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DE8138107U1 - Gepäckaufnahmebehälter zur Anbringung am Gepäckträger eines Zweiradfahrzeuges - Google Patents

Gepäckaufnahmebehälter zur Anbringung am Gepäckträger eines Zweiradfahrzeuges

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Publication number
DE8138107U1
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DE
Germany
Prior art keywords
luggage
container
cover plate
container according
luggage carrier
Prior art date
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Expired
Application number
DE8138107U
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English (en)
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Carl Willi Dipl-Psych Drrernat 2110 Buchholz De
Original Assignee
Carl Willi Dipl-Psych Drrernat 2110 Buchholz De
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Carl Willi Dipl-Psych Drrernat 2110 Buchholz De filed Critical Carl Willi Dipl-Psych Drrernat 2110 Buchholz De
Priority to DE8138107U priority Critical patent/DE8138107U1/de
Publication of DE8138107U1 publication Critical patent/DE8138107U1/de
Expired legal-status Critical Current

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    • B62J9/20Containers specially adapted for cycles, e.g. panniers or saddle bags attached to the cycle as accessories
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Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Details Of Rigid Or Semi-Rigid Containers (AREA)

Description

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.Müller, Schupfner & Gauger Dr. rer.nat. Willi Carl
Patentanwälte A-Q14 81 DE S/Drs
23, Dezember 1981
"Gepäckaufnahmebehälter zur Anbringung am Gepäckträger eines Zweiradfahrzeuges"
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gepäckaufnahmebehälter zur Anbringung am Gepäckträger eines Zweiradfahrzeuges, der aus formstabilem Werkstoff besteht, mit einem Tragbügel ausgerüstet ist und eine ebenfalls aus formstabilem Werkstoff bestehende Abdeckung aufweist.
Gepäckaufnahmebehälter sind bekannt. Ihr Gesamtaufbau ist jedoch relativ aufwendig. Außerdem machen sie im allge-JO meinen Zusatzvorkehrungen notwendig, die einsatzhemmend sind.
Aus der DE-OS 29 4-6 353 ist eine Gepäckaufnahme in Form eines mit einer versteifenden Rückwand versehenen Beutels bekannt. Um diese Gepäckaufnahme am Gepäckträger eines Fahrrades anbringea zu können, wird .auf den Gepäckträger ein plattenförmiges Teil aufgeklemmt, an dem dann seinerseits die Gepäckaufnahme festgekTemmt wird. Dies ist einerseits aufwendig und bietet andererseits bei größerer Taschenbelastung nur bedingt ausreichenden Halt.
In der DE-GmS 80 21 738 ist darüber hinaus ein tragbares Gepäckbehältnis beschrieben, das aus zwei mittels einer Brücke über den Gepäckträger hinweg verbundenen flexiblen Taschen oder starren Koffern besteht. Die Verbindungsbrücke über dem Gepäckträger ist so gestaltet, daß sie beim Anheben als zentraler Griff für beide Taschen dient. Die Tragbügelausbildung ist dabei relativ aufwendig, und die Konstruktion bedingt immer die gleichzeitige Verwendung zweier Packtaschen. Beim Tragen ist dies außerordentlich sperrig, wenn die Packtaschen nicht relativ schmal gehalten sind.
Aus der DE-GmS 80 22 71A- ist schließlich eine Gepäckbehälter-
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aufnahmevorrichtung bekannt, bei der ein formstahiler Gepäckbehälter mit einem Tragbügel ausgerüstet ist. An dem Zweirad werden vom Gepäckträger zur Nabe hin reichende Führungsschienen befestigt. Auf diesen Führungsschienen ist der Gepäckaufnahmebehälter durch Aufsetzen und Festklemmen mit Hilfe von Befestigungselementen festlegbar. Nachteilig ist bei dieser Gepäckaufnahmevorrichtung, daß auch dann, wenn keine Gepäckbehälter am Fahrrad angebracht sind, die Führungsschienen ständig befestigt bleiben.
Alle bekannten Gepäckaufnahmebehälter oder Koffer haben hinsichtlich des Behälteraufbaues und der Abdeckung sowie des Tragbügels einen relativ aufwendigen Aufbau. Deshalb sind diese Gepäckaufnahmebehälter im allgemeinen auch recht kostenaufwendig.
Es ist Aufgabe der Erfindung, einen Gepäckaufnahmebehälter zu schaffen, der einfach und strapazierfähig aufgebaut ist, darüberhinaus aber auch leicht trag- und hantierbar sowie an allen gebräuchlichen Gepäckträgermodellen ohne zusätzliehe Hilfsvorkehrungen einsetzbar und verschließbar ist.
Die gestellte Aufgabe ist bei einem Gepäckaufnahmebehälter der eingangs erwähnten Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Behälter nach Art eines im Querschnitt rechteckförmigen Gefäßes mit Randkragen und Tragbügel ausgebildet ist, an dem die Abdeckung angelenkt ist längs eines Randkragenabschnittes, und daß der Behälter mit Aufhängehaken auf einen der Längsholme des Gepäckträgers aufgehängt ist.
Ein derartiger Behälter nach Art eines im Querschnitt rechteckförmigen Gefäßes, wie beispielsweise eines Eimers mit Randkragen und Tragbügel ist außerordentlich strapazierfähig und stabil. Der Behälter eignet sich deshalb besonders gut beispielsweise für Touren ,Einkaufs- oder Angelfahrten.
Da der Behälter in an sich bekannter Weise nur mit Aufhängehaken auf einen der Längsholme des Gepäckträgers aufgehängt ist, entfallen alle sonst bei formstabilen Gepäckauf nahmebehältern eingesetzten zusätzlichen Stützen.
Ein wesentliches Problem bei der Aufhängung von Aufnahmebehältern besteht darin, daß diese gern auf dem Gepäckträ-i. ger nach vorn oder hinten verrutschen. Dadurch besteht einerseits Kollisionsgefahr mit den mit der Tretkurbel umlaufenden Füßen oder ein Übergewicht nach hinten. Nach ei- : ner weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist deshalb vorgesehen, daß der Behälter längs des am Längsholm des Gepäckträgers entlang verlaufenden Randkragenabschnittes mit einer Reihe von aneinander anschließenden, nach Bedarf entfernbaren Aufhängehaken versehen ist. Bei dem erstmaligen Befestigen des Behälters an dem Längsholm des Gepäckträgers werden die Aufhängehaken abgebrochen, die im Bereich der Querstreben des Gepäckträgers liegen. Die restlichen Aufhängehaken liegen dann jeweils vor bzw. hinter den Querstreben und verhüten ein Verrutschen.
Die Aufhängehaken können auf verschiedene Weise gewonnen werden,, Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, üaß die Aufhängehaken an dem aus formstabilem Kunststoff bestehenden Behälter durch Anspritzen gebildet sind. Es ist aber auch möglich, daß die Aufhängehaken einsteckbar sind in Aufnahmen der dem Rad des Zweirades zugewandten Behälterwand .
Ein weiteres Problem bei Gepäckbehältern für Zweiräder ergibt sich beim Verkauf. Die Gepäckbehälter müssen bei dem Händler oder Großhändler auf Vorrat gehalten werden. Diese Vorratshaltung erforderte bisher sehr viel Platz. So-i. weit die Gepäckbehälter formstabil ausgebildet sind, müssen sie einer neben dem anderen oder übereinander sor-. tiert und gestapelt werden. Eine derartige Lagerung erfor-
dert sehr viel Raum. Die Händler führen deshalb immer nur außerordentlich begrenzte Mengen und Sortimente. Der erhebliche Lagerraum bedingt erhebliche Lagerkosten, die sich dann wieder im Endpreis des Produktes niederschlagen.
Um diesem Nachteil entgegenzuwirken, ist nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß die Behälter auf ihren Boden hin konisch zulaufend ausgebildet sind. Durch diese konisch zulaufende Ausbildung werden die Behälter stapelfähig und läßt sich der Raumbedarf bei der Vorratshaltung wesentlich verringern.
Bei den bekannten Gepäckaufnahmebehältern dienen die Abdeckungen immer nur dem oberen Behälterabschluß. Eine weitere Funktion wird den Abdeckungen nicht übertragen. Nach der Erfindung wird der Abdeckung die zusätzliche Funktion des Diebstahlschutzes übertragen. Diese Funktion läßt sich dadurch herbeiführen, daß die Abdeckung eine formstabile Platte ist, die sich über die Ausdehnung der Behälteröffnung hinaus bis in den Bereich des Gepäckträgers erstreckt. Im einzelnen läßt sich diese Diebstahlsicherung mit der in den Bereich des Gepäckträgers hineingezogenen formstabilen Platte auf verschiedene Weise verwirklichen.
Nach einer Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Abdeckplatte mittels eines Scharnieres an der vom Rad abgewandten Behälterwand angelenkt ist,und daß die dem Rad zugewandte Behälterwand vorzugsweise in der Mitte des P.andkragenabschnittes eine Einbuchtung zum Behälterinneren und die über den zugeordneten Aufhängeholm eichende Abdeckplatte außerhalb der Einbuchtung ein Loch aufweisen. Durch das Loch.in der Abdeckplatte ist dann der Bügel oder das Seil einea Schlosses ziehbar, daß den Holm und den über ihm liegenden Rand der Abdeckplatte umgreift. Damit ist der Behälter an dem Gepäckträger durch Schloß gegen Dieb-
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stahl gesichert.
Fine andere Diebstahlsicherung ist derart, ausgebildet, daß die Abdeckplatte mittels eines Scharnieres an der vom Rad abgewandten Behälterwand angelenkt ist und die über tien zugeordneten Aufhängeholm reichende Abdeckplatte ein Schloß trägt, dessen Schließkeil durch die dem Rad zugewandte Behälterwand hindurch bei auf den Gepäckträgerholm aufgdiängtem Behälter unter den Gepäckträgerholm schiebbar ist. In diesem Fall umgreifen von oben die Aufhängehaken und von unten der Schließkeil den Holm. Auch hiermit ist auf einfache Weise die Diebstahlsicherung verwirklicht.
Es ist denkbar, daß in einigen Anwendungsfällen die gelenkige Anbringung der Abdeckplatte an der vom 3ad abgewandten Behälterwand störend ist,auch ist eine derartige gelenkige Anordnung möglicherweise zu kostenaufwendig. In einem solchen Falle ist es nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung möglich, daß die Abdeckolatte im Bereich des Gepäckträgers den zugeordneten Gepäckträgerholm untergreift,und daß die Abdeckplatte an der vom Rad abliegenden Behälterwand mit dieser zusammenschließbar ist. Die Abdeckplatte kann entweder durch Unterschieben oder Unterklinkftn unter den Gepäckträgerholm geführt werden.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß an der dem Rad zugewandten Behälterwand wenig stens eine Sperrklinke angeordnet ist, die in ihrer Normalstellung sperrend den Gepäckträgerholm untergreift und zum Abheben des Behälters aus der sperrenden Normalstellung unterhalb des Gepäckträgerholmes wegdrückbar ist. Die Sperrklinke sichert den Behälter in seinem auf den Gepäckträgerholm gehängten Zustand am Zweirad gegen Diebstahl und Abschütteln beispielsweise bei schlechten Weg-
strecken. D\e Sicherung in der sperrenden Normalstellung kann entweder dadurch erfolgen, daß die Sperrklinke in ihrer sperrenden Normalstellung mittels eines Sicherungsschloßteilss, das hinter die Sperrklinke greift, sichtbar ist, oder dadurch, daß die Sperrklinke in ihrer sperrenden Normalstellung mittels einer Nase der Abdeckplatte, die hinter die Klinke greift, sicherbar ist.
Die Erfindung wird anhand des in der Zeichnung dargestellten Ausführungabeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Gepäckaufnahmebehälter aus formstabilem Kunststoff mit einer Abdeckplatte, die sich bis über den zugeordneten Holm des Gepäckträgers erstreckt,
Fig. 2 den Behälter nach Fig. 1 bei entfernter Abdeckplatte,
Fig. 3 ebenfalls einen Behälter mit entfernter Abdeckplatte und entferntem Tragbügel und einsteckbaren Tragbügeln ,
Fig. 4a bis 4c die Steckkontruktion der Tragbügel, wobei Fig. 4b einen Schnitt längs der Linie IV-IV nach Fig. 3 und Fig. 4c einen Schnitt längs der Linie IVa-IVa nach Fig. 4a zeigt,
Fig. 5 die Stapelbarkeit der Behälter anhand eines Behälterstapels,
Fig. 6 das Verschließen des Behälterkonstruktion nach Fig. 1 mit Hilfe eines Seilschloss;^,
Fig. 7.das Verschließen und Anschließen eines Behälters mit auf dem Gepäckträgerholm liegender Abdeckplatte,
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Fig. 8 eine Behälter- und Abdeckplattenkonstruktion, wobei die Abdeckplatte den Gepäckträgerholm untergreift und in diese Stellung geschoben wird,
Fig. 9 eine Behälterkonstruktion ,bei der die den Gepäckträgerholm untergreifende Abdeckplatte um den Randkragen abschnitt der Behälterwand unter den Gepäckträgerholm klinkbar ist.
Fig. 10 und 11 Sicherungsvorrichtungen mit Sperrhaken
Fig. 1 zeigt einen Gepäckaufnahhiebehälter 1, der ein formstabiles Kunststoffspritzteil ist. Der Behälter ist ausgebildet nach Art eines Gefäßes mit rechteckigem Querschnitt. Das bedeutet, daß der Körper 3 des Behälters • derart zum Boden hin konisch zulaufend ausgebildet ist, daß mehrere Körper 3 ineinander stapelbar sind. Weiterhin ist als eimerartig zu bezeichnen, daß der obere Rand des Körpers mit einem nach außen umgebogenen Kragen 5 versehen ist, der dem Behälter eine zusätzliche Aussteifung am oberen Rand verleiht. An den Schmalseiten 7 des Körpers 3 befinden sich Anspritzlager 9,in denen ein Tragbügel 11 wie bei einem Eimer drehbar gelagert ist.
Der Behälter 1 kann auf diese Weise als losgelöste Einheit wie ein Eimer behandelt werden.
Zum Abdecken der Behälteröffnung 13 dient eine formstabile als Deckel dienende Abdeckplatte 15. Diese Abdeckplatte ist an der vom Rad abgelegenen Behälterwand 16 über ein Scharnier 17 mit dem die Wand 16 oben abschließenden Randkragenabschnitt 19 verbunden. Das Gelenk kann bei Bedarf auch als Ausklinkgelenk aufgebaut sein, um die Abdeckplatte 15 auch vom Körper 3 trennen zu können. Die Abdeckplatte ist über den Kragen 5 gebogen, bzw. übergezogen. Damit bietet die Abdeckplatte einen besseren Schatz
gegen Regen und Schmutz.
Der Gepäckaufnahmebehälter 1 wird auf einen seitlichen Gepäckträgerholm 21 aufgehängt. Zum Aufhängen dienen, wie sich aus den Fig. 1 bis 4· ergibt, Aufhängehaken 27, 27·. Diese Aufhängehaken sind an die dem Rad zugewandte Behälterwand 25 entweder unmittelbar angespritzt, wie es aus Fig. 2 zu ersehen ist, oder aber in diese Behälterwand 25 einsteckbar, wie us sich aus den Fig. 3 und h ergibt. Die angeformten oder angespritzten Aufhängehaken 27 haben gegenüber der Behälterwand 25 eine Öffnung mit einer lichten Weite, die ein ggf. leicht klemmendes Aufschieben auf einen Gepäckträgerholm 21 ermöglicht. Wegen der unterschiedlich gebräuchlichen Längsholmquerschnitte werden die Haken aber im allgemeinen ein Spiel für den Längsholm 21 freilassen. Längs des oberen Randes der Behälterwand 25 erstreckt sich nebeneinander eine ganze Reihe von Aufhängehaken 27. Nur im Bereich der Oberkantenmitte sind einige Haken ausgespart, worauf noch näher eingegangen wird. In der Zeichnung sind nur sechs Aufhängehaken 27 dargestellt; In Wirklichkeit wird eine wesentlich größere Anzahl schmalerer Haken gewählt werden.
Der Gepäckaufnahmebehälter 1 läßt sich mit der Hakenanordnung nach Fig. 2 an verschiedene Gepäckträgertypen anpassen. Oeder Gepäckträgerhersteller bevorzugt nämlich einen eigenen Abstand der Gepäckträgerquerstreben. Wo nun entsprechend der Gepäckträgerkonstuktion eine Querstrebe zu liegen kommt, wird der im Wege stehende Aufhängehaken 27 einfach weggebrochen. Das Ergebnis ist eine Aufhängehakenfolge, bei der die Querstreben zwischen den Aufhängehaken eingegrenzt sind. Der Aufnahmebehälter 1 kann damit also nur noch ganz, beschränkt vor- und zurückrutschen gegenüber der einmal vorgege·* benen Form.
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Bei der Darstellung nach den Fig. 3 und 4 ist an die radseitige Behälterwand 25 eine aus zwei Teilstücken bestehende Leiste 29 angespritzt, durch die sich vertikal etwa im Querschnitt T-förmige·Nuten 30 erstrecken. In diese Nuten sind von unten her Aufhängehaken 27' einsteckbar. Diese Aufsteckhaken 27' bestehen aus einem Einsteckkörper 31 in etwa doppel-T-förmiger Gestalt, wie sich aus Fig. kc ergibt. Am Boden ist dieser Doppel-T-Körper 31 mit Hilfe von Schließstücken 33 verschlossen. Der rückwärtige Balken 35 des Einsteckkörpers 31 fährt beim Einstecken in die T-förmige Nut 30 ein, bis die Schließstücke 33 gegen die Unterkante der Leiste 29 stoßen. Entsprechend der Anordnung der Aufhängehaken 25 in Fig. 2 werden die Haken 27' derart in die Leiste 29 eingesteckt, daß die Gepäckträgerquerstreben beiderseitig umrahmt sind und der Gepäckaufnahmebehälter 1 nicht vor- und zurückrutschen kann.
Fig. 5 zeigt, wie die einzelnen Aufnahmebehälter bei abgenommenen Abdeckplatten ineinander stapelbar sind. Selbstverständlich sind, um die Stapelbarkeit zu erreichen, nicht nur die dem Rad zu- und abgewandten Behälterwände 16 und 25 gegeneinander konisch ausgerichtet. Auch die schmalen Wandflächen 7 laufen zum Boden 36 hin konisch aufeinander zu. Um ein zu starkes Abkippen der Gepäckaufnahmebehälter 1 in Richtung auf das Rad zu vermeiden, werden die dem Rad zugewandten Behälterwände 25 im wesentlichen senkrecht angeordnet sein.
Fig. 6 zeigt einen Schnitt durch den dem Rad zugewandten Behälterteil im oberen Bereich anhand des Schnittes VI-VI in Fig. 1. Dabei ist zu erkennen, daß die Behälterwand 25 in der Mitte des Randkragenabschnittes eine Einbuchtung aufweist. Ebenso ist die Abdeckplatte 15 außerhalb der Einbuchtung 37, jedoch im Bereich der Einbuchtung, mit einem Loch 39 versehen. Wird nun durch das Loch 39 und unter dem Längsholm 21 hindurch das Seil 41 eines Seil Schlosses 43
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gezogen, dann ist der Aufnahmebehälter 1 am Längsholm 21 gegen Diebstahl gesichert. Von oben wird der Längsholm von den Haken 27 umgriffen. Von unten umgreift das Seil 41 des Schlosses. Der Deckel 15 wird zusätzlich von oben her gegen die Aufhängehaken 27 und den Holm 31 gedrückt. Zusätzlich schließt das Seil 41 auch noch den Tragbügel 11 mit ein, der deshalb nicht klappern kann und der eine zusätzliche Sicherung gegen Diebstahl mitliefert.
In der Ausführungsform nach Fig. 7 ist an der Abdeckplatte 15 ein Zylinderschloß 45 drehbar befestigt. Das Zylinderschloß 45 kann einen Schließkeil 47 unter den Längsholm 21 schieben. Damit ist der Längsholm von den Aufhängehaken 27 und dem Schließkeil 47 umschlossen, und der Gepäckaufnahmebehälter ist an dem Längsholm bzw. dem Fahrrad fest angeschlossen.
Fig. 8 zeigt eine Variante 1' des Gepäckaufnahmebehälters. Der Grundkörper 3' ist, abgesehen von der Scharnierwelle 17, entsprechend wie bei den Fig. 1, 2 oder 3 ausgebildet. An der vom Rad abgewandten Behälterwand 16' ist eine Schließnase 49 zum Aufschieben einer Schließlasche 51 vorgesehen. Die Schließnase 49 weist das Schließloch 5^ auf, durch das der Schließbügel eines Schlosses hindurchschiebbar ist. Die Abdeckplatte 15' wird zum Zwecke des Verschließens des Behälters I1 in der Zeichnung nach rechts verschoben, bis sie mit ihrem in den Gepäckträgerbereich reichenden Teil 55 den Holm 21 untergreift. Der Behälter I1 ist damit am Holm 21 festgelegt, und zwar mit Hilfe der ihn übergreifenden Aufhängehaken 27 und des ihn untergreifenden Abdeckplattenteils 55. Die Aufhängehaken 27 und das den Holm untergreifende Teil 55 der Abdeckplatte 15' sind konstruktionsmäßig derart aufeinander abgestimmt, daß Streifen des Abdeckplattenteils 55, zwischen auf Luke gesetzten Aufhängehaken 27 hindurchgreifen. Wird durch das Schließloch 53 bei aufgeschobener!· Abdeckplatte 15' ein Bügel eines Schlosses hindurchgeschoben, dann ist der Behälter 1' verschlossen und zugleich am Ge-Gepäckträgerholm diebstahlsicher festgelegt.
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Fig. 9 zeigt eine der Fig. 8 ähnliche Ausführungsform« Abgewandelt ist gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 8 der den Gepäckträgerholm 21 umgreifende Teil der Sehließplatte 15". Ihr in den Bereich des Gepäckträgers hineingeführte Teil 55'' ist gerundet und untergreift den Holm 21 nach Art eines Zangenarmes; er ist deshalb gerundet und umschließt den Holm 21 von unten. Diese Abdeckplatte 511 wird unter dem Gepäckträgerholm 21 untergeklinkt, indem sie hochgestellt, mit Streifen des in Streifen unterteilten Abdeckplattenteiles 55' zwischen auf Luke gesetzten Aufhängehaken 27 hindurchgeschoben und dann mit ihrem freien Vorderteil bis auf die Schließnase 49 abgesenkt wird. Wird nun durch das Schließloch 53 wieder ein Schloßbügel gezogen, dann ist der Be-* halter I11 sicher verschlossen. Gleichzeitig ist er am Gepäckträgerholm 21 riiebstahlsicher festgelegt, indem die Aufhängehaken 27 von oben und die Abdeckplatte mit ihrem Teil 55'' von unten den Holm zangenartig umgreifen.
Eine weitere Variante der Diebstahlsicherung in Verbindung mit einer Sicherung gegen ein unbeabsichtiges Abfallen des Behälters vom Gepäckträgerholm ist in den Fig. 10 und 11 dargestellt. An der dem Rad zugewandten Behälterwand 25"1 sind ein oder me!.rere Sperrklinken 61 angeordnet. Diese Sperrklinken 61 sind um eine horizontale Achse 63 schwenkbar und werden mittels Federbügeln 65 in eine sperrende Normalstellung gedrängt, die aus den Fig. 10 und 11 ersichtlich ist. In dieser Normalstellung untergreifen die Sperrklinken 65 mit ihrer Oberkante 67 den Gepäckträgerholm 21. Der Gepäckträgerholm 21 ist deshalb in beiden Fällen zwischen Aufhängehaken 27 und Sperrklinke eingeschlossen. Wird nun dafür gesorgt, daß die Sperrklinke nicht von Unbefugten entgegen der Federkraft des Federbügels aus der Normalstellung herausdrängbar ist, dann ist der Behälter diebstahlsicher am Gepäcktragerholm festgelegt.
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In den Fig. 10 und 11 sind zwei verschiedene Möglichkeiten der Festlegung der Sperrklinken in der sperrenden Normalstellung angegeben. Bei dem Beispiel nach Fig. 10 ist in der Abdeckplatte 15Ilf,die wie in den Fig. 1 bis 3 an der vom Rad abliegenden Behälterwand 16 angelenkt ist, ein Zylinderschloß 4-5 ' ' ' gelagert,das zum Verschließen durch die Abdeckplatte 15''' eingeschoben ist, wie aus Fig. 10 erkennbar. Das Zylinderschioß W" ist dadurch hinter die Innenkante der Sperrklinke 61 gelangt. Die Sperrklinke 61 kann also nicht aus ihrer sperrenden Normalstellung herausgedrängt werden. Der Behälter ist am Gepäckträgerholm 21 gegen Diebstahl gesichert festgelegt. Zum Öffnen der als Deckel dienenden Abdeckplatte 15' · ' wird das Zylinderschloß in Richtung eines Pfeiles 69 hochgezogen. Die Sperrklinke 61 wird damit freigegeben. Durch Verschwenken in Richtung eines Pfeiles 71 gelangt sie aus der sperrrenden Normalstellung heraus und der Behälter kann vom Gepäckträgerholm 21 abgehoben werden.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 11 ist an der Abdeckplatte 15 IV für jede Sperrklinke 61 eine Sperrnase 73 vorgesehen. Die Abdeckplatte 15 IV ist wie in Fig. 9 an der vom Rad abliegenden Behälterwand 25' ' ' über eine Schließnase 49 (Fig. 9) schieb- und dort mittels eines Schlosses sicherbar. Bei der Darstellung nach Fig. 11 ist die Abdeckplatte 15 IV in der Schließlage. Die Sperrnase 73 greift dabei hinter die Sperrklinke 61. Diese isc damit, wie bei Fig. 10,in der sperrenden Normalste J.lung gesichert, Die Sperrklinke 61 kann bei dem Beispeiel nach Fig. 11 erst dann aus der sperrenden Normalste] lung herausgedrängt werden, wenn die Abdeckplatte 15 IV, die um eine Achse 75 verschwenkbar ist, in Richtung eines Pfeiles 77 in die Offenstellung geschwenkt würde, in der die Sperrnase 73 die Sperrklinke freigegeben hat.
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Der Gepäckaufnahmebehälter besteht aus einem formstabilen Kunststoff, beispielsweise PVC. Es wäre aber auch möglich, ihn beispielsweise ais Aluminium zu ziehen, oder als Drahtkorb zu konstruieren.
Eine Ergänzung der Sicherurg der Behälter am Fahrrad läßt sich durch ein Seil herbeiführen, das durch Ösen der Behälter hindurchgezogen wird und Behälter einschließlich Gepäckträger umschließt. Ein Abkippen zur Seite, beispielsweise beim Kippen des Fahrrades,läßt sich durch Klips oder dergleichen an den inneren Behälterwänden 25 erreichens die mit den senkrechten Gepäckträgerstreben zusammenwirken.
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Patentanwälte
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Zusammenfassung
"Gepäckaufnahmebehälter zur Anbringung am Gepäckträger eines Zweiradfahrzeuges"
Die Erfindung bezieht sich auf einen Gepäckaufnahmebehälter zur Anbringung am Gepäckträger eines Zweiradfahrzeuges, der aus formstabilem Werkstoff besteht, mit einem Tragbügel (11) ausgerüstet ist und eine ebenfalls aus formstabilem Werkstoff bestehende Abdeckung (15) aufweist, Der Behälter (1) ist nach Art eines im Querschnitt rechteckförmigen Gefäßes mit Randkragen (5) und Tragbügel (11) ausgebildet, an den die Abdeckung (15) angelenkt ist längs eines Randkragenabschnittes,, Der Behälter (1) ist mit Aufhängehaken (27) auf einen der Längsholme (21) des Gepäckträgers aufgehängt. Die Abdeckplatte (15) erstreckt sich über die Ausdehnung der Behälteröffnung hinaus bis in den Bereich des Gepäckträgers und übergreift oder untergreift dort den dem Aufhängen dienenden Längsholm (21). Damit kann der Gepäckaufnahmebehälter (1) am Zweirad mit Hilfe eines Schlosses verschlossen abgesichert werden. Die einzelnen Gepäckaufnahmebehälter (1) sind derart konisch ausgebildet, daß sie sich bei der Lagerhaltung aufstapeln lassen. Der Gepäckaufnahmebehälter ist besonders für Fahrräder geeignet.
Fig. 1

Claims (13)

*e »· a ti ·■ · Müller, Schupfner & Gauger Dr. rer.nat. Willi Carl Patentanwälte A-014 81 DE S/Drs j 23. Dezember 1981 nsprüche:
1. Gepäckaufnahmebehälter zur Anbringung am Gepäckträger eines Zweiradiahrzeuges, der aus formstabilem Werkstoff besteht, mit einem Tragbügel ausgerüstet is,t und.eine ebenfalls aus formstabilem Werkstoff bestehende Abdeckung aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) nach Art eines im Querschnitt rechteckförmigen Gefäßes mit Randkragen (5) und Tragbügel (11) ausgebildet ist, an den die Abdeckung (15) angelenkt is- längs eines Randkragenabschnittes, und daß der Behälter (1) mit Aufhängehaken (27) auf einen der Längsholme (21) des Gepäckträgers aufgehängt ist.
2. Gepäckaufnahmebehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter (1) längs des am Längsholm (21) des Gepäckträgers entlang verlaufenden Randkragenabschnittes mit einer Reihe von aneinander anschließenden, nach Bedarf entfernbaren Aufhängehaken (27) versehen ist.
3. Gepäckaufnahmebehälter nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufhängehaken (27) an dem aus formstabilem Kunststoff bestehenden Behälter (1)insbesondere durch Anspritzen ausgebildet sind (Fig. 2),
4. Gepäckaufnahmebehälter nach den Ansprüchen 1 und/oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Aufhängehaken (27) einsteckbar sind in Aufnahmen (30) der dem Rad des Zweirades zugewandten Behälterwand (25) (Fig. 3 und 4).
5. Gepäckaufnahmebehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die Behälter auf ihren Boden (36) hin konisch zulaufend ausgebildet sind.
6. Gepäckaufnahmebehälter nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Abdeckung (15) &idigr; eine formstabile Platte ist, die sich über die Ausdehnung der Behälteröffnung (13) hinaus bis in den Be-. reich des Gepäckträgers erstreckt.
7. Gepäckaufnahmebehälter nach den Ansprüchen 1 bis o, dadurch gekennzeichnet,daß die Abdeckplatte (15) mittels eines Scharnieres (17) an der vom Rad abgewandten Behälterwand (16) angelenkt ist und daß die dem Rad zugewandte Behälterwand (25) vorzugsweise in der Mitte des Randkragenabschnittes eine Einbuchtung (37) zum Behälterinneren und die über den zugeordneten Aufhängeholm (21) reichende Abdeckplatte (15) außerhalb der Einbuchtung (37) ein Loch (39) aufweist (Fig. 1 und 6).
8. Gepäckaufnahmebehälter nach den Ansprüchen 1 und 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (15) mittels eines Scharnieres an der vom Rad abgewandten Behälterwand (16) angelenkt ist und daß die über den zugeordneten Aufhängeholm (21) reichende Abdeckplatte (15) ein Schloß (4-5) trägt, dessen Schließkeil (47) durch die dem Rad zugewandte Behälterwand (25) hindurch bei auf den Gepäckträgerholm (21) aufgehängtem Behälter (1) unter den Gepäckträgerholm (21) schiebbar ist (Fig.7).
9. Gepäckaufnahm'ebehälter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (15') im Bereich des Gepäckträgern den zugeordneten Gepäckträgerholm (21) untergreift und daß die Abdeckplatte
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(15·) an der vom Rad abliegenden Behälterwand (16) mit *
dieser zusammenschließbar ist (Fig. 8 und 9).
10. Gepäckaufnahmebehälter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (15·) über den Randkragenabschnitt der Behälterwand (2511), die dem Rad zugewandt ist, unter den Gepäckträgerholm (21) schiebbar ist (Fig. 8).
11. Gepäckaufnahmebehälter nach Anspruch 9,dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckplatte (15") über den Randkragenabschnitt der Behälterwand
(2511) mit ihrem sich in den Gepäckträgerbereich erstreckenden Teil unter den Gepäckträgerholm (21) klinkbar ist.
12., Gepäckaufnahmebehälter nach einem der oder mehreren der Patentansprüche 1 bis 9, dadurch g e -
kennzeichnetj daß an der dem Rad zugewandten Behälterwand (25) wenigstens eine Sperrklinke angeordnet ist, die in ihrer Normalstellung sperrend den Gepäckträgerhom untergreift und zum Abheben des Behälters aus der sperrenden Normalstellung unterhalb des Gepäckträgerholmes weg drückbar ist. (Fig. 10 und 11).
13. Gepäckaufnahmebehälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Sperrklinke in ihrer sperrenden Normalstellung mittels eines Sicherungsschloßteiles, das hinter die Sperrklinke greift, sicherbar ist (Fig. 10).
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Gepäckaufnahmebehälter nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,daß die Sperrklinke in ihrer sperrenden Normalstellung mittels einer Nase der Abdeckplatte, die hinter die Klinke greift, sicherbar ist (Fig. 11).
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