DE1011004B - Wellenleiter fuer Wanderfeldroehren - Google Patents
Wellenleiter fuer WanderfeldroehrenInfo
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- H—ELECTRICITY
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Description
DEUTSCHES
kl. 21 a4 9/04
INTERNAT. KL. H 03
PATENTAMT
ANMELDETAG:
Ψ12518 VIII a /21a4
7. NOVEMBER 1953
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AÜSLEGESCHRIFT: 27. JUNI 1957
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AÜSLEGESCHRIFT: 27. JUNI 1957
Die Erfindung bezieht sich auf Wanderfeldröhren, die nach dem räumlich harmonischen Prinzip arbeiten, bei
denen Wellenleiter mit ineinandergreifenden Elementen als Wellenwechselwirkungskreise verwendet werden.
Bei Wanderfeldröhren wird ein Elektronenstrahl durch einen Wechselwirkungskreis geleitet, an dem entlang sich
eine elektromagnetische Welle mit einer solchen Geschwindigkeit fortpflanzt, daß eine Wechselwirkung
zwischen dem Elektronenstrahl und der elektromagnetischen Welle entsteht, wodurch die elektromagnetische
Welle eine Verstärkung erfährt. Es sind bereits früher Wanderfeldröhren vorgeschlagen worden, die zum Betrieb
im Millimeterwellengebiet geeignet sind, jedoch hatten solche Röhren entweder einen geringeren Frequenzbereich
oder einen kleineren Wirkungsgrad, oder sie waren schwierig zu bauen.
Demgemäß ist es Aufgabe der Erfindung, den Arbeitsfrequenzbereich zu vergrößern, den Wirkungsgrad zu
verbessern und den Bau von Wanderfeldröhren zu ermöglichen, die zum Betrieb bei extrem kurzen Wellen,
z. B. im Millimeterwellengebiet, geeignet sind.
Eine weitere Aufgabe besteht darin, den Frequenzbereich von Wanderfeldröhren auf Gebiete mit noch
kürzeren Wellenlängen auszudehnen.
Gegenstand der Erfindung ist demgemäß eine Wanderfeldröhre zur Erzeugung oder Verstärkung von Millimeterwellen
mit einer in Form eines Paares einander gegenüberliegender, langgestreckter leitender Flächen
ausgebildeten Verzögerungsleitung, die nach dem räumlich harmonischen Prinzip arbeitet, mit der Besonderheit,
daß von jeder der Flächen der Verzögerungsleitung eine Vielzahl U- oder schleifenförmiger, in Querrichtung verlaufender
leitender Elemente ausgehen und entlang jeder Fläche eine in Längsrichtung auseinandergezogene Elementenreihe
bilden, wobei die Elemente beider Flächen unter Bildung von Überlappungsbereichen ineinandergreifen.
Ferner sind Mittel vorgesehen, um durch die Überlappungsbereiche einen Elektronenstrahl in Längsrichtung
zu schicken.
Die Erfindung ist insbesondere dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsleitung mit der beschriebenen Form
an beiden Enden im wesentlichen mit ihrem Wellenwiderstand abgeschlossen ist, um das Entstehen von stehenden
Wellen möglichst gering zu halten. Infolgedessen ist ein Betrieb nach dem räumlich harmonischen Prinzip, wie es
in einem Aufsatz von Millman in den »Proceedings of the IRE,, 1951, S. 1035 ff., beschrieben ist, leicht zu
erreichen, der bei einem Verstärker eine breitbandige Verstärkung und bei einem Rückwärtswellen-Oszillator
eine breitbandige elektronische Abstimmung ermöglicht.
In dieser Hinsicht unterscheidet sich überdies die Verzögerungsleitung
nach der Erfindung von bisherigen Verzögerungsleitungen, die ihr in anderen Beziehungen
gleichen. Insbesondere wird nach der USA.-Patentschrift
Wellenleiter für Wanderfeldröhren
Anmelder:
Western Electric Company, Incorporated, New York, N. Y. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. Dr. R. Herbst, Rechtsanwalt,
Fürth (Bay.), Breitscheidstr. 7
Fürth (Bay.), Breitscheidstr. 7
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 23. Dezember 1952
V. St. v. Amerika vom 23. Dezember 1952
Rudolf Kompfner, Far Hüls, N. J. (V St. Α.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
2 047 478 eine aus einem parallelen Leiterpaar bestehende Übertragungsleitung verwendet, die eine Vielzahl von
Schleifenpaaren aufweist, wobei jeweils eine Schleife
eines Paars mit einem der die Übertragungsleitung bildenden Leiter verbunden ist; dabei entstehen jedoch auf
der Übertragungsleitung stehende Wellen, die einen Betrieb in der Art der vorliegenden Erfindung unmöglich
machen. In ähnlicher Weise offenbart die deutsche Patentschrift 841 766 einen Millimeterwellengenerator, bei
dem ein prismatischer Wellenleiter verwendet wird, dessen gegenüberliegende Flächen eine ineinandergreifende
Anordnung von vorstehenden leitenden Elementen tragen; jedoch sind die entgegengesetzten Enden des
Wellenleiters nicht reflexionsfrei abgeschlossen, so daß im Wellenleiter stehende Wellen entstehen.
Ferner ist in der Zeitschrift »Comptes rendus«, November
1950, Bd. 231, S. 1220/21, eine Verzögerungsleitung für Wanderfeldröhren nach Art des Magnetrons
angegeben, bei welcher der Wellenweg durch kammartige ineinandergreifende gerade Elemente gebildet wird.
Diese Verzögerungsleitung enthält indessen keine schleifenförmigen Elemente, durch die der Elektronenstrahl
hindurchgeschickt werden kann, um die hohe Wirksamkeit zu ermöglichen, die für den Betrieb im Millimeterwellenbereich,
für den die vorliegende Erfindung hauptsächlich gedacht ist, notwendig ist.
Die bekannten Anordnungen enthalten im allgemeinen Bauteile, welche dem Wellenleiter die gewünschte Verzögerungseigenschaft
verschaffen. Elemente in Form von Fingern oder Zinken oder, allgemeiner ausgedrückt,
Mehrfachanordnungen von Vorsprüngen oder Fahnen, die in den Innenraum eines Wellenleiters hineinragen
und zusammen mit ihren Befestigungsflächen den Wellen-
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1 Oil 004
3 4
leiter bilden. Da die Abmessungen der Elemente vorteil- -. Verstärker, der zum Betrieb entweder in Vorwärtswellenhafterweise
in der Größenordnung der Betriebswellen- form oder in Rückwärtswellenform geeignet ist.
länge liegen, sind solche Anordnungen bekannter Art für Der Einfachheit halber sind die verschiedenen Aus-Millimeterwellen äußerst schwierig herzustellen. Nun führungsbeispiele schematisch dargestellt, wobei viele eignet sich die Anwendung der Gitterwicklungstechnik 5 Einzelheiten, wie Stützen und Abstandstücke, weggut zur Herstellung von ineinandergreifenden Wellen- gelassen sind.
länge liegen, sind solche Anordnungen bekannter Art für Der Einfachheit halber sind die verschiedenen Aus-Millimeterwellen äußerst schwierig herzustellen. Nun führungsbeispiele schematisch dargestellt, wobei viele eignet sich die Anwendung der Gitterwicklungstechnik 5 Einzelheiten, wie Stützen und Abstandstücke, weggut zur Herstellung von ineinandergreifenden Wellen- gelassen sind.
leiteranordnungen, bei denen erfindungsgemäß Draht- Es soE nun auf die Zeichnungen näher eingegangen
schleifen als Elemente verwendet werden. Als Beispiel werden. Die Fig. 1 und 2 zeigen einen Rückwärtswellenwird
nachstehend ein Verfahren zur Herstellung einer Oszillator, der in einem evakuierten Glaskolben 10 einineinandergreifenden
Anordnung aus Drahtschleifen- io gebaut ist. An gegenüberliegenden Seiten des Kolbens
elementen beschrieben, das für Röhren geeignet ist, die befindet sich ein Elektronenstrahlsystem 11 und eine
in einem mittleren Wellenlängenband von 6 Millimetern Sammelelektrode 12 als Auftreffelektrode. Das Elekarbeiten
sollen. Natürlich kann dieselbe Technik in tronenstrahlsystem hat den normalen Aufbau und begleicher
Weise zur Herstellung von Wellenleiteranordnun- steht im wesentlichen aus einer Kathode 13, einer Strahlgen
für Röhren mit noch kürzeren Wellenlängen an- 15 fokussierungs- und Intensitätsregelelektrode 14 und einer
gewendet werden. Da es im allgemeinen erwünscht ist, Beschleunigungsanode 15. Die Sammelelektrode 12 bebei
ineinandergreifenden Anordnungen dieser Art die steht aus einem schalenförmigen Element, dessen offene
Länge bzw. Höhe der Elemente auf weniger als ein Viertel Seite dem Elektronenstrahlsystem zugewandt ist.
der Betriebswellenlänge in der Wellenleiteranordnung zu Zwischen dem Elektronenstrahlsystem und der Sammelbegrenzen,
ist offensichtlich die Herstellung von inein- 20 elektrode liegt die Anordnung 16 aus nicht magnetischem
andergreifenden Anordnungen der früheren Art für Metall, wie Kupfer, die aus einem Ausgangsteil 17 und
Röhren zur Verwendung bei vergleichbaren Wellenlängen einem langgestreckten Wechselwirkungsteil 18 besteht,
ein fast unlösbares Problem, insbesondere wenn der Bau Der Wellenleiterteil 18 hat ein hohles Inneres 19 mit
von Röhren mit reproduzierbaren Eigenschaften be- vorzugsweise rechteckigem Querschnitt, das als Wellen
absichtigt ist. Zusätzlich' kann ein erfindungsgemäß auf- 25 leitender Durchgang und Wechselwirkungsraum dient,
gebauter Wellenleiter mit ineinandergreifenden Elemen- Die Querschnittsabmessungen des Durchgangs 19 nehmen
ten mit beträchtlich höherem Wirkungsgrad betrieben allmählich von den Größtwerten an der Elektronenwerden
als vergleichbare Anordnungen der früheren Art, quellenseite auf kleinere Werte ab, die auf dem größeren
da der Schleifenaufbau den Zutritt des Elektronenstrahls Teil der Länge gleichmäßig bleiben. Das hohle Innere
im Bereich hoher elektrischer Feldstärke erleichtert. 30 liegt in einer Linie mit der Elektronenstrahlbahn zwischen
Dieser Faktor ist von besonderer Bedeutung bei extrem dem Elektronenstrahlsystem und der Sammelelektrode;
kurzen Wellenlängen, wo die verhältnismäßig kleinen ferner ist die Anordnung 16 an gegenüberliegenden Seiten
Abmessungen des Röhrenaufbaus die Erzielung einer mit geeigneten Öffnungen 20 und 21 versehen, um den
großen Verstärkung schwierig machen. Elektronenstrahl axial durchtreten zu lassen. Bei AnWenn
auch die Erfindung mit besonderem Bezug auf 35 Wendungen als Rückwärtswellen-Oszillator ist die Seite
Ausführungen beschrieben wird, bei denen die Elemente des Durchgangs an der Sammelelektrode bzw. am Strahl-U-förmige
Drahtschleifen zur Verwendung bei Muli- ende, abgesehen von der Öffnung 21,-geschlossen. Um
meter-Wellenlängen sind, können bei längeren Wellen- diese Seite in einem breiten Wellenlängenband im wesentlängen
auch U-förmige Rohre verwendet werden, durch liehen reflexionsfrei zu machen, ist am Ende des Wechseldie
eine Kühlflüssigkeit zum Betrieb bei höherer Leistung 40 Wirkungsraumes ein abgeschrägter Block oder Keil 22
zirkulieren kann. aus einem Dielektrikum angebracht, dessen abgeschrägte
Die Verwendung von Wellenleitern mit kammartig Fläche 23 mit Dämpfungsmaterial, wie pulverisiertes
ineinandergreifenden Anordnungen ist bei Röhren von Graphit, überzogen ist. Dieser Keil füEt im wesentlichen
besonderer Bedeutung, die nach dem räumlich harmo- den Wellenleiterinnenraum aus und besitzt eine Öffnung
nischen Prinzip arbeiten, wie es in dem obenerwähnten 45 zum Durchlaß des Elektronenstrahls. An der Seite der
Aufsatz von Millman beschrieben ist, wo der Elektronen- Elektronenquelle bzw. am Anfang des Strahls geht der
strahl sich in Synchronismus mit einer räumlichen Har- Wellenleiterhohlraum 19 in einen Wellenleiterhohlraum24
monischen der fortschreitenden Welle befindet, die mit über, der das Innere des Ausgangsteils 17 der An-
einer viel kleineren Phasengeschwindigkeit fortschreitet Ordnung 16 bildet. Dieser Wellenleiterhohlraum 24 hat
als die Grundkomponente der fortschreitenden Welle. 50 ebenfalls rechteckigen Querschnitt, damit er an der Stelle
Bei einer nachfolgend beschriebenen bevorzugten Aus- des Übergangs an den Querschnitt des Wellenleiterhohlführung
der Erfindung wird eine Wellenleiteranordnung raums 19 angepaßt ist. Um die abgenommene Energie
mit schleifen- oder U-förmigen ineinandergreifenden EIe- bequem abführen zu können, ist zwischen den Hohlmenten
in einem Rückwärtswellen-Oszillator verwendet, räumen 19 und 24 eine übliche rechteckige Schräge 25
bei dem sich ein Elektronenstrahl in Synchronismus mit 55 vorgesehen. Außerdem bildet ein hohler Wellenleiter 26
einer vorwärts fortschreitenden räumlichen Harmo- mit rechteckigem Querschnitt, der an den Ausgangsnischen
einer Welle befindet, deren Grundkomponente teil 17 in geeigneter Weise angepaßt ist, eine Fortin
Rückwärtsrichtung fortschreitet (d. h. in einer Rieh- Setzung des Wellenleiterhohlraumes 24 zur Wand des
tung, die der Richtung des Elektronenstrahls entgegen- Glaskolbens 10, wo er kapazitiv an einen äußeren Hohlgesetzt ist). 60 rohr-Wellenleiter angekoppelt ist, mit dessen Hilfe die
Die Erfindung wird an Hand der nachfolgenden mehr Schwingungsenergie zum Verbraucher geführt werden
ins einzelne gehenden Erläuterung und der Zeichnungen kann,
besser verständlich werden. Die nützliche Wechselwirkung zwischen dem Elek-
Fig. 1 zeigt schematisch als Ausführungsbeispiel für tronenstrahl und der fortschreitenden Welle ist in dem
die Erfindung einen Längsschnitt durch einen Rück- 65 eingeschnürten Teil des Wellenleiters 19 gewährleistet.
wärtswellen-Oszillator; Um Komponenten mit einer Geschwindigkeit zu erhalten,
Fig. 2 zeigt einen Querschnitt entlang der Linie 2-2 die im wesentlichen gleich der Elektronengeschwindigkeit
in Fig. 1; " und beträchtlich kleiner als die Lichtgeschwindigkeit
Fig. 3 zeigt schematisch als weiteres Ausführungs- sind, befindet sich in diesem Teil ein Wellenleiter mit
beispiel für die Erfindung einen Querschnitt durch einen 70 ineinandergreifenden Elementen, der ein Hauptmerkmal
1 Oil 004
5 6
der Erfindung darstellt. Dieser Wellenleiter enthält als Welle brauchen, um sich von einem Element zum
Elemente eine lineare Anordnung oder Folge von Draht- benachbarten zu bewegen, wobei angenommen ist, daß
schleifen 31 mit haarnadel- oder U-förmiger Gestalt. die Leiterwellenlänge lang im Vergleich zum Abstand
Die lineare Anordnung weist zwei Sätze oder Reihen 32 zwischen benachbarten Elementen ist, wie es im all-
und 33 auf, wobei jede der Reihen eine Anzahl von 5 gemeinen erwünscht ist. Dies gilt, gleichgültig ob die
Elementen 31 in gleichmäßigen Abständen enthält, die Elektronen und die fortschreitenden Wellen sich in
sich von einer der gegenüberliegenden Oberflächen des derselben oder in entgegengesetzter Richtung bewegen,
Wellenleiters 19 nach innen erstrecken. Die beiden Bei einer Schwingungserzeugung mit Rückwärtswellen
Reihen greifen ineinander, so daß jedes zweite Element läßt man den Elektronenstrahl mit einer rückwärts oder
der linearen Anordnung von derselben der gegenüber- iq entgegengesetzt gerichteten fortschreitenden Welle in
liegenden Oberflächen ausgeht, während benachbarte Wechselwirkung treten. Eine solche Welle mit kleiner
Elemente von entgegengesetzten Oberflächen ausgehen. Amplitude entsteht anfangs durch Rauschkomponenten
Die Länge der Elemente ist so bemessen, daß sie sich des Strahls. Um die Verstärkung dieser Welle so groß
um mehr als die Hälfte des Abstandes zwischen den zu machen, daß Schwingungen aufrechterhalten werden,
gegenüberliegenden Oberflächen ausdehnen, wodurch ein 15 wird die Geschwindigkeit des Elektronenstrahls so ein-Uberlappungsgebiet
32 entsteht, wie es im Querschnitt gerichtet, daß sie im wesentlichen gleich der Phasender
Fig. 2 dargestellt ist. Die verschiedenen Elemente geschwindigkeit einer vorwärts schreitenden räumlichen
sind so angeordnet, daß der Elektronenstrahl durch die Harmonischen dieser rückwärts schreitenden Welle ist.
Enden bzw. gekrümmten Teile der Elemente hindurch- Der Strahlstrom muß daher den »Anfangs.i-Strom übergeht.
Insbesondere ist es vorteilhaft, einen zylindrischen ao steigen. Es kann gezeigt werden, daß zur Erreichung
Elektronenstrahl mit kreisförmigem Querschnitt zu von Schwingungen eine Beziehung erfüllt sein muß,
benutzen, der so bemessen ist, daß er im wesentlichen die lautet: vollständig innerhalb dieses Gebietes bleibt. Ein ge- ωά
eignetes Strahl-Sammelmittel, z.B. eine außen ange- v= πη β · ")
brachte Zylinderspule 35, die ein magnetisches Längsfeld 35
liefert, dient dazu, den Elektronenstrahl auszurichten, wobei ν die mittlere oder Gleichstromgeschwindigkeit
Zylindrische Elektronenstrahlen mit kreisförmigem Quer- des Elektronenstrahls im Wechselwirkungskreis, ω die
schnitt lassen sich leicht mit Elektrodenanordnungen Winkelfrequenz der zu verstärkenden Welle, d der Ab-
nach Brillouin herstellen. stand zwischen benachbarten Fingerelementen, Θ die
Im allgemeinen ist es vorteilhaft, einen gleichmäßigen 30 Phasenverschiebung zwischen benachbarten Elementen
Übergang zwischen dem belasteten Teil des Wellen- und η eine ganze Zahl ist. Die Geschwindigkeit ν des
leiters 19, der sich über den Teil mit ineinandergreifenden Elektronenstrahls ist in erster Linie durch die auf sie
Elementen erstreckt, und dem unbelasteten Teil des wirkende Beschleunigungsspannung bestimmt, die die
Wellenleiters vorzusehen. Zu diesem Zweck nimmt die Potentialdifferenz zwischen der Kathode 13 und der
Länge der Elemente 31 allmählich von einem gleich- 35 Anordnung 16 ist. Außerdem können sowohl der Abmäßigen
Maximum auf den größeren Teil des Wellen- stand d als auch die Phasenverschiebung Θ wunschleiters
auf ein Minimum am Ende bzw. am Anfang des gemäß eingerichtet werden, indem die geometrischen
Strahls ab, um eine allmähliche Verringerung der Kopp- Abmessungen des Wellenleiterhohlraumes sowie die Ablung
zwischen Elektronenstrahl und laufender Welle zu messungen und die Lage der Elemente geändert werden,
erhalten. Dieses Gebiet mit abnehmender Kopplung 40 Wenn andererseits ein Paar benachbarter Elemente
wirkt in erster Linie als Transformatorteil und nicht als als ein einzelner sich wiederholender Teil betrachtet
Teil des Wechselwirkungsraumes, da im allgemeinen wird, lautet die zu erfüllende Beziehung
dort keine Komponenten mit einer Axialgeschwindigkeit ω £
vorhanden sind, die genügend langsam für die Wechsel- " = 2rr« Θ'
wirkung mit dem Strahl sind. 45
Es ist auch im allgemeinen vorteilhaft, Elemente für wobei L die Länge eines sich wiederholenden Teils
den Wellenleiter zu verwenden, die kürzer als ein Viertel (= 2 mal d) und Θ die Phasenverschiebung der zu verder
Wellenlänge der gewünschten Schwingungsfrequenz stärkenden Welle in jedem Teil (=2mal©) ist,
sind, weil die Elemente bei Frequenzen, bei denen sie Es ist ferner zur Erzeugung von Schwingungen noteine
Viertelwellenlänge lang sind, eine Reihe von Reso- 50 wendig, daß der Strahlstrom so groß ist, daß ein gewisser
natoren bilden, und hierdurch die Fortpflanzungseigen- Anfangsstrom überschritten wird. Zu diesem Zweck ist
schäften des Kreises nachteilig beeinflußt werden. Jedoch es erforderlich, den Strahlstrom so lange zu steigern,
ist es möglich, eine zufriedenstellende Arbeitsweise in daß die Schwingungen einsetzen. Die Intensität dieses
dem Frequenzband zu erreichen, bei dem die Länge der Strahlstroms ist in erster Linie durch die Spannungen
Elemente zwischen aufeinanderfolgenden ungeraden Viel- 55 bestimmt, die an die Kathode 13 und die Strahlfokusfachen
von Viertelwellenlängen in diesem Band liegt. sierungs- und Intensitätsregelelektrode 14 gelegt werden. ■
Unter Länge der Elemente ist die Höhe, nicht aber die Es wird an dieser Stelle nützlich sein, kurz als Beispiel
Länge in der Umfangsrichtung zu verstehen. ein Herstellungsverfahren zu schildern, das sich für einen
Es ist für diesen Wellenleiter mit ineinandergreifenden »Haarnadel·«-Wellenleiter der gezeigten Art als geeignet
Elementen kennzeichnend, daß die normale elektrische 60 erwiesen hat. Dieser Wellenleiter ist zum Einbau in
Form der fortschreitenden Wellen durch die Elemente eine Röhre entworfen, die eine Mittelfrequenz von
verzerrt sind und daß zwischen benachbarten Elementen 50 000 MHz (6 mm Wellenlänge) beim Betrieb in einem
axiale elektrische Feldkomponenten auftreten, die eine 20 000 MHz breiten Band haben soll. Die »Haarnadeln«
starke räumliche harmonische Komponente mit einer sind aus vergoldetem Molybdändraht von 0,05 mm
Grundperiode aufweisen, welche durch den Abstand 65 Durchmesser hergestellt. Dieser Draht wird mit Hilfe
zwischen aufeinanderfolgenden Elementen einer Reihe einer Präzisions-Wendelwickelmaschine auf einen Stahlgegeben
ist. Elektronen, die axial und dicht bei den dorn von im wesentlichen rechteckigem Querschnitt von
Elementen fortschreiten, bewegen sich in einem Feld etwa 0,2 · 2,0 mm gewickelt, dessen Kanten abgerundet
mit im wesentlichen gleicher Richtung, vorausgesetzt, sind. Die Ganghöhe längs des Dorns ist auf 0,25 mm
daß sie etwa eine halbe Periode der fortschreitenden 70 eingestellt, wodurch ein Abstand von Mitte zu Mitte
1 Oil
benachbarter Finger von 0,125 mm verbleibt, wenn zwei
solche Windungen ineinandergreifen. Der Dorn mit der Drahtwendel wird dann in eine Längsnut eines Kupferstückes
eingesetzt, das eine der beiden Teile des Wellenleiters bildet. Die Tiefe der Nut ist so eingerichtet, daß
die Höhe des Teils des Doms, der über die Fläche des Kupferstücks vorsteht, der gewünschten Elementlänge
entspricht. Der Draht wird dann an die Kanten der Nut hart angelötet, die zur Ermöglichung des Anlötens vergoldet
sind. An einem der beiden Enden der gewickelten Wendel kann eine Verjüngung angeschliffen sein, um die
in Fig. 1 und 2 gezeigten Abschnitte der Reihe herzustellen, wenn dies erwünscht ist. Der Stahldorn wird
dann chemisch aufgelöst, wobei die vom Kupferstück vorstehenden Schleifen zurückbleiben. Dieses Verfahren
wird wiederholt, um ein zweites Kupferstück zu erhalten, welches eine gleiche Reihe vorstehender Schleifern trägt.
Die beiden Kupferstücke werden in geeigneter Weise so zueinander ausgerichtet, daß die beiden Schleifenreihen
ineinandergreifen, und dann mit zwei anderen Kupferstücken zusammengelötet, die die beiden anderen Seiten
des nunmehr geschlossenen Wellenleiters bilden.
Fig. 3 zeigt eine Abänderung der in Fig. 1 gezeigten Röhre, die insbesondere für Anwendungen als Verstärker
gedacht ist. Es ist zweckmäßig, die Teile dieser Röhre durch Bezugszahlen zu bezeichnen, die um 100 größer
als die Zahlen der entsprechenden Teile der in Fig. 1 gezeigten Röhre sind. Der Hauptunterschied besteht in
dem Vorhandensein eines Wellenleiters, der von der Sammelelektrodenseite bzw. von der Seite am Strahlende
des Wellenleiterdurchgangs 119 zum äußeren Ankopplungsanschluß 137 führt und der ebenso wie der Wellenleiter
aufgebaut ist, der an der Elektronenquellenseite bzw. an der Seite am Strahlanfang des Durchgangs 119
zum äußeren Ankopplungsanschluß 136 führt. Über diese Ankopplung 136 wird eine Eingangswelle zugeführt,
die verstärkt werden soll, wenn die Röhre als Vorwärtswellen-Verstärker betrieben werden soll, oder
es wird an ihm andererseits eine Ausgangswelle abgenommen, wenn die Röhre als Rückwärtswellen-Verstärker
betrieben wird. Die Röhrenanordnung 116 enthält außerdem einen Teil 140 an der Sammelelektrodenseite,
der einen Hohl-Wellenleiter 141 definiert, welcher eine Fortsetzung des Wellenleiters 119 zum Röhrenkolben
hin darstellt. Eine kapazitive Verbindung durch den Kolben hindurch führt zum äußeren Anschluß 137. Da
an der Elektronenquellenseite der Querschnitt des Wellenleiterdurchgangs 119 allmählich von dem Minimumteil,
der sich bis über den Teil mit ineinandergreifenden Elementen erstreckt, auf eine Größe zunimmt,
die der Größe des Wellenleiters 141 angepaßt ist, so ist zur Ermöglichung der Anpassung an einen Außenkreis
eine rechteckige Schräge 142 zwischen den Wellenleitern 119 und 141 vorgesehen.
Bei dieser Röhre ist es ebenfalls vorteilhaft, die Kopplung zwischen Elektronenstrahl und laufender
Welle an der Sammelelektrodenseite des Wellenleiters 119 allmählich zu verringern, um eine breitbandige Anpassung
zu ermöglichen. Dementsprechend nimmt an der Elektronenquellenseite die Länge der Elemente 131 allmäh-Hch
ab, um einen sanften Übergang zum Zustand minimaler Kopplung zu erhalten.
Wer η diese Röhre als Verstärker betrieben wird, ist es wichtig, sicherzustellen, daß der Strahlstrom den
Wert nicht überschreitet, der Rückwärtswellenschwingungen der Art, wie sie bei der Röhre nach Fig. 1 entstehen,
hervorbringt.
Wie oben angegeben wurde, kann die in Fi^. 3 dargestellte
Röhre entweder als Rückwärtswellen-Verstärker oder als üblicher Vorwärtswellen-Verstärker betrieben
werden. Zum Betrieb in der Rückwärtswellenform wird die Geschwindigkeit des Elektronenstrahls so eingerichtet, daß sie gleich
a>cd
ηπ— Θ
ist, wobei wc die Winkelfrequenz, d der Abstand der
benachbarten Elemente, η eine ganze Zahl und Θ die
Phasenverschiebung zwischen benachbarten Elementen ist. Andererseits wird zum Betrieb in der Vorwärtswellenform
die Geschwindigkeit des Elektronenstrahls so eingerichtet, daß sie gleich
ω cd
ηπ
ist. Zusammenfassend ergibt sich, daß durch die vorliegende. Erfindung eine verbesserte Form eines Wellenleiters
mit ineinandergreifenden Elementen zur Verwendung bei verschiedenen Formen von Wanderfeldröhren
geschaffen wird, insbesondere bei solchen Röhren, die zum Betrieb mit sehr kurzen Wellenlängen bestimmt
sind, bei denen die Röhrenabmessungen notwendigerweise ebenfalls kurz sind. Selbstverständlich sind die
oben beschriebenen besonderen Ausführungsformen nur Beispiele für die allgemeinen Erfindungsprinzipien. Es
können verschiedene andere Anordnungen vom mit dem Stand der Technik vertrauten Fachmann vorgeschlagen
werden, ohne vom Wesen und Ziel der Erfindung abzuweichen.
Claims (7)
1. Wellenleiter für Wanderfeldröhren zur Erzeugung oder Verstärkung von Millimeterwellen mit einer
in Form eines Paares einander gegenüberliegender, langgestreckter leitender Flächen ausgebildeten Verzögerungsleitung,
die nach dem räumlich harmonischen Prinzip arbeitet, dadurch gekennzeichnet, daß von jeder der Flächen der Verzögerungsleitung
eine Vielzahl U- oder schleifenförmiger, in Querrichtung verlaufender leitender Elemente ausgehen
und entlang jeder Fläche eine in Längsrichtung auseinandergezogene Elementenreihe bilden, wobei die
Elemente beider Flächen unter Bildung von Überlappungsbereichen ineinandergreifen, und daß Mittel
vorgesehen sind, um durch die Überlappungsbereiche einen Elektronenstrahl in Längsrichtung zu schicken.
2. Wanderfeldröhre nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß benachbarte Elemente der durch
das Ineinandergreifen gebildeten Gesamtreihe abwechselnd den beiden leitenden Flächen zugeordnet sind.
3. Wanderfeldröhre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die U- oder schleifenförmigen
leitenden Elemente auf dem mittleren Teil der Verzögerungsleitung gleiche Länge haben und
daß die Länge der Elemente an den Endteilen der Verzögerungsleitung von dem mittleren Teil ab kleiner
wird, um einen Transformatorabschnitt für die Anpassung des mittleren Teils zu bilden.
4. Wanderfeldröhre nach einem der vorgenannten Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Element
aus einem Rohr besteht und für die Durchleitung eines Kühlmittels eingerichtet ist.
5. Wanderfeldröhre na'ch einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzögerungsleitung
aus Kupfer und die Elemente aus vergoldetem Molybdändraht gefertigt sind.
6. Wanderfeldröhre nach einem der vorgenannten Ansprüche, zur Verwendung als Oszillator, dadurch
gekennzeichnet, daß das von der Elektronenquelle
1 Oil 004
entfernt liegende Ende der Verzögerungsleitung durch im wesentlichen reflexionsfreie Mittel abgeschlossen
ist und daß das der Elektronenquelle zuweisende Ende der Verzögerungsleitung an einen hohlen
Wellenleiter angekoppelt ist, um aus letzterem Schwingungsenergie abzunehmen.
7. Wanderfeldröhre nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das reflexionsfreie Mittel aus
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einem dielektrischen Keil besteht, dessen dem Elektronenstrahl zugewendete Oberfläche mit einem
Widerstandsmaterial, z. B. mit Graphit, überzogen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 841 706;
USA.-Patentschrift Nr. 2 074478;
Proceedings of the IRE, 1951, S. 1035 ff.
Deutsche Patentschrift Nr. 841 706;
USA.-Patentschrift Nr. 2 074478;
Proceedings of the IRE, 1951, S. 1035 ff.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 709 550/292 6,57
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US327566A US2895071A (en) | 1952-12-23 | 1952-12-23 | Traveling wave tube |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1011004B true DE1011004B (de) | 1957-06-27 |
Family
ID=23277084
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW12518A Pending DE1011004B (de) | 1952-12-23 | 1953-11-07 | Wellenleiter fuer Wanderfeldroehren |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US2895071A (de) |
| DE (1) | DE1011004B (de) |
| FR (1) | FR1088736A (de) |
| GB (1) | GB734479A (de) |
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| FR1088736A (fr) | 1955-03-09 |
| US2895071A (en) | 1959-07-14 |
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