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DE824944B - Verfahren zur Herstellung von Derivaten des Phenthiazins - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Derivaten des Phenthiazins

Info

Publication number
DE824944B
DE824944B DE1950S0001866 DES0001866 DE824944B DE 824944 B DE824944 B DE 824944B DE 1950S0001866 DE1950S0001866 DE 1950S0001866 DE S0001866 DES0001866 DE S0001866 DE 824944 B DE824944 B DE 824944B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
phenthiazine
derivatives
dimethylamino
xylene
hour
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1950S0001866
Other languages
English (en)
Other versions
DE1639850U (de
Inventor
Choisy-Le-Roi Seine Paul Charpentier (Frankreich)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhone Poulenc SA
Original Assignee
Societe des Usines Chimiques Rhone Poulenc SA
Filing date
Publication date
Application filed by Societe des Usines Chimiques Rhone Poulenc SA filed Critical Societe des Usines Chimiques Rhone Poulenc SA
Publication of DE824944B publication Critical patent/DE824944B/de
Pending legal-status Critical Current

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Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung neuer Amine, welche vom Phenthiazin durch Substitution des an Stickstoff gebundenen Wasserstoffatoms durch einen basischen Rest abgeleitet sind und der allgemeinen Formel
■N:
oder Äthyl. Die Benzolkerne des Phenthiazins können außerdem durch Alkyl- oder Alkoxyreste substituiert sein.
Diese neuen Amine können erfindungsgemäß durch Einwirkung eines tertiären Halogenalkylamins der Formel
X-A-N
R2
R2
entsprechen.
In dieser Formel stellt A eine zweiwertige aliphatische gerade oder verzweigte Kette dar, welche zwei bis sieben Kohlenstoffatome umfaßt, wovon höchstens vier in gerader Kette sind; R1 und R2 sind Methyl (X = Halogen, A, R1 und R2 haben die vorstehend angegebene Bedeutung) auf das Phenthiazin, welches gegebenenfalls substituiert sein kann, gewonnen werden, in Gegenwart eines Halogenwasserstoffakzeptors, insbesondere von Natriumamid.
Die erfindungsgemäß erhaltenen Produkte sind zu den verschiedensten Zwecken verwendbar: So sind die Dimethylaminoderivate besonders wirksame Anti-
histamine, welche bei der Behandlung von Spasmen der glatten Muskulatur, allergischen Anfällen und Intoxikationen durch Histamin anwendbar sind; die interessantesten von diesem Gesichtspunkt aus sind: Das N-[2'-Dimethylaminoäthyl-(i')]-phenthiazin und das N-[2'-Dimethylarnino-2'-methyläthyl-(i')] - phenthiazin. Die Diäthylaminoderivate besitzen wichtige ganglienlähmende Eigenschaften und sind bei der Behandlung der Parkinsonschen Krankheit anwendbar.
ίο Diese Produkte besitzen gleichfalls krampflösende, lokalanästhetische und analgetische Eigenschaften: Von diesem letzteren Gesichtspunkt aus ist das wirksamste das N-[3'-Dimethylamino-2',2'-dimethylpropyl-(i')J-phenthiazin.
Außer ihrer Anwendung in der Human- und Veterinärtherapie finden diese neuen Produkte gleichfalls Verwendung als Zwischenprodukte zur Herstellung anderer organischer Produkte.
Die Durchführung des erfindungsgemäßen Ver-
ao fahrens soll an Hand einiger Ausführungsbeispiele näher erläutert werden.
Beispiel 1 ^
Man mischt 60 g Phenthiazin, 240 g Xylol und 14 g Natriumamid (85%ig) und erhitzt das Gemisch am Rückflußkühler. Man fügt nun im Laufe von I1Z2 Stunden unter Aufrechterhaltung der Temperatur nach und nach 40 g 2-Diäthylamino-i-chloräthan hinzu und setzt dann das Erhitzen am Rückflußkühler noch ι Stunde fort. Dann kühlt man ab, nimmt in 800 ecm Wasser auf und säuert mit Salzsäure schwach an. Man trennt nun das Xylol ab, neutralisiert die wäßrige Schicht mit etwas Natronlauge und filtriert. Man macht das Filtrat nun stark alkalisch und extrahiert die sich abscheidende Base mit Äther. Man trennt die ätherische Schicht ab, trocknet sie, vertreibt den Äther und rektifiziert den Rückstand im Vakuum. Man erhält eine Ausbeute von 63 g N-Diäthylaminoäthylphenthiazin, welches bei 200 bis 2050 unter 1,1 mm Hg-Druck siedet. Diese Base gibt ein Chlorhydrat vom F. 174 bis 175° (Block Maquenne, augenblicklich).
Auf analoge Weise kann man das N-Diäthylaminopropylphenthiazin darstellen, welches bei 213 bis 2150 unter 1,5 mm Hg-Druck siedet, und das N-Dimethylaminoäthylphenthiazin, welches bei 183 bis 1870 unter 1 mm Hg-Druck siedet und dessen Chlorhydrat bei ungefähr 2050 schmilzt (Block Maquenne, augenblicklich).
Beispiel 2
Man vermischt 30 g Phenthiazin mit 120 g Xylol und 7 g Natriumamid (8o°/0ig) und erhitzt das Ganze am Rückflußkühler. Dann fügt man im Laufe von ι Stunde nach und nach unter Beibehaltung der Siedetemperatur 23 g 3-Dimethylamino-i-chlorpropan hinzu, welches mit der gleichen Gewichtsmenge Xylol verdünnt ist; hierauf setzt man das Erhitzen am Rückflußkühler noch 1 Stunde fort. Nach dem Abkühlen nimmt man in 400 ecm Wasser auf und säuert schwach mit Salzsäure an. Man trennt das Xylol ab und macht die wäßrige Schicht mit Natronlauge stark alkalisch und extrahiert die erhaltene Base mit Äther.
Dann rektifiziert man. Das N-[3'-Dimethylaminopropyl-(i')]-phenthiazin siedet bei 208 bis 210° unter 3mm Hg-Druck. Chlorhydrat: F. i8i° (Block Maquenne, augenblicklich).
Beispiel 3 1/
Wenn man dieselbe Reaktion mit i-Dimethylamino-2-chlorpropan an Stelle von 3-Dimethylamino-i-chlorpropan durchführt, erhält man das N-[2'-Dimethylamino-2'-methyläthyl-(i')]-phenthiazin, welches bei 190 bis 1920 unter 3 mm Hg-Druck siedet. Chlorhydrat: F. 204° (Block Maquenne, augenblicklich). 75·
Beispiel 4
Man vermischt 30 g Phenthiazin, 120 g Xylol und 7 g Natriumamid (85%ig) und erhitzt das Gemisch am Rückflußkühler. Dann fügt man nach und nach im Laufe 1 Stunde 23 g 2-Dimethylamino-i-chlorpropan hinzu, welches mit der gleichen Gewichtsmenge Xylol verdünnt ist. Nach erfolgter Zugabe erhitzt man noch ι Stunde am Rückflußkühler zum Sieden. Man kühlt ab, gibt 400 ecm Wasser hinzu und säuert mit Salzsäure an. Man trennt die wäßrige Schicht ab und macht diese mit überschüssiger Natronlauge alkalisch. Die entstandene Base scheidet sich ab; man nimmt sie in Äther auf und rektifiziert.
Man erhält so das N-[2'-Dimethylamino-2'-methyläthyl-(i')]-phenthiazin. Dieser Körper ist derselbe, welcher in Beispiel 3 beschrieben wurde.
Nachfolgend seien einige Eigenschaften der Reaktionsprodukte, welche einerseits gemäß Beispiel 3 und andererseits nach dem vorliegenden Beispiel erhalten wurden und identisch sind, wiedergegeben: Schmelzpunkt des Pikrates 164°, Schmelzpunkt des Benzolsulfomethylats 275°, Schmelzpunkt des Chlorhydrats (wenig deutlich) 203 bis 2040.
Das 2-Dimethylamino-i-chlorpropan, welches in erster Linie zur Ausführung der Reaktion dient, wird durch Einwirkung von Thionylchlorid auf 2-Dimethylaminopropanol-(i) erhalten, das letztgenannte wird seinerseits durch Reduktion des 2-Dimethylaminopropionsäureäthylesters dargestellt nach Karrer,[HeI-vetica Chimica Acta 5, 477, 1922].
Beispiel 5 ^
Ma.n erhitzt eine Mischung von 20 g 2-Methoxyphenthiazin [hergestellt nach Pummerer-Gassner, Berichte der Deutschen Chemischen Gesellschaft, Band 46, S. 2325,1913], 80 g Xylol und 4,4 g Natriumamid (85°/oig). Man fügt nun nach und nach innerhalb ι Stunde unter ständigem Sieden 11,5 g 2-Dimethylamino-i-chloräthan hinzu, welches mit derselben Gewichtsmenge Xylol verdünnt wurde; dann setzt man das Erhitzen am Rückflußkühler noch 1 Stunde fort. Man verfährt wie oben und erhält das N-[2'-Dimethylaminoäthyl-(i')]-2-methoxyphenthiazin, welches bei 220 bis 2230 unter 3 mm Hg-Druck siedet. Chlorhydrat: F. i82°(Block Maquenne, augenblicklich).
Beispiel 6
Man erhitzt ein Gemisch von 20 g 2-Methoxyphenthiazin, 80 g Xylol und 4,4 g Natriumamid (85%ig). Man fügt nun nach und nach innerhalb 1 Stunde 13 g
i-Dimethylamino-2-chlorpropan hinzu, welches mit derselben Gewichtsmenge Xylol verdünnt ist; man setzt das Erhitzen am Rückflußkühler noch ι Stunde fort. Wenn man wie im vorhergehenden Beispiel verfährt, so erhält man das N-[2'-Dimethylamino-2'-methyläthyl-(i')]-2-methoxyphenthiazin, welches bei 218 bis 222,5° unter 3 mm Hg-Druck siedet.
Beispiel 7 s
Man erhitzt ein Gemisch von 20 g Phenthiazin, 80 g Xylol und 5 g Natriumamid (85°/oig). Man gibt nach und nach innerhalb 1 Stunde 17 g i-Dimethylamino-2, 2-dimethyl-3-chlorpropan hinzu, welches mit der gleichen Gewichtsmenge Xylol verdünnt ist, und setzt das Erhitzen am Rückflußkühler noch 1 Stunde fort. Wenn man, wie im vorhergehenden Beispiel angegeben, aufarbeitet, erhält man das N-[3'-Dimethylamino-2', 2'-dimethylpropyl-(i')]-phenthiazin, welches bei 196 bis 1990 unter 3 mm Hg-Druck siedet.

Claims (1)

  1. Patentanspruch:
    Verfahren zur Herstellung von Derivaten des Phenthiazins, die sich vom Phenthiazin durch Substitution des an Stickstoff gebundenen Wasserstoffatoms durch einen basischen Rest ableiten und der allgemeinen Formel
    entsprechen, wobei A eine zweiwertige, aliphatische, gerade oder verzweigte Kette darstellt, die zwei bis sieben Kohlenstoffatome umfaßt, wovon höchstens vier in gerader Kette sind, R1 und R2 Methyl oder Äthyl bedeuten und die Benzolkerne des Phenthiazins außerdem durch Alkyl- oder Alkoxyreste substituiert sein können, dadurch gekennzeichnet, daß man auf Phenthiazin oder dessen Alkyl- oder Alkoxyderivate tertiäre Halogenalkylamine der allgemeinen Formel
    worin X Halogen bedeutet und A, R1 und R2 die oben angegebene Bedeutung haben, in Gegenwart eines Halogenwasserstoffakzeptors, insbesondere von Natriumamid, einwirken läßt.
    ι 2557 12.
DE1950S0001866 1950-02-25 Verfahren zur Herstellung von Derivaten des Phenthiazins Pending DE824944B (de)

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