DE3122593C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Konsolstellage zur Durchführung
von Arbeiten an der Außen- oder Innenwand von
Schiffskörpern.
Es ist bekannt (DE-GM 19 36 854), für Arbeiten an
Schiffskörpern an diesen gestreckt-U-förmige Bügel derart
anzuschweißen, daß ihre Längsmittelebene vertikal verläuft.
In diese Bügel können Konsolen eingehängt werden, die mit
entsprechend ausgebildeten Einhängevorrichtungen versehen
sind und sich mit ihrem unteren Ende dann an der
Schiffswand abstützen. Diese Konsolen dienen als Auflage
für eine zwischen mehreren nebeneinander im gewissen
Abstand angeordneten Konsolen horizontal verlaufende
Beplankung, beispielsweise aus an sich bekannten, mittels
Klauen in die horizontal verlaufenden Elemente der
Konsolen eingehängten Planken oder Gerüstrahmentafeln, die
als Gang- und Arbeitsfläche für die die Arbeiten an der
Außen- oder Innenwand des Schiffskörpers vornehmenden
Personen dienen. Diese Konsolstellagen mußten bisher, wenn
sie verlagert werden sollten, stets vollständig abgebaut
werden, da eine einfache Verlagerung der Gesamtstellage,
beispielsweise mit Hilfe eines Kranes, nicht möglich war.
Hierdurch entsteht aber ein unerwünschter Mehraufwand an
Arbeit.
Aus DE-GM 18 19 175 ist eine Konsolstellage für den
Schornsteinbau bekannt, bei dem um den Schornstein Seile
gespannt werden, in welchen die Haken von besonders
gestalteten Konsolen mit horinzontal verlaufenden Elementen
einhängbar sind. Bei dieser Ausführung geht es um die
Sicherheit der an den Seilen eingehängten Konsolstellage
auch schon bei der Montage und vor allem gegen Windstöße.
Dazu werden die Planken, die die Arbeitsfläche bilden, mit
klappbaren Abhubsicherungen festgelegt. Diese enthalten
eine aus Flachmetall bestehende Schiene, die die Planken
festhält. Am von der Wandung des Schornsteins wegweisenden,
äußeren Ende des horizontal verlaufenden Elementes ist auf
einem vertikalen Zapfen eine Geländerstütze festgelegt.
Das bei der Geländerstütze liegende Ende der Schiene weist
einen Ansatz in Form eines Zapfens auf, der sich an der
Geländerstütze abstützt. Am wandseitigen Ende des
horizontal verlaufenden Elementes der Konsole ist ein
horizontaler Rohrstutzen befestigt. Das wandseitige
Ende der Schiene weist eine Befestigungsvorrichtung in Form
eines Riegels auf, mittels dem die Abhubsicherung in dem
Rohrstutzen festlegbar ist. Die Frage des ganzen Versetzens
der Konsolstellage an eine andere, weit entfernt liegende
Stelle ist nicht Gegenstand des Gebrauchsmusters und kann
damit auch nicht erreicht werden. Außerdem werden keine,
auch für andere Gerüste einsetzbare Planken mit Klauen zum
Einhängen verwendet. Die Abhubsicherung liegt über der
Lauffläche. Die verwendeten, an den Enden
übereinandergelegten Planken führen zu Absätzen in den
Gangflächen, was der Sicherheit abträglich ist.
Bei der Halterung für einen Dielenbelag bei Stahlrohr
gerüsten nach dem DE-GM 71 49 619 haben die Planken
stirnseitig Klauen, die über horizontal verlaufende
Elemente in Form von Profilen mit U-förmigem Querschnitt
mit nach oben weisenden Schenkeln hängbar und mittels eines
auf die Klauenecken gelegten Halterohres als Abhubsicherung
gesichert werden. Wie eine solche für einen Langgitter
träger dargestellte Einrichtung mit einer Abhubsicherung
versehen werden soll, die es gestattet, das ganze Gerüst zu
versetzen, ist nicht ersichtlich. Außerdem bilden sich
Spalte zwischen den Enden den Planken und dem Halterohr.
Aus der US-PS 28 88 298 ist eine Konsolstellage für die
Innenwand runder Behälter bekannt, welche auf Konsolen mit
horizontal verlaufenden Elementen aufgelegte Planken
aufweist, die sich überlappen und auf den Konsolen mit über
den jeweils oberen Planken aufrecht stehenden
Abhubsicherungen in Form von aus Flachmetall bestehenden
Schienen gehalten werden. Die Abhubsicherungen werden an
ihren beiden Enden durch Bleche mit Schlitzen und Keilen an
den horizontal verlaufenden Elementen gehalten. Eine solche
Konsolstellage bietet am Übergang von einem Bereich zum
anderen nicht nur eine, sondern sogar zwei Stolperstellen.
Sie ist also für den Einsatz als Konsolstellage, die hohe
Sicherungsanforderungen zu erfüllen hat, nicht geeignet.
Aus der DE-PS 27 24 932 ist eine Abhubsicherung an Gerüsten
bekannt, die einen Schieber aufweist, dessen Zunge auf den
Klauen aufliegt, die an den Stirnseiten der Planken
befestigt sind. Durch eine so einfache, kraftschlüssige
Abhubsicherung ist kein guter Zusammenhalt einer größeren
Konsolstellage zu erreichen, der es gestatten würde, die
ganze Konsolstellage zu versetzen.
Aus der GB-PS 15 56 553 ist eine gabelförmige Befestigungs
vorrichtung mit einem Keil zur Festlegung von Planken von
Gerüsten an Rohren für allgemeine Anwendungen bekannt.
Hinweise auf die Verwendung für den Zusammenhalt ganzer
Konsolstellagen sind nicht ersichtlich.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Konsol
stellage zur Durchführung von Arbeiten an der Außen- oder
Innenwand von Schiffskörpern derart auszubilden, daß die
Verlagerung der Konsolstellage in ihrer Gesamtheit,
beispielsweise unter Zuhilfenahme eines Kranes möglich ist
und eine Zerlegung derselben vermieden wird und daß dabei
sicher wirkende, einfach zu handhabende Abhubsicherungen
vorgesehen sind, wobei vor allem auch weitere, für den
Aufbau anderer Gerüste geeignete Bauteile verwendbar sind.
Diese Aufgabe wird durch die Merkmale des Anspruches 1
gelöst. Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist in einem
Unteranspruch angegeben.
Die Konsolstellage ist aus einfach herzustellenden, schnell
zu montierenden und vor allem einen sicheren Zusammenhalt
bietenden Bauteilen aufgebaut. Die gesamte Konsolstellage,
bestehend aus mehreren in entsprechendem Abstand
voneinander angeordneten Konsolen sowie den diese
verbindenden den Belag bildenden Planken und den den Belag
an den Konsolen festlegenden Abhubsicherungen bildet also
ein in sich festes Gefüge, das ohne weiteres als Ganzes,
beispielsweise mittels eines Kranes, von der Wand des
Schiffsrumpfes abgenommen und an einer anderen Stelle
wieder an dieser angebracht werden kann. Zudem ergibt sich
der Vorteil, daß bei Verwendung der Konsolstellage an der
Außenwand des Schiffskörpers ein Abheben der Planken durch
Windeinfluß dank der Abhubsicherungen verhindert wird.
Weil die Abhubsicherung als Schiene derart auf den Klauen
der Planken aufliegt, daß sie sich in der Fuge zwischen den
Stirnseiten der beiderseits an der Konsole an dieser ange
schlossenen Planken befindet, ergibt sich eine von
Stolperstufen freie Gang- und Arbeitsfläche. Die Halte
mittel für die Abhubsicherung sind dabei so gewählt, daß
sie vor allem im Geländerbereich auch nicht störend in die
Gang- und Arbeitsfläche eingreifen, wie dies bei anderen
bekannten Abhubsicherungen mit Flacheisen der Fall war.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird anhand der
Zeichnungen erläutert.
In den Zeichnungen zeigen
Fig. 1 und Fig. 2 die an sich bekannte Aufhängevorrichtung für
die Konsole;
Fig. 3 die Konsole in Längsrichtung der Beplankung
gesehen, mit eingesetzter Abhubsicherung;
Fig. 4 die gleiche Konsole in Draufsicht;
Fig. 5 die gleiche Konsole in Richtung zur
Schiffswand gesehen;
Fig. 6 in größerem Maßstab die Abhubsicherung in
Einzeldarstellung, von der Seite und
Fig. 7 von oben gesehen.
In Fig. 1 ist mit 1 die Wandung des Schiffskörpers
bezeichnet. An der Wandung 1 des Schiffskörpers ist der
gestreckt-U-förmige Bügel 2 derart angeschweißt, daß seine
Längsmittelebene vertikal verläuft. An dem schiffswand
seitigen Ende der Konsole 11 ist an dem U-förmig
profilierten, horizontal verlaufenden Element 3 der
Konsole 11 bzw. dem gleichfalls U-förmig profilierten, das
Element 3 umfassenden vertikal angeordneten Grundelement 6
eine Platte 4 angeschweißt, die in der aus Fig. 2 ersicht
lichen Weise beidseitig nach außen übersteht und deren
überstehende Enden in Form von Haken 5 ausgebildet sind,
von denen einer in den Bügel 2 eingreift. Fig. 2 zeigt die
Anordnung in Richtung von der Wandung des Schiffes her
gesehen, das heißt im Sinne des Pfeiles II in Fig. 1. In
der Fig. 1 ist mit 7 die schräg verlaufende Versteifung der
Konsole bezeichnet.
Fig. 3 zeigt eine Konsole 11, die aus dem horizontal
verlaufenden Element 3 besteht, das aus einem sich nach
oben öffnenden U-Profil gebildet und in Fig. 3 im
Längsschnitt dargestellt ist. Die Konsole ist durch ein zum
Teil aus Gerüstrohren, Rechteckrohren oder anderen
geeigneten Profilen bestehendes Stützwerk 7, 8, 9
ausgesteift. An dem vertikal verlaufenden Grundelement 6
ist entsprechend dem Vorbeschriebenen die Einhängeplatte 4,
5 angeschweißt, während am unteren Ende dieses Grundelemen
tes 6 eine Anlage 6′ angebracht ist.
Jeweils zwischen zwei aufeinanderfolgenden Konsolen 11
werden in den jeweiligen horizontalen Elementen 3 die die
Lauf- bzw. Arbeitsfläche bildenden Gerüstrahmentafeln oder
Planken 13 mit Hilfe der an ihren Stirnseiten angebrachten
Klauen 14 eingehängt (siehe auch Fig. 5). Die Klauen 14
greifen dabei über die nach oben weisenden Kanten 12 des
U-förmig profilierten Elementes 3. Durch den am schiffs
wandseitigen Ende des Elementes 3 angeschweißten Rohr
stutzen 15 werden die Gerüstrahmentafeln oder Planken 13
daran gehindert, sich in Richtung der Wandung des Schiffes
zu verlagern. Am äußeren Ende 3′ des Elementes 3 ist
gleichfalls ein nach oben weisender Rohrstutzen
angeschweißt, auf den die Geländerstütze 16 aufgesteckt
ist. Diese wird an der Konsole 11 durch eine Schraube oder
einen Kippstift festgelegt. Sie besteht aus einem
Gerüstrohr, an dem zur Befestigung von Handlauf 18 und
Knieleiste 19 sowie dem Bordbrett 20 Befestigungsflansche
17 vorgesehen sind, in denen sich Öffnungen befinden, mit
deren Hilfe die verschiedenen Geländerelemente 18, 19, 20
verkeilt werden können.
In die Fuge 21 zwischen den Stirnseiten der einzelnen
Planken 13 ist eine Abhubsicherung 30 derart eingebracht,
daß sie die nach oben weisenden Flächen der Klauen 14
bedeckt. Die Klauen 14 sind so bemessen, daß ihre nach oben
weisenden Flächen sich nicht auf der gleichen Höhe befinden
wie die Gangfläche 22 der Planken 13, so daß die Abhub
sicherung 30 ohne Schwierigkeiten so eingelegt werden kann,
daß sie sich zwischen den Stirnseiten der beidseitig der
Konsole 11 in das Element 3 eingehängten Planken 13
befindet.
In den Fig. 6 und 7 ist die Abhubsicherung 30 in etwas
größerem Maßstab in Einzeldarstellung gezeigt. Sie besteht
aus der sich über die Gesamtbreite des aus den
nebeneinanderliegenden Planken 13 bestehenden Belags er
streckenden Schiene 31 aus Flachmetall, die z. B. längs
ihrer Längskante zwecks Aussteifung leicht nach unten
umgebördelt ist (Bördelung 32). An dem schiffswandseitigen
Ende 31′ der Schiene 31 ist eine gabelförmig ausgebildete
Befestigungsvorrichtung 33 vorgesehen, die dem dort
angeordneten an der Konsole 11 angeschweißten Rohrstutzen
15 in Form und Abmessungen weitgehend angepaßt ist, diesen
umfaßt und an ihm mittels eines Keils 34 festgelegt werden
kann. Der Keil 34 ist in entsprechenden Schlitzen 36, die
in der Wandung der gabelförmigen Befestigungsvorrichtung 33
eingebracht sind, geführt.
An dem nach außen weisenden Ende 31′′ der Schiene 31 ist
ein senkrecht nach oben weisender Ansatz 35 angebracht, der
beispielsweise aus einem profilierten Metallstück, etwa
einem Rechteckrohr-Stück besteht. Dieser Ansatz 35 hat eine
solche Höhe h, daß er mit seinem oberen Ende 35′ nach dem
Einsetzen in die Fuge 21 und der Befestigung an dem Rohr
stutzen 15 gerade an der unteren Fläche des untersten
Befestigungsflansches 17 der Geländerstütze 16 anliegt und
auf diese Weise in seiner Lage festgelegt ist. Der
Befestigungsflansch 17 kann als Anschlußflansch oder auch
als Keilkästchen oder Bügel ausgebildet sein.
Auf diese Weise wird erreicht, daß einerseits die Planken
13 durch die die Klauen 14 überdeckende Schiene 31 der
Abhubsicherung 30 gegen Abheben von der Konsole 11
gesichert sind, während andererseits die Abhubsicherung 30
selbst gegen ein Abheben durch die Keilbefestigung 33, 34
und die Abstützung durch den Ansatz 35 gesichert ist und
ein Verdrehen in horizontaler Richtung der Abhubsicherung
30 dadurch unmöglich ist, daß sie sich in der Fuge 21
zwischen den Stirnseiten der Planken befindet.
Claims (2)
1. Konsolstellage zur Durchführung von Arbeiten an der
Außen- oder Innenwand von Schiffskörpern mit folgenden
Merkmalen:
- - die Konsolen (11) sind in Bügeln (2) eingehängt;
- - die Bügel (2) sind gestreckt U-förmig gestaltet und mit ihren Schenkeln derart an der Wandung (1) des Schiffskörpers angeschweißt, daß ihre Längs mittelebene vertikal verläuft;
- - die Konsolen (11) weisen ein horizontal verlaufendes Element (3) auf;
- - die die Arbeitsfläche bildenden Planken (13) weisen an ihren Stirnseiten Klauen (14) auf;
- - zum Einhängen der Klauen (14) ist das horizontal verlaufende Element (3) als Profil mit U-förmigem Querschnitt mit nach oben weisenden Schenkeln ausgebildet;
- - die Klauen (14) greifen über die nach oben weisenden Kanten (12) der Schenkel der Elemente (3);
- - die Klauen (14) sind auf den Schenkeln der Elemente (3) mit einer Abhubsicherung (30) gegen Abheben gesichert;
- - die Abhubsicherung (30) enthält eine aus Flachmetall bestehende Schiene (31), die zwischen den Stirnseiten der Planken (13) derart eingebracht ist, daß sie die nach oben weisenden Flächen der Klauen (14) bedeckt;
- - am von der Wandung (1) des Schiffes wegweisenden, äußeren Ende (3′) des Elementes (3) ist auf einem nach oben weisenden Rohrstutzen eine Geländerstütze (16) festgelegt, die Befestigungsflansche (17) aufweist;
- - das bei der Geländerstütze (16) liegende Ende (31′′) der Schiene (31) weist einen nach oben ragenden Ansatz (35) auf, der mit seinem oberen Ende (35′) an der unteren Fläche des untersten Befestigungsflansches (17) der Geländerstütze (16) anliegt und sich an diesem abstützt;
- - am schiffswandseitigen Ende des Elements (3) ist ein vertikal nach oben ragender Rohrstutzen (15) befestigt;
- - an dem schiffswandseitigen Ende (31′) der Schiene (31) ist eine gabelförmige Befestigungsvorrichtung (33) vorgesehen, die den Rohrstutzen (15) umfaßt und mittels derer die Abhubsicherung (30) an dem Rohrstutzen (15) festlegbar ist.
2. Konsolstellage nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Befestigungsvorrichtung (33) mittels eines
durch Schlitze (36) in der gabelförmigen
Befestigungsvorrichtung (33) geführten Keiles (34) an
dem Rohrstutzen (15) festgelegt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813122593 DE3122593A1 (de) | 1981-06-06 | 1981-06-06 | "konsolstellage, vorzugsweise fuer arbeiten an der aussen- oder innenwand von schiffskoerpern" |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19813122593 DE3122593A1 (de) | 1981-06-06 | 1981-06-06 | "konsolstellage, vorzugsweise fuer arbeiten an der aussen- oder innenwand von schiffskoerpern" |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3122593A1 DE3122593A1 (de) | 1982-12-23 |
| DE3122593C2 true DE3122593C2 (de) | 1992-01-02 |
Family
ID=6134124
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19813122593 Granted DE3122593A1 (de) | 1981-06-06 | 1981-06-06 | "konsolstellage, vorzugsweise fuer arbeiten an der aussen- oder innenwand von schiffskoerpern" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3122593A1 (de) |
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1981
- 1981-06-06 DE DE19813122593 patent/DE3122593A1/de active Granted
Also Published As
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