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DE19834910A1 - Hausschuh - Google Patents

Hausschuh

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Publication number
DE19834910A1
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DE
Germany
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sole
foot
molded
foot pocket
molded sole
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DE19834910A
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Inventor
Balthasar Meier
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FOGAL AG
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FOGAL AG
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Publication date
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    • A43B3/10Low shoes, e.g. comprising only a front strap; Slippers
    • A43B3/101Slippers, e.g. flip-flops or thong sandals
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    • A43B17/18Arrangements for attaching removable insoles to footwear

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  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Abstract

Der Hausschuh weist eine Formsohle (2) aus Schaumstoff auf, die der Fußform angepaßt und mit einem ausgeformten Fußbett (20) versehen ist. Die Fußbettseite der Formsohle ist mit einem Vliesstoff belegt, der mit einer Antitranspiranz-, Antibakteria- und/oder antimykotischen Ausrüstung versehen ist. Die Formsohle ist in eine nach Art eines Strumpfes ausgebildete Fußtasche (1) eingebaut und durch Hochfrequenztechnik an ihrer dem Fußbett abgekehrten Seite mit der Sohlflächen-Innenseite der Fußtasche verbunden. Aufkaschierte Applikationen (14) sind an der Lauffläche aufkaschiert. Die Applikationen bestehen aus einem Kunststoff, der die Bodenhaftung der Lauffläche erhöht.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf einen Hausschuh mit einer den Fuß aufnehmenden, nach Art eines Strumpfes ausgebildeten Fußtasche und einem deren Sohlfläche verstärkenden Sohlen­ teil.
Hausschuhe dieser Art sind seit langem unter der Be­ zeichnung "Hüttenschuhe" im Handel erhältlich. Die bekannten Hüttenschuhe haben eine in der Regel gestrickte Fußtasche, deren Sohlfläche außen durch einen Lederzuschnitt abgedeckt und verstärkt ist. Der Lederzuschnitt ist entlang seines hochgezogenen Randes, d. h. oberhalb der Laufsohle, mit der gestrickten Fußtasche vernäht. Dieser bekannte Hausschuh ist aufgrund der Nachgiebigkeit und Verformbarkeit der Fußtasche leicht anzuziehen und paßt sich unterschiedlichen Fußgrößen und -formen ausgezeichnet an. Der Tragekomfort ist aber auf­ grund der mangelnden Fußabstützung und des schwachen Zusam­ menhalts der Maschen der Fußtasche ungenügend. Zudem weitet sich die Fußtasche bereits nach kurzem Gebrauch extrem stark aus, und die umlaufende Naht zwischen der Fußtasche und dem Sohlenteil ist extremen Belastungen ausgesetzt.
Ein Ersatz der hautartigen Leder-Laufsohle durch eine Formsohle würde zwar den Tragekomfort und die Abstützung des Fußes verbessern; eine großflächige Haftung zwischen äußerem Sohlenteil und innerer Fußtasche war jedoch bisher mit einem für Hausschuhe vertretbaren Aufwand nicht sicherzustellen. Hier greift die Erfindung ein.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, den Hausschuh der eingangs genannten Art so auszugestalten, daß er einen hohen Tragekomfort bietet.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Sohlenteil eine Formsohle aus Schaumstoff aufweist, wo­ bei die Formsohle der Fußform angepaßt und mit einem ausge­ formten Fußbett versehen ist;
daß die Fußbettseite der Formsohle mit mindestens einer Lage aus textilem Material, insbesondere einem Vliesstoff belegt ist; und
daß die Formsohle in die Fußtasche eingebaut und durch Materialkaschierung an ihrer dem Fußbett abgekehrten Seite mit der Sohlflächen-Innenseite der Fußtasche verbunden ist.
Die Erfindung kombiniert daher in dem neuen Hausschuh einen bisher nur bei normalen Laufschuhen oder Sportschuhen erreichbaren Tragekomfort und eine großflächige Abstützung des jeweiligen Fußsohlenbereichs mit einfacher Herstellung und großer Lebensdauer. Die Formsohle ist in die Fußtasche eingelegt und mit ihr auf der Sohlflächen-Innenseite fest verbunden. Die Verbindungen werden unter Einsatz einer Hoch­ frequenz-Technik hergestellt.
In bevorzugter Weiterbildung der Erfindung ist an der dem Fußbett abgekehrten Seite der Formsohle mindestens eine Lage aus Kunststoff vorgesehen, die das Verbindungsmaterial zwischen Formsohle und Fußtasche bildet. Diese Lage kann vor dem Aufschmelzen ein dünner Kunststoffolienzuschnitt, vor­ zugsweise aus Polyurethan sein, der zwischen Sohlenteil und Fußtasche eingebaut wird. Durch Einwirkung von Hochfrequenz­ energie kann der Folienzuschnitt beidseitig aufkaschiert werden und die Verbindung zwischen Sohlenteil und Fußtasche herstellen.
Die Formsohle besteht vorzugsweise aus thermoplastischem Schaumstoff. Besonders geeignet ist ein offenporiger Schaum­ stoff, der luftdurchlässig, nachgiebig und trotzdem formbe­ ständig ist.
Gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der Erfin­ dung ist die mindestens eine Formsohlen-Lage aus textilem Material als Vliesstoff ausgebildet und mit einer Anti­ transpirant-Ausrüstung versehen. Alternativ oder zusätzlich kann das textile Material mit einer antibakteriellen und/oder antimykotischen Ausrüstung versehen werden.
Die Fußtasche selbst besteht vorzugsweise aus einem Ge­ strick oder Gewebe aus einem Naturgarn, das ggf. eine Bei­ mischung eines Kunststoffs enthält.
Die der Formsohle abgewandte Lauffläche der Fußtasche ist in bevorzugter Weiterbildung der Erfindung zumindest teilweise mit Applikationen versehen, welche Druckkräfte vom Hausschuh auf die Bodenoberfläche übertragen können. Die Haftung derartiger Applikationen an der Fußtasche kann in Weiterbildung der Erfindung dadurch verstärkt werden, daß die Applikationen sowohl mit der Fußtasche als auch mit der Formsohle verbunden sind. Zu diesem Zweck können die Appli­ kationen unter Verwendung der Hochfrequenztechnik durch das Fußtaschenmaterial hindurch mit der benachbarten Grenzfläche der Formsohle kaschiert werden.
In Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß die Applikationen aus einem Kunststoff bestehen, der die Boden­ haftung der Lauffläche erhöht. Dadurch ergibt sich ein Haus­ schuh, der auf den üblichen Bodenbelägen rutschfest ist.
Der Erfindungsgegenstand hat zahlreiche Anwendungsfälle.
Einerseits hat er als Hausschuh einen bisher unerreichten Tragekomfort und bietet vor allem bei geeigneten Applika­ tionen eine ausgezeichnete Bodenhaftung auch auf glatten Bo­ denoberflächen; andererseits ist der Fuß stets frei von Ein­ schnürungen und potentiellen Druckstellen, da der Fuß ober­ halb des Fußbettes nur von der strumpfartigen Fußtasche ein­ geschlossen ist. Gerade die empfindlichen Zehen und etwaige vorspringende und druckempfindliche Fußknochen und Fußge­ lenkteile werden belastungsfrei gehalten. Dadurch eignet sich der erfindungsgemäße Hausschuh besonders gut als Schuh­ ersatz für Fußverletzte. Da der neue Hausschuh nur im Be­ reich der Formsohle relativ steif, im übrigen aber biege­ weich ausgebildet ist, läßt er sich auf relativ kleinen Raum zusammendrücken und beispielsweise in Taschen von Oberbe­ kleidungsstücken, Windjacken o. dgl. mitführen.
Der neue Strumpfschuh ist z. B. die iedeale Fußbeklei­ dung vor und nach dem Sport mit Spezialschuhen, wie Skischu­ hen, Inlineskatern oder Schlittschuhen. Ein weiterer vor­ teilhafter Anwendungsfall für den neuen Hausschuh ist die Verwendung als Bootsschuh. In dieser Anwendung bietet der neue Hausschuh einerseits ausreichenden Halt für den Fuß und Bodenhaftung auf glatten Bootsdecks und andererseits einen Temperaturschutz, der herkömmlichen Schuhen vergleichbar ist.
Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprü­ chen gekennzeichnet.
Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung eines Ausführungsbeispiels. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine geschnittene schematische Explosionsdar­ stellung der Herstellungskomponenten eines Ausführungsbeispiels der Erfindung vor dem endgültigen Verbinden;
Fig. 2 eine Schnittansicht in Querrichtung durch den fertigen Hausschuh; und
Fig. 3 eine Ansicht von unten auf den Hausschuh ge­ mäß Fig. 2 mit zwei die Bodenhaftung der Lauffläche erhöhenden Applikationen im Fer­ sen- und Zehenbereich.
Die schematische Explosionsdarstellung gemäß Fig. 1 zeigt die Komponenten eines Ausführungsbeispiels des erfin­ dungsgemäßen Hausschuhs.
Eine Fußtasche 1 ist unnatürlich aufgeweitet gezeigt, um die anderen Einbaukomponenten differenziert erkennbar zu machen. Die Fußtasche 1 besteht im beschriebenen Ausfüh­ rungsbeispiel aus einem Gestrick oder Gewebe aus flauschigem Material, das sich der Umfangsform der Formsohle 2 aufgrund seiner Elastizität weitgehend anpaßt und sich bei Einschie­ ben eines menschlichen Fußes entsprechend ausweitet. Die Formsohle 2 hat ein ausgeformtes Fußbett 20, das nach or­ thopädischen Gesichtspunkten und in Abhängigkeit von der speziellen Anwendung des Hausschuhs ausgebildet sein kann. Das Trägermaterial des Fußbetts 20 ist vorzugsweise Schaum­ stoff, insbesondere ein thermoplastischer Schaumstoff, der durch Hochfrequenztechnik zumindest in bestimmten Bereichen kaschiert werden kann. Die Fußbettseite der Formsohle 2 ist bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel mit einer Lage aus textilem Material kaschiert und mit einer Antitranspirant-, Antibakteria- und Antipilzausrüstung versehen.
Gemäß Darstellung in Fig. 1 ist zwischen der Formsohle und der Innenseite der Sohlfläche 10 der Fußtasche 1 ein dünner Folienzuschnitt 3 aus Polyurethan eingebaut. Das Ma­ terial des Folienzuschnitts 3 liefert das Verbindungsmate­ rial beim Kaschieren der Sohlflächen-Innenseite der Fußta­ sche mit der dem Fußbett abgekehrten Seite 21 der Formsohle 2. Das Kaschieren der Folie 3 erfolgt unter Anpressen der Sohlflächen-Innenseite der Fußtasche an die Fläche 21 der Formsohle 2 durch Zufuhr von Hochfrequenzenergie. Nach dem Verfestigen der Verbindungsmaterialschicht- bzw. der -schichten sind die Sohlflächen-Tnnenseite der Fußtasche und die Unterseite 21 der Formsohle 2 fest und bleibend mitein­ ander verbunden. Diese Verbindung ist auch feuchtigkeitsbe­ ständig und waschmaschinenfest, so daß der gesamte Hausschuh im Prinzip mit üblicher Waschtemperatur in der Waschmaschine gereinigt werden kann.
Der Schnitt gemäß Fig. 2 zeigt die in Fig. 1 dargestell­ ten Komponenten 1 und 2 nach der Hochfrequenzkaschierung. Die Oberseite 12 der Fußtasche 1 spannt sich über das Fuß­ bett 20 der eingebauten Formsohle 2. Wie zu sehen ist, ge­ währleistet das Fußbett 20 einen ausreichenden Seitenhalt, ohne den Fuß in dem besonders empfindlichen vorderen Zehen­ abschnitt einzuschnüren oder zu beengen.
Die Umrißform und Höhe des ausgeformten Fußbetts 20 ist je nach Anwendungsfall frei wählbar. Unter Umständen ist das Material der Formsohle relativ flexibel einzustellen, um den erfindungsgemäßen Hausschuh bei Bedarf auf sich zurückfalten und dadurch besser in einer Tasche unterbringen zu können.
Die der Formsohle 2 abgewandte Lauffläche 11 der Fußta­ sche 1 ist bei dem in Fig. 3 dargestellten Ausführungsbei­ spiel mit Applikationen 13 und 14 versehen. Die Applikatio­ nen sind durch Hochfrequenzkaschierung mit dem textilen Ma­ terial der Fußtasche verbunden. Die Applikationen 13 und 14 haben bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel eine beson­ dere Beschichtung, die im Bereich der Lauffläche die Boden­ haftung erhöht.
Im Rahmen des Erfindungsgedankens sind zahlreiche Ab­ wandlungen des beschriebenen Ausführungsbeispiels möglich. So kann die Formsohle 2 einen mehrschichtigen Aufbau haben und an der dem Fuß zugewandten Seite aus einem offenporigen Kunststoff bestehen, der einen freien Luftaustausch ermög­ licht. Wesentlich ist, daß das Material im Übergangsbereich zwischen Formsohle 2 und der Sohlflächen-Innenseite der Fuß­ tasche 1 durch Hochfrequenzkaschierung aufgebracht werden kann, um die Fußtasche im Sohlbereich fest mit der Formsohle zu verbinden.

Claims (9)

1. Hausschuh mit einer den Fuß aufnehmenden, nach Art eines Strumpfes ausgebildeten Fußtasche (1) und einem deren Sohlfläche (10) verstärkenden Sohlenteil, dadurch gekennzeichnet,
daß der Sohlenteil eine Formsohle (2) aus Schaumstoff aufweist, wobei die Formsohle der Fußform angepaßt und mit einem ausgeformten Fußbett (20) versehen ist,
daß die Fußbettseite der Formsohle (2) mit mindestens einer Lage aus textilem Material, insbesondere einem Vlies­ stoff belegt ist; und
daß die Formsohle (2) in die Fußtasche (1) eingebaut und durch Materialkaschierung an ihrer dem Fußbett abgekehrten Seite mit der Sohlflächen-Innenseite der Fußtasche verbunden ist.
2. Hausschuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an der dem Fußbett (20) abgekehrten Seite der Formsohle (2) mindestens eine Lage (3) aus Kunststoffmaterial vorgese­ hen ist, die nach Aufbringen das Verbindungsmaterial zwi­ schen Formsohle und Fußtasche (1) bildet.
3. Hausschuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Formsohle (2) im wesentlichen aus ther­ moplastischem Schaumstoff besteht, dessen der Fußtasche (1) zugewandte Seite aufkaschierbar ist.
4. Hausschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein dünner thermoplastischer Folienzu­ schnitt (3, vorzugsweise aus Polyurethan, zwischen der Form­ sohle (2) und der Fußtasche (1) eingebaut ist und das Ver­ bindungsmaterial zwischen Formsohle und Fußtasche bildet.
5. Hausschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die mindestens eine Formsohlen-Lage aus textilem Material als Vliesstoff ausgebildet und mit einer Antitranspirant-, antibakteriellen und/oder antimykotischen Ausrüstung versehen ist.
6. Hausschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Lage aus textilem Material als auch die Sohlflächen-Innenseite der Fußtasche (1) mit der Formsohle (2) durch Hochfrequenz verbunden sind.
7. Hausschuh nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die der Formsohle (2) abgewandte Lauf­ fläche der Fußtasche (1) zumindest teilweise mit Applikatio­ nen (13, 14) versehen ist, welche Druckkräfte vom Hausschuh auf die Bodenoberfläche übertragen können.
8. Hausschuh nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Applikationen (13, 14) sowohl mit der Fußtasche (1) als auch mit der Formsohle (2) verbunden sind.
9. Hausschuh nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Applikationen (13, 14) aus einem Kunst­ stoff bestehen, der die Bodenhaftung der Lauffläche erhöht.
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