DE8138604U1 - An einem wasserfahrzeug befestigbare vorrichtung - Google Patents
An einem wasserfahrzeug befestigbare vorrichtungInfo
- Publication number
- DE8138604U1 DE8138604U1 DE19818138604 DE8138604U DE8138604U1 DE 8138604 U1 DE8138604 U1 DE 8138604U1 DE 19818138604 DE19818138604 DE 19818138604 DE 8138604 U DE8138604 U DE 8138604U DE 8138604 U1 DE8138604 U1 DE 8138604U1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- lever
- lever lock
- lock
- locking
- watercraft
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 title description 5
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims description 2
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims 1
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 6
- 230000001681 protective effect Effects 0.000 description 3
- OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N Carbon Chemical compound [C] OKTJSMMVPCPJKN-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 101100481408 Danio rerio tie2 gene Proteins 0.000 description 1
- 101100481410 Mus musculus Tek gene Proteins 0.000 description 1
- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 description 1
- 241001122767 Theaceae Species 0.000 description 1
- 239000008186 active pharmaceutical agent Substances 0.000 description 1
- 229910052799 carbon Inorganic materials 0.000 description 1
- 230000006835 compression Effects 0.000 description 1
- 238000007906 compression Methods 0.000 description 1
- 239000006071 cream Substances 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000000835 fiber Substances 0.000 description 1
- 239000003365 glass fiber Substances 0.000 description 1
- 238000007373 indentation Methods 0.000 description 1
- 238000005058 metal casting Methods 0.000 description 1
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 1
- 239000004033 plastic Substances 0.000 description 1
- 239000010959 steel Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Clamps And Clips (AREA)
Description
Thomas Ströbel " 1-Bi(2)/Hs
Sn Ost Uinterleite 13 5. Oktober 19B2
Wendelstein
An einem Uasserfahreug
befestigbare Vorrichtung.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine an einem Uasserfahrzeug , insbesondere Katamaran oder
Segeljolle, bafestigbare Vorrichtung.
Bei handelsüblichen Katamaranen ist für den Fall
d~s Kenterns zum Aufrichten desselben ein Seil
vorgesehen, das zumindest etua in der Ritte des
hinteren oder vorderen Beam befestigt ist. Beim Kentern uird dieses über den aus dem Uasser
ragenden Schwimmkörper gelegt, l'on der freien
Wasserfläche aus kann dui-ch Ziehen am Seil der
Katamaran meist mit Hilfe eines Flotorbootes auf
gerichtet werden. Der normalerweise aus zwei
Plann bestehenden Besatzung ist das Aufrichten mit eigener Kraft jedoch meistens nicht möglich.
Es ist auch bereits aus der DE-DS 21 39 895
bekannt, bei einem Katamaran oder einer Segel-
Jolle eine quer zur Längsachse des bzw. der
Schwimmkörper eine Schiene anzubringen. In dieser ist dar Mastfuß des Segels feststellbar
und verschiebbar. Im Falle das Kenterns wird
hier der HlastfuB zu dem aus dem Uasser ragenden
Schienenende verschoben. Hierdurch soll ein Katamaran leicht wieder aufgerichtet werden
können, da sich der Uinkel zwischen der
Wasserfläche und der Verbindung zwischen den beiden Schwimmkörpern vergrößert. Außerdem
ist ift Maettop ein aufblasbarer Schwimmer vorgesehen der ein Durchkentern verhindern soll.
Die Erfindung befaßt eich mit der Aufgebe, das
Aufrichten eines gekenterten oder durchgekanterten Wasserfahrzeuges mit einfachen Mitteln
und ohne großen Zeitaufwand zu ermöglichen.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit der Aufgabe, eine Vorrichtung anzugeben, die leibht am Wasserfahrzeug
befestigt uerJen kann, und mit der es in einfacher Ueise
möglich ist, das gekenterte oder durchgekenterte Wasserfahrzeug
wieder ohne weitere Hilfsmittel und ohne großen Zeitaufwand wieder aufzurichten.
Gelöst wird diese Aufgabe durch die im Kennzeichen des
Anspruchs 1 angegebenen Merkmale. Durch diese erfindungsgpmäße
Lösung kann das Wasserfahrzeug, insbesondere eine Katamaran odpr eine Segeljolle, durch die Besatzung selbst
in kürzaster Zeit aufgerichtet werden. Die Vorrichtung
besteht aus wenigen Einzelteilen, die außf»rdom problemlos
hergestellt werden können. Zum Aufrichten des Wasserfahrzeugs braucht lediglich der Hebel in das
HsbelschloC gesteckt zu werden und die
Besatzungsmitglieder können,z.B. auf dem Schwimmkörper stehend , am Hebel oder einen»
an ihm befestigten Seil angreifen und so durch Hebelwirkung das gekenterte Schwimmfahrzeug in
Schwimmlage bringen. Der Hebel ilst auch sehr schnell wieder aus dem Hebeluchloß entfernbar
und am Wasserfahrzeug verstaubar. Dadurch tritt kein großer Zeitverlust z.B. bei siner
Regatta auf. Außerdem müssen keine zusätzlichen Mittel, wie Schwimmkörper am flasttop, vorhanden
sein.
Ueitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfin-'
dung sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand der in den
Zeichnungen veranschaulichten Ausführungsbeispiele näher erläutert.
Fig. 1 die schematische Darstellung eines gekonterten Katamarans bzw. gestrichelt die einer Segeljolle,
Fig. 2 Bine Teilansicht des wieder aufgerichteten Katamarans,
Fig. 3 dsn Katamaran mit einesn eingesetzten
Hebel von oben, die
Fig. 4 bis 8 ein anbaufähiges Hebelschlo3
zum Einstecken eines Hebels, die
Fig. 9 und 10 ein mit einem Bauteil eines Wasserfahrzeugs eine bauliche
Einheit bildendes Wasserschloß zum Einstecken eines Hebels, die
Fip. 11 bis 14 eine Befestigungsmöglichkeit
des Hebels am Wasserfahrzeug, die
Fig. 15 bis 17 ein Hebelechloß mit schwenkbar darin befestigtem Hebel,
Fig. IB ein Halteglied zum Befestigen eines Hebelendes, die
Fig. 19 bis 2B Halte- und Rastvorrichtungen
für den Hebelp die
Fig. 29 bis 3Θ verschiedene Möglichkeiten der Hebelanordnung am oder im
Wasserfahrzeug, die
Fig* 39 bis 41 ein nachträglich anbringbares
HebelBchloG und die
Fig. 42 uns 43 zeigen je einen Trampolinrahmon von unten bei abgenommenen
Schwimmkörpern und gelenkig angebrachten Hebeln. *
In den Fig. 1 bis 3 ist als Wasserfahrzeug ein Katamaran dargestellt* Lediglich in Fig. 1 ist
in gestrichelter Linie der Schifferurnpf einer
Segeljolle angedeutet um zu zeigen, daß die Erfindung nicht auf den gezeigten Katamaran
beschränkt ist.
Mit 1 sind Schwimmkörper bezeichnet, die an Eck verhindern 2 eines Trampolinrahmens befestigt
sind. Letzterer besteht aus einem vorderen Beam 3, einem hinteren Beam 4 und den Seitenholmen 5
und 6, die durch die Eckverbinder 2 miteinander
verbunden sind. Im Rehmen ist in an sich bekannter
Ueise ein Trampolintuch 7 eingezogen und gespannt. Am vorderen Beam 3 ist der Hast B befestigt und
mit dem Rahmen verspannt.
An den vorderen Eckverbindern 2 ist erfindungsgemäß je ein Hebelschloß 9 vorgesehen. In dieses
ist ein Hebel ID Bin- oder ansteckbar, verschiebbar oder ein- und ausschwenkbar oder in
sonst geeigneter Ueise befestigbar. Am Hebel
ende 11 ist ein Seil 12 , das zweckmäßig ganz
oder wenigstens zum Teil als Gummischnur ausgebildet sein kann, befestigt, das seinerseits
• · · JL ' I ·
• — J) — ι ι ·
mit seinem anderen Ende am Katamaran, z.B.
an einem Beam 3,4 oder einem Seitenholm 5,6
fest angemacht ist. Vorteilhaft besitzt das Seil 12 am katamaranseitigen Ende eine Gummischnur, die das Seil 12 in Ruhelage gerade _
noch spannt.
Ist das Wasserfahrzeug gekentert, so uird der Hebel 10 mit dem Hebelachloß 9 in UirkvBr- ■»
bindung gebracht. Anschließend kann das Wasserfahrzeug durch auf dem obeien bzu.
unteren Schwimmkörper 1 stehende Personen leicht aufgerichtet werden, indem diese ihr
Gewicht nach außen verlagern und en dem oder
den Seilen 12 ziehen.
Zweckmäßig ist das Hebelschloß 9 so angeordnet, daß es in Normallage des Wasserfahrzeuges
leicht um den Winkel (?£► zur Wasseroberfläche
hin nach unten zeigt. Hierdurch liegt beim Aufrichten des Wasserfahrzeuges der Angriffs
punkt günstiger, sodaß ein größeres Drehmo
ment ausgeübt werden kann.Zweckmäßig beträgt der Winkelet maximal 30°, damit der Hebel 10
bBi aufgerichtetem Wasserfahrzeug nicht oder wenigstens nicht tief in das Wbssbt eintaucht.
Hierdurch würde nämlich, besonders bei Regatten, der Beginn der Fahrtaufnahme stark gehemmt
werden und u.U. kann auch der Hebel 10 schlechter vom Hebelschloß 9 abgenommen oder außer Wirkverbindung gebracht werden. Anstelle der geneig-
ten Anordnung in einem Winkelok oder zusätzlich dazu kann der Hebel 10 die Form eines nach
unten gezogenen Bogens aufweisen. Zweckmäßig ist er dann der Kontur eines Teils des Wasserfahrzeuges angepaßt, z.B. dem vorderen Beam
oder einem Spant bei einer Segeljolle.
Die Fig. A bis B zeigen ein erfindungsgemäßes
Hebelschloß 9, das ζ.B* am Fuß 14 eines Eckverbinders 2 befestigt uerdsn kann. Es besteht beispielsweise aus einem das eigentliche Schloß
bildende, hochkant angeordnete Rechteckrohr 15, an dem senkrecht dazu abstehendp Befestigungslaschen 16 angebracht sind.'
Der zwischen den Laschen 16 gebildete Freiraum 17 ist zweckmäßig der Form des Fußteils IB,
an dem er befestigt werden soll, angepaßt.
Dadurch wird eine günstigere Kreif tübertragung
vom Hebelschloß 9 auf-das Wasserfahrzeug gewährleistet." Das Rechteckrohr 15 und die Befestigungslaschen 16 können vorteilhaft eine bauliche
Einheit bilden und z.B. aus einem Leichtmetallgußteil oder einem Kunststoffspritzgußteil bastehen. Letzteres kann zweckmäßig mit Fasern*
und/oder Geweben, z.B. aus Glasfasern, Karbonfassrn etc. verstärkt sein»
In den Befestigungslaschen 16 ist eine Bohrung 19 angebracht, Durch diese ist eine Schraube
gesteckt, die ohnedies zur Befestigung des Eckverbinders 2 bzw. seines Fußes 14 mit einem
em Schuimmkörper 1 angebrachten Befestigungs
stutzen 21 vorhanden ist und ggf. lediglich
etwas länger sein muß. Diese Art der Ausbildung des Hebelschlosses 9 eignet sich besonders zum Nachrösten von Wasserfahrzeugen.
In Fig. 5 ist der Hebel 10 im Hebelschloß 9 mit seinem Uirkbereich 22 eingeeteckt. In den
7 -
• «it k
ψ· ( tr-
I· t· 4*
• · «β μ**4>·
Hebel 10 ist vorzugsweise an der einen Schmalseite einü als Einstöckbegrenzung
dienende Schraube 23 eingeschraubt. Anstelle der Schraube 23 kann auch eine Erhöhung durch
»inen eingeschlagenen Stift oder durch eine ' ■■'
Quetschung odBr Stauchung des Hebele 10 angebracht sein.
Die Fig. 9 und 10 zeigen einen Eckverbinder*2
eines Katamarans mit am Fuß 14 angeformtem
Hebelschloß 9 ähnlichen Aufbaue wie das gemäß
den Fig. 4 bis 8. Das Hebelschloß 9 kann hierbei in vorteilhafter Weise gegebenenfalls auch
vorn am Fuß J.4 oder im Beraich dBS Einstecketutzene 24 für den vorderen bzw. hinteren
Beam 3 bzu. 4, insbesondere vor diesem, angeordnet sein. Letztere Ausführung ist besonders günstig in Verbindung mit einem der
Bogenform des Beam 3 angepaßten gebogenen
Hebel 10, uie anhand dBr Fig. 31 und 32 ge-
20 zeigt.
Gegebenenfalls kann es zweckmäßig sein, ein
Hebelschloß 9 am oder im Bereich de3 Plastes 8 am Beam 3 oder einem Spant einer SegeljollB
oder möglichst tief unten unmittelbar am Mast 8 anzubringen. Dies erfordert dann einen
entsprechend längeren Hebel 10.
Dia Länge des Hebels 10 ist zweckmäßig so bemessen, daß das Aufrichten des Wasserfahrzeuges zumindest durch zwei Personen mit
geringem Gewicht leicht möglich ist. Als vorteilhaft hat sich eine Länge von etwa der
Strecke zwischen den Außenseiten der Schwimmkörper 1 eines Katamarans odsr der Breite des
größten Spantes einer Segeljolle herausge- jj
stellt. Derartig lange Hebel 10 lassen sich |
auch noch gut am Wasserfahrzeug verstauen |
und sind noch leicht zu handhaben. |,
einem Katamaran ist in den -Fig. 11 bis 14 |
gezeigt. Hierzu ist erfindungsgemäQ am Trampolintuch 7 ein Rechteckrohr 25 z.B. quer zur
Fahrtrichtung, beispielsueise am hinteren
Beam 4,angeschraubt. In dieses kann dar-Hebel 10 mit seinem Uirkbereich 22 eingesteckt j
werden. Das Hebelende 11 ist in ein als \ Klammer 26 ausgebildetes Halteglied einklemm- ;
bar. Letzteres ist mittels einer Schraube 27 I
am Trampolintuch 7 angeschraubt.
Um eine leichte Montage des Rechteckrohres 25 und der Klemmer 26 zu ermöglichen, ist jeweils
die dem Trampolintuch 7 abgewandtB Seite aiit
einer Bohrung 28 in Grüße' des Schraubenkopfes der Schrauben 27 versehen . Die Klammer 26 ist
hier vorteilhaft so angeordnet, daß das Hebelande 11 durch Schwanken in der durch das Trampolintuch aufgespannten Ebene in diese einge- [
j
drückt werden kann. Anstelle der Schrauben 27 j
können auch andere Befestigungselemente wie l/oll- oder Hohlnieten verwendet werden.
Am Hebslende 11 ist ein als Aufnahmemittel für wenigstens ein Seil 12, z.B. ein Gummi-Seil , dienendes Loch 29 angebracht. Dieses
Seil diBnt einerseits zum Aufrichten des ge-
kenterten Wasserfahrzeugs und andererseits j
zur unverlierbaren Befestigung das Hebels 10, §
da das andere Seilende, wie eingangs erwähnt, am Wasserfahrzeug befestigt ist.
Die Fig. 15 bis 17 zeigen ein Hebelschloß 9
an einem Eckverbinder 2 eines Katamarans, bei dem der Hebel 10 in eine das eigentliche Schloß
bildende U-Schiene 30 um einen Drehbolzen
schwenkbar gelagert ist. Der als Schraubenbolzen ausgecildete Drehbolzen 31 ist möglichst
weit innen angeordnet und das entsprechende Lagerloch im Hebel 10 ist an seinem inneren«.
Ende 32 vorgesehen.
Hebel 10 kann daher von der gezeichneten Lage um 180° geschwenkt werden, Er schlägt an ein
Halteorgan, z.B. an eine Klammer 26>an und kann in diese klemmend eingedrückt werden.
Gemäß Fig. 17 sind zwei Klammern 26 an einem Befestigungsf?.ansch 33 befestigt und letztere
mittels einer Rohrschelle 34 an Stützbolzen angeschraubt. Der durch eine Spannstange 36
unterstützte Stützbolzen 35 dient zur Verstei
fung des vorderen Beam 3. Der Befestigungs
flansch 33 mit den Klammern 26 ist in Fig. vergrößert von unten dargestellt.
Eei der gezeichneten Anordnung gemäß FIg0
und 18 kann der Hebel nur etwa halb so groß
sein wie er normalerweise sein sollte. Gemäß
einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung ist daher vorgesshen, den Hebel 10 teleskopartig zu gestalten. Dies 5 st im Beispiel
gemäß den Fig. 17, 19, 22 und 23 dadurch er
reicht, daß der Hebel 10 aus einem hochkant
angeordneten Rechteckrohr 37 und einets in
diesem geführten uoiteren Rechteckrohr oder
Flechstab 38 besteht, deren Außankontur der
Il · t ( · t
• Th · '
- ·- (> f^ U will ι
i| Inne^ontur des Rechteckrohres 37 angepaßt ist.
Damit der Flachstab 3B nicht zu wait herausgezogen werden kann und sein Uirkberaich 22 noch
innerhalb des Rechteckrohres 37 bleibt,ist an ' ' ·
seinem Ende 39 eine entsprechend lang bemessene Schnur 40 befestigt, die wiederum z.B. ει« Drehbolzen 31 befestigt ist.
Un den Flachstab 3B oder entsprechende Rechteckrohre im Rechteckrohr 37 bzw. den jeweils größeren
Rechteckrohren in ihrer Ruhe- und Arbeitsstellung
zu justieren oder den Hebel 10 im Hebelschloß 9 in der jeweiligen Lage zu justieren, können
zweckmäßig am Hebelschloß 9 bzu. dem entsprechenden Rechteckrohr 37 etc. eine Sperrfeuer 41 vorge·»
sehen sein,die, ggf. über Zwischenglieder wie die Kugel 42 (Fig.23), mit Rasteleinenten im
Hebel ]0 bzw. dem Flachstab 3-8 oder entsprechenden RechtecKrohren rastend zusammenwirken können.
Die Sperrfeder 41 kann dabei mit einem Uinkal
teil 43 oder dem abgewinkelten Federende 44 in
ein Loch 45 oder eine keilförmige Einprägung 46 (Fig.19 und 20) odar Rastkerbe 47 (Fig.21 und 23)
des Hebels 10 bzw. des Flachstabes 36 oder der Rechteckrohre einrasten.
Der schwenkbare Hebol 10 bzw. das schwenkbare
Rechteckrohr 37 ist vorteilhaft durch ein am Hebelschloß 9 vorgesehenes Arretierglied in
seiner Arbeitsstellung fixiert. Hierdurch wird verhindert, daß der HebBl 10 während des Auf
richtens des Wasserfahrzeugs aus dem Unförmigen
Hebelschloß 9 herausspringt.
in zwei Laschen 4B der U-Schiene 30 eingesteckter
- 11 -
tea * iti ι « · · ·
η β Λ Il · t ||«· ·
• · « · I St 1 t « ·
Stahlstift 49 sein, der mittels einer Schnur oder Kette 50 an einer Öse 51 unverlierbar befestigt
ist. Die Öse 51 ist zeB. an einer Unterlegscheibe 52 angeformt, die unter dem Kopf 53 .
des Drehbolzens 31 liegt.
Eine andere zweckmäßige Arretierung ist in den Fig. 23 und 24 gezeigt. Diese besteht aus einem
am Hebelschloß 9 um eine Achse 54 schuenkbaren
Rasthaken 55. Dieser besitzt eine Rastnase 56
1D mit einer fiuflaufkente 57. Der Rasthebel 55 wird
beim Einschwenken des Hebels 10 bzw. des Rechteckrohres
37 über die Auflaufkante 57 angehoben und fällt nach Erreichen der Arbeitsstellung
desselben nach unten auf die Schmalkante des Hebels 10, wobei die Rastnase 56 diesen hintergreift.
Hierdurch kann der Hebel 10 nicht mehr ohne Anheben des Rasthakens 55 aus dieser LagB
herausschuenken. Vorzugsweise steht der Rasthaken
55 unter der Vorspannung einer Spannfeder 58, diB ihn nach unten drückt. Ein Stift
im Rasthaken 55 dient dabei z.B. zur Begrenzung dBs Fallweges nach unten, indem er auf dem
Hebelschloß 9 aufliegen kann. Gleichzeitig kann am Stift 59 die Spannfeder 58 angreifen. Ein
Betätigungsstift 60 im Bereich der Rastnase 56
dient zum Anheben des Rasthakens 55. Der Anhebeschyenkbereich
kann zweckmäßig durch einen z.B. im Habelschloß 9 befestigten Anschlagstift 61
begrenzt werden.
Die Fig. 26 bis 28 zeigen eine mögliche Halterung des Hebels 10 etwa parallell zum Längsholm 6 bzw.
5· Dabei ist das Hebelschloß 9 am EckwBrbinder
des vorderen Beam 3 und eine Klammer 26 zum Einklemmen des Hebelendes 11 am Eckuerbinder 2
dts hinteren Beam 4 angebiacht. Auch dieser HebellO
kann teleskopartig ausgebildet sein. Eine derartige Anordnung ist auf Jeder Seite eines Katamarans angebracht. Es soll hierbei nicht uneruähnt bleiben, daß bei Anordnung eines Hebel-' ■·" ·
Schlosses 9 in der Mitte z.B. im Bereich des
Plastes 8, nur ein einziger gegf. teleskopartig ausgebildeter Hebel 10 vorgesehen uerdßn muß,
da dieser dann nach beiden Selten schwenkbar 1st,
Die Fig. 29 bis 36 zeigen verschiedene flöglichkeiten der Anordnung eines in zwei seitlichen
Hebelschlössern 9 bezu. eines im Beam 3 und/oder 4 verschiebbaren Hebels 10.
In den Fig. 29 und 30 ist der HebBl 10 gerade.
Um den Hebel 10 kann ein von einem bis zum
anderen HebBlschloß 9 reichendes Schutzrohr 62
vorgesehen sein, das in der Zeichnung nur in der linken Bildhälfte beispielhaft gezeichnet
1st. Der Hebel 10 reicht von einem zum anderen Hebelschloß 9 und ragt in Ruhestellung gegf.
beidseitig aus diesem um einige cm heraus. An dBn beiden Hebelenden 11 (Fig.30) sind
Schnüre 63 angebracht. Diese sind so lang, daß bei einseitig herausgezogenem Hebel 10 sich
sein Uirkbereich 22 noch innerhalb des Hebel-
Schlosses 9 befindet. Air weiteren Herausziehen
wird er durch einen am freien Schnürende 64 angeordneten Stopper 65, z.B. in Form einer
Kugel-, gehindert. Der Stopper 65 besitzt hierfür
einen solchen Querschnitt, daß er zumindest
stellenweise größer ist als der lichte Querschnitt des Hebelschlosses 9. Zusätzlich kann
der Hebel 10 noch mittels der bereits genannten Rastmittel, z.B. Sperrfeder 41 etc., in der
- 13 -
Vi Arbeits- und Ruhestellung justierbar »ein.
Beim Ausführungsbeiepiel gemäß Fig. 31 ist der Hebel 10 und ein eventueller Schutzrohr '62 ......
unterhalb dee vorderen Beam 3 angebracht und
beide sind der Bogenform desselben angepaßt.
Eine bevorzugte Ausführung zeigt die Fig. 32 und 33. Gemäß der rechts gezeigten Möglichkeit ist
das HBbelschloß 9 vorn am Eckverbinder 2 angebracht oder angeformt (Fig.33) und der Hebel 10
ist der Sogenform des.Beam 3 angepaßt. Hierdurch
verringert sich der Luftwiderstand und bei hohem Wellengang wird durch den vor dem Beam 3 liegenden |
Hebel 10 ebenfalls keine wesentliche Bremswirkung ausgeübt. Das links gezeigte Beispiel zeigt den
Beam 3 gleichzeitig das Schutzrohr und der Hebel 10 behindert weder beim Hantieren der Besatzung
noch beeinflußt er die Fahreigenschaften des Katamarans.
Die gleich guten Ergebnisse erhält man gemäß den Ausführungen der Fig. 34 bis 36, bei denan der
Hebel 10 innerhalb des Beam 3 und/oder 4 verschiebbar gehaltert ist und die Beam 3,4 ohne
besondere Füße unmittelbar an dBn Schwimmkörpern
befestigt sind.
Eine weitere Döglichkeit der Anordnung wenigstens
eines Hebelschlosses 9 an einem Beam, insbesondere an einem Beam ohne Sefestigungsfüßen, zeigen die
Fig.38 bis 41. Das Hebelschloß 9 besteht hier eus zwei Teilen. Im ?inen Schloßteil 66 ist eine
hochkant stehende Rechtecköffnung 67 für den Hebel 10 vorgesehen. Es besitzt eine schalenförmige Lasche 68, deren Innenfläche der Kontur
des Beam 3 angepaßt ist. Zuischen dem die Rechtecköffnung 67 enthaltenden Vorderteil 69
und der Vorderkante 70 des Beam 3 ist eine Aussparung 71 vorgesehen. In diese ist ein ....
zusites Schloßteil 72 mit einer an den Beam 3 angepaßten Lasche 73 eingesetzt und mittels
einer Schraube 74 oder einer sonstigen geeigneten Spannvorrichtung mit dem erston Schlo'ßteil §6
verschraubt. Dadurch kann das Hebelschloß 9 an
irgend einer geeigneten Stelle eines Beam 3
oder 4 angebracht uerden,uenn der Querschnitt
nicht von der Laschenform abuBicht.
Gemäß einer "vorteilhaften in den Fig. 40 und 41
dargestellten Weiterbildung der Erfindung können
die Laschen 6B und 73 auf der Rückseite zusammengeführt und mittels Biner Schraub-oder Nietverbindung 75 zusammengespannt sein. Dabei uird das
Trampolintuch 7 ebenfalls mit eingespannt. Die Fig. 41 zeigt eine Ansicht in Richtung dee
Eine weitere zweckmäßige Ausgestaltung der Erfindung zeigen die Fig. 42 und 43. In diesen
ist ein Trampolinrahmen von unten bei abgenommenen Schuimmkörperndargestellt. Die Hebel 10 sind
in Fig.42 in Ruhelage seitlich angelegt und am HebBlschloß 9 schuenkbar gelagert. Zuischen den
Hebeln 10 ist etua ira ersten Drittel bis zur ersten Hälfte vom Hebelschloß 9 entfernt eine
Gummischnur 77 gespannt. Diese ist so bemessen,
daß die HebBl 10 in Ruhelage mit ihren Enden 11
gegen den jeueiligen hinteren Eckverbinder 2 vorzugsueisR unter Vorspannung anliegen.
- 15 -
Beim Ausschwenken eines Hebels 10 wird, wie
in Fig.42 dargestellt, die Gummischnur 77 gespannt, bzu. noch stärker gespannt, so daß
der Hebel ID nach dem Aufrichten des Wasserfahrzeuge und nach Entrastung des Hebels 10 aus
dBtn Hebelschloß 9 dieser selbsttätig, in seine
Ruhelage zurückkehrt. t ·
Eine ähnliche Ausführung zeigt die Fig.43 mit zwei tBleskopartig ausgebildeten Hebeln 10,
etwa gemäß dem Ausführungsbeispiel gemäß
den Fig. 15 bis 23, Hierbei ist die Gummischnur 77 vtfrteilhaft um dan Stützbolzen 35
geführt. Dadurch werden die Hebelenden 11
zum Stützbolzen 35 in ihre Ruhelage gezogen.
Claims (1)
- ρ ' . ο ·· · it riThomas Ströbel* "* -:·*··' '*»'*'- str i~8l(2^Hs An der Uinterleite 13 B.Oktober 198285Dl WendelsteinANSPRÜCHEI=' An einem wasserfahrzeug, insbesondere Katamaran oder Segeljolle, befestigbare Vorrichtung, dadurch gekennzeichnet,daG sie aus einem Hebelschloß (9) rr.it Befestigungsmitteln ( 15,16,2Oj2,14;68,73,74) besteht.und daß das Hebelschloß (9) eine sich über einen Längenbereich (22) erstreckende, einseitig offane oder ganz geschlossene Öffnung (U-Schiene zu.67) aufueist, in die ein Hebel (lO) einsetzbar ist, und daß die Öffnung derart angeordnet ist, daßein eingesetzter Hebel (lO) bei montiertem Hebelschloß (9) wenigstens annähernd senkrecht zu,,.· Längsachse eines Schwimmkörpers (l) und uaagrecht oder bis zu einem Winkel won 30° vom Hebelschloß(9) aus nach unten geneigt v/erläuft.2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß ein Hebel (10) mit dem Hebelschloß (9) fest verbunden ist.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet„daß der Hebel (lO) am Hebelschloß schwenkbar befestigt und die Öffnung des Hebelschloßes (9) ein- und ausschwenkbar ist.(..Stf.el-8l(2)- Hs if-• · · * · · · S IS ■ · ΜΠ4. Vorrichtung nach Anspruch 1,2 oder 3, ; dadurch gekennzeichnet,f. daß der Hebol (10) im HebslschloQ (9) verschiebbarist.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,daß der Hebel (1O) die Form eines langgestreckten Bogens besitzt.,- 6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5,Io dadurch gekennzeichnet,daQ die Form des Hebels(lO) der Kontur eines [ Teils des Wasserfahrzeugs (Beam oder Spant)angepaßt ist.7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß am Hebelende (11;39) ein Halteseil (12) angebracht ist.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,daß die Befestigungsmittel (16;68,73) an den■ 2o Querschnitt eines Mastes oder Beam angepaßtsind.9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,daß je ein Hebelschloß (9) im Bereich jeder Seite des Wasserfahrzeuges vorgesehen ist.lo. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,daß am Hebelschloß (9) und/oder am Hebel (1O) - Rast- und/oder Sperrelemente (41bis 47) vorgesehen sind, die den Hebel (1O) in der Arbeits? ' stellung und/oder in der Ruhestellung fixieren.• * fc if ti · · · ·11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,daQ am Hebel (lO) im Abstand des Uirkungsbereiches (22) worn Ende des Hebels (32) aus eine Einsteckbegrenzung (23) in Formeiner Erhöhung vorgesehen ist.12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,daß die Erhöhung durch das überstehende Ende (23) einer Schraube oder eines Bolzensgebildet ist.13. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet,daß die Erhöhung durch eine Quetschung gebildet ist.14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet,daß am HebelschloQ (9) eine Sperrfeder (41) v/orgesehen ist, die in Arbeitsstellung und gegebenenfalls auch in der Ruhestellung miteinem beziehungsweise je einem Einrastelement (45;46;47) des Hebels (lO) zusammenwirken kann.15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,daß die Sperrfeder (4l)einen Rastuinkel (43)aufweist, der in das als Rastkerbe (47) ausgebildete Einrastelement einrasten kann.16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 und10 bis 15, f3O. dadurch gekennzeichnet, |daß bei einem in das HebelschloQ (9) ein- und fausschwenkbaren Hebel (lO) am Hebelschloß (9) |ein Arretierglied (49 bzw.55), insbesondere |ein schwenkbarer Rasthaken (55) derart angeordnet ist, daß er· den Hebel (lO) in eingeschuenktem , der Arbeitsstellung entsprechenden Zustand fixiert.• ·17. Vorrichtung nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Rasthaken (55) am freien Enda einB schräge Auflaufkante (57) und eine Rastnase (56) aufweist, die mit der einen Schmalkante des Hebels (lO;37) beim Einschwenken in Uirkverbindung kommt, und daß am Rasthaken (55) eine Spannfeder (58) angreift, die den Rasthaken (55) mit seiner Rastnase (56) gegen diese Schmalkante drückt.18. Vorrichtung nach Anspruch 16 oder 17, dadurch gekennzeichnet, daß am Hebelschloß (9) und/oder am Rasthaken (55) Mittel (59;6l) zur Begrenzung des Schwenkbereiches des Rasthakens (55)vorgesehen sind.19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, daß das Hebelschloß (9) als Eckverbinder für einen Katamaran ausgebildet ist.20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet,daß das Hebelschloß aus einem Rohrprofil (15) besteht, in das der Hebel (lO;,37;38) in seinem Uirkbereich (22) mit zumindest geringemseitlichen Spiel eingesteckt oder eingeschoben ist.21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, § dadurch gekennzeichnet, daß das HebelschloQ (9) aus einem U-Profil(30) mit oben und unten verlaufenden U-Schenkeln besteht, in dem der Hebel (1-0; 27;38) an seinem inneren Ende (32) schwenkbar gelagert ist»22. Vorrichtung nach Anspruch 20 oder 21, dadurch gekennzeichnet,daß das HebelschloQ (9) zwei Befestigungslaschen (16;68;73) besitzt, deren lichte Usite derart bemessen ist, daß es an einenBeam (3;4) ader am Mast (θ) des Wasserfahrzeugs aufsteckbar und mittel? einer Spannvorrichtung (74;75) an dieser bsfestigbar ist.23. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,daß das Hebelschloß (9) und Befestigungslaschen (16) eine bauliche Einheit bilden und die Befestigungslaschen (16) Löcher(l9) und/oder Schlitze für die Spannvorrichtungaufueisen.24. Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet,
daß das Hebelschloß (9) und die eine Befestigungslasche (68) eine baulicheEinheit bilden und die andere Befestigungslasche (73) mittels der Spannvorrichtung (74) an der ersteren befestigbar ist und gegebenenfalls dabei gleichzeitig eine Fixierung des Hebelschlosses (9) an einen Beam oder Holm( 3;,4;,5;,6) erreichbar ist.25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 22 bis 24, dadurch gekennzeichnet,
daß die Enden der BBfestigungslaschen (16;, 68;73) zueinander hingebogen und mittels einerSpannvorrichtung (75), gegebenenfalls unter zusätzlicher Herbeiführung einer Klemmwirkung von zwischen der Befestigungslsschen (16;68;73) vorgesehenen Teilen (5;6) zueinander hin drückbar sind.,- 26. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 25,dadurch gekennzeichnet,
daß das HBbelschloß (9) am Fuß (14) des;|ί Eckverbinders (2) angeformt ist.it 5 27:' Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 25, '.; dadurch gekennzeichnet,daß das Hebelschloß (9) am Rohrstutzen (24) für j; den Beam (3 und/oder 4) angeformt ist.28. Vorrichtung nach Anspruch 27, Is Io dadurch gekennzeichnet,1I daß das Hebelschloß (9) am Rohrstutzen (24)des vorderen Beam (3) τιη Fahrtrichtunggesehen won v/orn angeformt ist.29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet,daß zuei Hebelschlösser (9) an einem gemeinsamen Rohr (62) befestigt sind.30. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet,daß bei einem in Ruhelage zwischen den beiden Hebelschlössern (9) fixierten Hebel (1O) an den Hebelenden (ll) je ein Seil(63) mit einem am Ende befindlichen Stopper (65) befestigt ist, daß die Stopper (65) einen derartigen Querschnitt besitzen, daß sie nicht durch die Öffnung des Hebelschlosses (9) hindurch passen, und daß die Seile (63) eine derartige Länge besitzen , daß der Hebel (1O) nur jeweils so weit nach außen herausziehbar ist, daß er mit seinem Uirkungsbereich (23) innerhalb desHebelschlosses (9) uerbleibt.31. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 30, J;dadurch gekennzeichnet, daQ das Seil (12) |i;!·■ eine Gummischnur ist. S'
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818138604 DE8138604U1 (de) | 1981-10-31 | 1981-10-31 | An einem wasserfahrzeug befestigbare vorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19818138604 DE8138604U1 (de) | 1981-10-31 | 1981-10-31 | An einem wasserfahrzeug befestigbare vorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8138604U1 true DE8138604U1 (de) | 1983-05-19 |
Family
ID=6734388
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19818138604 Expired DE8138604U1 (de) | 1981-10-31 | 1981-10-31 | An einem wasserfahrzeug befestigbare vorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8138604U1 (de) |
-
1981
- 1981-10-31 DE DE19818138604 patent/DE8138604U1/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3011416C2 (de) | Karabinerhaken | |
| DE2744774A1 (de) | Haltevorrichtung fuer einen segelmast | |
| DE3143317C2 (de) | Vorrichtung zum Aufrichten eines gekenterten oder durchgekenterten Wasserfahrzeugs | |
| DE10102662A1 (de) | Windschotteinrichtung | |
| WO1982004425A1 (fr) | Dispositif de retenue de la bome pour planches a voile | |
| DE8138604U1 (de) | An einem wasserfahrzeug befestigbare vorrichtung | |
| DE3543514A1 (de) | Vorrichtung zur befestigung von dachlasten | |
| DE2941918A1 (de) | Vorrichtung zur fesselung des oberen endes eines gesetzten segels | |
| DE3001528C2 (de) | Rudergerät, das auf ein Segelbrett aufsetzbar ist | |
| DE3310943C2 (de) | Vorrichtung zum Aufrichten eines gekenterten Katamarans | |
| DE8131897U1 (de) | Wasserfahrzeug, insbesondere katamaran oder segeljolle | |
| DE3300117C2 (de) | Mastfußanordnung für ein Segelbrett | |
| DE3343564C2 (de) | ||
| EP0358862B1 (de) | Mastmanschette zum Befestigen eines Gabelbaums am Mast eines Surfbretts | |
| DE2738374A1 (de) | Segelbrett | |
| DE3338399A1 (de) | Befestigungseinrichtung an einem rigg | |
| DE3324900C1 (de) | Vorrichtung zum Spannen eines am Mast eines Segelbrettes gehalterten Segels | |
| DE8111526U1 (de) | Rigg für Surfbretter | |
| DE3436718A1 (de) | Mastverlaengerung fuer ein segelfahrzeug | |
| DE8308964U1 (de) | Katamaran | |
| DE3802004C2 (de) | ||
| DE3633753A1 (de) | Vorrichtung insbesondere zur befestigung eines trapeztampens | |
| EP2867116B1 (de) | Schleppbügelhalter | |
| DE2421336C3 (de) | Demontier- und versetzbare Landsteig-, Rettungs- und Badeleiter | |
| DE2409636A1 (de) | Klemmvorrichtung |