DE1639850U - Wandleuchte mit hochspannungsleuchtroehre fuer reklamezwecke. - Google Patents
Wandleuchte mit hochspannungsleuchtroehre fuer reklamezwecke.Info
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F21S8/00—Lighting devices intended for fixed installation
- F21S8/03—Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type
- F21S8/033—Lighting devices intended for fixed installation of surface-mounted type the surface being a wall or like vertical structure, e.g. building facade
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- F21V15/01—Housings, e.g. material or assembling of housing parts
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Landscapes
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Description
Wandleuchte isit Hochspsjamingsleuchtrohre für
Reklamezwecke.
Es ist "bekannt, für Reklamezwecke Wandleuchten zu verwenden,,
die aus einem an der Wand zu befestigenden Sockel und einem;
daran .sitzenden, Transparente enthaltenen Rahmen bestehen.
Der Transparentrahmen steht, wenn die Leuchte an der Wand angeordnet
ist,, senkrecht sup Wandfläche» Bisher hat man zur
Ausleuchtung der Transparente Glühlampen verwendet, die innerhalb des Rahmens zwischen den beiden d^n Rahmen abschliessenden
Transparenten angeordnet sind* Um eine gleichmassige
Ausletiohtung der Transparente su erhalten, müssen
die Trraisparente in einem verhältnismässig gros3en Abstand
von den G-lühlampen angeordnet werden,- ?/odurch die Breite
des Rahmens stark vergrößert wird. Ah der Aussensoite dieser
bekannten Wandleuchten verwendet man ausserdem noch eine Hochspsnnungsleucht-stoffröhre, die den Rahmen ringförmig umschliesst,
Me Leuchtstoffröhre ist bisher nur aus geschmack-
■ . - 1 w
lichen Gründen an dem Rahmen angeordnet worden und hatte
nichts mit der Ausleuchtung der Transparente zu tun. Bei den
bekannten Wandleuchten der oben beschriebenen Art ist das aus
Sockel und Rahmen bestehende Gehäuse von Blechkörpern gebildet, die nicht den Innenraum feuehtigkeitssicher abschlieesen, so
dass leicht Störungen eintreten können,
Fach der Erfindung, sind, an den für Reklameflächen dienenden
Wandleuchten mit Hochspannungsleuchtstoffröhren, die aus einem
an der Wand au befestigenden Sockel und einem Transparentrahmen
bestehen, sämtliche elektrischen Teile spritzwasserdicht in dem .Transparentrahmen und Sockel untergebracht. Durch diese Ausbildung
wird die Betriebssicherheit der- Wandleuchten wesentlich erhöht. Die Wandleuchte ist lediglich mit einer Hochspannungsleuchtstoffröhre
als lichtquelle ausgerüstet. Erfindungsgemäes ist die Leuchtstoffröhre zur Ausleuchtung der in dem Rahmen
befindlichen Transparente im Innern des von dem Rahmen und.
dem Transparent gebildeten Raumes angeordnet. Bei dieser Ausleuchtung der Transparente ist nur ein verhältnismässig kleiner
Platz für die Unterbringung der lichtquelle erforderlich. Ohne •die gleichmässige Ausleuchtung der Transparente in Präge zu
stellen, lässt sich bei der Wandleuchte gemäss der Erfindung die Breite des Rahmens im Vergleich zu den bekannten Wandleuchten
wesentlich kleiner halten. Die Wandleuchte ksoin daher mit
einem kleineren Gewicht hergestellt werden.
Vorzugsweise erfolgt an der Leuchte gemäss der Erfindung der elektrische Anschluss an das Fetz durch.Druckkontakte, die sich
selbsttätig beim Aufsetzen der" Leuchte auf die Wand schliessen
und beim Abnehmen lösen. Auf diese Y/eise wird nicht nur die Montage der Leuchten an der Wand vereinfacht, sondern auch die
Gefahr des Berührens von Hochspannung führenden Teilen ausgeschlossen,
.
Weitere vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung sind bei der
Erläuterung des Ausfuhrungsbeispiel.es hervorgehoben.
— 2 —
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung
dargestellt. Die figuren 1 bis 3 'zeigen die Wandleuchte in
drei verschiedenen Ansichten, die figur 4 gibt einen Schnitt durch den Rahmen und die figuren 5 und .6 eine Einzelheit an
dem Sockel wieder.
Wie die Figuren 1 bis 3 zeigen, besteht die Wandleuchte ge~
mäss der Erfindung aus einem an der Wand 1 zu befestigenden
Sockel Z und einem daran sits enden Rahmen-3, der Transparente
4·, insbesondere bemalte Glasscheiben, trägt. Der Sockel 2'wird
an den Ecken seines flansches 5 durch in die Wand eingelassene Schraubenbolzen 6 mit Muttern 7 befestigt, (Pig.. 2)» In dem
Ausfilhrungsbei spiel ist der Rahmen 3 kreisringförmig ausgebildet,
Br kann auch eine andere Gestalt haben» Sockel 2 und Rahmen
sind durch eine innenliegende Verschraubung 8 miteinander verbunden.
Dadurch,dass Sockel und Rahmen getrennte Teile darstellen,
besteht die Möglichkeit, bei Wandleuchten, die verschiedenen Reklamezweeken dienen, ein- und denselben Sockel su
verwenden und je nach Bedarf beliebig geformte Rahmen anzusetzen.
Auf diese Weise vereinfacht sich die fsbrikation eier
für Reklameswecke dienenden Wandleuchten.
lach der. Erfindung bilden Sockel 2 und Rahmen 3 ein spritzwasserdiehtes
Gehäuse «Zwischen Sockel und Rahmen ist nämlich eine flaehdichtung 9 angeordnet. Der Sockel selbst ist an der
der Wand zugewandten Seite mit einer Schlauchlichtung 10' versehen. Die Transparente 4- sind, wie weiter untsn näher erläutert,
ebenfalls wasserdicht an dem Rahmen 3 befestigt. In dem aus Sockel und Rahmen bestehenden Gehäuse sind erfindungsgera^ss
sämtliche elektrischen Teile untergebracht. Zu diesen elektrischen Teilen gehören eine Hochapannungsleuchtstoffröhre
U5 ein Transformator 12 und eine ITotzanschlussr·
vorrichtung 13. Dadurch, dass diese elektrischen Teile spritswasserdieht
gegen aussen abgeschlossen sind, ist eine Störung durch feuchtigkeit ausgeschlossen.
Nach der Erfindung dient die Leuchtstoffröhre 11 zur Au3-leuchtung
der beiden den Rahmen 3 abschliessenden Traiioparente
V/eitere Lichtquellen sind nicht voi-gosehen. Die Leuchtstoffi-b'hro
ist in dem Innern des von dem Rahmen 3 und den Transparenten
gebildeten Raumes angeordnet. Vorzugsweise iat sie im Innern
des Rahmenprofile untergebracht, ?äe die Figur 4 zeigt. Bei
dieser Anordnung der Leuchtstoffröhre v.ärd aine gleichmässigs
Ausleuohtung -der beiden Transparente erzielt. Da die Leuchtstoff rühre einen kleinen Querschnitt hat, kennen die Trcmsparonte
verhältnismässig nah aneinander gerückt sein« Auf diese ■
Weise vermindert sich stark die Breite des Transparentrahinens»
Es erhält somit dor Rahmen und auch der Sockel ein© schlanke Gestalt»
Im Innern des Rahmens ist die Leuchtstoffröhre durch
an sich bekannte isolierte Schellen 14 befestigt.
Die boiden Transparente 4 sinä, um ihre BefestigungovVuioe· nicht
von aussen erkennen au lassen, in den Rc-iiaen 3 von der Innenseite
des Rahmons aus eingelegt. Sie sind an ihrem Rand mit
einer umlaufenden Gummidichtung' 15 vergehen und legen sich mit
dieser Gummidichtung gegen umlaufende Vorsprung© 16 cles Rahmens
(Fig. 4). Um die Transparente in den Rahmen eirilego.ii zu können,
ist der Rahmen an den Stoll'on 17 quer geteilt (Pig. I). Sind
die Transparente in den Rahmen eingelegt,, so '.-,'erden die Rahsienteil
ο an den Stellen 17 verocliraubt. Zur Bofoctinning der Transparents
an dem Rahmen dienes vorzugsweise Spannvorrichtungen
16, die von ausscn zu betätigen sind. Diese Spannvorrichtungen
,sind zweckmässig von Laschen gebildet, dio durch je awei
Schrauben 19 angesogen werden. Die Laschen liegen sohnenförmig
am Rgnd der Transparente und ragen nicht über den Irmenumfang
des Rahmens hervor. Für .jedes Transparent ist eine Vielzahl
von Leschen vorgesehen, die am Umfang des Transparentes verteilt
sind. Durch Betätigung- der aussei: liegenden Schraubenköpfe
werden die Laschen gegen die umlaufenden V orsprünge_16
der Transparente gepresst, wodurch sie ihre feste Lage an dem Rahmen erhalten.
— 4 ~
- In den Sockel 2 ragen die Enden der Leuchtstoffröhre 11.
Der Sockel enthält auss-erdem noch den Transformator 12, der
auf den Winkelstücken 20 sitzt» Eine geeignete elektrische Verbindung zwischen den Enden der leuchtstoffröhre und dem
Transformator ist vorgesehen. Ferner ist in dem Sockel eine vorteilhaft ausgebildete elektrische Hetz ans chlussvorrich.-tung
13 vorgesehen»' Die Ausbildung dieser .Uetzanschlussvorrichtung
ist in den Figuren 5 und 6 besonders ersichtlich. !Die ¥etzanschlussvorrichtung besitzt erfindungsgemäss Druckkontakt e,
die sich selbsttätig beim Aufsetzen der Leuchte auf die Wand
schliessen und bei ihrem Abnehmen lesen» Vorteilhaft hat die
Anschlussvorrichtung folgenden Aufbaut An einem Vorsprung 21 des Sockels 2- sitzt ein Steg 22, der einen Klemmenträger 25
hält. Der Klemmenträger ist zweipolig und hat zwei Kontaktplatten 24 mit je z7/ei Klemmschrauben 25. Beide. Klemmschrauben
.halten eine Druckkontsktfeder 25» Die eine der beiden Klemmschrauben
25 dient zum Anschluss einer su dem Transformator führenden Leitung. Ein ähnlich ausgebildeter Klemmenträgersitzt
an der Wand 1, wad. zwar auf einem Blechkörper 28, der von:
einer der den Sockel an der Wand befestigenden Schraubenbolzen gehalten ist,- Es geschieht durch die im Innern des Sockels . "
befindlichen Matter 7. Der an der fand sitzende KIemmeiitrager
ist ebenfalls zweipolig ausgebildet und hat zwei Kontaktplat- _,
ten 24, von denen jede nur eine Klemmenschraube 25 besitzt*.-An
diese Klemmschrauben wird die, aus der Wand_kommende JSVfcz-leitung
angeschlossen. Ist der Sockel auf die Wand aufgesetzt, so berührt die Druckkontaktfeder 26 des·an dem Sockel sitzenden
Klemmenträgers 23 den Kleaiaenträger 27 der Wand, wodurch eine
elektrische Verbindung zwischen den Klemjnenträgern hergestellt
ist. Durch diese Ausbildung der ITetzanschlusBvorrichtung ist'
vor allem die Gefahr ausgeschlossen, dass, wenn die Wandleuchte "von der Wand entfernt wird, hochspannungführende Teile berührt-werden-können.
Wird nämlich die Leuchte'von der'Wand entfernt^
so tritt'selbsttätig eine Trennung' der Leuchte von den Fetzanschlussleitungen
ein/, wodurch die in der- Leuchte befindlichn.
■ :-■.-, ■: -: ■■ · - 5 - ■" . ■.'■-■■■" ,-..-.■■■
"Teile spannungslos werden. Die erfindungsgemässe
schlussvorrichtung erleichtert auch erheblich die Installation der Leuchte an der Wand.
Claims (11)
11 Patentansprüche.
an'sprüche
1» handleuchte mit Hochspamiungöleuchtst off rohre für Reklaroozwecke,
"bestehend aus einem an der Wand su befestigenden
Sockel und einem Transparentrahmen, dadurch gekennzeichnet, dass
sämtliche elektrischen Teile (11,12 ,.13) der Leuchte spritzwasserdicht
in dem Transparentrahmen (3) und Sockel (2) untergebracht
sind.
2. Wandleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die Leuchtstoffröhre (11) zur Ausleuchtung der in &emiiahmen (3)
befindlichen. Transparente (4) ifc Innern des von einem Rahmen
und den Transparenten gebildeten Raumes angeordnet ist»
3> Wandleuchte nach Anspruch! und 2, dadurch gekennzeichnet,
dass die Leuchtstoffröhre (11) innerhalb des Rahmenprofils (<3)
angeordnet ist;
4. Wandleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
der Rahmen (3) quergeteilt ist.
5. Wandleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass
die.beiden den Rahmen 3 .abschliessenden !Transparente (4) an
ift.^en_ mit Gummidichtungen (15) versehenen Rändern durch'von
aussen au betätigende Spannvortfiohtungen (2) gegen die Innenseite
des Raiimens (3) gepresöt sind, v ".'
■;'re:
-6 -
6« Wandleuchte nc?.ch Anspruch 5t dadurch gekennzeichnet, .
dass dis Spannvorrichtungen (18) für die Transparents (4) -von durch Schrauben (19} anziekbaren .Druclvluschsn gebildet
sind«
7. Wandleuchte-αach. Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
dass zwischen Sockel (2) und Rahaeii (3) eine Abdichtung (9)
vorgesehen ist,
ö. Wandleuchte nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,dass
die dar Wand (l) zugewandte Seite des Sockels (2) Kit einer
Abdichtung {10) versehen iöt,
9· Wandleuchte nach Anspruch'1, dadurch gekennzeichnet,
dass der elektrische Anschluss der Leuchte an das U&iz
durch Druckkontakte (25) erfolgt, die sich selbsttätig
beim Aufsetzen der Leichte auf die Wsr.d s-ehlicssen und
beim Abnehmen lösen.
10. Wandleuchte- nach Anspruch 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der.Sockel (2) einen Klömmenträger (25) hat,
der durch gontaktfedern (26) einen auf der Wand (1)
sitssnden Klemmer:träger (27) berührt»
11. Wandleuchte nach Anspruch 10, dadurch ^kennzeichnet,
dass der auf der Hand (I) sitaende Kleiasenträgor (2) durch
die den Sockol (2) an der T/aad befestigende Mittel (6,7) "
gehalten ist*
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES1866U DE1639850U (de) | 1950-08-25 | 1950-08-25 | Wandleuchte mit hochspannungsleuchtroehre fuer reklamezwecke. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES1866U DE1639850U (de) | 1950-08-25 | 1950-08-25 | Wandleuchte mit hochspannungsleuchtroehre fuer reklamezwecke. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1639850U true DE1639850U (de) | 1952-06-19 |
Family
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES1866U Expired DE1639850U (de) | 1950-08-25 | 1950-08-25 | Wandleuchte mit hochspannungsleuchtroehre fuer reklamezwecke. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1639850U (de) |
-
1950
- 1950-08-25 DE DES1866U patent/DE1639850U/de not_active Expired
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