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DE832578C - Vorrichtung zum Verlegen von Deckenplatten o. dgl. fuer Gebaeude - Google Patents

Vorrichtung zum Verlegen von Deckenplatten o. dgl. fuer Gebaeude

Info

Publication number
DE832578C
DE832578C DEP10082A DEP0010082A DE832578C DE 832578 C DE832578 C DE 832578C DE P10082 A DEP10082 A DE P10082A DE P0010082 A DEP0010082 A DE P0010082A DE 832578 C DE832578 C DE 832578C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
ceiling
pieces
tubes
support
plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP10082A
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Wilhelm Ludowici
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP10082A priority Critical patent/DE832578C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE832578C publication Critical patent/DE832578C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G21/00Preparing, conveying, or working-up building materials or building elements in situ; Other devices or measures for constructional work
    • E04G21/14Conveying or assembling building elements
    • E04G21/16Tools or apparatus
    • E04G21/167Tools or apparatus specially adapted for working-up plates, panels or slab shaped building elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Conveying And Assembling Of Building Elements In Situ (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Verlegen von Deckenplatten o. dgl. für Gebäude Im neuzeitlichen Gebäudeherstellungsverfahren werden Decken und sonstige waagerecht verlaufende Bauteile häufig abseits der Baustelle angefertigt, so daß sie auf der Baustelle nur zu verlegen sind. Aus Transportgründen werden solche Bauteile, z. B. Deckenplatten, so schmal ge'hal'ten, daß zur Abdeckung eines Raumes eine ganze Anzahl Soloher Platten verlegt werden muß.
  • Um Handarbeit zu ersparen, i,st es wünschenswert, eine N'orrichtung zu besitzen, mit deren Hilfe eine größere Anzahl von Deckenplatten, z. B. sämtliche Deckenplatten. welche zur Herstellung einer Gesamtdecke dienen, auf das '\'erlegungs.nivea,u gefördert und dort so abgelegt werden kann, daß die Platten mit ihren Seitenkanten sofort dicht anei,nanderliegen und nicht erst auseimandergeschohen zu werden brauchen, was bei dem Gewicht dieser Deckenplatten einen erheblichen Arbeitsaufwand erfordern würde.
  • Hierzu dient eine Vorrichtung, welche in mehreren Reihen übereinander mehrere Deckenplatten enthält, wobei die Halterungen der Deckenplatten so eingerichtet sind, daß sie zum Zwecke der Plattenablage fortnehmbar sind.
  • In der Zeichnung ist eine Ausführungsform der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt Fig. i eine Vorrichtung gemäß -der Erfindung in schaubildlicher Darstellung, Fig. 2 einen, teilweise senkrechten Schnitt durch die Stapel- und Ablegevorrichtung.
  • Von -dem mit Deckenplatten zu versehenden Gebäude sind bei der Darstellung der Fig. i die beiden Mauern i und 2. bis zur vollen Geschoßhöhe aufgemauert. Mittels einer Transportvorrichtung, welche aus einem Längsträger 3 und zwei Querträgern 4 und 5 besteht, werden die Platten 6, 7, 8, 9 in der aus Fig. i und 2 ersichtlichen Weise gehoben und über die Obeirkante der Mauern i und 2 gebracht. Wie aus Fig. 2 ersichtlich, ,sitzen an -dem Querträger 4 Haltevorrichtungen in Form von Rohren io, ii. In diesen Röhren sind Schlitze 12 angeordnet, durch welche schwenkbare Auflager-, stücke 13, 14, 15, 16 hindurchtreten. Wie bei den Auflagerstücken 13, 14 -des Rohres i i ersichtlich, befinden sich hinter -den schwenkbaren Stücken Widerlagerstürke 17, ' 18, welche diejenigen schwenkbaren Stücke 13, 14, auf denen die Platten 8, 9 aufruhen, in, ihrer Haltestellung sperren. Gleiche Stücke i9 bzw. 20 sind auch für die Schwenkstücke 15 und 16 angeordnet, auf denen die Platten 7 bzw. 6 aufgeruht haben. Die Platten haben im Bereich der Rollre io, 11 Aussparungen 21 von halbzylindrischer Gestalt und umgreifen die Rohre io, i i jewÜls zur Hälfte. Die Sperrstücke 17, 18, i9 sind durchbohrt und durch die Bohrungen tritt ein Seil 22 hindurch, welches mit dem untersten Sperrstück 2o fest verbunden isst. Zur Ablage d-eir Platte 6 'hat sich die Vorrichtung 4, 10, i i um ihre eigene Breite nach rechts gerückt befunden; nach Absenken der Platte 6 auf die Mauerkante ist durch Anziehen des Seiles 22 das Sperrstück 2o des Anschlages 16 von diesem fort in den Zwischenraum zwischen den Schwenkstücken 16 und 15 gezogen worden. Hierauf ist die Vorrichtung hochgehoben und in die in Fig. 2 .gezeichnete Stellung gebracht worden, wo nun die Platte 7 auf die Mauerobei'kante aufgelegt und durch weiteren Zug an dem Seil 22 das Sperrstück i9 hinter dem Schwenkstück 15 fortgezogen worden ist, so daß der Anschlag 15 sich in die aus Fig. 2 ersichtliche Lage begeben hat. Seine Außenkante liegt dann etwa bündig mit dem Röhr i i, und die Vorrichtung kann nunmehr mit den beiden restlichen Platten 8 und 9 hochgehoben und um weitere Teilung nach links befördert werden, wo dann die Platte 8 und später die Platte 9 in entsprechender Art und Weise abgelegt werden 'können. Die gleiche Einrichtung befindet sich auch im Röhr io, und das in diesem Röhr laufende Seil 23 wird synchron mit dem Seid 22 angezogen.
  • Auf diese Weise ist es möglich, die Deckenplatten 6, 7, 8, 9 dicht aneinander anstoßend zu verlegen, wie aus Fig. i ersichtlich. Die Zahl der in der VorrichtungunterzubringendenDeckenplatten kann beliebig' vergrößert und verkleinert werden..
  • In der fertig verlegten, aus den Platten 6, 7, 8, 9 bestehenden Decke verbleiben nun Öffnungen. von vollzylindrischer Gestalt. Diese Öffnungen 'können zum Hindurchführen von Steigleitungen für irgendwelche Installationszwecke verwendet werden, gegebenenfalls auch für die Durchführung von Heizungsleitungen, und etwa nicht benötigte öffnungen können mit einer Vergußmasse verschlossen werden. Diese Vergußmasse läßt sich später durch Aufbohren wieder entfernen, so daß bei Umbauten oder Abbruch des Gebäudes die Deckenplatten in umgekehrtem Arbeitsvorgang wieder aufgenommen und einer weiteren Verwendung zugeführt werden können.
  • An Stiedle von je vier halbzylindrischen Aussparungen in den Seitenrändern der Pliatte können beispielsweise auch vollzylindrische Bohrungen in der Längsmittellinie der Platte angeordnet werden, so daß jede Deckenplatte nicht mehr mit ihren beiden Längskanten auf den Schwenkstücken zweier verschiedener Rohre aufliegt, sondern durch die nach zwei verschiedenen Seiten aus einem Mittelrohr heraustretenden Schwenkstücke gehalten wird, die in sinngemäß gleicher Weise betätigt werden, wie an Hand der Fig. 2 beschrieben.
  • Die Haltestücke für die Deckenplatten 6, 7, 8, 9 können auch aus Bolzen o. dgl. bestehen, die durch Schlitze von Rohren oder durch die Glieder von Ketten in entsprechendem Abstande hindurchgesteckt sind. Diese Bolzen werden dann nach Ablage der dazugehörigen Platte herausgezogen, so daß die Transportvorrichtung nach oben angehoben und zwecks Ablage der nächsten Platte seitwärts verfahren werden kann.
  • Durch die Verwendung derartiger Transport-und Absatzvorrichtungen kann weitestgehend an unnötigen Kraftaufwand gespart werden.

Claims (6)

  1. PATEN TANSPRf;CHE: i. Vorrichtung zum bündigen, dichten Ablegen von horizontal verlegten Bauteilen, z. B. von eine Decke bildenden Deckenplatten, ge-,kennzeichnet durch ein Traggestell (3, :4, 5) mit daran aufgehängten Tragelementen, welche in Abständen mit vorstehenden Halterungen versehen sind, welche die Platten (6, 7, 8, 9) Untergreifen und nach Ablage jeder Platte so entfernbar sind, daß die Tragelemente mit dem ihnen eigenen Querschnitt durch Aus- oder Einschnitte der Deckenplatten nach oben hin herausziehbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch rohrförmige Tragelemente (io, i i) und an diesen angeordnete, in der Gebrauchsstellung über die Rohre vorspringende und in der Freigabestellung in die Rohre zurücktretende Lagerschwenkstücke (13, 14, 15, i6).
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkstücke (13, 14, 15, 16) .in ihrer Tragstellung durch Sperrstücke (17, 18, i9, 20) gehalten sind, welche nach Maßgabe des Anziehens von Seilen (22, 23) nacheinander außer Eingriff mit den Schwenkstücken (16, 15, 14, 13) zu bringen sind und diese zum Zurücktreten in das Innere der Tragrohre (io, ii) freigegeben.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß das unterste Sperrstück (2o) mit seinem Zugseil (22 bzw. 23) fest verbunden ist und als Mitnehmet für die anderen von dem Zugseil durchtretenen Sperrstücke (i9, i8, 17) dient.
  5. 5. Deckenplatte zur Aufladung auf die Vorrichtung nach einem der Ansprüche I bis 4, gekennzeichnet durch ein rechteckiges, die Spannweite zwischen zwei Auflagermauern (I, 2) überbrückendes Plattenstück mit nach außen hin offenen Aussparungen (2I) an seinen Längskanten im Bereich der Halterdhre (Io, I I).
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß Schwenkstücke nach beiden Seiten eines Halterohres zur Auflagerung der Deckenplatten hervortreten und in der Freigabestellung in das Rohr zurücktreten. ;. Deckenplatte zur Aufladung auf die Vorrichtung nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch ein rechteckiges, die Spannweite zwischen zwei Auflagermauern (I, 2) überbrückendes Plattenstück mit in seiner Längsmittellinie im Bereich der Halterohre angeordneten, geschlossenen Aussparungen.
DEP10082A 1942-05-01 1942-05-01 Vorrichtung zum Verlegen von Deckenplatten o. dgl. fuer Gebaeude Expired DE832578C (de)

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Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE832578C true DE832578C (de) 1952-02-25

Family

ID=7362668

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP10082A Expired DE832578C (de) 1942-05-01 1942-05-01 Vorrichtung zum Verlegen von Deckenplatten o. dgl. fuer Gebaeude

Country Status (1)

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DE (1) DE832578C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4671724A (en) * 1985-12-13 1987-06-09 Bolton Gary R Multi-beam structure clip

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4671724A (en) * 1985-12-13 1987-06-09 Bolton Gary R Multi-beam structure clip

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