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DE825136C - Geraet zum gleichzeitigen Befeuchten und Massieren des menschlichen Koerpers - Google Patents

Geraet zum gleichzeitigen Befeuchten und Massieren des menschlichen Koerpers

Info

Publication number
DE825136C
DE825136C DER606A DER0000606A DE825136C DE 825136 C DE825136 C DE 825136C DE R606 A DER606 A DE R606A DE R0000606 A DER0000606 A DE R0000606A DE 825136 C DE825136 C DE 825136C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
container
liquid
elastic
partition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DER606A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Xavier Marc Rocchisani
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PIERRE XAVIER MARC ROCCHISANI
Original Assignee
PIERRE XAVIER MARC ROCCHISANI
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PIERRE XAVIER MARC ROCCHISANI filed Critical PIERRE XAVIER MARC ROCCHISANI
Application granted granted Critical
Publication of DE825136C publication Critical patent/DE825136C/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61HPHYSICAL THERAPY APPARATUS, e.g. DEVICES FOR LOCATING OR STIMULATING REFLEX POINTS IN THE BODY; ARTIFICIAL RESPIRATION; MASSAGE; BATHING DEVICES FOR SPECIAL THERAPEUTIC OR HYGIENIC PURPOSES OR SPECIFIC PARTS OF THE BODY
    • A61H7/00Devices for suction-kneading massage; Devices for massaging the skin by rubbing or brushing not otherwise provided for

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Dermatology (AREA)
  • Epidemiology (AREA)
  • Pain & Pain Management (AREA)
  • Physical Education & Sports Medicine (AREA)
  • Rehabilitation Therapy (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Massaging Devices (AREA)

Description

  • Gerät zum gleichzeitigen Befeuchten und Massieren des menschlichen Körpers Die Erfindung betrifft ein Gerät zum gleichzeitigen Befeuchten und Massieren und hat zur Aufgabe, ein gleichzeitiges Massieren durch kleine Berührungselemente und Eintröpfeln von zur handlung und Nahrung geeigneten Stoffen in die Haut zu ermöglichen.
  • In der Zeichnung ist ein Gerät nach der Erfindung beispielweise in mehreren Ausführungsformen dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 einen Längsschnitt des Gerätes nach der Erfindung, Fig. 2 einen Grundriß des Gerätes mit teilweisen Ausbrüchen.
  • Fig. 3 einen Teilschnitt durch ein Detail einer Variante uncl Fig. 4 bis 12 Längsschnitte anderer Ausführungsformen.
  • Das Gerät gemäß der Erfindung kann aus einem aus irgendeinem geeigneten Stoff hergestellten Behälter 1 bestehen, der in seinem oberen Teil mit einer durch einen Stopfen 3 verschlossenen Füllöffnung 2 versehen ist. Dieser Behälter ist in seinem unteren Teil durch eine Art Platte 4 gesehlossen, die in dem Ausführungsbeispiel mit zylindrilschen Vorsprüngen 5 und mit Löchern 6 ausgestattet ist.
  • Diese Löcher können im Ruhezustand geschlossen sein. In diesem Falle ist der Abschluß von außen durch eine geeignete Vorrichtung, einen Knopf, einem durch den Druck der Hand auf den Griff hedingten Hebel oder durch einen automatisch durch den auf den wirksamen Teil während des Gebrauches des Gerätes ausgeübten Druck gesteuert.
  • In dem Behälter I kann eine Vorrichtung zum Steuern der Flüssigkeit nach den Löchern 6 vorgesehen sein, damit in allen Stellungen des Gerätes die Flüssigkeit in die Kammern 8 in geeigneter Weise gelangt.
  • Unter dieser Platte 4 ist ein Körper 7 angeordnet, der oben mit kleinen zylindrischen Kammern 8 versehen ist, die in diesem Falle konaxial zu den Vorsprüngen 5 angeordnet sind und einen Durchmesser haben, der etwas größer ist als derjenige der Vorsprünge. Dieser Körper 7 ist unten mit Höckern 9 versehen, die ebenfalls zu den Kammern 8 und zu den Vorsprüngen 5 konaxial sind. Diese Vorsprünge sind in der Achse von einem kleinen Kanal 10 durchsetzt, der die Kammern 8 mit außen verbindet. Die Platte 4 kann aus einem starren geeigneten Stoff bestehen, aher der Körper 7 aus einem wichen, vorzugsweise elastischen Stoff, l)eispielsweise natürlichem und künstlichem Gummi oder einem Kunstharz usw.
  • Der Behälter I ist mit Mitteln versehen, die die l'latte 4 und den Körper 7 zusammenhalten.
  • Um dieses Gerät zu benutzen, versieht man den Behälter 1 mit dem z. B. zum Eindringen in die Poren der haut bestimmten Mittel und beklopft dann die Haut. Dabei erteilt man dem wirksamen Teill Biegungen, der entsprechend diesen Biegungen bewirkt, daß seine mit dem zu verarbeitenden Mittel gefüllten Kammern 8, in die das Mittel aus dem Raum 11 zwischen der Platte 4 und dem Körper 7 eingedrungen ist, die Vorsprünge 5 iil) ergreifen.
  • Dabei wirken die Vorsprünge als Kolben, drücken das Mittel zur Spitze der Höcker 9. so daß das Mittel durch die Kanäle so unter Druck in die toren der Haut eindringt.
  • Auf diese Weise massiert man die Haut und arbeitet das zur Behandlung bestimmte Produkt in die Haut ein.
  • Wie in Fig. 3 dargestellt, könnten die Vorsprünge 5 mit Spitzen 5a versehen sein, die beim Arbeiten des wirksamen Teiles in einen konischen Kanal 9a eindringen, der in den Höckern g vorgesehen ist. Dadurch kann der Austritt des Mittels aus dem wirksamen Teil begrenzt werden.
  • In dem in Fig. 4 versnashaulichten Ausführungsbeispiel ist die Zwischenplatte 4 durch eine Mehrzahl von dünnen Platten 12. 13 und 14 ersetzt, die am Umfang mit dem Behälter 1 verbunden sind.
  • Jede dieser Platten ist mit kleinen, nur in einer Richtung worksamen Ventilen versehen, wie 12a, 13a, 14a. Diese Ventile lassen eine gewisse menge der Flüssigkeit l>is zur Platte 7 durch, die den .\rl>eitsteil des Gerätes bildet. \lan erkennt, daß die Schließung dieser kleinen Ventile durch den Druck der Flüssigkeit bewirkt wird. die sich zwischen der l>latte 7 und den Platten 12, 13, 14 befindet. Diese Zusammendrückung kann auf verschiedene Arten erreicht werden je nach der Beschaffenheit und Anordnung der Platte 7. Im Falle der Fig.4 ist angenommen, daß die Platte7 elastisch ist. Der Druck wird durch Deformierung der Platte beim Massieren erzeugt. Im Falle er Fig. 5 ist die Platte7 starr angenommen. Mankann dann die Platte beweglich anordnen, und zwar dicht zwischen zwei mit dem Behälter I verbundenen Rändern 15 und IG.
  • Der Rückgang der Platte 7 in die Ausgangsstellung kann durch das Spiel einer Reihe von Federn 17 und 18 gesichert werden, die zwischen die Platte 7 und den Kand I6 eingefügt sind. Dieser Rückgang der Platte 7 bewirkt das Arbeiten der kleinen Rückschlagventile und bestimmt den Zustrom einer gewissen Menge der Flüssigkeit. Man könnte die Federn 17 und 18 durch einen zusammendrückbaren King ersetzen, der sowohl die Aufgabe erfüllen würde, die Platte 7 wieder in die Ausgangsstellung zurückzubewegen, als auch die Platte in dem Behälter bei der Bewegung abzudichten.
  • Bei einer anderen, in Fig. 6 dargestellten Ausführungsform ist die Platte 7 unter Zwischenfügung eines elastischen, abdichtenden Bandes 19 mit dem Behälter 1 verbunden. Das Band sichert sowohl die nahgiebige Verbindung der Platte 7 in bezug auf den Behälter als auch die Dichtigkeit dieser Verbindung. Bei diesem Ausf2hrungsbeispiel kann die Platte 7 starr oder nachgiebig sein.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 7 kann die Platte 7, wie vorher beschrieben. mit dem Behälter verbunden sein. Bei dieser Ausführungsform ist die frühere Zwischenplatte 4 durch eine Anzahl von übereinander angeordneten Platten 20. 21, 22. 23 ersetzt, die mit versetzten Durchlässen ausgerüstet sind. Diese verschiedenen, durchlöcherten Platten können gegeninander beweglich sein. Bei Gebrauch des Gerätes berühren sie sich gegenseitig. was eine abdichtende Aufteilung des Innenraumes des Behälters in zwei Teile bewirkt. Durch die elastische Verlegung der Platte 7 spritzt die zusammengedrückte Flüssigkeit durch die Kanäle dieser Platte. Die Platten 20, 21, 22 und 23 können jedoch sowohl untereinander als auch gegenüber dem Behälter starr sein. Sind sie dicht genug beieinander angeordnet, dann wirken sie beim Gebrauch des Gerätes wie eine Bremse. Die bei einer plötzlichen Zusammendrückung abgebremste Flüsskgkeit dringt dann durch die Kanäle der Platte 7. l»ei der Ausführungsform nach Fig. 8 8 liat das Gerät eine Platte 7a und eine Platte 4a, die beispeilsweise wie diejenigen des in Fig. 1 dargestellten Gerätes angeordnet sein können. Die Zwischenplatte 4a hat auf der unteren Seite eine gewisse Anzahl von beispiels weise konisch augsebildeten Vertiefungen 24, an deren verjungten Enden Löcher vorgesehen sind, die die Verbindung mit dem oberen Teil des Behälters 1 herstellen. In diesen Vertiefungen 24 oder in Richtung auf diese sind Vorsprünge 4entsprechenden 25 eines Profils bewegbar, der die auf der Innenseite Platte 7a angcordnet sind. Das Zusammenwirken dieser Vertiefungen und der zugehörigen Vorsprünge ersetzt die Wirkung der Ventile, die auf der Platte 4 vorgesehen waren. Bei der Relativbewegung zwischen der Platte 7a und dem Behälter wird ein Teil der Fliissigkeit in vliesen zurückgedrückt, bis die Platte an der Platte 4a anliegt. Der andere Teil dann durch die Kanäle in den wirksamen Teil herausspritzen. Die Plattenqa und 7a können auch auf jetle andere Weise angeordnet sein. Sie können beide oder einzeln starr oder elastisch sei.
  • Bei der Ausführungsform nach Fig. 9 hat der Behälter 1 eine Randverstärkung 26, die innen mit einer Rille versehen ist, in die ein Ring 27 aus zu-Sammendrückbarem, vorzugsweise elastischem Dichtungsstoff eingefügt ist. Dieser Ring 27 ist durch Eindriicken der Ränder der Platten 4a und 711, die als gleichartig denjenigen der Fig. 8 angenommen werden können, eingepreßt. Auch hier können die Platten beide oder einzeln starr oder elastisch sein.
  • Die Platten 411 und 7a könnten übrigens auch auf andere Weise als durch ihre eigene Kraft gegen den Ring gedrückt sein, beispielsweise durch eine auf die Wulst 26 aufgeschraubte kleine Krone. Zwischen den Platten 4a und 7a, und zwar in der Mitte, ist eine Feder 28 eingefügt, die für gewöhnlich bestrebt ist, die Platten beim Gebrauch des Gerätes zu trennen. Diese Feder kann gegebenenfalls die elastische Wirkung der Platte 7a beim Gebrauch des Gerätes unterstützen. Auf die Wulst 26 des 13ehälters 1 kann ein Verschlußdeckel 29 aufgeschraubt sein der das Gerät nach dem Gebrauch abdichtet.
  • Dieser Deckel ist i der Mitte mit einem konaxialen, zylindrischen Reing 30 versehen, der eine solche Ilöhe hat. daß er sich beim Aufschrauben des I) eekels auf die Wulst 26 an den wirksamen Teil der Platte 7a zwischen den Höckeren, die die Massagepunkte bilden, abstützt. Bei ganz aufgeschraubtem Deckel 29 driickt der Ring 30 die Platte 7a gegen die Platte 4a uiid sichert dadurch einen dichten Abschluß des Behälters Im Rahmen dieser Ausführungsform ware es noch m (iglich. eine mechanische Steuerung vorzusehen, die es bei Gebrauch des Gerätes gestattet, die Platte 7a mit der Platte 4a verbunden zu halten, so daß das Gerät dann nur der Passage dienen würde.
  • Nach Entsperren dieser Steuerung würde der normale Gebrauch des Gerätes zum gleicheitigen Befeuchten und Massieren möglich sien.
  • Bei der usführungsform nach Fig. 10 ist in dem Behälter 1 eine Platte 7 angeordnet. Diese Platte kann selbst elastisch sein und ist in diesem Fall starr mit den Behälter verl) unden. Sie Platte 7 kann auch starr sein und ist in diesem Fall verschiebbar auf dem Behälter angebracht. Mit hilfe einer Stange 31 und eines Knopfes 32 wird die Verstellung der mit Rückschlagventilen versehenen Platte 4 bewirkt. und zwar zwischen zwei Rändern 33 uiid 34 entgegen der Wirkung von Federn 35 und 36. Da die Stange 31 in der Mitte des Gerätes angeordnet ist, kann der die Öffnung des Behälters verschließende Stutzen mit Stopfen 3 an die Seite gesetzt sein. l)ie Ausführungsform nach Fig. 1 1 zeigt ein Gemit. bei welchem das Ausspritzen der Flüssigkeit durch die Kanäle der Platte 7 durch den Überdruck bewirkt wird, der im Behälter 1 entsteht, wenn die l>latte 7 gegenüber dem Behälter verlagert wird.
  • Zu diesem Zweck trägt die Platte 7 auf der anderen Seite einen Kolben 37, der sich ständig und dicht in einer konaxialen Büchse 38 an der starren Platte 4 bewegt, die mit ständig offenen Löchern versehen ist. Ein auf der Behälterkappe angeordnetes Ventil 39 sorgt für den notwendigen Zutritt der Luft. Der Überdruck im Inneren des Behälters überträgt sich auf die Oberfläche der Flüssigkeit und sichert den gewünschten Austritt.
  • Die Ausführungsform nach Fig. 12 ist ein Sonderfall, bei welchem die Zwischenplatte weggelassen ist. In diesem Beispiel ist die Wirkung des Gerätes einwandfrei, wenn der Innenraum des Behälters verhältnismäßig klein und möglichst weitgehend mit Flüssigkeit gefüllt ist. Die Platte 7 kann elastisch oder starr sien. man kann sie wie im Falle der Fig. 6 mit Hilfe eines elastischen und abdichtenden Bandes 19 anbringen. Der Behälter kann mit einem Ventil 39 ansgerüstet sein.
  • Ohne aus dem Rahmen der Erfindung zu gelangen. können noch Änderungen an den ollen beschriebenen Ausführungsbeispielen vorgenommen werden. Man könnte auch verschiedene Varianten untereinander kombinieren. Man könnte auch als dichten Abschluß des Gerätes nach Gebrauch mit Hilfe eines geeigneten Steuergerätes eine beweglinie Ahschlußplatte gegen den Arbeitsteil derart wirken lassen, daß die Austrittskanäle verschlossen sind. Man könnte auch den Verschlußpfropfen zum nachfüllen des Behälters weglassen und den Behälter durch die den wirksamen Massageteil bildende Platte mit Hilfe eines einen Unterdruck im Gerät erzeugenden Kolbens nachfüllen. klan könnte auch im Rahmen der sich aus der Beschreibung ergebenden Merkmale den Behälter in mehrere dichte Abteile unterteilen und Mittel vorschen, um die gleicheitige oder einzelne Verbindung dieser teile mit der Kammer des Gerätes zu steuern in die die Kanäle des wirksamen Teiles münden.
  • Ferner könnte das Gerät einen mit dem wirksamen Teil verbundenen schwammigen Stoff aufweisen. Die Höcker könnten verschiedene Formen haben. Einige könnten auch massiv ohne Kanal sein. Der wirksame Teil könnte Kanäle aufweisen, die außerhalb der Achse liegen. Das Gerät könnte auch so eingerichtet sein, daß es mit wirksamen :Teilen verschiedener auswechselbarer Arten versehen werden kann. Die Höcker des wirksamen Teiles kiinnten abnehmbar sein. Sie könnten auf demselben wirksamen Teil auch verschiedene Formen haben. Der wirksame Teil könnte auch flach sein. Die Randfläche der Hautberührungspunkte der Höcker könnte schief sein. Das Gerät könnte mit einem Rüttelsystem und/oder mit einer Heizeinrichtung versehen sein.

Claims (15)

  1. P A T E N T A N S P R Ü C H E : 1. Gerät zum gleichzeitigen Befeuchten und klassieren des menschlichen Körpers. gekennzeichnet durch einen Vorratsbehälter (1) zur Aufnahme der Flüssigkeit, eienen wirksamen Teil (7) für die Massage, Mittel zum Verbinden des wirksamen Teiles (7) mit dem Vorrats- behälter (I), Kontaktelementen (9) an dem wirksamen Teil (7), wobei die Elemente (9) zum Hindurchlassen der Flüssigkeit durchbohrt sind (10), und Mittel zum Herauspressen der Flüssigkeit durch die genannten Bohrungen (10).
  2. 2. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in den Behälter (I) eine elastische Platte (7) eingesetzt ist, die den wirksamen Teil für die kiassage bildet, wobei Mittel vorgesehen sind, die die auf der Außenseite mit von kapillaren Kanälen zumDurchlaß der Flüssigkeit versehenen Höckern (9) ausgerüstete elastische Platte (7) nach allen Seiten abdichten.
  3. 3. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte (7) starr ist, wobei elastische und ahdichtende Mittel vorgesehen sind, um die Platte in dem Behälter zu verschieben.
  4. 4. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am Rande der Öffnung des Behälters eine Ringrille zum Einsetzen der elastischen Platte vorgesehen ist.
  5. 5. Gerät nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Innenseite der elastischen Platte (7) Kammern (8) vorgesehen sind, in die die kapillaren Kanäle (10) münden, und daß eine am Rande im Innern des Behälters befestigte starre Zwischenwand (4) vorgesehen ist, die den Kammern (8) entsprecheade beim Bewegen der elastischen Platte (7) als Kolben wirkende Vorsprünge (5) aufweist und mit Durchlässen für die Flüssigkeit versehen ist.
  6. 6. Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß eine Mehrzahl von starren Zwischenwänden im Innern des Behälters angeordnet ist, die mit Rückschlagventilen ausgerüstet sind, die den Zustrom der Flüssigkeit in den Raum zwischen den Zwischenwänden und der elastischen Platte gestatten, den Rückstrom bei Annäherung der elastischen Platte an die Zwischenwände aber verhindern.
  7. 7. Gerät nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die für die Massage wirksame Platte (7) mit Hilfe eines elastischen Ringbandes (19) dicht mit dem Behälter verbunden ist.
  8. 8. Gerät nach einem der Ansprüche 5, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß die verhältnismäßig dicht aneinander angeordneten Zwischenwände (20, 21, 22, 23) anstatt mit Rückschlagventilen mit versetzt zueinander liegenden Öffnungen versehen sind.
  9. 9. Gerät nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die mit den vel-setzten Löchern ausgerüsteten Zwischenwände nicht starr, sondern aneinanderlegbar zwischen Vorsprüngen des Behälters angeordnet sind.
  10. 10. Gerät nach Anspruch 2 oder 3, dadurcl gekennzeichnet, daß die Platte (7a) behälterseitig mit Vorsprüngen (25) und der Behälter mit einer am Rande befestigten Zwischenwand (4a) versehen ist, die durch die Vorsprünge (25) verschließbare Vertiefungen (24) aufweist, die mit dem Vorratsbehälter in Verbindung stehen.
  11. 1 1. Gerät nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen die Platte und die Zwischenwand elastische Nfittel eingefügt sind.
  12. 12. Gerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die kittel zum Herausdrücken der Flüssigkeit durch die Kanäle aus einer Zwischenwand bestehen, die mit Rückschlagventilen ausgerüstet ist und im Innern des Behälters gegen elastische Mittel (35, 3(i) zwischen Anschlägen (33, 34) verschiebbar ist. n-ol>ei Steuerorgane (3I, 32) vorgesehen rind. um die Zwischenplatte zu verlagern.
  13. 13. Gerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Platte behälterseitig mit einem axialen Kolben (37) ausgerüstet ist, der mit einer an der mit Durchlässen versehenen Zwischenwand angeordneteii Büchse (38) zusammenwirkt, die ihrerseits mit einem in den mit einem Luftzulaßventil (39) ausgerüsteten Behälter mündenden Rohr versehen ist.
  14. 14. Gerät nach Anspruch I bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenwand mit Rückschlagventilen ausgerüstet ist, die die Flüssigkeit zur Platte strömen, hingegen nicht zurückfließen lassen.
  15. 15. Gerät nach Anspruch 1 liis 1A, dadurch gekennzeichnet, daß das Gerät mit einem Abschlußdeckel (29) versehen ist, der auf der Innenseite mit einem Zylinderring (30) ausgerüstet ist, der bei aufgesetztem Deckel die Platte (7, 7a) gegen die Zwischenwand drückt, um cin Ausfließen der Flüssigkeit zu verhindern.
DER606A 1948-12-18 1949-12-20 Geraet zum gleichzeitigen Befeuchten und Massieren des menschlichen Koerpers Expired DE825136C (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
FR825136X 1948-12-18

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Publication Number Publication Date
DE825136C true DE825136C (de) 1951-12-17

Family

ID=9282174

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DER606A Expired DE825136C (de) 1948-12-18 1949-12-20 Geraet zum gleichzeitigen Befeuchten und Massieren des menschlichen Koerpers

Country Status (1)

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DE (1) DE825136C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1153592A1 (de) * 2000-05-12 2001-11-14 Weener Plastik GmbH & Co. KG Massagevorrichtung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP1153592A1 (de) * 2000-05-12 2001-11-14 Weener Plastik GmbH & Co. KG Massagevorrichtung

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