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DE824026C - Vorrichtung zum Engobieren - Google Patents

Vorrichtung zum Engobieren

Info

Publication number
DE824026C
DE824026C DESCH5361A DESC005361A DE824026C DE 824026 C DE824026 C DE 824026C DE SCH5361 A DESCH5361 A DE SCH5361A DE SC005361 A DESC005361 A DE SC005361A DE 824026 C DE824026 C DE 824026C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
support bearing
lower support
mass
hollow axle
supported
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH5361A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Lindl
Philipp Schwarz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
MAX LINDL
Original Assignee
MAX LINDL
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by MAX LINDL filed Critical MAX LINDL
Priority to DESCH5361A priority Critical patent/DE824026C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE824026C publication Critical patent/DE824026C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B11/00Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles
    • B28B11/04Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for coating or applying engobing layers
    • B28B11/041Apparatus or processes for treating or working the shaped or preshaped articles for coating or applying engobing layers for moulded articles undergoing a thermal treatment at high temperatures, such as burning, after coating

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Ceramic Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Screw Conveyors (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Engobieren Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Engobieren, Imprägnieren, Glasieren von Ziegeln, Ton- oder sonstigen Platten, bei der die Engobier-oder sonstige dickflüssige -.Masse unter Druck aus einer Düse fließt. Eine solche Einrichtung hat sich gegenüber anderen sonst noch bekannten als die vorteilhafteste erwiesen, weil mit ihr die beste Bearbeitung unter sparsamstem Masseverbrauch gewährleistet wird. Die überschüssige Masse fließt dabei in einen darunter befindlichen Vorratsbehälter zurück, aus dem sie in einem ständigen Kreislauf wieder nach oben gefördert wird.
  • Zur Förderung der Masse 'hat man bisher eine Pumpe mit einer Rohrleitung benutzt. Diese haben sich jedoch nicht bewährt, weil die Masse dickflüssig ist und beim Stehen leicht eindickt; es bilden sich schnell Verkrustungen und Ablagerungen, vor allem an den Steuerorganen der Pumpe, deren Beseitigung innerhalb des geschlossenen Rohrsystems große Schwierigkeiten macht. Die Verkrustungen sind so 'hart, daß sie wie Schmirgel wirken und an ihnen bewegte Maschinenteile schnellstens verschleißen lassen. Zur Vermeidung dieser Schwierigkeiten Ihat man bereits ein Becherwerk vorgeschlagen, mit dem es aber nicht möglich ist, das Verfahren durchzuführen, das, wie eingangs geschildert, sich bezüglich der eigentlichen Bearbeitung der Ware als das geeignetste erwiesen hat.
  • Gemäß der Erfindung gelingt es nun, mit einfachen Mitteln dieser Schwierigkeiten Herr zu werden, so daß ein einwandfreier Betrieb sichergestellt ist. Nach ihr sitzt eine zur Förderung der Masse dienende, in einem rohrartigen Gehäuse umlaufende Förderschnecke auf einer Hohlachse, .in derem Innern das untere Stützlager angeordnet ist, zweckmäßig auf etwa halber Höhe. In dem Ringraum zwischen der Hohlachse und dem Gehäuse der Förderschnecke wird die Masse bei geeigneter Bemessung der Schneckensteigung und der Drefzahl ohne Schwierigkeiten gefördert, ohne daß dabei Ablagerungen und Verkrustungen auftreten können; im Gegenteil, durch das Wirken der Schnecke wird vielmehr ein ständiges zusätzliches Umrühren der Masse erzielt, das ihre gleichmäßige Konsistenz sicherstellt. Beim Stillstand fließt die Masse von selbst in dem Gehäuse der För&rschnecke herunter; die Anlage kann nach Entleeren des Vorratsbehälters ohne Schwierigkei vollständig gereinigt werden. Ein besonderes hierbei zu lösendes Problem ist die einwandfreie Lagerung der Förderschneckenachse. Die Schnecke, die im Gegensatz zu bekannten Anwendungen für körniges Gut, wie z. B. Getreide, im vorliegenden Fall eine. Flüssigkeit nach oben fördern und gegebenenfalls unter Druck setzen soll, kann diese Funktion nur dann ausführen, wenn sie mit einer verhältnismäßig hohen Drehzahl von etwa 14ooUmdrehungen je Minute mit geringem radialem Spiel in ihrem Gehäuse umläuft. Nachdem nun aber ihre Länge bis zu etwa 1 m reichen muß, besteht bei Ausbildung ihrer Achse als vollwandige Stange mit nicht zu starkem Durchmesser und Lagerung an ihren beiden äußersten Enden Gefahr, daß sie in der Mitte ausschlägt und entweder an dem Gehäuse schleift und dieses in Kürze zerschleißt oder mit so viel radialem Spiel ausgestattet werden muß, daß die Förderleistung beeinträchtigt bzw. sogar in Frage gestellt wird. Dadurch nun, daß gemäß der Erfindung die Achse als Hohlachse ausgebildet ist und in ihrem Innern auf etwa 'halber Höhe das untere Stützlager trägt, wird einerseits das frei fliegende Ende auf die Hälfte verkürzt und zusätzlich eine erhebliche Versteifung erzielt. Diese Lagerung mitten innerhalb der Förderschnecke ist nur möglich durch Lagerung @im Innern einer Hohlachse, so daß die verschiedemen Wirkungen ineinandergreifen.
  • Für die Lagerung selbst ergibt sich gemäß der Erfindung insofern eine neuartige Möglichkeit, als das untere Stützlager nun gegenüber dem Zutritt der Masse ohne Abdichtung durch eine Stopfbüchse geschützt angeordnet werden kann. Denn jede solche Stopfbüchse würde auf die Dauer keine vollständige Abdichtung sicherstellen 'können, da die in der Stopfbüchse unvermeidbaren Ablagerungen und Verkrustungen der Masse zu einem Verschleiß und somit Undichtwerden führen würden. Im Innern der Hohlachse kann dagegen das untere Stützlager ohne Schwierigkeiten vor jedem Zutritt der Masse geschützt angeordnet werden, ohne daß es dazu einer Stopfbüchse bedarf.
  • So ist es z. B. im Rahmen des Erfindungsgedankens möglich, das untere Stützlager auf einem von oben her in die Hohlachse eingelassenen fest verankerten Ständer abzustützen, wobei dann die Hohlachse unten vollständig abgeschlossen werden kann. Einfacher jedoch wird gemäß einem weiteren Vorschlag der Erfindung die Ausführung, wenn die Hohlachse unten offen ist und in sie ein am Boden des Vorratsbehälters angebrachter Ständer
    hineinragt, an dem sie sich ober'lialb des 1iöchsten
    Masseniveauspiegels über (las untere Stützlager
    abstützt. Wenn hierbei an sich keine \lasse an
    das Lager 'herankommen kann, kann es vorsichts-
    halber zusätzlich noch durch einen Schmierfett-
    pfropfen nach unten abgedichtet sein.
    Um bei dieser Ausführung der Erfindung das
    Stützlager in die Hdhlaclise der Förderschnecke
    bequem einbringen zu können, ist es gemäß der
    ErfC3ung am Ende eines Rohres angeordnet, das
    in die Hochlachse eingesetzt ist und sich mit diesem
    ('geht. Ist das Stützlager ein koml)iliiertes Radial-
    und Axiallager, vorzugsweise in Wälzlagerausfüh-
    rung, so sorgt das Eigengewicht der Schnecke, das
    man hiermit abfangen kann, gleichzeitig für ein
    ständiges spielfreies Anliegen.
    Das das untere Stützlager enthaltende Rohr trägt
    gemäß der Erfindung an seinem oberen Ende einen
    Zapfen, der sich im oberen Stützlager abstützt, das
    sich seinerseits atn Gehäuse der Förderschnecke
    abstützt. Dadurch werden die ',ö rderschnecken-
    hohlachse und das Gehäuse unmittelbar gegenein-
    ander zentriert.
    Damit auch das obere Stützlager vollständig
    frei vom Zutritt der Masse bleibt, ist der Ring-
    raum zwischen dem Gehäuse und dem Zapfen der
    Förderschnecke unterhalb des oberen Stützlagers
    durch eine Labyrinthdichtung abgeschlossen, ober-
    halb der ein Überlauf angeordnet ist.
    Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus der
    ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung
    zu ersehen.
    Am Boden i eines Vorratsbehälters 2 mit Ent-
    leerungsöffnung 23 ist ein Ständer 3 befestigt, der
    in die Hohlachse .4 einer Förderschnecke 5 ragt, die
    in einem ortsfest in der Vorrichtung gelagerten
    Gehäuse 6 arbeitet, das unten Einlauföffnungen 16
    besitzt. Oberhalb des höchsten D-lasseniveau-
    spiegels 7 ist das untere Stützlager 8 als konisches
    Wälzlager angeordnet, dessen Innenring sich auf
    dem Zapfen 9 des Ständers 3 abstützt, «-ähren( der
    Außenring am Ende eines Rohres io eingesetzt ist,
    das in die Hohlachse 4 eingesetzt ist und sich mit
    dieser dreht. Durch den am Ständer 3 angebrachten
    Ring 18 wird ein Hohlraum i9 unterhalb des Wälz-
    lagers 8 gebildet, der mit einem Schmierfettpfropfen
    angefüllt ist.
    In das Rohr io ist oben ein Zapfen 12 eingesetzt,
    der den Innenring des oberen Stützwälzlagers 13
    trägt, dessen Außenring sich an dem festen Ge-
    häuse 6 abstützt. Unterhalt) dieses Lagers 13 ist
    der Ringraum zwischen dem Gehäuse 6 und dem
    Zapfen 12 durch drei Labyrinthringe i i ab-
    geschlossen, oberhalb deren ein Überlauf 15 vor-
    gesehen ist, durch den die durch die Dichtung
    hindurchgetretene Engobe abfließt, so daß nichts
    in das Lager 13 kommt.
    An dem Flansch 20 des Gehäuses 6 ist der
    Elektromotor 21 angeflanscht und greift mit seinem
    Achsstummel 22 in den Zapfen 12, durch den über
    das Rohr io die Hohlachse 4 mit der Förder-
    schnecke 5 mitgedreht wird, wodurch die durch die
    Eintrittsöffnungen 16 eintretende T-lasse durch die
    Rö'hrarme 17 umgerührt und nach oben gefördert wird, wo sie gegebenenfalls unter Druck durch die Spritzdüse 25 austritt.
  • Statt einer Düse 25 können auch zwei einander diametral gegenüberliegende verwendet werden, durch welche gleichzeitig zwei Ziegel engobiert werden, die beispielsweise auf einem rechts und links vorbeilaufenden Förderband einer stationären Anlage vorbeibewegt werden.

Claims (7)

  1. PATENTA\SPPC'CHE: i. Vorrichtung zum Engobieren, Imprägnieren, Glasieren von Ziegeln, Ton- oder sonstigen Platten, bei der die Engobier- oder sonstige dickflüssige Masse unter Druck aus einer Düse fließt, dadurch gekennzeichnet, daß eine zur l#örderung der Masse aus einem darunter befindlichen Vorratsbehälter (2) dienende, in einem rohrartigen Gehäuse (6) umlaufende Förderschnecke (5) auf einer Hohlachse (.4) sitzt, in derem Innern das untere Stützlager (8), zweckmäßig auf etwa halber Höhe der Schnecke, angeordnet ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Stützlager (8) innerhalb der Hohlachse (4) gegenüber dem Zutritt der Masse ohne Abdichtung durch eine Stopfbüchse geschützt liegt.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hohlachse (.4) unten offen ist und in sie ein am Boden (i) des Vorratsbehälters (2) angebrachter Ständer (3) hineinragt, an dem sie sich oberhalb des 'höchsten Masseniveauspiegels (7) über das untere Stützlager (8) abstützt.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützlager (8) durch einen Schmierfettpfropfen (ig) nach unten abgedichtet ist.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Stützlager (8) am Ende eines Rohres ( i o) angeordnet ist, das in die Hohlachse (4) eingesetzt ist und sich mit dieser dreht.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Stützlager (8) ein kombiniertes Radialaxiallager ist.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch ge-'kennzeichn.et, daß das das untere Stützlager (8) enthaltende Rohr (io) an seinem oberen Ende einen Zapfen (12) trägt, der sich im oberen Stützlager (13) abstützt. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß sich das obere Stützlager (13) am Außenrohr (6) der Förderschnecke (5) abstützt. g. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß unterhalb des oberen Stützlagers (13) eine Labyrinfhdichtung (i i) und ein Überlauf (15) vorgesehen sind.
DESCH5361A 1950-12-03 1950-12-03 Vorrichtung zum Engobieren Expired DE824026C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DESCH5361A DE824026C (de) 1950-12-03 1950-12-03 Vorrichtung zum Engobieren

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DESCH5361A DE824026C (de) 1950-12-03 1950-12-03 Vorrichtung zum Engobieren

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Publication Number Publication Date
DE824026C true DE824026C (de) 1951-12-06

Family

ID=7424427

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DESCH5361A Expired DE824026C (de) 1950-12-03 1950-12-03 Vorrichtung zum Engobieren

Country Status (1)

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DE (1) DE824026C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074035B (de) * 1960-01-28 Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk Verfahren zu Herstellung von Thionoselenolphosphorsäureestern

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1074035B (de) * 1960-01-28 Farbenfabriken Bayer Aktiengesellschaft, Leverkusen-Bayerwerk Verfahren zu Herstellung von Thionoselenolphosphorsäureestern

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