DE3421587A1 - Vorrichtung zum abscheiden von dunst-, fett- und staubpartikeln aus einem luftstrom - Google Patents
Vorrichtung zum abscheiden von dunst-, fett- und staubpartikeln aus einem luftstromInfo
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Description
£ T:E-N;TA NVV A L}- £;..;. 3 A 2 1 5 8 7
DR. ULRICH OSTERTAG DR. REINHARD OSTERTAG
EISENWEG 10. 7000 STUTTGART 70, TELEFON Ο711Λ7Ο6Θ43, KABEL: OSPAT
Vorrichtung zum Abscheiden von Dunst-, Fett- und Staubpartikeln aus einem Luftstrom
Anmelder
Dipl.-Ing. Helmuth Romaner A - 5201 Waldprechtxng 7 9 Österreich
Priorität
Bundesrepublik Deutschland, G 83 21 475.5 vom 26.07.1983
Anwaltsakte
1557.6
EPO COPY
_o Vorrichtung zum Abscheiden von Dunst-, Fett- und Staub-ΓΜ
partikeln aus einem Luftstrom
OO
OO
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Abscheiden von Dunst-, Fett- und Staubpartikeln aus einem Luftstrom, mit
einem an ein Sauggebläse angeschlossenen langgestreckten Ge—
. häuse, in welches der Luftstrom von der Gehäuseunterseite her über einen langgestreckten Einlaß angesaugt wird, der
von nach oben konvergierenden Leitprofilen begrenzt ist, einer Abdeckung für den Einlaß, die auf jeder Einlaßseite
mit einem Rinnenprofil eine Luftführung zu einem parallel zum Einlaß verlaufenden Abscheideelement mit Abscheide
flächen begrenzt, wobei das Abscheideelement in das Gehäuse ausmündet.
Bei bekannten Dunstabsaugvorrichtungen wird die Abluft
über eine Abscheidekammer geleitet, in der zur Reinigung der Luft Abscheideflächen bildende rinnenförmige Prallelemente
einen Strömungsweg mit mehrfacher Umlenkung begrenzen. Diese
in verschiedensten Ausführungen bekannten Abscheideelementanordnungen haben den besonderen Nachteil, daß die Abscheidekammer
nur mit Hühe von den abgeschiedenen Teilchen gereinigt werden kann, weil die dazu vorgesehene Spülflüssigkeit nur
den Boden der Rinnen reinigt. Beispielsweise besteht der Nachteil der aus der AT-PS 35S.848 bekannten Dunstabzugvorrichung
darin, daß die Partikel in den Rinnen auf eine Flüssigkeitsfläche auftreffen, wo sie abgeschieden werden sollen. In
der Praxis zeigt sich jedoch, daß der Abscheidegrad dieser Vorrichtung zu gering ist. Außerdem kann eine Verschmutzung
- 4 - EPO COPY M
von oberhalb der-."Pl-üssigkeitsfl-äch^e vorgesehenen Luftum-
1^ lenkprofilen nicht verhindert werden, was mit der Zeit
co
1-0 zwangläufig zu einer Verringerung der Durchtrittsquerschnitte
^j. für die Luftströmung führt.
Bei einer aus der US-PS 3,616.744· bekannten Abscheidevorrichtung
wird Wassemebel angewendet, um die im Luftstrom mitgeführten Partikel niederzuschlagen. Abgesehen davon, daß
auch bei dieser bekannten Ausführung die konstruktive Lösung nur einen geringen Abscheidegrad ermöglicht, wird die Abluft
durch den über Sprühdüsen verteilten Vassernebel stark befeuchtet,
wodurch es zur Kondensatbildung im Kanalnetz und in Ventilatorkammer auftreten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die vorstehend
geschilderten Mangel der bekannten Ausführung zu vermeiden und eine Abscheidevorrichtung zu schaffen, die auf einfache
Weise selbstreinigend ist und einen hohen Wirkungsgrad bietet-Die eifindungsgemäße Vorrichtung zeichnet sich dadurch aus,
daß das Abscheideelement von in vertikaler Richtung im Schnitt im wesentlichen zick-zackförmigen, zueinander im wesentlichen
parallele, langgestreckte Abscheideflächen bildenden Wänden begrenzt ist, die an der Oberseite des Elementes aufeinandertreffen,
daß sich zwischen diesen Wänden vom Boden des Rinnenprofils eine weitere Wand nach oben erstreckt, die im wesentlichen
parallel zu den erstgenannten Wänden verläuft und mit diesen im wesentlichen zick-zackförmige Strömungskanäle
begrenzt und daß im Bereich des oberen Endes sowohl des Abscheideelementes als auch der Abdeckung je eine sich über
die Elementlänge erstreckende Zuführeinrichtung für Benetzungsflüssigkeit
vorgesehen ist, über welche die Benetzungsflüssigkeit auf alle zugeordneten Abscheideflächen
gleichmäßig verteilt wird, EPOCOPY M
wobei die Neigung dl-e"ser Flächen* ;so ^gewählt ist, daß die
co Benetzungsflüssigkeit zum Rinnenprofil strömt, ohne "von den
*— !Flächen abzutropfen.
^ Dieser kaskadenartig wirkende Abscheider gewährleistet
einen hohen Abscheidegrad und bedarf infolge der Benetzbarkeit aller Abscheideflächen und des damit verbundenen. Selbst—
reinigungseffektes keinerlei Wartung. Die Dunst—, Staub- und Fettpartikel enthaltende Luft strömt mit mehrmaligen. Richtungsänderungen
im wesentlichen vertikal durch den Abscheider und schneidet die Partikel an den Abscheideflächen, insbesondere
an den Strömungsumlenkstellen ab. Vorzugsweise vjerden
die Luft durchtritt s quer schnitte bis zum Ausgang des Abscheide-i
elementes allmählich verringert, um die Luftgeschwindigkeit j
zu erhöhen und damit auch kleinste Partikel wirkungsvoll ab- · zulenken und abzuscheiden.
Die Zuführeinrichtung für die Benetzungsflüssigkeit weist
vorzugsweise ein gelochtes Zuführrohr und ein Verteilprofil auf, welches mit den benachbarten Abscheideflächen Flüssigkeit
austrittsspalte begrenzt, so daß die Abscheideflächen nach dem Adhäsionsprinzip ganzflächig mit einem von oben nach
unten fließenden gleichmäßig dünnen Flüssigkeitsfilm überzogen werden.
Bei einer besonders vorteilhaften Ausgestaltung der Abscheidevorrichtung sind die Abscheideflächen unter einem
rechten Winkel oder spitzwinkelig zueinander angeordnet und die Übergangskanten gerundet. Damit wird ein Abreißen bzw.
Abtropfen des Benetzungsfilmes von den Abscheideflächen verhindert .
Die Benetzungsflüssigkeit fließt, zweckmäßig von einem
Impulsgeber über einen elektrischen Steuerkreis gesteuert,
EPO COPY
während oder naGh dein Absaugbetrieb periodisch nur kurzem zeitig über die Abscneideflachen. Dadurch werden einerseits
oo
1^ abgeschiedene Partikel in die Sammelrinne geschwemmt und
^. anderseits erfolgt durch das Prinzip der Verdunstungskühlung
ein Abkühlen des Abscheiders. Dies bewirkt einen zusätzlichen Reinigungseffekt durch Kondensation der Abluft an den Absehe
ideflächen. Die Zufuhr der Benetzungsflüssigkeit, vorzugsweise
Leitungswasser, kann vollautomatisch über Absperr— elemente und Impulsgeber eines elektrischen Steuerkreises
gesteuert werden, um einen wartungsfreien Betrieb der Vorrichtung zu ermöglichen. Es ist möglich, die Abscheidevorrichtung
während des Absaugbetriebes mit kühler Benetzungsflüssigkeit und nach einem Kochbetrieb mit warmer Flüssigkeit
zu beaufschlagen. Die Benetzungsflüssigkeit wird gemeinsam
mit den Verunreinigungen über eine Abflußleitung entfernt.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Vorrichtung vorzugsweise in eine ebene Decke mit Zuluftaustrittselementen
eingebaut, über welche der Einlaß mit einem Zuluftstrom beaufschlagbar ist. Dabei können die Leitprofile
des Einlasses einen Stauraum bilden, dessen untere Fläche mit der Decke fluchtet und es kann ein umlaufender Abdeckrahmen
des Gehäuses Zuluftschlitzdüsen bilden, die zweckmäßig mit hohem Induktionsgrad ausgebildet sind. Nach dem
Venturi-Prinzip wird vorgewärmte saubere Zuluft tangential zu den Leitprofilen 'eingeblasen, um mittels einer laminaren
Grenzschicht ein VerschmutzenMer Leitprofile durch die verunreinigte
Abluft, insbesondere durch Fett, zu vermeiden und um zugleich die Saugwirkung in horizontaler Richtung zu
erhöhen. Es ist ferner vorteilhaft, die erfindungsgemäße Abscheidevorrichtung über eine Brandschutzeinrichtung
_ 7 _ EPO COPY
.. 3
anzusteuern, um im: iirancf ail durch:.einen, kontinuierlichen
O0 Flüssigkeitszufluß ein Durchschlagen der Flammen in den
v— Abluft-Absaugkanal wirksam zu verhindern.
•<r Durch die automatische Reinigung der Abscheideflächen
OO
wird jegliche Bakterienbildung wirkungsvoll verhindert. Es ist auch möglich, die Abscheidevorrichtung bei Bedarf über
einen separaten Anschluß mit Desinfektionsmittel zu beaufschlagen.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher erläutert,
in der ein schematischer Querschnitt einer erfiadungsgemäßen Abscheidevorrichtung dargestellt ist.
Die Abscheidevorrichtung ist beispielsweise in einer Hängedecke 1 so eingebaut, daß ihre Unterseite mit der Decke
fluchtet. Die verunreinigte Abluft wird mittels eines nicht gezeigten Sauggebläses über einen langgestreckten, sich nach
oben verjüngenden Einlaß 2 eines Vorrichtungsgehäuses 3 angesaugt, der von zwei symmetrisch angeordneten Leitprofilen
begrenzt ist. Der Einlaß 2 wird von einem dachförmigen Abdeckprofil 5 überdeckt, das mit Abstand von den freien Rändern
der Leitprofile 4 angeordnet ist und mit einem an das freie
obere Ende jedes Leitprofiles 4 anschließenden Rinnenprofil 6 eine Luftzuführung 7 zu einem kaskadenartig wirkenden Abscheideelement
8 begrenzt. Das Abdeckprofil 5 ist auf der dem Sinnenprofil 6 zugekehrten Seite 5' mit wellenförmigen Erhebungen
bzw. Längsrippen 9 "versehen, die im Luftstrom Turbulenz erzeugen, um die Abscheidung zu verbessern. Die
mit den Längsrippen 9 "versehene Fläche des Abdeckprofiles wirkt bereits als erste Abscheidefläche.
Jedes mit dem Abdeckprofil 5 verbundene Abscheideelement
8 hat im wesentlichen vertikale Orientierung und ist im
AO
Schnitt von im ueseHtlrchsn zick-zackf örmigen Wänden 10
laufende Prall- und Abscheideflächen 10' für den Luftstrom
begrenzt, die zueinander im wesentlichen parallel ver-
co "bilden. Zwischen den Abscheideflächen 10' erstreckt sich vom
Rinnenprofil 6 eine zick-zackförmige Wand 11 nach oben, die
im wesentlichen parallel zu den Äbscheideflachen 10' verlaufende
Abscheideflächen 11' aufweist und mit diesen im wesentlichen vertikale Strömungskänäle bildet. Die Wände
und 11 "bestehen aus wärmeleitendem Material und sind vorzugsweise
mit einer glatten Beschichtung versehen oder geschliffen ausgebildet.
Im Bereich des oberen Endes des dachförmigen Abdeckprofiles 5 und des Abscheideelementes 8 ist je eine sich
über die Länge der Vorrichtung erstreckende Zuführeinrichtung 12 für Benetzungsflüssigkeit vorgesehen, die ein gelochtes
Zuführrohr 13 und ein Verteilprofil 14 aufweist, welches mit
den Wänden 10' Verteilspalte 15 bildet. Der gegenseitige
Neigungswinkel der einzelnen Abscheideflächen 10' bzw. 11'
zueinander ist so gewählt, daß der Flüssigkeitsfilm von oben
nach unten strömt, ohne an den Übergangskanten abzureißen, die zweckmäßig gerundet sind.
Das Verteilprofil 14 für die Benetzungsflüssigkeit im Abscheideelement 8 ist ferner mit mittigen Durchtrittsöffnungen
14' für die Benetzungsflüssigkeit versehen, damit diese auch die Wand 11 beaufschlagen kann.
Obzwar in der vorhergehenden Beschreibung die Wände 10'
und 11 als zueinander im wesentlichen parallel geschildert worden sind, wird in der Praxis der gegenseitige Abstand
der V/ände über die Strömungsweglänge des Abscheideelementes 8 zunehmend etwas verringert, um die Strömungsgeschwindigkeit
zu erhöhen. ' t
COPY L ,',
Die Abluft "tri'tt: aus den A^s-cheideelement 8 "bzw- aus
co dem Einnenprofil 6 in den vom Gehäuse 3 umschlossenen Raum
*—* oberhalb des Abscheideelementes 8 bzw. des Abdeckprofiles
aus.
Am unteren Umfangsrand des Vorrichtungsgehäuses 3 ist
ein sich um dieses herum erstreckender, von einem Abdeckrahmen 16 gebildeter Zuluftzuführkanal als Schlitzdüse 17 vorgesehen,
die tangential zum Einlaß 2 orientiert ist, wie dies
durch einen Pfeil angedeutet ist.
Im Betrieb der Vorrichtung strömt die angesaugte Abluft in den Einlaß 2, wird vom Abdeckprofil 5 nach beiden Seiten
umgelenkt und durchströmt sodann die Abscheideelemente 8, wie dies durch Pfeile veranschaulicht ist. Die Luftströmung
prallt dabei mehrmals auf die Abscheideflächen, an denen die im Luftstrom enthaltenen Partikel abgeschieden werden.
Die Abscheideflächen werden kontinuierlich oder periodisch mit der Benetzungsflüssigkeit, z.B. Wasser, beaufschlagt,
wodurch die Verunreinigungen in das Einnenprofil 6 und aus diesem in einen nicht gezeigten Ablauf gelangen. Wesentlich
ist die gleichmäßige Eeinigung aller Abscheideflächen, was durch eine entsprechende Neigung der Abscheideflächen gewährleistet
wird, auf denen die Verunreinigungen und die Benetzungsflüssigkeit
abströmen, ohne abzutropfen.
Die durch die Schlitzdüsen 17 zugeführte saubere Zuluft,
die über die Leitprofile 4 strömt, sichert, daß diese nicht durch Fettpartikel oder andere Ablagerungen verunreinigt
wird.
Die Zuführeinrichtung für die Benetzungsflüssigkeit
weist beispielsweise Magnetventile auf, die von Impulsgebern eines elektrischen Steuerkreises beaufschlagbar sind.
tPO COPY
- -in _
Vorzugsweise ist. ia das Vto/richtung;^gehäuse eine als
co Temperaturfühler 18 ausgebildete Brandmeldeeinrichtung
^~ eingebaut, die im Steuerkreis liegt und es ermöglicht, im
CN
"^1" Brandfall die Vorrichtung über die Zuführeinrichtung für
die Benetzungsflüssigkeit zu fluten.
Es versteht sich, daß das vorstehend erläuterte Ausführungsbeispiel
im Rahmen des allgemeinen Erfindungsgedankens verschiedentlich abgewandelt werden kann.
EPO- COPY
Claims (1)
- Dipl.-Ing. Helmuts Romaner in A-5201 Waldprechting 79 (Salzburg, Österreich)Patentansprüche : i,- Vorrichtung zum Abscheiden von Dunst-, Fett- undStaubpartikeln aus einem Luftstrom, mit einem an ein Sauggebläse angeschlossenen Gehäuse, in welches der Luftstrom von der Gehäuseunterseite her über einen Einlaß angesaugt •wird, der von nach oben konvergierenden Leitprofilen begrenzt ist, einer Abdeckung für den Einlaß, die auf jeder Einlaßseite mit einem Rinnenprofil eine Luftführung zu einem parallel zum Einlaß verlaufenden Abscheideeleinent mit Abscheideflächen begrenzt, wobei das Abscheideelement in das Gehäuse ausmündet, dadurch gekennzeichnet, daß das Abscheideelement (8) von in vertikaler Richtung im Schnitt im wesentlichen zick-zackförmigen, zueinander im wesentlichen parallele, langgestreckte Abscheideflächen (10') bildenden Wänden (10) begrenzt ist, die an der Oberseite des Elementes aufeinandertreffen, daß sich zwischen diesen Wänden (10) vom Boden des Rinnenprofiles (6) eine weitere Wand (11) nach oben erstreckt, die im wesentlichen parallel ■ zu den erstgenannten Wänden (10) verläuft und mit diesen im wesentlichen ζick-sackförmige Strömungskanäle begrenzt ·.!und daß im Bereich des oberen Ende's: "sowohl des Abscheideelementes (8) als auch der Abdeckung (5) 0*e eine sich überCQ die Elementlänge erstreckende Zuführeinrichtung (12) für LOr- Benetzungsflüssigkeit vorgesehen ist, über welche die Be-•<T netzungsflüssigkeit auf alle zugeordneten Abscheideflächen COgleichmäßig verteilt wird, wobei die Neigung dieser Flächen so gewählt ist, daß die Benetzungsflüssigkeit zum Rinnenprofil (6) strömt, ohne von den Flächen abzutropfen-2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Abscheideflächen (5' , 10', 11') unter einem rechten Winkel oder spitzwinkelig zueinander angeordnet sind und daß die Übergangskanten gerundet sind.3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung (12) für die Benetzungsflüssigkeit ein gelochtes Zuführrohr (13) und ein Verteilprofil (14) aufweist, welches mit den benachbarten Abscheideflächen (51; 10') Flüssigkeitsaustrittsspalte begrenzt.4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3» dadurch gekennzeichnet, daß die die Abscheideflachen (51 , 10', 11') bildenden Profilwände (5» 10, 11) aus wärmeleitendem Material bestehen und vorzugsweise mit einer geschliffenen Oberfläche bzw. Oberflächenbeschichtung versehen sind, und daß alle Abscheideflächen kontinuierlich oder periodisch . mit kalter oder warmer Benetzungsflüssigkeit beaufschlagbar sind.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie in eine ebene Decke (1) mit Zuluftaustrittselementen (17) eingebaut ist, über welche der Einlaß (2) mit einem Zuluftstrom beaufschlagbar ist.2 _6. Vorrichtung'nach Anspruch""}', dadurch gekennzeichnet,daß ein umlaufender Abdeckrahmen (16) des Gehäuses (3) vor-T~ gesehen ist, der als Zuluftschlitzdüse (17) ausgebildet ist.p-j 7- Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (5) mit gegenseitigem Abstand angeordnete, im wesentlichen wellenförmige Längsrippen (9) aufweist, die in die Luftströmung ragen.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 "bis 7» dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (3) eine als Brandmeldeeinrichtung wirkende Temperaturfühleinrichtung (18) eingebaut ist, über welche ein elektrischer Steuerkreis der Zuführeinrichtung (12) für die Benetzungsflüssigkeit im Sinne eines Flutens der Vorrichtung betätigbar ist.EPO COPY gg
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|---|---|---|---|
| DE19843421587 DE3421587A1 (de) | 1983-07-26 | 1984-06-09 | Vorrichtung zum abscheiden von dunst-, fett- und staubpartikeln aus einem luftstrom |
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|---|---|---|---|
| DE8321475 | 1983-07-26 | ||
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3421587A1 true DE3421587A1 (de) | 1985-02-07 |
| DE3421587C2 DE3421587C2 (de) | 1993-07-01 |
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ID=25822005
Family Applications (1)
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| DE19843421587 Granted DE3421587A1 (de) | 1983-07-26 | 1984-06-09 | Vorrichtung zum abscheiden von dunst-, fett- und staubpartikeln aus einem luftstrom |
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| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3421587A1 (de) |
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-
1984
- 1984-06-09 DE DE19843421587 patent/DE3421587A1/de active Granted
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| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3421587C2 (de) | 1993-07-01 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: TECHNOLIZENZ ESTABLISHMENT, VADUZ, LI |
|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition |