DE8136866U1 - "Verstelleinrichtung für einen Backen einer Sicherheitsskibindung" - Google Patents
"Verstelleinrichtung für einen Backen einer Sicherheitsskibindung"Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/005—Ski bindings with means for adjusting the position of a shoe holder or of the complete binding relative to the ski
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Description
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Verstelleinrichtung für einen Backen einer Sicherheitsskibindung
Beschreibung:
Die Neuerung bezieht sich auf eine Verstelleinrichtung
für einen Backen einer Sicherheitsskibindung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Bei einer aus der CH-PS 550 591 bekannten Verstelleinrichtung
dieser Art ist die Gegenrasteinrichtung als in der Führungsschiene dreh- jedoch axial unverschiebbar gelagerte
Schraubspindel ausgebildet. Das Raststück ist als Hohlprofil gestaltet, das in einem Schlitz der Grundplatte des
Bindungsteils quer zur Skilängsrichtung verschiebbar geführt ist und in seiner als Langloch ausgebildeten Ausnehmung
ein Gegengewinde enthält. Die Feder stützt sich einenends in einer seitlichen Ausnehmung des Hohlprofilstücks
und andererseits an einem nach unten gebogenen Lappen der Grundplatte ab. Das Hohlprofil hat an seiner
Oberseite eine Vertiefung, in die durch den Schlitz der Grundplatte ein Betätigungswerkzeug eingeführt werden kann.
Die Verwendung einer Gewindespindel und eines Raststückes in Gestalt eines Hohlprofils mit Gewindeausnehmung macht
die bekannte Verstelleinrichtung baulich aufwendig. Da das Hohlprofil axial auf die Spindel aufgeschoben werden muß,
ist die Montage schwierig und zeitraubend. ]
Aus der AT-PS 330 633 ist eine Verstelleinrichtung für einen Skibindungsteil bekannt, bei der das Raststück eine
Zahnraste trägt und Aussparungen der Führungsschiene durchsetzt. Es ist von außen mit einer Zahnleiste einer mit der
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Grundplatte des Backens gekoppelten Trittplatte in und außer Eingriff bringbar. Das Raststück kann an der Grundplatte
gelagert sein, wobei dann die Zahnleiste an der Führungsschiene vorgesehen ist. Ein wesentlicher Nachteil dieser
Verstelleinrichtung besteht darin, daß an der Führungsschiene bzw. an der Grundplatte konstruktive Änderungen
notwendig sind, welche eine Verstärkung dieser Bauteile im Bereich des Raststückes erfordern. Dadurch ist die gesamte
Verstelleinrichtung aufwendig aufgebaut.
10
Der Neuerung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Verstelleinrichtung
der eingangs genannten Art baulich so zu gestalten, daß sie einfach in der Herstellung und Montage ist
und möglichst wenige konstruktive Änderungen an der Grundplatte und der Führungsschiene erfordert.
Diese Aufgabe wird durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Bei der neuerungsgemäßen Verstelleinrichtung wird die Verrastung
durch einfache Verzahnungen gebildet, die leicht hergestellt werden können und bei der Montage keine Probleme
aufwerfen. Die Verstelleinrichtung läßt sich ohne
große konstruktive Änderungen in bestehende Skibindungen eingliedern.
Zweckmäßigerweise ist das Raststück gemäß Anspruch 2 ausgebildet. Es hat dann in Draufsicht eine I-förmige Gestalt
und kann sehr flach, praktisch als Plättchen, ausgeführt ^O werden.
Von besonderer Bedeutung sind noch die Merkmale der Unteransprüche
3 bis 5. Sie tragen dazu bei, daß das Raststück und die zugehörige Feder geschützt in einem Hohlraum
zwischen Grundplatte und Führungsschiene untergebiacht sind.
Dabei dient die Führungsschiene zusätzlich als Federwiderlager und als Anschlag, der den Weg des Raststückes in die
Jj 1 Raststellung begrenzt. Auf diese Weise werden diese Funk-
I tionen bei bekannten Verstelleinrichtungen übernehmende zu-
* sätzliche Bauteile oder zu bearbeitende Elemente von Bau-P
teilen eingespart.
I 5 Eine besonders einfache Ausbildung der Feder ergibt sich
aus den Ansprüchen 6 und
Das Merkmal des Anspruches 8 trägt zur geschützten Unter-10
bringung der gesamten Verstelleinrichtung bei.
I Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist in der Zeichnung
I dargestellt. Es zeigen:
& "IR
I Fig. 1 einen Vorderbacken einer Sicherheitsskibindung
% in Draufsicht mit einer neuerungsgemäßen Verstell-
:: einrichtung,
* Fig. 2 einen Querschnitt durch den Backen nach Fig.
i in
entsprechend der Schnittlinie I-I in verrasteter
Lage,
Fig. 3 eine Darstellung entsprechend Fig. 2 in ent-
rasteter Lage, 25
I Fig. 4 eine Unteransicht,
I Fig. 5 eine Stirnansicht, und
1 30
Ί Fig. 6 eine perspektivische Darstellung des Raststückes,
Fig. 7 die Teile der neuerungsgemäßen Rasteinrichtung
in explodierter Darstellung,
35
Fig. 8 eine Unteransicht des Backens nach Fig. 1, und
Fig. 9 eine Vorderansicht des Backens.
Auf dem Ski 1 ist eine Führungsschiene 2 mittels Schrauben ?! 2a befestigt. Die Führungsschiene 2 ist in der Längserstreckung
des Skis 1 und symmetrisch zu dessen Längsachse angeordnet. Die parallel zu den Seitenkanten des Skis 1
verlaufenden seitlichen Randbereiche der Führungsschiene 2 sind zweifach abgekröpft und bilden somit Führungen 2c für
einen entlang der Schiene 2 verschiebbar geführten Vorderbacken einer Sicherheitsskibindung. Dieser Vorderbacken
kann beliebig gestaltet sein. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel weist er im wesentlichen einen mittels einer
Stellschraube 4a an unterschiedlich hohe Skischuhsohlen anpaßbaren Sohlenniederhalter 4, zwei um js einen Bolzen 8
(siehe Fig. 8) gegen die Kraft einer (nicht dargestellten) Feder ausschwenkbare seitliche Winkelhebel 15, sowie ein
Gehäuse 6 auf. Diese Bauteile sind auf einer Grundplatte 7 angeordnet, deren Ausbildung am besten der Fig. 8 entnom- |
men werden kann. Die Grundplatte 7 weist symmetrisch zu | ihrer Längsachse zumindest je zwei zweifach abgekröpfte I
Führungsabsätze 7a auf, mittels welcher der Backen auf die | Führungsschiene 2 aufschiebbar und dieser Schiene entlang f
verschiebbar ist. Zwei der einander gegenüberliegenden I
Führungsabsätze 7a sind an dem dem (nicht dargestellten) jj
Fersenhalter zugewandten Endbereich der Grundplatte 7 vor- | gesehen und gewährleisten somit ein leichtes, einfaches §
Aufschieben des Backens auf die Führungsschiene 2. Bei auf 1 die Führungsschiene 2 aufgeschobenem Backen sind innerhalb f
der beiden Führungen 2c der Führungsschiene 2 ein Raststück \ 5 und eine dieses mit ihrem einen Ende beaufschlagende Feder !
10 angeordnet und relativ zur Führungsschiene 2 verschieb- ί
bar geführt. Hierbei ist das Raststück 5 an der einen ]
Führung 2c und die Feder 10 mit ihrem anderen Ende an der !
zweiten Führung 2c abgestützt. Das Raststück 5 ist außerdem : :
von in Richtung zur Skioberseite weisenden, am dem Fersenhalter zugewandten Endbereich der Grundplatte 7 im Abstand \
voneinander angeordneten Fortsätzen 7b (Fig. 9) der Grundplatte 7 gegen ein Verschieben in Skilängsrichtung ge- ■ [
sichert. Es bilden somit Teile der Grundplatte 7 und der
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Führungsschiene 2 eine Aufnahmestelle für das Raststück
5 und die Feder 10.
Das Raststück 5 weist eine parallel zur Längserstreckung der Führungsschiene 2 verlaufende, exzentrisch angeordnete
Zahnraste 5a (Fig. 2 bis 6) auf. Beidseitig der Zahnraste 5a ist am Raststück 5 je eine Aussparung 5b, 5c ausgebildet.
Im vorliegenden Ausführungsbeispiel sind die beiden Aussparungen 5b, 5c etwa U-förmig gestaltet. Die Feder 10 ist
1^ im vorliegenden Ausführungsbeispiel als ein elastisches
Element gestaltet, das aus einem Kunststoffmaterial, beispielsweise
aus Schaumstoff, gefertigt ist und die Gestalt eines I-Profils besitzt (Fig. 7 und 8). Mittels seiner
beiden parallel zueinander verlaufenden Bereiche ist das elastische Element 10 einenends am Boden der Ausnehmung 5c
des Raststückes 5 und anderenends an einer der seitlichen Führungen 2c der Führungsschiene 2 abgestütst. Der diese
beiden Bereiche verbindende Steg des elastischen Elementes gewährleistet eine ausreichende Komprimierbarkeit der
Feder 10.
Die Führungsschiene 2 trägt, wie insbesondere aus Fig. 7 ersichtlich ist, eine entlang ihrer Längsachse verlaufende
Zahnleiste 2b. Die Länge der Zahnleiste 2b bestimmt den Bereich der Längsverstellung des Backens. Selbstverständlich
könnte die Zahnleiste 2b auch außerhalb der Mittellinie der Führungsschiene 2 vorgesehen sein, in diesem Fall könnte
die Zahnraste 5a des Raststückes 5 entlang der Mittellinie
desselben angeordnet sein. Die vorliegende Ausgestaltung 30
stellt lediglich eine besonders platzsparende und konstruktiv einfache Anordnung dar.
Auf die Grundplatte 7 ist eine Trittplatte 11 (Fig. 1 bis
3) aufschiebbar und mit dieser auf beliebige Weise ver-35
und entrastbar. Die Trittplatte 11 deckt in jeder möglichen Lage des Backens relativ zur Führungsschiene 2 diese ab. Im
Bereich oberhalb der Ausnehmung 5b des Raststückes 5 ist
sowohl die Grundplatte 7 als auch die Trittplatte 11 mit je einer rechteckförmigen Aussparung 7e, 11a versehen, deren
Breite etwa der doppelte Breite der Ausnehmung 5b des Raststückes 5 entspricht. Die Abmessungen der Aussparungen 7c,
11a und der Ausnehmung 5b des Raststückes 5 sind so gewählt,
daß ein Betätigungswerkzeug 12, beispielsweise ein herkömmlicher Schraubenzieher, leicht eingesetzt werden kann.
Die Betätigung der erfindungsgemä^en Ver. ■>."Einrichtung
ist sehr einfach. In der verrasteten Lage - ·· Backens ist
die Zahnraste 5a des Raststückes 5 in Eingriff mit einem Bereich der Zahnleiste 2b der Führungsschiene 2. Soll der
Backen zur Anpassung an unterschiedlich lange Skischuhe in der Längsrichtung des Skis 1 verstellt werden, so wird
ein Schraubenzieher 12 durch die Aussparungen 11a, 7c der Trittplatte 11 und der Grundplatte 7 in die Aussparung 5b
des Raststückes 5 geführt. Unter Abstützen des Spitzenbereiches 12a des Schraubenziehers 12 am Rand der Aussparung
11a der Trittplatte 11 wird das Raststück 5 gegen
die Kraft der Feder 10 in Richtung zur Seitenkante des Skis 1 geschoben, wodurch die Zahnraste 5a des Raststückes 5 von
der Zahnleiste 2b der Führungsschiene 2 abgleitet und der Eingriff der- Zahnraste 5a mit der Zahnleiste 2b aufgehoben
wird. Nun kann der Backen unter gleichzeitigem Halten des Schraubenziehers 12 mit einer Hand mittels der anderen Hand
in die gewünschte Lage geschoben und nach Loslassen des Betätigungswerkzeuges 12 in dieser Lage verrastet werden.
Die neuerungsg emäße Verstelleinrichtung ist vor allem dadurch
besonders vorteilhaft, daß kaum bauliche Veränderungen am Backen vorgenommen werden müssen. Außerdem sind die Rastelemente
(Feder und Raststück) vollkommen abgedeckt untergebracht und vor Korrosion und Schmutz geschützt. Es gibt
keinerlei vorstehende Bauteile. Dadurch ist die Verstell-35
einrichtung gegen ungewolltes Betätigen gesichert; die Federkraft kann sehr klein gehalten werden. Auch ist ein Entfernen
der Trittplatte während eines Verstellvorganges nicht
notwendig. Die Anordnung der Gegenverzahnung zur Zahnleiste 2b der Führungsschiene 2 an einem quer zur Skilängsrichtung
verschiebbaren Bauteil, dem Raststüek 5, gestattet eine sogenannte Feinverrastung, d.h. der Backen kann in
einem sehr kleinen Bereich verstellt werden.
Die !Teuerung ist auf das dargestellte Ausführungsbeispiel
nicht-eingeschränkt. Das elastische Element, welches im
vorliegenden Ausführungsbeispiel aus elastischen Kunststoff gefertigt ist, könnte durch eine Blattfeder oder
durch eine oder zwei Schraubenfedern ersetzt werden. Auch wäre es denkbar, das Raststück mit einem die Grundplatte
in Richtung zum Fersenhalter überragenden Fortsatz zu versehen und mit diesem das Verschieben des Raststückes zu
bewerkstelligen. Zu diesem Zweck müßte dann allerdings die Trittplatte entfernt werden. Grundsätzlich ist es möglich,
sämtliche am Markt befindliche Bindungen mit der neuerungsgemäßen ausgebildeten Verstelleinrichtung zu versehen.
Claims (8)
-
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j ■.GRÜNECKER. KlNKELDEY. STOCKMAIR & PARTNER PATENTANWÄLTE
EUROPEAN PKTENT ATTOFMErSTMC CORPORATION Schweiz Fh 16 730-20/Dr 8 I A. GRÜNECKER. !Xt-^o Ruessenstraße 16 12. Oktober 1982 DR. H. KINKELDEY. IM.U Walterswil Verstelleinrichtung für einen Backen einer Sicherheitsski a DR. W. STOCKMAlR. o^-M-iuiooem CH-6 3 4 O Baar/Zug 8O0O MÜNChen 22 bindung I DR K. SCHUMANN. m.«ra V-* λϊ· UMSTRASSE ·*3 Schutzansprüche B P. K JAKOB, [»«.«ο 1. Verstelleinrichtung für einen Backen, insbesondere für I DR G. SE2OLD. c«.-o«>* einen Vorderbacken, einer Sicherheitsskibindung, der auf I W. MSSTER ο«.··*! einer Grundplatte angeordnet ist, welche auf zwei seit I H. HILGERS. ο**- -*"& lichen Führungen einer skifesten Führungsschiene in der I DR H. MEYER-PLATH. ο«.η«ϊ Längsrichtung des Skis verschiebbar ist, innerhalb welcher S 5 Führungen ein federbelastetes Raststück, von der Grundplat- . ■J te gehalten und geführt, angeordnet ist, das quer zur Ski ! längsrichtung verschiebbar und mit einer in Skilängsrich '2 tung relativ zur Führungsschiene feststehenden Gegenrast- j! einrichtung in und außer Eingriff bringbar ist, da j durch gekennzeichnet, daß die Gegen- I io rasteinrichtung eine an der Führungsschiene (2) ausge χ 1 bildete Zahnleiste (2b) ist, der Zahnrasten (5a) des Rast j stücks (5) zugeordnet sind. I
Ii
I 20i
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j
S
II I 1 j 30 I 35 ί 1 S I · - 2. Verstelleinrichtung nach Anspruch 1, bei der das Raststück eine Aufnahme für ein durch eine Ausnehmung der Grundplatte einführbares Betätigungswerkzeug, beispielweise einen Schraubenzieher, und eine weitere Aufnahme für die Abstützung der Feder aufweist, dadurch gekennzeichnet , daß die Aufnahmen als einander gegenüberliegende, U-förmige Ausnehmungen (5b, 5c) in den in Skilängsrichtung weisenden Rändern des Raststücks (5) ausgebildet sind.
10 - 3. Verstelleinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Feder (10) sich mit ihrem vom Raststück (5) abgewandten Ende unmittelbar an derFührungsschiene (2) abstützt.
15 - 4. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Raststück (5) zwischen nach unten ragenden Fortsätzen (7b)der Grundplatte (7) gehalten und geführt ist. 20
- 5. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Raststück (5) sich in der eingerasteten Lage an der Führungsschiene (2) abstützt.
- 6. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (10) als ein elastisches Element (10) ausgebildet ist, das,in Draufsicht betrachtet, I-förmig gestaltet ist und mittels 30seiner beiden parallel zueinander verlaufenden Bereiche einenends in die Aussparung (5c) des Raststückes (5) ragend an diesem und anderenends an einer der seitlichen Führungen (2c) der Führungsschiene (2) abgestützt ist.
- 7. Verstelleinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet , daß das elastische Element aus Kunststoff besteht.■*■
- 8. Verstelleinrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Grundplatte (7) eine mit dieser ver- und entrastbare Trittplatte (11.) aufsetzbar ist, die in jeder Lage des Backens relativ zur skifesten Führungsschiene (2) den die Grundplatte (7) überragenden Bereich der Führungsschiene (2) überdeckt und oberhalb der Aussparung (7c) der Grundplatte (7) ebenfalls eine Aussparung (11a) zur Aufnahme des Betätigungswerkzeuges (12) aufweist. 10
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT619780 | 1980-12-19 | ||
| DE3150095 | 1981-12-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8136866U1 true DE8136866U1 (de) | 1983-03-17 |
Family
ID=1329486
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8136866U Expired DE8136866U1 (de) | 1980-12-19 | "Verstelleinrichtung für einen Backen einer Sicherheitsskibindung" |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8136866U1 (de) |
-
0
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