[go: up one dir, main page]

DE821303C - Kettengetriebe - Google Patents

Kettengetriebe

Info

Publication number
DE821303C
DE821303C DEP21104D DEP0021104D DE821303C DE 821303 C DE821303 C DE 821303C DE P21104 D DEP21104 D DE P21104D DE P0021104 D DEP0021104 D DE P0021104D DE 821303 C DE821303 C DE 821303C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
division
different
transmission according
tooth
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEP21104D
Other languages
English (en)
Inventor
Dr-Ing Heinrich Aumund
Dipl-Ing Georg Sander
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEP21104D priority Critical patent/DE821303C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE821303C publication Critical patent/DE821303C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H55/00Elements with teeth or friction surfaces for conveying motion; Worms, pulleys or sheaves for gearing mechanisms
    • F16H55/02Toothed members; Worms
    • F16H55/30Chain-wheels

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Gears, Cams (AREA)

Description

  • Kettengetriebe Für Kettengetriebe sind verstellbare Kettenräder bekannt, deren Zähne in radialer Richtung verstellbar sind, um der Längung der Ketten bei eintretenindem Verschleiß Rechnung zu tragen. Dies ist z. B. bei gewöhnlichen Randgliederketten leicht auszuführen, deren Verschleiß sich auf die Kettenglieder gleichmäßig verteilt.
  • Derartige Konstruktionen sind aber bei den für Plattenbällder u. dgl. im allgemeinen benutzten T,aschengelenkketten nicht brauchbar. Bei diesen Ketten sind die Laschen der Innenglieder auf einer Hülse fest aufgesetzt, in welcher sich der Bolzen, der mit den Außenlaschen starr verbunden ist, dreht. Bei Bewegungen der Kettengelenke tritt der Verschleiß durch Reibung zwischen Hülse und dem darin befindlichen Bolzen ein. Infolge der Verringerung des Bolzendurchmessers und der Wandstärke der Hiilse vergrößert sich das Spiel zwischen Bolzen und Hülse, was sich in der gestrafften Kette als Längung der Außenglieder auswirkt, während die Teilung der mit den Hülsen fest verbundenen Innenglieder konstant ist. Es vergrößert sich also nur die Teilung jedes zweiten Kettengliedes.
  • Die eingangs genannten Konstruktionen sind el>enfalls nicht brauchbar bei Kettengetrieben, bei denen infolge des Verschleißes während verschieden langer Benutzungsdauer einzelner Strecken unterschiedliche Gliedlängen entstanden sind, so z. B., wenn eine Kette mit verschlissenen oder gelängten Gliedern durch neue Kettenstücke ergänzt wird, die noch keine Längung erfahren haben. Die Erfindung macht z sich die Beseitigung der vorgenannten Schwierigkeiten zur Aufgabe.
  • Die Erfindung besteht darin, daß die Kettenräder für die sich im Betriebe gegenüber den Innengliedern verschieden längenden Außen glieder ab- wechselnd verschieden große Zahnteilungen aufweisen, wobei die Teilung für die Innenglieder konstant ist, die Teilung für die Außenglieder entsprechend dem eintretenden Verschleiß. veränderlich ist.
  • Da die Kettenräder nicht zur Erzielung einer Übersetzung, sondern nur zur Führung der Ketten dienen sollen, z. B. für den Antrieb von Plattenbändern, so spielt die durch die Verschiebung der Zahnsegmente eintretende Veränderung der Kettenteilung keine Rolle.
  • Die Anwendung abwechselnd verschieden großer Zahnteilungen läßt sich erfindungsgemäß in verschiedener Weise ausführen. Weitere Erfindungsmerkmale bestehen daher darin, daß radial verstellbare Verzahnungssegmente vorgesehen sind, die zwei der konstanten Innengliederteilung entsprechende Zahnlücken aufweisen, während die Außengliedteilung durch die auf zwei Verzahnungssegmente verteilten nebeneinanderliegenden Zahnlücken gebildet ist.
  • Schließlich ist die verschiedene Einstellung der Zähne während des Kettenumlaufes je nach der Längung des über das Kettenrad laufenden Stückes entweder durch verschiedene Zahnflankenformen oder durch Anordnung von zwei in einer Ebene liegenden Radkränzen, deren Zahnlücken auf zwei verschiedenen Teilkreisen liegen, neu und vorteilhaft.
  • Die Erfindung läßt sich in verschiedener Weise ausführen. In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele veranschaulicht, und zwar zeigen die Abb. I bis 6 in Seitenansicht und Schnitt Beispiele eines Ketten rades für einen Kettentrieb mit Gelenkkette, deren Innenglieder keine Längung erfahren und bei der nur die Außenglieder gelängt werden.
  • Nachstehend sind die einzelnen Abbildungen näher beschrieben.
  • Aus Abb. I in Seitenansicht und Abb. 2 im Schnitt ist der Radkörper a ersichtlich, der mitVerzahnungssegmenten b ausgerüstet ist, von denen jedes Segment zwei Zahnlücken c, d enthält, die zwei Zähnen eines gewöhnlichen Kettenrades entsprechen. Diese Verzahnungssegmente b sind auf dem Radkörper a in radialer Richtung verstellbar, z. B. mit Nutenkeilen e geführt und durch Schrauben f, die durch Schlitze fassen, gehalten. Nach der Radachse bzw. gegenüber der Nabe werden die Verzahnungssegmente abgestützt, z. B. durch Schrauben g und mehr oder weniger breite Ringe h, die unter den Schraubenköpfen eingelegt werden.
  • Durch die Breite der Ringe wird jeweilig die Lage der Verzahnungssegmente b bestimmt und dadurch eine Teilkreisverschiebung bewirkt. Die Verstellung der Verzahnungssegmente kann je nach Verwendung verschieden breiter Ringe beliebig klein und genau ausgeführt werden.
  • In Abb. I ist rechts von der Mittelebene die Lage der Verzahnungssegmente nach der Verstellung bei eingetretenem Verschleiß dargestellt, während links von der Mittelebene die Lage der Segmente bei noch unbenutzten noch nicht verschlissenen Getriehen dargestellt ist. In letzterem Falle ist überall die Teilung T vorhanden, während bei den verschlissenen, also verstellten Verzahnungssegmenten zwar die Teilung T für die Innenglieder die gleiche geblieben ist, da sie konstant hleibt, die Teilung Ta für die Außenglieder jedoch größer geworden ist, wie aus der rechts von der WIittelebene dargestellten Lage ersichtlich.
  • Wenn die Zähne nur von Zeit zu Zeit dem fortschreitenden Verschleiß entsprechend neu eingestellt werden sollen, so genügt eine einfache Einstellung von Hand, und zwar durch Lösung der Schraube f und Verstellung der Schraube g unter Einfügung eines entsprechend breiten Ringes h. Wenn aber eine neue Kettenstrecke mit einer verschlissenen Strecke zusammen arbeitet und heide dem Verschleiß entsprechend eingestellt werden sollen, so muß diese Einstellung bei den Kettenrädern automatisch während des Umlaufes der Kette erfolgen.
  • Das kann, wie in Ahb. 3 und 4 in verschiedenen Stellungen im Schnitt gezeigt, durch automatisch wirkende Stellmittel geschehen.
  • Die verschiebbaren Verzahnungssegmente b sind hierbei durch einen drehbar gelagerten Hebel i mit einem am Radkörper drehbar gelagerten Gelenlkhebel k verbunden. Die V erzahnullgssegmente b werden hierbei durch Umlegen der Gelenkhehel, wie in Abb. 3 gezeigt, nach außen gedrückt, indem der Hebel i an den Radkörper herangeschwenkt wird.
  • Hierbei gelangt der Hebel i über den totpunkt, also in eine Sperrstellung, so daß die Lage der Zähne unverändert bleibt, bis die Hebel k, i wieder zurückgeschwenkt werden. Dadurch werden die Verzahnungssegmente durch denKettendruck wieder radial in Richtung auf dieZahnmitte verschoben. In dieser Lage können sie durch nicht gezeichnete Federn oder andere bekannte Mittel gehalten werden.
  • Die Höhe, bis zu der die Verzahnungssegmente ausgeschoben werden, kann durch ein Spannschloß ks ilm Hebel k oder auch dadurch geregelt werden, daß der Hebel k mit Gewinde in einem drehbaren Hebelteil eingesetzt ist. Dadurch ist zugleich die Annäherung der Zähne nach der Radmitte zu geregelt, so daß die beiden Stellungen der Verzahnungssegmente der Kettenteilung in den beiden Kettenstrecken mit verschiedenem Verschleiß entsprechen.
  • Das radiale Nachaußenschieben derVerzahnungssegmente durch die Hebel i, k kann gegebenenfalls auch durch die umlaufende Kette veranlaßt werden, z. B. indem bei Annäherung einer gelängten Kettenstrecke an das Rad ein an der Kette angebrachter Anschlag ein Gewicht auslöst, das auf eine Rolle I eines mit dem Hebel k verbundenen Armes m drückt. An Stelle der Auslösung durch ein Gewicht kann der mechanische Druck auch durch andere Druckmittel, beispielsweise durch einen Druckluftkolben eines Druckzylinders, oder auch auf elektrischem Wege durch einen Elektromagnet ausgeübt werden. Die Bewegung der mit den einzelnen Verzahnungssegmenten verbundenen Hebel i, k kann in dem Augenblick geschehen, wo das betreffende Segment keinen Zahndruck erhält. Die einzelnen Segmente können entsprechend der Drehung des Kettenrades in dieser \RTeise cltlrcll eine einige IGervegtlllg (ls (,eN-icht s oder anderer Druckmittel nacheinander bewegt werden.
  • In dieser Weise kann jede Strecke der Kette die ihrem Längungsgrade entsprechende Einstellung der Zähne bzw. Verzahnungssegmente im richtigen Augenblick selbst bewirken, und die Kette hat immer richtigen Eingriff in das Kettenrad.
  • Die Ausführung der Verstellvorrichtung kann in Einzelheiten auch anders ausgeführt werden als hei slielweise dargestellt. Insbesondere ist es möglich, die automatische Einstellung auch bei den an sich bekannten Kettenrädern für einfache Gliederketten, bei denen die Zähne einzeln verstellt werden, anzuwenden.
  • In Abb. 5 und 6 sind als weitere Ausführungsformen der Erfindung Kettenräder dargestellt, bei denen die Einstellung der Kettenbolzen in verschieclezle Teilkreisradien selbsttätig ohne radiale Verstellung der Zähne bzw. vonVerzahnungssegmenten erfolgt, und zwar infolge verschiedener Form der Zahnlücken bzw. Zahnlückenflanken, gegen die sich die Kettenbolzen abstützen.
  • Zu diesem Zweck sind bei der ausführung nach Abb. 5 bei einem Kettenrad zwei in einer Ebene liegende Radkränze vorgesehen, und zwar der Radkranz mit der gleichbleibenden Teilung T für die Inneiiglieder, für die also der Teilkreis n maßgeblich ist, und der Radkranz mit der Teilung Ta und T mit dem Teilkreis o für die Außenglieder. Während also der Teilkreis n für die Innenglieder die Zahnlücken p in konstanter Teilung T aufweist, ist der andere Teilkreis 0 für die Außenglieder mit abwechselnd verschiedenen Teilungen Ta und T versehen. Die eine Teilung T des Teilkreises o zur Bildung der Zahnlücken q fiir die Außenglieder entspricht also der konstanten Teilung T des anderen Teilkreises n.
  • I)ie Teilung T der für die Innenglieder bestimmten Zahnlücken hat hier also immer die geiche I.änge, z. B. I60 mm, während die Teilung der Zahnlücken für die Außenglieder veränderlich ist.
  • L>ei der in Abb. 6 dargestellten Ausführungsform eines Kettenrades ist die Angriffsflanke r der Zahnlücke entsprechend der zulässigen Kettenlänge und der dadurch erforderlichen veränderlichen Teilung aus zwei übereinanderliegenden und gegeneinander versetzten Zahnlückenteilen mit zwei verschiedenen Teilkreisen ii, o gebildet, die durch eine Fläche s zu einer einzigen Zahnlücke verbunden sind.
  • Die Kettenbolzen sind mit u bezeichnet. Die Teilung für den Teilkreis ist auch hier konstant und entspricht der Teilung T für die Innenglieder, beis1>ielsweise 16o mm, während die Teilung Ta der Außenglieder mit zunehmendem Verschleiß verändedich ist, angefangen mit der Teilung T von beispielseise I60 mm und wachsend bis zur Teilung Ta mit beispielsweise I75 mm. Die Bolzen u liegen bei der Anfangsstellung auf dem Grunde der Zahnlücken, wie voll ausgezogen dargestellt. Wächst aber die Teilung Ta der Außenglieder, so legen sich die Bolzen u auf einen größeren Teilkreis gegen die Angriffszahnflanke r. s, bis sie bei der größten Teilung, beispielsweise 175 mm, in der gestrichelten Lage liegen. Durch eine solche Ausbildung des Kettenrades bzw. der Zahnlücken finden die Kettenbolzen u bei jedem Längungsgrad eine Lage, in der sie sich auf dem ganzen Umfange der Kettenradumspannung gegen die Zahnflanken legen und in dieser Lage sämtlich an der Kräfteübertragung teilnehmen, ohne daß es einer besonderen Einstellung bedarf.
  • Wesentlich ist es, daß auch bei dieser Ausführungsform der eine Teilkreis n für die Innenglieder die konstante Teilung T aufweist, während der andereTeilkreiso für die Außenglieder abwechselnd die verschiedenen Teilungen Ta und T aufweist, wobei die Teilung T der konstanten Teilung T des anderen Teilkrefses n entspricht.
  • Die selbsttätige Einstellung erfolgt auch, wenn einzelne Glieder besonders gelängt sind oder bei einer bereits gelängten Kette durch Auswechseln einzelner Bolzen und I Hülsen gekürzt sind. Auch kann die Einstellung erfolgen bei Ketten anderer Art, wie z.U. bei sogenannten Stahlbolzenketten aus Temperguß. Der Verschleiß in den Zahnlücken wird bei einer solchen Ausführung des Kettenrades und der geschilderten Arbeitsweise klein sein, da die Bolzen nicht an den Zahnflanken zu gleiten brauchen.
  • Um das Material für die Zahnflanken in günstigster Weise auswählen zu können, kann man die Zahnformen aus einem besonderen Werkstoff herstellen, der in am Umfang des Radkörpers angebrachten Ausbohrungen befestigt wird.
  • PATENTANSPROCHE: 1. Kettengetriebe, dadurch gekennzeichnet, daß die Kettenräder für die sich im Betriebe gegenüber den Infiengliedern verschieden längenden Außenglieder abwechselnd verschieden große Zahnteilungen aufweisen, wobei die Teilung für die Innenglieder konstant ist, die Teilung für die Außenglieder entsprechend dem eintretenden Verschleiß veränderlich ist.

Claims (1)

  1. 2. Kettengetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß radial verstellbare Verzahnungssegmente vorgesehen sind, die je zwei Zahnlücken aufweisen, die der konstanten Innengliederteilung angepaßt sind, während die Außengliederteilung auf zwei Verzahnungssegmente verteilt ist.
    3. Kettengetriebe nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß bei Veränderung der Teilung in verschiedenen Strecken des Kettentriebes infolge der Einschaltung neuer Kettenstücke in eine bereits gelängte Kette die Einstellung der Zähne während des Kettenumlaufes je nach der Längung des über das Kettenrad laufenden Stückes verschieden ist.
    4. Kettengetriebe nach Anspruch I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwecks verschiedener Einstellung der Zähne an dem das Kettenrad passierenden Kettenstrangstück Anschläge vorgesehen sind.
    5. Kettengetriebe nach Anspruch I bis 4, da- durch gekennzeichnet, daß die Kettenräder zwei in einer Ebene liegende Radkränze aufweisen, deren Zahnlücken auf zwei verschiedenen Teilkreisradien liegen, wobei der eine Teilkreis konstante Teilung, der andere Teilkreis abwechselnd verschiedene Teilungen besitzt.
    6. Kettengetriebe nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die eine Teilung des Teilkreises mit abwechselnd verschiedener Teilung der konstanten Teilung des anderen Teilkreises entspricht.
    7. Kettengetriebe nach Anspruch I bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Angriffsflanke der Zahnlücke entsprechend der zulässigen Kettenlängung und der dadurch erforderlichen veränderlichen Teilung aus zwei übereinanderliegenden und gegeneinander versetzten Zahnlückenteilen gebildet ist, die durch eine Fläche zu einer einzigen Zahnlücke verbunden sind.
    8. Kettengetriebe nach Anspruch I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Zahnlücken al>-wechselnd beiderseits ihres Fußkreises verschiedene Flankenformen im Sinn des Anspruchs 7 aufweisen.
DEP21104D 1948-11-09 1948-11-09 Kettengetriebe Expired DE821303C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP21104D DE821303C (de) 1948-11-09 1948-11-09 Kettengetriebe

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEP21104D DE821303C (de) 1948-11-09 1948-11-09 Kettengetriebe

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE821303C true DE821303C (de) 1951-11-15

Family

ID=7368101

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEP21104D Expired DE821303C (de) 1948-11-09 1948-11-09 Kettengetriebe

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE821303C (de)

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1234456B (de) * 1962-09-01 1967-02-16 Gewerk Eisenhuette Westfalia Antriebskettenstern
DE1240778B (de) * 1959-08-20 1967-05-18 Gewerk Eisenhuette Westfalia Kurvenlaeufiges Foerderband
US3523605A (en) * 1967-08-17 1970-08-11 Si Handling Systems Belt conveyor construction
US4498351A (en) * 1981-03-20 1985-02-12 Harry B. O'Donnell, III Continuously variable ratio transmission
EP0846890A1 (de) * 1996-12-04 1998-06-10 JOH. WINKLHOFER & SÖHNE GmbH & Co KG Kettenrad
EP0846889A1 (de) * 1996-12-04 1998-06-10 JOH. WINKLHOFER & SÖHNE GmbH & Co KG Gedämpftes Kettenrad
EP0912844A4 (de) * 1996-07-25 1999-08-25 Cloyes Gear & Products Inc Wahlfrei eingreifendes rollenkettenrad mit verbessertem rauschverhalten

Cited By (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1240778B (de) * 1959-08-20 1967-05-18 Gewerk Eisenhuette Westfalia Kurvenlaeufiges Foerderband
DE1234456B (de) * 1962-09-01 1967-02-16 Gewerk Eisenhuette Westfalia Antriebskettenstern
US3523605A (en) * 1967-08-17 1970-08-11 Si Handling Systems Belt conveyor construction
US4498351A (en) * 1981-03-20 1985-02-12 Harry B. O'Donnell, III Continuously variable ratio transmission
EP0912844A4 (de) * 1996-07-25 1999-08-25 Cloyes Gear & Products Inc Wahlfrei eingreifendes rollenkettenrad mit verbessertem rauschverhalten
EP0846890A1 (de) * 1996-12-04 1998-06-10 JOH. WINKLHOFER & SÖHNE GmbH & Co KG Kettenrad
EP0846889A1 (de) * 1996-12-04 1998-06-10 JOH. WINKLHOFER & SÖHNE GmbH & Co KG Gedämpftes Kettenrad
US5980408A (en) * 1996-12-04 1999-11-09 Joh. Winklhofer & Soehne Gmbh Co. Kg Dampened chain wheel
US5984817A (en) * 1996-12-04 1999-11-16 Joh. Winklhofer & Soehne Gmbh Co. Kg Chain wheel

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE19633207A1 (de) Kettentrommelanordnung für Kettenkratzförderer
DE3130342A1 (de) Vorrichtung zum radialen druckumformen von werkstuecken
DE202012104212U1 (de) Kettenrad für Plattenbandförderer und Plattenbandförderer hiermit
DE821303C (de) Kettengetriebe
DE3001321C2 (de) Mechanisches Fortschaltwerk zum stufenweisen Fortschalten von Zahlen- oder Druckrädern
DE69913040T2 (de) Antriebsvorrichtung für die Glieder einer Schubkette
DE2407554A1 (de) Revolverkopf
DE1936139A1 (de) Schlittenziehmaschine
DE2607503B2 (de) Antrieb für eine Blattabzugsvorrichtung
AT211232B (de) Vorrichtung zum Gruppieren von Biskuits
DE1625006B1 (de) Stirnradgetriebe mit Spielausgleich bei Wellen mit veraenderlichem Abstand
DE3403684C2 (de) Antriebsvorrichtung für Zweifach-Raupenabzüge zum Abziehen von Kunststoffprofilen aus Extrusionsanlagen oder dergleichen
DE2936004A1 (de) Zahntriebschaltwerk mit zylinderverriegelung
DE977330C (de) UEber ein Kettenrad laufende Gabellaschenkette
DE2010024B1 (de) Falzklappenzyhnder fur Falzapparate von Rotationsdruckmaschinen
AT210222B (de) Triebrad für geradgliedrige Förderketten
DE619495C (de) Mit mindestens einem Zylinderschloss ausgestattetes Tuerschloss fuer verschiedene Dornmasse
DE695794C (de) Keilriemen-Regelgetriebe
DE571804C (de) Abzugsvorrichtung fuer Rundstrickmaschinen
DE580974C (de) Schneckenpresse fuer OElfruechte u. dgl.
DE2131362A1 (de) Vorrichtung zum Stanzen eines Riffelrohres aus Kunststoff
DE4139696C1 (de)
DE2034197C3 (de) Druckvorrichtung
EP0269115B1 (de) Greiferstangenantrieb für Webmaschinen
DE233028C (de)