[go: up one dir, main page]

DE829381C - Fliehkraftversteller, insbesondere zur AEnderung des Zuend- bzw. Spritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen - Google Patents

Fliehkraftversteller, insbesondere zur AEnderung des Zuend- bzw. Spritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen

Info

Publication number
DE829381C
DE829381C DEB5323A DEB0005323A DE829381C DE 829381 C DE829381 C DE 829381C DE B5323 A DEB5323 A DE B5323A DE B0005323 A DEB0005323 A DE B0005323A DE 829381 C DE829381 C DE 829381C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
eccentric
centrifugal
adjuster
disks
flyweight
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEB5323A
Other languages
English (en)
Inventor
Ulrich Aldinger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DEB5323A priority Critical patent/DE829381C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE829381C publication Critical patent/DE829381C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02PIGNITION, OTHER THAN COMPRESSION IGNITION, FOR INTERNAL-COMBUSTION ENGINES; TESTING OF IGNITION TIMING IN COMPRESSION-IGNITION ENGINES
    • F02P5/00Advancing or retarding ignition; Control therefor
    • F02P5/04Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions
    • F02P5/05Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using mechanical means
    • F02P5/06Advancing or retarding ignition; Control therefor automatically, as a function of the working conditions of the engine or vehicle or of the atmospheric conditions using mechanical means dependent on engine speed
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02DCONTROLLING COMBUSTION ENGINES
    • F02D1/00Controlling fuel-injection pumps, e.g. of high pressure injection type
    • F02D1/16Adjustment of injection timing
    • F02D1/162Adjustment of injection timing by mechanical means dependent on engine speed for angular adjustment of driving and driven shafts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • High-Pressure Fuel Injection Pump Control (AREA)

Description

  • Fliehkraftversteller, insbesondere zur Änderung des Zünd-bzw. Spritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen Die Erfindung betrifft einen Fliehkraftversteller zur drehzahlabhängigen Änderung der gegenseitigen Drehlage zweier vorzugsweise gleichachsig angeordneter Wellen, insbesondere zur Veränderung des Zünd- bzw. Spritzzeitpunktes bei Brennkraftmaschinen,wobei wenigstens ein Fliehgewicht über mindestens je ein Gelenk- oder Gleitstück an der treibenden und an der getriebenen Verstellerseite angreift und bei seinen Bewegungen die beiden Verstellerseiten gegeneinander verdreht.
  • Bei bekannten Verstellern dieser Art wirken die Fliehgewichte über je eine Lasche auf die beiden gegeneinander zu verdrehenden Verstellerseiten. Diese Verstellerart ist in Fig. r schematisch dargestellt. Bei anderen, ebenfalls bekannten Verstellern dieser Art bildet jedes Fliehgewicht mit seinen beiden Gelenkstücken eine aus drei Gliedern bestehende Kette, deren Enden an den gegeneinander zu verdrehenden Verstellerseiten angelenkt sind.
  • Diese bekannten Verstellerbauarten haben den Nachteil, daß ihre Gelenkstücke im Verhältnis zu den Fliehgewichten sehr viel Raum beanspruchen, weshalb die Lagerflächen in den Gelenken nur verhältnismäßig klein ausgeführt werden und damit nur geringe Lagerdrücke übernehmen können. Bei Verwendung der bekannten Versteller zur Änderung des Spritzzeitpunktes bei Einspritzbrennkraftmaschinen schlagen sich diese schwachen Gelenke ziemlich bald aus, da beim Antrieb von Einspritzpumpen ein stark und rasch wechselndes Drehmoment auftritt.
  • Die Nachteile dieser bekannten Versteller lassen sich jedoch wesentlich vermindern, wenn gemäß der Erfindung wenigstens das Gelenkstück aus einer Exzenterscheibe besteht, an deren Umfang einerseits und an deren Exzenterachse andererseits eine der beiden Verstellerseiten bzw. das Fliehgewicht angreift.
  • Weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung, den Ansprüchen und aus den Fig. 2 bis 7 der Zeichnung. Diese zeigt in Fig. 2 schematisch die grundsätzliche Anordnung der die Bewegungen der Fliehgewichte übertragenden Exzenterscheiben; Fig. 3 bis 7 stellen ein Ausführungsbeispiel dar, und zwar zeigt Fig. 3 einen Schnitt nach Linie 111-11I und Fig. 4 nach Linie IV-IV in Fig. 5, Fig. 5 ist ein Schnitt nach Linie V-V in Fig. 3 und Fig. 6 ein Ausschnitt aus Fig. 3 mit abgeänderten Exzenterscheiben; Fig. 7 zeigt einen der Fig. 5 entsprechenden Schnitt bei geänderter Anordnung der lZückführfedern.
  • In der in Fig. i gezeigten schematischen Darstellung einer bekannten Verstellerbauart ist die treibende Welle mit i und die getriebene mit 2 bezeichnet. An den Wellen, sind Arme 3 und 4 befestigt, die durch Gelenkglieder 5 und 6 mit dem Fliehgewicht 7 verbunden sind. Bei Bewegungen des Fliehge-,vichtes infolge der Fliehkraft P wird der Winkel a, den die beiden Arme 3 und 4 miteinander bilden, verkleinert.
  • Wie Fig. 2 zeigt, sind bei der erfindungsgemäßen Anordnung in den Hebeln 3 und 4 Exzenterscheiben 8 und 9 gelagert, an deren gemeinsamer Exzenterachse io die Fliehkraft P angreift. Bei Bewegungen der Exzenterachse unter dem Einfluß der Fliehkraft P drehen sich die Exzenterscheiben 8 und 9, wobei ihre Mittelpunkte 31, und 11,2 sich voneinander entfernen und dabei den Winkel a, den die leiden Hebel 3 und 4 miteinander bilden, v ergrfißerti.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig.3 bis 7 ist tnit der treibenden Welle i über eine Kupplungsscheibe i i das Gehäuse des Verstellers gekuppelt, das aus zwei Stirnwänden 12 und 13 und einem diese beiden Stirnwände fest miteinander verbindenden Mantel 14 besteht. Diebeiden Stirnwände übernehmen die Aufgabe des Armes 3 in Fig. 2. In den beiden Stirnwänden ist eine Büchse 15 gelagert, die auf der getriebenen Welle 2 durch eine Mutter 16 befestigt ist. Die Hülse 15 trägt vier Arme 4, in denen je eine Exzenterscheibe 9 gelagert ist. In den leiden Stirnwänden 12 und 13 sind vier Exzenterscheiben 8 angeordnet. Je eine Exzenterscheibe 8 und 9 bilden ein Scheibenpaar. Als gemeinsame I-xzenteraclise von je zwei Scheibenpaaren dient ein Bolzen 17. Auf jedem der beiden Bolzen 17 ist ein Fliehgewicht 18 zwischen zwei Exzenterscheibenpaaren angeordnet. Die beiden Exzenterachsen und die Wellenachse liegen parallel zueinander in einer Symmetrieebene der Fliehgewichte.
  • Parallel zu dieser Ebene und senkrecht zur Wellenachse sind zwei Hülsen i9 vorgesehen, die mit ihrem einen Ende in einem der beiden Fliehgewichte befestigt und mit ihrem anderen Ende im anderen Fliehgewicht verschiebbar angeordnet sind. Durch jede Hülse ist ein Bolzen 20 geführt, der an seinem einen Ende in demjenigen der beiden Fliehgewichte befestigt ist, in dem die diesen Bolzen umgebende Hülse verschiebbar angebracht ist. Das andere Ende des Bolzens 20 trägt einen 1# ederteller 21, an (lern das eine Ende einer Schraubenfeder 22 angreift, die sich mit ihrem anderen Ende am Boden der Hülse i9 abstützt. Durch die Hülsen i9 wird eine parallel und in einer Ebene verlaufende Bewegung der beiden Fliehge-,vichte sichergestellt.
  • Zwischen den Böden der Hülsen i9 und den Fliehgewichten 18 sind Dämpfungsscheiben 23 aus ölbeständigem Gummi eingelegt. Das Verstellergehäuse wird vorteilhaft mit Öl gefüllt, das zur Schmierung der Gelenke und zur Dämpfung von Schwingungsbewegungen dient.
  • Die Fig. 3 zeigt die Teile in der Stellung, die sie bei der Innenlage der Fliehgewichte einnehmen. Bei steigender Drehzahl bewegen sich die Fliehgewichte radial zur Wellenachse nach außen und nehmen die Bolzen 17 mit. Dadurch werden, wie oben zu Fig. 2 ausgeführt, die Exzenterscheileii 8 und 9 verdreht, wobei ihre Mittelpunkte 3I1 utid 31z sich auf den durch Pfeile angegebenen Kreisbogen bewegen und voneinander entfernen. Die Ztnialime der Entfernung der beiden Z-7ittelpunkte, bezogen auf den Fliehgew ichtsweg wird kleiner, je weiter sich die Fliehgewichte von ihrer Iiitietilage entfernen. Dies ist vorteilhaft, da die Verstellkraft bekanntlich quadratisch mit der Drehzahl, die Federrückführkraft bei dieser Bauart jedoch nur linear mit dem Fliebgewichtsweg ansteigt.
  • Bei der in Fig. 6 gezeigten Abwandlung des Ausführungsbeispiels ist von jeder Exzenterscheibe ein Kreissegment abgeschnitten, dessen Sehne senkrecht zu der Verbindungslinie der beiden Exzenterscheibenmittelpunkte Il, titid 31, verläuft, wenn diese ihren kleinsten Abstand einnehmen. Dadurch können sich die Exzenterscheiberi gewissermaßen in ihren Lagerbohrungen verkeilen, sobald ein Volt der getriebenen Welle 2 ausgehender Drehkraftstoß auftritt, der das Bestreben hat, die Exzenterscheiben gegeneinander zu drücken und die Fliehgewichte nach innen zti zielten. Solche Drehkraftstöße treten beispielsweise beim :Antrieb von Einspritzpumpen mit Nockenwellen bei jedem Nockenauflauf auf. Durch dieses Verkeilen der Exzenterscheiben werden solche Drehkraftstöße mindestens teilweise aufgefangen und können sich nicht nachteilig auswirken.
  • Um ein Verkeilen der Exzenterscheiben in ihren Lagern durch diese Drehkraftstöße zu begünstigen, können, wie Fig.6 an einer der Exzenterscheiben zeigt, in den Bolzen 17 Stifte 25 angeordnet werden, die durch Aussparungen 26 der Exzenterscheiben 8 und 9 hindurchgreifen. Federn 27, die sich im Bolzen 17 abstützen, drücken die Stifte 25 gegen die Wand der Lagerbohrung der Exzenterscheiben. Dadurch wird erreicht, daß die mit 30 bezeichneten Abschnitte der Exzenterscheiben unter geringem Druck dauernd an die Lagerfläche gepreßt werden, so daß das Verkeilen der Exzenterscheiben beim Auftreten der genannten Drelikraftstöße ohne Spiel eintritt.
  • Bei der in Fig. 7 gezeigten Abwandlung des Ausführungsbeispiels sind an Stelle der beiden Hülsen t9 Holzen 31 vorgesehen, die zur Parallelführung vier Fliehgewichte dienen. In der durch die 1?xzenterac'hsen gedachten Ebene ist für jedes Fliehgewicht 18 eine IZückführfeder 32 angeordnet, die in einer 1-liilse 33 untergebracht ist und sich einerseits am Fliehgewicht 18 und andererseits am Hoden dieser Hülse abstützt. Die Hülse ist im Fliehgewicht 18 verschiebbar angeordnet und drückt mit ihrem äußeren Ende gegen den Mantel 14..

Claims (12)

  1. PATEN I'ANSPRCCElE: i. Fliehkraftversteller zur drehzahlabhängigen Änderung der gegenseitigen Drehlage zweier vorzugsweise gleichachsig angeordneter Wellen, insbesondere zur Veränderung des Zünd- bzw. Spritzzeitpunktes bei Brennkraftmaschinen, wobei wenigstens ein Fliehgewicht über mindestens je ein Gelenk- oder Gleitstück an der treibenden und an der getriebenen Verstellerseite angreift und bei seinen Bewegungen die beiden Verstellerseiten gegeneinander verdreht, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens das Gelenkstück aus einer Exzenterscheibe besteht, an deren Umfang einerseits und an deren Exzenterachse andererseits eine der beiden Verstellerseiten bzw. das Fliehgewicht angreift.
  2. 2. Fliehkraftversteller nach Anspruch i mit zwei Gelenkstücken, von denen das eine an der treibenden, das andere an der getriebenen Verstellerseite angelenkt ist, dadurch gekennzeichnet, claß die beiden Gelenkstücke aus Exzenterscheiben bestehen, die an ihrem Umfang versetzt zueinander in den Verstellerseiten gelagert sind ünd eine gemeinsame Exzenterachse haben, an welcher das Fliehgewicht angreift.
  3. 3. Flielikraftversteller nach Anspruch 2, gekennzeichnet durch eine derartige gegenseitige Anordnung der beiden Scheiben jedes Exzenterscheibenpaares, daß jedes Fliehgewicht bei seiner von der Wellenachse sich entfernenden Bewegung den Abstand der Mittelpunkte dieser Scheiben vergrößert.
  4. Fliehkraftversteller nach Anspruch 2 oder 3 mit zwei symmetrisch angeordneten, radial zur Wellenachse sich bewegenden Fliehgewichten, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Fliehgewicht an der gemeinsamen, parallel zur Wellenachse liegenden Exzenterachse von zwei Scheibenpaaren angreift, von denen je eines zu beiden Seiten jedes Fliehgewichtes angeord-. itet ist.
  5. 5. Fliehkraftversteller nach Anspruch .4, dadurch gekennzeichnet, daB die außen liegenden Scheiben jedes Exzenterscheibenpaares in den Stirnwänden eines zylindrischen Gehäuses gelagert sind, das der einen der beiden gegeneinander zu verdrehenden Verstellerseiten angehört.
  6. 6. Fliehkraftversteller nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Exzenterachsen und die Wellenachse in einer Symmetrieebene der Fliehgewichte liegen.
  7. 7. Fliehkraftversteller nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß parallel und symmetrisch zu der Symmetrieebene je mindestens eine der Fliehkraft entgegenwirkende Schraubenfeder angeordnet ist, die bestrebt ist, beide Fliehgewichte gegeneinander zu bewegen. B.
  8. Fliehkraftversteller nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß in der Symmetrieebene für jedes Fliehgewicht mindestens eine der Fliehkraft entgegenwirkende Schraubenfeder angeordnet ist.
  9. 9. Fliehkraftversteller nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Exzenterscheiben nur auf einem Teil ihres Umfangs derart gelagert sind, daß ein von der getriebenen Welle ausgehender, auf die Exzenterscheiben entgegen der Fliehkraft wirkender Drehkraftstoß ein Verkeilen der Exzenterscheiben an den Endstellen der Lagerung bewirkt. to.
  10. Fliehkraftversteller nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß von jeder Exzenterscheibe ein Kreissegment abgeschnitten ist, dessen Zentrierwinkel kleiner ist als i8o° und dessen Sehne mindestens annähernd senkrecht verläuft zu der Verbindungslinie der beiden Exzenterscheibenmittelpunkte eines Scheibenpaares, wenn diese ihren kleinsten Abstand einnehmen. i i.
  11. Flielikraftversteller nach Anspruch 9 und io, dadurch gekennzeichnet, daß ein senkrecht zur Exzenterscheibenmittelachse wirkendes Federglied das Lagerspiel der Exzenterscheibe an den Endstellen der Lagerung aufhebt.
  12. 12. Fliehkraftversteller nach Anspruch i i, dadurch gekennzeichnet, daß das Federglied sich einerseits gegen die Exzenterachse und andererseits gegen die Lagerfläche für die Exzenterscheibe abstutzt.
DEB5323A 1950-06-23 1950-06-23 Fliehkraftversteller, insbesondere zur AEnderung des Zuend- bzw. Spritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen Expired DE829381C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB5323A DE829381C (de) 1950-06-23 1950-06-23 Fliehkraftversteller, insbesondere zur AEnderung des Zuend- bzw. Spritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEB5323A DE829381C (de) 1950-06-23 1950-06-23 Fliehkraftversteller, insbesondere zur AEnderung des Zuend- bzw. Spritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE829381C true DE829381C (de) 1952-01-24

Family

ID=6953949

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEB5323A Expired DE829381C (de) 1950-06-23 1950-06-23 Fliehkraftversteller, insbesondere zur AEnderung des Zuend- bzw. Spritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE829381C (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940076C (de) * 1952-02-10 1956-03-08 Bosch Gmbh Robert Fliehkraftversteller, insbesondere zur AEnderung des Zuend- oder Spritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen
DE1022419B (de) * 1956-09-20 1958-01-09 Kugelfischer G Schaefer & Co Fliehkraftversteller, vorzugsweise zur Veraenderung des Zuend- bzw. Einspritzzeitpunktes bei Brennkraftmaschinen
DE1058308B (de) * 1955-04-21 1959-05-27 Friedmann & Maier Ag Einrichtung zur Verstellung des Einspritzbeginns bei Brennkraftmaschinen
DE2949526A1 (de) * 1979-12-08 1981-06-11 Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln Kraftstoffeinspritzpumpe
DE3218099A1 (de) * 1981-05-15 1982-12-02 Diesel Kiki Co. Ltd., Tokyo Apparat fuer die zeitsteuerung der brennstoffeinspritzung

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE940076C (de) * 1952-02-10 1956-03-08 Bosch Gmbh Robert Fliehkraftversteller, insbesondere zur AEnderung des Zuend- oder Spritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen
DE1058308B (de) * 1955-04-21 1959-05-27 Friedmann & Maier Ag Einrichtung zur Verstellung des Einspritzbeginns bei Brennkraftmaschinen
DE1022419B (de) * 1956-09-20 1958-01-09 Kugelfischer G Schaefer & Co Fliehkraftversteller, vorzugsweise zur Veraenderung des Zuend- bzw. Einspritzzeitpunktes bei Brennkraftmaschinen
DE2949526A1 (de) * 1979-12-08 1981-06-11 Klöckner-Humboldt-Deutz AG, 5000 Köln Kraftstoffeinspritzpumpe
DE3218099A1 (de) * 1981-05-15 1982-12-02 Diesel Kiki Co. Ltd., Tokyo Apparat fuer die zeitsteuerung der brennstoffeinspritzung

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0304474B1 (de) Elastische kupplung
DE3703123C2 (de) Dämpfungseinrichtung
DE698877C (de) Ausgleichseinrichtung fuer periodische Kraefte bei mehrzylindrigen Verbrennungskraftmaschinen
DE60203266T2 (de) Vorrichtung zur verringerung von getriebezugspiel
DE102016205765A1 (de) Fliehkraftpendel mit verbessertem Endanschlag
DE829381C (de) Fliehkraftversteller, insbesondere zur AEnderung des Zuend- bzw. Spritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen
DE10008425B4 (de) Kupplungselement zur Verbindung von zwei gleichachsig hintereinander und mit Querabstand zueinander angeordneten achsparallelen Wellen, insbesondere zur Verwendung an einer Kolbenbrennkraftmaschine mit einstellbarer Verlagerung der Kurbelwelle
DE3645367C2 (de) Drehmomentübertragungseinrichtung
DE19750407C1 (de) Elastische Kupplung, insbesondere Zweimassenschwungrad für eine Brennkraftmaschine
CH659867A5 (de) Freilaufkupplung.
DE632057C (de) Anordnung zur Beseitigung oder Verminderung von Drehschwingungen in Wellen
DE2616911C3 (de) Vorrichtung zur Erzeugung einer Drehbewegung für Hubventile von Kraft- und Arbeitsmaschinen, insbesondere Brennkraftmaschinen
DE622530C (de) Einrichtung zum Verstellen des Wirkungszeitpunktes einer mit stark veraenderlicher Drehkraft arbeitenden Vorrichtung
DE1022419B (de) Fliehkraftversteller, vorzugsweise zur Veraenderung des Zuend- bzw. Einspritzzeitpunktes bei Brennkraftmaschinen
DE940076C (de) Fliehkraftversteller, insbesondere zur AEnderung des Zuend- oder Spritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen
DE2423134A1 (de) Massenausgleichseinrichtung
DE3641962C1 (en) Torsionally flexible coupling
CH292197A (de) Fliehkraftversteller, insbesondere zur Änderung des Zünd- bzw. Spritzzeitpunktes von Brennkraftmaschinen.
DE360861C (de) Vorrichtung zum Ausgleich der Massenwirkungen
DE1921972A1 (de) Elastische Kupplung
AT203272B (de) Fliehkraftversteller, insbesondere zur Veränderung des Zünd- bzw. Einspritzzeitpunktes bei Brennkraftmaschinen
DE3607751C2 (de) Dämpfungseinrichtung
DE941880C (de) Einrichtung zum selbsttaetigen Verstellen des Einspritzzeitpunktes der Einspritzpumpe einer Brennkraftmaschine
AT133791B (de) Anordnung zum Dämpfen von Torsionsschwingungen in Wellen.
DE339805C (de) Einrichtung zur Verhuetung schaedlicher Resonanzerscheinungen der bewegten Massen bei elastischen Kraftuebertragungen mittels federnder Zahnraeder