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DE833004C - Schonueberzug fuer Kraftfahrzeugteile - Google Patents

Schonueberzug fuer Kraftfahrzeugteile

Info

Publication number
DE833004C
DE833004C DEA12659A DEA0012659A DE833004C DE 833004 C DE833004 C DE 833004C DE A12659 A DEA12659 A DE A12659A DE A0012659 A DEA0012659 A DE A0012659A DE 833004 C DE833004 C DE 833004C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
protective cover
motor vehicle
vehicle parts
skin
thermoplastic
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEA12659A
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atlan Werke L Sattler K G
Original Assignee
Atlan Werke L Sattler K G
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atlan Werke L Sattler K G filed Critical Atlan Werke L Sattler K G
Priority to DEA12659A priority Critical patent/DE833004C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE833004C publication Critical patent/DE833004C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62DMOTOR VEHICLES; TRAILERS
    • B62D25/00Superstructure or monocoque structure sub-units; Parts or details thereof not otherwise provided for
    • B62D25/08Front or rear portions
    • B62D25/16Mud-guards or wings; Wheel cover panels
    • B62D25/161Mud-guards made of non-conventional material, e.g. rubber, plastics

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Body Structure For Vehicles (AREA)

Description

  • Schonüberzug für Kraftfahrzeugteile Die Erfindung bezieht .sich auf einen Schonüberzug für Kraftfahrzeugteile.
  • Als Werkstoff fürderartige Schonüberzüge hat man l)isher meist Leinwand, (Segeltuch), in manchen Fällen auch Leder verwendet. Solche Schonüberzüge werden vielfach in Werkstätten und Garagen 'benutzt, um die Oberfläche der Kotflügel. des Verdecks oder des Lenkrades, der Türen oder der Sitze vor Spribzern von C51 und anderen Flüssigkeilten zu schützen.
  • Die bisher verwendeten Segeltuch- oder Lederbezüge wurden jedoch schnell schmutzig und unansehnlich, da insbesondere Öl und Fett nur schwierig von ihnen zu entfernen waren. Auch sind die bekannten Überzüge schwer und nehmen beim Aufbewahren im zusammengelegten Zustand beträchtlichen. Raum ein. Alle diese Nachterle werden bei dem Schonüberzug der Erfindung dadurch vermieden, daß als Werkstoff eine Haut aus,thermoplastiischem Kunststoff Verwendung findet. Derartige Häute aus thermoplastischem Kunststoff haben wegen ihrer wasserabstoßenden Eigenschaften für viele Zwecke Verwendunggefunden. Ihre verhältnismäßig große Empfindlichkeit aber ließ sie für rauhere Betrielbe, wie es z. B. eine Kraftfahrzeugwerkstatt 'ist, zunächst ungeeignet erscheinen.
  • Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, dtaß Schonüberzüge für Kraftfahrzeugteile :im allgemeinen keinen mechanischen Beanspruchungen ausgesetzt sind und daß eine Haut aus thermoplastischem Kunststoff auch deshalb für diiesen Zweck besonders gut geeignet ist, weil im Gegenspatz zu Leinwand (Segeltuch) oder Leder von ihr auch C51 und Fett leicht zu entfernten ist, so daß sie immer sauber gehalten werden kann.
  • Eine solche Haut aus thermoplastischem Kurnststoff hat den weiteren Vorteil, daß sie sehr klein zusammengefaltet werden kann, und deshalb auch von Kraftfahrzeugbesitzern im Fahrzeug selbst überaNhin mitgenommen werden kann und im Be-, darfsfall stets zur Hand ist. Zur weiteren Schonung der Oberflächen, wie z. B. der mit einer Lackschicht überzogenen Fläche des Kotflügels, kann die Haut aus thermoplastischem Kunststoff an ihrer Innenseite gefüttert, insbesondere ,mit Filz ausgelegt sein. Der Filzbelag wird zwedkmäßigerweise durch Vernähen mit den durch Umlegen und Verschweißen verstärkten Rändern der Haut aus thermoplastischem Kunststoff verbunden.
  • Die Schmiegsamkeit des gemäß der Erfindung. verwendeten Werkstoffs gibt schließlich die Mäglidhkeit, durch Einsetzen eines Gummizuges am Rand der Haut stets einen dichten Abschluß gegenüber den zu schonenden Teilen zu erzielen. Die Haut aus thermoplastischem Kunststoff kann., wie bekannt, bei der Herstellung der den einzelnen, abzudeckenden Kraftfahrzeugteilen angepaßten Formen aus entsprechenden Einzelstücken durch Schweißen zusammengesetzt «-erden. Des weiteren kann die Haut aus thermoplastischem Kunststoff jederzeit durch Schweißurig geflickt oder ergänzt werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Verwendung einer Haut aus thermopliastischem Werkstoff als Schonüberzug für Kraftfa'hrzeugtei l@e.
  2. 2. Schonüberzug nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß die (lern Fahrzeug aufliegende Seite z. B. mit Filz gepolstert ist. ' ,
  3. 3. Schonüberzug nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß er zwecks dichtem Abschluß gegenüber dein zu Teil am Rand mit einem Gtiinmizu,g versehen ist.
DEA12659A 1950-12-28 1950-12-28 Schonueberzug fuer Kraftfahrzeugteile Expired DE833004C (de)

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DEA12659A DE833004C (de) 1950-12-28 1950-12-28 Schonueberzug fuer Kraftfahrzeugteile

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DEA12659A DE833004C (de) 1950-12-28 1950-12-28 Schonueberzug fuer Kraftfahrzeugteile

Publications (1)

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DE833004C true DE833004C (de) 1952-03-03

Family

ID=6922581

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DEA12659A Expired DE833004C (de) 1950-12-28 1950-12-28 Schonueberzug fuer Kraftfahrzeugteile

Country Status (1)

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DE (1) DE833004C (de)

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