn der sich aufspulende Faden gerissen ist oder der Fadenvorrat erschöpft ist, dann kann das von der Kreuzspule nachgezogene lose Ende nach aufwärts und in Fig. 1 nach rechts hin fliegen. In einem solchen Falle wird das Schutzelement 465 wirksam und fängt den Faden auf und hindert ihn, sich über das rechte Ende der Kreuzspule P hinaus zu bewegen. Es sind auch Mittel vorgesehen, um zu verhindern, daß der Faden über das linke Ende der Kreuzspule P hinaus gelangt und sich von ihr abwickelt, wenn er durch die Düse des Endensuchers 325 aufgenommen und in die Knüpfvorrichtung 396 gebracht wird. Dieses Mittel besteht aus einem gegabelten Glied 467 (Fig. 31 bis 34), das drehbar an einem Zapfen 468 sitzt. Der Zapfen wird von einer Platte 469 getragen, die an dem Knotenknüpfer angebracht ist. Das Glied 467 ist mit einer Vertiefung 470 versehen und mit einem sich nach rückwärts erstreckenden gekrümmten Arm 471, welcher in einem nach oben ragenden Finger 472 endigt. Das Glied 467 ist mit einer Schulter 473 versehen (Fig. 31), die durch eine Feder 476 in Eingriff mit einem Anschlag 475 an der Platte 469 gehalten wird. Die Feder faßt mit ihrem einen Ende in ein Loch in der Platte, sie ist um eine Schraube 477 an der Platte 469 herumgewunden, und ihr freies Ende legt sich gegen die Seite des Gliedes 467, um letzteres in der in Fig. 31 gezeigten Lage zu halten.
Nachdem der Endensucher 325 das Ende des gebrochenen Fadens oder das Ende des Reservefadens aufgenommen hat, wird er an der Kreuzspule entlang bewegt, während sich die letztere in der Abwickelrichtung dreht. Während der Bewegung des Endensuchers 325 an der Kreuzspule P entlang nimmt die Düse 326 das freie Ende des Fadens an der Kreuzspule auf (s. Fig. 31). Wenn sich der Endensucher 325 dem Ende der Kreuzspule P nähert, kommt die abgeflachte Seite seiner Düse 326 in Eingriff mit dem nach aufwärts ragenden Finger 472 des Gliedes 467 und schwenkt das letztere entgegen der Wirkung der Feder 476, so daß es in die in Fig. 32 gezeigte Lage gebracht wird. Aus dieser Figur ist ersichtlich, daß der Faden y, der sich von dem Luntenfänger 250 nach der Düse 326 hin erstreckt, in die Vertiefung 470 des Gliedes 467 hineingeführt wird. Wenn der Endensucher 325 seine Ouerbewegung an der Kreuzspule P entlang beendet und das Ende des Fadens aufgenommen hat, dann wird die Welle 329 so gedreht, daß sie die Düse 326 vorwärts in die in Fig. 33 gezeigte Lage schwenkt. Während dieser letzteren Bewegung gleitet der Finger 472 von dem Ende der Düse 326 ab und kehrt unter der Wirkung der Feder 476 in seine Anfangslage zurück und kommt in Eingriff mit dem Faden, der von der Kreuzspule P nach der Düse hin führt. Der Faden bildet auf diese Weise eine Schleife um den Finger 472 (Fig. 33), so daß, wenn die Kreuzspule ihre Drehung in der Abwickelrichtung fortsetzt, die Fadenwindungen auf ihr gegen ein Abgleiten oder ein Herüberfallen über die Enden der Kreuzspule in losen Schleifen oder sogenannten Abschlagen verhindert wird. Die Endensucherdüse 326 wird nun aus der in Fig. 33 gezeigten Lage in die in Fig. 34 dargestellte geschoben, um die beiden Fadenenden durch die Knotvorrichtung 396 zu führen. Während dieser Bewegung werden die beiden Fäden unter Kontrolle gehalten und in der Vertiefung 470 und durch den Finger 472 des Gliedes 467 geführt, wie in Fig. 34 zu sehen.
Nachdem die Enden der beiden Fäden miteinander vereinigt, die Enden am Knoten abgeschnitten sind und der vereinigte Faden durch die Knotvorrichtung freigegeben ist, kann der Faden sehr schlaff werden. Um diese Schlaffheit in dem Faden aufzuheben, ist ein mit dem Faden in Eingriff kommender Haken 480 vorgesehen. Der Haken 480 ist an einem Zapfen 481 an dem Flansch 361 der Platte 359 des Schlittens 328 angelenkt (Fig. 3, 29 und 30). Er ist mit einem gekrümmten, äußeren Ende 482 und einer Schulter oder einer mit dem Faden in Eingriff kommenden Kante 483 versehen. Der Haken 480 besitzt auch eine einspringende Ecke 490 zur Aufnahme des Fadens in einer später zu erläuternden Weise. Eine Feder 485 an dem Flansch 361 steht im Eingriff mit der unteren Kante des Hakens 480 und ist bestrebt, ihn in der Uhrzeigerrichtung, in Fig. 30 gesehen, zu schwenken, und eine Schulter 486 an dem Haken 480 kann mit einem Anschlagstift 487 in Eingriff kommen, um die Bewegung in dieser Richtung zu begrenzen.
Oberhalb des Zapfens 481 ist der Haken 480 mit einem gekrümmten Flansch 484 versehen. Ein Blechrahmen 488, der an dem rechten Ende der Zahnstange 367 befestigt ist, ist mit einer Platte 489 versehen. Wenn der Schlitten 328 nach rechts bewegt wird (Fig. 30), dann kommt der Flansch 484 an dem Haken 480 in Eingriff mit der Platte 489, so daß der Haken 480 so geschwenkt wird, daß sein linkes Ende abwärts in die unwirksame Lage gemäß Fig. 29 gedreht wird.
Während der Ouerbewegung des Endensuchers 325 nach links zum Zwecke des Einbringens der beiden Fäden in die Knotvorrichtung 396 bewegt sich der Haken 480 mit ihm in der gleichen Richtung und bewirkt, daß der von dem Luntenfänger 250 durch die Vertiefung470 des Gliedes 467 geführte Faden über das gekrümmte Ende 482 des Hakens gleitet. Der Faden wird auf diese Weise in die einspringende Ecke 490 eingelegt, wie durch starke, gestrichelte Linien in Fig. 30 gezeigt, und nachdem die beiden Fäden durch die Knotvorrichtung 396 miteinander verbunden und von ihr freigegeben sind, wird der Haken 480 mit dem Schlitten 328 zurückgezogen. Während dieser Bewegung kommt die Kante 483 des Hakens 480 mit dem Faden in Eingriff und schiebt ihn nach rechts in die mit schwachen, gestrichelten Linien in Fig. 30 gezeigte Lage. Auf diese Weise wird der Faden gehindert, über das linke Ende der Kreuzspule P abzugleiten, wenn die letztere wieder in der Aufspulrichtung in Umdrehung versetzt wird. Außer der Führung des Fadens gegenüber der Kreuzspule P bewirkt der Haken 480 auch die Beseitigung der Schlaffheit des Fadens. Wenn sich der Haken 480 in der in schwachen, gestrichelten Linien in Fig. 30 gezeigten Lage befindet, dann kommt sein gekrümmter
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Flansch 484 in Eingriff mit der unteren Seite der Schulter 187 an dem Meßglied 185 mit dem festen Platte 489 am Rahmen 488. Eine weitere Bewegung Sperrstift 194 festgelegt; während der Arm 14 so in der Teile in dieser Richtung bewirkt dann, daß der gehobener Stellung gehalten wird, wird ein geeigneter Flansch 484 unter die Platte 489 gleitet und den Fadenaufnehmer, z. B. eine konische Hülse C, auf das Haken 480 gegen die Wirkung der Feder 485 abwärts 5 Futter 7 aufgesetzt. Vorratsbobinen ί und s' werden schwenkt. Diese letzterwähnte Bewegung des Hakens auf den Vorratsspulenträger 225 (Fig. 1) aufgesetzt, 480 löst den Faden aus und ermöglicht es, daß er von und das Ende des Fadens y von der einen Bobine, der Kreuzspule P, welche in der Spulrichtung umzu- z. B. der Bobine s, wird aufwärts gezogen und zwilaufen beginnt, wenn der Schlitten sich dem Ende sehen die Spannscheiben 238 und 239 gebracht. Der seiner Rückwärtsbewegung nähert, aufgenommen 10 Faden y wird dann durch die Fühlervorrichtung 244, wird. 288 und die öffnung in dem Luntenfänger 250 hin-
Es ist schon früher auseinandergesetzt worden, daß durchgeführt und von dieser Stelle aus unter der der Drahtbügel 272 auch zur Aufnahme einer schlaffen Fülirungsstange 258 (Fig. 3) und quer zu dem seit-Stelle in dem Faden dient. Der Drahtbügel 272 liehen Arm 102 des Drahtbügels 103 geführt. Von dem (Fig. 3, 51 und 52) wird durch den Drahtbügel 103 1S Drahtbügel 103 aus wird der Faden y nach aufwärts betätigt, so daß er abwärts schwingt, um eine Schleife zu der Spulspindel gezogen und sein Ende an der in den Faden zu streuen und den Faden an dem Hülse C in irgendeiner beliebigen Weise befestigt, oberen Teil 259 der Führung 258 entlang abwärts Der Reservefaden / wird von der Zuführbobine /
gleiten zu lassen. Der Drahtbügel 103 wird in der aus nach aufwärts gezogen und quer über den vorde-Lage gehalten, in der er den Drahtbügel 272 durch die a° ren und rückwärtigen Teil 269 und 266 des Führungs-Wirkung der im folgenden beschriebenen Sperr- drahtes 263 gezogen (Fig. 1 und 51). Das Ende des vorrichtung niedergedrückt hält. In Fig. 25, 29 und Fadens / wird an dem Übertragungsarm 290 be-30 ist eine Blechstange oder ein Gleitstück 493 gleit- festigt, in dem man es zwischen dem Fadengreifer bar an der unteren Seite der Zahnstange 367 ange- 291 und dem Streifen 294 niederzieht, wo das vorordnet, und zwar mit Hilfe von Zapfen 494. Die 25 stehende Ende durch das Messer 295 abgeschnitten Zapfen 494 gehen durch Langlöcher 495 in dem Gleit- wird (Fig. 56). Wie oben erwähnt, bildet der Faden y' stück 493 hindurch und sind in mit Gewinde ver- einen Reservefaden, der durch den Übertragungsarm sehene Löcher der Zahnstange 367 eingeschraubt, 290 in Bereitschaft für das selbsttätige Ersetzen des wobei ihre Köpfe an der unteren Seite des Gleit- Fadens y gehalten wird, wenn dessen Vorrat erstückes anliegen. Zwischen dem Kopf eines Zapfens 30 schöpft ist, wobei der Ubertragungsarm in der in 494 und der Unterseite des Gleitstückes 493 ist eine Fig. 51 gezeigten Lage gehalten wird, indem der gebogene Blattfeder 496 vorgesehen (Fig. 30), welche Finger 283 der Welle 280 an dem Lappen 301 an dem das Gleitstück nachgiebig in der Stellung hält, in die Sperrhebel 298 anliegt (Fig. 55 und 62). Wenn die es gegenüber der Zahnstange eingestellt ist. Das Welle 280 so in verriegelter Lage gehalten wird, Gleitstück 493 ist an seinen beiden Enden mit auf- 35 werden die Fühlerfinger 288, die an dieser Welle wärts stehenden Fingern 497 und 498 und neben sitzen, in einer Lage oberhalb der Fühlerplatte 244 seinem linken Ende in Fig. 29 mit einem nach unten gehalten, so daß der Faden y zwischen der Platte und ragenden, kurvenförmigen Schenkel 500 versehen. den Fingern hindurchgehen kann, wie in Fig. 55 geWenn der Endensucher 325 in unwirksamer Lage zeigt.
gemäß Fig. 29 liegt, wird das Gleitstück 493 an einer 40 Wenn der Arm 14 sich in angehobener Stellung beBewegung durch die Blattfeder 496 gehindert. Wenn findet, liegt der Kupplungsschalter 78 in der Lage, in der Endensucher 325 sich dem linken Ende der Spul- der er das Kupplungsglied 40 und die Kupplungseinheit nähert, dann wird der Drahtbügel 103 mit dem scheibe 85 außer Eingriff mit dem Kupplungsglied 22 Rahmenteil 107 nach links geschoben und in der hält, während der Bremsschuh 90 im Eingriff mit dem bereits auseinandergesetzten Weise niedergedrückt, 45 Glied 22 steht, um eine Drehung der Antriebswalze und wenn der Endensucher seine Bewegung in dieser 10 zu verhindern, wie in Fig. 7 gezeigt. Richtung fortsetzt, dann kommt die Kante seiner Um den Spulvorgang in Gang zu setzen, drückt der
Platte 359 in Eingriff mit dem Finger 497 an dem Arbeiter einfach den Anlaßhandgriff 206 nieder Gleitstück 493 und schiebt das letztere nach links, so (s. Fig. 42), wobei das rückwärtige Ende 209 dieses daß das Ende seines Schenkels 500 über den Fühler 50 Handgriffs den Arm 210 aufwärts schwenkt. Der 103 gelangt, wie in Fig. 30 zu sehen, und hält auf Arm 210 betätigt durch die Stange 211 den Rückstelldiese Weise den letzteren niedergedrückt und den arm 215 und veranlaßt ihn, entgegen der Uhrzeiger-Rahmenteil 107 in der unwirksamen Lage. Wenn der richtung, in Fig. 42 gesehen, zu schwingen. Während Endensucher 325 in seine Anfangslage zurückgekehrt dieser Schwingbewegung des Armes 215 kommt sein ist, dann kommt seine Platte 359 in Eingriff mit dem 55 Stift 218 in Eingriff mit der unteren Kante des gegenüberliegenden Finger 498 und schiebt das Gleit- Abschlaghebels 190, so daß letzterer gehoben wird stück 493 in die in Fig. 29 gezeigte Lage, wobei der und die Kurvenfläche 216 an ihrem oberen Ende Schenkel 500 außer Eingriff mit dem Drahtbügel 103 gegen den Stift 219 des Meßgliedes 185 wirkt, um gebracht wird. Dieser Bügel 103 schwingt dann unter letzteres von dem Sperrstift 194 frei zu machen, wie der Wirkung des Gegengewichtes 112 aufwärts und 60 in gestrichelten Linien in Fig. 41 zu sehen ist. kommt mit dem Faden, der nach der Kreuzspule P Infolgedessen kann der Arm 14 unter der Wirkung aufwärts läuft, in Eingriff, wie in Fig. 3 gezeigt. der Schwere in die in Fig. 42 gezeigte Lage abwärts
... . _.,.,. schwingen und die Berührung der Hülse C mit dem
Arbeitsweise der gesamten Spuleinheit Umfang der Antriebswalze 10 bewirken.
Da alle Spuleinheiten der Maschine gleicher Bauart 65 Während der Bewegung des Abschlaghebels 190
sind und in der gleichen Weise arbeiten, soll nur die und des Meßgliedes 185 in der oben auseinander-
Arbeitsweise einer Einheit hier erläutert werden. gesetzten Weise wird der Arm 200 des Hebels 190 in
Zur Vorbereitung der Spuleinheit für ihre Arbeit die in Fig. 42 gezeigte Lage abwärts geschwenkt, um
wird der Arm 14, der das Futter 7 trägt, in der in sein keilförmiges Ende (Fig. 40) außer Eingriff mit
Fig. 41 gezeigten Lage durch den Eingriff der 70 der Schraube 69 und dem Anschlag 75 des umlaufen-
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den Ringes 68 bzw. der Hülse 74 zu bringen. Gleich- schaltglied 78 nach rechts zu bewegen. Hierdurch zeitig mit dieser Bewegung des Hebels 190 faßt das wird das Rahmenglied 107 nach rechts verschoben, Ende des Armes 210 unter den Kurvenarm 134 des und infolge des Eingriffes seines Fingers 115 in den Rahmenteiles 122 und schwenkt letzteren in die in Schlitz 147 des Rahmenteiles 122 wird letzterer in die Fig. 18 und 42 gezeigte Lage. Das innere Ende des 5 in Fig. 5 gezeigte Stellung verschoben. Kurvenarmes 134 wird auf diese Weise neben das Wenn die Hülse 74, der Kupplungsschalter 78 und
obere Ende der Kurvenfläche 140 des Armes 138 des die Rahmenglieder 107 und 122 nach rechts bewegt Kupplungsschalters 78 gebracht. Wenn dann der werden, dann verschiebt die Gabel 80 an dem Schalter Zapfen 168 mit der Welle 65 gedreht wird, kommt er 78 das Kupplungsglied 40 so, daß es von dem Kuppmit dem Kurvenarm 134, wie in Fig. 18 und 19 d zu io Iungsglied22 entkuppelt wird und hebt dadurch die sehen, in Eingriff und drückt den Kupplungsschalter Antriebsverbindung zwischen der Welle 16 und der 78 nach links. Diese letzterwähnte Bewegung des Antriebswalze 10 auf. Gleichzeitig mit dem Ent-Kupplungsschalters 78 löst den Bremsschuh 90 von kuppeln der Walze 10 von der Welle 16 kann der dem Kupplungsteil 22 und bringt den Kupplungsteil Kopf 97 des Zapfens 95, der durch den Bremshebel 91 40 mit diesem in Eingriff, so daß die Antriebswalze 15 getragen wird (Fig. 6), in die Nut 100 in dem Zapfen 10 von der Antriebswelle 16 aus mit verhältnismäßig 98 an dem Kupplungsschalthebel 78 unter der Wirhoher Geschwindigkeit gedreht und die Hü'se C in kung der Feder 93 eintreten, so daß der Bremsschuh der Aufspulrichtung für den Faden y gedreht wird. 90 mit dem Umfang des Kupplungsgliedes 22 in Ein-Die Schwenkbewegung des Rahmenteiles 122, die griff kommt, um die Drehung der Antriebswalze 10 oben erwähnt wurde, bewirkt durch den Eingriff der 20 anzuhalten. Wenn die Hülse 74 ihre Gleitbewegung Stellschraube 170 mit dem Finger 115 (Fig. 17 und nach rechts fortsetzt, dann kommt die Kupplungs-22) ein Schwenken des Rahmenteiles 107 in eine scheibe 85 in Eingriff mit dem Umfang des Kupp-Stellung, in der der Drahtbügel 103 niederbewegt lungsgliedes 22 und dreht die Antriebswalze 10 in wird. Während dieses Niederschwenkens des Draht- umgekehrter Richtung, so daß die Kreuzspule P in bügeis 103 kommt er in Eingriff mit dem Hebel 271 25 der Abspulrichtung gedreht wird. Wenn die Kupp- und schwenkt den Drahtbügel 272 so, daß sein Finger lungsscheibe 85 in Eingriff mit dem Kupplungsglied 275 mit dem Faden y in Eingriff kommt und ihn in 22 gelangt, dann bewirkt die Bewegung des Kuppeiner Schleife niederzieht, wie in gestrichelten Linien lungsschalters 78, daß der Zapfen 95 an dem Bremsin Fig. 3 gezeigt, so daß die Schlaffheit des Fadens hebel 91 durch die geneigte Seite der Nut 100 so nach aufgehoben wird. 30 rückwärts bewegt wird, daß der Bremsschuh 90 von
Wenn gemäß Fig. 38 der Anlaßhandgriff 206 los- dem Glied 22 abgelöst wird. Wenn die Rahmengelassen wird, dann schwingt der Arm 210 abwärts, glieder 107 und 122 in der in Fig. 16 gezeigten um den Rahmenteil 122 freizugeben, so daß dieser in Stellung sind, dann nehmen der Finger 111 und die die in Fig. 15 gezeigte Lage zurückschwingen kann. federnde Halteplatte 131 die bei Hl6 und 131a in in der sein Kurvenann 134 mit der Fläche 137 des 35 Fig. 14 gezeichneten Stellungen ein; wenn nun die Armes 138 des Kupplungsschalters 78 im Eingriff Welle 65 ihre Umdrehung fortsetzt, dann schlägt der steht (Fig. 19 a). Der Rahmenteil 107 wird dabei frei Anschlag 153 an dem Ring 68 gegen den Arm 116 des und kann unter der Wirkung des Gegengewichtes 112 Rahmenteiles 107 (Fig. 12), um letzteres in die in in die in Fig. 3 und 15 gezeigte Lage schwingen. Fig. 13 gezeigte Stellung zu schwenken, wobei der Diese letztere Bewegung des Rahmenteiles 107 40 Finger 111 in die bei Ulc in Fig. 14 gezeigte Lage schwenkt den Arm 102 des Drahtbügels 103 aufwärts aufwärts schwingt. Der Rahmenteil 107 wird auf in Eingriff mit dem aufzuspulenden Faden y und er- diese Weise durch die Klinke 158, die unter den möglicht eine Rückschwingung des Drahtbügels 272 Finger 111 faßt, in der zuletzt beschriebenen Lage gein seine in Fig. 3 gezeigte unwirksame Lage. halten.
Wenn der Spulvorgang in der obenerwähnten 45 Wenn die Hülse 74 nach rechts verschoben ist, dann Weise beginnt, dann tritt der Faden y in die eine oder kommt ihr umlaufender Anschlag 75 in Eingriff mit die andere der sich kreuzenden, schraubenförmigen dem nach oben gerichteten Arm 443 des Winkelhebels Nuten 11 und 12 der umlaufenden Antriebswalze 10 435 und schwenkt den letzteren in der Uhrzeigerrichein und wird dadurch in der Längsrichtung der Hülse tung in die in Fig. 44 gezeigte Lage. Infolgedessen vorwärts und rückwärts bewegt, so daß er sich in 50 wird das Glied 438 aufwärts gezogen und schwenkt übereinanderliegenden Lagen auf die Hülse auflegt den Ventilschieber 427 in die in Fig. 49 gezeigte Lage, und dadurch die Kreuzspule P bildet. um das Ventil 420 zu öffnen und in dem Saugschlauch
Wenn eine Lunte oder eine Verdickung, wie sie 355 und dem Endensucher 325 einen Unterdruck zu z. B. bei χ in Fig. 52 und 61 angegeben ist, an dem schaffen. Wenn der Winkelhebel 435 in dieser Weise Faden vorkommt, dann keilt sich diese zwischen die 55 bewegt wird, dann wird der Sperrhebel 445 durch die Blätter des Luntenfängers 250 und bewirkt, daß der Feder 455 entgegen der Uhrzeigerrichtung ge-Faden bricht. Wenn der Faden y gebrochen ist, dann schwenkt, in Fig. 43 gesehen, und sein Anschlag 451 wird der Arm 102 des Drahtbügels 103 freigegeben, faßt unter das untere Ende des Winkelhebels (Fig. 44 so daß er unter dem Einfluß des Gewichtes 112 an und 46), um letzteren in der angehobenen Lage und dem Finger 111 aufwärts schwingt, und der Rahmen- 60 das Ventil 420 offen zu halten.
teil 107 wird in die in Fig. 16 gezeigte Stellung ge- Gleichzeitig mit der Bewegung des Kupplungs-
schwenkt. Diese Bewegung des Rahmenteiles 107 schalters 78 nach rechts (Fig. 5) gleitet die Kurvenbringt den keilförmigen Kopf 120 des Armes 116 an fläche 389 an dem Halter 142, der mit dem Kuppden Umfang des Ringes 68 und der Hülse 74, die mit lungsschalter verbunden ist (Fig. 20), zwischen die der Antriebswelle 65 umlaufen (Fig. 4j. Infolgedessen 6g Sperrplatte 383 und den Rahmen 384, wie in Fig. 23 verursacht der Umlauf der Welle 65, daß sich der zu sehen, um die Platte abwärts zu drücken und den Kopf 120 des Armes 116 zwischen dem festen An- Sperrfinger 380 an dem Endensucherschlitten 328 von schlag 70 und dem Anschlag 75 an der gleitbaren der Öffnung 382 frei zu machen (Fig. 22). Hülse 74 keilförmig eindrückt, wie in Fig. 5 und 16 Die Welle 329 führt, wie bereits erwähnt, eine hingezeigt, um dadurch die Hülse und das Kupplungs- 7° und hergehende und eine schwingende Bewegung aus,
die ihr von der ständig umlaufenden Kurventrommel 335 erteilt wird. Wenn die Mitnehmer oder Rollen 340 und 345 in die Kurvennuten 342 und 346 an den in Fig. 64, 65 und 66 (Stellung α) gezeigten Stellen einfassen, dann ist die Welle an die äußerste Grenze ihrer Bewegung nach rechts eingestellt. In dieser Stellung ist die Welle 329 so geschwenkt, daß das in ihr vorhandene Langloch oder die längliche Aussparung 393 mit dem Stift 370 an dem Schlitten 328 in gleicher Richtung liegt, und der Stift wird dann in die Aussparung 393 in der Welle unter der Wirkung des federbetätigten Hebels 372 einfassen, wie in Fig. 22 gezeigt.
Der vollständige Arbeitskreislauf des Endensuchers 325, gesteuert durch die Kurventrommel 335 und die Welle 329, ist als Diagramm in den Fig. 66 und 67 a bis 67 i dargestellt. Wenn die Kurvenrollen 340 und 345 in den oben angegebenen Stellungen sind, die in Fig. 66 durch die Linie a-a angegeben sind, dann ist der Endensucher 325 in der in Fig. 67 a gezeigten Stellung. Wenn die Rollen in die Kurvennuten 342 und 346 an den durch die Linie b-b in Fig. 66 angedeuteten Stellen einfassen, dann ist der Endensucher in die in Fig. 67 b gezeigte Lage geführt worden. Die Bewegungsschritte des Endensuchers während eines vollständigen Arbeitskreislaufes sind in den Fig. 67 a bis 67 i gezeigt, und die Eingriffspunkte der Kurvenrollen 340 und 345 mit den Kurvennuten 342 und 346 zu den betreffenden Zeiten sind durch die entsprechenden Bezugszeichen ο bis i in Fig. 66 bezeichnet.
Es ist aus den Fig. 66 und 67 a bis 67 i zu ersehen, daß der Endensucher 325 zuerst seitlich in die in Fig. 67 b gezeigte Stellung bewegt wird, um sein Ritzel 357 gegenüber den Zähnen 368 an der Zahnstange einzustellen. Die axiale Bewegung der Welle 329 wird dann augenblicklich stillgesetzt und die Welle geschwenkt, um die Zähne des Ritzels 357 in Eingriff mit den Zähnen 368 zu bringen, wie in Fig. 35 und 67 c gezeigt ist. Nachdem die Zähne des Ritzels 357 mit den Zähnen 368 in Eingriff gebracht sind, wird die Welle 329 wieder in der Längsrichtung bewegt, wobei sie den Endensucher 325 in die in Fig. 67 d gezeigte Lage mitnimmt. Während dieser letzteren Bewegung der Welle 329 läuft das Ritzel 357 an der Zahnstange entlang und wird in Umdrehung versetzt, so daß der Endensucher 325 um die Achse des Ritzels schwingt und in die in Fig. 67 d gezeigte Lage gelangt.
Wenn der Endensucher 325 aus der in Fig. 67 c gezeigten Lage vorwärts in die in Fig. 67 d gezeigte Lage geschwenkt ist, dann kommt das Ohr 501 an der Seite der Düse 326 (Fig. 1 und 63) in Eingriff mit dem Hebel 307, der gedreht wird, wodurch der Sperrhebel 298 frei wird und in die durch gestrichelte Linien in Fig. 62 gezeigte Stellung gelangt; dadurch kann der Finger 283 mit der Welle 280 und damit der Arm 290 und die Fühlerfinger 288, die an der Welle angebracht sind, abwärts in die in Fig. 52 und 58 gezeigte Stellung schwingen. Die Fühlerfinger 288 werden auf diese Weise in Eingriff mit dem gebrochenen Faden 3» gebracht, der sich quer zu den öffnungen 245 in der Fühlerplatte 244 erstreckt, um ein Niederfallen der Finger durch die öffnungen zu verhindern. Die Kurvennut 342 in der Trommel 335 ist mit einer geraden Stelle 502 (Fig. 66) versehen, die den Endensucher 325 veranlaßt, während seiner Schwingbewegung einen Augenblick stillzustehen, während die Fühlerfinger 288 fallen. Wenn der Endensucher 325 seine Vorwärtsschwingung fortsetzt, dann kommt seine Düse 326 in Eingriff mit dem Arm 314 des Rückführrahmens 312 und schwingt letzteren mit der Welle 280 in die in Fig. 53 gezeigte Stellung. Das Ohr 317 an dem Rahmen 312 wird hierbei mit dem Arm 290 des Fühlerrahmens 285 in Eingriff gebracht, um letzteren in seine Anfangslage zurückzubringen, in der die Finger 288 oberhalb des Fadens y stehen (Fig. 51). Wenn der Rückführrahmen 312 in der angegebenen Weise aufwärts geschwenkt ist, dann kommt sein hakenförmiger Schenkel 319 (Fig. 55) in Eingriff mit dem Kranz der oberen Spannscheibe 238 und hebt die letztere, wie in Fig. 53 zu sehen ist, an, um die Spannung gegen den Faden aufzuheben. Gleichzeitig kommt der Nocken 320 an dem Ohr 313 des Rahmens 312 (Fig. 61) in Eingriff mit dem Anschlag 321 an dem Trägerteil 252 und schwenkt das obere Blatt 247 des Luntenfängers 250 aufwärts, so daß der Endensucher das Ende des Fadens y aus dem Luntenfänger herausziehen und in die Düse 326 hineinbringen kann. Während der Bewegung des Endensuchers 325 in die in gestrichelten Linien in Fig. 53 gezeigte Stellung steht er mit dem Arm 314 des Rückführrahmens 312 im Eingriff und schwingt ihn aufwärts, um seinen Arm 315 anzuheben und den Faden y dicht neben das Ende der Düse 326 zu bringen, damit er mit Sicherheit durch diese aufgenommen werden kann. Es sei unter Bezugnahme auf Fig. 66 bemerkt, daß die Kurvennut 342 mit einer zweiten geraden Stelle 506 versehen ist, so daß der Endensucher 325 in der in Fig. 53 und 67 d gezeigten Lage eine kurze Zeit verbleibt und in den Stand gesetzt wird, eine gewisse Länge des Fadens in die Düse hineinzuziehen. Dabei saugt er auch abgeschabte Fasern und Fremdkörper in das Saugrohr 325 ein und hält auf diese Weise den Luntenfänger und die Fühlerfinger sauber.
In diesem Zeitpunkt werden die Bewegungen des Endensuchers durch die Kurvennuten 342 und 346 umgekehrt, so daß er rückwärts geschwenkt wird und in seine Anfangsstellung neben dem rechten Lagerrahmen 5 zurückkehrt (Fig. 67 e). Wenn der Endensucher 325 aus der in gestrichelten Linien in Fig. 53 gezeigten Lage rückwärts schwingt, dann wird der Rückführrahmen 312 freigegeben, so daß er abwärts schwingen kann, bis eines seiner Ohren 313 in Eingriff mit der Anschlagschraube 311 in dem Rahmen 231 gelangt, wie in Fig. 57 zu sehen. Dadurch können die Spannscheibe· 239 und das Luntenfängerblatt 247 in die ursprüngliche Lage zurückkehren. Aus Fig. 67e ist zu ersehen, daß der Endensucher 325 durch die Welle 329 (Fig. 20) zurückgesdhwenkt wird, um die Düse nach hinten zu zu bewegen und sie etwa in gleiche Richtung mit dem Umfang der Kreuzspule P einzustellen. Die Welle 329 gleitet dann in der Längsrichtung unter der Wirkung der Kurvennut 342 und verschiebt die Düse 326 des Endensuchers an dem Umfang der sich abwickelnden Kreuzspule P entlang nach deren linkem Ende zu. Wenn die Düse 326 an der Oberfläche der Kreuzspule P entlangläuft, dann wird sie durch Saugzug an der Kreuzspule gehalten, sie nimmt dadurch das gebrochene Fadenende auf und zieht ein Stück des Fadens in den Endensucher 325.
Während der Bewegung des Endensuchers 325 nach der Knotvorrichtung 396 hin kommt der Stift oder die Rolle 165 an dem Schlitten 328 (Fig. 13) in Eingriff mit dem Arm 125 und schwenkt den Rahmenteil 122 in die in Fig. 17 gezeigte Lage. Infolgedessen kommt die Anschlagschraube 170 an dem Rahmenteil 122 in Eingriff mit dem Finger 115 des Rahmenteiles 107 und schwenkt den letzteren in die in Fig. 17
gezeigte Lage. Diese Schwingbewegung des Rahmenteiles 122 bewegt auch die Blattfeder 130 aufwärts und stellt deren Sperrplatte 131 oberhalb des Ohres 162 an dem Rahmen 155 ein, wie bei 13I6 in Fig. 14 zu sehen. Wenn der Rahmenteil 122 geschwenkt ist, dann bewegt sich der an seiner rechten Seite bewegliche Kurvenarm 134 aufwärts in die in Fig. 18 und 19b gezeigte Lage, so daß der Zapfen 168, der mit der Welle 65 umläuft, das Ende des Armes erfaßt und ihn in die Nut 139 an der Seite des Armes 138 an dem Kupplungsschalter 78 hineindrückt (Fig. 19c). Der Kupplungsschalter 78 gleitet nach links in die in Fig. 18 gezeigte Lage. Auf diese Weise bewirkt die Gabel 80 an dem Kupplungsschalter 78 eine Entkupplung der Kupplungsscheibe 85 von dem Kupplungsteil 22 und löst den Bremsschuh 90 aus und bringt ihn in Eingriff mit dem Kupplungsglied 22, um die Drehung der Antriebswalze 10 anzuhalten und damit auch die von ihr angetriebene Kreuzspule P. Der Rahmenteil 122 wird durch den Eingriff seiner Sperrplatte 131 mit dem Ohr 162 an dem Rahmen 155 an einer Abwärtsschwingung gehindert (Fig. 14 und 17).
Wenn der Endensucher 325 in die Stellung neben dem linken Ende der Kreuzspule P gelangt ist, kommt seine Düse mit dem Glied 467 in Eingriff und schwingt dieses in die in Fig. 32 und 67 f gezeigte Lage. Zu diesem Zweck wird die Welle 329 (Fig. 65) durch den Hebel 343 unter der Wirkung der Kurvenrolle 345 in der Nut 346 der Kurventrommel 335 so gedreht, daß sie den Endensucher 325 nach außen in die Stellung schwenkt, die in Fig. 35 und 67 g gezeigt ist, und gibt dadurch das Glied 467 frei. Die Feder 476 (Fig. 31) schwenkt dann das Glied 467 um seinen Zapfen und bringt seinen Finger 472 mit dem Faden y in Eingriff, der von der Kreuzspule P zu der Düse 326 führt, wie in Fig. 33 zu sehen ist, um auf diese Weise zu verhindern, daß der Faden über das Ende der" Kreuzspule gezogen wird. Alsdann gleitet die Welle 329 in der Längsrichtung weiter und führt die Endensucherdüse 326 über die Knotvorrichtung 396 hinweg· in die in Fig. 67 h gezeigte Lage, so daß die beiden Enden durch die Spannplatten 403 der Knotvorrichtung hindurchgezogen werden. Die Enden sucherdüse326 wirkt gleichzeitig als Staubsauger zur Entfernung der abgeschabten Flocken oder sonstigen Fremdkörper aus der Knotvorrichtung. Wenn der Endensucher sich der in Fig. 67 h dargestellten Stellung nähert, dann kommt der Anschlag 404 an dem Schlitten 328 in Eingriff mit dem Schwanzstück 402 des Zahnsegmentes. 400 (Fig. 36) und schwingt dieses abwärts in die Aussparung 406 in der Welle 329. Gleichzeitig wird der Sperrfinger 380 an dem Schlitten 328 durch seinen Eingriff mit der gekrümmten Platte oder dem Anschlag 407 an dem linken Rahmen 5 um seinen Stift 373 in die in Fig. 37 dargestellte Lage geschwenkt. Das Ende des Stiftes 370 wird auf diese Weise von der Öffnung 393 zurückgezogen, so daß es sich auf der Keilnut 391 in der Welle 329 bewegt, wenn letztere ihre Bewegung nach links fortsetzt.
Die Welle 329 wird nunmehr durch die Wirkung der Kurvennut 346 geschwenkt, und infolge des Eingriffs des Stiftes 370 in die Keilnut 391 wird der Endensucher 325 rückwärts bewegt, um die Fäden durch die Führungs- und Spannvorrichtungen der Knotvorrichtung 396 hindurchzuziehen (Fig. 34 und 67 i). Während dieser letzten Schwenkbewegung des Endensuchers 325 wird der Ansatz 410 an dem Schlitten 328 (Fig. 27 und 28) in die Stellung seitlich der gekrümmten Halteplatte 408 an dem Rahmen 5 gebracht; nachdem sich der Endensucher 325 in die in Fig. 67 i dargestellte Lage bewegt hat, setzt die Welle 329 ihre Bewegung in der Längsrichtung nach links hin. fort, und durch den Eingriff des Schwanzstückes 402 in die Aussparung der Welle wird das Zahnsegment 400 auf dem Zapfen 401 in die in Fig. 37 gezeigte Lage geschwenkt. Infolge hiervon werden das Ritzel 399 und die Welle 398 so gedreht, daß der Knüpfschnabel 397 die Fadenenden miteinander verbindet und die Schneidvorrichtung die Enden des Fadens neben dem Knoten abschneidet.
Zu diesem Zeitpunkt wird die Bewegungsrichtung des Schlittens 328 des Endensuchers 325, gesteuert durch die Kurvennuten 342 und 346 und die Welle 329, umgekehrt. Es ist aus Fig. 66 zu ersehen, daß die Teile der Knotenknüpfvorriohtung durch die anfängliche Gleitbewegung der Welle 329 nach rechts in die Anfangslage zurückgebracht werden.
Während des ersten Teils der Gleitbewegung der Welle 329 in dieser Richtung steht der Ansatz 410 an dem Schlitten 328 im Eingriff mit dem Sperransatz 409 an der bogenförmigen Platte 408, so daß der Schlitten an einer Längsbewegung mit der Welle verhindert wird. Wenn die Welle 329 so weit zurückgezogen ist, daß ihre öffnung 393 mit dem Ende des federbelasteten Stiftes 370 in gleicher Richtung liegt, in der letzterer in die öffnung hineingetreten ist, dann wird die Welle geschwenkt, um den Ansatz 410 außer Eingriff mit dem Sperransatz 409 zu bringen. Auf diese Weise wird der Schlitten 328 freigegeben, so daß er sich mit der Welle 329 während des Rückhubes der letzteren nach der rechten Seite der Spuleinheit bewegen kann. Der Schlitten 328 ist dabei wieder mit der Welle 329 gekuppelt; wenn letztere in der obenerwähnten Weise geschwenkt wird, dann wird auch die Endensucherdüse 326 aus der in Fig. 67 i gezeigten Lage in die z.B. in Fig. 67 h (Stellung Ji in Fig. 66) gezeigte Lage geschwenkt. Während dieser letzterwähnten Schwenkbewegung des Endensuchers 325 wird der Anschlag 458 an dem Schlitten 328 (Fig. 44 und 45) gegen das Ende des Fingers 453 bewegt, der an dem Sperrhebel 445 angebracht ist, so daß letzterer geschwenkt wird und der an ihm vorgesehene Anschlag 451 aus der in Fig. 46 gezeigten Lage nach rechts in die in Fig. 47 gezeigte Lage bewegt wird. Infolgedessen wird der Winkelhebel 435 freigegeben, und das Glied 438 schwenkt unter der Wirkung der Feder 442 den Ventilschieber 427 in die in Fig. 48 gezeigte Lage, um das Ventil zu schließen und den Saugzug in dem Schlauch 355 und dem Endensucher 325 abzustellen.
Während der Ouerbewegung des Endensuchers 325 nach der Knotvorrichtung hin wird zuerst der Haken 480 in die in starken punktierten Linien· in Fig. 30 gezeigte Lage gebracht, und der von dem Luntenfänger 250 nach der Endensucherdüse 326 hinführende Faden gleitet über das gekrümmte Ende 482 in die einspringende Ecke 490 hinein. Die Kante der Platte 359 an dem Schlitten 328 (Fig. 26) kommt dann in Eingriff mit dem linken Finger 497 an dem Gleitstück 493 und schiebt letzteres nach links, wobei er den nach unten hängenden Schenkel 500 (Fig. 29 und 30) in der gleichen Richtung bewegt, so daß dieser über dem Fühlerglied 103 liegt und dessen Anheben verhindert. Infolgedessen wird auch der Rahmenteil 107 an einer Schwingbewegung nach rückwärts zur Betätigung der Kupplungsschaltvorrichtung verhindert. Wenn andererseits der Endensucher 325 nach rechts bewegt ist, dann kommt der Faden in Eingriff mit der Kante 483 an dem Haken 480 und wird nach
der Mitte der Spuleinheit in die durch gestrichelte Linien in Fig. 30 angedeutete Lage gebracht, so daß der Faden in die Quernuten 11 oder 12 der Antriebswalze 10 eintreten kann. Diese Nuten sind in den Fig. 30 bis 40 nicht gezeigt, da eine solche Darstellung die Zeichnung undeutlich machen würde.
Wenn der Endensucher 325 sich dem Ende seiner Ouerhewegung nach rechts nähert, dann kommt der wirksame Stift oder die Rolle 165 an dem Schlitten Fig. 21 gezeigte Lage springen kann. Das Ende des Sperrfingers 380 gleitet bei der Rechtsbewegung des Schlittens 328 an dem geneigten Teil 386 der Platte 383 'entlang und kann in die öffnung 382 in der Platte einschnappen. Wenn die Axialbewegung der Wolle 329 umgekehrt wird, sie sich also nach links bewegt, dann kommt der Finger 380 in Eingriff mit der Kante der öffnung 382 und schwenkt den Hebel 372 in die in Fig. 21 gezeigte Lage, um das Ende des Stiftes 370
328 (Fig. 20) in Eingriff mit dem Ouerlappen 150 an io aus der Aussparung 393 und der Keilnut 391 in der
dem Rahmenglied 122 und schwenkt letzteres in die in Welle zu entfernen und so den Schlitten 328 zu ent-
Fkr. 18 gezeigte Lage. Das Ende des Armes 134 an kuppeln. Wenn der Schlitten 328 in seine unwirksame
der rechten Seite des Rahmenteiles 122 wird auf diese Lage nach rechts zurückgebracht ist, dann kommt der
Weise aufwärts entlang der Kurvenfläche 140 der Finger 498 an dem Gleitstück 493 in Eingriff mit der
Nut 139 in dem Arm 138 des Kupplungsschaltgliedes 15 Platte 359 (Fig. 25), so daß das Gleitstück und sein
78 bewegt, und wenn der Zapfen 168 sich in die Lage kurvenförmiger Schenkel 500 nach rechts bewegt
dreht, in der er mit der Keilfläehe 136 des Armes in werden, um den Drahtbügel 103 freizugeben (Fig. 29).
Eingriff kommt (Fig. 12), wird der Arm nach links in Der Rahmenteil 107 kann auf diese Weise nach
die in Fig. 18 und 19 d gezeigte Lage geschoben. Die rückwärts in seine Anfangslage schwingen, wie in
GabelSO an dem Kupplungsschaltglied 78 bringt so 20 Fig. 15 gezeigt, so daß er den zugeführten Faden y be-
' Tr ' ' ^' - '"r " -1- Tr - rührt (s. auch Fig. 3).
das Kupplungsglied 40 in Eingriff mit dem Kupplungsglied 22; gleichzeitig wird der Bremsschuh 90 ausgelöst (Fig. 4 und 6). Die Antriebswalze 10 und die Kreu/spu'e P wird dann von der Welle 16 in der Wenn die Zufuhr des Fadens y erschöpft ist, dann arbeiten die verschiedenen Vorrichtungen in ähnlicher Weise, wie soeben erläutert. Wenn der Drahtbügel
Aufspulrichtung mit hoher Geschwindigkeit gedreht, 25 103 das Aufbrauchen des Fadens feststellt, dann setzt
er den E η den sucher 325 in Bewegung, so daß er nach vorwärts in die Stellung neben dem Luntenfänger gelanet (Fig. 67 d). Wenn die Düse 326 des Endensuchers 325 in diese Stellung schwingt, betätigt sie den Hebel 307 (Fig. 52 und 63) und entriegelt die Welle 280, und der Fühlerrahmen 285 schwingt dann abwärts. Infolge des Fehlens eines quer über der Fühlerplatte 244 liegenden Fadens fallen die Fühlerfing-er 288 durch die öffnungen 245 in der Platte hin-
so daß der Faden auf die Kreuzspule aufgespult wird. Wenn der Rahmenteil 122 geschwenkt und seitlich in der obenerwähnten Weise verschoben ist, bewirkt er durch die Stellschraube 170 und den Schlitz 147 Tig. 16) eine Schwenkbewegung und darauffolgende Verschiebung des Rahmenteiles 107 in die in Fig. 18 gezeigte Stellung. Der Drahtbügel 103 wird dann durch den Rahmenteil 107 abwärts geschwenkt, so daß er mit dem Hebel 271 in Eingriff gelangt und den
Drahtbügel 272 niederdrückt, wobei dessen Finger 35 durch in die in Fig. 54 und 59 gezeigte Lage. Wenn
der Fühkrr?'hmen 285 freigegeben wird, fällt sein Übertragungsarm 290, der das Ende des Reservefadens v' trägt, in die in gestrichelten Linien in Fig. 56 gezeigte Lage und bringt den Faden in die Stellung, in der er durch die Endensucherdüse 326 aufgenommen werden kann (Fig. 54). Wenn der Endensucher 325 seine Schwingbewegung nach der Vorrichtung 230 hin beendet, kommt er mit dem Arm 314 des Rückführrahmens 312 in Eingriff und schwingt letzteren in die in Fig. 53 gezeigte Lage, um die Teile wieder zurückzustellen, wobei der Arm 290 durch Eingriff des Fingers 283 mit dem Lappen 301 in angehobener Lage gehalten wird (Fig. 62). Der Arbeiter kann nun die leere Bobine s von dem Träger 225 ent-
275 mit dem Faden in Eingriff kommt und ihn an dem aufwärts gerichteten Finger 259 des Führungsdrahtes 258 entlang abwärts in die durch gestrichelte Linien in Fig. 3 gezeigte Lage bewegt und hierbei die Schlaffheit in dem Faden beseitigt. Infolge der Span-TmIIg" des Fadens, wenn er um den senkrechten Finger 259 herum und über den Haken 480 auf die Kreuzspule P läuft und dabei an das untere Ende des Fingers 259 gelangt, wird er durch den Haken 480 seitlich unter den Draht 258 und zwischen die Kante der Blätter 247 und 248 des Luntenfängers 250 gezogen, wie in Fig. 55 und 60 zu sehen. Nachdem der Faden in der angegebenen Weise in den Luntenfänger 250 gebracht ist, bewegt sich der gekrümmte Flansch
484 des Hakens 480 (Fig. 30) unter die Platte 489 an 50 fernen und eine volle Bobine an deren Stelle setzen,
dem Rahmen 488 und drückt damit den Haken abwärts in die in Fig. 29 gezeigte Lage, so daß der nach der Kreuzspule P hingehende Faden freigegeben wird. Wenn die Teile in der zuletzt erwähnten Lage zueinander stehen, wird der Drahtbügel 103 durch den Eingriff mit dem nach unten hängenden Schenkel 500 des Gleitstückes 493 (Fig. 30) daran gehindert, aufwärts wieder in seine Anfangslage zu schwingen. Gleichzeitig befindet sich die Platte 131, die von der Feder worauf der Faden von letzterer aufwärts gezogen und an dem Übertragungsarm 290 angebracht wird, so daß er als Reservefaden in der vorher auseinandergesetzten Weise dient.
Der Spulvorgang setzt sich in der oben erläuterten Weise fort, bis die Kreuzspule P eine vorher bestimmte Größe erreicht hat. Zu dieser Zeit gleitet das Meßglied 185 von dem Abschlaghebel 190 ab (Fig. 38 und 39). Der Hebel 190 wird dann in die in vollen
130 an dem Rahmenteil 122 getragen wird (Fig. 18), 60 Linien in Fig. 39 gezeigte Lage geschwenkt, so daß
in der bei 131f in Fig. 14 gezeigten Stellung, so daß, wenn der Stift 165 von dem Ouerlappen 150 abgleitet, das Rahmenglied rückwärts schwingen kann, um in die in Fig. 15 gezeigte Stellung zurückzukehren, wosein Arm 200 zwischen die Schraube 69 und den Anschlag 75 an dem Ring 68 bzw. der Hülse 74 einfaßt (Fig. 40). Die Drehung der Welle 65 veranlaßt so die Hülse 74. das Kupplungsschaltglied 78 so zu bewegen,
bei die Platte durch den Schlitz 164 in dem Rahmen 65 daß das Kupplungsglied 40 von dem Kupplungsglied
hindurchgeht.
!Durch die zur Einschaltung der Antriebswalze 10 erfolgende Verschiebung des Rahmenteils 122 nach links kommt der Arm 388 auch außer Eingriff mit der Sperrplatte 383, so daß letztere aufwärts in die in ausgekuppelt wird und gleichzeitig damit der Bremsschuh 90 zur Wirkung gebracht wird, um den Spulvorgang stillzusetzen. Die Stillsetzung des Spulvorganges, ohne daß der Faden gebrochen ist, zeigt dem Arbeiter an, daß die Kreuzspule fertig ist. Der
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Arbeiter kann dann den Arm 14 in die· in Fig. 41 gezeigte Lage aufwärts schwenken, um die volle Kreuzspule P von dem Futter 7 der Spindel 6 zu entfernen und alsdann eine leere Hülse C daraufzusetzen. Der Faden wird dann an der Hülse C angebracht und der Spulvorgang wieder in Gang gesetzt, indem der Anlaßhandgriff 206 in der vorher angegebenen Weise niedergedrückt wird. Die Bemessungsvorrichtung ist demnach eine Verbesserung gegenüber früheren Maschinen ähnlicher Bauart, bei denen die Kreuzspule bei Erreichung ihrer vorgeschriebenen Größe selbsttätig von der Antriebswalze angehoben wird, während letztere ihre Drehung fortsetzt. Bei Maschinen, in welchen die Kreuzspule mit der Antriebswalze außer Eingriff gebracht wird, um den Spulvoirgang anzuhalten, kann der Faden durch die sich bewegenden Teile der Vorrichtung brechen, und der Arbeiter knüpft mitunter in der Annahme, daß das Anhalten eine Folge des Fadenbruchs ist, die Enden des Fadens zusammen und setzt die Spulvorrichtung wieder in Gang. Infolgedessen können kurze Stücke des Fadens auf die Kreuzspule aufgespult werden, bevor man bemerkt, daß die Kreuzspule die erforderliche Größe erreicht hat. Bei der Bemessungsvorrichtung gemäß der Erfindung besteht keine Gefahr eines Fadenbruches, da die Antriebswalze in Ruhe bleibt und infolgedessen das Aufspulen von kurzen Fadenlängen auf die Kreuzspule vermieden wird.
Es ist aus dem Vorhergehenden zu ersehen, daß die vorliegende Erfindung eine selbsttätige Spulmaschine betrifft, die Kreuzspulen mit hoher Herstellungsgeschwindigkeit aufspult. Besonders ist zu bemerken, daß bei der vorliegenden verbesserten Spulvorrichtung die Einrichtungen jeder Spuleinheit unabhängig voneinander von einer Welle und einer Kurventrommel betätigt werden, die für alle Einheiten gemeinsam ist, so daß die Maschine durch Verringerung der Anzahl der Teile auf ein Geringstmaß vereinfacht wird. Durch die Anordnung eines Endensuchers und einer Knotenknüpfvorrichtung für jede Spuleinheit wird die bei bisher bekannten einschlägigen Maschinen notwendige Beförderung oder Überführung dieser Vorrichtungen zu den verschiedenen Spuleinheiten oder in anderen Fällen das Befördern der verschiedenen Spuleinheiten zu einem einzelnen Fadensueher und -knüpfer unnötig, so daß auf Grund der sich ergebenden Zeitersparnis eine größtmögliche Produktion durch die Maschine erreicht werden kann.
Es ist ferner zu beachten, daß bei der vorliegenden Erfindung Mittel vorgesehen sind, um den Aufbrauch einer Fadenquelle festzustellen und einen Reservefaden in eine Stellung zu bringen, in der er selbsttätig durch den Endensucher aufgenommen werden kann. Die Spuleinheiten können auf diese Weise ununterbrochen selbsttätig arbeiten, bis die Kreuzspule ihre vorher bestimmte Stärke erreicht hat, und es geht keine Zeit für das Anknüpfen des Reservefadens von Hand verloren.
Ferner ist zu beachten, daß nach der vorliegenden Erfindung Mittel vorgesehen sind, um den Spulvorgang selbsttätig anzuhalten, wenn der Faden gebrochen oder seine Zufuhr erschöpft ist, indem zuerst die Drehung der Antriebstrommel oder Walze angehalten wird, um auch die Drehung der Kreuzspule stillzusetzen und alsdann die Drehrichtung der Kreuzspule umgekehrt wird, damit der Endensucher das "Ende des Fadens an der Kreuzspule aufnehmen und von ihr abwickeln kann. Hierbei dient eine einzige Antriebswalze dazu, die Kreuzspule in beiden Riehtungen, also sowohl beim Aufspulen als auch beim Abspulen, zu drehen. Diese Einrichtung bildet eine wichtige Verbesserung gegenüber denjenigen bekannten Maschinen, bei denen die Kreuzspule von einer Antriebstrommel zu einer anderen verschoben wird, um ihre Drehrichtung umzukehren, und es wird so bei dar vorliegenden Erfindung die Gefahr der Beschädigung des Fadens oder einer Verletzung der Kreuzspule vermieden.
Die Erfindung ist in einer besonderen Ausführungsform dargestellt und beschrieben, die als Beispiel dient; es können aber auch Änderungen in dem Aufbau und der Anordnung der \rorrichtungen getroffen werden, ohne aus dem Erfindungsgedanken herauszukommen.

Claims (42)

Patentansprüche-
1. Spulmaschine für Kreuzspulen od. dgl. mit mehreren Spulstellen, bei welcher eine die Fadenzufuhr überwachende Fadenfühleinrichtung, eine Fadenendensucheinrichtung für das Fadenende der ablaufenden Spule und das Fadenende der Kreuzspule und eine diese Fadenenden selbsttätig \'erknüpfende Knotenknüpfvorrichtung zusammenwirken, dadurch gekennzeichnet, daß an jeder einzelnen Spulstelle ein Fadenendensucher (325), eine Knotenknüpfvorrichtung (396) und ein den Fadenendensucher (325) und die Knotenknüpfvorricihtung (396) in Tätigkeit setzender Fadenfühlerdrahtbügel (103) vorgesehen sind.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenendensucher (325) in Form eines Saugrohres mit einer Düse (326) entlang der Kreuzspule (P) zur Aufnahme des Fadenendes an derselben und anschließend zu der selbsttätigen Knotenknüpfvorrichtung (396) bewegbar ist.
3. Maschine nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenendensucher (325) auch zu einer Luntenfangvorrichtung (230), die beim Auftreten von Fadenverdickungen einen Fadenbruch herbeiführt, bewegbar ist.
4. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich der unbetätigte Fadenendensucher (325) seitlich neben der Kreuzspule (P) befindet.
5. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Knotenknüpfvorrichtung (396) seitlich neben dem Ende der Kreuzspule (P) ortsfest angeordnet ist, welches dem unbetätigten Fadenendensucher (325) gegenüberliegt.
6. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenendensucher (325) in einem beim Aufsuchen des Fadenendes an der Kreuzspule (F) entlang derselben verschiebbaren Schlitten (328) drehbar gelagert ist, so daß er zur Luntenfangvorrichtung (230) bewegt werden kann, um das in dieser zurückgehaltene Fadenende der Ablaufspule {s bzw. /) aufzunehmen.
7. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenendensueher (325) mit seinem Schlitten (328) auf einer allen Spulstellen gemeinsamen Welle (329) gelagert ist, die ständig eine Schwenkbewegung und eine hin- und hergehende Bewegung ausführt.
8. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle (329) einen Kreuzkopf (338) aufweist, der an festen Führun-
gen (339) parallel zu der Welle (329) verschiebbar ist, ferner in der Nabe (344) eines Hebels (343) längs verschiebbar, aber unverdrehbar gelagert ist, und eine umlaufende Kurventrommel (335) mit einer Umfangsnut (342) und einer Stirnnut (346) zur Hin- und Herbewegung des Kreuzkopfes (338), der mit der Umfangskurve (342) im Eingriff steht, bzw. zur Erzeugung· einer Schwingbewegung des Hebels (343), der mit der Stirnkurve (346) im Eingriff steht, vorgesehen ist.
9. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, gekennzeichnet durch ein mit dem Fadenendensuoher (325) verbundenes Ritzel (357) und eine ortsfeste Zahnstange (367, 368) und eine derartige Ausbildung der Nuten (342, 346), daß der Fadenendensucher (325) vor dem Aufsuchen des Fadenendes an der Kreuzspule (P) um die Welle (329) bis zum Eingriff des Ritzels (357) mit der Zahnstange (367, 368) geschwenkt und an letzterer hin- und zurückbewegt wird, um die Schwenkbewegung der Düse (326) zur Luntenfangvorrichtung (230) zu erzeugen.
10. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Schlitten (328) des Fadenendensuchers (325) eine Kupplungseinrichtung (370, 372) angebracht ist, die ihn bei Fadenbruch oder beim Erschöpfen der Fadenzufuhr an die Welle (329) ankuppelt.
11. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 10, gekennzeichnet durch ortsfeste, den Schlitten (328) in Ruhelage haltende Mittel (383, 384, 415).
12. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 11, gekennzeichnet durch ein ortsfestes, den Schlitten (328) in Längsrichtung der Welle (329) bei der Knotenknüpfvorrichtung (396) unverschiebbar, jedoch mit der Welle (329) drehbar haltendes Mittel (408) und eine derartige Ausbildung der Nut (346), daß die Düse (326) in der Schlittenendlage durch Drehung mit der Welle (329) zur Knotenknüpfvorrichtung schwenkbar ist.
13. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 12, gekennzeichnet durch ein Schwanzstück (402) an der Knotenknüpfvorrichtung und eine mit diesem zur Betätigung der Knotenknüpfvorrichtung zusammenwirkende Aussparung (406) in der Welle (329).
14. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine die Kreuzspule durch Umfangsberührung antreibende, über eine ein- und ausrückbare Kupplung (22, 40) angetriebene Walze (10) angeordnet ist.
15. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehrichtung der Walze (10) während des Aufsuchens des Fadenendes umkehrbar ist.
16. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze (10) auf einer ständig umlaufenden Welle (16) drehbar gelagert ist, auf der unverdirehbar ein mit einem Kupplungsglied (22) der Walze (10) zusammenwirkendes Kupplungsglied (40) angeordnet ist, welches durch ein Kupplungsschaltglied (78) längs verschiebbar ist, welches an einer von einer zweiten ständig umlaufenden Welle (65) mitgenommen und auf dieser längs verschiebbaren Hülse (74) gelagert ist, die eine mit dem Kupplungsglied (23) zusammenwirkende Kupplungsschei1 >e (85) trägt und gegenül>er einem auf der Welle (65) festen Anschlag (70) einen Anschlag (75) aufweist, zwischen welche bei Fadenbruch oder Aufbrauchen des Garnvorrates in Abhängigkeit von der Bewegung des Drahtbügels (103) ein keilförmiger Kopf (120) schwenkbar ist, so daß die Hülse (74) verschoben und damit das Kupplungsglied (22) mit dem Kupplungsglied (40) außer und der Kupplungsscheibe (85) in Eingriff kommt.
17. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die der Walze (10) durch das Kupplungsglied (40) erteilte Geschwindigkeit größer ist als die ihr durch die Kupplungsacheibe (85) erteilte Geschwindigkeit.
18. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, daß eine ortsfeste Bremse (90, 91) für die Treibtrommel (10) und eine diese in Abhängigkeit von der Stellung des Kupplungsschaltgliedes (78) betätigende, an einem Zapfen (98) des letzteren angeordnete Nut (100) vorgesehen ist.
19. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß am Kupplungsglied (22) eine durch Fliehkraft in Schlitze (52) des Kupplungsgliedes (40) ausschwenkbare Klinke (50) vorgesehen ist, so daß die Kupplungsglieder formschlüssig miteinander verbunden sind, sobald die Treibtrommel eine vorbestimmte Geschwindigkeit erreicht hat.
20. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 19, gekennzeichnet durch drei, nebeneinanderliegende Nuten (60) am Kupplungsglied (40) und eine mit diesen zusammenwirkende Rastvorrichtung (48,54, 55) am Kupplungsglied (22), durch welche eine Ineingriffstellung zwischen den beiden Kupplungsgliedern, eine Ineingriffstellung des Kupplungsgliedes (22) mit der Kupplungsscheibe (78) und eine Zwischenstellung, in welcher das Kupplungsglied (22) weder mit dem Kupplungsglied (40) noch mit der Kupplungsscheibe (85) im Eingriff steht, festgelegt sind.
21. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, daß am Kupplungsschaltglied (78) ein Arm (138) und an der Welle (65) ein mit ihr umlaufender Zapfen (168) befestigt ist, zwischen die ein keilförmiger Arm (134) einschwenkbar ist, so daß das Kupplungsschaltglied in Richtung auf die Ineingriffstellung zwischen den Kupplungsgliedern (22 und 40) verschiebbar ist.
22. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß am Kupplungsschaltglied1 (78) ein Arm (388) vorgesehen ist, der bei Verschiebung des Kupplungsschaltgliedes (78) die den Schlitten (328) in seiner Endlage haltende, federnde Sperrplatte (383) vom Schlitten löst.
23. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, daß der Arm (134) mit einem drehbaren Rahmenteil (122) verbunden ist, welcher einen Ouerlappen (150) trägt, der sich in der Bewegungsbahn eines Stiftes (165) des Schlittens (328) befindet, der dadurch bei seiner Bewegung in die Ruhestellung nach dem Fadenaufnehmen und dem Knotenknüpfen den Spulvorgang wieder einschalten kann.
24. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß in der Bewegungsbähn des Stiftes (165) ein Arm (125) des Rahmenteiles (122) derart angeordnet ist, daß bei der Schlittenlängsbewegung zum Knotenknüpfer eine Verschwenkung des Armes (134) bis zu einer Nut (139) im Arm (138) eintritt, so daß eine Verschiebung des Kupplungsschaltgliedes (78) aus der Ein-
griffstellung zwischen dem Kupplungsglied (22) und der Kupplungsscheibe (86) lediglich bis in die Zwischenstellung erfolgt.
25. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß ein bei Erreichen einer vorbestimmten Ausschwenkung des die Kreuzspule (P) tragenden Armes (14) freigegebener Arm (200) durch eine Feder (198) mit seinem keilförmigen Ende zwischen die Anschläge (70 und 75) schwenkbar angeordnet ist, so daß eine Ver-Schiebung des Kupplungsschaltgliedes (78) in die Zwischenstellung und damit die Stillsetzung des Spulvorganges erfolgt.
26. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Arm (14) ein schwenkbares, bei noch nicht voller Spule unter dem Druck einer Feder (195) gegen eine Fläche (196) eines den Arm (200) tragenden Meßhebels (190) gepreßtes Meßglied (185) verbunden ist, so daß der Arm (200) entgegen der Kraft der Feder (198) in unwirksamer Lage gehalten ist.
27. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, daß der Rahmenteil (122) vorzugsweise über einen drehbaren Arm (210) durch einen schwenkbar angeordneten Anlaßhandgriff (206) mit seinem Arm (134) zwischen den Arm (138) und den Zapfen (168) schwenkbar ist, so daß die Kupplungsglieder (22 und 40) in Eingriff gebracht werden.
28. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß ein vorzugsweise mit dem Arm (210) verbundener, durch den Anlaßhandgriff (206) drehbarer Rückstellarm (215) vorgesehen ist, durch dessen Stift (218) der Arm (200) und der Meßhebel (190) und durch dessen Kurvenfläche (216) das Meßglied (185), die bei voller Spule verschwenkt sind, zurückstellbar sind.
29. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, daß an der Luntenfangvorrichtung (230) ein Halter für einen Reservefaden (y') vorgesehen ist, welcher bei Aufbrauch des zugeführten Fadens (_v) den Reservefaden (/) in eine Stellung bewegt, in der er durch den zur Luntenf angvorrichtung geschwenkten Fadenendensucher(325) erfaßt werden kann.
30. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß der den Reservefaden (/) tragende Halter aus einem Übertragungsarm (290) mit einem den Faden (/) durch Klemmwirkung haltenden Fadengreifer (291) besteht und mit einer Welle (280) schwenkbar ist.
31. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß eine durch den Fadenendensucher (325) betätigte Auslösevorrichtung (306, 307) für die durch das Eigengewicht des Halters erfolgende Schwenkung desselben vorgesehen ist.
32. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 31, gekennzeichnet durch mit der Welle (280) verbundene Fühler (288), die bei Vorhandensein eines Fadens (y) eine Schwenkung des Reservefadenhalters bis in die Stellung, in welcher der Reservefaden (v') vom Fadenendensucher (325) erfaßt werden kann, verhindern.
33. Maschine nach den Ansprüchen 25 bis 27, gekennzeichnet durch einen mit einem Lappen (292) des Fadengreifers (291) zusammenwirkenden ortsfesten Anschlag (296), welcher mit dem Lappen (292) in geschwenkter Stellung des Übertragungsarmes (290) und des Fadengreifers (291) außer Berührung ist, so daß die Einklemmung des Reservefadens (3/) aufgehoben ist.
34. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 33, gekennzeichnet durch einen auf der Welle (280) drehbar gelagerten Rückführrahmen (312) mit einem im Schwenkbereich der Düse (326) liegenden Arm (314), durch welchen der Übertragungsarm (290) mit dem Fadengreifer (291) über Anschläge in seine Ursprungslage zurückführbar ist.
35. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 34, gekennzeichnet durch einen mit dem Rückführrahmen (312) fest verbundenen, gebogenen Arm (315), der mit dem in seiner gänzlich ausgeschwenkten Lage befindlichen Reservefaden (v') beim Zurückführen des Rahmens (312) durch die Düse (326) in Berührung gelangt und ihn in deren Saugbereich leitet.
36. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 35, dadurch gekennzeichnet, daß ein Luntenfänger (250) in der Luntenfangvorrichtung (230) eine durch den das auf Grund, einer Lunte oder Verdickung abgerissene 'Fadenende ansaugenden Fadenendensucher (325), zur Freigabe der Lunte oder Verdiickung anhebbare Platte (247) aufweist.
37. Maschine nach den. Ansprüchen 1 bis 36, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Luntenfänger (250) eine Fadenspannvorrichtung (238. 239) angeordnet ist, deren eine Spannscheibe (238) durch den das abgerissene Fadenende ansaugenden Fadenenden sucher (325) anhebbar ist.
38. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, daß der Fadenendensucher (325), wenn er mit der Welle (329) gekuppelt ist, auf dieser beschränkt drehbeweglich gelagert ist und eine Einrichtung vorgesehen ist, um die Düse (326) während ihrer Bewegung quer zu der Kreuzspule (P) nachgiebig gegen den Umfang derselben zu drücken, um das Fadenende von der Spule(P) unabhängig von deren Stärke aufzunehmen.
39. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung aus einem biegsamen, armierten Saugschlauch (355) besteht, der den Fadcnendensueher (325) über ein Ventil (420s) mit einem Unterdruckarzeuger verbindet.
40. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, daß eine das Ventil (420) bei Fadenbruch oder Erschöpfung des Garnvorrates öffnende, mittelbar durch den Drahtbügel (103) gesteuerte Betätigungseinrichtung (437, 438, 442") vorgesehen ist.
41. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 40, gekennzeichnet durch feststehendes Schutzelement (465), welches verhindert, daß der vom Fadenendensucher (325) geführte Faden über das Ende der Kreuzspule gezogen wird.
42. Maschine nach den Ansprüchen 1 bis 41, gekennzeichnet durch ein Fadenführglied (467), welches dem durch den Fadenendensucher (325) der Knotenknüpfvorrichtung (396) zugeführten Faden eine seitliche Führung gibt, wenn der Spulvorgang wieder beginnt.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Xr. 377 730, 389 679; schweizerische Patentschrift Nr. 213 878.
Hierzu 8 Blatt Zeichnungen
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