DE251431C - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE251431C DE251431C DENDAT251431D DE251431DA DE251431C DE 251431 C DE251431 C DE 251431C DE NDAT251431 D DENDAT251431 D DE NDAT251431D DE 251431D A DE251431D A DE 251431DA DE 251431 C DE251431 C DE 251431C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- pendulum
- aeroplane
- auxiliary
- plane
- wings
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 239000000725 suspension Substances 0.000 claims description 8
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 claims description 4
- 238000005452 bending Methods 0.000 claims description 3
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 230000008878 coupling Effects 0.000 claims 2
- 238000010168 coupling process Methods 0.000 claims 2
- 238000005859 coupling reaction Methods 0.000 claims 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims 2
- 230000005923 long-lasting effect Effects 0.000 claims 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- 210000001061 forehead Anatomy 0.000 description 4
- 238000000034 method Methods 0.000 description 4
- 239000012530 fluid Substances 0.000 description 3
- XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N Iron Chemical compound [Fe] XEEYBQQBJWHFJM-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 2
- 230000005484 gravity Effects 0.000 description 2
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 2
- 230000033228 biological regulation Effects 0.000 description 1
- 230000009194 climbing Effects 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 230000003247 decreasing effect Effects 0.000 description 1
- 238000005553 drilling Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 229910052742 iron Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 239000000696 magnetic material Substances 0.000 description 1
- 230000001404 mediated effect Effects 0.000 description 1
- 238000005192 partition Methods 0.000 description 1
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 1
- 230000035939 shock Effects 0.000 description 1
- 239000003351 stiffener Substances 0.000 description 1
- 230000007704 transition Effects 0.000 description 1
- 210000002396 uvula Anatomy 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63G—MERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
- A63G1/00—Roundabouts
- A63G1/28—Roundabouts with centrifugally-swingable suspended seats
Landscapes
- Emergency Lowering Means (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
PATENTSCHRIFT
- Jig 251431 -KLASSE 77e. GRUPPE
LUDWIG HAMMER in WIEN.
Vorliegende Erfindung" betrifft eine Volksbelustigungsvorrichtung, bestehend aus
zwangläufig im Kreis geführten Aeroplanen, die an in der Ruhelage senkrecht herabhängenden
Pendeln aufgehängt sind. Das Neue an der Erfindung ist, daß der Antrieb des ganzen Systems durch an den Pendeln angeordnete,
zweckmäßig von einer außerhalb der Pendel liegenden hydraulischen Primärmaschine
betätigte Luftschrauben erfolgt, die ein Aufsteigen der Fahrzeuge nach Art von Flugmaschinen bewirken, zum Zwecke, das
Heben der Fahrzeuge nicht oder doch nur in ganz geringem Maße durch die Zentrifugalkraft
hervorzurufen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in Fig. ι in Seitenansicht veranschaulicht.
In den Fig. 2 bis 14 sind Einzelheiten dargestellt.
Ein Turm T trägt an seinem oberen Ende eine ringförmige Laufbahn L, auf welcher
unter Vermittlung von Kugeln oder Rollen der sternförmige zwei-, vier- oder mehrarmige
Träger T1 um die Turmachse drehbar gelagert ist.
Am Ende eines jeden Armes ist in Lagern L1 je ein als armierter Träger konstruiertes
Pendel P (Fig. 1 und 2) aufgehängt, welches an seinem unteren Ende den
Hauptaeroplan Ae mit Gondel G und den' Hilfsaeroplan Ah mit Motor m und Propeller
Pr trägt. Am Fuß des Turmes T ist der Eingang E sichtbar, durch welchen man
auf die Plattform g und zu den Sitzen in der Gondel G der Hauptaeroplane Ae gelangt. Die
Plattform g trägt die antreibende Maschine D und die hydraulische Maschine M, von welcher
Druckrohr R1 und Saugrohr R2 nach der Spitze des Turmes in den Verteiler V führen.
Von diesem Verteiler V gehen nach jedem Pendel P je eine Druckleitung r1 und eine
Saugleitung· r2. An der Achse des mehrarmigen Trägers T1 ist oberhalb desselben ein
Scheinwerfer Sn angebracht, welcher etwas langsamer oder etwas schneller oder in entgegengesetzter
Richtung als der Träger T1 rotiert, so daß die im Fluge befindlichen
Aeroplane bei Nacht abwechselnd das Dunkel und den Schein des Lichtkegels durchfliegen
und auf diese Weise die Aufmerksamkeit der Beschauer auf sich ziehen. Oberhalb des
Scheinwerfers befindet sich ein Blitzableiter B. Die kreisförmige Plattform g trägt an
ihrer Außenseite die Fangschiene Fs,, an die sich die Fangrollen der Hauptaeroplane beim
Landen derselben nach beendetem Fluge anlegen.
Der mehrarmige Träger T1 trägt die Lager L1, in welchen die hohle Welle W gelagert
ist (Fig. i, 2 und 3). In das durch Zwischenwände entsprechend unterteilte Innere dieser
Welle münden auf der einen Seite das Druckrohr r1, auf der anderen das Saugrohr r2 unter
Vermittlung der in Fig. 4 dargestellten Gelenkstücke K1 bzw. K2, welche dicht an die
Welle angepreßt sind und entsprechende Boh-
rungen Oe besitzen. Durch gleiche Gelenkstücke K3 und K* und biegsame Rohrleitungen
rs und r* sind die Druck- und Saugkammern
der Welle W mit den linken bzw. rechten, aus Rohren gebildeten Konstruktionsteilen
der Pendel P verbunden.
Nahe der Innenseite der Lager L1 sind fest an der Welle W gabelförmige Hebel h1 und h2
befestigt, welche mit ihren Gabeln die Zapfen
ίο der Seil- oder Kettenrollen S1, S2 fassen.
Durch die Querstange Q sind die Hebel h und die Welle W zu einem starren Rahmen vereinigt.
Über die Rollen ,S1 und Sz läuft ein
Seil oder eine Kette k, deren beide Enden an der obersten Querstange St des Pendels P befestigt
sind. An dem Zapfen der Rollen S1 und S2 sind parallel zueinander die Hebel hs
und /ι4 befestigt, welche unter Vermittlung einer Kette, eines Seiles oder Drahtzuges k1,
ao den Hebel H1 (Fig. 5) der Steuervorrichtung betätigen.
Die Steuervorrichtung (Fig. 5 und 6) besteht aus folgenden Teilen:
Auf dem Querträger Q sitzt der Hufeisenmagnet U, zwischen dessen Schenkeln das untere,
scheibenförmige Ende des eisernen Hebels H mit Hilfe des Zapfens Z derart gelagert
ist, daß es fest an den Magnetschenkeln anliegt (Fig. 6). Der Hebel H besitzt an seinein
vertikalen Teil einen Schlitz /, der als Führung für das aus nicht magnetischem Material,
bestehende Gleitstück u dient. Dieses vertikale Gleitstück u trägt wieder ein um das
Zäpfchen z1 drehbares Gleitstück u1, welches
in einem Schlitz f1 gleitet, der in einem der beiden Schenkel des Magneten U vorgesehen
ist.
Am oberen Ende trägt der Hebel H einen Zapfen z2 und um diesen drehbar den Doppelhebel
if1. Der obere Arm H1 legt sich dicht
an die Innenseite des Zahnradsegmentes z, an welchem er mit etwas Reibung gleiten kann.
An den Enden des Zahnradsegmentes ζ sind
gelenkig die aus zwei ineinander schiebbaren Teilen bestehenden und um den Zapfen Z
drehbaren Speichen sp befestigt. Durch zwei Federn e werden die beiden Speichenteile ineinandergeschoben
und dadurch das Zahnradsegment ζ dauernd auf den Hebel H1 gepreßt.
An dem Hebel Jf1 ist ein Zäpfchen zs vorgesehen,,
an welchem das Seil k1 angreift. Dem Zahnradsegment ζ gegenüber steht ganz
nahe, jedoch für gewöhnlich nicht mit demselben in Eingriff, ein Zahnrad Z1, welches
dem in Fig. 8 veranschaulichten hydraulischen Teile der Steuervorrichtung angehört.
Die Lagerung des Hebels H zwischen den Schenkeln des Hufeisenmagneten U hat den
Zweck, die Drehbarkeit des Hebels um den Zapfen ζ so zu erschweren, daß im ersten
Augenblick der Bewegung des Seiles k1 zuerst
ein Kippen des Hebels H1 um den Zapfen z2 hervorgerufen und dadurch das Zahnsegment
ζ mit dem Zahnrad Z1 in Eingriff gebracht wird, und erst wenn dieser Eingriff erfolgt
ist, kann der gebremste Hebel H dem Seilzug von k1 folgen.
Das Zahnrad Z1 ist auf der Schraubenspindel Y festgekeilt, die ihre Mutter in dem
Kegelrad Z2 findet und durch Ring und Nut i ,70 in den Halsteil des verstellbaren inneren Ge-;
häuses / einer variablen hydraulischen Transmission 'eingreift. Zahnrad Z2 ist durch Ring
und Nut i1 in dem Halsteil des äußeren Gehäuses
A dieser Transmission achsial arretiert und greift in das die Welle W mit der
Nabe umfassende, aber mit dem mehrarmigen Träger T1 fest verbundene Kegelradsegment
Z3 ein. Die Spindel Y ist in ihrem oberen Teil als Vierkant α ausgebildet, über welchen
sich leicht beweglich die Hülse der Spiralfeder e1 verschieben kann.
Das Mutter- und Radialkolbensystem C, c wird während des Betriebes durch den Motor
m1 (Fig. 5) beständig in Rotation erhalten
und bewirkt, wenn der Kolben exzentrisch steht, eine Zirkulation von Flüssigkeit zwischen
den beiden, mit dem Außengehäuse in Verbindung stehenden Kammern N1 und N2,
die durch zwei Querwände und die Längswand w in der hohlen Welle W gebildet sind.
Diese beiden Kammern 2V1 und N2 stehen durch die streckenweise biegsamen Rohrleitungen
I1 und I2 mit der Auftriebssteuerung
der Hilfsaeroplane Ah in Verbindung.
Der Hilfsaeroplan ist in Fig. 9 in beispielsweiser Ausführungsform veranschaulicht.
Die Flächen des Hilfsaeroplans Ah, welcher als Ein- oder Mehfdecker konstruiert sein
kann, sind an der unteren Hälfte des Pendels P so befestigt, daß sie in jeder Lage des
Pendels in bezug" auf ihre Längsrichtung zur Pendelachse parallel bleiben, sonst aber in
mehrfacher Hinsicht verstellbar sind.
Die Tragflächen Ah sind ihrer ganzen Länge nach um ihre Längsachsen p drehbar,
die an den vertikalen Streben St2 befestigt sind. Diese Streben sind vertikal verstellbar
in Hülsen.befestigt, welche fest mit den Querstreben St1 des Pendels P verbunden sind. An
der mittleren Querstrebe .Si1 ist der den Propeller
Pr antreibende Motor m befestigt. Etwa in der mittleren Querebene sind ferner
an den hier befindlichen Querrippen der Flächen Ah in Gelenken d1, d1 und d2, d2 die
Zugstangen S1 und JT2 angebracht, von denen
die eine S2 durch Federn e2, welche an der
Querstrebe .Si1 befestigt sind, in einer mittleren
Stellung erhalten wird und dadurch auch die Tragflächen in diese Mittellage einstellt.
An der Hülse A4 ist die in Fig. 10 dargestellte
hydraulische Einstellvorrichtung befestigt, die aus einem Zylinder n, dem Kolben 0, den
beiden Kolbenstangen t, zwei Rollen .S"3, den
Zuleitungen I1 und P der Verbindungsleitung
ν und dem Nadelventil j besteht. Die über die Rollen Ss gelegten Seile k2 sind
einerseits durch Nocken b1 und b2 an die
Strebe St2, andererseits durch Gelenke odef Ösen b an geeigneten Stellen der Aeroplanrippen
befestigt. Die Tragflächen der Hilfsaeroplane sind hinsichtlich ihrer Lage zur
Pendelebene durch die Streben Sl'2 so eingestellt, daß infolge der durch sie entstehenden
Stirnwiderstandsmomente die von den Hauptaeroplanen verursachten Drehmomente in bezug
auf die Längsachse der Pendel P aufgehoben werden.
Fig. 11 stellt einen der Hauptaeroplane mit seiner Gondel und deren Aufhängung dar.
Die Gondel G hängt mit ihren vier Eckträgern auf Federn es, welche sich auf die an
den beiden horizontalen Trägern q der Gondel befestigten Hülsen y stützen. Die beiden
Träger q sind durch Versteifungen q1 (Fig. 1
und 11) verbunden und durch die Tragstangen St3 an dem an die Haupttragseile O des
Pendels P gelenkig aufgehängten Hauptträger W1 (Fig. ii, 12, 13 und 14) befestigt.
Die Hauptaeroplane Ae besitzen eine Längsachse p1, welche drehbar gelagert von den vier
an den Gondelträgern q1 befestigten Streben St* getragen wird. Senkrecht auf die
Achse p1 sind an dieser die der Versteifung der Tragfläche dienenden Streben h5 angebracht.
Durch die an dem Träger W1 befestigte Feder el erhält die Tragfläche Ae ihre
normale Neigung gegen die Horizontale, welche dem unbelasteten Zustande der Gondel
entspricht.
An dem Traggerippe der Gondel ist eine Rolle S4 angebracht, über welche das mit
einem Ende an dem Träger q mit dem anderen an einer geeigneten Stelle bs des rückwärtigen
Teiles einer Hauptaeroplanrippe befestigte Seil ks gelegt ist. An dem Träger W1 ist
oberhalb des Hauptaeroplans Ae vermittels der Streben St5 die kleine Hilfsfläche F um
ihre Längsachse verdrehbar befestigt. An dem Gestänge St5 ist ferner der Hebel hs angelenkt,
welcher eine zweite Steuerfläche F1 trägt und durch ein Seil £4 mit der Steuerfläche
F verbunden ist.
Die Gondel G ist mit einem weitmaschigen Drahtnetz versehen, welches den ungehinderten
Ausblick gestattet, aber das Hinausstürzen von Personen oder größeren Gegenständen
verhindert. Sie enthält einen oder mehrere Sitze gs und eine Tür gt. An dem
Rahmen ihres Fußbodens sind federnd gelagerte Rollen gr angebracht, welche beim Landen
sich an die Fangschienen Fs der Gallerie g (Fig. 1) anlegen und etwaige Stöße mildem.
Die Gondel muß nicht gerade unterhalb der Aeroplanfläche Ae gelegen sein, sondern sie
kann auch in den Schwerpunkt der Fläche Ae gerückt werden, so daß der Fliegende über
die Flügel hinwegsieht.
Schließlich wird die Welle W1 (Fig. 14)
unmittelbar neben der Aufhängung an den Seilen O, durch das gabelförmig gestaltete
Ende Ga der untersten Pendelstangen P1 des
starren Pendels P locker umfaßt.
In den Fig. 12, 13 und 14 ist die Aufhängung
des Hauptaeroplans an dem Pendel P veranschaulicht. P1 ist das unterste Pendelende
mit der Gabel Ga, welche die von den Seilen O mit Hilfe der Öse Os getragene
Welle W1 umfaßt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist folgende:
Von der Plattform g gelangen die Personen in die an der Gallerie anliegenden Gondeln
der Aeroplane Ae. Je nach dem Gewicht der die Gondel besteigenden Personen werden
sich die Federn es (Fig. 11) zusammendrücken
und dementsprechend durch Herabziehen der Rolle S* und des Seiles ks die
Aeroplanflächen Ae mehr oder weniger steil einstellen, so daß der Winkel der Tragfläche
gegen die Horizontale und damit ihr Auftrieb dem zu hebenden Gewicht entspricht. Durch
Betätigung der Antriebsmaschine D wird sodann der hydraulische Motor M angetrieben
und preßt durch die Steigleitung T?1 und die
Radialleitungen r1 Druckflüssigkeit in die Propellermotoren m und in die Reguliermotoren
Wi1, welche dadurch zur Rotation kommen. Das Zahnrad Z2 (Fig. 8) ist, da
die Pendel P vertikal herabhängen, bis zu einem bestimmten Punkt auf dem Zahnradsegment
Z3 abgewälzt und hat somit das Innengehäuse I ganz herabgeschraubt, so daß 10α
durch den Motor m1 Drucköl durch die Leitung
I1 oberhalb des Kolbens 0 (Fig. 10) gepreßt
und dieser herabgedrückt wird, wodurch die.Hilfsaeroplanflächen Ah, welche in
diesem Augenblick parallel zur Turmachse liegen, so gestellt werden, daß sie sich mit
ihrer Vorderkante nach außen richten und eine starke Neigung gegen die Richtung der
beginnenden Bewegung annehmen. Zugleich beginnt infolge des Zuges der Propeller die no
Bewegung der Aeroplane, welche, gezwungen durch die sie fesselnden Pendel, nicht geradlinig
anlaufen, sondern eine kreisförmige Bahn um den Turm beschreiben und bei zunehmender
Geschwindigkeit infolge ihres aviatischen Auftriebes immer weitere und höhere Spiralen ziehen, bis sie ihre höchste
Lage etwa in der Florizontallage der Pendel oder 10 bis 150 darüber hinaus erreicht haben.
Obwohl die Anlaufgeschwindigkeit .zur Vermeidung . unerwünschter Fliehkraftwirkungen
im Anfange nur gering ist, tritt sogleich eine genügend starke, die Pendel von der Turmachse abhebende Kraft auf, da sich
die Hilfsaeroplane in der günstigsten Stellung" befinden und sich unter dem größten
möglichsten Winkel gegen die Luftmassen bewegen. Die hebende Kraft der Hauptaeroplane
Ae ist im Anfange sehr unbedeutend und nimmt erst mit fortschreitender Erhebung
zu, bis sie bei Horizontalstellung der Pendel ihren größten, und zwar den ihrer Aufgabe entsprechenden Wert besitzt. Die
ίο Haupt- oder Personenaeroplane sind nämlich
so berechnet, daß sie nur die Last der in der Gondel befindlichen Personen zu tragen
haben, während die Hilfsaeroplane Ah außer ihrem Eigengewicht, dem Gewicht des Motors
und der unteren Hälfte des Pendels auch noch das Gewicht des Aeroplane Ae und seiner
Gondel zu tragen haben.· Die Hauptaeroplane Ae haben also nur die lebende Last,
die Hilfsaeroplane dagegen alle tote Last zu heben.
Damit die Aeroplane unter den verschiedenen Wind- und Belastungsverhältnissen annähernd
alle die gleiche Flughöhe einhalten, ist zunächst eine bleibende Einstellung gewisser
Konstruktionsteile notwendig.
. Angenommen, die Aeroplane fliegen bei Windstille, auf ihre normale Tragfähigkeit
belastet, horizontal in der Höhe des mehrarmigen Trägers T1. Die normale Geschwindigkeit
in dieser größten Entfernung von der Turmachse ist so berechnet, daß die auftretenden
Fliehkräfte nicht größer werden können, als es bei vollständig frei, mit derselben
Geschwindigkeit und in demselben Kreise fliegenden Aeroplanen der Fall wäre.
Ihre Schrägstellung wird daher eine solche sein, daß die Resultierende aus Schwerkraft
und Fliehkraft durch den Schwerpunkt der Personen geht und somit nicht als Druck
nach außen empfunden wird. Außer der Fliehkraft treten jedoch bedeutende Stirnwiderstände
auf. Dementsprechend wird zunächst die Neigung der Aeroplanflächen Ae durch Einstellung der Federn e4 und die Wahl
des Punktes bs (Fig. 11) sowie die Neigung
der Aeroplane Ah durch Einstellung der Federn e2 (Fig. 9) so bestimmt, daß bei den
verschiedenen möglichen und zulässigen Belastungen und bei der stets gleichen Fluggeschwindigkeit
die Aeroplane bis in die Horizontale emporsteigen. Außer den Aeroplanen
erleiden jedoch auch die Gondeln der Hauptaeroplane Stirnwiderstände, die je nach
ihrer Läge und Größe Drehmomente in bezug auf den Aufhängepunkt bzw. die Längsachse
des Pendels hervorbringen können, wodurch ein Aufbäumen oder Nachvornkippen der Aeroplane Ae stattfinden würde. Zwischen
diesen Drehmomenten wird durch Einstellung der Hilfsfläche F (Fig. 11) und die Hochoder
Tief stellung der Hilfsaeroplane Ah in bezug auf die Pendelebene vermittels der
Streben 5"i2 (Fig. 9) das Gleichgewicht hergestellt.
Nach Vollendung dieser Einstellungen werden die Aeroplane einen stabilen Flug besitzen.
Bei windigem Wetter gestalten sich die Verhältnisse schwieriger und sind deshalb besondere
Vorkehrungen zum Schütze der Pendel gegen zu große Biegungsbeanspruchungen
getroffen.
Sämtliche Aeroplane eines Apparates, z. B. deren sechs, sind infolge ihrer dauernden
Fesselung durch die starren, an dem mehrarmigen Träger T1 befestigten Pendel gezwungen,
mit genau der gleichen Winkelgeschwindigkeit um den Turm zu fliegen. Während eines Kreisumlaufes wird somit die relative
Geschwindigkeit der Aeroplane gegenüber einer geradlinigen Luftströmung von einem Maximum durch alle Zwischenstufen
zu einem Minimum sinken und in umgekehrter Funktion wieder zu einem Maximum an-.
steigen. Die Stirnwiderstände und Aufiriebskräfte müßten diesen Schwankungen
folgen und hätten einerseits Biegungsbeanspruchungen der Pendel, einmal nach vorn,
einmal nach rückwärts, beständiges Emporschnellen und Herabsinken der Aeroplane und
Pendel zur Folge. Beides wird verhindert bzw. auf das zulässige Maß beschränkt, durch
die Aufhängungsmethode der Pendel nach Fig. i, 2 und 3 und die Regulierung des Anflugwinkels
der Hilfsaeroplane Ah durch die in Fig. 3, 5, 9, 10 und ir dargestellten Vorrichtungen.
Wenn infolge der Zunahme des Stirnwiderstandes ein Pendel gegenüber der konstanten
Geschwindigkeit zurückbleibt, wird die Kette k bewegt, durch die die Rollen ,S1 und S2
mit den Hebeln h3, hl·, welche ihre Bewegung durch das Seil k1 auf den leicht drehbaren
Doppelhebel H1 übertragen, im Sinne des Uhrzeigers um einen bestimmten Winkel verdreht
werden.
Der um den Zapf en s2 leicht drehbare Hebel H1 bewirkt, infolge seiner Segmentgestalt
und der durch den Magneten U verursachten Bremsung des Hebels H, zunächst den Eingriff
des Zahnradsegments ζ in das Zahnrad Z1 und bei der weiteren Bewegung die
Drehung des Zahnrades Z1, welches die Spindel Y (Fig. 8) betätigt.
Das durch die Spindel Y geführte Exzentergehäuse / liegt, solange sich das Zahn
rad Z1 nicht im Eingriff mit dem Zahnsegment ζ befindet, und somit das Zahnrad Z2
auf Zahnrad Z3 nicht abgewälzt ist, genau zentrisch zu dem Kolben C, so daß trotz der
fortdauernden Rotation des Kolbensystems C, c kein Flüssigkeitsstrom entsteht. Wird
aber infolge des Zurückbleibens des Pendels das Gehäuse I in exzentrische Stellung zum
äußeren Gehäuse A gebracht, dann wird Druckflüssigkeit in die Kammer Nz und durch
die Leitung P unter den Kolben ο der Steuerung (Fig. 9 und io) gepreßt, durch dessen
Aufwärtsbewegung der Anflugwinkel der Flächen Ah verkleinert und dadurch der
Stirnwiderstand vermindert wird. Das Entgegengesetzte, nämlich eine Vergrößerung
des-Anflugwinkels von Ah tritt ein, wenn ein
Pendel voreilt. Dieser Vorgang wird durch das Zahnrad Z2 unterstützt, welches durchVerstellung
des Gehäuses I eine Verkleinerung oder Vergrößerung des Anflugwinkels der TragflachenAh bewirkt, je nachdem durch
Vergrößerung oder Verkleinerung des Auftriebes ein Ansteigen oder Sinken des Pendels
erfolgt. Sobald nach erfolgter Regulierung des Stirnwiderstandes die rückläufige
Bewegung des Pendels beginnt, wird durch den Hebel H1 die Auslösung des Segments Z
aus dem Zahnrad Z1 bewirkt, und dieses schnellt infolge der Spannung . der Spiralfeder
e1 in die Mittelstellung zurück. Das so^
fortige Wiederanpressen des Segments Z an das Zahnrad Z1 beim weiteren Zurückgehen
des Pendels in die Mittellage wird durch die Zunge u (Fig. 5 und 6) verhindert, welche bei
der Verstellung des Hebels H durch den Klotz u1 und den Schlitz f1 in dem Schlitz /
des Hebels H nach oben geschoben wurde und nun den Hebel Ji1 arretiert, bis das Segment
wieder die Mittellage erreicht.
Unterdessen gelangen die Aeroplane wieder in die entgegengesetzte Windrichtung, so
daß sich der beschriebene Vorgang im entgegengesetzten Sinne wiederholen muß. Um
nun diesen abwechselnd nach der einen und der anderen Richtung erfolgenden Steuerungsvorgang
möglichst elastisch zu gestalten, ist durch die Federn e2 und die Verbindungsleitung
ν zwischen der Ober- und Unterseite des Zylinders η (Fig. 9 und 10),
welche durch die feste Einstellung der Ventilspindel j die richtige Drosselung erhält, für
ein entsprechend langsames oder rasches Zurückgehen der Flächen Ah in die Normalstellung
und dadurch für den allmählichen Übergang aus der einen in die andere Stellung gesorgt.
Wenn trotz dieser Vorrichtungen einzelne, gegenüber den anderen zu leicht belastete
Aeroplane über das zulässige Maß die Horizontalstellung überschreiten, dann tritt die in
Fig. 7 dargestellte Sicherheitsvorrichtung in Tätigkeit, indem in dieser unzulässigen Stellung
des Pendels durch die Öffnung Oe1 Drucköl aus der Welle W in die Leitung I gelangt,
welche zu einem an der Maschine D angebrachten Schaltapparat führt, welcher diese
Maschine bremst oder ganz abstellt.
Zum Ausgleich kleinerer oder plötzlicher Schwankungen der Gleichgewichtslage der
Hauptaeroplane Ae sind die Steuerflächen F und F1 (Fig. 11) angebracht. Neigt sich
z. B. der Aeroplan etwas nach vorn, bzw. erfährt das leicht konstruierte Pendel eine
leichte Verdrehung in diesem Sinne, dann erhält die Fläche F1 Winddruck von oben und
stellt unter Vermittlung des Seiles ft4 die Steuerfläche F etwas steiler und umgekehrt.
Ganz ähnlich wie beim Auffluge arbeiten die Steuervorrichtungen bei der Landung der
Aeroplane. Wenn durch langsames Abstellen der Maschine D die Kraftzufuhr vermindert
wird, dann sinken die Aeroplane allmählich in einer Raumspirallinie herab. Gleichzeitig
gelangt das Zahnrad Z2 zur Abwälzung auf dem Zahnsegment Z3 und verursacht entsprechend
der zunehmenden Neigung der Pendel gegen die Horizontale die Vergrößerung des Anflugwinkels der Flächen Ah, so daß trotz
der verminderten Fluggeschwindigkeit ein ganz sanftes und langsames Landen der Aeroplane
bzw. der Gondeln an der Fangschiene Fs der Plattform g erfolgt.
Claims (13)
- Patent-An speüche:ι. Volksbelustigungsvorrichtung, bestehend aus zwangläufig im Kreis geführten Aeroplanen, die an in der Ruhelage senkrecht herabhängenden Pendeln aufgehängt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb des ganzen Systems durch an den Pendeln angeordnete, zweckmäßig von einer außerhalb der Pendel liegenden hydraulischen Primärmaschine betätigte Luftschrauben erfolgt, die in Verbindung mit den Aeroplanflächen ein Aufsteigen der Fahrzeuge nach Art von Flugmaschinen bewirken, zum Zwecke, das Heben der Fahrzeuge durch die Tragflächen, dagegen nicht oder doch nur in ganz geringem Maße durch die Zentrifugalkraft hervorzurufen.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Träger zwei Aeroplane angeordnet sind, von denen der eine zweckmäßig stets parallel zur Pendelachse bleibende Hilfsaeroplan (Ah) die konstante tote Last und der gelenkig am unteren Ende des Pendels befestigte Hauptaeroplan (Ae) die variable lebende Last trägt, zum Zwecke, durch entsprechende Einstellung der Hauptaeroplanfläche diesen der jeweiligen Belastung anpassen zu können, so daß alle Aeroplane annähernd in gleicher Höhe schweben und in ihrer ganzen Bahn die Lage von im Kreise freifliegenden Aeroplanen einnehmen können.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in jedes Pendelgelenk ein Regulierorgan eingebaut ist,
- welches, wenn ein einzelnes Pendel über eine bestimmte Höhe angehoben wird, auf die Primärmaschine (M) einwirkt und deren Antrieb herabmindert (Fig. 7).
4. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsaeroplane von Doppeldeckern gebildet werden, deren Flächen in bezug auf ihre Entfernung zur Pendelebene verstellbar sind, zum Zwecke durch Änderung ihrer relativen Lage gegen die Pendelebene die ober- und unterhalb der Pendelebene auftretendenLuftwiderstandsmomente gegeneinander auszubalancieren und derart eine Verdrehung der Pendel um ihre Längsachse zu vermeiden. - 5. Hilfsaeroplan nach Anspruch 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die durch Federn (e2) o. dgl. in eine zweckmäßige Mittellage eingestellten Tragflächen (Ah) durch eine von der Pendelstellung abhängige Steuervorrichtung eine veränderliche Neigung" gegen die jewei-. lige Flugebene erhalten können (Fig. 9).
- 6. Hilfsaeroplan nach Anspruch 2, 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiderseits des die Tragflächen steuernden Kolbens (Ö) liegenden Zylinderräume durch eine in ihrem Durchgangsquer-. schnitt regulierbare Rohrleitung (v) verbunden sind, zum Zwecke, die Geschwindigkeit der Rückkehrbewegung der gesteuerten Flächen in ihre Mittelstellung beliebig regeln zu können (Fig. 10).
- 7. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Pendel (P) mit ihren in dem Sternkreuz (T1) gelagerten Wellen unter Vermittlung beweglicher Zwischenglieder [über Rollen (S1, S2) geführte Ketten (K), Hebel o. dgl.] verbunden sind, zum Zwecke, jedem Pendel die für die selbsttätige Steuerung· notwendige Bewegung in seiner Schwingungsebene und senkrecht zu derselben zu ermöglichen (Fig-3)·
- 8. Vorrichtung nach Anspruch 7, gekennzeichnet durch eine mittels der gelenkigen Aufhängung des Pendels (P) betätigte Kupplung, welche bei schädlichen Bewegungen der Pendel aus ihrer Mittellage senkrecht zu ihrer Schwingungsebene die hydraulische Steuerung der Hilfsaeroplane beeinflußt.
- 9. Vorrichtung nach Anspruch 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung mit einer Klemmvorrichtung versehen ist, welche bei Beginn der Rückkehrbewegung des Pendels in seine Mittellage eine sofortige Auslösung der gekuppelten Teile bewirkt, zum Zwecke, eine zu lange andauernde Einwirkung der Steuervorrichtung hintanzuhalten.
- 10. Vorrichtung nach Anspruch 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Kupplung von einem dreh- und verschiebbar gelagerten Zahnsegment (Z) gebildet wird, gegen dessen Unterseite eine segmentförmig gestaltete und exzentrisch in · einem magnetisch gebremsten Hebel (H) gelagerte Drehklinke (H1) anliegt, durch deren Verdrehung das Zahnsegment entgegen der Wirkung von Federn (e) vorgeschoben und in Eingriff mit einem die hydraulische Steuerung beeinflussenden Zahnrad (Z1) gebracht wird (Fig. 5 undo).
- 11. Vorrichtung nach Anspruch 2, 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, daß ein Regulierorgan (Y, Z2) auf ein gegenüber der Pendelbewegung feststehendes Organ (Z3) derart einwirkt, daß die Tragflächen der Hilfsaeroplane, je nachdem die Pendel eine kleinere oder größere Neigung gegen die Turmachse einnehmen, eine größere bzw. kleinere Neigung gegen die jeweilige Flugbahn erhalten, zum Zwecke, sowohl bei Beginn des Fluges als auch beim Landen, die die Pendel vom Turm abhebende Tragkraft der Hilfsaeroplanflächen möglichst zu vergrößern.
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufhängung der Gondeln (g) der Hauptaeroplane (Ae) unter Vermittlung von Federn (es) erfolgt und die Gondel (G) mit der Tragfläche derart zwangläufig verbunden ist, daß je nach der Belastung der Gondel die Einstellung des Anflugwinkels der Tragflächen entgegen der Wirkung einer die Tragfläche in der Normallage erhaltenen Feder (e4) o. dgl. erfolgt. ■
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hauptaeroplane und Gondeln an nur auf Zug beanspruchten Seilen (O) hängen, während die auftretenden Biegungsbeanspruchungen von den den Gondelträger (W1) mit Gabeln (Ga) lose umfassenden starren Pendeln (P) aufgenommen werden (Fig. 12, 13 und 14).Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE251431C true DE251431C (de) |
Family
ID=509874
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT251431D Active DE251431C (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE251431C (de) |
-
0
- DE DENDAT251431D patent/DE251431C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69726046T2 (de) | Senkrecht startendes und landendes Flugzeug | |
| DE660793C (de) | Rettungs- und Lastenfallschraube mit unstarren Fluegeln | |
| DE251431C (de) | ||
| DE6923742U (de) | Flugzeug | |
| WO2021175376A1 (de) | Fluggerät mit mehreren flugmodi und verfahren zu dessen betreiben | |
| DE1781442A1 (de) | Luftfahrzeug | |
| DE641119C (de) | Flugzeug mit mehreren vor den Tragflaechen angeordneten Luftschrauben | |
| DE214228C (de) | ||
| DE289363C (de) | ||
| DE582771C (de) | Flugzeug mit am Flugwerk in einer Querachse angehaengter Gondel, insbesondere zum Anlernen von Flugschuelern | |
| DE263670C (de) | ||
| DE646442C (de) | Luftfahrzeug mit schwingend gelenkten Umlauffluegeln stroemungstechnischer Profilierung | |
| DE912530C (de) | Hub-, Trag-, Vortiebschraube, Windrad od. dgl. mit unstarren Fluegeln | |
| AT79785B (de) | Flugmaschine mit übereinanderliegenden, entgegengeFlugmaschine mit übereinanderliegenden, entgegengesetzt sich drehenden Hubschrauben. setzt sich drehenden Hubschrauben. | |
| DE249934C (de) | ||
| DE530784C (de) | Hubschrauber mit um radiale Achsen frei schwenkbaren Haupttragfluegeln | |
| AT334214B (de) | Drachenfluggerat | |
| DE675647C (de) | Als Hubschrauber zeitweise verwendbarer Tragschrauber | |
| DE1603163A1 (de) | Flugkarussell | |
| DE244033C (de) | ||
| DE102016104512B3 (de) | Tragschrauber mit kombiniertem Gas- und Kollektivhebel für einen Sprungstart des Tragschraubers | |
| DE1262782B (de) | Flugzeugtragfluegel mit einem schwenkbaren Tragfluegelspitzenteil | |
| DE523076C (de) | Verfahren zur Steuerung fuer Hubschrauber | |
| DE10201509A1 (de) | Luftfahrzeug, insbesondere zum Lastentransport | |
| DE705124C (de) | Karussell mit an Tragarmen ausschwingbar aufgehaengten Gondeln |