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DE8138604U1 - An einem wasserfahrzeug befestigbare vorrichtung - Google Patents

An einem wasserfahrzeug befestigbare vorrichtung

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Publication number
DE8138604U1
DE8138604U1 DE19818138604 DE8138604U DE8138604U1 DE 8138604 U1 DE8138604 U1 DE 8138604U1 DE 19818138604 DE19818138604 DE 19818138604 DE 8138604 U DE8138604 U DE 8138604U DE 8138604 U1 DE8138604 U1 DE 8138604U1
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DE
Germany
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lever
lever lock
lock
locking
watercraft
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Expired
Application number
DE19818138604
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English (en)
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STROEBEL THOMAS 8501 WENDELSTEIN DE
Original Assignee
STROEBEL THOMAS 8501 WENDELSTEIN DE
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Description

Thomas Ströbel " 1-Bi(2)/Hs
Sn Ost Uinterleite 13 5. Oktober 19B2
Wendelstein
An einem Uasserfahreug befestigbare Vorrichtung.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine an einem Uasserfahrzeug , insbesondere Katamaran oder Segeljolle, bafestigbare Vorrichtung.
Bei handelsüblichen Katamaranen ist für den Fall d~s Kenterns zum Aufrichten desselben ein Seil vorgesehen, das zumindest etua in der Ritte des hinteren oder vorderen Beam befestigt ist. Beim Kentern uird dieses über den aus dem Uasser ragenden Schwimmkörper gelegt, l'on der freien Wasserfläche aus kann dui-ch Ziehen am Seil der Katamaran meist mit Hilfe eines Flotorbootes auf gerichtet werden. Der normalerweise aus zwei Plann bestehenden Besatzung ist das Aufrichten mit eigener Kraft jedoch meistens nicht möglich.
Es ist auch bereits aus der DE-DS 21 39 895 bekannt, bei einem Katamaran oder einer Segel- Jolle eine quer zur Längsachse des bzw. der Schwimmkörper eine Schiene anzubringen. In dieser ist dar Mastfuß des Segels feststellbar und verschiebbar. Im Falle das Kenterns wird hier der HlastfuB zu dem aus dem Uasser ragenden Schienenende verschoben. Hierdurch soll ein Katamaran leicht wieder aufgerichtet werden können, da sich der Uinkel zwischen der
Wasserfläche und der Verbindung zwischen den beiden Schwimmkörpern vergrößert. Außerdem ist ift Maettop ein aufblasbarer Schwimmer vorgesehen der ein Durchkentern verhindern soll.
Die Erfindung befaßt eich mit der Aufgebe, das Aufrichten eines gekenterten oder durchgekanterten Wasserfahrzeuges mit einfachen Mitteln und ohne großen Zeitaufwand zu ermöglichen.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit der Aufgabe, eine Vorrichtung anzugeben, die leibht am Wasserfahrzeug befestigt uerJen kann, und mit der es in einfacher Ueise möglich ist, das gekenterte oder durchgekenterte Wasserfahrzeug wieder ohne weitere Hilfsmittel und ohne großen Zeitaufwand wieder aufzurichten.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Durch diese erfindungsgpmäße Lösung kann das Wasserfahrzeug, insbesondere eine Katamaran odpr eine Segeljolle, durch die Besatzung selbst in kürzaster Zeit aufgerichtet werden. Die Vorrichtung besteht aus wenigen Einzelteilen, die außf»rdom problemlos hergestellt werden können. Zum Aufrichten des Wasserfahrzeugs braucht lediglich der Hebel in das HsbelschloC gesteckt zu werden und die Besatzungsmitglieder können,z.B. auf dem Schwimmkörper stehend , am Hebel oder einen» an ihm befestigten Seil angreifen und so durch Hebelwirkung das gekenterte Schwimmfahrzeug in Schwimmlage bringen. Der Hebel ilst auch sehr schnell wieder aus dem Hebeluchloß entfernbar und am Wasserfahrzeug verstaubar. Dadurch tritt kein großer Zeitverlust z.B. bei siner
Regatta auf. Außerdem müssen keine zusätzlichen Mittel, wie Schwimmkörper am flasttop, vorhanden sein.
Ueitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfin-' dung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der in den Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Dabei zeigen:
Fig. 1 die schematische Darstellung eines gekonterten Katamarans bzw. gestrichelt die einer Segeljolle,
Fig. 2 Bine Teilansicht des wieder aufgerichteten Katamarans,
Fig. 3 dsn Katamaran mit einesn eingesetzten Hebel von oben, die
Fig. 4 bis 8 ein anbaufähiges Hebelschlo3 zum Einstecken eines Hebels, die
Fig. 9 und 10 ein mit einem Bauteil eines Wasserfahrzeugs eine bauliche
Einheit bildendes Wasserschloß zum Einstecken eines Hebels, die
Fip. 11 bis 14 eine Befestigungsmöglichkeit des Hebels am Wasserfahrzeug, die
Fig. 15 bis 17 ein Hebelechloß mit schwenkbar darin befestigtem Hebel,
Fig. IB ein Halteglied zum Befestigen eines Hebelendes, die
Fig. 19 bis 2B Halte- und Rastvorrichtungen für den Hebelp die
Fig. 29 bis 3Θ verschiedene Möglichkeiten der Hebelanordnung am oder im Wasserfahrzeug, die
Fig* 39 bis 41 ein nachträglich anbringbares HebelBchloG und die
Fig. 42 uns 43 zeigen je einen Trampolinrahmon von unten bei abgenommenen Schwimmkörpern und gelenkig angebrachten Hebeln. *
In den Fig. 1 bis 3 ist als Wasserfahrzeug ein Katamaran dargestellt* Lediglich in Fig. 1 ist in gestrichelter Linie der Schifferurnpf einer Segeljolle angedeutet um zu zeigen, daß die Erfindung nicht auf den gezeigten Katamaran beschränkt ist.
Mit 1 sind Schwimmkörper bezeichnet, die an Eck verhindern 2 eines Trampolinrahmens befestigt sind. Letzterer besteht aus einem vorderen Beam 3, einem hinteren Beam 4 und den Seitenholmen 5 und 6, die durch die Eckverbinder 2 miteinander verbunden sind. Im Rehmen ist in an sich bekannter Ueise ein Trampolintuch 7 eingezogen und gespannt. Am vorderen Beam 3 ist der Hast B befestigt und mit dem Rahmen verspannt.
An den vorderen Eckverbindern 2 ist erfindungsgemäß je ein Hebelschloß 9 vorgesehen. In dieses ist ein Hebel ID Bin- oder ansteckbar, verschiebbar oder ein- und ausschwenkbar oder in sonst geeigneter Ueise befestigbar. Am Hebel ende 11 ist ein Seil 12 , das zweckmäßig ganz oder wenigstens zum Teil als Gummischnur ausgebildet sein kann, befestigt, das seinerseits
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mit seinem anderen Ende am Katamaran, z.B. an einem Beam 3,4 oder einem Seitenholm 5,6 fest angemacht ist. Vorteilhaft besitzt das Seil 12 am katamaranseitigen Ende eine Gummischnur, die das Seil 12 in Ruhelage gerade _ noch spannt.
Ist das Wasserfahrzeug gekentert, so uird der Hebel 10 mit dem Hebelachloß 9 in UirkvBr- ■» bindung gebracht. Anschließend kann das Wasserfahrzeug durch auf dem obeien bzu.
unteren Schwimmkörper 1 stehende Personen leicht aufgerichtet werden, indem diese ihr Gewicht nach außen verlagern und en dem oder den Seilen 12 ziehen.
Zweckmäßig ist das Hebelschloß 9 so angeordnet, daß es in Normallage des Wasserfahrzeuges leicht um den Winkel (?£► zur Wasseroberfläche hin nach unten zeigt. Hierdurch liegt beim Aufrichten des Wasserfahrzeuges der Angriffs punkt günstiger, sodaß ein größeres Drehmo ment ausgeübt werden kann.Zweckmäßig beträgt der Winkelet maximal 30°, damit der Hebel 10 bBi aufgerichtetem Wasserfahrzeug nicht oder wenigstens nicht tief in das Wbssbt eintaucht.
Hierdurch würde nämlich, besonders bei Regatten, der Beginn der Fahrtaufnahme stark gehemmt werden und u.U. kann auch der Hebel 10 schlechter vom Hebelschloß 9 abgenommen oder außer Wirkverbindung gebracht werden. Anstelle der geneig- ten Anordnung in einem Winkelok oder zusätzlich dazu kann der Hebel 10 die Form eines nach unten gezogenen Bogens aufweisen. Zweckmäßig ist er dann der Kontur eines Teils des Wasserfahrzeuges angepaßt, z.B. dem vorderen Beam oder einem Spant bei einer Segeljolle.
Die Fig. A bis B zeigen ein erfindungsgemäßes Hebelschloß 9, das ζ.B* am Fuß 14 eines Eckverbinders 2 befestigt uerdsn kann. Es besteht beispielsweise aus einem das eigentliche Schloß bildende, hochkant angeordnete Rechteckrohr 15, an dem senkrecht dazu abstehendp Befestigungslaschen 16 angebracht sind.'
Der zwischen den Laschen 16 gebildete Freiraum 17 ist zweckmäßig der Form des Fußteils IB, an dem er befestigt werden soll, angepaßt.
Dadurch wird eine günstigere Kreif tübertragung vom Hebelschloß 9 auf-das Wasserfahrzeug gewährleistet." Das Rechteckrohr 15 und die Befestigungslaschen 16 können vorteilhaft eine bauliche Einheit bilden und z.B. aus einem Leichtmetallgußteil oder einem Kunststoffspritzgußteil bastehen. Letzteres kann zweckmäßig mit Fasern* und/oder Geweben, z.B. aus Glasfasern, Karbonfassrn etc. verstärkt sein»
In den Befestigungslaschen 16 ist eine Bohrung 19 angebracht, Durch diese ist eine Schraube gesteckt, die ohnedies zur Befestigung des Eckverbinders 2 bzw. seines Fußes 14 mit einem em Schuimmkörper 1 angebrachten Befestigungs stutzen 21 vorhanden ist und ggf. lediglich etwas länger sein muß. Diese Art der Ausbildung des Hebelschlosses 9 eignet sich besonders zum Nachrösten von Wasserfahrzeugen.
In Fig. 5 ist der Hebel 10 im Hebelschloß 9 mit seinem Uirkbereich 22 eingeeteckt. In den
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Hebel 10 ist vorzugsweise an der einen Schmalseite einü als Einstöckbegrenzung dienende Schraube 23 eingeschraubt. Anstelle der Schraube 23 kann auch eine Erhöhung durch »inen eingeschlagenen Stift oder durch eine ' ■■' Quetschung odBr Stauchung des Hebele 10 angebracht sein.
Die Fig. 9 und 10 zeigen einen Eckverbinder*2 eines Katamarans mit am Fuß 14 angeformtem Hebelschloß 9 ähnlichen Aufbaue wie das gemäß den Fig. 4 bis 8. Das Hebelschloß 9 kann hierbei in vorteilhafter Weise gegebenenfalls auch vorn am Fuß J.4 oder im Beraich dBS Einstecketutzene 24 für den vorderen bzw. hinteren Beam 3 bzu. 4, insbesondere vor diesem, angeordnet sein. Letztere Ausführung ist besonders günstig in Verbindung mit einem der Bogenform des Beam 3 angepaßten gebogenen Hebel 10, uie anhand dBr Fig. 31 und 32 ge-
20 zeigt.
Gegebenenfalls kann es zweckmäßig sein, ein Hebelschloß 9 am oder im Bereich de3 Plastes 8 am Beam 3 oder einem Spant einer SegeljollB oder möglichst tief unten unmittelbar am Mast 8 anzubringen. Dies erfordert dann einen entsprechend längeren Hebel 10.
Dia Länge des Hebels 10 ist zweckmäßig so bemessen, daß das Aufrichten des Wasserfahrzeuges zumindest durch zwei Personen mit geringem Gewicht leicht möglich ist. Als vorteilhaft hat sich eine Länge von etwa der Strecke zwischen den Außenseiten der Schwimmkörper 1 eines Katamarans odsr der Breite des
größten Spantes einer Segeljolle herausge- jj
stellt. Derartig lange Hebel 10 lassen sich |
auch noch gut am Wasserfahrzeug verstauen |
und sind noch leicht zu handhaben. |,
Ein Beispiel zum Verstauen des Hebela ID bei |
einem Katamaran ist in den -Fig. 11 bis 14 |
gezeigt. Hierzu ist erfindungsgemäQ am Trampolintuch 7 ein Rechteckrohr 25 z.B. quer zur Fahrtrichtung, beispielsueise am hinteren Beam 4,angeschraubt. In dieses kann dar-Hebel 10 mit seinem Uirkbereich 22 eingesteckt j werden. Das Hebelende 11 ist in ein als \ Klammer 26 ausgebildetes Halteglied einklemm- ; bar. Letzteres ist mittels einer Schraube 27 I
am Trampolintuch 7 angeschraubt.
Um eine leichte Montage des Rechteckrohres 25 und der Klemmer 26 zu ermöglichen, ist jeweils die dem Trampolintuch 7 abgewandtB Seite aiit einer Bohrung 28 in Grüße' des Schraubenkopfes der Schrauben 27 versehen . Die Klammer 26 ist hier vorteilhaft so angeordnet, daß das Hebelande 11 durch Schwanken in der durch das Trampolintuch aufgespannten Ebene in diese einge- [
j drückt werden kann. Anstelle der Schrauben 27 j
können auch andere Befestigungselemente wie l/oll- oder Hohlnieten verwendet werden.
Am Hebslende 11 ist ein als Aufnahmemittel für wenigstens ein Seil 12, z.B. ein Gummi-Seil , dienendes Loch 29 angebracht. Dieses Seil diBnt einerseits zum Aufrichten des ge-
kenterten Wasserfahrzeugs und andererseits j
zur unverlierbaren Befestigung das Hebels 10, §
da das andere Seilende, wie eingangs erwähnt, am Wasserfahrzeug befestigt ist.
Die Fig. 15 bis 17 zeigen ein Hebelschloß 9 an einem Eckverbinder 2 eines Katamarans, bei dem der Hebel 10 in eine das eigentliche Schloß bildende U-Schiene 30 um einen Drehbolzen schwenkbar gelagert ist. Der als Schraubenbolzen ausgecildete Drehbolzen 31 ist möglichst weit innen angeordnet und das entsprechende Lagerloch im Hebel 10 ist an seinem inneren«. Ende 32 vorgesehen.
Die U-Schiene 30 ist nach hinten offen. Der
Hebel 10 kann daher von der gezeichneten Lage um 180° geschwenkt werden, Er schlägt an ein Halteorgan, z.B. an eine Klammer 26>an und kann in diese klemmend eingedrückt werden.
Gemäß Fig. 17 sind zwei Klammern 26 an einem Befestigungsf?.ansch 33 befestigt und letztere mittels einer Rohrschelle 34 an Stützbolzen angeschraubt. Der durch eine Spannstange 36 unterstützte Stützbolzen 35 dient zur Verstei fung des vorderen Beam 3. Der Befestigungs flansch 33 mit den Klammern 26 ist in Fig. vergrößert von unten dargestellt.
Eei der gezeichneten Anordnung gemäß FIg0 und 18 kann der Hebel nur etwa halb so groß sein wie er normalerweise sein sollte. Gemäß einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist daher vorgesshen, den Hebel 10 teleskopartig zu gestalten. Dies 5 st im Beispiel gemäß den Fig. 17, 19, 22 und 23 dadurch er reicht, daß der Hebel 10 aus einem hochkant angeordneten Rechteckrohr 37 und einets in diesem geführten uoiteren Rechteckrohr oder Flechstab 38 besteht, deren Außankontur der
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i| Inne^ontur des Rechteckrohres 37 angepaßt ist.
Damit der Flachstab 3B nicht zu wait herausgezogen werden kann und sein Uirkberaich 22 noch innerhalb des Rechteckrohres 37 bleibt,ist an ' ' · seinem Ende 39 eine entsprechend lang bemessene Schnur 40 befestigt, die wiederum z.B. ει« Drehbolzen 31 befestigt ist.
Un den Flachstab 3B oder entsprechende Rechteckrohre im Rechteckrohr 37 bzw. den jeweils größeren Rechteckrohren in ihrer Ruhe- und Arbeitsstellung zu justieren oder den Hebel 10 im Hebelschloß 9 in der jeweiligen Lage zu justieren, können zweckmäßig am Hebelschloß 9 bzu. dem entsprechenden Rechteckrohr 37 etc. eine Sperrfeuer 41 vorge·» sehen sein,die, ggf. über Zwischenglieder wie die Kugel 42 (Fig.23), mit Rasteleinenten im Hebel ]0 bzw. dem Flachstab 3-8 oder entsprechenden RechtecKrohren rastend zusammenwirken können. Die Sperrfeder 41 kann dabei mit einem Uinkal teil 43 oder dem abgewinkelten Federende 44 in ein Loch 45 oder eine keilförmige Einprägung 46 (Fig.19 und 20) odar Rastkerbe 47 (Fig.21 und 23) des Hebels 10 bzw. des Flachstabes 36 oder der Rechteckrohre einrasten.
Der schwenkbare Hebol 10 bzw. das schwenkbare Rechteckrohr 37 ist vorteilhaft durch ein am Hebelschloß 9 vorgesehenes Arretierglied in seiner Arbeitsstellung fixiert. Hierdurch wird verhindert, daß der HebBl 10 während des Auf richtens des Wasserfahrzeugs aus dem Unförmigen Hebelschloß 9 herausspringt.
Diese Arretierung kenn z.B. gemäS Fig. 22 ein
in zwei Laschen 4B der U-Schiene 30 eingesteckter
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Stahlstift 49 sein, der mittels einer Schnur oder Kette 50 an einer Öse 51 unverlierbar befestigt ist. Die Öse 51 ist zeB. an einer Unterlegscheibe 52 angeformt, die unter dem Kopf 53 . des Drehbolzens 31 liegt.
Eine andere zweckmäßige Arretierung ist in den Fig. 23 und 24 gezeigt. Diese besteht aus einem am Hebelschloß 9 um eine Achse 54 schuenkbaren Rasthaken 55. Dieser besitzt eine Rastnase 56
1D mit einer fiuflaufkente 57. Der Rasthebel 55 wird beim Einschwenken des Hebels 10 bzw. des Rechteckrohres 37 über die Auflaufkante 57 angehoben und fällt nach Erreichen der Arbeitsstellung desselben nach unten auf die Schmalkante des Hebels 10, wobei die Rastnase 56 diesen hintergreift. Hierdurch kann der Hebel 10 nicht mehr ohne Anheben des Rasthakens 55 aus dieser LagB herausschuenken. Vorzugsweise steht der Rasthaken 55 unter der Vorspannung einer Spannfeder 58, diB ihn nach unten drückt. Ein Stift im Rasthaken 55 dient dabei z.B. zur Begrenzung dBs Fallweges nach unten, indem er auf dem Hebelschloß 9 aufliegen kann. Gleichzeitig kann am Stift 59 die Spannfeder 58 angreifen. Ein Betätigungsstift 60 im Bereich der Rastnase 56 dient zum Anheben des Rasthakens 55. Der Anhebeschyenkbereich kann zweckmäßig durch einen z.B. im Habelschloß 9 befestigten Anschlagstift 61 begrenzt werden.
Die Fig. 26 bis 28 zeigen eine mögliche Halterung des Hebels 10 etwa parallell zum Längsholm 6 bzw. 5· Dabei ist das Hebelschloß 9 am EckwBrbinder des vorderen Beam 3 und eine Klammer 26 zum Einklemmen des Hebelendes 11 am Eckuerbinder 2 dts hinteren Beam 4 angebiacht. Auch dieser HebellO
kann teleskopartig ausgebildet sein. Eine derartige Anordnung ist auf Jeder Seite eines Katamarans angebracht. Es soll hierbei nicht uneruähnt bleiben, daß bei Anordnung eines Hebel-' ■·" · Schlosses 9 in der Mitte z.B. im Bereich des Plastes 8, nur ein einziger gegf. teleskopartig ausgebildeter Hebel 10 vorgesehen uerdßn muß, da dieser dann nach beiden Selten schwenkbar 1st,
Die Fig. 29 bis 36 zeigen verschiedene flöglichkeiten der Anordnung eines in zwei seitlichen Hebelschlössern 9 bezu. eines im Beam 3 und/oder 4 verschiebbaren Hebels 10.
In den Fig. 29 und 30 ist der HebBl 10 gerade. Um den Hebel 10 kann ein von einem bis zum anderen HebBlschloß 9 reichendes Schutzrohr 62 vorgesehen sein, das in der Zeichnung nur in der linken Bildhälfte beispielhaft gezeichnet 1st. Der Hebel 10 reicht von einem zum anderen Hebelschloß 9 und ragt in Ruhestellung gegf.
beidseitig aus diesem um einige cm heraus. An dBn beiden Hebelenden 11 (Fig.30) sind Schnüre 63 angebracht. Diese sind so lang, daß bei einseitig herausgezogenem Hebel 10 sich sein Uirkbereich 22 noch innerhalb des Hebel- Schlosses 9 befindet. Air weiteren Herausziehen wird er durch einen am freien Schnürende 64 angeordneten Stopper 65, z.B. in Form einer Kugel-, gehindert. Der Stopper 65 besitzt hierfür einen solchen Querschnitt, daß er zumindest stellenweise größer ist als der lichte Querschnitt des Hebelschlosses 9. Zusätzlich kann der Hebel 10 noch mittels der bereits genannten Rastmittel, z.B. Sperrfeder 41 etc., in der
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Vi Arbeits- und Ruhestellung justierbar »ein.
Beim Ausführungsbeiepiel gemäß Fig. 31 ist der Hebel 10 und ein eventueller Schutzrohr '62 ......
unterhalb dee vorderen Beam 3 angebracht und beide sind der Bogenform desselben angepaßt.
Eine bevorzugte Ausführung zeigt die Fig. 32 und 33. Gemäß der rechts gezeigten Möglichkeit ist das HBbelschloß 9 vorn am Eckverbinder 2 angebracht oder angeformt (Fig.33) und der Hebel 10 ist der Sogenform des.Beam 3 angepaßt. Hierdurch verringert sich der Luftwiderstand und bei hohem Wellengang wird durch den vor dem Beam 3 liegenden |
Hebel 10 ebenfalls keine wesentliche Bremswirkung ausgeübt. Das links gezeigte Beispiel zeigt den
Hebel 10 direkt im Beam 3. Hier ist also der
Beam 3 gleichzeitig das Schutzrohr und der Hebel 10 behindert weder beim Hantieren der Besatzung noch beeinflußt er die Fahreigenschaften des Katamarans.
Die gleich guten Ergebnisse erhält man gemäß den Ausführungen der Fig. 34 bis 36, bei denan der Hebel 10 innerhalb des Beam 3 und/oder 4 verschiebbar gehaltert ist und die Beam 3,4 ohne besondere Füße unmittelbar an dBn Schwimmkörpern befestigt sind.
Eine weitere Döglichkeit der Anordnung wenigstens eines Hebelschlosses 9 an einem Beam, insbesondere an einem Beam ohne Sefestigungsfüßen, zeigen die Fig.38 bis 41. Das Hebelschloß 9 besteht hier eus zwei Teilen. Im ?inen Schloßteil 66 ist eine hochkant stehende Rechtecköffnung 67 für den Hebel 10 vorgesehen. Es besitzt eine schalenförmige Lasche 68, deren Innenfläche der Kontur
des Beam 3 angepaßt ist. Zuischen dem die Rechtecköffnung 67 enthaltenden Vorderteil 69 und der Vorderkante 70 des Beam 3 ist eine Aussparung 71 vorgesehen. In diese ist ein .... zusites Schloßteil 72 mit einer an den Beam 3 angepaßten Lasche 73 eingesetzt und mittels einer Schraube 74 oder einer sonstigen geeigneten Spannvorrichtung mit dem erston Schlo'ßteil §6 verschraubt. Dadurch kann das Hebelschloß 9 an irgend einer geeigneten Stelle eines Beam 3 oder 4 angebracht uerden,uenn der Querschnitt nicht von der Laschenform abuBicht.
Gemäß einer "vorteilhaften in den Fig. 40 und 41 dargestellten Weiterbildung der Erfindung können die Laschen 6B und 73 auf der Rückseite zusammengeführt und mittels Biner Schraub-oder Nietverbindung 75 zusammengespannt sein. Dabei uird das Trampolintuch 7 ebenfalls mit eingespannt. Die Fig. 41 zeigt eine Ansicht in Richtung dee
Pfeiles 76 der Fig.40.
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung zeigen die Fig. 42 und 43. In diesen ist ein Trampolinrahmen von unten bei abgenommenen Schuimmkörperndargestellt. Die Hebel 10 sind in Fig.42 in Ruhelage seitlich angelegt und am HebBlschloß 9 schuenkbar gelagert. Zuischen den Hebeln 10 ist etua ira ersten Drittel bis zur ersten Hälfte vom Hebelschloß 9 entfernt eine Gummischnur 77 gespannt. Diese ist so bemessen, daß die HebBl 10 in Ruhelage mit ihren Enden 11 gegen den jeueiligen hinteren Eckverbinder 2 vorzugsueisR unter Vorspannung anliegen.
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Beim Ausschwenken eines Hebels 10 wird, wie in Fig.42 dargestellt, die Gummischnur 77 gespannt, bzu. noch stärker gespannt, so daß der Hebel ID nach dem Aufrichten des Wasserfahrzeuge und nach Entrastung des Hebels 10 aus dBtn Hebelschloß 9 dieser selbsttätig, in seine Ruhelage zurückkehrt. t ·
Eine ähnliche Ausführung zeigt die Fig.43 mit zwei tBleskopartig ausgebildeten Hebeln 10, etwa gemäß dem Ausführungsbeispiel gemäß den Fig. 15 bis 23, Hierbei ist die Gummischnur 77 vtfrteilhaft um dan Stützbolzen 35 geführt. Dadurch werden die Hebelenden 11 zum Stützbolzen 35 in ihre Ruhelage gezogen.

Claims (1)

  1. ρ ' . ο ·· · it ri
    Thomas Ströbel* "* -:·*··' '*»'*'- str i~8l(2^Hs An der Uinterleite 13 B.Oktober 1982
    85Dl Wendelstein
    ANSPRÜCHE
    I=' An einem wasserfahrzeug, insbesondere Katamaran oder Segeljolle, befestigbare Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet,
    daG sie aus einem Hebelschloß (9) rr.it Befestigungsmitteln ( 15,16,2Oj2,14;68,73,74) besteht.und daß das Hebelschloß (9) eine sich über einen Längenbereich (22) erstreckende, einseitig offane oder ganz geschlossene Öffnung (U-Schiene zu.67) aufueist, in die ein Hebel (lO) einsetzbar ist, und daß die Öffnung derart angeordnet ist, daß
    ein eingesetzter Hebel (lO) bei montiertem Hebelschloß (9) wenigstens annähernd senkrecht zu,,.· Längsachse eines Schwimmkörpers (l) und uaagrecht oder bis zu einem Winkel won 30° vom Hebelschloß
    (9) aus nach unten geneigt v/erläuft.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß ein Hebel (10) mit dem Hebelschloß (9) fest verbunden ist.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet„
    daß der Hebel (lO) am Hebelschloß schwenkbar befestigt und die Öffnung des Hebelschloßes (9) ein- und ausschwenkbar ist.
    (..Stf.el-8l(2)- Hs if-
    • · · * · · · S IS ■ · ΜΠ
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, ; dadurch gekennzeichnet,
    f. daß der Hebol (10) im HebslschloQ (9) verschiebbar
    ist.
    5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Hebel (1O) die Form eines langgestreckten Bogens besitzt.
    ,- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
    Io dadurch gekennzeichnet,
    daQ die Form des Hebels(lO) der Kontur eines [ Teils des Wasserfahrzeugs (Beam oder Spant)
    angepaßt ist.
    7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Hebelende (11;
    39) ein Halteseil (12) angebracht ist.
    8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Befestigungsmittel (16;68,73) an den
    ■ 2o Querschnitt eines Mastes oder Beam angepaßt
    sind.
    9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
    daß je ein Hebelschloß (9) im Bereich jeder Seite des Wasserfahrzeuges vorgesehen ist.
    lo. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
    daß am Hebelschloß (9) und/oder am Hebel (1O) - Rast- und/oder Sperrelemente (41bis 47) vorgesehen sind, die den Hebel (1O) in der Arbeits? ' stellung und/oder in der Ruhestellung fixieren.
    • * fc if ti · · · ·
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
    daQ am Hebel (lO) im Abstand des Uirkungsbereiches (22) worn Ende des Hebels (32) aus eine Einsteckbegrenzung (23) in Form
    einer Erhöhung vorgesehen ist.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Erhöhung durch das überstehende Ende (23) einer Schraube oder eines Bolzens
    gebildet ist.
    13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Erhöhung durch eine Quetschung gebildet ist.
    14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet,
    daß am HebelschloQ (9) eine Sperrfeder (41) v/orgesehen ist, die in Arbeitsstellung und gegebenenfalls auch in der Ruhestellung mit
    einem beziehungsweise je einem Einrastelement (45;46;47) des Hebels (lO) zusammenwirken kann.
    15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Sperrfeder (4l)einen Rastuinkel (43)
    aufweist, der in das als Rastkerbe (47) ausgebildete Einrastelement einrasten kann.
    16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 und
    10 bis 15, f
    3O. dadurch gekennzeichnet, |
    daß bei einem in das HebelschloQ (9) ein- und f
    ausschwenkbaren Hebel (lO) am Hebelschloß (9) |
    ein Arretierglied (49 bzw.55), insbesondere |
    ein schwenkbarer Rasthaken (55) derart angeordnet ist, daß er· den Hebel (lO) in einge
    schuenktem , der Arbeitsstellung entsprechenden Zustand fixiert.
    • ·
    17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasthaken (55) am freien Enda einB schräge Auflaufkante (57) und eine Rastnase (56) aufweist, die mit der einen Schmalkante des Hebels (lO;37) beim Einschwenken in Uirkverbindung kommt, und daß am Rasthaken (55) eine Spannfeder (58) angreift, die den Rasthaken (55) mit seiner Rastnase (56) gegen diese Schmalkante drückt.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß am Hebelschloß (9) und/oder am Rasthaken (55) Mittel (59;6l) zur Begrenzung des Schwenkbereiches des Rasthakens (55)
    vorgesehen sind.
    19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelschloß (9) als Eckverbinder für einen Katamaran ausgebildet ist.
    20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Hebelschloß aus einem Rohrprofil (15) besteht, in das der Hebel (lO;,37;38) in seinem Uirkbereich (22) mit zumindest geringem
    seitlichen Spiel eingesteckt oder eingeschoben ist.
    21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, § dadurch gekennzeichnet, daß das HebelschloQ (9) aus einem U-Profil
    (30) mit oben und unten verlaufenden U-Schenkeln besteht, in dem der Hebel (1-0; 27;38) an seinem inneren Ende (32) schwenkbar gelagert ist»
    22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet,
    daß das HebelschloQ (9) zwei Befestigungslaschen (16;68;73) besitzt, deren lichte Usite derart bemessen ist, daß es an einen
    Beam (3;4) ader am Mast (θ) des Wasserfahrzeugs aufsteckbar und mittel? einer Spannvorrichtung (74;75) an dieser bsfestigbar ist.
    23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Hebelschloß (9) und Befestigungslaschen (16) eine bauliche Einheit bilden und die Befestigungslaschen (16) Löcher(l9) und/oder Schlitze für die Spannvorrichtung
    aufueisen.
    24. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,
    daß das Hebelschloß (9) und die eine Befestigungslasche (68) eine bauliche
    Einheit bilden und die andere Befestigungslasche (73) mittels der Spannvorrichtung (74) an der ersteren befestigbar ist und gegebenenfalls dabei gleichzeitig eine Fixierung des Hebelschlosses (9) an einen Beam oder Holm
    ( 3;,4;,5;,6) erreichbar ist.
    25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet,
    daß die Enden der BBfestigungslaschen (16;, 68;73) zueinander hingebogen und mittels einer
    Spannvorrichtung (75), gegebenenfalls unter zusätzlicher Herbeiführung einer Klemmwirkung von zwischen der Befestigungslsschen (16;68;73) vorgesehenen Teilen (5;6) zueinander hin drückbar sind.
    ,- 26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 25,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das HBbelschloß (9) am Fuß (14) des
    ;|ί Eckverbinders (2) angeformt ist.
    it 5 27:' Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 25, '.; dadurch gekennzeichnet,
    daß das Hebelschloß (9) am Rohrstutzen (24) für j; den Beam (3 und/oder 4) angeformt ist.
    28. Vorrichtung nach Anspruch 27, Is Io dadurch gekennzeichnet,
    1I daß das Hebelschloß (9) am Rohrstutzen (24)
    des vorderen Beam (3) τιη Fahrtrichtung
    gesehen won v/orn angeformt ist.
    29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet,
    daß zuei Hebelschlösser (9) an einem gemeinsamen Rohr (62) befestigt sind.
    30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet,
    daß bei einem in Ruhelage zwischen den beiden Hebelschlössern (9) fixierten Hebel (1O) an den Hebelenden (ll) je ein Seil(63) mit einem am Ende befindlichen Stopper (65) befestigt ist, daß die Stopper (65) einen derartigen Querschnitt besitzen, daß sie nicht durch die Öffnung des Hebelschlosses (9) hindurch passen, und daß die Seile (63) eine derartige Länge besitzen , daß der Hebel (1O) nur jeweils so weit nach außen herausziehbar ist, daß er mit seinem Uirkungsbereich (23) innerhalb des
    Hebelschlosses (9) uerbleibt.
    31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 30, J;
    dadurch gekennzeichnet, daQ das Seil (12) |i;
    !·■ eine Gummischnur ist. S'
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