DE8127328U1 - Sprühgerät, insbesondere Pflanzenschutzsprühgerät - Google Patents
Sprühgerät, insbesondere PflanzenschutzsprühgerätInfo
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Description
HOEGER, STELURECHT; &:PÄFRT:NER
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PATENTANWÄLTE UHLANDSTRASSE 14 c ■ D 7000 STUTTGART 1
A 44 849 b Anmelder: Fa. GeLr. Holder
b - 177 GmbH & Co.
14. September 1981 Stuttgarter Str. 40-46
7418 Metzingen
Sprühgerät, insbesondere Pflanzenschutz sprühgerät
Die Erfindung betrifft ein Sprühgerät, insbesondere ein Pflanzenschutz-Sprühgerät, welches mindestens
eine Düseneinheit besitzt, die mehrere, längs einer Geraden in Reihen angeordnete Spritzdüsen sowie ein
Gebläse zur Erzeugung eines Trägerluftstroms aufweist, sowie mit einem Luftleitgehäuse mit einer länglichen,
ungefähr rechteckigen Auslassöffnung für den Trägerluftstrom, in deren Bereich die Spritzdüsen angeordnet
sind.
Allgemein übliche Pflanzenschutz-Sprühgeräte besitzen
ein Axialgebläse mit einem Luftleitgehäuse, welches im Bereich der Auslassöffnung für den Trägerluftstrom
gegenüber der Horizontalen unterschiedlich geneigte, ungefähr in radialer Richtung verlaufende
Luftleitbleche enthält. Im Bereich der Trägeriuftstrom-Auslassöffnung
sind ausserdem mehrere Spritzdüsen angeordnet, die entsprechend den benachbarten
Luftleitblechen gegenüber der Horizontalen gleichfalls unterschiedlich geneigt sind. Bei diesen, meist
auf Schlepper aufgesattelten Sprühgeräten sind Gebläse, Luftleitgehäuse und Spritzdüsen verhältnismäßig
bodennah angeordnet - die Gebläseachse liegt ungefähr auf der Höhe des unteren Drittels eines
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normal hohen Rebstocks -, so dass nicht nur der Abstand der Spritzdüsen vom Laub der zu behandelnden
Pflanzenreihen unterschiedlich groß ist, sondern die schräg nach oben und aussen gerichteten Partien des
Trägerluftstroms zusammen mit den gleichfalls schräg nach oben und aussen gerichteten Sprühstrahlen der
oberen Spritzdüsen führen dazu, dass sich über den zu behandelnden Pflanzenreihen erhebliche Nebelmengen
des auszutragenden Mediums bilden, die entweder ungenutzt bleiben oder zu einer ungleichmäßigen Dosierung
führen.
Deshalb wurde schon ein Sprühgerät der eingangs erwähnten Art bekannt (DE-OS 29 26 922), welches zwei
im Querabstand voneinander angeordnete Düseneinheiten aufweist, deren Luftleitgehäuse in verhältnismäßig
großem Abstand über dem Boden angeordnet sind und die im Gegensatz zu dem zunächst beschriebenen Stand
der Technik von oben nach unten sprühen. Zu diesem
f Zweck verlaufen die im Luftleitgehäuse angeordneten
Luftleitbleche in der unteren Hälfte des Luftleitgehäuses schräg nach aussen und unten, und entsprechend
sind die benachbarten Spritzdüsen orientiert. Dadurch wird zwar der Nachteil vermieden, dass sich über den
zu behandelnden Pflanzenreihen ein Nebel aus dem ausgetragenen
Medium bildet, jedoch sind auch hier die Abstände der Spritzdüsen von den Pflanzen unterschiedlich
groß, was wieder zu einer unterschiedlichen Intensität der Behandlung führt. Auch dieses bekannte
Sprühgerät weist ein Axialgebläse auf, dessen Luftstrom
über Umlenkkanäle und flexible Schläuche zu den beiden Luftleitgehäusen geführt ist. Deshalb benötigt
dieses bekannte Sprühgerät ein verhältnismäßig
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leistungsstarkes und grosses Gebläse, da durch die mehrfache Umlenkung des Trägerluftstroms im Gerät
hohe Reibungsverluste entstehen. Anzumerken bleibt noch, dass die beiden Düseneinheiten des bekannten
Sprühgeräts nach der DE-OS 29 26 922 um vertikale
Achsen schwenkbar sind und sich ihr'Querabstand einstellen läßt.
Der Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, ein Sprühgerät zu .entwickeln, welches eine gleichmäßigere
Applikation des auszutragenden Mediums gewährleistet. Ausgehend von einem Sprühgerät der eingangs
erwähnten Art läßt sich diese Aufgabe erfindungsgemäß dadurch lösen, dass das Luftleitgehäuse derart
ausgebildet ist, dass die Strömungsrichtung ungefähr senkrecht zur Richtung der Spritzdüsenreihe verläuft.
Sollen z. B. Rebstöcke behandelt werden, ordnet man also die Spritzdüsenreihe vertikal an und gewährleistet
auf diese Weise einen gleichmäßigen Abstand der verschiedenen Trägerluftstrom-Auslassöffnungsbereiche
und der Spritzdüsen von den Pflanzen,und Gleiches gilt für die Behandlung von Bodenkulturen,
wenn die Spritzdüsenreihe und die Trägerluftstrom-Auslassöffnung ungefähr horizontal angeordnet werden.
Besonders vorteilhaft ist die Verwendung eines Querstromgebläses, so dass bei einer bevorzugten Ausführungsform
des erfindungsgemäßen Sprühgeräts die Düseneinheit ein Querstromgebläse enthält, dessen Laufradachse
ungefähr parallel zur Düsenreihe verläuft und in dem Luftleitgehäuse angeordnet ist. Bei einem solchen
Querstromgebläse entspricht zwar das Verhältnis Luftmenge : Luftgeschwindigkeit größenordnungsmäßig
demjenigen eines Axiallüfters, jedoch weist ein
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Querstromgebläse gegenüber einem Axiallüfter den für Sprühgeräte ganz wesentlichen Vorteil auf, dass
die Luft durch einen rechteckigen Spalt gleichmäßig über die gesamte Spaltlänge austritt. Damit läßt
sich der Sprühstrahl ohne aufwendige Leitsysteme auf bestimmte Anströmwinkel ausrichten und ziemlich
exakt auf bestimmte Laubwandhöhen begrenzen.
Für den letztgenannten Zweck empfiehlt es sich, das Luftleitgehäuse mit einem verstellbaren Schieber zum
teilweisen Verschliessen der Trägerluftstrom-Auslassöffnung zu versehen. Ausserdem sollten dann die
Spritzdüsen einzeln abstellbar sein.
Um hintereinander, abwechselnd oder gleichzeitig mehrere unterschiedliche Medien ausbringen zu können,
sind bei einer Ausführungsform des erfindungsgemäßen
Sprühgeräts im Bereich der Trägerluftstrom-Auslassöffnungen mehrere Spritzdüsenreihen zum Ausbringen
der verschiedenen Medien angeordnet.
Da zum Beispiel bei der Behandlung von Rebstöcken ein Teil des versprühten Mediums durch die Rebenreihe
hindurchdringt und dann ungenutzt verloren geht, wird schließlich noch vorgeschlagen, das erfindungsgemäße
Sprühgerät mit einem eine zu behandelnde Pflanzenreihe übergreifenden Ausleger zu versehen,
der eine der Spritzdüsenreihe gegenüberliegende Prallwand sowie eine an deren unterem Ende
angeordnete Auffangwanne trägt. Von dieser kann dann das aufgefangene Behandlungsmedium über eine
Leitung direkt auf die Ansaugseite der Pumpe des Sprühgeräts zurückgeführt werden.
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Weitere Merkmale, Vorteile und Einzelheiten der Erfindung
ergeben sich aus den beigefügten Ansprüchen und/oder aus der nachfolgenden Beschreibung sowie
der beigefügten zeichnerischen Darstellung einer bevorzugten Ausfuhrungsform eines erfindungsgemäßen,
auf einen Schlepper aufsattelbaren Sprühgeräts; in der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Ansicht des Schleppers mit aufgesatteltem Sprühgerät von hinten und ■
Fig. 2 eine Draufsicht auf das Sprühgerät. I
Die Zeichnung zeigt Teile eines Schleppers 10, wel-
eher zwischen zwei zu behandelnden Pflanzenreihen 12
hindurchfährt. Auf den Schlepper aufgesattelt ist ein erfindungsgemäßes Sprühgerät 14, welches im
wesentlichen aus einem Gestell 16, einem von letzterem getragenen Tank 17 für die Spritzbrühe, zwei erfindungsgemäßen
Düseneinheiten 18 und zwei jeweils eine der Pflanzenreihen übergreifenden Auslegern 20
mit einem Prallblech 22 und einer Auffangwanne 24 besteht.
Jede der Düseneinheiten 18 setzt sich im wesentlichen aus einem Querstromgebläse 26 und einem Spritzrohr
zusammen, welches in bekannter Weise mit mehreren Spritzdüsen 30 bestückt ist. Diese lassen sich durch
Drehen um die Düsenachse in bekannter Weise einzeln abschalten.
Wie die Fig. 2 erkennen läßt, umfaßt jedes der Querstromgebläse 26 ein Luftleitgehäuse 32 mit einer
Lufteinlassöffnung 34 und einer Trägerluftstrom-
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Auslassöffnung 36 sowie ein Gebläselaufrad 38 mit vertikaler Achse 40, welches beispielsweise über einen
Riemen 42 erfindungsgemäß von einem Hydraulikmotor angetrieben wird, so dass sich dank der Verwendung
eines Hydraulikmotors die Gebläsedrehzahl stufenlos verändern und einstellen läßt. Als Querstromgebläse
empfiehlt sich zum Beispiel der Querstromventilator TSR 15/1260 der LTG Lufttechnische GmbH, Wernerstraße
119-129, 7000 Stuttgart 40.
Wie die Fig. 1 erkennen läßt, besitzt die Auslassöffnung 36 die Form eines schmalen, vertikal und
parallel zum Spritzrohr 28 verlaufenden Rechtecks, so dass sie leicht durch einen Schieber oder eine
bei 50 in der gemäß Fig. 1 linken Düseneinheit 18 angedeutete Jalousie von oben oder auch von unten
her teilweise verschlossen und so ihre vertikale Erstreckung auf die Höhe der zu behandelnden Pflanzen
eingestellt werden kann.
Gemäß Fig. 2 sind die Düseneinheiten 18 am Gestell 16 mittels Gestängen 60 aufgehängt, die so ausgebildet
sind, dass die beiden Düseneinheiten 18 hinsichtlich ihres Querabstands einstellbar und um vertikale
Achsen verschwenkbar sind.
Selbstverständlich sind die Spritzrohre 28 in üblicher Weise mittels Leitungen und über eine Pumpe
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In Fig. 1 wurde angedeutet, dass ein Teil des versprühten Mediums die Pflanzenreihe 12 durchdringt.
Um die teilweise recht teuren Behandlungsmittel nicht nutzlos zu vergeuden, ist das Prallblech 22 so dimensioniert
und angeordnet, dass es das durch die Pflanzenreihen hindurchgegangene Behandlungsmedium
abfängt und in die Auffangwanne 24 leitet, von wo aus es über jeweils eine Leitung 62 zum Tank 17
oder direkt vor die Spritzbrühpumpe zurückgeführt wird.
Claims (9)
1. Sprühgerät, insbesondere Pflanzenschutz-Sprühgerät,
mit mindestens einer Düseneinheit, welche mehrere, längs einer Geraden in Reihe angeordnete
Spritzdüsen sowie ein Gebläse zur Erzeugung eines Trägerluftstroms aufweist, und mit einem Luftleitgehäuse
mit einer länglichen,ungefähr rechteckigen Auslassöffnung für den Trägerluftstrom, in
deren Bereich die Spritzdüsen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftleitgehäuse
derart ausgebildet ist, dass die Strömungsrichtung des Trägerluftstroms und die Spritzrichtung
■ der Spritzdüsen ungefähr senkrecht zur Richtung der Spritzdüsenreihe verlaufen.
2. Sprühgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gebläse als Querstromgebläse ausgebildet
ist, dessen Laufradachse ungefähr parallel zur Spritzdüsenreihe verläuft und in dem Luftleitgehäuse
angeordnet ist.
3. Sprühgerät nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Luftleitgehäuse um eine zur
Spritzdüsenreihe parallele Achse schwenkbar ist.
4. Sprühgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche 1I bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das
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Luftleitgehäuse einen verstellbaren Schieber zum teilweisen Verschliessen der Trägerluftstrom-Auslassöffnung
aufweist.
5. Sprühgerät nach einem oder mehreren der Ansprüche ■ii 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass im Bereich
:? der Trägerluftstrom-Auslassöffnung mehrere Sprits-
düsenreihen zum Ausbringen unterschiedlicher Medien angeordnet sind.
,
6. Sprühgerät nach einem oder mehreren der vorste
henden Ansprüche, mit einer ungefähr vertikal angeordneten Spritzdüsenreihe zur Behandlung
• von ungefähr in vertikalen Ebenen verlaufenden
[ Pflanzenreihen, dadurch gekennzeichnet, dass ein
,'. eine zu behandelnde Pflanzenreihe übergreifender
L. Ausleger vorgesehen ist, der eine der Spritzdü-
f . senreihe gegenüberliegende Prallwand sowie eine
i; an deren unterem Ende angeordnete Auffangwanne
trägt.
7. Sprühgerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass
zwei in einem einstellbaren Querabstand voneinander angeordnete Düseneinheiten vorgesehen sind,
deren Spritzrichtungen einander ungefähr entgegengerichtet sind oder einen stumpfen Winkel einschliessen.
8. Sprühgerät nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die
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Spritzdüsen einzeln abstellbar sind.
9. Sprühgerät nach einem oder mehreren der vorstehenden
Ansprüche, gekennzeichnet durch einen Hydraulikmotor zum Antrieb des Gebläselaufrads.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8127328U DE8127328U1 (de) | 1981-09-18 | 1981-09-18 | Sprühgerät, insbesondere Pflanzenschutzsprühgerät |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8127328U DE8127328U1 (de) | 1981-09-18 | 1981-09-18 | Sprühgerät, insbesondere Pflanzenschutzsprühgerät |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE8127328U1 true DE8127328U1 (de) | 1982-02-17 |
Family
ID=6731321
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE8127328U Expired DE8127328U1 (de) | 1981-09-18 | 1981-09-18 | Sprühgerät, insbesondere Pflanzenschutzsprühgerät |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE8127328U1 (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0327037A3 (en) * | 1988-02-03 | 1990-03-07 | Neumo Grundbesitz-Gmbh | Plant protection sprayer |
| EP0358312A1 (de) * | 1988-09-05 | 1990-03-14 | Darryl Ross Whitford | Querstrom-Sprühvorrichtung |
| EP0382885A1 (de) * | 1989-05-24 | 1990-08-22 | Walter, Helga | Fahrbares Spritzgerät zum Ausbringen von Chemikalien auf in parallelen Reihen wachsende Pflanzen |
| ITBO20120399A1 (it) * | 2012-07-23 | 2014-01-24 | .L. | Apparecchiatura per trattamenti antiparassitari |
-
1981
- 1981-09-18 DE DE8127328U patent/DE8127328U1/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0327037A3 (en) * | 1988-02-03 | 1990-03-07 | Neumo Grundbesitz-Gmbh | Plant protection sprayer |
| US5002227A (en) * | 1988-02-03 | 1991-03-26 | Neumo Grundbesitz-Gmbh | Plant protection discharge apparatus |
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| EP2689662A1 (de) * | 2012-07-23 | 2014-01-29 | Martignani Ing. C. Di Martignani Stefano & C. S.r.l. | Sprühgerät für Reihenkulturen mit Driftschutz |
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