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DE833909C - Verschwenkbarer Arm, insbesondere fuer Volksbelustigungseinrichtungen - Google Patents

Verschwenkbarer Arm, insbesondere fuer Volksbelustigungseinrichtungen

Info

Publication number
DE833909C
DE833909C DEM625A DEM0000625A DE833909C DE 833909 C DE833909 C DE 833909C DE M625 A DEM625 A DE M625A DE M0000625 A DEM0000625 A DE M0000625A DE 833909 C DE833909 C DE 833909C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
arm
motor
amusement facilities
pivotable
gondola
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM625A
Other languages
English (en)
Other versions
DE1654636U (de
Inventor
Otto Meyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEM625A priority Critical patent/DE833909C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE833909C publication Critical patent/DE833909C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G1/00Roundabouts
    • A63G1/30Roundabouts with seats moving up-and-down, e.g. figure-seats

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Verschwenkbarer Arm, insbesondere für Volksbelustigungseinrichtungen Die Erfindung betrifft einen in veränderbare Höhenlage verschwenkbaren Arm, wie er für verschiedene Zwecke, insbesondere für Volksbelustigungseinrichtungen, Verwendung finden .kann. Die Erfindung besteht darin, daB die Verschwenkung bzw. Höhenlage der Verschwenkung durch eine am freien Ende des Armes sitzende motorgetriebene Luftschrauhenvorrichtung erfolgt. Dabei können die verschwenkbaren Massen durch Gegengewichte ausgeglichen werden. Der Arm selbst ist durchVerschieben in seiner Axialrichtung verlängerbar eingerichtet. Die Verschwenkbewegungen des Armes sind jedoch in der senkrechten Ebene begrenzt. Für die Abbremsung der in der senkrechten Ebene nach unten erfolgenden Schwenkbewegung kann ein Luftdruckdämpfungskolben vorgesehen sein. Die Erfindung; ist in den Zeichnungen in fünf Ausführungsbeispielen dargestellt.
  • Fig. i zeigt die erfindungsgemäße Einrichtung bei einer karussellartigen Volksbelustigungseinrichtung, Fig. 2 die Volksbelustigungseinrichtwng in etwas abgewandelter Form; Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, angewendet bei einem Beleuchtungskörper in Verbindung mit einer Einrichtung zur Geruchvertireitung; Fig.4 und 5 zeigen ebenfalls die Anwendung hei Beleuchtungskörpern.
  • Wie Fig. i zeigt, ist auf dem Drehgestell ii der Arm 7 gelagert und trägt Brechts die Gondel i, links den mit Schwungrad 13 versehenen Motor g. Die Verschwenkung des Armes ist durch Anschlag 22 bis zur Linie 12 nach oben, durch Anschlag 21 nach unten begrenzt. Die Welle 18 trägt eine Fliehkraftbremse, welche nur eine bestimmte Abwärtsgeschwindigkeit des Armes 7 zuläßt. Das Motorun.tergestell 15 ist mit .dem Drehgestell ii durch einen drehbar gelagerten Ring über einen Mehrfachseilzug 17 verbunden. Das Gewicht der Gondel i wird nach deren Bemannung durch Verschiebung des Gegengewichtes i9 ausgeglichen. Die in dem Rohr 7 sich drehende biegsame oder feste Welle to erhält ihren Antrieb durch die Kupplung 14, die mit dem Schwungrad 13 verbunden ist.
  • Die Welle io arbeitet auf das Wechselgetriebe 3, welches durch ein Kreuzgelenk mit der Gondel verwunden ist. Das Wechselgetriebe 3 weist zwei Luftschrauben 5 und 6 auf, von denen die eine, 5, kleiner ist als die andere, 6. Die Luftschrauben drehen sich gegeneinander. Das Wechselgetriebe 3 kann durch die Rohrverlängerung 8 von der Gondel aus nach vorn und hinten begrenzt bewegt werden. Auch das Höhrenruder 2 kann vom Gondelinnern aus verstellt werden. Die Gondel hat nur kurze Tragflächen mit geringem Flächenausmaß. Auch die Drehzahl der Welle io wird von der Gondel aus mittels Regler verändert. Der Regler ist durch Kabel mit dem Motor 9 verbunden. Durch das Ausgleichen des Gondelgewichtes ist die Gondel gewissermaßen ein Hubschrauber ohne Eigengewicht und verursacht daher auch bei größter Geschwindig -keit kein Abheben des Drehgestells vom Boden, so daß jegliche Verankerung überflüssig ist. Die in Ahh. i hei 2o veranschaulichte Linie zeigt die Bewegung der Gondel an.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Durch Verschieben der Gewichte i9 wird der Arm in die waagerechte Lage gebracht. Der Motor wird von der Gondel aus eingeschaltet, läuft langsam an und bringt die Luftschrauben in Umdrehung. Mittels des Reglers wird die Drehzahl gesteigert, die Gondel hebt sich. Solange die Luftschrauben senkrecht zum Drehgestell stehen, ist nur ein Steigen der Gondel bis zum völligen Stillstand der Gondel in der Luft möglich. Erst wenn mittels der Rohrverlängerung 8 eine Winkelverschiebung der Luftschrauben vorgenommen wird, fängt die Gondel an um das Drehgestell zu fliegen. Die Umfangsgeschwindigkeit ist durch die Winkelverschiebung in weiten Grenzen regelbar. Durch Verstellen des Höhenruders 2 oder durch Drehzahlregelung kann die Gondel auf- und abwärts verschwenkt werden. Durch den Anschlag 21 werden sog. Bauchlandungen vermieden. Der Anschlag 22 begrenzt den Höhenflug.
  • Statt des Elektromotors kann auch eine Wärmekraftmaschine verwendet werden. Die Bedienung erfolgt dann statt von der Gondel aus teils oder ganz von dem ortsfesten Motor aus. Die Einrichtung nach Fig.2 unterscheidet sich hiervon dadurch, daß hierbei der Motor 9 auf die Gondelseite gelegt ist. Dadurch erhöhen sich die Vergleichsgewichte i9, die mechanische Kraftübertragung durch den Arm 7 fällt aber fort. Bei 23 ist ein kleiner :Motor zum Verschieben der Gewichte i9 zum Ausgleich vorgesehen. Der Luftdruckdämpfungskolhen 24 ist zur Verhinderung sog. Bauch-Landungen eingebaut. 25. 26 sind Spannseile, 8 zeigt die Steuerung.
  • Bei der Einrichtung nach Fig. 3 ist der Arm 3 in der Pfanne 5 außer der Axialverschiebung beim Ausgleichen des Gewichtes noch in der waagerechten Ebene und nach unten vierschwenkbar gelagert. Er trägt an seinem einen Ende die Luftschraube i mit Behälter i i. Am anderen Ende des Armes sitzt der Motor .4. Die Luftschraube T (Ventilator) wird vom Motor -4 mittels biegsamer Welle 2, die sich im Schutzrohr 3 (Arm) befindet, angetrieben. In der Pfanne 5 angebrachte Anschläge begrenzen den Weg nach oben (Linie 9) und nach unten (Linie io). Beleuchtungskörper können bei 6 oder 8 angebracht sein, so daß sie sich selbst nicht mit dem Arm drehen. Hierbei sind MotorundBeleuchtungskörper durch Serienschalter trennbar. Sie können auch gemeinsam eingeschaltet werden. Je nach eingeschaltetem Vortriebswinkel kreist der Ventilator entweder im Uhrzeiger- oder im entgegengesetzten Sinn. Die Pfanne 5 selbst führt keine Seitenbewegung aus. Der Behälter i i kann durch Herunterziehen in seine Ruhelage vom Boden aus mit einer Flüssigkeit usw. gefüllt werden, die zur Verbesserung, zur Kühlung der Luft, zur Desinfizierung, zur Tötung bzw. Vertilgung von Insekten und zur Verbreitung angenehmer Gerüche dienen kann.
  • Die Einrichtung nach Fig.4 unterscheidet sich von der nach Fig.3 dadurch, daß der Arm unten an einem Beleuchtungskörper 6 angehängt ist. Der Motor selbst befindet sich bei 4. Bei der Einrichtung nach Fig. 5 befindet sich der Beleuchtungskörper 6 unter dem Arm. Bei 5 ist eine Schleifringlagerung vorgesehen. 12 stellt ein Gelenk dar. Der Motor 4 hängt im Kreuzgelenk und im Behälter i i oberhalb des Ventilators.

Claims (3)

  1. PATENT AN SPRCC1fE: i. In veränderbare Höhenlage vierschwenkbarer Arm, insbesondere für Volksbelustigungseinrichtungen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verschwenkung bzw. die Höhenlage der Verschwenkung durch eine atn freien Ende des Armes sitzende motorgetriebene Luftschraubenvorrichtung erfolgt.
  2. 2. Verschwenkbarer Arm nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die vierschwenkbaren ,Massen durch Gegengewichte ausgleichbar sind.
  3. 3. Verschwenkbarer Arm nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er durch Verschieben in seiner Axialricbtung verlängerbar ist. Verschwenkbarer Arm nach den Ansprüchen i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß seine Verschwenkung in der senkrechten Ebene begrenzt ist. Verschwenkbarer Arm nach den Ansprüchen i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß ein Luftdruckdämpfungskolben zur' Abbremsung der in der senkrechten Ebene nach unten erfolgenden Schwenkbewegung vorgesehen ist.
DEM625A 1949-11-20 1949-11-20 Verschwenkbarer Arm, insbesondere fuer Volksbelustigungseinrichtungen Expired DE833909C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM625A DE833909C (de) 1949-11-20 1949-11-20 Verschwenkbarer Arm, insbesondere fuer Volksbelustigungseinrichtungen

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DEM625A DE833909C (de) 1949-11-20 1949-11-20 Verschwenkbarer Arm, insbesondere fuer Volksbelustigungseinrichtungen

Publications (1)

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DE833909C true DE833909C (de) 1952-03-13

Family

ID=7290791

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DEM625A Expired DE833909C (de) 1949-11-20 1949-11-20 Verschwenkbarer Arm, insbesondere fuer Volksbelustigungseinrichtungen

Country Status (1)

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DE (1) DE833909C (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1217829B (de) * 1960-10-26 1966-05-26 Norman Bartlett Stossdaempfersystem fuer an einem drehbaren Mast aufgehaengte, teils auf dem Boden laufende, teils frei schwebende Karussellgondeln
FR2618690A1 (fr) * 1987-07-28 1989-02-03 Roche Jean Jose Manege a effet ascensionnel
AU665384B2 (en) * 1991-12-20 1996-01-04 Minnesota Mining And Manufacturing Company A coated abrasive belt with an endless, seamless backing and method of preparation

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FR2618690A1 (fr) * 1987-07-28 1989-02-03 Roche Jean Jose Manege a effet ascensionnel
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