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DE8134115U1 - "zusatzheizgeraet" - Google Patents

"zusatzheizgeraet"

Info

Publication number
DE8134115U1
DE8134115U1 DE19818134115 DE8134115U DE8134115U1 DE 8134115 U1 DE8134115 U1 DE 8134115U1 DE 19818134115 DE19818134115 DE 19818134115 DE 8134115 U DE8134115 U DE 8134115U DE 8134115 U1 DE8134115 U1 DE 8134115U1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
housing
flue gas
housing wall
additional heater
air circulation
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19818134115
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZILLER ULRICH 5439 GEMUENDEN DE
Original Assignee
ZILLER ULRICH 5439 GEMUENDEN DE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZILLER ULRICH 5439 GEMUENDEN DE filed Critical ZILLER ULRICH 5439 GEMUENDEN DE
Priority to DE19818134115 priority Critical patent/DE8134115U1/de
Publication of DE8134115U1 publication Critical patent/DE8134115U1/de
Expired legal-status Critical Current

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  • Air Supply (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)

Description

PATENTANWALT J ·
Dipl.-Ing. P. HEWiSCHEi:
Kurftlritenitr. 58 - ToI. 02 61 - 3 43 33 c
KOBLENZ
Beschreibung:
Die Neuerung betrifft ein Zusatzheizgerät für in
Räumen aufgestellte Öfen.
Es ist bekannt, daß eine Vielzahl von insbesondere älteren Wohnungen mittels Einzelheizungen beheizt
werden. Hierbei handelt es sich um solche, bei denen die zur Beheizung eines Raumes erforderliche Wärme in einem in diesem Raum selbst aufgestellten Ofen
für beispielsweise feste oder flüssige Brennstoffe erzeugt wird und die einen eigenen Schornsteinanschluß benötigen. Soll die Beheizung der gesamten Wohnung erfolgen, ist der Betrieb von Öfen in allen Räumen erforderlich, was hohe Betriebskosten erfordert.
Derartige, separate Schornsteinanschlüsse erfordernde Ofenheizungen haben den Nachteil, daß ein großer Teil der Heizenergie mit den Abgasen in den Schornstein abzieht und verlorengeht.
Aufgabe der Neuerung ist es, ein Zusatzheizgerät der eingangs genannten Art zu schaffen, das es ermöglicht, die Heizenergie besser auszunutzen. Weiterhin soll das Gerät einfach und robust aufgebaut sowie platzsparend und mühelos an die vorhandenen öfen anschließbar sein.
Diese Aufgabe wird neuerungsgemäß durch ein Zusatzheizgerät gelöst, das aus einem geschlossenen Metallgehäuse, vorzugsweise aus Stahl, mit zwei Rohrstutzen zum Anschluß an den Rauchgas-Abzugsstutzen eines Ofens bzw. zum Anschluß des Gerätes an einen Schornstein, und in seinem Innern aus einem über die gesamte innere Gehäusebreite reichenden, an drei seiner Außenkanten an die Gehäuseinnenwandung dient anschließenden Rauchgas-Leitblech, vorzugsweise aus Stahl, sowie im Zwischenraum zwischen der vorderen Gehäusewandung und dem Rauchgas-Leitblech, an die obere und untere Gehäusewandung dicht anschließende Luftzirkulationsrohre, vorzugsweise aus Stahl, besteht.
Das neuerungsgemäße Gerät kann entweder als Standgerät hinter dem Ofen oder als Hängegerät über dem Ofen angebracht werden. Auch ist es möglich, das Gerät in einem unbeheizten benachbarten Raum aufzustellen, wodurch Öfen eingespart werden können. Hierzu wird das neuerungsgemäße Heizgerät durch eine die Raumwand durchdringende Rohrleitung mit dem Rauchgas-Abzugsstutzen des Ofens verbunden. Die Rauchgase gelangen dann in das in dem anderen Raum befindliche Heizgerät, wo sie zur Erwärmung der Luft ausgenutzt werden, und werden dann über einen weiteren Anschluß in den nächsten Kamin abgeleitet.
• »I
Durch das neuerungsgemäße Heizgerät ist es möglich, etwa 70 % der Ofenheizleistung zu erbringen. Die Übertragung der Wärme geschieht bei dem neuerungsgemäßen Gerät in erster Linie durch Luftumwälzung (Konvektion).
Die heißen Abgase des Ofens werden mittels des Leitblechs in dem neuerungsgemäßen Gerät derartig gelenkt, daß eine optimale "übertragung der Λ/ärme auf die Luftzirkulationsrohre über deren gesamte Länge erfolgt. Die von den aus dünnwandigen Stahlrohren gebildeten Luftzirkulationsrohren aufgenommene Wärme wird auf die durch diese Rohre hindurchgeführte Luft übertragen. Da diese Rohre den Boden und den Deckel des Gehäuses durchstoßen, wird die relativ kalte ^Uft über dem Fußboden durch die in die Rohre aufsteigende Warmluft angesaugt und nach oben geführt. Hierdurch entsteht ein günstiger, ständiger Kreislauf der Raumluft und ein fort, aufender Wärmetransport. Dieser kann za B. durch zusätzliche in das neuerungsgemäße Heizgerät eingebaute Gebläse noch beschleunigt werden. Eine weitere Übertragung von Wärme auf die Raumluft erfolgt darüber hinaus auch über die gesamte Gehäuseflache des neuerungsgemäßen Gerätes, das sich bei Betrieb ebenfalls stark aufheizt.
IfCl (I
Durch das neuerungsgemäße Gerät werden zwischen 40 und 45 % Heizkosten eingespart, was Tests bestätigt haben.
In weiterer vorteilhafter Ausgestaltung der Neuerung sind an der unteren Gehäusewandung (-boden) des Gerätes in vertikaler Richtung verstellbare Standfüße zum Aufstellen des Gerätes auf dem Fußboden angeordnet. Hierdurch wird der Anschluß des Rohrstutzens des neuerungsgemäßen Gerätes an den Rauchgas-Abzugsstutzen der Zimmeröfen auch bei unterschiedlichen Höhen von Ofen und Gerät mühelos möglich.
In vorteilhafter Weise sind bei einer bevorzugten Ausführungsform der Neuerung die Rohrstutzen im oberen Bereich auf der Vorder- und Rückseite des Gehäuses, etwa einander gegenüberliegend, angeformt. Das Rauchgas-Leitblech ist hinter den Zirkulationsrohren derart im Gehäuse angeordnet, daß sein oberes Ende dicht an die Innenfläche der oberen Gehäusewandung anschließt, während zwischen seinem unteren Ende und der Innenfläche der unteren Gehäusewandung ein breiter Spalt freigelassen ist.
Bei dieser bevorzugten Ausführungsform wird eine besonders intensive Umwälzung der Raumluft erzielt, da
f t I (
die Luft an tiefer gelegener Steile abgesaugt wird, an der die Temperatur der Raumluft am niedrigsten ist.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltungsform der Neuerung ist vorgesehen, daß an der Gehäuserückwand des Gerätes außen Abstandshalter m it Aufhängeösen angeordnet sind. Hierdurch ist es möglich, das neuerungsgemäße Gerät an der Zimmerwand oberhalb des Ofens anzubringen. Die Abstandshalter sorgen dafür, daß die Hitzeübertragung auf die Zimmerwand gering ist.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltungsform der Neuerung ist vorgesehen, daß der Rohrstutzen zum Anschluß an den Rauchgas-Abzugsstutzen des Ofens in die untere Gehäusewandung hinter den Luftzirkulationsrohren, und der Rohrstutzen zum Anschluß des Gerätes an den Schornstein hinter dem an die untere, innere Gehäusewandung dicht anschließenden und zur oberen, inneren Gehäusewandung einen Spalt freilassenden Raur.hgas-Leitblech auf der Rückseite des Gehäuses in dessen unteren Bereich angeformt ist. Diese Anordnung hat sich aber als nicht so günstig für die Luftumwälzung erwiesen, da die Luft in einem höheren Bereich abgesogen wird, wo sie bereits stark vorgewärmt ist.
* ( I 1 I
-ιο-
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltungsform der Neuerung sieht vor, daß die Rohrstutzen im unteren Bereicii auf der Vorder- und Rückseite des Gehäuses, etwa einander gegenüberliegend, angeformt sind. Das Rauchgas-Leitblech ist hinter den Luftzirkulationsrohren derart im Gehäuse angeordnet, daß sein unteres Ende dicht an die Innenfläche der unteren Gehäusewandung anschließt, während zwischen seinem oberen Ende und der Innenfläche der oberen Gehäusewandung ein breiter Spalt freigelassen ist.
Die Neuerung ist anhand mehrerer Ausführungsbeispiele schematisch in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt:
Fig. 1 das neuerungsgemäße Zusatzheizgerät
in Form eines Standgerätes in Vorderansicht,
Fig. 2 einen Vertikalschnitt durch die neuerungsgemäße Ausführungsform gemäß Fig. 1 und den vorgeschalteten Ofen sowie durch den Schornstein,
Fig. 3 einen stark schematisierten Querschnitt durch eine andere Ausführungsform des neuerungsgemäßen Zusatzheizgerätes in Form eines Hängegerätes mit schematisierter Seitenansicht des zugehörigen Ofens und
Fig. 4 eine weitere Ausführungsform eines
als Hängegerät ausgebildeten neuerungsgemäßen Zusatzheizgerätes, ebenfalls stark schematisiert.
- 11 -
Das neuerungsgemäße Zusatzheizgerät 1 bzw. 2 bzw. 3 ist eis Konvektor ausgebildet, wobei die Luftumwälzung aber dünnwandige Luftzirkulationsrohre 4 erfolgt, die im Innern des Gehäuses 5, im Zwischenraum 6 aufrechtstehend, in Abständen nebeneinander und von der vorderen Gehäuseinnenwand 7 bzw, einem Rauchgas-Leitblech 8 bzw. 9 bzw. 10 angeordnet sind.
Die Luftzirkulationsrohre 4, die das Gehäuse 5 in seiner gesamten Höhe durchdringen, sind mit dem Boden 11 (untere Gehäusewandung) und dem Deckel 12 (obere Gehäusewsnduno) desselben dicht verschweißt, so daß die Gefahr freiwerdender COp-Gase ausgeschlossen ist.
Neben der Erwärmung der Luft in den Luftzirkulationsrohren 4 erfolgt überdies eine Aufheizung derselben auch über die gesamte Oberfläche des neuerungsgemäßen Gerätes, dessen Gehäusewandung deshalb wie die der Luf tz-irkulationsi öhre 4 aus gut leitendem Material, vorzugsweise Stahl, besteht.
Die heißen Abgase der Öfen 13 werden über den Rohrstutzen 14, oben oder unten, ie nach Ausführung des neuerungsgemäßen Gerätes, in dasselbe geleitet. Sie umströmen zunächst die Luftzirkulationsrohre 4, wobei sie deren Wandung, die vorzugsweise nur eine
- 12 -
Stärke von 1 mm aufweist, aufheizen. Dann stoßen sie an das Rauchgas-Leitblech 3 bzw. 9 bzw. 10, je nach Ausführungsform, das den Rohrstutzen 15, über den die Einleitung des Rauchgases in den Schornstein erfolgt, abschirmt,
Zweckmäßigerweise ist der Spalt 16 im Rauchgas-Leitblech 8 bzw. 9 bzw. 10 stets entfernt von dem das abgas wegführenden Rohrstutzen 15 angeordnet.
Das neuerungsgemäße Gerät kann beispielsweise als Standgerät 1 unmittelbar zwischen Ofen 13 und Schornstein (Fig. 1 und 2) oder als Hängegerät 2 bzw. 3 über dem Ofen 13 angeordnet sein (Fig. 3 und 4).
Das Standgerät 1 ist vorteilhafterweise auf verstellbaren Standfüßen 17 aufgesetzt^ wodurch der Anschluß an die Öfen 13 erleichtert wird.
Die Hängegeräte 2 und 3 weisen an ihrer Rückseite bügelartige Abstandshalter 18 mit Ösen zur Befestigung mittels Schrauben an der tfand auf. Der //andabstand ist erforderlicn, damit die Hitzeubertragung auf die gering bleibt.
- 13 -
Als Material ist für alle Elemente des neuerungsgemäßen Gerätes vorzugsweise Stahl vorgesehen.
Alle in der Beschreibung Und/oder Zeichnungen dargestellten Einzel- und/oder Kombinationsmerkmale werden als erfindungswesentlich angesehen.

Claims (9)

'ATENTAWWAeT *·-* ·ί. Dipl.-lng. P. HENTSCHEL „ 2 - XurtQrjtensir. 58 - Te!. 02 01 - 3 45 33 540G KOBLENZ Schutzansprüche:
1. Zusatzheizgerät für in Räumen aufgestellte Öfen, dadurch gekennzeichnet, daß dasselbe aus einem geschlossenen Metallgehäuse (5), vorzugsweise aus Stahl, mit zwei Rohrstutzen (14 bzw. 15) zum Anschluß an den Rauchgas-Abzugsstutzen eines Ofens (13) bzw. zum Anschluß des Gerätes an einen Schornstein, und in seinem Innern aus einem über die gesamte innere Gehäusebreite reichenden, an drei seiner Außenkanten an die Gehäuseinnenwandung dicht an-ε-hlir ßenden Rauchgas-Leitblech (S bzw. S bzv/. 10) sowie im Zwischenraum (6) zwischen der vorderen Gehäusewandung (7) und dem Rauchgas-Leitblech (8 bzw.
9 bzw. 10), an die obere und untere Gehäusewandung (11, 12) dicht anschließende Luftzirkulationsrohre (4), vorzugsweise aus Stahl, besteht.
2. Zusatzheizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dessen Boden (11) in vertikaler Richtung verstellbare Standfüsse (17) zum Aufstellen des Gerätes auf dem Fußboden angeordnet sind.
3„ Zusatzheizgerät nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstutzen (14, 15) im oberen Bereich, auf der Vorder- und auf der Rückseite
des Gehäuses (5), etwa einander gegenüberliegend, angeformt sind, und daß das Rauchgas-Leitblech (8) hinter den Luftzirkulationsrohren (4) derart im Gehäuse (5) angeordnet ist, daß sein oberes Ende dicht an die Innenfläche der oberen Gehäusewandung (12) anschließt, während zwischen seinem unteren Ende und der Innenfläche der unteren Gehäusewandung (Gehäuseboden) (11) eit; breiter Spalt (16) freigelassen ist.
4. Zusatzheizgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dessen Gehäuserückwand außen Abstandhalter (18) mit Aufhängeösen angeordnet sind.
5. Zusatzheizgerät nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen (14) zum Anschluß an den Rauchgas-Abzugsstutzen des Ofens (13) in die untere Gehäusewandung (-feoden) (11), hinter den Luftzirkulationsrohren (4),und der Rohrstutzen
(15) zum Anschluß des Gerätes (2) an der; Schornstein hinter dem an die untere, innere Gehäusewandung (-boden) (11) dicht anschließenden und zur oberen, inneren Gehäusewe-idung (-deckel) (12) einen Spalt (16) freilassenden Rauchgas-Leitblech (9) auf der Rückseite des Gehäuses (5) im unteren Bereich desselben angeformt ist.
-A-
6, Zusatzheizgerät nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rohrstutzen (14 bzw. 15) im unteren Bereich auf der Vorder- und auf der Rückseite des Gehäuses (5), etwa einander gegenüberliegend, angeformt sind, und daß das Rauchgas-Leitblech (10) hinter den Luftzirkulationsrohren (4) derart im Gehäuse (5) angeordnet ist, daß sein unteres Ende dicht an die Innenfläche der unteren Gehäusewandung '-deckel)(12) anschließt, während zwischen seinem oberen Ende und der Innenfläche der oberen Gehäusewandung (12) ein breiter Spalt (16) freigelassen ist.
Beschreibung:
DE19818134115 1981-11-23 1981-11-23 "zusatzheizgeraet" Expired DE8134115U1 (de)

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DE19818134115 DE8134115U1 (de) 1981-11-23 1981-11-23 "zusatzheizgeraet"

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DE19818134115 DE8134115U1 (de) 1981-11-23 1981-11-23 "zusatzheizgeraet"

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Publication Number Publication Date
DE8134115U1 true DE8134115U1 (de) 1982-04-22

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19818134115 Expired DE8134115U1 (de) 1981-11-23 1981-11-23 "zusatzheizgeraet"

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