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DE832025C - Roehrenanordnung zur Verstaerkung oder Erzeugung hoechster Frequenzen - Google Patents

Roehrenanordnung zur Verstaerkung oder Erzeugung hoechster Frequenzen

Info

Publication number
DE832025C
DE832025C DEP55807A DEP0055807A DE832025C DE 832025 C DE832025 C DE 832025C DE P55807 A DEP55807 A DE P55807A DE P0055807 A DEP0055807 A DE P0055807A DE 832025 C DE832025 C DE 832025C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
cathode
tube arrangement
arrangement according
traveling wave
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP55807A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Dr-Ing Ludwig Grassl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens and Halske AG
Siemens Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens and Halske AG, Siemens Corp filed Critical Siemens and Halske AG
Priority to DEP55807A priority Critical patent/DE832025C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE832025C publication Critical patent/DE832025C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B21/00Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor
    • B26B21/08Razors of the open or knife type; Safety razors or other shaving implements of the planing type; Hair-trimming devices involving a razor-blade; Equipment therefor involving changeable blades
    • B26B21/14Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle
    • B26B21/16Safety razors with one or more blades arranged transversely to the handle involving blades with only one cutting edge
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J25/00Transit-time tubes, e.g. klystrons, travelling-wave tubes, magnetrons
    • H01J25/34Travelling-wave tubes; Tubes in which a travelling wave is simulated at spaced gaps
    • H01J25/36Tubes in which an electron stream interacts with a wave travelling along a delay line or equivalent sequence of impedance elements, and without magnet system producing an H-field crossing the E-field
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01JELECTRIC DISCHARGE TUBES OR DISCHARGE LAMPS
    • H01J25/00Transit-time tubes, e.g. klystrons, travelling-wave tubes, magnetrons
    • H01J25/34Travelling-wave tubes; Tubes in which a travelling wave is simulated at spaced gaps
    • H01J25/42Tubes in which an electron stream interacts with a wave travelling along a delay line or equivalent sequence of impedance elements, and with a magnet system producing an H-field crossing the E-field
    • H01J25/44Tubes in which an electron stream interacts with a wave travelling along a delay line or equivalent sequence of impedance elements, and with a magnet system producing an H-field crossing the E-field the forward travelling wave being utilised

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Microwave Tubes (AREA)

Description

  • Röhrenanordnung zur Verstärkung oder Erzeugung höchster Frequenzen Die Erfindung betrifft eine Röhrenanordnung zur Verstärkung oder Erzeugung von Zentimeterwellen und anderen sehr hohen Frequenzen. Dabei sollen Frequenzen mit verhältnismäßig großer Leistung verstärkt oder erzeugt werden. Die Erfindung macht von dem Prinzip der Wanderwellenröhre Gebrauch. Die bisher bekannten Ausführungen von Wanderwellenröhren besitzen aber bei vorgegebenen .Abmessungen verhältnismäßig geringe Nutzleistungen. Die Erfindung beseitigt diesen Nachteil und ermöglicht den Bau von solchen Röhren größerer Leistung.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Röhre als eine nach Art einer Magnetfeldröhre gestaltete. Wanderwellenröhre ausgebildet ist, bei der sich an zentraler Stelle eine vorzugsweise zylindrische I Kathode befindet, die von einer die Wanderwelle führenden, Leitungseigenschaften besitzenden Einrichtung wendelförmig umgeben ist. Dabei kann die die Wanderwelle führende Einrichtung durch eine Wendel gebildet sein. Zur Führung des Elektronenstrahles können außer dem Magnetfeld noch zusäzliche elektrische Felder vorgesehen sein.
  • An Hand der Zeichnung soll die Erfindung näher erläutert werden. Die Figuren zeigen Ausführungsbeispiele in den für die Erfindung wesentlichen I Teilen in schematischer Darstellung. Bei der in Fig. i veranschaulichten Anordnung ist eine langgestreckte zylindrische Kathode i vorgesehen, deren Zuleitung 6 vakuumdicht durch das Entladungsgefäß herausgeführt ist. Zur Führung der Wanderwelle dient eine Wendel a, die aus geeignetem Draht besteht. Diese Wendel ist wiederum wendelförmig um die Kathode herumgeführt. Durch geeignete auf Kathoden- bzw: Anodenpotential liegende schraubenförmige Trennflächen zwischen den einzelnen Gängen der Wendel kann elektrostatisch eine gewünschte Führung der Wanderwelle längs der Wendel bewirkt werden. Die auf Anodenpotential liegenden Trennflächen sind mit 3, die auf Kathodenpotential liegenden mit .I bezeichnet. Außerdem erhält das elektrische Gleichfeld, welches für dieBeschleunigung derElektronen sorgt, durch diese schraubenförmigen Berührungsflächen die zur Führung des Strahles längs der Wendelachse nötige axiale Komponente.
  • Das Magnetfeld wird durch die Spulenwicklung 5 hervorgerufen. Der Eingang ist als koaxiale Leitung bei 7, der Ausgang ebenso bei 8 herausgeführt. Die in der Nähe des Wendeleinganges aus der Kathode kommenden Elektronen haben infolge ihres längeren Laufweges den größten Anteil am Leistungsumsatz der Röhre. Man kann daher zweckmäßig den in der Nähe des Ausgangs liegenden Teil des Kathodenkörpers nicht heizen oder von Emissionsmasse frei lassen.
  • In Fig. 2 ist die Führung des Elektronenstrahles schematisch veranschaulicht. Hier ist die Wirkung der auf Anodenpotential liegenden Trennflächen 3 und der auf Kathodenpotential liegenden Trennflächen .4 zusammen mit dem magnetischen Feld veranschaulicht. Die Feldlinien sind dabei mit 9 bezeichnet. Durch geeignete Bemessung der Felder läßt es sich erreichen, daß die Wanderwelle stets längs der Wendel geführt wird. Die Führung des Elektronenstrahles und die Vermeidung unzulässiger Erwärmung im Innern der Wendel läßt sich so einstellen, daß möglichst der gesamte Elektronenstrahl von der Auffangelektrode am Ende der Wendel aufgenommen wird. Zu diesem Zweck kann es vorteilhaft sein, die magnetische Feldstärke in der Achsenrichtung der Kathode durch geeignete Unterteilung der Fokussierungsspule in einzelnen Scheiben längs der Kathode bezirksweise individuell einstellen zu können. An Stelle einer durchgehenden Spulenwicklung 5 können eine Anzahl von einzelnen Scheibenspulen hintereinander aufgereiht sein, denen verschiedene Ströme zugeführt werden. Eine weitere Maßnahme zur Herabsetzung von Leistungsverlusten besteht darin, daß die Kathode in der Nachbarschaft der auf Anodenpotential liegenden Führungsflächen 3 von Kathodenmasse freigehalten wird. Die aktive Schicht kann .demzufolge in Form eines Spiralbandes auf der Kathode aufgebracht sein. Auf diese Weise läßt sich erreichen, daß die Anodenverlustleistung in der Hauptsache am Auffänger entsteht, von welchem die Wärme durch geeignete Kühlmaßnahmen leichter abgeführt werden kann, als aus dem Innern der Röhre. Die Erfindung gibt noch die Möglichkeit, eine weitere Leistungssteigerung bei geringem Raumbedarf zu erhalten. Zu diesem Zweck kann die Röhre, nicht wie dies in Fig. i dargestellt ist, eine langgestreckte gerade Fortn aufweisen, sondern es ist auch möglich, dieselbe wie dies in Fig.3 dargestellt ist, ringförmig zu liegen. Dadurch ergibt sich eine größere Kathodenlänge und dementsprechend auch eine größere Anzahl von Wendeln. In den übrigen Teilen kann diese Röhre in gleicher Weise wie das in Fig. i veranschaulichte Ausführungsbeispiel ausgebildet sein. Eingang und Ausgang der Röhre können in einem gewissen Abstand voneinander, hintereinander oder nebeneinander liegen. Es ist aber auch möglich, eine völlig geschlossene ringförmige Anordnung aufzubauen, in der Eingang und Ausgang phasengleich miteinander verbunden sind. so daß sich eine durch die Abmessungen der Röhre gegebene feste Frequenz einstellt, die mit hoher Leistung erzeugt werden kann. Die Ausgangsenergie kann dann an einer oder mehreren Stellen mit hoher Leistung abgenommen werden.

Claims (6)

  1. PATENTANSPRCCHE: i. Röhrenanordnung zur Verstärkung oder Erzeugung höchster Frequenzen, dadurch gekennzeichnet, daß die Röhre als eine nach Art einerMagnetfeldröhre gestalteteWanderwellenröhre ausgebildet ist, bei der sich an zentraler Stelle eine vorzugsweise zvlindrische Kathode befindet, die von einer die Wanderwelle führenden, Leitungseigenschaften besitzenden Einrichtung wendelförmig umgeben ist.
  2. 2. Röhrenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die die M'anderwellen führende Einrichtung durch eine Wendel gebildet ist.
  3. 3. Röhrenanordnung nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Führung des Elektronenstrahles zusätzlich elektrische Felder vorgesehen sind. d.
  4. Röhrenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet. daß zur Beeinflussung der Führung des Elektronenstrahles ein lZagnetfeld verwendet wird, dessen Feldstärke sich in Richtung der Kathodenachse ändert.
  5. 5. Röhrenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Herabsetzung der Verlustleistung an den Elektroden die Kathode an geeigneten Stellen, z. B. längs einer Schraubenfläche, von Kathodenmasse frei gehalten wird.
  6. 6. Röhrenanordnung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Kathode so ausgebildet ist, daß sie in der Nähe des Ausgangs oder an den Stellen geringer Leistungsumsatzbeteiligung nicht oder nur gering emittiert.
DEP55807A 1949-09-23 1949-09-23 Roehrenanordnung zur Verstaerkung oder Erzeugung hoechster Frequenzen Expired DE832025C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP55807A DE832025C (de) 1949-09-23 1949-09-23 Roehrenanordnung zur Verstaerkung oder Erzeugung hoechster Frequenzen

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP55807A DE832025C (de) 1949-09-23 1949-09-23 Roehrenanordnung zur Verstaerkung oder Erzeugung hoechster Frequenzen
DE230949X 1949-09-23

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE832025C true DE832025C (de) 1952-02-21

Family

ID=42034557

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP55807A Expired DE832025C (de) 1949-09-23 1949-09-23 Roehrenanordnung zur Verstaerkung oder Erzeugung hoechster Frequenzen

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE449134A (de)
CH (1) CH230949A (de)
DE (1) DE832025C (de)
FR (1) FR890977A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016375B (de) * 1951-05-15 1957-09-26 Int Standard Electric Corp Wanderfeldroehrenanordnung mit einer Verzoegerungsleitung in Form einer Doppelwendel (in sich gewendelten Wendel)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1016375B (de) * 1951-05-15 1957-09-26 Int Standard Electric Corp Wanderfeldroehrenanordnung mit einer Verzoegerungsleitung in Form einer Doppelwendel (in sich gewendelten Wendel)

Also Published As

Publication number Publication date
FR890977A (fr) 1944-02-23
BE449134A (de)
CH230949A (de) 1944-02-15

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